Manuel Charisius Streuner

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Inhaltsangabe zu „Streuner“ von Manuel Charisius

Sieben Reiche. Sieben Könige. Sie sollen untergehen ... Nur ein Streuner kann die Katastrophe verhindern. Doch ihn erwarten Intrigen, Liebe, Magie und spektakuläre Abenteuer ... Das Land der Sieben Königreiche ist in Aufruhr: Der König des Nordens wurde ermordet! Für Wolf vom Volk der Streuner – halb Mensch, halb Tier – ist das noch kein Grund zur Aufregung. Doch als er zufällig ein Gespräch der Verschwörer mit anhört, muss er erkennen, dass alle sieben Reiche von Lesh-Tanár in großer Gefahr schweben. Zusammen mit drei anderen Streunern beschließt Wolf, den Attentätern das Handwerk zu legen. Für die tapferen Streuner beginnt das Abenteuer ihres Lebens ...

Die Protagonisten sind sehr gewöhnungsbedürftig. Davon abgesehen ist es ganz gut für zwischendurch.

— Kagali

überraschend gut

— Selfesteem

Spannung im Streunermilieu

— mamarina64

Geniales Buch mit Spannung, Abenteuern, verworrenen Intrigen, Rätseln und wunderbaren Charakteren, von denen man nicht genug bekommen kann!

— Sardonyx

Königstore und Intrigen geschickt erzählt

— anke3006

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Nichts scheint so wie man es auf den ersten Blick zu sehen mag - sehr viele fantastische Idee - aber keine leichtsinniges Buch

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  • Vier Streunder braucht das Land

    Streuner

    Kagali

    23. February 2017 um 17:41

    > Die Ganze Rezension, mit Coverbewertung  findet hier auf Miss PageTurnerMeine Meinung Das Schönste an Fatasybüchern ist für mich, dass ich immer wieder etwas Neues entdecken kann. Es gibt immer wieder Autoren, die neue Welten und neue Wesen erschaffen, wovon man auch als „alter Hase“ noch nichts gehört hat. Manuel Charisius ist es ohne Frage gelungen aus dem Pott der „Mainstream“ Wesen wir Zwerge, Elfen und Orks herauszubrechen. Ob das bei jedem ankommt, ist jedoch die zweite Frage. Das Buch entführt in eine Welt, die in sieben Königreiche aufgeteilt ist. Bewohnt ist diese von Menschen und Elben, aber auch von Tiermischwesen. Zum einen den Schreckenscheren, Insekten ähnliche Wesen und zum anderen von den Streuner. Diese sind eine Mischung aus Wolf und Mensch. (Ungefähr so) Der Protagonist Wolf ist ein solcher Streuner. Er lebt ein einfaches aber zufrieden stellendes Leben in der Stadt Tenár. Zumidnestens bis er zufällig die Mörder des Nordkönigs belauscht und von einer groß angelegten Intrige erfährt. Ab da wird sein Leben turbulent und er ist entschlossen den fatalen Plan zu vereiteln. Unterstützung erhät er dabei von 3 weiteren Streuner: Zilber, Balderdachs und Falbe. Zusammen sind sind ein ziemlich streitlustiger, versoffener Haufen. Leider muss ich zugeben, dass ich nicht so ganz warm mit den vier wurde. Zwar war das Geraufe und die Eskapaden anfangs noch lustig, aber mir fehlte die Charakterentwicklung. Hinzu kommt, dass Wolf im Laufe der Handlung Entscheidungen trifft, die ich so nicht nachvollziehen konnte z.b warum er sich so mir nichts, dir nichts eine gewissen Dame zuwendet (mehr kann ich aus Spoiler Gründen nicht sagen) Die Handlung selbst beginnt recht stark, lässt jedoch in der Mitte etwas mit der Spannung nach. Hier zieht es sich etwas und ich hatte das Gefühl die Protas wissen selbst nicht so genau was sie eigentlich wollen oder wohin sie sollen. Immerhin das letzte Drittel kann dann wieder mit der ein oder anderen überraschenden Wendung punkten. Ein weiterer kleiner Wermutstropfen sind die Umgebunsgbeschreibungen. Ich bin ja auch kein Fan von ellenlangen Beschreibungen, aber hier hätte ich mir doch ein paar mehr Details was Landschaft und dem Äußeren der Charaktere angeht gewünscht. Davon abgesehen ist der Schreibstil ganz gut. Keine sprachliche Meisterleistung, aber flüssig zu lesen.  Noch eine Anmerkung am Rande: In der e-book fassung  sind eine ganze Menge Rechtschreibfehler drin.. Das passiert in jedem Buch, aber hier häuft es sich doch. Besonders häufig sind Wörter getrennt, die nicht getrennt werden dürfen z.B Allen falls statt allenfalls und auch Falsche Worttrennung Jungs-treuner statt Jung-Streuner. Diese Fehler sind sowohl auf meinem Reader, als auch auf dem PC, liegen also nicht an meinem Reader. Allein auf den ersten 100 Seiten finden sich c.a 10 solcher Fehler. Fazit: Sofern man mit den ungewöhnlichen Protagonisten klar kommt, ist Streuner ein kurzweiliger, aber unterhaltsamer Fanatsyroman.

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  • Rezension zu "Streuner"

    Streuner

    Zsadista

    Der König des Nordens wurde ermordet! Das Land der sieben Königreiche ist in Aufruhr. Doch Wolf ist das redlich egal. Er ist vom Volk der Streuner, halb Mensch, halb Wolf und hat im Grunde andere Interessen. Doch wie sollte es auch sein, hört er zufällig einem Gespräch zu, das die Verschwörer des ganzen führen. Nicht nur der König des Nordens wurde beseitigt, nein, alle sieben Königreiche schweben in großer Gefahr. Wolf beschließt, die Gefahr zu bannen. Allerdings nicht ohne Hilfe seiner alten Kumpanen, die er zufällig wieder trifft. So ziehen die Streuner los um die Welt der sieben Königreiche vor dem Untergang zu retten. „Streuner“ war im Grunde ein unterhaltsamer Roman. Der Autor erschaffte zu Anfang einen Spannungsbogen der aber nicht ganz bis zum Ende durchhalten konnte. Irgendwie wurde ich mit dem Roman nicht so ganz warm. Mag es daran liegen, dass sich die Streuner irgendwie wie Testosteron gesteuerte Männer benahmen. Oder daran, dass ich nicht damit klar kam, dass ein „Säufer“ mit einem Schlag zum Helden werden wollte. Der Schreibstil an sich hat mir soweit gefallen. Vor allem, Erklärungen bis ins kleinste Detail fehlten, so konnte ich meine eigene Fantasy noch spielen lassen. Ich mag das lieber, als bis ins kleinste Detail vorgekaute Bilder. Es gab auch die ein oder andere gute Idee für neue „Wesen“ in der Fantasy Welt. Wobei die normalen Figuren natürlich auch nicht fehlen durften. Im Laufe der Geschichte kam die ein oder andere Überraschung daher. So musste man Tote beklagen, Verschwörungen aufdecken, Meuchelmörder jagen, saufen und Damen den Hof machen. Ich bin mir bei den Sternen nicht so ganz einig, tendiere aber zu 4 Sternen für einen Debüt-Autoren, der zwar einige Ecken in seiner Story hat, aber im Großen und Ganzen Gutes geleistet hat.  

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  • Leserunde zu "Streuner" von Manuel Charisius

    Streuner

    Edel_Elements

    Passend zur kalten Jahreszeit möchten wir euch zu einer winterlichen Leserunde einladen. Mit dabei: Manuel Charisius und sein E-Book STREUNER. Es handelt sich um einen klassischen Fantasy-Roman mit allem, was dazugehört – raues Waffengeklirr, unsterbliche Mythen und ein kräftiger Schuss Magie. Wir freuen uns auf eure Anmeldungen! Und darum geht es in dem Buch: Sieben Reiche. Sieben Könige. Sie sollen untergehen … Nur ein Streuner kann die Katastrophe verhindern. Doch ihn erwarten Intrigen, Liebe, Magie und spektakuläre Abenteuer … Das Land der Sieben Königreiche ist in Aufruhr: Der König des Nordens wurde ermordet! Für Wolf vom Volk der Streuner – halb Mensch, halb Tier – ist das noch kein Grund zur Aufregung. Doch als er zufällig ein Gespräch der Verschwörer mit anhört, muss er erkennen, dass alle sieben Reiche von Lesh-Tanár in großer Gefahr schweben. Zusammen mit drei anderen Streunern beschließt Wolf, den Attentätern das Handwerk zu legen. Für die tapferen Streuner beginnt das Abenteuer ihres Lebens … Der Edel eBooks Verlag stellt 15 E-Books zur Verfügung. Unter allen, die sich bis Sonntag, 30. November 2014 zur Teilnahme anmelden, werden die Bücher verlost und danach per E-Mail an die Gewinner im gewünschten Format bzw. passend für das jeweilige Lesegerät zugeschickt. Die Leserunde beginnt dann am Mittwoch, den 3. Dezember 2014 und läuft über zwei Wochen bis zum 17. Dezember 2014. Selbstverständlich sind auch alle Leserinnen und Leser herzlich willkommen, die unabhängig vom Gewinn eines E-Books an der Leserunde teilnehmen möchten. Vorab wünsche ich schon einmal spannende Unterhaltung und uns allen eine tolle Leserunde.

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  • Streuner

    Streuner

    Solengelen

    09. February 2015 um 00:20

    Ein König, ein Barbier, ein Attentäter, zwei Opfer, ein Kind, dass ohne Vater aufwachsen muss. Der Meuchelmörder ist unerkannt entkommen. Auftrag erfüllt. Das zweite Opfer ist vierbeinig, Genickbruch. Wolf, ein Streuner, WAS FÜR EIN TOLLER CHARAKTER, verdammtes Bier, verfluchte große Klappe. Schwankend auf dem Weg nach Hause traut er seinen Ohren nicht. Wird er gerade Zeuge einer Verschwörung!?! Und nicht nur das, er scheint den gedungenen Mörder und seinen Kumpanen zu belauschen. Der SCHNITTER!?!?! Auftraggeber?!?!? Er scheint der Drahtzieher zu sein, der nach dem Tod aller Könige die Herrschaft übernehmen will, oder??? Er begibt sich auf die Reise, aber nicht allein. Er bekommt sympathische und weniger sympathische an die Seite.  Die bildhafte Sprache hat mich direkt ins Geschehen gezogen, und das auch noch mit Bildern im wahrsten Sinne des Wortes. Da lief mir schon mal ein kalter Schauer den Rücken runter. Ich bin mit gewandert, habe mit gefiebert, musste des Öfteren kurz inne halten. Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Vielen Dank, dass ich Wolf und Co. kennen lernen durfte. 

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  • Streuner

    Streuner

    Selfesteem

    08. January 2015 um 23:06

    Für mich war das Buch eine sehr große Überraschung, ich fand den Klappentext anziehend, aber ich habe nicht erwartet, dass mir das Buch so gut gefällt. Für mich waren die Charaktere super, ich habe mit Wolf mitgefiebert, habe seine Entscheidungen und Gedanken miterlebt. Die Geschichte hatte sehr viele Wendepunkte und Überraschungen und war wahnsinnig spannend, da man bis zum Ende nicht komplett dahinter kommt. Auch die anderen Charaktere waren total gut ausgearbeitet und man hat sich bei Wolf und seinen Freunden wohlgefühlt und hatte das Gefühl, dass man selbst bei der Wanderschaft dabei ist. Die Geschöpfe waren interessant und ich fand vorallem das zusammen leben der unterschiedlichen Rassen interessant und gut durchdacht. Die Geschichte konnte mich überzeugen und man konnte gut miträtseln. Hinzukommt ein toller Schreibstil, welcher sich der Geschichte gut angepasst hat und den Leser ansprechen konnte! Außerdem finde ich die beiden Cover wirklich sehr schön und auch den Titel sehr gelungen!

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  • Ein super gelungener Abenteuerroman

    Streuner

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. January 2015 um 09:49

    Bei diesem Roman handelt es sich um einen spannenden und abenteuerlichen Fantasyroman. Es hat mich doch einigermaßen überrascht, dass er mir so gut gefallen hat. Normalerweise sind Fantasyromane nicht so mein Ding, aber die tapferen und furchtlosen Charaktere, welche gut umrissen waren, haben mir sehr gefallen.  Ich bin ja immer so ein wenig skeptisch, wenn in einem Buch Figuren mitspielen, welche ich nicht zuordnen kann. In unserem Roman spielt Wolf, eine Mischung aus Wolf und Mensch, mit sehr vielen menschlichen Zügen, die Hauptrolle. Und dann leben in seiner Welt auch noch Scherenschrecken und Elben. Aber ich bin froh, dass ich mich nicht von meinen Vorurteilen habe leiten lassen und das Buch gelesen habe. Schon zu Anfang des Romans fängt es spannend an, wir sind gleich im Geschehen drin. Das Buch ist so gut geschrieben und der Schreibstil so überzeugend, dass man sogleich einen Zugang zu den Figuren, vor allem, zu Wolf bekommt. Man fiebert regelrecht mit ihm mit und begleitet ihn gerne auf seinen Abenteuern, welche ihn weit führen und wo er viele Gefahren zu bestehen hat. Auf seinem Weg trifft Wolf viele neue Gefährten und bekommt Hilfe von drei Streunern, obwohl er sich irgendwann nicht mehr sicher ist, wer ist Freund und wer ist Feind. Wer sich auf dieses Buch einlässt, hat von allem etwas dabei. Herzschmerz, Freundschaft, Verrat und Verlust kommen vor, genauso wie viele spannende Kämpfe. Es erwartetet den Leser ein wirklich gekonnt erzählter, fesselnder Abenteuerroman.

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  • ein fesselnder Abenteuerroman, mit tollen Charaktere!

    Streuner

    Kendra

    01. January 2015 um 17:31

    „Streuner“ von Manuel Charisius ist ein überraschend spannender und abenteuerlicher Fantasyroman , der mit furchtlosen und tapferen Charakteren und mit einer fesselnden Handlung überzeugt. Anfangs war ich ja etwas skeptisch gegenüber diesen Roman, da es sich hierbei um Streuner handeln soll , eine Mischform aus Wolf und Mensch, die einige menschliche Wesenszüge in sich tragen und in einer Welt leben, in denen nicht nur Menschen, sondern auch Scherenschrecken und Elben existieren. Doch schon bald musste ich feststellen, dass dieses Buch wirklich toll geschrieben wurde und man zugleich einen Bezug zu unserem Hauptprotagonisten Wolf erhält. Bereits der Anfang startet sehr dramatisch und tödlich und ebnet somit den Start eines spannenden Romans. Man bekommt zugleich Mitleid mit unserem Unglückspilz Wolf, der unfreiwillig Zeuge eines geheimen Mordkomplotts wird und aufgrund seiner Ambitionen das Unheil zu verhindern, ebenfalls in tödliche Gefahr gerät. Doch er bekommt Hilfe von drei Streunern, die seine Spielkumpanen waren und ihn auf seinem Weg begleiten, das Unheil das dem Reich zu drohen scheint abzuwenden. Dabei strotzen sie so einigen Überfällen und Gefahren, die ihnen auf ihrer Reise begegnen mit großem Kampfgeist und Willen. Schon bald bekommen sie noch weitere Unterstützung in ihrer Sache, doch können sie dieser vertrauen? Auch untereinander tauchen langsam Zweifel auf.....denn niemand weiß, wer eigentlich der gefährliche Schnitter ist....befindet er sich gegebenenfalls schon näher, als vermutet? Besonders die Hauptfiguren: Wolf, Balderdachs, Zilber und Falbe waren großartig erschaffen worden. Sie waren ein großartiges Team, auch wenn es anfangs eher etwas unglücklich mit ihnen anfing, wurden sie bald zu einer tollen Einheit. Daher hat es mich sehr getroffen, als diese Einheit dezimiert wurde. Doch dies machte das Buch glaubwürdiger und enthält somit auch eine gesunde Portion von Herzschmerz. Auch Frauen komplizieren diese Story sehr gekonnt und bereiten Wolf noch zusätzlich Kopfzerbrechen, der bald schon zwischen den Stühlen sitzt und sich frage muss, welche der unterschiedlichen Frauen seine Herzensdame ist. Freundschaft, Verrat, Verluste und Kämpfe erwarten den Leser bei diesem Buch. Ein wirklich fesselndes Abenteuer.

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  • Fantasy mit allem, was es braucht. Krimi, Krieg, Liebe, Verschwörung, Geheimnisse

    Streuner

    mamarina64

    29. December 2014 um 22:28

    Ich durfte im Rahmen einer Leserunde das Buch Streuner von Manuel Charisius lesen. Es war mein zweites Buch von Manuel und er hat mich auch diesmal nicht enttäuscht. Ich war von Anfang an gefesselt von der Geschichte und der Hauptfigur Wolf, einem Wesen welches Mensch und Wolf (Hund) in sich vereint und friedfertig mit Menschen und anderen Wesen lebt. Wolf versucht eine Verschwörung aufzudecken und steht auf einmal als Flüchtling da, ab hier entfesselt sich ein farbiger Bilderbogen, der es schwer macht mit dem Lesen aufzuhören. Der Autor lässt immer wieder neue Situationen erstehen, die den Leser konstant am Ball halten. Sei es dass neue Personen auftauchen oder andere verschwinden. Weitere Personen getötet/gemeuchelt werden. Neue Verdächtige erscheinen und wieder verschwinden. Sehr schön fand ich die Figur der Scherenschrecke, die am Ende wieder eine nicht ganz unwichtige Rolle spielt und auch das ein junger Streuner, der nur als Nebenfigur in einer Wirtschaft auftaucht, in der Schlacht eine neue Rolle spielt. Die Namensgebung fand ich immer sehr gelungen, wobei ich das Gefühl hatte der Autor ist ein wenig Latein-Affin.  Alles in allem ein sehr schönes Buch, welches mich sehr gut unterhalten hat. hierfür und für den "Spektraldissonanten Ätherschock" gibt es von mir 5 Sterne

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  • Der Wolf und der Königsmörder

    Streuner

    anke3006

    19. December 2014 um 10:49

    Wolf belauscht zufällig ein Gespräch, in dem es darum geht, das die sieben Könige des Landes ermordet werden sollen. Wolf ist ein Streuner, das sind Wesen, die aufrecht gehen, Fell haben und den Wölfen sehr ähneln. Wolf ist in manchen Dingen sehr naiv. er vertraut schnell anderen und erzählt auch mal das eine oder andere, das er lieber für sich behalten sollte. Manuel Charisius hat einen guten Erzählstil, der einen leicht in die Geschichte einsteigen lässt und der neugierig macht. Seine Figuren sind nicht die typischen Fantasy-Figuren und es macht Spaß etwas Neues zu erleben und erlesen. Gerne würde ich mehr von diesem Autor lesen.

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  • Rezension zu "Streuner" von Manuel Charisius

    Streuner

    lord-byron

    01. March 2012 um 20:39

    Der Streuner Wolf von Tanár belauscht ein Mordkomplott in dem davon die Rede ist die sieben Könige von Lesh-Tanár zu töten. Der führende Kopf hinter dem Komplott nennt sich "der Schnitter". Nach einem anschließenden Besäufnis plappert Wolf das Gehörte aus. Kurz darauf wird seine Hütte dem Erdboden gleich gemacht und sein Nachbar und guter Freund getötet. Auf den Schrecken verzieht sich Wolf in die erste Kneipe, wo er auf drei andere Streuner trifft. Als die Kneipe von schwarz vermummten Gestalten angegriffen wird, fliehen die vier gemeinsam. Sie beschließen zusammen zu bleiben und die Könige vor dem Schnitter zu warnen. So machen sich Balderdachs, Zilberpardel, der junge Falbe und Wolf auf die gefährliche Reise durch das ganze Land und bald entbrennt ein Krieg, der ganz Lesh-Tanár zerstören kann. Mit dem Buch "Streuner" hat der Heidelberger Autor Manuel Charisius ein tolles und spannendes Fantasy-Epos erschaffen, in der auch der Humor nicht zu kurz kommt. Hier spielen keine der gewöhnlichen Fantasygestalten die Hauptrolle, sondern so genannte Streuner. Wölfe, die aufrecht gehen und sprechen können, aber den alten Bräuchen immer noch nachgehen. So begrüßen sie sich untereinander in dem sie die Nasen aneinander reiben und verhalten sich meistens wie richtige Wölfe. Das hat mir besonders gut gefallen. Aber nicht nur die Streuner spielen eine Rolle in diesem Buch, sondern auch Menschen und Elfen kämpfen Seite an Seite gegen das Böse. Wolf kann sich nie sicher sein, wer jetzt zu den Guten und zu den Bösen gehört. Später lernen sie die Albin (halb Mensch halb Elfe) Lacrima kennen, in die sich Wolf Hals über Kopf verliebt. Von Eifersucht zerrissen, verliert er so manches Mal fast den Kopf, obwohl er sich doch nie sicher sein kann, ob er Lacrima vertrauen kann. Aber der Autor hat nicht nur tolle Charaktere sondern auch eine phantastische Welt erfunden. Die Beschreibungen sind sehr plastisch und eindrucksvoll. Die Kampfszenen sind oft brutal, was aber wieder gut zu den Wölfen passt. Alles in allem ist "Streuner" ein rundum gelungenes Buch, das mir viel Spaß gemacht hat und das ich jedem Fan von Fantasy-Romanen ans Herz legen möchte.

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  • Rezension zu "Streuner" von Manuel Charisius

    Streuner

    BlackMarakesh

    08. December 2011 um 08:20

    5x hatte ich dieses buch im laden in der hand und 4x hab ichs wieder zurückgestellt...und ich muss sagen: es war KEIN fehlkauf leider sind manche dialoge und handlungssprünge (dicke freundschaft obwohl man sich im prinzip gar nicht kennt?) nicht so ganz nachzuvollziehen und man hat schon mal ein unsichtbares fragezeichen über seiner stirn schweben, was das jetzt grad gewesen sein soll....andererseits unterstreichen diese szenen das tierische wesen der streuner sehr gut. trotz der kleinen mankos ist dies ein durchaus empfehlenswertes buch - vor allem für jene die mal nicht über alben, elben, zwerge, drachen und co lesen wollen. die im buchdeckel gefaltete karte ist übrigens sehr gut gelungen. schaut man immer mal wieder drauf wenn man die streuner auf ihrem weg durch die welt begleitet die eingestreuten witze fand ich genial. hoffe auf eine fortsetzung (denn daraus lässt das - leider etwas kurz und unspektakulär geratene - ende schließen) mit worten, ähnlich wie "wir müssen fischkopf finden!" "was man nicht alles auf einem schlachtfeld verlieren kann..." :-)

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  • Rezension zu "Streuner" von Manuel Charisius

    Streuner

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. October 2010 um 22:05

    Die Streuner sind eine reizvolle Mischung zwischen Mensch und Wolf, wodurch sich ein neues und unverbrauchtes Volk ergibt. Allerdings musste ich mich anfangs an die manchmal doch recht ruppige Art und ihre Vorlieben gewöhnen – es wird gern getrunken, gegessen, herausgefordert und gespielt. Ihre Verhaltensweisen haben Die Streuner sind eine reizvolle Mischung zwischen Mensch und Wolf, wodurch sich ein neues und unverbrauchtes Volk ergibt. Allerdings musste ich mich anfangs an die manchmal doch recht ruppige Art und ihre Vorlieben gewöhnen – es wird gern getrunken, gegessen, herausgefordert und gespielt. Ihre Verhaltensweisen haben mich oft an die von Hunden erinnert, diese fand ich auch sehr liebevoll beschrieben. Die abenteuerliche Geschichte wird aus der Sicht von Wolf erzählt, der sehr leichtgläubig ist und in der Anwesenheit von Lacríma scheinbar ganz mit dem Denken aufhört. Dadurch fiel es mir schwer, einen guten Zugang zu ihm zu finden – womöglich fehlte mir bei ihm einfach ein wenig Tiefgang. Den besten Bezug hatte ich zu Zilberpardel, auch wenn diese Figur sehr undurchsichtig und schwer einschätzbar wirkt. Aber eben auch ernsthafter und tiefgründiger, was bei seiner Vergangenheit ja kein Wunder ist. In der Welt von Lesh-Tanár gibt es noch einige andere Wesen, sowohl bekannte (und leicht abgewandelte) Völker als auch eigene Kreationen. Und es gibt jede Menge Intrigen, unter der Oberfläche des scheinbar friedlichen Miteinanders brodelt es. Beispielsweise auch zwischen den Elben und Alben, die hier Mischlinge zwischen Menschen und Elben sind. Das wird zwar nur angedeutet, spielt aber vielleicht in einem weiteren Roman aus dieser Welt eine größere Rolle – auf jeden Fall hat mir In der Welt von Lesh-Tanár gibt es noch einige andere Wesen, sowohl bekannte (und leicht abgewandelte) Völker als auch eigene Kreationen. Und es gibt jede Menge Intrigen, unter der Oberfläche des scheinbar friedlichen Miteinanders brodelt es. Beispielsweise auch zwischen den Elben und Alben, die hier Mischlinge zwischen Menschen und Elben sind. Das wird zwar nur angedeutet, spielt aber vielleicht in einem weiteren Roman aus dieser Welt eine größere Rolle – auf jeden Fall hat mir das dabei geholfen, eine bestimmte Handlung nachvollziehen zu können. Ein Highlight war für mich die Erzählung einer Geschichte aus der Frühzeit der Streuner. Diese Sage hat mich nicht nur neugierig gemacht und für einige Spekulationen gesorgt, es herrschte dabei auch eine ganz besondere Atmosphäre. Daher hätte es mir natürlich gefallen, wenn noch mehr Mythen der Streuner erzählt worden wären. Auch die ruhigeren Momente innerhalb der Streunergruppe, in denen kleine Machtkämpfe ausgetragen und sich zusammengerauft wurde, haben mir gefallen. In diesen Szenen erfährt man etwas über die einzelnen Figuren und ihre Beziehung zueinander. Die flüssig geschriebene Geschichte hat mich gut unterhalten und auch öfter mal überrascht. Auch wenn ein paar Dinge sicher noch ausbaufähig sind, habe ich die Lektüre genossen. Von daher hätte ich nichts gegen einen weiteren Besuch in Lesh-Tanár, worauf auch der Epilog hindeutet.

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