Manuel Vázquez Montalbán Das Quartett

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Inhaltsangabe zu „Das Quartett“ von Manuel Vázquez Montalbán

Drei Männer, zwei Frauen. Wie soll das gutgehen? Bald schon wird die Antiquitätenhändlerin Carlota tot aufgefunden, scheinbar ertrunken im Teich ihres Anwesens. Wer war ihr Mörder? Der Ehemann Luis? Der erfolgreiche Architekt Modolell? Die eifersüchtige Freundin Pepa, die aussieht wie eine Filmdiva? Oder der einsame Señor Ventós? Mit leichter Hand führt Manuel Vázquez Montalbán immer wieder auf falsche Fährten. Dieses furiose Quartett ist ein literarisches Virtuosenstück über Paarbeziehungen und wechselnde Liebschaften vor ebenso wechselnden landschaftlichen Szenerien.

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  • Das Quartett

    Das Quartett
    -sabine-

    -sabine-

    31. March 2013 um 09:42

    5 befreundete Menschen führen ein unbeschwertes Leben, bis eine von Ihnen tot in einem Teich aufgefunden wird. Kommissar Dávila beginnt mit seinen Ermittlungen, dabei wird ein ganz neues Licht auf die gemeinsamen Verbindungen geworfen. In diesem kleinen Büchlein geht es gar nicht so sehr um die Auflösung des Mordes, es stellt also keinen Krimi im eigentlichen Sinne dar. Es geht mehr um die unterschiedlichen Beziehungen der Freunde untereinander, das Leben der Einzelnen, das auf der einen Seite von Reichtum und Langeweile geprägt ist, auf der anderen Seite gefüllt ist mit Liebschaften und Betrug. Wäre das Buch dicker gewesen, hätte ich es vermutlich abgebrochen, denn mit dem Sprachstil bin ich gar nicht gut klar gekommen. Umständlich und immer wieder abschweifend war es für mich schwer, den roten Faden nicht zu verlieren. Dabei bleiben die Charaktere dennoch kühl und wenig tief, keiner ist mir wirklich sympathisch. Spannung entsteht – wenn man es denn so bezeichnen will – erst auf den letzten Seiten mit der Auflösung des Verbrechens, aber auch dieses Finale kann meine Meinung zu dem Buch nicht wirklich bessern. Leider von mir nur 2,5 Sterne.

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  • Rezension zu "Das Quartett" von Manuel Vázquez Montalbán

    Das Quartett
    konstanze7

    konstanze7

    26. August 2011 um 13:52

    Zu zwei sich lang bekannten Pärchen der nobel-elitären spanischen Gesellschaft gesellt sich ein etwas älterer Herr, Senor Ventos als intellektueller Freund und Begleiter, aus dessen Perspektive die Erzählung auch geschildert wird. Zu Beginn steht ein Mord, eine Dame des Quartetts/des "Doppelpärchens" wurde tot in einem Teich gefunden und Inspektor Devila beginnt mit seinen Befragungen... Die Handlung zieht sich fort, zwischendurch lässt Senior Ventos für das Finale relevante Erinnerungen mit "seinem" Quartett und dessen obscure Beziehungen unter- und miteinander revue passieren bis sie sich zur Mordenthüllung zuspitzen. Ein verhältnismäßig wenig umfangreicher Krimi, der nach meinem Empfinden erst gegen Ende wirklich Spannung schafft. Überzeugend ist allerdings die blumige, mit literaturhinweisen versehene aber nicht künstlich aufgedunsene Sprache des Autors. Wer kunst- und literaturinteressiert ist, kann sich daran erfreuen. Der ganze Roman wird durch Senor Ventos' Gedanken erzählt, aufgelockert durch einige kurze Dialoge. Insgesamt hinkt der Inhalt und deren Ausgestaltung der sprachlichen Raffinesse nach: etwas mehr (indeenreichere) Handlung, etwas mehr Spannung schon im Aufbau u.ä. würden deisem Buch zu fehlender Würze verhelfen.

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