Manuel Weyer , Rainer Schillings New BBQ Burger!

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Inhaltsangabe zu „New BBQ Burger!“ von Manuel Weyer

Vom Spiessburger zum Sankt Petersburger Vom Björn-Burger über den Glücksburger zum Strassburger Vom Sandburger zum Burger of China Town Normal kann jeder. Fleisch auf den heißen Rost legen, drei Minuten auf dieser, drei Minuten auf der anderen Seite. Fertig. Aber es geht auch anders, wie Grillexperte Manuel Weyer beweist. Seine Burger haben nicht nur extravagante Namen, sondern sind - von den Dips einmal abgesehen - komplett auf dem Grill zubereitet, ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst oder Buns. Hier kommt die Burger-Revolution vom Grill! Dieses Buch ist das ultimative Geschenk für alle Burgerfans: Außergewöhnliche Burger-Rezepte, edel fotografiert, cool aufgemacht! High-End-Burger zum Niederknien für echte Grill-Gourmets!

Mein Cover ist anders, aber das Buch ist klasse - irre Rezepte, manche total verrückt, aber alle interessant!

— MissStrawberry
MissStrawberry

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    New BBQ Burger!
    MissStrawberry

    MissStrawberry

    18. August 2016 um 17:39

    Ein weiteres Grillbuch – braucht man das? Ich finde: schon!Man erhält immer wieder neue Ideen und neue Anregungen. Hier gibt Manuel Weyer seine Tipps und Tricks zu den diversen Grillarten weiter. Außerdem hat er den altbekannten Burger komplett neu erfunden. Bei vielen seiner Ideen sucht man schon sehr vergeblich nach den Merkmalen eines Burgers, wie man ihn kennt und liebt. Und dennoch macht jedes Rezept unfassbar Appetit!Es gibt zahlreiche Rezepte für Fleischburger, Fischburger, Veggieburger und sogar Dessertburger. Und all das vom Grill! Auch an Dips und Buns (Hamburgerbrötchen) ist gedacht. Die Rezepte sind jeweils sauber und übersichtlich dargestellt. Links immer die Spalte mit den erforderlichen Zutaten, rechts daneben dann die Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Zubereitung. Hin und wieder finden sich auch ausgefallenere Zutaten, sodass es sich empfiehlt, rechtzeitig zu planen, um notfalls noch schnell die fehlenden zu besorgen. Zu jedem Burger gibt es dann noch ein sehr gelungenes Foto, das unweigerlich das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt. Ansgar Pudenz hat das wirklich großartig gemacht! Erwähnenswert auch die Namen der diversen Burger. Da versammeln sich Spieß-Burger, Society-Burger, Pitts-Burger, Königs-Burger, Burger of China Town, Burger-Recht und Carnevals-Burger friedlich zusammen. Nein, nicht alle davon möchte ich wirklich essen, doch Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden – und das ist gut so.Fest steht, dass mit diesem Buch jeder seine Burger selbst machen kann, inklusive dem Brötchen und den Dips. Das ist ein wenig Arbeit, die wird aber mit oberleckeren Burgern belohnt. Mein Fazit deshalb: trotz einiger echt schräger und ausgefallener Ideen vergebe ich die vollen fünf Sterne!

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  • Burger-Revolution

    New BBQ Burger!
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    01. June 2016 um 12:35

    Wer meinen Blog regelmäßig liest, der weiß, dass New BBQ-Burger nicht das erste Burger-Kochbuch ist, das ich bespreche, und dass ich die Vielfältigkeit des Burgers liebe. New BBQ-Burger bringt das Burgergrillen auf eine neue Stufe, denn es verbindet das klassische Fast Food mit High End Küche. Das Vorwort philosophiert zunächst über die umstrittene Entstehung des Burgers. Wer hat ihn erfunden, und wann? Was ist die Geburtstätte des Burgers? Ebenfalls zum Philosophieren verleitet unter anderem die Frage nach dem richtigen Grill. Wie gelingt das beste Patty, was muss man beachten, was ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Grillen, welche Werkzeuge braucht man, wie reinigt man den Grill und und und. Dass die Burger in diesem Buch nicht mehr viel mit dem klassischen Hamburger zu tun haben, zeigt schon das erste Rezept: Burger-Begehren ~ Trocken gereifte Hochrippe mit Salsa Verde und Camembert (26). Kein Hackfleisch-Patty also, sondern dünn aufgeschnittene, zart-rosa Hochrippe. Oder der Hochburger ~ Beef Burger mit vegetarischem Anstands-Beiwerk (28), bei dem auch die Buns aus Fleisch bestehen. Es finden sich auch noch gewagtere Kombinationen in diesem Kochbuch; etwa der Mut-Burger ~ Kalbschnitzel mit Riesengarnele, Mango und Frühlingszwiebel (52) oder der süße Ice-Burger ~ Mango-Sorbet mit gegrillten Früchten (106). Die Namen finde ich übrigens klasse. Es gibt auch einen Spießburger, einen Sankt-Petersburger und einen Straßburger. Für die Rezepte in diesem Buch braucht man nicht nur eine Portion Mut und Experimentiertfreude, sondern vor allem Zeit. Wer es richtig machen und den vollen Genuss erfahren möchte, beginnt bereits bei der Herstellung eigener Buns und Saucen / Dips. Dazu kommt das Grillen von Fleisch, Gemüse und Co. Das alles dauert länger, als Hackfleisch in der Pfanne zu braten und zwischen zwei gekaufte Scheiben Weißbrot zu legen. ABER: der Geschmacksunterschied ist unbeschreiblich. Wer es einmal ausprobiert hat, wird nie wieder andere Burger essen wollen. Schön finde ich auch die Aufmachung des Buches. Die Burger sind alle toll in Szene gesetzt und vor schwarzem Hintergrund fotografiert, wodurch sie richtig edel aussehen. Die Textseiten sind zwar nur schwarz-weiß, werden durch die großen Überschriften aber deutlich aufgepeppt. Die Aufmachung wirkt - ohne genau beschreiben zu können, woran es liegt - amerikanisch. Sie versprüht eine Steakhaus-/Diner-/Route 66-Atmosphäre, die genau richtig für die darin enthaltenen Rezepte ist. Es ist ein tolles Kochbuch, mit dem ich sicherlich noch viel Freude haben werde. (c) Books and Biscuit

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