Die Kette: Ein Berlin-Krimi

von Mani Beckmann 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Die Kette: Ein Berlin-Krimi
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Inhaltsangabe zu "Die Kette: Ein Berlin-Krimi"

Gerade mal bis zum Kommissar hat es Hartmut Hilkenbach gebracht; sein ehemaliger Kommilitone Egener immerhin zum Professor und zu einer hübschen kleinen Villa in Dahlem. Und deshalb beneidet Hilkenbach ihn, als er ihn nach Jahren wiedersieht, obwohl Egener doch wahrlich in keiner beneidenswerten Lage ist. Er ist nämlich tot. Das Opfer eines Raubüberfalls? So scheint es auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick bemerkt der Kommissar einen Kettenbrief, dem er intuitiv Bedeutung beimisst. Und seinem Instinkt darf er vertrauen - meistens, aber eben nicht immer, was ihn in diesem Fall einiges mehr als nur den Schlaf kostet. "Eine spannende, gut gebaute Geschichte mit höchst überraschendem Ende. Der Autor führt eine flotte Feder, auf bildhafte Formulierungen bedacht. Mani Beckmann ist mit seinem ersten Kriminalroman ein imponierender Auftritt gelungen." Neues Deutschland

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847657101
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:189 Seiten
Verlag:neobooks Self-Publishing
Erscheinungsdatum:17.10.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    odenwaldcolliess avatar
    odenwaldcolliesvor 4 Jahren
    Ein mörderischer Kettenbrief?

    Der bekannte Soziologe Friedhelm Egener wird ermordet in seiner Villa aufgefunden. Der ermittelnde Kommissar Hilkenbach, der den Toten aus gemeinsamen Studienzeiten kannte, entdeckt auf dessen Schreibtisch einen Kettenbrief, wie man sie häufig bekommt. Während sein Assistent Wigger dem Brief keine Bedeutung zumisst, hat Hilkenbach das Gefühl, daß der Brief der Schlüssel zu dem Mord sein könnte.

    Dieser Krimi glänzt eher mit seinen psychologischen Effekten als mit actionreicher Spannung. Die Ermittlungen gehen langsam voran, umso spannender sind die Erkenntnisse, die der Kommissar aufdeckt. Gut gefallen hat mir auch der Ausflug in Hilkenbachs Vergangenheit, ausgelöst durch die Bekanntschaft mit dem Toten.

    Kommissar Hilkenbach ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, er ist wortkarg und lieber für sich, verfügt aber über einen guten Instinkt. Sein westfälischer Assistent Gottfried Wigger geht ihm mit seinem Humor regelmäßig auf die Nerven. Wigger ist eher der gemütliche Typ, der die Arbeit lieber ruhig angehen läßt und daher nicht sehr erfreut von Hilkenbachs Verdacht bezüglich des Kettenbrief ist.

    Aber im Laufe der weiteren Ermittlungen muß er einsehen, daß an dem Verdacht etwas dran sein könnte.

    Das Ende des Buches ist wie ein Paukenschlag und hat mich nachdenklich zurückgelassen.



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    Angelika1900vor 5 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    M
    Beinahe 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung ist "Die Kette" wieder als E-Book erhältlich. Obendrein zum Schnäppchenpreis.
    Zum Inhalt: Gerade mal bis zum Kommissar hat es Hartmut Hilkenbach gebracht; sein ehemaliger Kommilitone Egener immerhin zum Professor
    und zu einer
    hübschen kleinen Villa in Dahlem. Und deshalb beneidet Hilkenbach ihn, als er ihn nach Jahren wiedersieht, obwohl Egener doch
    wahrlich in
    keiner beneidenswerten Lage ist. Er ist nämlich tot. Das Opfer eines Raubüberfalls? So scheint es auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick bemerkt der Kommissar einen Kettenbrief, dem er intuitiv Bedeutung beimisst.
    Und seinem Instinkt
    darf er vertrauen - meistens, aber eben nicht  immer, was ihn in diesem Fall einiges mehr als nur den Schlaf kostet.

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