Mörderjagd

von Manuela Lewentz 
3,0 Sterne bei2 Bewertungen
Mörderjagd
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Inhaltsangabe zu "Mörderjagd"

Eine geplante Windkraftanlage bringt die Gemüter zum Kochen. Die Debatten entzünden sich an dem vorgesehenen Standort. Er wird aus Gründen des Naturschutzes verlegt. Und ausgerechnet der smarte Paul, Befürworter der Anlage und Eigentümer des neuen Standortgrundstückes, wird nach der Unterzeichnung des Vertrages kaltblütig ermordet. Ihm folgt ein weiterer Zustimmer - auch er stirbt durch eine 8x57IRS. Wer war der Schütze? Für Kommissarin Jil Augustin und ihre Kollegen beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783800415144
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Universitas
Erscheinungsdatum:13.11.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    illuniss avatar
    illunisvor 5 Jahren
    Puh...

    ich weiß gar nicht was ich zu dem Buch sagen soll.
    Mein Vater hat es mir geschenkt, weil es bei ihm nur rum gelegen hat, er mag keine Krimis.
    Kann man bei dem Buch allerdings von einem Krimi sprechen?
    Der Schreibstil ist fürchterlich (meiner Meinung nach). Im collagenartigen Stil gehalten. Die Sätze sind mir viel zu abgehackt und kurz, nichts ist richtig ausgearbeitet. So erzählt z.B. jede Figur aus ihrer Sichtweise über den Fall, das wäre eine schöne Möglichkeit gewesen, einen Einblick in die Charaktere und deren denkweisen zu geben, solcherlei Dinge wurden aber leider versäumt.
    Die Dialoge der Protagonisten sind realitätsfremd, vor allem wenn man bedenkt das es sich um Ermittlungsarbeit der Polizei handelt. Das Team (die Hauptpersonen) arbeiten unprofessionell. Sie haben keinen Biss und die Ermittlungen fördern nichts zu Tage. Viel mehr wird auf die privaten Problemchen eingegangen und das hat für mich in einem Krimi nichs zu suchen und trägt auch nicht zur Story bei.
    Die Geschichte hält keinerlei Überraschungen bereit. Nach 100 Seiten weiß der Leser bereits, dass zwei der Verdächtigen als Täter nicht infrage kommen, weil sie sich selbst gedanklich so äußern. Und dass die Polizei den Täter nicht selbst überführt, sondern nur auf ihn kommt, weil dieser sich selbst enttarnt, warf erneut ein langweiliges Bild auf die Beamten. Sollten sie nicht wenigstens annähernd Helden sein?
    Dass auch alle Verdächtigen auf die Jagd gingen, Waffenscheine und Gewehre besaßen, war doch des Zufalls zu viel und wirkte einfallslos.
    Trotzdem habe ich das Buch fertig gelesen, in der Hoffnung wenigstens ein überraschendes Ende präsentiert zu bekommen. Aber das blieb leider aus.
    Fazit: Keine Spannung, keine Helden oder interessante Charaktere. Eine langatmige Story. Leider nicht zu empfehlen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren

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