Manuel Weyer 365 Tage Grillen

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Inhaltsangabe zu „365 Tage Grillen“ von Manuel Weyer

Ab jetzt heißt die Devise: Wir grillen durch! Mit den Grillrezepten von Manuel Weyer sind wahre Barbecue-Fans nun das ganze Jahr über „dressed to grill“. Von (abgewandelten) Klassikern bis hin zu ausgefallenen Gerichten liefert der Grill-Artist in diesem Grillbuch saisonale, überraschende Rezeptideen für Fleisch- und Fischliebhaber, Vegetarier und Veganer. Und auch fürs süße Finale bleibt der Grill heiß. Stars der nächsten Grillparty sind beispielsweise gegrillte Kichererbsenbällchen mit Bauernsalat, Sweet-Chili-Lachs von der Planke mit Heidelbeerlack, Rinderfilet mit Spekulatiuskruste, Nougat-Rum-Tarte mit Vanillebaiser. Den Extra-Aromakick bringen raffinierte Marinaden, Dips & Co. Und damit es mit dem Anheizen klappt, gibt es noch etwas Grill-Know-how on top.

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    365 Tage Grillen
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    20. June 2016 um 21:55

    Selten begeistern mich Bücher so sehr, dass ich mir vorstellen könnte eigentlich jedes Rezept daraus nachzumachen.Jetzt hat genau das mal wieder ein Buch geschafft. Manuel Weyer hat mit dem ZS Verlag das Buch “365 Tage Grillen” herausgebracht. Seitdem wir umgezogen sind und einen Balkon mit viel Platz und einem großen Grill haben, ist das Buch für mich natürlich ideal. Das Cover wirkt ansprechend und ich habe direkt Lust bekommen, den Grill anzuschmeißen.Dem Inhaltsverzeichnis können wir entnehmen, dass das Buch nach dem Vorwort erst einmal auf ein paar Basic-Seiten Grundwissen vermitteln möchte. Es folgen Rezepte unter dem Oberbegriff “Marinaden, Dips und Co”, die noch einmal in drei Rubriken unterteilt sind:“Marinaden & Rubs”“Mops & Lacke”“Saucen & Dips”Im Anschluss folgen die Rezepte rund ums Jahr. Auch hier findet eine Unterteilung in die Jahreszeiten“Frühling”“Sommer”“Herbst”“Winter”statt.Der Autor Manuel Weyer benutzt in seinem Vorwort schöne Worte. Er schreibt, dass das grillen nicht nur auf die warmen Sommermonate beschränkt ist sondern inzwischen 365 Tage im Jahr gegrillt wird. Weiter sagt er, dass es einen noch nie dagewesenen Facettenreichtum beim Grillen gibt und den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Alles was man in dem Ofen garen oder backen kann, kann man tatsächlich auch auf dem Grill zubereiten. Weyer möchte in diesem Buch Know-how und Rezepte weitergeben und weißt daraufhin, das grillen etwas geselliges ist und dazu genutzt werden soll mit Familie, Freunden oder Gästen etwas besonderes zu teilen und zu genießen.Der Basic-Teil beginnt mit der Überschrift “Know-how rund ums Grillen”. Hier werden als erstes die verschiedenen Grillgeräte mit ihren Eigenschaften beschrieben und es wird erklärt für welchen Grilltyp sich welcher Grill (Holzkohle-, Gas- oder Elektrogrill) eignet. Laut Autor sollte der Grill aber auf jeden Fall einen Deckel haben, denn dann eignet er sich auch als Ofen-Ersatz. Im Anschluss folgen eine Auflistung an weiterem Zubehör, welches das Grillen erleichtern soll. Weiter wird erklärt, wie man die Temperatur im Grill regulieren kann und wie man darin räuchert.Wer sich vorhin bei der Vorstellung der Kapitel gewundert hat, was Rubs, Mops und Lacke sind, wird nun auch aufgeklärt:Rubs ist eine Trockenmarinade mit dem Vorteil, dass sie nicht tropft und somit keine Flammenbildung verursacht, wenn man sie auf den Grill legt.Mops ist eine Nassmarinade die man während des Grillvorgangs einkocht und dann zum bestreichen des Grillguts verwendet.Flüssigkeiten, die man auf dem Grill reduziert um damit das Grillgut zu bestreichen, welches vorab nicht eingelegt worden ist, nennt man Lacke. Lack wird beim Einkochen dickflüssiger und verleiht dem Fleisch so einen individuellen Geschmack.Ab Seite 20 folgen die ersten Rezepte für Marinaden und Rubs.Auf einer Doppelseite findet man 11 verschiedene Marinaden, die für circa ein Kilogramm Fisch oder Fleisch reichen. Auf diesen Seiten sind keine Fotos abgedruckt, sondern einfach nur die reinen Rezepte mit kurz gehaltenen Zutatenlisten und Zubereitungsanweisungen. Auch für Mops und Lacke und für Saucen und Dips gibt es jeweils eine Doppelseite mit 10 bzw. 12 Rezepten.Es geht mit dem ersten richtigen Kapitel “Frühling” los. Wir finden hier 19 Rezepte, die so einiges her geben. Wir haben aus diesem Kapitel das Rezept von “Zweierlei gegrilltem Spargel” (Rezept siehe hier) probiert und waren begeistert. Dieses Kapitel beinhaltet aber auch Rezepte für ein “Risotto mit grünem Gemüse”, “marinierte Scampi-Spieße mit süß-saurem Gurkensalat”, “Thunfischsteak mit salade nicoise”. Ansprechend sind auch die “Stubenküken mit Barbecue-Rub” oder “Schweinebauch mit Honey Lemon Mob”. Ich kann gar nicht genug bekommen - auch das “US Roastbeef mit gefüllten Kartoffeln” oder die “gefüllten Lammkoteletts mit Tabouleh” machen mir richtig Hunger! Etwas ausgefallener oder morderner wird es bei den Rezepten für “Mini-Pizza-Spieße mit Erdbeer- Mandel-Belag” oder dem “süßen Sushi mit Tahiti Vanille Soße”.Es folgt das zweite Kapitel “Sommer”. Das erste Rezept ist vegetarisch und heißt “Ur- Tomaten mit Tomaten-Ananas-Chutney”. Neben "Brezenknödel mit Tomatenvinaigrette" oder "Oliven-Focaccia mit gegrilltem Gemüse" gibt es ein Rezept für “Spicy Beans & Bacon mit Maisbrot”, “Sweet-Chili-Lachs von der Planke mit Heidelbeerlack” oder “Geräucherte Entenbrust a la Bellini”. Neben vielen Fischrezepten folgen einige Fleisch- und Burger-Rezepte. Für den süßen Gaumen gibt es zum Schluss des Kapitels eine “Pflaumen-Tarte”.Das “Herbst“-Kapitel beinhaltet ein “Kürbissüppchen mit Riesengarnelen”, “Muscheleintopf vom Grill” oder für mich wieder etwas Leckeres: “Gegrillter Weißkrautsalat mit Cranberry- Vinaigrette”. Es folgt ein “Rote-Bete-Steckrüben-Auflauf” und Wildgerichte wie “Gegrillter Rehrücken mit buntem Blumenkohl” und “Hirschrückenkoteletts mit Punschlack und Pastinaken”. Alle Gerichte haben immer kleine Symbole unter der Überschrift stehen. Beim Wildgericht zum Beispiel ist ein kleiner Hirsch zu sehen. Es gibt aber auch ein Schwein-, Fisch-, Eintopf-, Früchte- und Radieschen Symbol. Eine Legende gibt es allerdings nicht - dies muss man mit Menschenverstand verstehen ;) Im Herbst Kapitel gefallen mir auch besonders die Rezepte für den “Chocolate-Cheese-Cake” und die “Gefüllte Bratbirnen mit Haselnussbaiser”.Das letzte Kapitel “Winter” ist jetzt nicht mehr so mein Fall - es beinhaltet viel Gemüse wie “Gegrillte Lauchspieße mit Kräuterflakes” oder “Rote-Bete-Apfel-Salat mit Mandel-Vinaigrette mein Highlight in diesem Kapitel ist das “Teriyaki-Chicken-Sate mit scharfen Reisbällchen” oder die “Nougat-Rum-Tarte mit Vanillebaiser”.  Das letzte Kapitel scheint wenig fleischlastig zu sein...Das Buch schließt mit einem Register ab, in dem noch einmal alle Rezepte der einzelnen Kapitel von A bis Z aufgelistet sind.Fazit: Mich hat das Buch aus dem ZS Verlag sehr begeistert! Das Buch beinhaltet zwar auch viele Fischgerichte - wo inzwischen jeder weiß, dass ich nicht so auf Fisch stehe, aber die anderen Rezepte machen es einfach wieder gut! Das Buch hat 184 Seiten und wurde am 29. März 2016 veröffentlicht. Die tollen Fotos sind übrigens von Matthias Neubauer.Nun kann ich nur sagen: Auf die Plätze - an den Grill - und viel Spaß beim Testen, Grillen und Genießen.

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