Manuel Timm Die Gnome

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Inhaltsangabe zu „Die Gnome“ von Manuel Timm

Seit jeher lebt das Volk der Gnome tief unter den Bergen. Ihr Leben besteht aus dem Graben von Tunneln, um ihre unterirdische Welt zu vergrößern und neue Schätze zu entdecken. Der junge Pelwick ist einer von ihnen. Er ist ein Gräber, dazu bestimmt vorhandene Tunnel zu vergrößern und Kammern anzulegen. Doch sein Herz ist unruhig. Viel lieber wäre er einer der Entdecker, welche in unbekannte Abschnitte vordringen und als Einzige die Möglichkeit haben Abenteuer zu erleben. Als eines Tages eine seltsame Kammer entdeckt wird, nutzt Pelwick die Gelegenheit, auf eigene Faust diesen fremdartigen Raum zu erkunden. Dabei ahnt er nicht, in welche Gefahr er sich selbst und das Volk der Gnome bringt.

Ein wirklich gelungenes Buch über ein kleines Volk das sich wehrt.

— kleinwitti
kleinwitti

Wunderbare High Fantasy Geschichte.

— Galladan
Galladan

Ein spannendes Abenteuer mit dem mutigem Volk der Gnome.

— MagieausderFeder
MagieausderFeder

3.5 Sterne für ein spannendes Abenteuer mit dem kleinen Volk in den düsteren Tunnel unter dem Berge

— Aleshanee
Aleshanee

Die Stimmung war während des Buches immer gleichbleibend, so dass man sich auch wirklich vorstellen konnte, in einem Tunnelsystem zu sein.

— winterdream
winterdream

kleiner Gnom ganz groß

— Sanni77
Sanni77

Das friedvolle Leben der Gnome ist in Gefahr. Eine fesselnde Fantasystory mit vielen überraschenden Wendungen....

— thoresan
thoresan

Eigentlich 4,5 Sterne. Super überraschend, eine tolle Geschichte, die ich gerne gelesen habe.

— darkshadowroses
darkshadowroses

Ein spannendes in sich abgeschlossenes Fantasyabenteuer.

— Buchgespenst
Buchgespenst

Eine fantastische Reise und ein großes Abenteuer.

— ClaudisGedankenwelt
ClaudisGedankenwelt

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  • Buchverlosung zu "Die Gnome" von Manuel Timm

    Die Gnome
    ManuelTimm

    ManuelTimm

    Hallo, liebe Fantasyfreunde ;-)Anlässlich des Welttags des Buches möchte ich auch zwei signierte Exemplare meines Romans "Die Gnome" im Taschenbuchformat verlosen.Wer gern eines davon sein Eigen nennen möchte, nutzt bitte die Kommentarfunktion und beantwortet mir doch noch schnell folgende Frage (ganz so einfach soll es ja nun auch nicht sein;-) ):Wo leben die Gnome aus meinem Buch?a) In großen, ausgehöhlten Bäumen?b) Tief unter den Bergen?c) In selbstgebauten Hütten unter mit Gras bewachsenen Hügeln?Allzu schwer sollte diese Frage ja nicht sein, oder? Diese Verlosung läuft noch bis zum 1.5. 2016 - anschließend entscheidet das Los :-)Viel Spaß :-) 

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  • Kleiner Gnom ganz Groß

    Die Gnome
    kleinwitti

    kleinwitti

    17. May 2016 um 11:18

    Mit dem Fantasy-Buch "Die Gnome" hat uns Manuel Timm eine wirklich tolle Geschichtge beschert. Das Cover hat einfach was interessantes. Der Tunnel und die an die Wand gelehnte Axt hat mich schon neugierig gemacht. Und der Klappentext macht einen auch direkt neugierig auf das Buch.In dem Buch bewegen wir uns mit dem Volk der Gnomen die ein friedfertiges Leben bis dahin führen, eines Tages wird eine Kammer entdeckt die das Verderben über die Gnome bringt. Sie treffen auf das Volk der Zwerge und haben den Eindruck das sie ihnen wohlgesonnen sind. Dieses ist nicht so und so kommt es das eine kleine Gruppe Überlebender auf der Flucht vor den Zwergen ist. Während der Flucht kommt es zu einigen Abenteuern und viele nicht zu erwartenden Wendungen.Pelwick ist ein junger Gnom der es gerne weiterbringen will. Zu Begin kommt er mir noch sehr zurückhaltend vor und auch ein wenig ängstlich. Da er es aber Peya auch irgendwie beweisen will erforscht er auf eigene Faust eine unbekannte Höhle und tritt damit alles los. Im Laufe der Geschichte erweist sich Pelwick aber als würdiger Anführer der kleinen Gruppe zum Leid anderer Gnome. Auch wird er mutiger und setzt sich für die Gruppe ein.Grimmbart ist der Clanfürst der Tiefenfelszwerge. Er ist anfangs sehr zurückhaltend und macht gute Miene zum bösen Spiel, aber das täuscht. Er ist hinterhältig und hat auch nur sein Nutzen vor Augen. Er will die Gnome zu seinen Sklaven machen, aber dieses missglückt ihm und im Blutrausch werden fasst alle Gnome getötet. Als die letzten noch fliehen können ist sein Ego gekränkt und er verbeißt sich in dem Gedanken die Gnome auszurotten. Er ist ein herrschsüchtiger und verborter Zwerg der nur an sich denkt und dafür alle ins Verderben reißt.Bok ist der Vetter von Grimmbart und scheint noch ein wenig Verstand zu haben. Er ist nicht so verbohrt wie Grimmbart und sieht die Sachen ein wenig lockerer und mit mehr Vernunft. Leider kann er sich nicht gegen Grimmbart durchsetzen.Auch die vielen anderen Charaktere im Buch sind sehr detailreich und mit Liebe ausgearbeitet. Sie passen alle in die Geschichte und ich muss sagen, das sie mir ans Herz gewachsen sind. Ich hatte immer ein pasendes Bild vor meinen Augen und habe mich gerne mit den Gnomen und Zwergen durch diese Geschichte bewegt.Die Handlungsorte sind für mich ausreichend beschrieben worden, ich konnte mir immer ein für mich passendes Bild vor Augen erstellen. Die Beschreibungen sind so ausgeführt das es genug Platz für die eigene Fantasie gibt. Zu stark beschriebene Orte die den Lesefluss stören mag ich nicht und hier war genau das Maß was für mich reicht vorhanden.Der Schreibstil ist sehr schön. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, auch wenn ich manche Sätze mehrmals lesen musste, weil ein Wort zuviel vorhanden war oder auch ein meiner Meinung nach falsches stand. Dieses war aber sehr selten. Die Kapitellänge war eher lang, aber dadurch das die Kapitel nochmals unterteilt sind, kommt einem das nicht so vor. Alles in allem ist dieser Fantasieroman etwas für alle die eine abgeschlossene Geschichte lesen wollen. Dieses Buch ist dem Autor wirklich gut gelungen und es fesselt einen durchgehend.

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  • Tief unter den Bergen bei den …

    Die Gnome
    Galladan

    Galladan

    12. May 2016 um 15:46

    Die Gnome von Manuel Timm. Erschienen im Aeternnica Verlag im Januar 2015. Pelwick ist ein junger Gnom und lebt mit seiner Art tief in einem Berg. Die Gemeinschaft ist genügsam und die Gnome sind arbeitsam, aufmerksam untereinander und streben weder nach Macht noch nach Reichtum. Nur Pelwick würde lieber neue Gebiete entdecken statt ein normaler Gräber zu sein. Seine Neugier treibt ihn dann auch dazu eine Tür zu öffnen laut Ratsbeschluss für immer geschlossen bleiben sollte. Ein kleiner Schritt für einen Gnom, aber ein großes Problem für die ganze Art. Mit diesem Buch hat Manuel Timm eine richtig gute High Fantasy Geschichte erzählt. Eine wo der Rollenspieler seine Würfel weg legt, den Becher mit Cola füllt und mit den Gnomen durch die Tunnel wuselt. Spannend geht es dabei auch zu. Liebevoll bekommen die Hauptdarsteller dieser Geschichte jeder einen Charakter, eine Story hinter der Story. Wir lernen diese Wesen näher kennen und ja, wir lernen sie lieben. Ich würde mich in den Tunneln nun wirklich nicht auskennen, aber ich habe die Gnome einfach mal machen lassen. Ihr Job sich unter Tage auszukennen. Ich hoffe, dass der Autor noch weitere solche Geschichten für uns auf Lager hat. Ich würde sie gerne alle lesen. Die Sprache ist leicht und flüssig, das Lektorat noch etwas zu überarbeiten. Pellwick und Familie sind die Lesezeit wirklich wert. Leseempfehlung

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  • Ein mitreißender High-Fantasy Roman

    Die Gnome
    MagieausderFeder

    MagieausderFeder

    10. May 2016 um 10:49

    „Die Gnome“, geschrieben von dem deutschen Autor Manuel Timm, ist ein mitreißender High-Fantasy Roman, der von der ersten bis zur letzten Seite in eine andere Welt entführt. Dunkle Orte mit fremden Wesen müssen nicht unbedingt grausig und schaurig sein, wie Manuel Timm mit seinen Gnomen beweist. Die Idee, dass ein Volk der Gnome tief unter der Erde lebt und nicht weiß, dass eine Oberwelt existiert, ist sowohl simpel als auch eine Welt zum Abtauchen. Während der Leser zusammen mit dem Protagonisten Pelwick durch die dunklen Gänge wandert, erfährt er immer mehr über das Leben der Gnome, welche Berufe sie ausüben und wie sie ihre Freizeit gestalten. Der beschreibende Schreibstil von Manuel Timm macht es möglich sich sofort in Chupa Waia zu verlieren. Mir wäre es sicher nicht schwergefallen noch stundenlang mehr über die Gnome und ihre Lebensweise zu erfahren Doch nicht nur Gnome, auch andere Wesen leben tief unter der Erde, die die gutgläubigen Gome noch kennenlernen werden. Was passiert, wenn Wesen, die einerseits treu und stolz, andererseits gierig und rachsüchtig sind, auf die Gnome treffen, hat der Autor spannend und faszinierend umgesetzt. Unerwartete Wendungen und Schockmomente sorgen für Spannung und wieder andere Momente sorgen für Augenblicke zum Durchatmen. Es ist gar nicht anders möglich, als mit Pelwick und den Gnomen mitzufiebern und immer weiter in der Story abzutauchen. Tatsächlich hat Manuel Timm eine kleine Liebesgeschichte gezaubert, was dem Ganzen die glänzendrote Kirsche aufsetzt. Die Story durchzieht eine gesunde Anzahl von Charakteren, die alle einen großen Wiedererkennungswert haben. Zwischenzeitlich erinnerten mich die Charaktere an andere Protagonisten aus Büchern, was mich manchmal schmunzeln ließ. Überdies sorgt der flüssige und lockere Schreibstil für eine angenehme Leseatmosphäre. High-Fantasy-Liebhaber, die in eine fremde Welt abtauchen wollen, sollten sich unbedingt „Die Gnome“ zulegen. Absolute Empfehlung. Fazit: "Die Gnome" von Manuel Timm ist ein mitreißender High-Fantasy Roman, der den Leser in eine Welt entführt, die tief unter den Bergen liegt und von fremden Wesen beherrscht wird. Ein Buch, das von wahrer Freundschaft und Familienzusammenhalt sowie von dem Mut erzählt, seine Angst hinter sich zu lassen um seine Liebsten zu retten. Für Fantasy-Fans wird "Die Gnome" ein spannendes Lesevergnügen sein. http://magie-aus-der-feder.de/rezensionen/die-gnome/

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  • Ein spannendes, überraschendes Abenteuer

    Die Gnome
    Aleshanee

    Aleshanee

    26. March 2016 um 08:56

    3.5 Sterne KlappentextSeit jeher lebt das Volk der Gnome tief unter den Bergen. Ihr Leben besteht aus dem Graben von Tunneln, um ihre unterirdische Welt zu vergrößern und neue Schätze zu entdecken. Der junge Pelwick ist einer von ihnen. Er ist ein Gräber, dazu bestimmt vorhandene Tunnel zu vergrößern und Kammern anzulegen. Doch sein Herz ist unruhig. Viel lieber wäre er einer der Entdecker, welche in unbekannte Abschnitte vordringen und als Einzige die Möglichkeit haben Abenteuer zu erleben.Als eines Tages eine seltsame Kammer entdeckt wird, nutzt Pelwick die Gelegenheit, auf eigene Faust diesen fremdartigen Raum zu erkunden. Dabei ahnt er nicht, in welche Gefahr er sich selbst und das Volk der Gnome bringt ...Meine MeinungDer Klappentext fasst wunderbar zusammen, um was es geht, ohne zuviel zu verraten - und auch das Cover zeigt schon ein wenig von der Düsternis, die in den Tunneln unter dem Berge herrscht, auch wenn es für das Volk der Gnome kein tristes Dasein ist.Manuel Timm hat mich vor allem mit der Gesellschaftsordnung der Gnome überrascht. So wirklich viel über das Volk hab ich noch nicht gehört: sie tauchen zwar immer mal wieder im Fantasybereich auf, aber eher in einer Nebenrolle, ohne dass groß auf dieses kleien Völkchen eingegangen wird.Hier haben sie eine sehr klare Struktur, die sie in einer faszinierend einfachen und gerade deshalb funktionierenden Gesellschaftsform leben. Sie sind dabei eher kindlich und naiv, schaffen es aber auf dieser Basis, in einem friedlichen Miteinander zu leben. Ein Geben und Nehmen, beruhrend auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt, da könnten wir uns ruhig mal eine Scheibe davon abschneiden ;)Demgegenüber werden die kriegerischen Zwerge gestellt, allen voran der Clanfürst Grimmbart, der nur auf seinen Vorteil aus ist und sich nicht gerade von seiner besten Seite zeigt.Die Hauptrolle hat hier der etwas schüchterne Pelwick. Er ist ein Tunnelgräber und träumt von Abenteuern. Zu gerne würde er als Erkunder neue Gebiete erforschen, aber er ist nicht gerade der Mutigste. Deshalb ist sein größter Wunsch, es sich selbst und vor allem dem Gnommädchen Peya zu beweisen, dass er kein Feigling ist. Leider bringt ihn genau das in eine fatale Situation und die Steine, die er dadurch ins Rollen bringt, sind nicht mehr aufzuhalten. Aber auch die anderen Figuren haben mit sich zu kämpfen, jeder auf seine eigene Weise - manch einen möchte man dafür ans Herz drücken, manch anderen deftig in den Hintern treten!Die Perspektiven wechseln auf eine sehr angenehme Weise. Der Schreibstil ist recht einfach und klar gehalten, dadurch sehr flüssig zu lesen und auch sehr anschaulich geschrieben (ich hatte meistens die Minen von Moria vor Augen :D ) Ein bisschen gefehlt hat mir die Abwechslung im Dialog untereinander - die Sprechweise der Gnome war mir zu "menschlich" oder auch "gehoben", ich weiß nicht, wie ich es anders ausdrücken soll, ich hätte mir das ein bisschen anders gewünscht. Es gab keinen Unterschied zwischen den Gnomen und den Zwergen, da hat man wohl durch diverse andere Geschichten eine andere Vorstellung, wie sie miteinander reden.Ein bisschen wirkte es in der ganzen Art eher wie in Kinder/Jugendbuch auf mich, auch wenn es kämpferisch an manchen Stellen hoch hergeht, ein bisschen hab ich ein Spiel mit der Sprache vermisst.Die Entwicklungen bringen Uneinigkeit in das Volk der Gnome und sie müssen mit vielen Gefahren kämpfen, die Überraschungen und unerwartete Wendungen mit sich bringen. Langeweile kam keine auf und die Spannung nimmt im Lauf der Geschichte immer mehr zu. Etwas gestört haben mich kleinere Ungereimtheiten, die immer wieder aufgetaucht sind - im Verhalten, in der zeitlichen Distanz usw. Nichts gravierendes, aber ich stolpere halt immer über solche Sachen, wenn ich mir dann nicht im klaren bin, ob dass wirklich so stimmig ist.FazitEin großes Abenteuer für die kleinen Gnome, die sich nach langer Zeit endlich behaupten müssen. Tolle Ideen und viel Abwechslung haben Spannung in die Geschichte gebracht, die mich gut unterhalten und vor allem auch überrascht hat!© AleshaneeWeltenwanderer

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  • Leserunde zu "Die Gnome" von Manuel Timm

    Die Gnome
    ManuelTimm

    ManuelTimm

    Hallo zusammen, gerne möchte ich Euch zu meiner ersten Leserunde einladen. Mein zweites Buch "Die Gnome" ist im Januar 2015 im Aeternica Verlag erschienen. Mein Verleger wird für diese Leserunde 10 Taschenbücher und 20 eBooks für Euch zur Verfügung stellen. Ihr könnt Euch bis zum 25.03. hier dafür bewerben (bei eBooks bitte Format angeben). Ich freue mich schon auf Eure Kommentare :) Zum Buch: Seit jeher lebt das Volk der Gnome tief unter den Bergen. Ihr Leben besteht aus dem Graben von Tunneln, um ihre unterirdische Welt zu erweitern und neue Schätze zu entdecken. Der junge Pelwick ist einer von ihnen. Er ist ein Gräber, dazu bestimmt, vorhandene Tunnel zu vergrößern und Kammern anzulegen. Doch sein Herz ist unruhig. Viel lieber wäre er einer der Entdecker, welche in unbekannte Abschnitte vordringen und als Einzige der Möglichkeit haben, Abenteuer zu erleben. Als eines Tages eine seltsame Kammer entdeckt wird, nutzt Pelwick die Gelegenheit, auf eigene Faust diesen fremdartigen Raum zu erkunden. Dabei ahnt  er nicht, in welche Gefahr er sich selbst und das Volk der Gnome bringt. Denn die Zwerge auf die er trifft sind nicht so freundlich und gütig, wie sie zunächst scheinen. Weitere Infos zu meinen Werken und mir findet Ihr auf meiner Homepage und einen Blick ins Buch gibt's bei Amazon. Ich wünsche Euch allen viel Losglück und freue auf eine aktive Leserunde, bei der ich so viel wie möglich teilnehmen werde. Alle, die kein Buch gewinnen, sind natürlich dennoch herzlich Willkommen teilzunehmen.

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    • 353
  • Gut zu lesen

    Die Gnome
    winterdream

    winterdream

    03. June 2015 um 10:40

    Inhalt, Klappentext: Seit jeher lebt das Volk der Gnome tief unter den Bergen. Ihr Leben besteht aus dem Graben von Tunneln, um ihre unterirdische Welt zu erweitern und neue Schätze zu entdecken. Der junge Pelwick ist einer von ihnen. Er ist ein Gräber, dazu bestimmt, vorhandene Tunnel zu vergrößern und Kammern anzulegen. Doch sein Herz ist unruhig. Viel lieber wäre er einer der Entdecker, welche in unbekannte Abschnitte vordringen und als Einzige der Möglichkeit haben, Abenteuer zu erleben. Als eines Tages eine seltsame Kammer entdeckt wird, nutzt Pelwick die Gelegenheit, auf eigene Faust diesen fremdartigen Raum zu erkunden. Dabei ahnt  er nicht, in welche Gefahr er sich selbst und das Volk der Gnome bringt. Denn die Zwerge auf die er trifft sind nicht so freundlich und gütig, wie sie zunächst scheinen. Cover: Das Cover fand ich sehr passend ausgewählt. Es stellt die Geschichte sehr gut dar und passt gut zu einem Fantasy-Roman. Mein Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ich konnte mich von Anfang an sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Schreibweise war auch einfach und verständlich gewählt, so dass man das Buch schnell und flüssig lesen konnte. Das einzige, was mich doch zwischendurch etwas gestört hat, waren die doch noch recht häufigen Rechtschreibfehler. Hier hat das Lektorat nicht wirklich gut gearbeitet und das könnte auch noch mal gut überarbeitet werden. Die Geschichte an sich fand ich auch gut gewählt, auch wenn ich sie zwischendurch etwas schleppend und in die Länge gezogen fand. Die Stimmung war während des Buches immer gleichbleibend gewählt, so dass man sich auch wirklich vorstellen konnte, in einem Tunnelsystem zu sein. Alles in allem vergebe ich hier gerne 4 von 5 Punkten.

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  • Kleine Gnome ganz groß

    Die Gnome
    Primrose24

    Primrose24

    26. May 2015 um 12:46

    Das Volk der Gnome lebt in Frieden unter der Erde in ihrem weitläufigen System aus Tunneln und Höhlen. Ein friedfertiges Volk, welches Abenteuer und Unternehmungen scheut und seine Tage mit dem Graben von Tunneln verbringt. Als eines Tages bei einer dieser Grabungen eine seltsame Kammer mit allerlei Gegenständen gefunden wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Der junge Gnom Pelwick entdeckt, dass diese Höhle zum Reich der Zwerge gehört. Die Zwerge dort befinden sich kurz vor einem Krieg mit Ihresgleichen und  wollen die wertvollen Mineralien der Gnome nutzen, um ihre Kriegskassen aufzufüllen. Ihr Anführer Grimmbart nimmt für diesen Vorteil alles in Kauf und es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein bis die Situation zwischen beiden Völkern eskaliert. Ein Fantasy-Abenteuerroman mit kleinen Gnomen als Helden der Geschichte, ist im Bereich der Fantasy schon mal etwas Anderes. Die eigentlich abenteuerscheuen kleinen Kerle bieten hier den Gegenpart zu den eigentlich viel mächtigeren Zwergen, im Sinne von „David gegen Goliath“ scheinen sie den Zwergen von Beginn an unterlegen zu sein. Trotzdem schaffen sie es durch ihren Zusammenhalt und Mut den Zwergen viel mehr entgegen zu setzen, als man es vielleicht vermuten könnte. Aber wer wirklich mehr über die Story erfahren will, sollte das Buch wohl lieber selbst lesen. Das Buch liest sich mit seinen knapp 270 Seiten sehr schnell und lässt sich auch locker zwischendurch mal zur Hand nehmen. Die Spannung reißt so gut wie nie ab, auch wenn die langen Wanderungen durch das Tunnelsystem mir manchmal etwas zu zäh waren. Doch das Reich unter der Erde bietet noch einiges an Platz für Überraschungen und die Zwerge sind nicht das Einzige wovor man sich dort unten fürchten kann. Die Figuren sind gut ausgearbeitet und liebevoll gestaltet. Pelwick als Protagonist nimmt dabei den größten Part in der erzählerischen Gestaltung ein, aber die Geschichte wird insgesamt aus den Perspektiven der verschiedenen Protagonisten erzählt. Am Anfang hatte mich irritiert, dass innerhalb der Kapitel der Erzähler auch mal schnell gewechselt wird, dieses nur mit einem Absatz gekennzeichnet wird. Aber man gewöhnt sich sehr schnell daran, wenn man die Figuren erst einmal alle richtig kennengelernt hat und es stört nicht den Lesefluss. Insgesamt eine solide Fantayunterhaltung, die zum Wohlwollen aller einmal nicht die typischen „Klischee-Fantasy-Figuren“ abdeckt, sondern sich in ihrer Hauptrolle mit den unscheinbaren, doch eher abenteuerscheuen Gnomen befasst. Ein schönes Buch über die Erkenntnis, das Zusammenhalt und Gemeinschaft selbst die kleinsten Geschöpfe zu Helden machen kann.

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  • Pelwicks Abenteuer

    Die Gnome
    Sanni77

    Sanni77

    17. May 2015 um 17:29

    Tief in einem Berg lebt das Volk der Gnome. Hier wohnt Pelwick friedlich und völlig von der Außenwelt abgeschottet in seiner Heimat genannt "Chupa Waia". Er arbeitet als Tunnelgräber, doch viel lieber wäre er Erkunder und würde gern Abenteuer bestehen. Als beim graben eines Tunnels ein fremder Raum entdeckt wird, erkundet Pelwick heimlich die Kammer und die angrenzende Höhle und wird von den darin lebenden Zwergen entdeckt. Grimbart, der König der Zwerge folgt Pelwick nach Chupa Waia und verspricht den Gnomen sie in die Oberwelt zu führen. Im Austausch dessen, sollen ihm die Gnome die wertvollen Glimmsteine besorgen. Doch Grimbart führ nichts Gutes im Schilde und schon bald sind die Gnome einer tödlichen Gefahr ausgesetzt und Pelwick kann seinen Mut beweisen. Der Autor Manuel Timm hat in seinem Buch eine fantastische Welt erschaffen. Die Beschreibung der Höhlen sind sehr detailliert, so dass ich mir die unterirdische Welt sehr gut vorstellen konnte. Die Charaktere Pelwick und seine Freundin Peya sind mir sehr sympathisch. Gerade in dem Charakter von Pelwick erkennt man, auch der Kleinste vermag Großes zu vollbringen. Die Gnome wirken anfangs etwas naiv, was aber nur daher kommt, da sie bisher völlig friedlich miteinander gelebt haben, wo jeder seine Aufgabe hatte und sie sich gar nicht vorstellen konnten, dass es andere Völker gibt, die ihnen etwas Böses anhaben könnten. Über manche Charaktere wie den Grottenschrat hätte ich gerne mehr erfahren. Und nur zu gern würde ich wissen wie es mit Pelwick und seinen Freunden weitergeht. Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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  • Fernab der Oberwelt lebt das Volk der Gnome....

    Die Gnome
    thoresan

    thoresan

    11. May 2015 um 23:11

    Fernab der Oberwelt lebt das Volk der Gnome. Ihr Heim nennen sie Chupa Waia "der Große Stein". Dort leben sie in einer großen Gemeinschaft, angepaßt an die dort herrschende Dunkelheit. Die Gnome leben ein ruhiges und ausgeglichenes Leben. Unter ihnen gibt es "Gräber" deren Aufgabe der Ausbau der unterirdischen Tunnel ist - und "Entdecker" die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Innere des Berges zu erforschen und neue Wege zu entdecken. Ein junger Gnom namens Pelwick gehört zu den Gräbern, wäre aber lieber ein Entdecker. Während seiner täglichen Arbeit entdeckt er eine Kammer. Neugierig wie er ist, dringt er in diese Kammer ein und traut seinen Augen kaum, als er in das Reich der Zwerge gelangt. Dummerweise ist seine Neugierde zu groß. Für die Zwerge ist er ein unerbetener Gast. Diese folgen ihm in das Reich der Gnome. Ab diesem Tag ist es vorbei mit dem ruhigen und ausgeglichenen Leben der Gnome, nichts ist mehr, wie es war.... ein unerbittlicher Kampf beginnt... Der aus Schleswig-Holstein stammende Autor Manuel Timm, schafft es mit seinem Werk "Die Gnome" den Leser von der ersten Seite an zu fesseln. Die Story ist gut durchdacht, die Spannung bleibt durch die vielen unerwarteten Wendungen durchweg erhalten. Die Charaktere sind sehr umfangreich beschrieben, man muss sie einfach ins Herz schließen. Zumindest die Gnome ;) Die Zwerge übernehmen die Rolle der "Bösen" - und diese Aufgabe nehmen sie sehr ernst. Was ich toll finde, ist die Aufstellung der Charaktere auf der Homepage des Autors. Wer also gerne weitergehende Infos zu den Charakteren erhalten möchte oder sein Wissen einfach nochmal auffrischen oder vertieren möchte, der sollte einen Blick auf die Seite werfen. Ich selbst habe bisher nur wenige Bücher im Bereich der Fantasy gelesen und muss sagen, das "Die Gnome" für mich die perfekte Mischung waren. Ein sehr guter Einstieg in die Welt der Fantasy oder eine leichtere und unterhaltsame Lektüre für Liebhaber der High Fantasy. Das Ende ist recht offen gehalten, so dass der Leser seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Manuel Timm spielt bereits mit dem Gedanken, eine Fortsetzung zu erschaffen. Ich hoffe sehr, das er diesen Gedanken in die Tat umsetzt. Sehr gerne würde ich mehr lesen über das mutige Volk der Gnome.

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  • Gefährliche Neugier

    Die Gnome
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    10. May 2015 um 18:08

    Das ‚Volk der Gnome lebt seit ewigen Zeiten unter den Bergen. Sie graben Tunnel, entdecken neue Schätze und pflegen ihre Traditionen. Das war so und wird immer so bleiben. Doch dann macht der Gnom Pellwick eine Entdeckung, die alles verändert und in Gefahr bringt. Ein lebendiger, wundervoller Fantasyroman über eines der vernachlässigsten Völker des Genres. Ein fesselnder Erzählstil und eine packende Geschichte lassen den Leser sofort in die Welt der Gnome eintauchen. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig. Auf keiner Seite enttäuscht der Autor die Erwartungen, die er geweckt hat. Überraschende Wendungen sorgen dafür, dass der Leser immer wieder neue Vermutungen anstellt. Ein tolles Fantasybuch, das ich nicht aus der Hand legen konnte. Unerwartete Wendungen und Charaktere mit Tiefgang machen es zu einem tollen Leseerlebnis. Jedem Fantasyfreund sei es wärmstens ans Herz gelegt

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  • Rezension zu "Die Gnome"

    Die Gnome
    Zsadista

    Zsadista

    05. May 2015 um 19:12

    Pelwick und Peya sind Gnome. Sie arbeiten unter der Erde und haben noch nie die Oberwelt gesehen, geschweige denn andere Wesen als … Gnome. Und dann passiert das absolut ungewöhnliche … ein Durchbruch in eine andere Welt. Doch kein Gnom darf in diese Welt einsteigen, der Durchgang soll wieder verschlossen werden. Doch Pelwick will unbedingt Kundschafter werden und so schleicht er sich durch diesen Gang in die andere Welt. Und logischerweise trifft er auch gleich auf fremde Wesen. Er flüchtet und hofft, dass er einfach die Verfolger abgeschüttelt hat. Pustekuchen, Pech gehabt. Und so stehen von jetzt auf sofort die fremden Wesen in den Höhlen der Gnome. Zwerge! Doch so unheimlich sind die Zwerge gar nicht. Im Gegenteil, sie sind ja ganz freundlich und hilfsbereit. Ja ne, is klar … „Die Gnome“ ist eine herrliche Fantasy Geschichte. Ab und an sind mir zwar Peya und Pelwick etwas aufdringlich gewesen, aber trotzdem immer liebenswert. Der Schreibstil des Autors ist flott, spannend und hat Humor. Die Figuren sind toll geformt. Die Gnome herrlich dümmlich, ups, man möge mir dies verzeihen. Und die Zwerge so richtig undurchsichtig, kein Wunder bei den Bärten. Das Cover sieht toll aus. Die Aufmachung ist genau meines, düster mit einer großen Axt und geheimnisvoll. Die einzelnen Kapitel haben viele Unterkapitel, was sich dann schnell lesen lässt. Meine komplette Empfehlung an Leser der lockeren Fantasy. Mir hat es gefallen.

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  • Super überraschend

    Die Gnome
    darkshadowroses

    darkshadowroses

    04. May 2015 um 11:56

    Der junge Gnom Pelwick lebt zusammen mit den anderen Gnomen, tief unter der Erde. In Gängen, Kammern und einer großen Haupthalle führen sie ein friedliches Leben und jeder respektiert den anderen. Pelwick ist ein Gräber und damit für die Vergrößerung der Gänge und Kammern zuständig. Doch viel lieber wäre er ein Entdecker, der sich in unbekannte Abschnitte vorwagt und diese erkundet. Als eines Tages eine mysteriöse Kammer entdeckt wird, beschließen die Ältesten, die Kammer schließen zu lassen. Doch Pelwick will einmal Mut beweisen und begibt sich in den geheimnisvollen Raum. Noch ahnt er nicht, in was für ein Unglück er sich und die andere Gnome stürzt. Ein Abenteuer auf Leben und Tod beginnt. Um ehrlich zu sein wusste ich gar nicht mehr, warum ich mich auf dieses Buch beworben hatte. Ich fand das Cover ganz schön und der Klappentext, naja der ging auch. Aber irgendwie war es mir vollkommen entfallen. Aber natürlich wollte ich es dann lesen und ich muss sagen, dass es mir außerordentlich gut gefallen hat. Das Buch ist ein in sich abgeschlossener Roman, es soll jedoch noch einen weiteren Band geben, der dann aber von anderen Geschehnissen erzählt. Der Autor hat mich in die Welt der Gnome völlig hineingezogen. Ich fand es echt toll, wie alles beschrieben wurde. Sehr ausführlich und ich konnte mir immer alles sehr gut vorstellen, auch der Einstieg der Geschichte war total toll. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Pelwick, einem jungen Gnom, der gerne Abenteuer erleben würde. Aber die Perspektive wechselt auch immer wieder, so hören wir mal aus der Sicht der Ältesten, dann wieder aus der Sicht der Bösen und wieder aus einer anderen Gnomensicht. So hat man wirklich immer die passenden Eindrücke und erfährt auch, was bei den anderen so los ist. Die Charaktere finde ich super. Allen voran Pelwick, der am Anfang der Geschichte eher der kleine Gnom ist, der sich im Hintergrund hält. Am Ende der Geschichte aber ist er ein Mann geworden. Dann Peya, die Freundin von Pelwick, sie ist echt eine quirlige kleine Gnomin, die sehr neugierig ist und Pelwick kann ihr einfach nichts abschlagen. Sie ist eine reife Person und man versteht auch gut wieso sie so handelt, wie sie handelt. In sie konnte ich mich oft sehr gut hineinversetzen. Und dann wäre da ja auch noch der Böse. Also den fand ich auch echt klasse, wenn er auch manchmal etwas übertrieben hat. Aber man merkte wie er von Seite zu Seite immer fieser und gemeiner wurde, als am Anfang. Auch sowas finde ich wirklich super. Die Geschichte an sich ist toll. Mit Gnomen habe ich noch gar keine Geschichte gelesen, aber durch diese Story wurde ich der Welt der kleinen Wesen viel näher geführt und ich finde sie einfach nur total toll. Den Schreibstil des Autors finde ich auch sehr gut. Man versteht alles, es ist sehr flüssig und schnell zu lesen. Einen Pluspunkt bekommt das Buch, weil es Kampfszenen hatte, die ich mir selbst vorstellen konnte. In vielen Bücher werden die Kampfszenen und Tötungen genau beschrieben, auch hier wusste man genau was passiert, aber an keiner Stelle im Buch habe ich etwas gelesen von wegen, der Arm wurde abgetrennt und sieht so und so aus. Oder sie haben ihm den Rücken aufgeschlitzt, das sah so und so aus. Man kann sich selbst überlegen, möchte man es sich nun blutig vorstellen oder ist der Arm einfach ab. Ich finde, dass es mal erfrischend anders ist, wenn ich die abgetrennten Gliedmaßen nicht bis ins kleinste Detail beschrieben bekomme, sondern mir selbst überlegen kann wie viel ich sozusagen sehen möchte und wie viel nicht. So ist das ganze zwar trotzdem brutal aber wesentlich leichter zu lesen. Ich wurde auch immer wieder überrascht mit Ereignissen die ich so nicht erwartet hatte. Manches konnte man sich zwar denken, aber vieles auch nicht und so war ich dann noch überraschter.  Am Ende hätte ich mir noch die eine oder andere Erklärung zu ein paar Situationen gewünscht, aber das kommt vielleicht im zweiten Teil. Zum Schluss muss ich noch sagen, dass der Autor bei der Leserunde dabei war und wirklich sehr sehr freundlich und nett war. Er hat die Vorschläge und Tipps dankend angenommen und sich wirklich über jeden neuen Kommentar gefreut. Ich finde das sollte man auch mal erwähnen weil es nicht immer selbstverständlich ist. So hat das lesen aber gleich noch mehr Spaß gemacht. Was ich auch noch loswerden wollte. Das Buch an sich, also Cover wie es beschaffen ist und alles finde ich auch super. Ich habe keine Leserille im Buch, was ich immer schwierig finde, ich versuche wirklich sehr darauf zu achten aber leider muss ich immer wieder feststellen das sich doch eine kleine Rille eingeschlichen hat, dann bin ich immer sehr sauer, aber bei diesem Buch war das nicht der Fall. Also auch dafür nochmal ein Lob. Das Buch bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen. Ich muss leider einen halben Punkt abziehen weil ich mir an manchen Stellen doch gedacht habe, hmm irgendwas fehlt dir hier. Ich kann aber bis jetzt noch immer nicht sagen, was genau. Das war aber wirklich nur an ein paar wenigen Stellen der Fall. Für mich ist das Buch wirklich empfehlenswert.

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  • Rasantes, spannendes Fantasyabenteuer!

    Die Gnome
    Chirise

    Chirise

    25. April 2015 um 15:38

    Das Volk der Gnome lebt seit jeher von der Außenwelt abgeschottet tief unter dem Berg und führt dort ein friedliches Leben ohne Ärgernisse, ohne etwas anderes als ihre Heimat Chupa Waia zu kennen. Nur der junge Gnom Pelwick ist gelangweilt von seiner Arbeit als Tunnelgräber und würde gerne ein Erkunder sein, um endlich ein Abenteuer zu erleben. Sein Wunsch geht in Erfüllung, als die Gnome beim Anlegen eines neuen Tunnels auf eine fremde Kammer stoßen und schließlich Bekanntschaft mit den Zwergen machen, die im selben Berg leben. Doch was führt der Zwergen-Anführer Grimmbart wirklich im Schilde und will er wirklich nur das Beste für die Gnome, wie er behauptet? Die Geschichte rund um die Gnome, vor allem Pelwick, seine Freundin Peya, hat mich von den ersten Seiten an fasziniert und gepackt. Die Charaktere sind alle schön ausgearbeitet, haben alle ihre speziellen Eigenschaften und es macht Spaß von ihnen zu lesen. Allen voran der junge Gnom Pelwick, der durch seine Neugier und dem Drang seiner Freundin Peya etwas zu beweisen, die Ereignisse erstmal in Gang bringt. Doch auch Grimmbart, der Zwergen-Anführer, der seine ganz eigenen Motive verfolgt, sein Vetter Bok, und skurrile Nebencharaktere wie der Grottenschrat Xnonok, sie alle sorgen für Abwechslung und Spannung und bekommen genug Erzählzeit, dass man sich ein klares Bild von ihnen machen kann. Gut gefallen hat mir auch, wie deutlich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Völkern dargestellt werden, was ihre Interaktion sehr spannend macht. Auf der einen Seite wären die friedlichen, naiven Gnome, die niemandem etwas zuleide tun könnten, auf der anderen die kriegerischen Zwerge, die nur auf Profit aus sind. Die Handlung ist von Anfang an spannend, steigert sich gegen Ende hin zu einem rasanten Tempo, ohne dabei jedoch etwas von der Erzählqualität einzubüßen. Es hat mir großen Spaß gemacht, die Welt der Gnome und das, was um Chupa Waia herum liegt, zusammen mit den Gnomen zu erkunden. Die Welt Asthalion, in der „Die Gnome“ spielt, ist schön durchdacht, mitsamt einer tollen Hintergrundgeschichte zu ihrer Entstehung (die man allerdings nicht im Buch, sondern nur auf der Website von Manuel Timm findet, es lohnt sich!). Fazit: Eine wunderbar spannende Geschichte, ein rasantes Abenteuer rund um den jungen Gnom Pelwick und sein Volk! Klare Leseempfehlung und ich hoffe auf eine Fortsetzung! :)

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  • Gnome, Zwerge und eine spannende Geschichte

    Die Gnome
    lilaRose1309

    lilaRose1309

    23. April 2015 um 18:01

    Inhaltsangabe zu „Die Gnome“ von Manuel Timm Seit jeher lebt das Volk der Gnome tief unter den Bergen. Ihr Leben besteht aus dem Graben von Tunneln, um ihre unterirdische Welt zu vergrößern und neue Schätze zu entdecken. Der junge Pelwick ist einer von ihnen. Er ist ein Gräber, dazu bestimmt vorhandene Tunnel zu vergrößern und Kammern anzulegen. Doch sein Herz ist unruhig. Viel lieber wäre er einer der Entdecker, welche in unbekannte Abschnitte vordringen und als Einzige die Möglichkeit haben Abenteuer zu erleben. Als eines Tages eine seltsame Kammer entdeckt wird, nutzt Pelwick die Gelegenheit, auf eigene Faust diesen fremdartigen Raum zu erkunden. Dabei ahnt er nicht, in welche Gefahr er sich selbst und das Volk der Gnome bringt ... (Quelle:'E-Buch Text/03.01.2015') Schreibstil Dieses Buch lässt sich flüssig lesen und verstehen. Man taucht ab der ersten Seite in die Welt der Gnome ab, durch tolle Beschreibungen fällt es einem nicht schwer Ales vor seinem inneren Auge zu sehen. Charaktere Sehr gut beschriebene, ausgearbeitet Protagonisten. Auch alle anderen Wesen kommen gut rüber. Sehr schön wie mitunter Alles bis ins Kleinste beschrieben wird, ohne das es übertrieben wirkt. Den Einen liebt man, den Anderen möchte man selber von der Klippe stürzen. Fazit Ich liebe dieses Buch. Habe zuvor keine Bücher über Gnome und Zwerge gelesen. Diese Geschichte ist wie eine Gefühlsachterbahn, da ich mit den Protagonisten mit gefiebert habe. Und immer wenn ich dachte, jetzt kehrt Ruhe ein, kam das nächste Abenteuer. Im Grunde ist das Buch zu ende und fast alles ist aufgeklärt. Doch ich denke eine Fortsetzung wäre möglich und ich hätte nichts dagegen. Also lieber Manuel Timm, danke das ich in den Genuss dieses Buches kommen durfte. Freuen würde ich mich über einen zweiten Teil.

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