Manuel Vázquez Montalbán Die lustigen Jungs von Atzavara

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Inhaltsangabe zu „Die lustigen Jungs von Atzavara“ von Manuel Vázquez Montalbán

Freunde aus Barcelona verbringen gemeinsam eine Woche am Meer. Zwölf Jahre später blicken sie auf die Zeit zurück und fragen sich, was aus ihren Hoffnungen geworden ist. Die Tage in Atzavara waren für Paco, Vicente, Luisa, Adriana und die anderen eine ganz besondere Zeit. Im Sommer 1974, kurz vor Francos Tod, herrschte politische Aufbruchstimmung. Persönlich standen die jungen Freunde aus Barcelona am Anfang ihres Werdegangs. Zwölf Jahre später blicken sie zurück. Was ist aus ihrem Land geworden? Aus ihrer Amour fou? Ihren Berufswünschen? Vázquez Montalbán lässt jeden der Freunde aus seiner Perspektive über die Zeit in Atzavara berichten: Von ihren großen Reden über die Freiheit und den kleinen Träumen. Willi Zurbrüggen erhielt für diese Übersetzung den begehrten Übersetzerpreis des spanischen Kulturministeriums.

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    Die lustigen Jungs von Atzavara
    Alari

    Alari

    18. March 2013 um 14:46

    Es geht um Spanien im Sommer 1974. Genauer gesagt sind wir in Atzavara. Franco, Spaniens Diktator, liegt im Sterben und in der Gesellschaft machen sich Umbrüche bemerkbar. Eine bunt zusammengewürfelte Gemeinschaft, die sich jeden Sommer in Atzavara trifft und dort in den eigenen, renovierten Häusern wohnt, bekommt dies deutlich zu spüren, als in diesem Sommer alle Tabus fallen... Soweit zum Inhalt. Das Buch ist in vier Teile unterteilt und jeder Teil wird von einem anderen Erzähler erzählt (Ich-Perspektive), wobei sich jeder Erzähler auf die Geschehnisse vom Sommer 1974 konzentriert und auf das, was damit zusammenhängt. Diese Erzähler sind Paco, Montse, Luis und Paqui. Allerdings ist der einzige Grund, weshalb ich das Buch tatsächlich 3mal gelesen habe: Ich musste eine 18-seitige Hausarbeit drüber schreiben. Einen Stern bekommt dieses Buch dafür, dass der Autor die Erzähler wirklich authentisch dargestellt hat und jeder von ihnen einen bestimmten Zweck hat und auch erfüllt. Allerdings hat mich schon allein Paco als Charakter mit seiner unheimlich naiven und gleichzeitig altklugen Art so genervt, dass ich das Buch am liebsten direkt wieder weggelegt hätte. Mag sein, dass das eine rein geschmackliche Angelegenheit ist, aber für mich steht fest, dass ich dieses Buch nicht wieder in die Hand nehmen werde.

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