Manuela Maer Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

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Inhaltsangabe zu „Blaue Libellen und grüne Heuschrecken“ von Manuela Maer

Eva, eine junge Frau Mitte zwanzig, hat seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Eine Untersuchung wirft ihre Welt aus den Angeln, denn die Diagnose lautet bösartiger Hirntumor. Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation. Als beruhigenden Gegenpol flüchtet sie sich in eine Traumwelt, eine Art großer Park mit einem Teich, in dem es die namensgebenden blauen Libellen und Heuschrecken gibt - und die Konfrontation mit sich selbst ...

Erzählung einer jungen Frau, die ihren Kampf gegen einen Hirntumor beschreibt.

— BigWhip

Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Ein sehr emotionales Buch.

— winterdream

Sehr bewegendes Buch

— karin66

Ein wunderschönes Buch zu einem ernsten Thema

— rena1968

Bemerkenswerte Geschichte... sehr gerne gelesen!!

— STMB

Sehr berührender Roman, der uns in Evas Träume entfü hrt.

— esposa1969

Interessanten Buch, rührt zu Tränen.

— stegi84

Gutes Buch! Leider zu kurz, hatte es an 2 Abenden gelesen....Man vergisst fast, dass "Magnus" kein Mensch ist!

— Desi90

Das Buch hat mich sehr berührt und gleichzeitig inspiriert, denn auch ohne Krankheit kann es einen "Magnus" geben.

— serm

... das Ergebnis vieler Schicksale nahestehender Personen für mich einmal anders aufgearbeitet...

— ManuelaMaer

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  • Die Suche nach sich selbst

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    Gotti

    Zum Inhalt: Eva, eine junge Frau Mitte zwanzig, hat seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Eine Untersuchung wirft ihre Welt aus den Angeln, denn die Diagnose lautet bösartiger Hirntumor. Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation. Als beruhigenden Gegenpol flüchtet sie sich in eine Traumwelt, eine Art großer Park mit einem Teich, in dem es die namensgebenden blauen Libellen und Heuschrecken gibt – und die Konfrontation mit sich selbst … Meine Sicht auf das Buch: Mich hat die Geschichte von Eva sehr berührt. Durch den emotionalen und flüssigen Schreibstil der Autorin kann man gar nicht aufhören mit Lesen, bevor das Buch fertig ist. Durch die Krankheit erlebt Eva eine Reise zu sich selbst. Das Ende hat mir gut gefallen, mehr verrate ich dazu nicht. Sehr empfehlenswertes, dünnes Buch!

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  • Leserunde zu "Blaue Libellen und grüne Heuschrecken" von Manuela Maer

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    ManuelaMaer

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken Flucht in eine Traumwelt einmal anders... letztes Jahr im Sommer verbrachte ich mit meiner Freundin ein Wochenende in Wertach, im Allgäu, im Wellnesshof Blenk. Dort befindet sich ein toller Naturschwimmteich, mit einem wunderschönen riesengroßen Garten außenherum. Diese Stimmung, im strahlenden Sonnenschein animierte mich dazu, die vielen Eindrücke, die ich in den letzten Jahren durch mein Umfeld gewonnen hatte, in diesem Buch zu verarbeiten. Viele mir sehr nahestehende Personen erkrankten in den letzten Jahren mehr oder weniger schwer an Krebs. Bis hin zu meiner Freundin, die einen Tumor am Sehnerv hatte. Ich kann von Glück sagen, dass bisher alle einen guten Ausgang gefunden haben. Doch das Einschneidende, was mir bei Allen aufgefallen war, dass jeder auf seine Art nach einiger Zeit der Krankheit ein nicht unbedeutendes seelisches und/oder psychisches Tief hatte. Ich dachte viel darüber nach, was ich tun würde, in solch einer Situation, mit Mann und zwei Kindern. Viele Gespräche, die ich mit den betroffenen Personen führte, regten mich aufs äußerste zum Nachdenken an. Ich glaube, das Buch ist so meine Art, dies alles mal von einer ganz anderen Seite zu beleuchten. Es geht um Eva, die von einem Tag auf den anderen aus dem Leben gerissen wird. Diagnose: bösartiger Hirntumor !!! Die Behandlung bis zur OP zehrt am Körper, an der Psyche und an der Seele und um vor all dem zu flüchten, begibt sie sich immer wieder in eine Traumwelt. Doch selbst hier muss sie sich mit ihrer Situation auseinandersetzen, mehr als ihr lieb ist und über kurz oder lang muss sie eine Entscheidung fällen. Kann sie ihr Selbstbewusstsein wieder aufrichten, welches versunken ist in den Tiefen ihrer selbst? Kann Elena, Eva´s beste Freundin helfen? ich möchte hierfür 5 Bücher verlosen. Bis einschließlich Montag, 27. Oktober 2014 könnt ihr Euch für diese Leserunde bewerben. Nach Ablauf dieser Zeit gebe ich die Gewinner bekannt, und sobald alle ihre Bücher haben, geht's los. Da ich dies zum ersten Mal mache, seht mir nach, sollte etwas komisch laufen. Bitte einfach bescheid geben... Danke! Beantwortet zur Bewerbung diese Frage: In welche Traumwelten begebt ihr Euch in schlechten oder guten Zeiten?  Ich freu mich schon auf Euch und Eure Gedanken zu meinem Buch,... Viel Spaß Eure Manuela Maer *Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten nach Erhalt des Buches und zum Schreiben einer abschließenden Rezension... vielen Dank!

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  • Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    karin66

    Manuela Maer hat hier ein sehr bewegendes Buch geschrieben. Der Schreibstil ist sehr einfühlsam und angenehm zu lesen. Eva, die längere Zeit über schwere Kopfschmerzen klagt, hat einen Tumor im Kopf. Es werden die verschiedenen Stadien der Behandlung beschrieben, während deren sich Eva immer wieder in eine Traumoase zurückzieht. Sie kämpft mit ihrem Tumor und besiegt ih letztendlich. Ein sehr schönes gefühlvolles Buch.

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    ManuelaMaer

    17. November 2014 um 17:52
  • Sehr emotional und regt zum Nachdenken an

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    winterdream

    Inhalt: Eva ist 27 Jahre, ledig, arbeitet in einem Hotel und hat seit einigen Tagen immer stärker werdende Kopfschmerzen. Als sie mit Schmerztabletten nicht mehr dagegen ankommt, geht sie doch mal zum Arzt. Dieser sagt ihr die erschreckende Wahrheit: bösartiger Hirntumor am Sehnerv. Von da an, dreht sich Evas Leben um 180 Grad. Sie muss fast jeden Tag zur Chemo-Therapie. Sie hat ihrem Tumor sogar einen Namen gegeben: Magnus. Aber sie hat sich während der Behandlung einen Traum aufgebaut, in den sie sich immer wieder träumt. Ein schöner Platz an einem See. Eines Tages begegnet sie dort einem Mann. Er stellt sich als Magnus vor. Ob Eva den Kampf gegen Magnus wohl gewinnen kann?   Cover: Das Cover gefällt mir gut. Es passt zu dem Titel des Buches und lässt an einen schönen sonnigen Tag am See denken.   Mein Fazit: Ein sehr emotionales Buch. Der Schreibstil der Autorin ist gut und flüssig lesbar. Trotz des schweren und ernsten Themas konnte ich mich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Autorin hat alles sehr gut beschrieben. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.

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  • Gefühlvolles Spiel mit Metaphern

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    Chicamaus

    Das Buch hat mir in mehrerlei Hinsicht sehr gut gefallen. Es setzt sich mit einem heiklen Thema auseinander, wobei die eigentliche Behandlung von der krebskranken Eva eher in den Hintergrund rückt. Eva flüchtet sich während dieser Zeit immer wieder in eine Traumwelt. Sie möchte sich mit diesen herrlich beschriebenen Gedanken die Zeit der Behandlung verschönern. Jedoch wird sie auch in ihrer Traumwelt von ihrer Krankheit eingeholt und muss sich damit auseinandersetzen, ob sie will oder nicht. Manuela Maer versteht es, mit den einzelnen Metaphern (Libelle, Heuschrecken = Kreise auf dem Wasser, Schwimmteich, Schmetterlinge usw.) so zu spielen, dass sie dadurch den Leser immer tiefer in den inneren Monolog von Eva zieht. Bis zum Schluss der Geschichte löst sie die einzelnen Traumbilder auf, so dass der Leser ein schlüssiges wunderbares Ende erleben darf. Die Geschichte macht Mut und regt sehr zum Nachdenken an. Ich kann das Buch absolut empfehlen. Es ist zwar nicht all zu dick, läßt sich aber sehr schön und flüssig lesen. Werd ich sicherlich mehrmals lesen.

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  • Ein wunderschönes Buch zu einem Ernsten Thema

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    rena1968

    Klappentext : Eva, eine junge Frau Mitte zwanzig, hat seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Eine Untersuchung wirft ihre Welt aus den Angeln, denn die Diagnose lautet bösartiger Hirntumor. Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation. Als beruhigenden Gegenpol flüchtet sie sich in eine Traumwelt, eine Art großer Park mit einem Teich, in dem es die namensgebenden blauen Libellen und Heuschrecken gibt – und die Konfrontation mit sich selbst … Zum Buch : ein wunderschönes Mitreißendes Buch zu einem doch sehr Ernsten Thema. Eva ,eine junge Frau bekommt die Diagnose Hirntumor. Während der Chemotherapie zieht sie sich Gedanklich zurück in eine Fantasywelt. In dieser Welt ,mit einem See mit Blauen Libellen und grünen Heuschrecken geht es ihr gut. Dort lernt Sie dann Magnus kennen ..... Das Cover : Ich finde das Cover sehr schön. Die Rote Schrift auf dem grünen Hintergrund springt ins Auge . Mein Fazit : Die Autorin Manuela Maer , hat es geschafft, trotz diesem sehr ernsten Thema ein wunderschönes Buch zu erschaffen. Ich habe während des Lesens auch viel nachdenken müssen und tue es auch jetzt noch. Ich kann dieses Buch jedem Empfehlen der sich auch mal mit einem etwas Ernsteren Thema befassen möchte. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Manuela Maer ,das ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde mitlesen durfte.

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  • Zwischen Realität und Fantasie gefangen...

    Blaue Libellen und grüne Heuschrecken

    esposa1969

    Hallo liebe Leser, auch dieses Buch, welches ich im Rahmen einer LR erhielt, habe ich gerade fertig gelesen: == Blaue Libellen und grüne Heuschrecken == Autorin: Manuela Maer == Buchrückentext: == Eva, eine junge Frau Mitte zwanzig, hat seit einigen Tagen Kopfschmerzen. Eine Untersuchung wirft ihre Welt aus den Angeln, denn die Diagnose lautet bösartiger Hirntumor. Manuela Maer erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die gegen einen Hirntumor ankämpft. Sehr emotional wird dabei der Kampf gegen die Krankheit beschrieben, die Ängste und die Tortur der Chemotherapie und Operation. Als beruhigenden Gegenpol flüchtet sie sich in eine Traumwelt, eine Art großer Park mit einem Teich, in dem es die namensgebenden blauen Libellen und Heuschrecken gibt - und die Konfrontation mit sich selbst ... == Leseeindrücke: == Im Prolog "Der Anfang" erfahren wir von Eva, die aus der Ego-Perspektive berichtet, wie sie seit über einer Woche unter unsäglichen Kopfschmerzen udn Druck im Kopf leidet. Auf Rat ihrer Freundin nimmt sie sich vor einen Arzt aufzusuchen.... Dann beginnen die eigentlichen Kapitel, mit denen wir direkt schon in die Handlung nach dem Arztbesuch und somit auch Diagnosestellung hineingeworfen werden und sich Eva bereits in chemotherapeutischer Behandlung befindet. Sie hat einen bösartigen Tumor im Kopf, den sie auf den Namen Magnus tauft. Die Geschichte rund um die Erkrankung ist die Rahmenhandlung. Während der Therapie träumt Eva und wir Leser tauchen mit ihren Träumen in eine Parallelwelt ein, in der Eva auf einem Steg, an einem See wandelt und dort neben wunderschön schimmernden Libellen auch auf einen muskulösen Mann trifft, der in ihren Träumen Magnus heißt. Und je mehr ihr realer Magnus schrumpft, desto mehr verblasst auch ihr imaginärer Magnus... So ein wenig kann man den Roman auch in die Richtung Fantasy einordnen. Eine biografische (?) Krankheitsgeschichte mit Fantasy-Elementen. Die insgesamt 12 Kapitel plus Anfang und Epilog empfinde ich als angenehm kurz, die Schrift auf dem blütenweißen Papier als augenfreundlich groß. Das Büchlein umfasst gerade einmal 60 Seiten, die sich gut in einem Rutsch lesen lassen. Die fiktive Protagonistin beschreibt in diesem Roman, wie sie mit der Krankheit umzugehen lernte und sich in ihre eigene herrliche Traumwelt mit blauen Libellen und grünen Heuschrecken flüchtet, umso ihr grausames Schicksal für wenige Schlafminuten oder -stunden zu entrinnen. In ihren Träumen verarbeitet sie ihren Magnus. Sie muss ihm die Stirn bieten: Hier und Dort!!! Das Ende ist sehr gelungen und schlüssig. Das Cover wirkt beruhigend und unglaublich schön mit der schimmernden Libelle…. Als Selbstbetroffene hat mich dieses Buch tief berührt und inhaltlich voll und ganz gefangen genommen. Vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! ©esposa1969

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