Manuel Horeth Das Horeth-Prinzip

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Inhaltsangabe zu „Das Horeth-Prinzip“ von Manuel Horeth

Der Star-Mentalist und Bestsellerautor Manuel Horeth präsentiert seine faszinierenden Geheimnisse und die Anwendungsmöglichkeiten von mentalen Techniken im Alltag. Die zahlreichen Übungsbeispiele zeigen, wie man den>6. Sinn< und die mentale Stärke trainieren und entwickeln kann. Alle, die in ihrem Leben etwas bewegen möchten und an ihren Visionen, Träumen und Problemen arbeiten wollen, können mit dem Horeth-Prinzip ihre Ziele erreichen.

Herr Horeth, vielleicht hatte die Lehrerin doch Recht. Zumindest dieses Buch hätten Sie nicht schreiben müssen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Nein, nein, nein, Herr Horeth!

    Das Horeth-Prinzip
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. June 2014 um 17:53

    Das Buch strotzt vor Selbstbeweihräucherung dass einem schlecht wird. Die Idee ist nicht neu und ich frage mich, wie lange sich noch niemand darüber beschwert, dass Horeth etwas nach sich selbst benennt, das als Selbstsuggestion bereits lange Zeit bekannt ist. Ich denke, er geht davon aus, dass, weil noch niemand dezidiert dazu gesagt hat, dass man neben dem Visualisieren auch Gefühle erzeugen soll, es somit seine Idee sei. Dabei ist doch klar, dass bei Suggestion jeglicher Art immer schon die Gefühle eine große Rolle gespielt haben. Nun ja, mal davon abgesehen, dass man das Geschriebene aus diesem Buch nicht wirklich in die Praxis umsetzen kann, was für mich noch ertragbar gewesen wäre, weil es genug Bücher gibt, deren Theorie trotzdem eine Gute ist, kam mir fast das Grausen, weil ich in fast jedem dritten Satz erfuhr, wie toll und mental stark und selbstbewusst Horeth doch ist. Es fallen wirklich durgchehend Sätze wie: "Es ist mir egal, was die anderen denken. Ich habe den Mut, das Prinzip nach mir zu benennen. Schließlich ist es ja mein Prinzip." Das allerbeste ist jedoch der Epilog. Also: Wer das Buch bereits zu Hause hat, lese BITTE den Epilog von einer guten Freundin des Mentalisten, die nochmals eindrücklich darüber schreibt, was für ein überaus interessanter, toller und fitze fatze fitz.... Ich kann das nicht mehr lesen. Herr Horeth, vielleicht hatte die Lehrerin doch Recht. Zumindest dieses Buch hätten Sie nicht schreiben müssen.

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