Manuela Inusa Auch donnerstags geschehen Wunder

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Inhaltsangabe zu „Auch donnerstags geschehen Wunder“ von Manuela Inusa

Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben? Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.

Unerwartete Umsetzung mit gemütlicher Kulisse. Leider eine unrealistische Entwicklung der Liebesgeschichte mit unsympathischen Nebenfiguren

— Lebetausendleben
Lebetausendleben

Mehr, als einfach nur schön, bleibt mir wohl nicht zu sagen. Die leisen Zwischentöne fand ich total besonders.

— ZartwieFederbluemchen
ZartwieFederbluemchen

Schöne Liebesgeschichte

— Yvonne23
Yvonne23

eine raffinierte Idee, mit liebevoller und detailreicher Umsetzung, sowie einem charmanten Schreibstil - ein Buch für warme Tage

— Freija
Freija

Mich haben die zwei ähnlichen Erzählstränge, die fast parallel verlaufen ein wenig irritiert. Ansonsten aber wirklich abwechslungsreich!

— nblogt
nblogt

Romantisch und aufregende Geschichte!

— AntjeDomenic
AntjeDomenic

Ein leichtes Buch für Zwischendurch :)

— Lyreen
Lyreen

Leicht zu lesende romantische Komödie, wenn auch ein wenig oberflächlich.

— schnaeppchenjaegerin
schnaeppchenjaegerin

Hab ich gelesen, hat mich aber nicht wirklich umgehauen.

— diebuchrezension
diebuchrezension

Leider kein Wunder für mich

— Mika2003
Mika2003

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    Auch donnerstags geschehen Wunder
    beate_bedesign

    beate_bedesign

    15. September 2017 um 10:41

    Inhalt:Marianne liebt ihren Job als Kellnerin im Café Wallenstein, denn sie liebt nicht nur den Kontakt zu Leuten, sondern sie liebt es auch noch Kekse zu backen. Und das tut sie reichlich, seit sie ihren Ex in flagranti mit einer anderen erwischt hat. Das einzige was ihr jetzt noch zu ihrem Glück fehlt, ist eine neue Liebe und zwar die echte, wahre. Die, die ewig hält. Als ihre beste Freundin sie dazu überredet zu einer Wahrsagerin zu gehen, erfährt Marianne, nicht nur dass es mit ihrem Ex Martin sowie nie hätte klappen können, sondern auch, dass sie ihre große Liebe in Edinburgh, Schottland finden wird. Meine Meinung:Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier etwas spoilere, aber es lässt sich sonst nur sehr schwer erklären. Denn die Geschichte wird in zwei Perspektiven erzählt und beide aus der Sicht von Marianne. Und zwar beide zeitgleich. Das hat mich anfangs total verwirrt, denn vorher hatte ich da keinen Hinweis dazu gefunden. Es hat eine Weile vor- und zurückblättern gebraucht, bis ich da durchgestiegen bin. Aber dann fand ich die Idee gut. Vielleicht hilft meine Rezension ja dabei, das schneller zu verstehen und damit die Geschichte noch viel früher genießen zu können. Das würde ich gut finden, denn ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist locker und teilweise recht lustig. Alleine der Name von Mariannes Kater und auch Mariannes Name selbst haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Aber auch die Idee, Mariannes reales Leben in Hamburg und ihre Tagträume? in zwei Erzählstränge zu teilen hat mir gut gefallen. Es wäre nur vielleicht besser gewesen, da vorher einen kleinen Hinweis zu haben. Zwar sind die Kapitelüberschriften für die eine Perspektive in Deutsch und für die andere in Englisch gehalten, aber das ist mir erst später aufgefallen. Marianne ist eine Protagonistin, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist ein zufriedener Mensch, der sich und die Welt mag ohne große Auf und Abs. Sie hat eine tolle, wenn auch manchmal sehr nervige beste Freundin und in ihren Tagträumen ist sie locker und ein ganzes Stückchen wagemutiger.Manuela Inusa erzählt sehr bildhaft und ich mochte sowohl die tollen Beschreibungen in Schottland als auch die in Hamburg … ich sag nur Kaffeefahrt  Also ich musste schon ganz schön lachen. Das Ende hält dann übrigens noch eine echte Überraschung bereit. Mein Fazit:Eine schöne Geschichte, gut und witzig erzählt. Wenn man das mit den zwei Perspektiven verstanden hat, ist sie wunderbar zu lesen – eben ein richtiger schöner Liebesroman mit allem was dazu gehört.

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  • Eine süße Kulisse, sich schnell entwickelnde Liebesgeschichte und zu viel "Frauenroman"-Klischees

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Lebetausendleben

    Lebetausendleben

    21. August 2017 um 22:13

    Meine Erwartungen Ich stellte mir einen süßen Roman vor, indem die Hauptfigur Marianne in einem niedlichen Café arbeitet und einen verrückten Trip nach Schottland unternimmt, um ihre große Liebe zu treffen. Für wen sich das Buch eignet Dieses Buch ist für Fans von Frauenromanen und sich schnell entwickelnde Liebesgeschichten mit einem besonderen Etwas gedacht. Worum es geht  Marianne, leidenschaftliche Keksbäckerin, arbeitet in einem süßen kleinen Café und ist ziemlich zufrieden mit ihrem einfachen Leben: Kekse backen, im Café Stammkunden bedienen, ihren Kater Johnny Depp kuscheln und romatische Liebeskomödien schauen. Leider ist ihr eigenes Liebesleben nicht ganz so witzig, denn ihr Freund hat sie mit einer Anderen in ihrer eigenen Wohnung betrogen. Als Marianne bei einem Ausflug mit ihrer besten Freundin Tasha einen ungewollten Abstecher zu einer seltsamen Wahrsagerin macht, ändert sich ihr Leben. Die Wahrsagerin sieht voraus, dass Marianne ihre große Liebe in Schottland auf sie wartet. Traut sich Marianne aus ihrem Alltagstrott hinaus in das Abenteuer „Traummann“ oder findet sie ihr Glück doch daheim zwischen Keksen und schnulzigen Filmen? Was ich persönlich von dem Buch halte Anfangs fand ich das Buch richtig süß und unterhaltsam, besonders die Atmosphäre im Café. Marianne ist ein richtiger Genießertyp, der zufrieden mit seinem Leben ist und keine unnötigen Risiken eingeht. Doch im Verlauf der Geschichte konnte ich diese Meinung leider nicht aufrecht halten. Einige Gründe dafür sind Nebenfiguren, die leider ziemlich nervig waren. Dazu zählen sowohl die beste Freundin Tasha als auch Mariannes Mutter. Beide versuchen Marianne zu verbiegen und sie zu etwas zu zwingen, was nach ihrer persönlichen Definition für sie Glück verheißen mag. Dadurch, dass dies Marianne auf die ein oder andere Weise beeinflusst hat, hat sich ihre Figur für mich auch eher rückläufig entwickelt. Obwohl mir bewusst ist, dass in den „typischen“ Frauenromanen eine Liebesgeschichte die vordergründige Rolle spielt, hätte ich hier zunächst erwartet und gewünscht, dass Marianne sich selbst treu bleibt und ihre Bezugspersonen nicht ständig nachhaken, wann sie endlich einen Mann findet. Dies ist für mich ein Bild, das selbst in Frauenromanen nicht vermittelt werden sollte. Natürlich suchen wir alle nach Liebe, doch ist es nicht richtig, sich dabei selbst völlig aufzugeben sowie wirklich verzweifelt und nur darauf fokussiert durchs Leben zu stolzieren. Ich fand es zwar gut, dass menschliche Schwächen, wie sie uns im Alltag begegnen, hier aufgegriffen werden (z.B. dem Ex vergeben und sich ihm hingeben?), dennoch würde ich mir mehr Frauenpower wünschen. Sobald Marianne in dem Buch auf Männer getroffen ist, schien sich jegliche Vernunft abzuschalten und der Fokus auf Sex zu liegen. Auch ist die vordergründige Liebesgeschichte so dermaßen schnell vorangeschritten, dass es sehr unglaubwürdig wirkte. Zumal die Beziehung ziemlich viele kindliche Aspekte hatte, die beinahe „dümmlich“ (Wegrennen, Verstecken) und nicht verspielt wirkten. Häufig habe ich beim Lesen gedacht, dass man bei gewissen Passagen denken konnte, dass es sich um Vater und Tochter handelt. Die Umsetzung der Geschichte fand ich sehr spannend, da ein nicht-typischer Weg in Form von parallelen Erzählsträngen dafür gewählt wurde. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht überzeugen, da sie nicht authentisch war und ein Frauenbild vermittelt hat, mit welchem ich mich nicht identifizieren kann. Daher erhält dieses Buch 2/5 Punkten.

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  • Ein wunderbarer Roman!

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    ZartwieFederbluemchen

    ZartwieFederbluemchen

    21. August 2017 um 12:08

    Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien - und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte - schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.Gedanken zur Buchgeschichte: Als ich las das es unter anderem um eine Wahrsagerin geht, war ich schon einmal hin weg, da wie ihr wisst arbeite auch ich als spirituelles Medium. So weit so gut. Mich hat die Beschreibung zu dieser Buchgeschichte einfach gepackt und desto glücklicher war ich, als ich dieses Buch zeitnah in meinen Händen halten durfte. Die Geschichte von Marianne ist in zwei Teile aufgeteilt, sprich in eine "Was-wäre-wenn-Geschichte". Erst habe ich mich gefragt, warum sie nun doch mit ihrer Mutter zur Kaffeefahrt gefahren ist, wobei sie doch am selben Tag in Schottland bei Colin war und da einige tolle Dinge erlebte. Anfangs hat es mich sehr verwirrt, dann fragte ich die liebe Manuela, die mir diese Frage auch schnell beantwortet hatte. Danke an dieser Stelle dafür. Von da an war mir bewusst, wie das Buch aufgebaut ist und das ich zwischen den Zeilen lesen muss. Oft sind es wirklich die leisen Zwischentöne in einem Buch, die dieses zu etwas Besonderem machen und das ist auch hier der Fall. Anfangs hat es mich etwas gestört, dass es nicht nur eine Buchgeschichte ist, sondern zwei, die fast in verschiedene Richtungen gehen, zumindest war das mein Gefühl beim Lesen. Ich wusste nicht welche ich nun besser finden sollte. Die aus Hamburg oder aus Edinburgh, Schottland. Prinzipiell hätte auch eine gereicht aber ich finde diese Idee mittlerweile echt gut und es ist mal etwas Anderes. Mich hat die Autorin Manuela Inusa damit sehr inspiriert, auch das sie in der dritten Person geschrieben hat. Das macht den Lesefluss, finde ich einfach und gradlinig.Toll an der Buchgeschichte ist auch, dass die beiden Geschichten sich mit Worten manchmal ähneln und zum Ende hin, anders ausgehen als man denkt. Gerade bei der Geschichte wo Marianne in Hamburg bleibt hätte ich dieses Ende nicht erwartet. Gedanken zu den Protagonisten: Die Hauptprotagonisten in diesem Buch sind: Marianne, Martin, Eva, Hugo,Tasha, Johnny Depp, Silvia (Mariannes Mutter) und Colin. Die Nebencharaktere sind für mich Mariannes Vater und sein Freund Rudi, Hari, Rajesh, David, Mitch, Jennifer und Senna. Viele Namen aber alle für dieses Buch, finde ich, bedeutsam. Marianne ist für mich im Herzen eine sehr verspielte, warmherzige Person aber auch sehr bodenständig und clever. Humor hat sie ebenfalls und den gewissen Charme, der im Buch aber nicht überreizt wird. Einfach rundherum sympathisch. Ihr Ex-Freund Martin ist ein wahrer Luxusboy, für mich eher der Luxusproblemtyp. Er hat mich sehr an einen Mann erinnert, den ich auch mal in meinem Leben, sehr zu meinem Leidwesen, kennengelernt habe. Wirklich von der Sorte "Geht-gar-nicht, schieß'-bloß-ab"! Alleine seine Sprüche in diesem Buch und sein Vorhaben, seine verletzte Eitelkeit sind Dinge, die wahrscheinlich jeder kennt, ob gesehen, gehört oder erlebt. Mich hat es manches Mal geschüttelt, wenn ich las was er Marianne sagte oder wie er sich benahm. Ich konnte mich in Marianne deswegen richtig gut hineinversetzen. Auch was ihre Freundin, auch Schwester genannt, Tasha angeht. Sie war mir zwar nicht so sympathisch wie Marianne aber in manchen Abschnitten, hätte ich sie drücken können. Eine kleine Nervensäge mit viel Liebe im Herzen, sowie auch ihr Mann Hari, den ich im übrigen auch sehr sympathisch fand, auch wenn er doch mehr ein Nebencharakter für mich war. Tasha aber war alles für Marianne und Marianne für Tasha. In diesem Buch wirklich eine tolle Freundschaft, die aufgezeigt wird und die jeder haben sollte. Dann die liebe Eva und der liebe Hugo, die Café-Besitzer vom Café Wallenstein, da wo Marianne arbeitet und das mit Leidenschaft. Da hat man wieder mal gesehen, dass die Liebe in der Welt manchmal alles ist. So zwei tolle Seelen von Menschen. Ich habe die Abschnitte mit Eva und Marianne geliebt. Es war wie Mutter und Tochter, wie eine Mutter die Marianne in dieser Form nie hatte. Dieser sanfte Umgang miteinander und dennoch die Prise Pfeffer, nämlich Humor oder auch mal das aneinander reiben. Dies zeigt, dass wir alle nur Menschen sind und wir alle trotz ein bisschen Knatsch, zueinander und uns lieb haben können. Das fand ich wahnsinnig schön. Der Gegensatz dazu war dann ihre eigene Mutter, Name Silvia. Sie kam immer kühl herüber, schnell beleidigt, vieles auf die Goldwaage legend aber jeder Mensch macht im Leben seine Erfahrungen, welche auch sie gemacht hat. In der "Schottland-Version" der Geschichte, kommt das besonders klar her rüber, in der "Hamburg-Version" ist es abgemildert und später dann auch erklärend, warum sie so ist. Es wird zwar nicht sehr in die Tiefe gegangen aber bekommt Silvia für mich einfach eine andere Seite, eine weichere. Und da, ganz genau da, fingen die leisen Zwischentöne für mich an: Wir alle machen Erfahrungen, verschiedene Erfahrungen und diese prägen uns bis ins hohe Alter. Wir alle haben mehrere Wege zur Auswahl und es gibt verschiedene Wege, seiner Glückes Schmied zu sein. Wir sollten andere Menschen nicht dafür verurteilen, wenn sie sind, wie sie eben sind. Wir wissen doch nicht, warum sie so sind. Das haben mir die Abschnitte, mit Silvia immer wieder deutlich gemacht. Dafür danke ich der lieben Manuela. Es ist einfach richtig, richtig gut umgesetzt und die Zwischentöne regen einem zum Nachdenken an. Auch die Nebencharakter, auch ohne sie nun alle zu beschreiben waren ganz toll und bereichernd für dieses Buch. Ich konnte mir diese genaustens vorstellen und hätte auch gleich mehrere Personen nennen können, die ich in meinem Leben mal kennengelernt habe und die genauso waren. Gedanken zur Umsetzung und dem Schreibstil des Buches: Ich finde die Umsetzung ist sehr gut gelungen, auch wenn ich es anfangs erst gewöhnungsbedürftig fand mit den beiden "Was-wäre-wenn-Geschichten" im Buch. Daran habe ich mal aber schnell gewöhnt, vor allem dann, als ich wusste wie es gemeint ist. Ja, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht aber wie ihr wisst, dass ist menschlich. Der Schreibstil selbst ist locker-flockig, im dritte Personen Stil geschrieben und einfach gut. Gedanken zum Cover: Das Cover finde ich persönlich total toll, auch weil es passt. Diese lilafarbene Blume, die gebackenen Macarons. Ich finde es perfekt. Warum, erfahrt ihr im Buch, wenn auch nur leicht angeschnitten. Schlussgedanke: Ein tolles Buch, romantisch und mit leisen Zwischentönen und Humor. Das war sicherlich nicht mein letztes Buch von Manuela.

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  • Wundervoll bis zum Schluss...

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Buecherheike

    Buecherheike

    01. July 2017 um 16:11

    Verlag: blanvalet Seiten: 382ISBN: 978-3-7341-0351-3*hier bitte eine etwas debil grinsende, das Buch umarmende und streichelnde Heike vorstellen.*Es gibt ja Bücher und es gibt Bücher. Die einen legt man aus der Hand, denkt "schön wars" und greift zum nächsten. Die anderen möchte man nicht gleich loslassen. Man will sie noch ein Weilchen umarmen, streicheln und liebhaben. Es fällt schwer, sie loszulassen. Dieses hier gehört eindeutig zu Kategorie zwei. Ich liebe es und es wird bei mir auch weiterhin ein liebevolles Zuhause haben. Manuela Inusa ist hier eine (für mich) perfekte Mischung aus Liebe, Spannung, Witz und Humor gelungen. Anfangs war ich etwas irritiert, weil es aufeinmal 2 Erzählstränge gab. Aber das blieb nicht lange so. Bald war ich nur noch neugierig, was die "andere" Marianne jetzt tut. Die Spannung blieb bis zum Schluss und der war perfekt, kitschig, überraschend und einfach schön. Abschließend gilt es nur noch 2 Fragen zu beantworten.1. Wo sind die Rezepte zu den Keksen?2. Colin konnte mir nicht antworten. Er hatte ständig Kekse im Mund und Mitch hat ständig jammernde Dudelsacktöne von sich gegeben. Also Manuela Inusa, was hat der Schotte unter seinem Schottenrock?

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  • Schönes Liebesgeschichte

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Yvonne23

    Yvonne23

    22. June 2017 um 22:22

    Titel: Auch Donnerstags geschehen Wunder Verlag: BlanvaletPreis: 9,99 EuroSeiten: 416 Seiten Klappentext: Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien - und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Cafe' Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Zasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte - schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie ... Cover: Ich stehe ja total auf Buchcover´s und ich muss sagen dieses hat mich gleich wieder voll angesprochen das ich unbedingt dieses Buch lesen musste. Ich finde es passt total zu diesen Buch nachdem ich es nun gelesen habe. Klasse gemacht . Daumen hoch. Meinung: Es war mein erstes Buch von der Autorin und ich muss sagen es könnten noch weitere gerne Folgen. Ich fand das es eine sehr schöne Liebesgeschichte war, die mir gut gefallen hat. Da ich ja ein Fan von Liebesgeschichten bin . Der Schreibstil war locker und gut zu lesen, sowas ist mir wichtig und das hat dieses Buch mitgebracht. Ich bin sehr gespannt auf Neue Abendteuer. Ich gebe den Buch 4 von 5 Sterne Ein Dank an den Blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar

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  • Ein Buch mit der Frage "Was wäre wenn?"

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    nblogt

    nblogt

    01. June 2017 um 22:19

    Das Buch hat vor allem aufgrund seines Covers und Klappentexts mein Interesse geweckt. Daher war ich dankbar, als ich das Buch als Rezensionsexemplar erhielt. Das Buch startet ziemlich interessant, wird dann meiner Meinung nach jedoch etwas verwirrend, da es in zwei ähnlichen parallel verlaufenen Handlungssträngen zwei verschiedene „Realitäten“ wiedergibt. Wobei der Schreibstil der Autorin gleichzeitig auch ziemlich interessant und abwechslungsreich ist.  Im Mittelpunkt des Geschehens steht die junge Marianne, die in einem Kaffee arbeitet und von ihrer leicht skurrilen Freundin Tasha überredet wird eine Wahrsagerin zu besuchen, um zu erfahren mit welchem Mann Marianne glücklich werden könnte. Diese sagt ihr voraus, dass sie ihren Traummann in Schottland findet und maximal zwei Buchstaben seines Vornamens mit ihren übereinstimmen dürfen. In den beiden Erzählsträngen, die dann daraufhin folgen, erzählt die Autorin, wie es für Marianne weitergeht, wenn sie entweder nach Schottland geht und dort tatsächlich einen interessanten Mann kennenlernt, oder in Hamburg bleibt und ihr gewohntes Leben weiterlebt.  Marianne ist generell eine überaus interessante Figur, die mit sehr viel Lebensnähe zu überzeugen weiß. Sie wirkt aus dem Leben gegriffen und hatte es nicht immer leicht im Leben. Sie ist sehr sympathisch mit ihren typischen Eigenheiten, die sie wie eine Frau wie du und ich erscheinen lässt. Sie hat die gleichen Laster, die viele Frauen oftmals überkommen, wenn sie sich vom Leben und den Umständen ein wenig überfordert fühlen. Was mich persönlich ein wenig störte, war vor allem ihr Name. Jedes Mal, wenn ich Marianne vor Augen hatte, konnte ich sie mir nicht so recht als Marianne vorstellen, da sie mir für diesen Namen einfach zu jung war. Insgesamt wirken die Figuren wohldurchdacht und tragen mit ihren teils schrulligen Art zum Gelingen der Geschichte bei.  Sie wirken dabei jedoch nicht total überzogen, sondern sorgen für ihre Einzigartigkeiten, dass die Handlung lebendig bleibt.  Lediglich Mariannes Mutter fand ich ziemlich nervig. Irgendwie wirkte sie auf mich ein wenig zu stereotyp und oberflächlich.  Der Schreibstil der Autorin ist überwiegend abwechslungsreich und interessant, so dass man der Handlung gut folgen kann. An einzelnen Stellen hätte die Handlung jedoch meiner Meinung nach auch ein wenig gestrafft werden, da bestimmte Ansichten einzelner Figuren immer wiederkehrend gespiegelt werden, so dass man geneigt ist diese Stellen zu überlesen. Eigentlich kann ich die Idee zwei Handlungsstränge parallel nebeneinander verlaufen ja auch ganz nett, denn wer hat sich nicht schon öfters mal die „Was wäre wenn“-Frage gestellt?! Entscheidungen beeinflussen in der Regel nicht nur unser Leben, sondern auch das von anderen. Jedoch hat es mich in diesem Roman auch ein wenig verwirrt, da mir Mariannes Entscheidungen, die sie final trifft irgendwie zu unterschiedlich erschienen, auch wenn das finale Ende ähnlich ist.  Mich haben die zwei ähnlichen Erzählstränge, die fast parallel verlaufen ein wenig irritiert. Ansonsten aber wirklich abwechslungsreich!Dies ist für mich auf jeden Fall ein Buch über das sich jeder sein eigenes Urteil bilden sollte.  Note: 3+

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  • raffinierte Idee, mit liebevoller und detailreicher Umsetzung

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Freija

    Freija

    21. May 2017 um 11:37

    Inhalt: Von ihrem Freund betrogen, tröstet sich Marianne mit Keksen und romantischen Komödien. Als sie eines Tages von ihrer Freundin Tasha zu einer Wahrsagerin geschleppt wird, ist sich Marianne klar – alles Humbug oder etwa nicht? Wenn du dich entscheiden müsstest, welchen Weg würdest du wählen oder macht es überhaupt einen Unterschied und das Schicksal findet uns sowieso? Cover: Die bunten Farben versprechen Frühling und genau das passt zur Geschichte. Frühling im Herzen. Ich liebe diese romantische Optik und habe mich schon alleine deswegen in das Buch verliebt. Meinung: Wieso ich drei Anläufe gebraucht habe, kann ich gar nicht sagen. Denn der Schreibstil von Manuela Inusa ist wahnsinnig schön, locker leicht, aber auch witzig und charmant. Man sagt alle guten Dinge sind drei und ich kann es nun definitiv bestätigen. Ich wurde dieses Mal direkt von Beginn an in die Geschichte gezogen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders hat mir das etwas später auftauchenden "was wäre wenn" – Spiel gefallen. Es ist eine in meinen Augen eine geniale Idee, die die Autorin auch noch mehr als perfekt und raffiniert umgesetzt hat. Nicht nur, dass die beiden Geschichtsstränge nebeneinander her laufen. Nein, Manuela Inusa hat es geschafft kleine wiederkehrende Details in beide Abläufe zu integrieren, so dass immer eine fest Verbindung zwischen Beiden besteht. Dazu kommt eine liebevolle und detaillierte Gestaltung unserer Protagonisten. Durch die unterschiedlichen Verläufe der Geschichte, lernen wir auch nicht nur eine sondern zwei Mariannes kennen. Manuela Inusa hat demnach nicht nur einen sondern zwei Hauptakteurinnen erschaffen, die jede für sich besonders und einzigartig ist. Eine von beiden war mir etwas sympathischer, wobei die andere für mich die etwas größere Entwicklung im Laufe der Geschichte durchlaufen hat.  Man merkt sehr genau, wie viele Gedanken sich die Autorin gemacht und wie genau sie darauf geachtet hat, dass sich einige Details und Entwicklungen wiederholen, andere sich jedoch unterscheiden und es trotzdem ein harmonisches Miteinander gibt. Genauso ist die Gestaltung der Nebencharaktere abgelaufen, so haben wir manche die in beiden Teilen der Story auftauchen und andere, die wiederum nur in einem präsent sind. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Leistung, das Ganze so logisch aufzubauen und trotzdem tolle Verbindungen zu schaffen, die einen faszinieren. Obwohl es quasi zwei wunderschöne Geschichten in einem Buch sind, die weder von der großen Spannung oder eine riesen Portion Action leben, hat es Manuela Inusa geschafft mich jedes Mal so neugierig darauf zu machen, wie es wohl bei der anderen Perspektive weiter geht, dass ich das Buch gar nicht aus der Hand legen wollte. Als Leser muss man auch keine Angst haben, dass der Lesefluss gestört sein könnte, denn der Autorin ist es sehr gut gelungen die Übergänge so zu gestalten, dass es beim Lesen leicht fällt im Kopf hin und her zu switchen. Besonders interessant fand ich die Gestaltung des Endes, denn hier hätte ich etwas anderes erwarte, war aber mehr als positiv überrascht. Mein Fazit: Vielen Dank an Randomhouse und Blanvalet für dieses Rezensionsexemplar. Oh Gott, was soll ich sagen – ich LIEBE dieses Buch, auch wenn wir drei Anläufe gebraucht haben, konnte ich mich nun in die Geschichte(n) verlieben. Ich bin froh diesem Buch eine erneute Chance gegeben zu haben, denn ich hätte sonst etwas Großartiges verpasst. Jeder der Liebesgeschichte mag und sich gerne mal mit der Frage "was wäre wenn" beschäftigt, sollte dieses Buch lesen.

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  • Gefühlvoll und romantisch

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    AntjeDomenic

    AntjeDomenic

    14. May 2017 um 15:40

    Manuela Inusa" Auch Donnerstags geschehen Wunder"Verlag: blanvaletISBN: 978-3-7341-0351-3Preis: 9,99 EuroSeiten: 416 SeitenErstausgabe: 20. März 2017Klappentext: Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien - und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Cafe´ Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Zasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte - schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie ...Gestaltung des Buches:Das Buch ist bunt und schön gestaltet. Es wirkt wie ein wundervolles Sommerbuch, was Apettit auf Kekse macht. Das Cover verspricht eine bunte und abwechslungsreiche Geschichte.Meine Meinung zum Buch:Die Art, wie die Autorin die Geschichte geschrieben hat ist wundervoll lebendig und real. Man kann sich sofort in Marisanne versetzen und sieht die Szenen der Geschichte vor sich. Die Beschreibung der Schauplätze ist super und beim Lesen habe ich mich sofort auf dem Hamburger Dom wiedergefunden sowie im schönen Schottland.Marianne ist herzlich und auch willensstark. Ein wirklich toller Charakter, den duie Autorin geschaffen hat. Man fiebert mit und hat das Herz beim Lesen immer dabei. Das hat viele Seiten von Witz über Spannung und Romantik. Danke an das Bloggerportal für die Zusendung des Buches sowie an den blanvalet Verlag.Für mich gibts 5 von 5 *

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  • Auch donnerstags geschehen Wunder

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Lyreen

    Lyreen

    13. May 2017 um 19:29

    Buchinfos:Titel: Auch donnerstags geschehen WunderAutor: Manuela InusaSeiten: 416Buchart : TBVerlag: blanvaletISBN-13: 978-3-7341-0351-3Erhältlich : 03 / 2017Alter: -Kosten : € 9,99Buchrichtung: RomanVorgängerbände: -Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.Meine Meinung:Erstmal Danke an Katharina von Blanvalet für das kostenlose LeseExemplar.Ich habe das Cover gesehen und war hin und weg und der Klappentext acht sein Rest.Es geht um Marianne, sie arbeitet in einen Café, backt Kekse und ist Single. Ihre Männerwelt beschränkt sich auf ihren Kater Jonny Depp der mit ihr lebt.Als sie mit ihrer Freundin auf dem Jahrmarkt, die Freundin lebt nun ganz gesund und Marianne liebt lieber ihr fettiges Zeug. Sie schlendern an den Buden vorbei unterhalten sich bis sie vor einer Wahrsagerin stehen, Tasha zieht sie da rein. Soll sie doch endlich ihren verflossen nicht mehr nachheulen und sehen was sie Zukunft bringt . Also geht es los und zack ihre Liebe liegt in Schottland.Und dann geht es los ...Das Buch ist so toll, es ist leicht zu lesen.Die Autorin entführt uns in eine tolle und meist lustige Geschichte.Aber es war nun nicht so das es mich umgehauen hat, sorry.Den wegen dem Cover und dem Klappenext hatte ich mir doch was anderes vorgestellt, aber nun gut ;)Wer abtauchen will, in eine Welt um Schottland ,mit Witz und Scharm ist hier genau richtigPluspunkte:- Eine leichte Geschichte für zwischendurch :)- Tolle Beschreibung der UmgebungenMinuspunkte:- Mehr Kekse ? - was hat das Cover mit der Story zu tun ?Cover:- Ist echt perfekt , hat mit dem Buch aber nicht wirklich was zu tun.

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  • Wunderschöne Liebesgeschichte

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Steffi_the_bookworm

    Steffi_the_bookworm

    01. May 2017 um 10:27

    Auch wenn mich "Jane Austen bleibt zum Frühstück" der Autorin im letzten Jahr sehr überzeugen, habe ich dieses Buch ganz ohne Erwartungen angefangen."Auch donnerstags geschehen Wunder" ist eine ganz besondere Geschichte, die mich sehr schnell von sich überzeugen konnte. Die Charaktere sind absolut sympathisch und sehr liebenswert. Die Liebesgeschichte ist besonders und wird auf eine ungewöhnliche Art und Weise erzählt. Manches ging ein wenig zu schnell, aber dennoch konnten mich Marianne und Colin absolut verzaubern.Die Atmosphäre in Edinburgh war einfach nur wunderschön und von der Autorin fantastisch beschrieben. Man hatte das Gefühl mit den Charakteren durch die Straßen zu wandeln.Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht zu lesen, so dass ich regelrecht durch die Seiten geflogen bin. Das Buch konnte mich wunderbar unterhalten und hat mir einige Lächeln ins Gesicht gezaubert.

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  • Glaube an die Liebe - leider ist der Funke nicht übergesprungen 3,5*

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    22. April 2017 um 22:08

    Es ist Hamburger Dom, Frühjahrsmarkt. Seit einigen Monaten ist Marianne wieder Single und lebt mit ihrem Kater Jonny Depp ;glücklich und zufrieden'. Den Mann an ihrer Seite hat sie verlassen, nachdem sie ihn beim Fremdduschen erwischte. Nein, sie war nicht unzufrieden, aber dennoch fehlte etwas. Tasha, ihre alte Freundin, schleppt sie an diesem Wochenende auf den Dom. Dort steht der Wagen einer Wahrsagerin. Diese macht einige Aussagen über Mariannes Zukunft, doch wenn man nicht daran glaubt, wirkt es lächerlich.Es heißt "Ich sehe Schottland" und dort würde sie ihre große Liebe finden. In Mariannes Augen alles nur Quatsch, fauler Zauber. Und dennoch, Zweifel bleiben. Zumal Tasha immer wieder nachfragt, wann sie endlich nach Schottland fliegen würde. Im Nacken saß Marianne auch noch Silvia, die sie unbedingt auf eine Kaffeefahrt mitnehmen wollte. Silvia war nach siebenundzwanzig Jahren Ehe von ihrem Mann verlassen, nachdem er sich geoutet hatte und mit seinem Partner nach Ibiza gezogen war.Gab es ihn, den Traummann und das ewige Glück? So wie bei Eva und Hugo. Fast fünfzig Jahre waren sie verheiratet. Ein glückliches Paar. Eva gehörte das Cafe, in dem Marianne arbeitete und das sie mit ihren leckeren Keksen belieferte.… denn Backen war neben Filmegucken ihr liebstes Hobby. Sie hatte schon immer so gerne und so viel gebacken, dass sie viel zu viele Kekse übrig gehabt hatte ... und irgendwann mal mit in den Laden gebracht ...Zitat S. 9Kapitel 7 Monday evening, … etwas erstaunt nahm ich dies wahr und las weiter. Gute zehn Seiten weiter Kapitel 8 Montagabend gleicher Anfang und so geht es dann durch bis fast zum Ende.Also zwei Handlungsstränge, einmal real und dann als "Fantasie". Oder hatte das Lesen von Diana Gabaldons Highland-Saga bewirkt, dass Marianne einen Sprung in eine Geschichte bewirkte, wie sie hoffentlich ablaufen könnte? War es wirklich eine Vision? Zwei Handlungsstränge, die parallel ablaufen? Leider muss ich sagen, dass die "imaginäre" Reise der Marianne nach Edinburg, ihre Erlebnisse dort  die reale Handlung in den Schatten stellt. Mir hat die "Reise" nach Edinburgh großartig gefallen. Ich bin im Geiste den Personen gefolgt, alles war sehr bildhaft beschrieben. Es fühlte sich einfach sehr real an. Von daher bin ich der Meinung, es hätte eine Handlung gereicht. Aber wie gesagt, es ist nur meine Meinung.Sicherlich gibt es Situationen im Leben, wo man im Nachhinein grübelt, was wäre wenn - ich es anders gemacht hätte.Das mit den Charakteren war das, was mich beim Lesen am meisten gestört hat. Ich bin irgendwie nicht so richtig mit ihnen warm geworden.  Bei der Protagonistin Marianne lag es wahrscheinlich an ihrem Namen☺ Nur langsam wurden wir "friendly". Ich mag es beim Lesen mit den Figuren mitzufühlen und auch mitlachen kann und so das Gefühl habe, ein Teil der Geschichte zu sein. Das gelang der Autorin leider nur kurzzeitigWenn es um das Ende eines Buches geht, versuche ich meine Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben. Im gewissen Sinn hat das Buch ein Happy End, aber dennoch …Kritik:Nachdem ich das Buch ausgelesen hatte, stellte sich die Frage, wieso ausgerechnet Macarons auf dem Cover zu sehen sind. Dieses Wort kommt gerade einmal darin vor. Nur weil es IN ist? Es gibt etliche Bücher mit ähnlichen Covern. Hier sind es Kekse, die von der Protagonistin mit Leidenschaft gebacken werden. Dann der Name "Marianne". Ihre Mutter heißt SIlvia und dann nennt sie ihre Tochter so? Ich fand es schon etwas daneben, zu altbacken.Trotz allem das Buch weckt Sehnsüchte, den Koffer zu packen und nach Schottland zu fliegen, Edinburgh zu erkunden. Es muss wirklich eine großartige Stadt sein.

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  • Leicht zu lesende romantische Komödie, wenn auch ein wenig oberflächlich

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    schnaeppchenjaegerin

    schnaeppchenjaegerin

    22. April 2017 um 11:47

    Das Buch hat mich etwas überrascht, da es völlig anders aufgebaut ist, als gedacht. Marianne ist Ende 20, hatte ihren Freund Martin vor sechs Monaten in flagranti mit einer anderen Frau erwischt und sich daraufhin von ihm getrennt. Sie arbeitet als Kellnerin im Café Wallenstein und backt leidenschaftlich gern Kekse. Nach einer Begegnung mit der Wahrsagerin Cordula auf dem Hamburger Dom, die Mariannes Traummann in Schottland verortet, unterteilt sich der Roman in zwei Erzählstränge, die sich kapitelweise abwechseln, wobei die Tage jeweils identisch sind: In einem davon hört Marianne tatsächlich auf Wahrsagerin und Freundin Tasha und begibt sich nach Schottland, um dort ihrem vermeintlichen Traummann zu begegnen. Und tatsächlich trifft sie gleich am ersten Abend auf einen sexy Barkeeper, der offensichtlich auch ein Interesse an ihr hat. Im zweiten Verlauf der Handlung bleibt Marianne in Hamburg, begibt sich auf Kaffeefahrt mit ihrer anstrengenden Mutter Silvia und wird von ihrem Exfreund Martin umgarnt. Zudem wird ihr von ihrer 69-jährigen Chefin Eva die Übernahme des Café Wallenstein angeboten. Neben einem liebenden Ehemann und einer eigenen Familie hatte Marianne schon immer davon geträumt, Inhaberin ihres eigenen Cafés zu sein. Das Stilmittel der zwei unterschiedlichen Handlungsverläufe empfand ich als unerwartet und von der Autorin als außerordentlich raffiniert gewählt. Es sorgt für die nötige Abwechslung und macht die Geschichte erst richtig interessant, da der Roman sonst durch die etwas einfältige Art von Marianne und die sich rasend schnell entwickelnde Liebesgeschichte zwischen ihr und Colin zu platt geworden wäre. Als Leser weiß man im weiteren Verlauf nicht, welcher Weg letztlich real ist oder ob der Roman gar mit zwei unterschiedlichen Schlüssen enden wird. Deutlich wird, dass es kein Richtig oder Falsch gibt, sondern dass jede Entscheidung positive und negative Aspekte zur Folge hat. "Auch donnerstags geschehen Wunder" ist eine leicht zu lesende romantische Komödie, die vielleicht nicht besonders tiefgründig ist, die aber durch die zwei unterschiedlichen Wege, die die Autorin ihre Protagonistin gehen lässt, bis zum Ende, das dann schlüssig und rund ist, sehr gut unterhält. 

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  • Es hat mich einfach nicht umgehauen

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    diebuchrezension

    diebuchrezension

    16. April 2017 um 22:48

    Leider hatte ich mir viel mehr von diesem Buch erhofft. Marianne wohnt in Hamburg. Als sie mit ihrer besten Freundin auf dem Dom bei einer Wahrsagerin landet, die ihr erzählt, dass sie ihre wahre Liebe in Schottland treffen würde, gerät Marianne ins Grübeln.  Bis hierhin hat mir das Buch echt gut gefallen. Aber dann teilt sich die Geschichte in zwei Handlungsstränge. Und das war ein Moment, wo ich wirklich sagen muss, dass es mir einfach nicht gefallen hat. Beide Handlungsstränge alleine und für sich genommen sind gut, aber hier vermischt sich das. Der eine Teil spielt weiterhin in Hamburg, der andere wird nach Schottland verlegt. Ich muss sagen, dass es den Lesefluss behindert ha t, dass immer wieder der Handlungsort gewechselt wurde. Außerdem gefiel mir dieses "Was-wäre-wenn"-Szenario nicht so gut. Jede Geschichte für sich fand ich nicht schlecht, aber beides zu vermischen war einfach nicht so gut.  Die Charaktere fand ich trotzdem gut gewählt. Ich mochte Marianne und ihre Freundin Tasha ganz gerne, auch wenn die beiden eigentlich grundverschieden sind. Gegensätze ziehen sich an. An Marianne fand ich besonders sympathisch, dass sie für das Café immer Kekse gebacken hat. Besonders schon fand ich auch die Szenen mit dem Inhaberehepaar des Cafés. Ein altes Ehepaar, dass sich einfach gefunden hatte. Martin war mir von vornherein unsympathisch und ich konnte beim Lesen einfach nicht nachvollziehen, was Marianne an ihm gefunden hat. Colin fand ich sehr sympathisch und für die schottische Geschichte gut gewählt.  Zusammenfassend hat das Buch durchaus viele gute Seiten, aber die doppelte Handlung setzt einfach zwei Schwerpunkte. Und das war mir leider einer zu viel. Manchmal ist weniger einfach mehr.  https://diebuchrezension.de/#/books/book/53

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  • Viele Wege führen zum Ziel

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    ulla_leuwer

    ulla_leuwer

    16. April 2017 um 17:34

    Meine Meinung: Bei diesem Buch habe ich mich von dem wunderschönen Cover verführen lassen. Es ist aber auch ein toller Hingucker und wenn dann der Klappentext neugierig macht, dann muss nicht lange überlegt werden, ob ich dieses Buch lesen möchte.. In den ersten Kapiteln lernte ich Marianne und ihren Kater Johnny Depp kennen, den Namen fand ich ausgesprochen witzig und er hat für lustige Dialoge gesorgt. Dann war ich allerdings etwas irritiert. Ich dachte, Moment mal, genau diese Zeilen hast Du doch gerade gelesen. ist das ein Fehler im Buch? Nein, die Autorin hat wechselweise die Kapitel unterschiedlich geschrieben. Mal war ich mit Marianne in Hamburg und dann wieder in Schottland. Nach dem Motto "was wäre wenn", Marianne den einen Weg einschlägt oder den anderen wählt. Wie wird es am Ende ausgehen? Ich fand diesen Schreibstil sehr interessant und war wirklich sehr gespannt, wie es sich auf dem jeweils eingeschlagenen Weg entwickeln würde. Auf jeden Fall lernte ich einiges über Schottland, hauptsächlich Edinburg kennen, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Ich war mir allerdings nicht sicher, welchen Weg ich für den besseren halten sollte, aber wichtig war ja im Grunde das Ende des Buches und was ich im allerletzten Kapitel gelesen habe, fand ich dann auch in Ordnung. Fazit: Man könnte jetzt sagen, egal, welchen Weg man einschlägt, beide führen zum Ziel. Interessant ist dabei, was man auf dem jeweiligen Weg alles so erlebt und wie man damit umgeht. Eine tolle Idee der Autorin. Das war mal etwas ganz anderes und hat mich gut unterhalten. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.

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  • Leider kein Wunder

    Auch donnerstags geschehen Wunder
    Mika2003

    Mika2003

    11. April 2017 um 11:52

    Mit ihrem Buch „Jane Austen bleibt zum Frühstück“ hat Manuela Inusa mich im vergangenen Jahr quasi um den Finger gewickelt und mir schöne und angenehme Lesestunden bereiten können. Daher habe ich mich sehr auf ihr neues Buch „Auch Donnerstags geschehen Wunder“ gefreut, zumal es ja auch in Schottland spielt. Schottland ist für mich ein absolutes Wunsch-Reiseziel und daher können mich Bücher, die dort spielen, leichter faszinieren. Nun muss ich aber auch sagen, dass es mir sehr schwer fällt, diese Rezension zu schreiben. Denn ich mag die Autorin auch menschlich sehr. Dennoch muss ich ehrlich gestehen, ich bin mit dem Buch nicht warm geworden und habe mich irgendwann nur noch zwingen müssen zum lesen bzw. hab teilweise dann auch nur noch quer gelesen. Der Anfang war sehr vielversprechend: die Protagonisten waren sympathisch und auf Grund ihrer Macken auch authentisch. Der Schreibstil der Autorin gewohnt flüssig, humorvoll und leicht zu lesen. Bis zu einem gewissen Punkt. Bis ich auf einmal darüber stolperte, das zwei Kapitel gleich waren und doch irgendwie auch nicht. Ich war irritiert, aus dem Lesefluss gebracht und kam ab dem Moment überhaupt nicht mehr mit der Geschichte klar. Ab hier spaltet sich nämlich das ganze – die Geschichte nimmt zwei unterschiedliche Wege – so nach dem Motto „was wäre wenn“. Und genau das hat, in meinen Augen und meiner Meinung nach, die Geschichte kaputt gemacht. Wahrscheinlich liegt es an mir, das mir der ständige Wechsel und die „Was wäre wenn“-Option im Buch nicht gefallen hat. Bisher hatte ich so etwas noch nicht und bin daher total durcheinander gekommen. Daran haben auch die unterschiedlichen Kapitelüberschriften nichts ändern können. Ansonsten kann ich sagen, der Ansatz der Geschichte nicht schlecht war und es wahrscheinlich sogar viel Spaß gemacht hätte, zu erleben, wie Marianne den passenden Deckel zu ihrem Topf findet. Mir hätte die Geschichte mit einem Erzählstrang viel besser gefallen. So kann ich dem Buch leider nur 3 von 5 Sternen geben.

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