Manuela Kuck Berlin Wolfsburg

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Inhaltsangabe zu „Berlin Wolfsburg“ von Manuela Kuck

Fünf Polizisten, die sich innerhalb von drei Monaten in Berlin, Wolfsburg und Peine das Leben nehmen, rufen BKA-Kommissarin Johanna Krass auf den Plan. Bei den ersten Ermittlungen finden sich keine Hinweise auf Fremdeinwirken, aber als lange zurückliegende Fälle der Polizisten geprüft werden, zeigt sich ein erschreckendes Muster: Die Kollegen waren korrupt und manipulierten im Auftrag einer Terrorgruppe seit Jahren gezielt Ermittlungen. Doch warum wurden sie selbst zu Opfern?

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Nach dem Schweigen

streckenweise langatmig, aber tolle Wendungen

Rebecca1120

Dunkel Land

Ein guter Krimi mit ungewöhnlichem Ermittler-Team, aber insgesamt mäßig spannend und vorhersehbar

AnnieHall

Origin

Gut geschrieben und recherchiert, großteils spannend, aber trotzdem fehlte mit hier das gewisse Etwas.

tinstamp

Untiefen

Unrealistisch und nicht nachvollziehbara Handlungen!

Naden

Flugangst 7A

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Wieder mal super recherchiert.

Schneeeule129

Verfolgung

Spannend und interessant, aber nicht mehr ganz so gut wie der Vorgänger...4Sternchen

noita

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  • Krass

    Berlin Wolfsburg

    walli007

    09. June 2015 um 19:20

    Kann es Zufall sein? Innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums nehmen sich fünf Polizeibeamte verschiedener Inspektionen das Leben. Die BKA-Ermittlerin Johanna Krass wird gebeten sich die Todesfälle einmal genauer anzuschauen, nur um sicher zu gehen, dass nicht mehr dahinter steckt. Aus Wolfsburg stammend und nun in Berlin tätig ist sie besonders geeignet, die Fälle, die eben hauptsächlich an diesen Orten auftraten, zu bearbeiten. Die als mitunter unbequem bekannte Johanna Krass macht sich bald ans Werk und findet schnell einige Ansätze, die wegen der offensichtlichen Todesarten ursprünglich nicht weiter verfolgt wurden. Tatsächlich findet sie Gemeinsamkeiten unter den Todesfällen, die sie veranlassen, die Selbstmordthese abermals genau zu überprüfen. Unglaublich, welcher Sache Kommissarin Johanna Krass da auf die Spur kommt. Durch geschicktes Nachfragen findet sie Dinge heraus, die sie nie wissen wollte. In dem meisten der Todesfälle deutet nichts im Leben der Verstorbenen auf eine Selbstmordgefährdung hin, im Gegenteil, es schien ihnen gut zu gehen. Nur zögerlich wird Krass von den örtlichen Kollegen unterstützt, doch auf ihre Kollegin Toni kann sie sich verlassen. Und mit jedem Hinweis findet sie langsam auf das Gehör einer Staatsanwältin. Ebenso wie Kommissarin Krass möchte man als Leser auch einige Dinge nicht wissen, doch die Art und Weise, wie die Autorin ihre Leser mit ihrem Thema konfrontiert, wirkt sehr fesselnd. Man kann es kaum glauben, aber man kann das Buch auch nicht aus der Hand legen. Man wünscht sich einfach, dass ein solches Szenario nicht möglich ist und doch bestehen berechtigte Zweifel an der Unmöglichkeit. Gerade das macht den Reiz dieses Krimis aus. Man beschäftigt sich mit einem anderen Ansatz, man wird eingeladen mal anders zu denken, das Unglaubliche in Betracht zu ziehen. Zwar drängen sich gewisse Lösungsansätze auf und der Schluss kommt sehr realistisch daher, aber die Idee und die Schilderung der akribischen Ermittlungsarbeit bieten spannende Unterhaltung. Sehr guter Krimi, der ermuntert, nicht alles gleich zu glauben.

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  • Rezension zu "Berlin Wolfsburg" von Manuela Kuck

    Berlin Wolfsburg

    silberfischchen68

    20. January 2013 um 17:32

    Das Buch lies sich definitiv sehr schnell und flüssig lesen. Und Spaß gemacht hat es außerdem..bei mir kam noch dazu, dass es eben hier in meiner Region spielt und ein kleiner Teil auch hier in unserer Kleinstadt Peine. Die Kommissarin ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber durchaus originell. Die Handlung war einfach gestrickt und teilweise auch etwas naiv, aber nicht uninteressant. Langeweile kam nicht auf und das Buch animierte mich stets zum Weiterlesen. Die Auflösung des Falles bot dann keine Überraschungen und war nur folgerichtig. Trotzdem mutet die Autorin ihren Leser ein halboffenes Ende zu, was ich aber also gelungen empfand so.

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