Manuel Timm

 4.3 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Die Gnome, Die Federn des Windes und weiteren Büchern.
Manuel Timm

Lebenslauf von Manuel Timm

Manuel Timm wurde 1971 in einer kleinen Stadt nördlich von Hamburg geboren. Während seiner Kindheit verfiel er dem Lesen einer bekannten Heftromanreihe, die ihn auch zum Schreiben animierte. Innerhalb dieser Heftreihe konnte er einige Kurzgeschichten veröffentlichen. Später entdeckte er seine Leidenschaft für Fantasygeschichten und schrieb erste Romane dieser Thematik.

Alle Bücher von Manuel Timm

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Die Gnome

Die Gnome

 (28)
Erschienen am 06.01.2015
Die Federn des Windes

Die Federn des Windes

 (26)
Erschienen am 20.01.2017
Handbuch für Drachentöter

Handbuch für Drachentöter

 (11)
Erschienen am 31.03.2017
Kurze Drachentöter - Drachenjagd

Kurze Drachentöter - Drachenjagd

 (1)
Erschienen am 01.11.2012
Die Federn des Windes: Episode 1: "Iphosia"

Die Federn des Windes: Episode 1: "Iphosia"

 (1)
Erschienen am 23.10.2015

Neue Rezensionen zu Manuel Timm

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Rezension zu "Die Federn des Windes" von Manuel Timm

Rezension " Die Federn des Windes"
OrangeJuicevor 13 Tagen

"Die Federn des Windes" ist ein 408 Seiten starker Fantasyroman von Manuel Timm. Er beinhaltet die ersten 3 Episoden der Geschichte und verfügt über ein Kompendium am Ende des Buches. 

Das Cover des Fantasyromans sieht sehr einladend aus und ist der Geschichte sehr angepasst.
Auf einer der ersten Seiten befindet sich eine Karte von Iphosia, an der man sich gut orientieren kann.

In dem Buch geht es um das Geschehen um die beiden jungen Geschwister Anna und Ellie, die in eine andere Welt entführt wurden. Dort geraten sie in das Land Iphosia und in seine stetig eskalierenden Konflikte. Schneller als gedacht, werden die beiden in ein gefährliches Abenteuer involviert und voneinander getrennt. Es beginnt für beide eine spannende Reise mit vielen Gefahren in einer fremden Welt. 

Das Buch wurde aus den verschiedenen Sichten der einzelnen Charaktere geschrieben, was der Geschichte mehr Wirkung verleiht.
Die einzelnen Charaktere sind sehr gut beschrieben und ihr Werdegang toll erzählt. Man fiebert mit einigen der Charakteren mit, während an andere mehr und mehr unsympathisch findet. So hat Manuel Timm eine Bandbreite von Charakteren erschaffen, die sehr abwechslungsreich und interessant ist. 

Mir hat das Buch gut gefallen. Einige der Charaktere haben mich absolut in ihren Bann gezogen und ich konnte zusehen, wie diese bei steigendem Spannungsbogen immer weiter in die Intrigen des Landes hineingezogen wurden. Das alles bei einem angenehmen Schreibstil, der sich gut lesen lässt.

Kurz: Ein super Roman, der absolut lesenswert ist!

  

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B

Rezension zu "Die Federn des Windes" von Manuel Timm

Technik oder Magie.. wer wird triumphieren?
book-lover2-vor 20 Tagen

In diesem ersten Band einer Dilogie wird der Leser in die Welt Iphosia entführt. Wo einst Harmonie herrschte, regiert nun die Rivaltät zwischen technisch und magiebegabten Bewohner. Als Anna und Ellin aber widerwillig jene Welt betreten, wendet sich das Blatt zum Guten. Die Frage ist nur, für wen?

Vorneweg sei gesagt, dass mir die hier kreierte Welt sehr gefallen hat, weil sie im Prinzip eine Alternative zu der unseren aufzeigt. Die dortigen Menschen fürchten die Begleiterscheinungen einer Technisierung, so wie sie in der realen Welt stattgefunden hat. Da in Iphosia aber Magie ebenfalls vorhanden ist, empfand ich es als sehr spannend, deren Möglichkeiten und Strukturen mit den unsrigen zu vergleichen.

Um alle Facetten dieser Geschichte und der darin agierenden Charaktere besser herausarbeiten zu können, nutzt der Autor zahlreiche Perspektivwechsel, die meiner Auffassung nach aber keineswegs zu Verwirrung führen, sondern eher zum zunehmenden Spannungsaufbau beitragen.
Auch wurden dadurch die einzelnen Charaktere und deren Persönlichkeit näher beleuchtet, weswegen deswegen deren Handlungsmotive deutlich wurden.

Nicht zuletzt bewirkte der Schreibstil ebenfalls, dass die Handlung nicht nur spannungsgeladen, sondern auch fesselnd beschrieben worden ist. Durch einen lockeren und angenehmen Schreibstil wird man subtil in das Geschehen entführt, weswegen ich auch am Ende liebend gern sogleich den zweiten Hand zur Hand gehabt hätte, um diese Welt nicht wieder verlassen zu müssen.

Ich möchte hier auch nicht zu viel über die Handlung und ihre einzelnen Charaktere verraten, da ich mich zu Beginn der Geschichte  von den Geschehnissen mitreißen ließ und das nur möglich war, weil ich mich unvoreingenommen auch die Geschehnisse eingelassen habe. Das kann ich jedem nur empfehlen!

Meine Bewertung mit 5 von 5 Sternen erscheint mir hier selbstverständlich, da, wie man gemerkt haben wird, in meiner Rezension keine  Kritikpunkte angesprochen werden.

Eine wirklich empfehlenswerte, packende Geschichte, die mich sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten lässt. (;

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Rezension zu "Die Federn des Windes" von Manuel Timm

Willkommen in Iphosia…..dem Land der Magier und Techniker.
pemberley1vor 20 Tagen

Die Federn des Windes – Episoden 1-3 von Manuel Timm

 

Die Federn des Windes besteht aus Episode 1-3. Es wird noch ein zweites Buch geben, mit wahrscheinlich wieder 3 Episoden. Das Buch ist also keine abgeschlossene Geschichte. Und das ist auch gut so, denn so kann man sich noch einmal in die wundervolle Welt Iphosia wagen.

Wer als erstes das Cover sieht, wird sich nur wundern, und irgendwie einen Bezug zu Federn suchen. Was ihm allerdings wohl auffallen wird, ist die Schönheit des Covers, was einen schon beim Anblick in eine wunderschöne Welt hineinversetzt. Wenn man das Buch dann anschließend liest, erschließt sich einem endlich der Bezug von Cover und Text, und der ist gar nicht von der Hand zu weisen. Denn das Cover drückt wirklich sehr viel von der Geschichte Iphosias aus. Wer wollte bei diesem Bild nicht auf den Mauern der Burg auf der Himmelsinsel sitzen, und dem Sonnenuntergang entgegen schauen?

Zur Geschichte:

Iphosia ist eine Welt, die parallel zu unserer existiert. Genau wie wir Menschen, leben dort ihre Bewohner.  Diese sind aufgeteilt in zwei Gruppen, die früher ein Volk waren. Die Magischen, und die Techniker. Da die Magischen schon immer Magie beherrschten, und mit einem Buch die Möglichkeit hatten, unsere Welt zu besuchen, waren die Techniker schon immer im Nachteil. Und wie es immer so ist, wenn einige Dinge können, die anderen verwehrt bleiben……der Neid kommt. So sahen die Techniker keine andere Möglichkeit technische Geräte zu erschaffen, quasi als Ausgleich für die fehlende Magie, und weil sie es für richtig hielten. Maschinen und Fortschritt, das sollte von nun an das Bestreben der Techniker sein. Die unberührte Landschaft und die Wälder Iphosias wurden rund um die Stadt Kesselberg (Die Hauptstadt der Techniker) und dort zerstört. Da die Magischen in unserer Welt sahen, was zu viel Technik anrichten kann, kamen sie mahnend nach Iphosia zurück, um die Techniker zu warnen, was zu viel Technik und Fortschritt anstellen kann (Das ist fast schon ein wenig den Spiegel unserer Erde vorgehalten, und Iphosia erscheint wie eine Welt, die unserer ähnlich ist und ihr gleich wäre, wenn wir noch vor allen unseren technischen und modernen Errungenschaften stehen würden, und uns jemand warnen würde, dass wir es zu weit mit unserer Welt treiben. Denn alle Geschehnisse im Buch bauen aufeinander auf, Fehler auf Fehler. Fehlentscheidung auf Fehlentscheidung. Gut, und natürlich hätten wir dafür auch Magier haben müssen, die uns warnen). So kam es wie es kommen musste, zum Krieg. Doch die friedliebende Königin der Magischen (Engelskönigin genannt) und der Kanzler der Techniker (äh ja, Kanzler genannt) sahen einen Ausweg. So verliebten sie sich, und heirateten, um den Frieden zwischen beiden Gruppen zu wahren. Doch das Thema Neid und Eifersucht scheint ein Roter Faden im Buch zu sein, und die neidische kleine Schwester der Engelskönigin, gab dem nach, und suchte immer neue Konflikte mit dem Gatten ihrer Schwester, dem Kanzler. Denn jeder wollte seine eigenen Ansichten behalten, und keiner ließ sich belehren. So verließ die friedliebende Engelskönigin Iphosia, um den Konflikten aus dem Weg zu gehen, nahm das Buch der Magie mit in unsere Welt, so dass niemand mehr Parallelweltreisen unternehmen konnte, und fing hier ein neues Leben an…..Soweit die Vorgeschichte. Alles was sich daraus ergibt und aufbaut gehört dann schon zur Geschichte des vorliegenden Buches. Und dieses beginnt mit dem wunderschönen Satz: “Entschuldigen Sie bitte die Störung. Mein Name ist Horace Finton. Ich bin wegen des Buches hier.“ Welch schöner Einleitungssatz für ein Buch :-) .  Na, was denkt ihr, welches Buch meint der gute Horace wohl?

So wie Ellie und Anna durch ein Portal nach Iphosia gekommen sind, so bin ich durch das Öffnen des Buches in genau diese Parallelwelt gekommen. Die Figuren waren nicht einfach nur irgendwelche Buchfiguren, sondern nahmen eher den Platz von Freunden (oder auch gehassten Menschen in einigen Fällen) ein, die man auf einer Reise begleitet hat, und mit ihnen mitfieberte. Das machte die Figuren sehr lebendig. Die Welt um mich herum war auf einmal so spannend, dass ich die reale am liebsten vergessen hätte, und wäre nicht ab und an mal die Realität dazwischen gerutscht, hätte ich das Buch und seine Worte wahrscheinlich inhaliert. (Ja Mist, wer braucht schon Schlaf , und Essen, und Leben und so? :D)

Ein Bisschen was zum Schreibstil:

Die Kapitel sind sehr kurz und immer aus einer anderen Sicht geschrieben, so dass die Geschichte immer im Fluss ist und keine Längen aufkommen, und somit auch keine Langeweile. Die Perspektivwechsel sind sehr schön, um wirklich alle Charaktere des Buches zu erfassen.

Trotzdem: Die Situationen sind schlecht zu greifen und entgleiten einem immer wieder. Selbst wenn man sich einer Sache sicher war, so kommt es doch anders. Die Figuren sind einem immer einen Schritt voraus. Das ist vielleicht nicht schön für das eigene Seelenleben, aber trotzdem spannend. Und es wühlt einen emotional definitiv auf. Hilflos muss man sich an manchen Stellen Fragen, wer die Wurzel allen Übels ist. Die Leute die die bösen Befehle ausführen? Oder sind sie nur Mittel zum Zweck und selbst Opfer, da man ihnen aus dem Hinterhalt droht, wenn die bösen Dinge nicht von ihnen ausgeführt werden? Wahrlich eine Gewissensfrage. Wird man zum Mittäter der bösen Taten, wenn man die Gelegenheit hat etwas zu tun, und nichts tut, vor laute Angst? Eine Frage, die in jeder Welt und Zeit anscheinend aktuell ist.

Fast wie Schicksalsgöttinnen, die mit dem Leben der Menschen spielen, verweben sich hier die Figuren alle miteinander. Nie kann man sich jemandem sicher sein. Alles ist miteinander verwoben und baut aufeinander auf. Dieses Buch ist alles......nur nicht vorhersehbar. Ständig glaubt man Jemanden zu durchschauen, nur um im nächsten Kapitel zu erkennen, dass man schon wieder in eine Falle getappt ist, und die Leute anders agieren, als es im Kapitel zuvor noch der Fall war. Kurz gesagt: in diesem Roman hat mich meine Menschenkenntnis fast vollkommen verlassen :D.

Ja. Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Vertrauen, welches gebrochen wird, nur um neues Misstrauen zu schüren. Dadurch entstehen immer neue schlimme Situationen, fast wie in einem Teufelskreis. Trotz allem: Das Buch hat ein gut konstruiertes Storygerüst, das schön ineinander übergreift. Und es ist auch ein Buch über Möglichkeiten, die nicht wahrgenommen wurden, und vielleicht alles hätten ändern können.

Um das Ganze zu schließen, benutze ich gerne die Worte meines Fazits:

Lieber Manuel Timm.

Danke, dass ich an den Abenteuern in Iphosia teilhaben durfte. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich geärgert, gehasst, war wütend, manchmal stinksauer, glücklich ….. habe wunderschöne Landschaften gesehen. Und das Gegenteil, nämlich ihre Zerstörung. Habe misstraut und vertraut. Habe eine Liebe gefunden. Wurde hintergangen und entmutigt. Wurde Opfer von Trug und Lug und Intrigen, und oft hinters Licht geführt. Ich gebe zu einmal auch eine Träne verdrückt zu haben. Ich musste zusehen, wie Menschen den Tod fanden und gefoltert wurden. Viele Unschuldige haben ihr Leben gelassen. Andere waren rachsüchtig, voller Neid, voller Hass…… voller Unsicherheit. Aber mit am allerschönsten. Ich bin geflogen.

Danke, dass ich das alles mit den Menschen in und aus Iphosia erleben durfte, auch wenn es nicht immer leicht war. :)

 

Es ist fast schon wie eine selbsterfüllende Prophezeiung, dass ein krieg der wegen Unstimmigkeiten über Technik und Magie anfängt weitergeht, aus Angst vor der Zerstörung, die der Fortschritt bringt. Und aus Hass aufeinander und dem Geiz nach größerer Macht gibt es einen erneuten Krieg, der auf der einen Seite mit den Maschinen genau das zerstört, was es zu schützen lohnt. Nämlich das Land? Und zwischendrin wird ein Krieg einfach zum Spielplatz derer, die ihre Macht vermehren wollen.

Und hier meine Meinung zu Krieg. Da findet ein Krieg statt, weil sich zwei Völker uneinig sind, und die anderen vor der Gefahr warnen wollen, sie sie in einer anderen Welt gesehen haben. Nämlich die, dass Technik auch Zerstörung bringt. Dann gibt es Waffenruhe, um dann einen erneuten Krieg zu führen, in dem die Maschinen der Techniker das ganze Land zerstören. Etwas, was man eigentlich erhalten sollte. Denn egal wer den Krieg gewinnt, wenn alles zerstört ist, gibt es nichts mehr, worüber man Macht haben kann. Merkt jemand wie sinnlos das ist? und vor allem: Merkt jemand wie aktuell das für unser aller Menschenleben erscheint? Krieg ist doch echt die sinnloseste Sache der Welt.

Doch was ist gefährlicher? Maschinen die die Welt zerstören, oder Menschen, die ihre magischen Fähigkeiten für ihren eigenen Vorteil einsetzen, und das ohne Skrupel, Gewissen und meist gegen Schwächere?

Menschen die ihr diesen Roman lesen wollt, und das solltet ihr wollen, stellt euch einfach mal selbst diese Frage.

Und wer diese Rezension tatsächlich bis zum Ende durchgehalten hat, der kann gerne noch erfahren, dass mir ständig ein Liedtext durch den Kopf gespukt ist.

Den zitiere ich hier einfach mal im Auszug:

Ich schließe die Augen und mir sprießt ein Federkleid. Schon spür ich den Wind und mache meine Flügel weit.

Komm und fliege mit uns fort. Lass den Wind dich tragen, weit fort von diesem Ort.
Komm und flieg so hoch du kannst, lass uns die Himmel jagen, im Tanz.

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Gespräche aus der Community

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Hallo liebe Fantasy-Freunde,

da der 2. Teil Ende Juni erscheinen wird und es nun eine Neuauflage zu "Die Federn des Windes" gibt, habe ich mich zu einer weiteren Leserunde entschlossen. Dazu verlose ich 10 signierte Taschenbücher und 10 eBooks (wahlweise im ePub- oder mobi-Format) unter allen Bewerbern. Nennt in eurer Bewerbung (die bis zum 10.03.2019 gilt) einfach euer Wunschformat - eventuell auch einen 2. Wunsch.
Ich freue mich schon auf eine informative und unterhaltsame Leserunde.

Der Klappentext:
"Entschuldigen Sie bitte, aber ich bin wegen des Buches hier!"
Niemals hätte Ellie geahnt, dass dieser einfache Satz der Beginn eines mitreißenden Abenteuers für sie und ihre jüngere Schwester Anna sein würde. In eine fremde Welt entführt und voneinander getrennt, bleibt Ellie allein die Möglichkeit dem jungen, charismatischen Kellan zu vertrauen. Hin- und hergerissen zwischen Liebe und Misstrauen, muss sie sich auf ihn verlassen, will sie Anna und einen Weg nach Hause finden. Für die Schwestern beginnt eine gefährliche Reise durch eine Welt, die vielleicht doch nicht so märchenhaft ist, wie sie zunächst scheint ...


Wie immer findet ihr weitere Infos zu meinen Romanen auf meiner  Homepage  und einen Blick ins Buch gibt es bei  Amazon.

Ich euch allen viel Losglück. Bei der Leserunde werde ich ebenfalls dabei sein und gern Rede und Antwort stehen.
Euer Manuel
Zur Leserunde
Hallo Fantasy-Freunde,
aufgrund der Neuauflage zu meinem Roman "Die Federn des Windes" (mit neuem Cover und zusätzlichem Personenregister) verlose ich 20 eBooks (wahlweise .mobi oder .epub). Diese Aktion läuft noch bis zum Sonntag und ihr braucht nichts weiter zu tun, als eine kleine Frage zu beantworten:
In welches Land verschlägt es Ellie und ihre Schwester Anna?
Rezensionen sind nicht Bestandteil dieses Gewinnspiels, allerdings würde ich mich trotzdem sehr darüber freuen :-)
Viel Glück :-)
Zur Buchverlosung
Hallo liebe Fantasyfreunde ...
Die Geschichte ist zwar schon etwas älter, wurde aber in diesem Monat neu veröffentlicht (mit neuer Landkarte, inkl. der 3 Kurzen Drachentöter-Geschichten, sowie einer 4. bisher unveröffentlichten Kurzgeschichte). Dazu verlose ich 3 persönlich signierte Taschenbücher, sowie 10 eBooks. Dieser Roman ist kein klassischer Fantasyroman, sondern erzählt die humorvolle Geschichte um den Hauptakteur Noob Skullwidth mit einem Augenzwinkern. Wer für eine Drachenjagd der unkonventionellen und skurrilen Weise zu haben ist, sollte sich bewerben ;-)

Der Klappentext:Als Junge muss Noobastarian Skullwidth miterleben, wie seine Mutter von einem furchterregenden Drachen getötet wird. Seitdem hat er nur ein Ziel: Alles über die Bestien in Erfahrung bringen, um sie eines Tages als Drachentöter jagen und erlegen zu können. Zwar fehlen ihm sämtliche Heldenfähigkeiten und -tugenden, doch bemüht er sich, diesen Nachteil durch sture Beharrlichkeit und eine beinahe grenzenlose Zuversicht auszugleichen. Außerdem kennt er das Geheimnis der Einer-von-Acht-Regel und sucht sich seine Kampfgefährten entsprechend aus: Den mächtigen Zauberer-Gnom Gabbah, der sich weigert, seine Zauberkraft vor dem eigentlichen Drachenkampf unter Beweis zu stellen. Die beiden Brüder Motz und Krug, die im Vernichten alkoholischer Getränke unschlagbar sind. Die Zwergenfrau Svet, deren hohe, piepsige Stimme so manchen in die Flucht schlägt. Den blonden Schönling namens Persie, der besonders in der Auseinandersetzung mit männlichen Wesen zur Hochform aufläuft. Den wortkargen Riesen Unken-Ulf, der es wie kein anderer schafft, jede Unterhaltung ins Leere laufen zu lassen. Und die amazonenhafte Luten Morraine, bei deren Anblick die Männer sofort reihenweise den Verstand verlieren.
Begleitet von diesen Gefährten und mit einem genialen Plan bewaffnet, macht er sich auf, den gigantischen, schwarzen, feuerspeienden Drachen Gfraubart, der den Ort Fernerliefen bereits seit 120 Jahren tyrannisiert, zu töten. Und wie wichtig ein guter Plan für solch ein schwieriges Unterfangen tatsächlich ist, erkennt er in dem Augenblick, in welchem er der todbringenden Bestie Auge in Auge gegenüber steht ...


Bewerbungsende ist der kommende Sonntag. Ich werde der Leserunde beiwohnen und freue mich auf eine lustige und unterhaltsame Runde. Bitte gebt an, für welches Medium ihr euch bewerbt - auch ob es .mobi oder .epub sein soll (Mehrfachnennungen möglich: z.B. TB/ePub). Wer nicht zu den Gewinnern zählen sollte, kann der Leserunde trotzdem gern beitreten. Das eBook gibt es noch bis Mitte Mai zum Einführungspreis.
Viel Glück :-)


Liebe Grüße,
Manuel Timm
Letzter Beitrag von  ManuelTimmvor 2 Jahren
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Zusätzliche Informationen

Manuel Timm wurde am 03. Januar 1971 in Deutschland geboren.

Manuel Timm im Netz:

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