Mani Beckmann Die Kette: Ein Berlin-Krimi

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Inhaltsangabe zu „Die Kette: Ein Berlin-Krimi“ von Mani Beckmann

Gerade mal bis zum Kommissar hat es Hartmut Hilkenbach gebracht; sein ehemaliger Kommilitone Egener immerhin zum Professor und zu einer hübschen kleinen Villa in Dahlem. Und deshalb beneidet Hilkenbach ihn, als er ihn nach Jahren wiedersieht, obwohl Egener doch wahrlich in keiner beneidenswerten Lage ist. Er ist nämlich tot. Das Opfer eines Raubüberfalls? So scheint es auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick bemerkt der Kommissar einen Kettenbrief, dem er intuitiv Bedeutung beimisst. Und seinem Instinkt darf er vertrauen - meistens, aber eben nicht immer, was ihn in diesem Fall einiges mehr als nur den Schlaf kostet. "Eine spannende, gut gebaute Geschichte mit höchst überraschendem Ende. Der Autor führt eine flotte Feder, auf bildhafte Formulierungen bedacht. Mani Beckmann ist mit seinem ersten Kriminalroman ein imponierender Auftritt gelungen." Neues Deutschland

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  • Ein mörderischer Kettenbrief?

    Die Kette: Ein Berlin-Krimi

    odenwaldcollies

    24. June 2014 um 16:01

    Der bekannte Soziologe Friedhelm Egener wird ermordet in seiner Villa aufgefunden. Der ermittelnde Kommissar Hilkenbach, der den Toten aus gemeinsamen Studienzeiten kannte, entdeckt auf dessen Schreibtisch einen Kettenbrief, wie man sie häufig bekommt. Während sein Assistent Wigger dem Brief keine Bedeutung zumisst, hat Hilkenbach das Gefühl, daß der Brief der Schlüssel zu dem Mord sein könnte. Dieser Krimi glänzt eher mit seinen psychologischen Effekten als mit actionreicher Spannung. Die Ermittlungen gehen langsam voran, umso spannender sind die Erkenntnisse, die der Kommissar aufdeckt. Gut gefallen hat mir auch der Ausflug in Hilkenbachs Vergangenheit, ausgelöst durch die Bekanntschaft mit dem Toten. Kommissar Hilkenbach ist nicht unbedingt ein Sympathieträger, er ist wortkarg und lieber für sich, verfügt aber über einen guten Instinkt. Sein westfälischer Assistent Gottfried Wigger geht ihm mit seinem Humor regelmäßig auf die Nerven. Wigger ist eher der gemütliche Typ, der die Arbeit lieber ruhig angehen läßt und daher nicht sehr erfreut von Hilkenbachs Verdacht bezüglich des Kettenbrief ist. Aber im Laufe der weiteren Ermittlungen muß er einsehen, daß an dem Verdacht etwas dran sein könnte. Das Ende des Buches ist wie ein Paukenschlag und hat mich nachdenklich zurückgelassen.

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