Manon Sera

 2.7 Sterne bei 3 Bewertungen

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Venezianische Verführung

Venezianische Verführung

 (3)
Erschienen am 01.01.2011
Dunkle Schwingen der Begierde

Dunkle Schwingen der Begierde

 (0)
Erschienen am 18.07.2016

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Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera

Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera
LeseJuliavor 6 Jahren

Mhm....
Als Aurora ihre Eltern verliert, überimmt ihr "Onkel" (Bruder der Stiefmutter) die Vormundschaft. Obgleich er einiges älter ist und auch die Kontakte zu etlichen Geliebten und Sex-Partys pflegt, knistert es zwischen ihm und Aurora. beide gestehen es sich jedoch nicht ein...
Über ein Intrigen-Wirrwarr, welches aber nur eine recht nebensächliche Rolle spielt, heiraten beide und entdecken nach und nach sowohl leidenschaft als auch Liebe füreinander.
Fazit:
Leider mächtig platte Story, ganz viel Fummelei und Sex in veschiedenen Formen. handlung spielt wohl im Rokokko, dafür ist die Sprache aber viel zu modern. Dies passt für mich nicht zusammen, was den genuss etwas schmälert.
Nette Bettlektüre, aber für den Preis von 7,95€ (kindle ebook) einfach nicht genug...da gibt es günstigere und bessere erotische Geschichten!

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Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera

Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera
Lesegenussvor 7 Jahren

Venedig im Zeitalter des Rokoko, „Venezianische Verführung“, Lust, Liebe, Orgien, Intrigen bis hin zum Mord, das alles erwartet den Leser in diesem Erotikroman.
Nach dem Tod der Eltern von Aurora, unsere Protagonistin, übernimmt ihr Onkel Leandro solange ihre Vormundschaft, bis sie verheiratet ist. Ein Schiffsunglück hatte ihm seine einzige Schwester Eleonora genommen, und Aurora, seiner Stiefnichte, den Vater und die Stiefmutter.
Aurora macht Leandro schon sehr bald klar, das sie, volljährig, über ihr Leben selbst bestimmen kann und auch wen sie heiratet. Doch in ihr regen sich die ersten Gedanken, Gefühle zu Leandro, wie es wäre wenn …
In Caelia, Auroras Zofe, hat sie nicht nur eine Bedienstete an ihrer Seite, nein sie ist auch ihre Gespielin. Sie teilen Lust und Leidenschaft, der sich beide ausgiebig hingeben. Caelia ist sehr erfahren und führt Aurora in die Kunst der Lust. Dieses hat die Autorin in sehr interessanten und detaillierten Liebesszenen/-spielen geschrieben. Der Schreibstil der Autorin Manon Sera ist sehr ausgeglichen, sie versteht es mit bildreicher Sprache den Leser in ein Bildkino zu versetzen.
Die deutliche Ausdrucksweise, vor allem in den erotischen Szenen, gibt eine klare Stilrichtung der Autorin vor, nämlich nicht nur in den Sumpf des Obszönen zu versinken.
Die an manchen Stellen etwas naiv dargestellte Aurora verblüfft dann wieder durch ihre weitreichenden Kenntnisse im sexuellen Bereich.
Leandro, die zweite tragende Charaktere der Handlung, am Anfang erscheint er mir mehr als nur unsympathisch. Er, der als Lebemann seinem Ruf alle Ehre macht, hat nur noch Aurora im Kopf. Doch er muss sie verheiraten, denn die Druckerei der verstorbenen Eltern Auroras hat Schulden. Und er, Leandro, trägt eine schwere Last mit sich aus der Vergangenheit. Die Gerüchte halten sich, dass er seine Frau ermordet haben soll. Hervorgerufen durch Auroras Verhalten kommt es zu einem Eklat, der sie beide, Leandro und Aurora, zu einer Heirat zwingt. Doch wenn man denkt, nun läuft es in einer normalen Handlung weiter, irrt sich.
Fazit:
Das Cover ist sehr ansprechend, es zeigt schon eine gewisse Dominanz, doch strahlt es auch etwas erotisch Sinnliches aus. „Venezianische Verführung“ lebt durch die beiden Protagonisten Leandro und Aurora, ist ein gut gelungener historischer Erotikroman. Für den, der diese Richtung mag, von der ersten bis zur letzten Seite ein empfehlenswerter Lesegenuss.
Als Leserin verschiedener Genre bedeutet ein Ausflug in diese Richtung Abwechslung, Genuss und Lesevergnügen.

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Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera

Rezension zu "Venezianische Verführung" von Manon Sera
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Venezianische Verführung – Manon Sera

Auroras Eltern sterben bei einem Schiffsunglück und ihr Stiefonkel Leandro bekommt die Vormundschaft. Er zieht vorübergehend in das Haus in dem Aurora lebt ein und schnell merkt sie, dass er ein schlimmer Wüstling ist. Er sucht Zerstreuung bei zahlreichen Mätressen und Kurtisanen und vergnügt sich regelmäßig bei diversen Orgien.

Leandro behandelt Aurora nicht gerade nett und auch sie mag ihn nicht sonderlich. Dennoch merkt sie bald, dass sie sich zu ihm hingezogen fühlt, aber Leandro hat ein Geheimnis…

…er steht im Verdacht seine erste Frau ermordet zu haben und bald gerät auch Aurora in Gefahr.


Wieder ein Erotik Roman aus dem Hause Fallen Star.
Die Geschichte in dem Buch ist durchaus gelungen, wenn auch an manchen Stellen recht oberflächlich. Trotzdem kommt man gut rein und es ist leicht verständlich.

Den Zwiespalt den Aurora hat, kann ich durchaus nachvollziehen, denn wer würde schon zugeben, dass er sich in einen Wüstling erster Klasse verliebt hat.

Einige Details im Buch konnte ich aber nicht wirklich verstehen, wie zb. Warum Aurora einen Vormund bekommt, wenn sie doch volljährig ist!
Aber vielleicht fehlt mir hier auch einfach nur das Wissen, wie es früher zugegangen ist.

Was auch nie gesagt wurde, ist wie alt Leandro eigentlich ist. Wenn er der Bruder ihrer Stiefmutter ist, muss er ja auch schon etwas älter sein, aber er wird mir als sehr jugendlich und teilweise auch hitzköpfig beschrieben.
Er besitzt eine eigene Firma und kümmert sich derweil auch um die Geschäfte in der Firma von Auroras verstorbenem Vater. Was wiederum ein Indiz dafür wäre, dass er schon älter sein muss, denn er scheint einige Erfahrungen in diesem Bereich zu haben.
Ich kann also wieder zur spekulieren.

Was mir bei diesem Buch aber absolut aufgestoßen ist, sind wieder die Massen an Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Da standen teilweise wieder Wörter in Sätzen, die den Satz vollkommen unlogisch erscheinen ließen und ich wirklich rätseln musste.

Auch ist die Verarbeitung des Bucheinbandes als sehr mangelhaft zu bewerten, da sich die Seiten hier auseinander zu lösen scheinen.

Auch das Cover an sich gefällt mir nicht unbedingt, da es sehr unnatürlich scheint und für mich auch keinen Erotischen Effekt hat.

Alles in allem komme ich hier deshalb leider nur auf 2 Sterne, obwohl ich die Geschichte, wie bereits oben erwähnt, als durchaus gelungen empfinde.

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