Manfred Wieninger 223 oder Das Faustpfand

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Inhaltsangabe zu „223 oder Das Faustpfand“ von Manfred Wieninger

Ein kleiner Gendarm vor einem Berg von Toten: ein Stoff, aus dem keine Krimis sind.

Ende April 1945 stranden hunderte jüdische Zwangsarbeiter aus Ungarn auf dem Todesmarsch Richtung Mauthausen in Persenbeug an der Donau. Die Front im
Osten wie im Westen ist nahe wie das Ende des Krieges. In Wien ist bereits die Zweite Republik ausgerufen, Adolf Hitler ist tot, da überfällt ein Rollkommando der SS das Auffanglager und richtet in einer Nacht- und Nebelaktion ein Blutbad an – 223 Menschen
sterben. Kaum jemand will etwas gesehen oder gehört haben, trotzdem beginnt Revierinspektor Franz Winkler, stellvertretender Kommandant auf verlorenem
Posten in der Provinz, zu ermitteln. Er riskiert seinen Kopf, um seine Haut zu retten. Wird ihm das auch mit den neun Überlebenden des Massakers gelingen? Manfred Wieninger dokumentiert in der Balance zwischen Bericht und Fiktion einen einzigartigen Fall österreichischer Kriminalgeschichte. Er macht aus Geschichte eine Geschichte, in der die Opfer Namen haben.

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  • Rezension zu "223 oder Das Faustpfand" von Manfred Wieninger

    223 oder Das Faustpfand

    Eselsohren-Werner

    17. June 2012 um 18:57

    Geht uns das noch etwas an? – Bestimmt. Es gehört zu unserer Geschichte. Ähnliches geschah und geschieht seither weltweit andauernd. Ich denke, auch wir sind durchaus fähig, Geächtete so zu behandeln und umzubringen. Ein Buch wird dies kaum verhindern. Aber man muss immer wieder daran erinnern, wohin Menschen verachtende Ideologien führen.

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