Manuel Scheiber

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Interview mit Manuel Scheiber

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit 15 Jahren habe ich angefangen zu schreiben, erst waren es Gedichte mit recht kritischen Inhalt und etwas später wurden es kritische Texte. Erst wollte ich mein Buch „Kritiker der Zeit“ nur für mich drucken lassen, doch als ich es zum Korrekturlesen weitergegeben habe war die Resonanz unglaublich. Schon wurde ich von dem Künstler Duo 1000& auf Empfehlung anderer eingeladen eine Lesung bei einer Veranstaltung zu halten und war mittendrin im Geschehen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Der Antichrist von Friedrich Nietzsche hat mich sehr inspiriert, dieses Gefühl anders zu denken und Dinge zu hinterfragen. Sind für mich mittlerweile eine Sucht geworden. Auch die Art zu schreiben, wie sie Nietzsche pflegte finde ich unheimlich beeindruckend. Diese Gedankengänge die dieses Buch beinhaltet, sind einfach mal etwas völlig anderes.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich ziehe die Ideen direkt aus meiner Umwelt. Alles was mir nicht Logisch erscheint, wird analysiert und hinterfragt. Ob aus Zeitungen, Nachrichtensendungen, Radio oder der wöchentliche Stammtisch. Eigentlich dient mir die Gesellschaft als unerschöpfliche Ideenmaschine.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Ich halte relativ viele kleine Lesungen, um so einen direkten Kontakt zu meinen Lesern zu halten, der direkte Austausch ist für mich sehr wichtig. Ich versuche alle Fragen im Rahmen der Lesung zu beantworten und liebe es kritisiert zu werden, denn dadurch kann ich erkennen welche Wirkung ich erziele. Nur muss man den Zuschauern meist androhen ihnen Fragen zu stellen, bevor sich einer getraut etwas mich zu fragen.

Wann und was liest Du selbst?

Ich gehe recht oft in den Schlossgarten in meiner Nähe, dort kann man in Ruhe lesen und sich entspannen. Momentan lese ich „Die Welt als Wille und Vorstellung“.