Manuel Vázquez Montalbán Das Spiel der Macht

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel der Macht“ von Manuel Vázquez Montalbán

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  • Rezension zu "Das Spiel der Macht" von Manuel Vázquez Montalbán

    Das Spiel der Macht
    Duffy

    Duffy

    23. February 2011 um 17:36

    Im März 1956 wird Jesus de Galindez, ein Mitglied der baskischen Exilregierung in New York in die Dominikanische Republik verschleppt, dort gefoltert und ermordet. Die amerikanische Historikerin Muriel Colbert rekonstruiert den Fall dreißig Jahre später und eckt damit beim amerikanischen Geheimdienst an, der an einer Publikmachung dieses Falles nicht interessiert ist. Die Intrigen nehmen ihren Lauf ... Der Roman, der auf tatsächlichen Geschehnissen beruht, entlarvt die Methoden, die zur Durchsetzung politischer Interessen genutzt werden. So gut der Roman auch inhaltlich ist, macht es große Mühe, ihn zu lesen. Einerseits setzt er zumindest rudimentäre Kentnisse der karibischen Politik voraus, andererseits ist Montalbans Stil zu verschachtelt, die Hauptstränge sind nicht gleich erkennbar, die Abschnitte von Exkursionen durchsetzt, die von den einzelnen Handlungsträgern inszeniert werden und vordergründig nicht viel mit dem Ganzen zu tun haben. Dazu kommen viele Informationen und doppelt so viele Namen. Das Ganze ist sperrig, man muss schon ein ganzes Kapitel "durcharbeiten", bevor man Pause machen kann. 450 Seiten in kleinsterSchrift verlangen viel vom Leser ab, der sich, auch wenn er Montalban-Fan ist, so manches Mal überfordert fühlt. Zeit haben ist das Rezept, dieses Buch zu mögen.

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