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ManuDoerr

vor 11 Monaten

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Ich lade herzlich zur Leserunde zu meinem neuen FotobuchRoman "2924 Hunde und 10 Tierheime" ein. Es geht um die Nachwuchsarchitektin Natalie, die den Auftrag erhält, ein Tierheim zu bauen. Zur Leserunde möchte ich 5 gedruckte Bücher, mit Farbfotos aus den Tierheimen, verlosen.


Klappentext
»Sie fliegen nächste Woche nach Spanien. In der Nähe sind zwei der zehn besagten Tierheime. Ich war so frei, meine Sekretärin mit der Buchung Ihrer Reise zu beauftragen«, sagte Herr Hofenkamp.
»Nächste Woche? Und was wird aus dem Meeting vom Museumsprojekt am Dienstag?« Natalies Arme sanken langsam an ihrem schwarzen Kleid hinab.
»Da werden Sie nicht mehr gebraucht. Konzentrieren Sie sich auf Ihr neues Projekt – das Tierheim.«

Pressestimmen
„Wie es Hunden in Tierheimen geht, wollte Manuela Dörr wissen […]. Ihre Antwort: Besser als befürchtet, meist, weil die Pfleger enorm engagierte Menschen sind.“
Tilmann Abegg in Ruhr-Nachrichten
„Starke Bilder und ein starkes Thema.“
Deine-Tierwelt.de

Blog & Homepage
Mehr Infos und Bilder zum Buch und ein Video mit mir:
www.tierheime.manueladoerr.de
Ich blogge auch rund um Fotografie und Tiere:
www.blog.manueladoerr.de/tag/tiere


Was muss ich tun?
Um "2924 Hunde" zu gewinnen und mit Natalie Tierheime in Europa zu besuchen, musst du nur folgende Frage beantworten:
Was ist deine Lieblingshunderasse und warum?


Ich freue mich schon auf eure Antworten und eine spannende Leserunde!
Die Verlosung der Bücher endet am Sonntag dem 16. Oktober 2016. Im Gewinnfall stimmst du nach Erhalt des Buches einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten und zum Schreiben einer abschließenden Rezension zu. Natürlich dürfen auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar sehr gerne teilnehmen.

Autor: Manuela Dörr
Buch: 2924 Hunde und 10 Tierheime : FotobuchRoman

katrin297

vor 11 Monaten

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oh das klingt interessant. Ich mag eigentlich alle Hunde. Da mein letzter Hund ein Golden Retriever war, ist es wohl meine Lieblingsrasse momentan, sie sind die besten Familietiere, die man sich wünschen kann und so liebevoll und sehr gut mit Kindern und tun keiner Fliege was zu Leide.

Antek

vor 11 Monaten

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Oh hier muss ich mein Glück ja unbedingt versuchen.

Die Bewerbungsfrage ist eindeutig zu beantworten für mich.

Ganz klar: Cocker Spaniel.

In meiner Kindheit waren die total in und ich habe IMMER von einem solchen Hund geträumt. Meine Eltern wollten keinen Hund und jetzt habe ich mir meinen Kindheitstraum erfüllt. Antek ist so ein verschmuster Kuschelbär, so lieb, der lässt alles mit sich machen und ist einfach der perfekte Hund für mich, nicht zu groß, nicht zu klein, bellt kaum, kann aber bellen. Er hat eigentlich nur eine Macke und die ist, dass er genauso gern wie ich esse frisst. Da muss ich echt super aufpassen, der frisst den letzten Dreck auf der Straße und das kann echt mal böse ins Auge gehen.

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Anchesenamun

vor 10 Monaten

6. Zeitungsartikel über Streuner in Rumänien

Ich finde es generell schlimm, dass man in manchen Ländern bzw. Heimen den Tieren maximal 1-2 Wochen Zeit lässt, bevor sie getötet werden. Dann kann man sie auch auf der Straße lassen und es ihren Überlebensinstinkten überlassen, wie lange sie noch überleben können... Und dann auch noch so schlechte Öffnungszeiten, wo die Tiere und Menschen gar keine Chancen haben, zueinander zu finden. Was soll das? :-( Aber in Ländern, in denen auch die Bevölkerung oft arm ist und viele Probleme hat, sind Tierleben oft noch weniger wert.

Die Hündin meiner Eltern ist auch ein Straßenhund aus Rumänien. Sie wurde über "Treue Pfötchen e.V." vermittelt, sie war da aber noch ein Welpe. Jedes Jahr findet ein Treffen statt, und da trifft sie dann auf ihre Geschwister, die auch erfolgreich vermittelt wurden. Beim letzten Treffen war auch die rumänische Pflegefamilie von Pippa dabei, die waren ganz gerührt, sie zu sehen, aber wie meinte meine Schwester: "Die arrogante Diva hat sie nicht mit dem Arsch angeschaut." :-D

Anchesenamun

vor 10 Monaten

4. Leseabschnitt - Tierheime in Spanien, Italien und Frankreich

Zu der Pflegestelle in Paris:

Wir waren auch schon 4x Pflegeeltern für Tierschutzkatzen. Die kennen einen meist nicht mehr, wenn man sie mal besucht (Bis auf einen Kater, der auch sehr anhänglich immer war.). Auf der einen Seite ist das ein bisschen traurig für uns, auf der anderen Seite zeigt es auch, dass sie voll und ganz in ihrer jetzigen Familie aufgehen und das ist schön, wenn man das sieht. Dass man den richtigen Riecher hatte beim Vermitteln. Wir haben es auch so gemacht wie die Frau aus Paris: Die Leute kamen zu uns, haben sich mit den Katzen längere Zeit beschäftigt und wir haben eingeschätzt, ob das klappen könnte. Dann haben wir sie zu ihnen gebracht und nach ein paar Monaten nochmal besucht und auch zwischendurch per Mail Kontakt gehalten. Alle Katzen haben ein richtig tolles Zuhause gefunden. Und drei von ihnen waren am Anfang Problemfellchen, da ist es besser, wenn eine Pflegefamilie erstmal die Miezis fit kriegt (körperlich und sozial), bevor sie eine Familie wieder zurückbringt.

Anchesenamun

vor 10 Monaten

2. Auswahl der Tierheime - Welches ist euer Lieblingstierheim?

Ich finde die Entscheidung sehr schwer, da die Heime ganz unterschiedlich waren, sowohl von Qualität als auch Größe und Pflegeintensität bzw. Verhältnis "Hunde pro Mitarbeiter". Von daher würde ich mich da nicht festlegen wollen. Aber richtig krass fand ich das Tierheim in Berlin. Aber seien wir mal ehrlich: Deutschland ist von den vorgestellten Ländern das reichste Land mit den wenigsten Streunern und kann sich solch ein Projekt eben auch am ehesten leisten. Das kann kein Maßstab sein.

Anchesenamun

vor 10 Monaten

9. Rezension

Liebe Manuela,

es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe. Leider war in der Leserunde keiner mehr da, mit dem ich diskutieren konnte, sonst hätte ich noch mehr geschrieben. Aber ein paar Eindrücke habe ich dann trotzdem noch hier hinterlassen, vielleicht guckst du ja nochmal in den Thread rein.

Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Mir hat das Buch und das neue Konzept gut gefallen. Ich habe schweren Herzens einen Punkt abgezogen, da ich ein paar Kritikpunkte hatte, die ich in der Rezi auch ausgeführt habe. Ich hoffe, du fasst es als Motivation für deine nächsten Projekte und nicht negativ auf. (Manche Autoren nehmen ja Kritik sehr persönlich.)

Mein Blog
http://schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de/2016/11/rezension-2924-hunde-und-10-tierheime.html

LB
https://www.lovelybooks.de/autor/Manuela-D%C3%B6rr/2924-Hunde-und-10-Tierheime-FotobuchRoman-1318752856-w/rezension/1359164036/

Was liest du?
http://wasliestdu.de/rezension/besonderer-fotobuch-roman-ueber-tierheime-und-tierschutz-in-europa

Amazon
https://www.amazon.de/review/R3JZUVCZ9BSR6O/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Thalia
wird noch freigeschaltet

Hugendubel
wird noch freigeschaltet

grit0707

vor 10 Monaten

9. Rezension

Liebe Manuela,

leider konnte ich mich an der Leserunde nicht so beteiligen, wie ich eigentlich wollte. Aber trotzdem hatte ich die Zeit, Dein Buch zu genießen und mir meine Gedanken zu machen, da ich ja selber zwei Hunde aus Tierheimen habe. Die Geschichte war mir natürlich etwas zu fiktiv, aber trotzdem war das Buch sehr lesenswert.

Anbei meine Rezension, die ich gleichlautend auf Amazon veröffentlicht habe:

https://www.lovelybooks.de/autor/Manuela-D%C3%B6rr/2924-Hunde-und-10-Tierheime-FotobuchRoman-1318752856-w/rezension/1361490727/
https://www.amazon.de/review/R1XFP0T4IWQW2K/ref=pe_1604851_66412761_cm_rv_eml_rv0_rv

Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle für dieses tolle Fotobuch. Ich kann es nur weiterempfehlen!

Liebe Grüße
Grit

grit0707

vor 10 Monaten

7. Was denkt ihr über die Fotografien?
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Mir haben am Besten die Bilder über die Hunde hinter Gittern gefallen, da ich hier den Realitätsbezug am meisten gespürt habe. Man möchte gleich die vielen Hunde in Obhut nehmen, streicheln und trösten. Ich unterstütze genau aus diesem Grund viele Hilfsorganisationen für Streuner und Fundtiere im Ausland.

grit0707

vor 10 Monaten

8. Fazit
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Mein Fazit hier ist, dass ich es toll finde, dass sich jemand an dieses Thema heranwagt, Der Tierschutz braucht Aufklärung, damit den Menschen klar wird, dass die einfachsten Lösungen nicht immer die Besten sind. Vor allem bei dem Tierschutz im Ausland gibt es sehr viele Defizite, da die notwendigen Gelder nicht vorhanden sind. Dort müssten die Menschen mehr Aufklärung erfahren, damit Tiere erst gar nicht ausgesetzt werden und sich unkontrolliert vermehren können.

Ich finde das Buch so gut, dass ich es gerne weiterempfehlen werde.

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