Manfred Wieninger

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Lebenslauf von Manfred Wieninger

Manfred Wieninger, geboren 1963 in St. Pölten, lebt nach einigen Jahren im Wiener Exil ebendort. Studium der Germanistik und Pädagogik, danach Autor und Publizist. Bisher sieben Kriminalromane mit dem schrägen "Harlander Diskontdetektiv" Marek Miert, bei Haymon: "Der Engel der letzten Stunde" (2005), "Kalte Monde" (2006), "Rostige Flügel" (2008) und "Prinzessin Rauschkind" (2010).

Bekannteste Bücher

Der Mann mit dem goldenen Revolver

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Die Banalität des Guten

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223 oder Das Faustpfand

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Prinzessin Rauschkind

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Die Rückseite des Mondes

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St. Pöltner Straßennamen

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Der Engel der letzten Stunde

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Rostige Flügel

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Kalte Monde

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Der dreizehnte Mann

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Falsches Spiel mit Marek Miert

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Das Dunkle und das Kalte

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  • Der Ermittler von Harland

    Rostige Flügel
    Duffy

    Duffy

    30. October 2015 um 09:05 Rezension zu "Rostige Flügel" von Manfred Wieninger

    Marek Miert heißt der Ermittler, ansässig im heruntergekommenen Harland, ein Gegenpol zum schillernden Wien. So lebt er denn auch standesgemäß in einer entmieteten Brache, ist Ex-Polizist, von kräftiger Statur, erfolglos und kaum gefragt, pflegt fragwürdige Kontakte und hat natürlich kein Geld. Allerbeste Klischees, will man meinen und das Buch weglegen, doch etwas an Wieningers Stil hält den Leser zurück und zum Weiterlesen an. Eine charmante Melange aus Bissigkeit, kleinen Wortspielereien und österreichischem schwarzen Humor ...

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  • ohne Lesevergnügen

    Prinzessin Rauschkind
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    16. September 2015 um 17:43 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Der übergewichtige Privatdetektiv Marek Miert wird von der Assistentin seines Zahnarztes, Silvia Sladki, engagiert. Er soll ihren Exfreund Laszlo finden, der verschwunden ist. Er erhält ein Foto von Laszlo und durch Zufall erkennt er einen Mann auf dem Bahnhof, der genauso aussieht wie Laszlo. Vor Mareks Augen wird er von weitem erschossen und Marek gerät unter Mordverdacht, da er der einzige ist, der nicht das Weite sucht. (eine Logik, die sich mir nicht erschlossen hat) Ich persönlich empfand den Roman langweilig, da Marek sich ...

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  • Rezension zu "223 oder Das Faustpfand" von Manfred Wieninger

    223 oder Das Faustpfand
    Eselsohren-Werner

    Eselsohren-Werner

    17. June 2012 um 18:57 Rezension zu "223 oder Das Faustpfand" von Manfred Wieninger

    Geht uns das noch etwas an? – Bestimmt. Es gehört zu unserer Geschichte. Ähnliches geschah und geschieht seither weltweit andauernd. Ich denke, auch wir sind durchaus fähig, Geächtete so zu behandeln und umzubringen. Ein Buch wird dies kaum verhindern. Aber man muss immer wieder daran erinnern, wohin Menschen verachtende Ideologien führen.

  • Rezension zu "Kalte Monde" von Manfred Wieninger

    Kalte Monde
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2011 um 16:56 Rezension zu "Kalte Monde" von Manfred Wieninger

    Als notorischer Gewohnheits-Spätzünder hatte ich meine erste Bekanntschaft mit dem unvergleichlichen Marek Miert erst im sechsten Band der Krimireihe mit "Prinzessin Rauschkind" machen dürfen. Nun sehe ich mich (sehr gerne) genötigt, mich mit dem vierten Krimi auseinanderzusetzen. "Kalte Monde" setzt beim geneigten Kriminalroman-Fetischisten wiederum Lesegewohnheiten voraus, die sich in der Hauptsache in einer Toleranz gegenüber nicht alltäglichen Schreibstrukturen ausdrückt. Eine im Tal der "gut zu lesenden" ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. October 2010 um 11:25 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Was man im Leben alles verpasst hat, erfährt man erst sehr spät oder gar nicht. Ich empfinde es deshalb als ein Glück, den sechsten Fall des Harlander "Diskont-Detektivs" in Händen zu halten. Ich wage nach der Leküre kaum zu ermessen, was ich in den ersten fünf Bänden wohl alles verpasst haben mag. Doch immerhin ist ja genug Zeit, dies gelegentlich herauszufinden! Gleichzeitig begegnet mir mit diesem Buch ein Novum. Das nie Dagewesene begründet sich dahingehend, als ich mich mit der Beendigung der Lektüre keinesfalls zufrieden ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    17. April 2010 um 10:59 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Marek Miert bezeichnet sich selbst als Diskont-Detektiv. Die besseren Zeiten liegen hinter ihm; er wohnt in einer eher schäbigen Wohngegend, seine Kleidung kommt von der Stange und kostet nicht mehr als ein gutes Essen im Restaurant, und jetzt steht er auch noch unter Mordverdacht! Um sich selbst zu entlasten, nimmt er den Fall der jungen Silvia Sladki an, den er kurz zuvor noch abgelehnt hatte. Er soll für sie ihren Freund und Lebensgefährten suchen, der vor sieben Monaten pötzlich verschwand. Eben dieser Freund wurde - so ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    depe58

    depe58

    12. April 2010 um 17:13 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Das Buch "Prinzessin Rauschkind" ist der sechste Teil der Marek-Miert Krimiserie vom Autor Manfred Wieninger. Der Inhalt des Buches ist einfach zu beschreiben: Der Protagonist Marek Miert ist beim Zahnarzt und lernt dort seine neue Klientin Silvia Sladki, oder auch als Prinzessin Rauschkind bekannt, kennen. Marek Miert ist ein übergewichtiger Detektiv, der es nicht leicht hat. Der Auftrag von Silvia lautet, dass Marek Miert ihren verschollenen Mann finden soll.Der Auftrag hört sich simpel an, doch auf der Suche nach dem Mann, ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2010 um 22:59 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Das junge Mädchen Silvia Sladki beauftragt Marek Miert ihren spurlos verschwundenen Liebhaber aufzuspüren. Keine leichte Aufgabe, der ist nämlich schon vor sieben Monaten verschwunden. Marek lehnt den Fall vorerst ab, doch schon gerät er tiefer in den Fall hinein,als er sich je hätte vorstellen können. Manfred Wieninger hat mit dem Ermittler Marek Miert eine wunderbare Person geschaffen. Der übergewichtige Ermittler führt nicht gerade ein Leben in Saus und Braus und scheint von einem Missgeschick ins nächste zu rutschen. Das ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    BTOYA

    BTOYA

    25. March 2010 um 12:12 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    »Prinzessin Rauschkind« (2010, ISBN 9783852186269) - der 6. Teil der Marek Miert-Krimireihe des österreichischen Autors Manfred Wieninger – war meine erste Begegnung mit diesem sympathischen Protagonisten: einem schwergewichtigen Hinterhof-Detektiv in der fiktiven österreichischen Stadt Harland. Schon der Klappentext verrät auch mir Neuling, dass Miert nicht gerade vom Erfolg verwöhnt ist, sich eher mit trostlosen Jobs über Wasser hält, einen Hang zu Mozartkugeln, Mannerschnitten sowie tiefgründigen Rotweinen hat UND: dieser 6. ...

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  • Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Prinzessin Rauschkind
    Carriecat

    Carriecat

    15. March 2010 um 09:43 Rezension zu "Prinzessin Rauschkind" von Manfred Wieninger

    Cover: Schlichtes schwarz, nur die stilisierte Marilyn fällt auf und aus dem Rahmen. Im Gegensatz zu den meisten anderen (quietschbunten) Covers, fällt dieses durch seine dunkle Erscheinung ins Auge. Hauptfigur: Marek Miert, hat kulinarische Vorlieben und daher auch das Volumen wie ein Poirot, aber sonst ist er das krasse Gegenteil. Wenig elegant, zupackend und ständig knapp bei Kasse. Das führt dazu, dass sich der „Diskont- Detektiv“ ständig durch den Müll anderer Leute wühlen muss um nicht selbst so zu enden, wie mancher Kunde. ...

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