Manuel Vermeer

 4.3 Sterne bei 12 Bewertungen
Autor von Tod am Taj Mahal, Mit dem Wasser kommt der Tod und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Manuel Vermeer

Dr. Manuel Vermeer, Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters, studierte klassische und moderne Sinologie in Heidelberg, Shanghai und Mainz. Er ist Dozent am Ostasieninstitut der HS Ludwigshafen und Inhaber der Dr. Vermeer-Consult (Unternehmensberatung für China, Indien und Südostasien). Seit über 30 Jahren bereist er Indien, China und andere asiatische Länder. Er ist Autor von Sachbüchern zu Indien und China und gab dazu bereits zahlreiche Interviews in Radio und TV. In »Mit dem Wasser kommt der Tod« verarbeitete er sein Fachwissen zum ersten Mal in einem packenden Thriller.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Das Jahr des Hahns

Neu erschienen am 21.01.2020 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand. Es ist der 2. Band der Reihe "Cora Remy".

Alle Bücher von Manuel Vermeer

Cover des Buches Tod am Taj Mahal (ISBN:9783954414314)

Tod am Taj Mahal

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Erschienen am 13.08.2018
Cover des Buches Mit dem Wasser kommt der Tod (ISBN:9783954412648)

Mit dem Wasser kommt der Tod

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Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Das Jahr des Hahns (ISBN:9783743192614)

Das Jahr des Hahns

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Erschienen am 21.01.2020
Cover des Buches China.de (ISBN:9783834905666)

China.de

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Erschienen am 13.06.2007
Cover des Buches Reise Know-How KulturSchock China (ISBN:9783831728466)

Reise Know-How KulturSchock China

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Erschienen am 30.10.2017

Neue Rezensionen zu Manuel Vermeer

Neu

Rezension zu "Tod am Taj Mahal" von Manuel Vermeer

Abbruch - sprachlich, inhaltlich nicht genug
Gwhynwhyfarvor 10 Monaten

Ich wollte dem Buch eine Chance geben, obwohl die Sprache mir von der ersten Seite an nicht gefiel, aber bei Seite 102 war Schluss. Mich hatte das Thema interessiert, das große Geschäft mit Sand, denn die vielen Betonbauten schlucken Sand, der auf der Welt immer rarer wird. Sandmafia – ein gutes Thema, so freute ich mich. Sprachlich nicht ansprechend, und obendrauf konnte ich inhaltlich dem Ganzen leider nicht mehr folgen.

Die deutsche Hydroingenieurin Cora Remy ist beruflich in Indien und will bei der Gelegenheit ihren Freund Ganesh besuchen, der derzeit neben dem Taj Mahal arbeitet. Vom Flughafen wird sie allerdings nicht von ihm abgeholt, lediglich von dessen Freund Anshu, der erzählt, er sei eigentlich nur der Chauffeur, weil Ganesh kein Auto besitze. Schon am letzten Abend sei er mit dem Freund verabredet gewesen, der nicht zu erreichen sei. Ganesh habe etwas herausgefunden über illegalen Sandhandel, sei bedroht worden, mehr wisse er auch nicht. Cora will ihn sofort suchen gehen. Anshu will abwarten und bringt Cora in einen Club, wo sie ihr Zimmer bezieht. Am nächsten Morgen will er sie abholen, gemeinsam mit ihr nach dem Freund suchen. Sie solle nicht alleine losziehen, das sei als Frau in Indien gefährlich. Worauf Cora sagt:

»Ich bin nicht aus Zucker und muss auch nicht ins Bett! Hat Ganesh Ihnen nicht von den Sprengungen in Tibet erzählt? Von meinem Kampf mit den chinesischen Soldaten? Ich werde Ganesh suchen, ich werde ihn jetzt nicht im Stich lassen! Vielleicht ist er schwer verletzt oder er wird irgendwo gefangengehalten!«

Ich war etwas verwirrt. Kaum dem Flugzeug entstiegen, ohne Kenntnis der Sachlage solche Schlüsse zu ziehen ... mein lieber Scholli … Und Kampf mit chinesischen Soldaten … hätte Anshu davon Kenntnis haben müssen? Kung Fu fighting? Um fünf Uhr morgens verlässt Cora den Club völlig verändert. Die blonden langen Locken hat sie sich von einem Friseur in eine Kurzhaarfrisur umgestalten lassen, geglättet und schwarz gefärbt, damit sie nicht auffällt. Und sie trägt einen indischen Salwar Kameez. Am Taxistand fällt ihr ein junger Mann auf, der ihr erklärt, die anderen Taxifahrer wollen sie übers Ohr hauen, er bietet einen guten Preis. Warum vertraut sie Anshu nicht, aber dem auffälligen Taxifahrer? Auf dem Weg zum Taj Mahal, es ist nicht weit, lädt er sie in einem teuren Hotel nahe dem Denkmal ab, wartet. Am Flughafen hatte Cora eine zerknitterte alte Ledertasche von der Gepäckausgabe abgeholt, nun trägt sie einen Rucksack. Sofort muss sie duschen, den Salwar Kameez wechseln, wegen des vielen Staubs auf der kurzen Fahrt. Von der Indischen Frauenbekleidung, weites Oberteil und Pluderhose, hat sie gleich mehrere im Rucksack stecken, die sie vorsichtshalber in Dehli eingekauft hatte. Ich komme schon hier nicht mehr mit. Klar, der Freund ist nicht aufgetaucht, das ist besorgniserregend – doch diese Agentennummer? Und der Rucksack muss ja riesig sein … – Der Leser weiß durch kleine Kapitel, dass Ganesh gefangengehalten wird.

»Am liebsten wäre Cora noch einmal in den Taj Mahal zurückgekehrt, um den Treppen zu folgen, die unter die Plattform führten, aber das gesamte Areal war nachts natürlich geschlossen. Als sie ihm das sagte, wiegte er bedächtig den Kopf. »No Problem Miss. I have good friend. Ha give boat. But dangerous. If police find us, we jail.‹«

Der nette Taxifahrer bringt Cora zum Taj Mahal, eine Touristentour auf dem Gelände folgt, und sie entdeckt Treppen, die nach unten führen, abgesperrt. Genau dort will sie hin! Als sie zum Taxi zurückkommt, sieht sie, wie der Fahrer bedroht wird, geschlagen, es geht um eine weiße Frau – sie! Cora schleicht sich von dannen, trifft später den Fahrer, der ihr erklärt, er habe den Männern ein falsches Hotel genannt, in dem sie wohnen würde. Die Männer wollten wissen, was sie am Taj Mahal wolle. Man fragt sich als Leser, wie die verkleidete Cora erkannt wurde, von wem und weshalb man überhaupt an ihr interessiert ist. Und der Taxifahrer ist sofort bereit, mit ihr auf das Gelände einzusteigen! Als sie dort detektivisch herumschleichen, schlängelt eine Cobra aus einem Deckenloch, die hier nicht hingehört. Sofort reißt Cora die Lehm-Strohdecke ein wenig auf, lässt sich vom Taxifahrer per Räuberleiter nach oben helfen. Der Leser weiß ja, wer dort sitzt … Ich habe den Thriller zugeklappt, weil ich solch Fantasygebilde nicht lesen mag. Spannung kommt auch nicht auf, weil unsere Heldin wie ein Durchlauferhitzer auf das Ziel zusteuert, und niemand sie daran hindert: Sofort weiß sie was zu tun ist, vermutet sofort richtig, dass ihr Freund gefangengehalten wird, verkleidet sich zur Tarnung agentenlike, Helfer stehen sofort zur Stelle, und gleich hat sie den richtigen Riecher, wo der Freund wohl steckt. Mann, Mann …

»Endlich stand Cora vor der Abflughalle des Flughafens von Kathmandu. Ein irgendwie unbefriedigender Tag lag hinter ihr; die Fahrt zum Staudamm, die ergebnislos geblieben war; die Rückfahrt, der traurige Anblick der Ruinen Kathmandu … sie freute sich darauf, bald Ganesh zu sehen. Wie würde das Wiedersehen werden? Ob er sich sehr verändert hatte? »

»Wie hieß er überhaupt? Hätte sie das fragen sollen? Immerhin hatte sie ihm ihr Leben anvertraut auf dieser mörderischen Autofahrt. Oder tat man das nicht? Ganesh würde ihr sicher – sie stockte in Gedanken. Ganesh? Wo er wohl war? Ob es ihm gut ging?« (Und noch eine Reihe von Fragesätzen folgen.)

Die Sprache ist hölzern, statisch folgt oft Satz für Satz gleichklingend ohne Rhythmus über Seiten. Das hat mir bereits die erste Seite verleidet. Sätze im Telegrammstil, abgehackt oder vergurkte Schachtelsätze, die am Ende erst die Information bringen. Es gibt eine Menge Fragesätze, einer nach dem anderen folgend. Und mancher Satz wiederum ist aufgepolstert mit störenden Füllworten; Wiederholungen von Aussagen direkt hintereinander nerven. Der Autor möchte uns Indien erklären. Das kann ich verstehen. Aber dadurch gibt es jede Menge handwerkliche Fehler. Die Protagonisten werden unglaubwürdig, wenn der Autor über sie am laufenden Band Leserinformation ausspuckt, selbst in ganz banalen Sätzen: »Nun, dachte die promovierte Ingeneurin ...«. Ganz davon ab, dass die Charaktere platt sind, sie besitzen keine Persönlichkeit, handeln ziemlich obskur. Trotz der vielen Erklärungen zu Land und Leuten, touristischen Attraktionen, fehlt dem Text Atmosphäre. Nicht ein Satz zieht mich hinein, es gibt keine stimmungsvollen Absätze, Beschreibungen besitzen Sachbuchcharakter, Protagonisten bleiben auf ihre Handlungen und Fragestellungen reduziert. Es soll ein Tempo-Thriller sein, aber die gewählte Zeitform in Kombination mit dem Schreibstil bremst enorm, und der Winkel der Perspektive hält den Leser auf zu viel Distanz.

Wie gesagt, ich habe lediglich etwas über ein Viertel gelesen, nur darüber kann ich meinen Unwillen weiterzulesen ausschütten. Laut Klappentext reist Cora nun nach Mumbai, legt sich mit dem mächtigen Sandlord an. Klar doch – wer schon gegen chinesische Soldaten antritt … Das ist keine Rezension, lediglich der Eindruck zum ersten Viertel.

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Rezension zu "Tod am Taj Mahal" von Manuel Vermeer

Nicht mein Fall
verruecktnachbuechernvor einem Jahr

Cora Remy ist eine deutsche Ingenieurin. Als sie in Indien ihren Freund Ganesh besuchen möchte, ist dieser nicht auffindbar, er wurde entführt. Ehe Cora sich versieht steckt sie schon mitten drinnen und sie legt sich nicht mit irgendjemanden an, sondern mit der Sandmafia. Die Reise von Cora führt sie durch große Teile Indiens. Doch ihr Feind kann sie stellen und auf einmal befindet sich sich auch in Gefangenschaft.

Ich mag das Cover. Es wirkt so ruhig und friedlich.

In diesem Buch steckt viel mehr, als nur ein Thriller. Während des Lesens erfährt man eine Menge über Indien und über Sand. Das Sand so ein knapper, wertvoller und begehrter Rohstoff ist, war mir vor der Lektüre nicht mal ansatzweise klar und ich finde es sehr erschreckend, wie damit illegal Geld verdient wird und wo dieser Sand weltweit überall eingesetzt wurde.
Auch lernt man so viel über Indien, dass dieses Buch bestimmt auch als Reiseführer durch gehen würde. 

Ich hatte beim Lesen Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzufinden, dass lag einerseits an der Protagonistin, welche ich persönlich nicht mag und andererseits lag es am Schreibstil.
Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Seite gelegt hatte, um am nächsten Tag weiter zu lesen, hatte ich große Probleme wieder in die Geschichte hineinzufinden.
Obwohl das Buch einen sich ständig aufbauenden Spannungsbogen hat, konnte mich nicht fesseln.
Es war an einigen Stellen doch zu vorhersehbar und an anderen Stellen hat die Geschichte merkwürdig auf Geschehnisse reagiert. 

Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen.

Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

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Rezension zu "Tod am Taj Mahal" von Manuel Vermeer

„Sand kann töten“ oder „Thriller-Lesen bildet“
kkarinvor einem Jahr

Kurzmeinung:
Fesselnder Wirtschafts-Öko-Thriller über den globalen Sandhandel, der zudem als nützliche Vorbereitung für Reisen/Auslandeinsätze in Indien (und benachbarten Ländern) herangezogen werden kann und mit wertvollen interkulturellen Verhaltenstipps und praktischen Lifehacks aufwartet.

Zum Inhalt:
In seinem 3. Buch schickt der Autor Manuel Vermeer seine weibliche Hauptfigur, die deutsche Hydro-Ingenieurin Dr. Cora Remy (gerade in Nepal tätig), auf Besuch zu ihrem indischen Ex-Studienkollegen Ganesh. Doch als sie in Indien ankommt, ist dieser verschwunden. Bei seinen statischen Überprüfungen des Taj Mahal dürfte er der global agierenden und auch vor Mord nicht zurückschreckenden Sandmafia in die Quere gekommen sein.
Auf Coras abenteuerlicher Suche nach Ganesh durch Indien und manch brenzliger Situation prallt sie mit dem gefährlichen Sandlord zusammen. Wird sie Ganesh finden und retten können und dabei selbst mit heiler Haut davonkommen?

Meine Meinung:
Vorausschickend: Ich schätze es, wenn ExpertInnen, JournalistInnen, etc. ihr Fachwissen breitenwirksam auf Krimi-Niveau herunterbrechen können und verstehe derartige Werke primär als Informations- und Meinungsbildungskanal.

Mit dieser Erwartungshaltung ging ich auch an Manuel Vermeers TOD AM TAJ MAHAL heran und hoffte, mehr über den global gehandelten Rohstoff Sand zu erfahren. Und was hab ich bekommen?
Exakt das, was ich mir erhofft hatte … und noch viel, viel mehr!!!!

Die Konsequenzen des weltweiten Bau-Booms und damit einhergehenden Bedarfs an Zement und Beton (und damit qualitativ hochwertigen Sandes) hat mir erst dieses Buch in seiner vollen Dimension bewusst gemacht. Insbesondere die menschen-unwürdigen Bedingungen seiner Gewinnung haben mich betroffen zurückgelassen.

Dank des flüssigen Erzählstils tauchte ich aber auch schnell in die Geschichte, das Land, dessen Kultur, Architektur, Religion, Mystik und Gesellschaft ein und konnte mit Hilfe zahlreicher Querverbindungen - bis hin zu Kinderbüchern! - zwischen der indischen und europäischen/amerikanischen Geschichte/Gesellschaft mein bislang eher klischeebehaftetes Wissen über Indien korrigieren und gefühlsmäßig fundiert erweitern.

Obwohl es mein 1. Buch mit Cora und Ganesh war, faszinierten mich die beiden Hautprotagonisten von Beginn an. Ganesh, der in Deutschland studiert hatte, um anschließend in seiner Heimat eines der wichtigsten Bauwerke vor dem Zerfall zu bewahren und Cora, die als Frau in einer eher von Männern dominierten Branche und Weltregion mit ihrer unerschrockenen, offenen, gutgläubigen und geradlinigen Art auf Menschen zugeht.

Als überaus informativ empfand ich auch die Details zu den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Indien.

Dr. Manuel Vermeer - dem Sohn einer indischen Mutter und eines deutschen Vaters - ist ein wahrer Pageturner gelungen! Dass die unterhaltsame und informative Story derart überzeugt, mag wohl auch daran liegen, dass er seine Regionalkenntnis und wirtschaftliche Fachexpertise als Inhaber eines Consulting-Unternehmens für China, Indien und Südostasien, der diese Länder seit mehr als 30 Jahren bereist, gekonnt einfließen und uns daran teilhaben lässt.

Fazit:
So wünsche ich mir Geographie-, Geschichts-, Religions-, Wirtschafts-, Politik-, Literatur-, Kultur- und Architektur-Unterricht!!! … und so kann (und soll) Völkerverständigung bitte auch aussehen!
Danke Manuel Vermeer! Ich hoffe auf weitere Fortsetzungen und werde mir zwischenzeitlich mit den beiden Vorgängerbände (versprechen alleine der Themen wegen schon Spannung: „Wasser“ bzw. „China“) die Zeit verkürzen.

Nachtrag:
Ab Mitte November 2018 dürfen wir unsere Lese-Highlights für den lovelybooks.de-Lesepreis 2018 nominieren! Ich nominiere jetzt schon Manuel Vermeers "Tod am Taj Mahal“.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Tod am Taj Mahal (ISBN:undefined)

Sand ist das neue Gold. Der weltweit benötigte Rohstoff wird zusehends knapp. Ohne Sand kein Beton, also auch keine Bürotürme, keine Häuser, keine Autobahnbrücken, keine Flughäfen. Aber auch kein Glas, kein Plastik, kein Asphalt. Sand ist ein Milliarden-Geschäft.

Wo viel Geld im Spiel ist, dort gedeihen schmutzige Machenschaften. Die indische Sandmafia gilt als eine der skrupellosesten und undurchdringlichsten Verbrecherorganisationen weltweit.  Entführungen, Erpressung und Mord sind die Mittel, mit denen in Indien um die Vorherrschaft im Sandgeschäft gekämpft wird. Riesige Umweltschäden,  ausgebaggerte Flüsse und abgetragene Strände sind die Begleitfolgen.

„Tod am Taj Mahal“ ist der neue Öko-Thriller von Manuel  Vermeer.

Vermeer ist Dozent am Ostasieninstitut der Hochschule Ludwigshafen und Inhaber einer Unternehmensberatung für China, Indien und Südostasien und  Autor von Sachbüchern zu Indien und China.

Im Vorgängerroman „Mit dem Wasser kommt der Tod“ verarbeitete er sein Fachwissen zum ersten Mal in einem packenden Thriller.

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