Manuel Vázquez Montalbán Quintett in Buenos Aires

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Inhaltsangabe zu „Quintett in Buenos Aires“ von Manuel Vázquez Montalbán

Zwanzig Jahre nach seiner Flucht ins spanische Exil reist Raul Touron nach Buenos Aires, um seine verschwundene kleine Tochter zu suchen. Pepe Carvalho ist nicht nur Privatdetektiv, sondern zudem Rauls Cousin, und so verläßt er widerwillig seine geliebten Ramblas in Barcelona, um Raul von der gefährlichen Reise in die Vergangenheit abzuhalten und nach Hause zurückzuholen. Raul, und auf seinen Fersen Pepe, irren durch das Dickicht aus Politik und Tango in der argentinischen Metropole. Dabei wird immer offensichtlicher, dass die Täter von damals auch heute beste Beziehungen zu den einflußreichen Kräften im Lande pflegen und vor drastischen Mittel nicht zurückschrecken.

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  • Rezension zu "Quintett in Buenos Aires" von Manuel Vázquez Montalbán

    Quintett in Buenos Aires
    Duffy

    Duffy

    03. November 2011 um 18:11

    Fernab von Barcelona führt Pepe Carvalho sein Auftrag. Er soll seinen Cousin und dessen verschwundene Tochter suchen. Ausgerechnet in Buenos Aires, einer Stadt, die für Montalbans Ermittler ein Füllhorn von kriminalistischen Abenteuern bereithält. Selbstverständlich kommt auch in diesem 540 Seiten-Epos das kulinarische Erleben nicht zu kurz, genauso wie auch wieder die politischen Verstrickungen einer jungen Vergangenheit mit der - zum Zeitpunkt des Entstehens des Romans - Gegenwart eine Rolle spielt. Alles wie gehabt bei Montalban wird der geneigte Leser bemerken, den man nur bestätigen kann, dass er richtig liegt und sich über gleichbleibende erzählerische Qualität freuen darf. Dass sich zum Ende dann wieder der Wunsch nach mehr ergibt, ist nicht nur ein Kompliment an diesen leider schon verstorbenen großartigen spanischen Erzählkünstler, sondern auch die Gewissheit, dass literarischer Anspruch und Krimi gut zusammenpassen können.

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  • Rezension zu "Quintett in Buenos Aires" von Manuel Vázquez Montalbán

    Quintett in Buenos Aires
    filomenal

    filomenal

    25. March 2008 um 15:22

    wahnsinnig mühsames Buch und dennoch hat mich irgendwas dazu getrieben es bis ans Ende zu lesen.