Manuela Martini Die Insel (1)

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Inhaltsangabe zu „Die Insel (1)“ von Manuela Martini

Der Job auf der Perlenfarm mitten im türkisblauen Pazifik scheint perfekt - bis Hannah eines Tages im Dschungel der Vulkaninsel auf einen verlassenen Bunker stößt. Und dort jene mysteriösen Worte aus dem Tagebuch ihrer leiblichen Mutter entdeckt, die sie bis in ihre Träume verfolgen: Mete bab ou alatranp - Prepare for what is coming! "Die Insel" in der erste Teil von Manuela Martinis zwei-bändiger Insel-Reihe. Band 2 heißt "Die Rache der Insel".

Tolle Ideen, leider teilweise schwache Umsetzung

— -Bitterblue-

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  • Der Insel entkommt niemand

    Die Insel (1)

    -Bitterblue-

    27. June 2017 um 20:03

    Den Schreibstil der Autorin fand ich gut, allerdings hatte sie Probleme wirklich Spannung aufzubauen. Der Großteil der Geschichte spielt in der Gegenwart, hin und wieder gibt es allerdings Rückblicke, die wichtig sind, die Motive der Protagonistin zu verstehen. Gegen Ende gibt es auch Einblicke in die Zukunft, diese fand ich aber oft eher verwirrend als hilfreich. Hannah ist die Protagonistin des Buches und steht zusammen mit ihrer Freundin Nicki im Vordergrund. Zu Beginn war mir Hannah sympathisch, zuhause war ihr alles zu viel geworden, weswegen sie sich auf eine Reise zu sich selbst gemacht hatte. Von Nicki lässt sie sich für den Job auf der Perlenfarm überreden. Die Geschichte verläuft eher ruhig, mysteriöse Ereignisse werden zwar angeschnitten, aber schnell wieder fallen gelassen. Zum letzten Drittel wurde es sehr gewöhnungsbedürftig, zwischenzeitlich dachte ich wirklich "Was soll der Mist. Bitte nicht sowas" (Stichwort Dimensionen). Zu meinem Glück wurde das Ganze nach ein paar Seiten erklärt bzw nachvollziehbar.  Doch leider fing Hannah an, mir tierisch auf die Nerven zu gehen. Sie verhält sich unglaublich naiv, versteht die Lage nicht und macht sich das Leben selbst schwer. Sie hat mehr Glück als Verstand und es fiel mir schwer, manches ernst zu nehmen. Insgesamt fand ich das Ende enttäuschend. Es bleiben mehr Fragen offen, als geklärt wurden. Meine ganzen Hoffnungen liegen im zweiten Band. Das Potenzial der Geschichte wurde im ersten Band nicht annähernd ausgeschöpft.   Ich gebe eine eingeschränkte Lesempfehlung, das Buch lässt sich gut lesen und die Geschichte ist interessant. Allerdings fehlt die Spannung und es wird zu wenig an Geheimnissen aufgedeckt. Viele gute Ideen, teilweise enttäuschende Umsetzung.

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  • schwaches, verwirrendes Jugendbuch

    Die Insel (1)

    thiefladyXmysteriousKatha

    20. October 2016 um 16:23

    Die InselIch habe dieses Buch lange Zeit auf meinem Sub liegen lassen, da cih es bei sommerlichen Temperaturen lesen wollte. Jetzt im Kreuzfahrturlaub war es endlich soweit, allerdings konnte mich das Buch so gar nicht überzeugen. Auch Band 2 werde ich auf keinen Fall lesen.InhaltDer Job auf der Perlenfarm mitten im türkisblauen Pazifik scheint perfekt - bis Hannah eines Tages im Dschungel der Vulkaninsel auf einen verlassenen Bunker stößt. Und dort jene mysteriösen Worte aus dem Tagebuch ihrer leiblichen Mutter entdeckt, die sie bis in ihre Träume verfolgen: Mete bab ou alatranp - Prepare for what is coming!MeinungWas für eine große Enttäuschung! Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und ich habe sogar mit dem Gedanken gespielt es abzubrechen. Doch meistens fällt es mir schwer Geschichten in der Hälfte abzubrechen und ich hoffe meist, dass es noch besser wird. Hier war leider nichts positiv, weder der Schreibstil noch die Protagonistin oder der Handlungsverlauf. Ehrlich gesagt hat mir nichts gefallen. Warum ich dann keine 1 Sterne vergbe? Weil sich die Autorin immerhin Mühe gegeben hat und ich es ungerecht finde Bücher komplett schlecht zu bewerten, nur weil es nicht meinen Geschmac getroffen hat. Narratorisch gesehen lief hier allerdings auch einiges schief. Zum Beispiel gab es Sprünge in der Geschichte, die weder dem Spannungsaufbau noch dem besseren Leserverständnis gedient haben, sodnern mich eher verwirrten. Ich kann kaum in Worte fassen, was im Buch passiert ist, weil es so verwirrend war und daher habe ich auch kein Bedürfnis weiter zu lesen. Die ganze Geschichte war mir viel zu sehr an den haaren herbaugezogen und ichd enke nicht, dass sich das nochmal in Band 2 ändern könnte. Daher gibt es von mir leider nur 2 Sterne.

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  • Der “Schreibstil“ hat mich fast wahnsinnig gemacht!

    Die Insel (1)

    MarcoK83

    17. June 2016 um 11:58

    Schon nach kurzer Zeit, musste ich das Buch einfach abbrechen. Der “Schreibstil“ hat mich fast wahnsinnig gemacht! Was soll dieser ständige Wechsel der Zeitform?
    Noch dazu schienen die Worte “hat“ und “hatte“ die Lieblingswörter der Autorin zu sein, so oft wie sie pro Seite vorkamen.

    In der Ich-Perspektive hätte das ganze schon eher funktionieren können. So, war das meines Erachtens ein Reinfall.

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  • Prepare for what is coming...

    Die Insel (1)

    Buechergarten

    17. June 2015 um 20:27

    INHALT: Für die, gerade 18 Jahre alt gewordene Hannah, ist das Jahr als Backpackerin nicht nur eine Flucht, sondern auch eine Suche nach sich selbst. Umso besser, dass sie die lebenslustige Nikki an ihrer Seite hat. Als ihnen dann noch der absolute Geheimtipp zum Geldverdienen zugetragen wird zögern sie nicht lange und greifen zu: Arbeiten auf einer Perlenfarm; türkisblaues Meer, feinster Sandstrand, Sonne, der ewige Sommer und schlicht und einfach das reinste Paradies. Doch der Schein trügt! Und als sich mysteriöse Vorfälle häufen und Hannah im verbotenen Urwald auf einen verlassenen Bunker stößt beginnt sich ihr Leben unwiderruflich zu verändern: Mete bab ou alatranp – Prepare for what is coming! ist dort an die Wände geschrieben. Worte die Hannah immer wieder in ihren Albträumen verfolgen und die sie mehr als nur einmal gelesen hat. Worte aus dem Tagebuch ihrer leiblichen Mutter… EIGENE MEINUNG: Gefangen genommen hat mich bei dieser Geschichte zu allererst das Cover. Ich habe im Nachhinein auch viel Negatives darüber gelesen, aber mich zieht es immer noch absolut in seinen Bann und ich finde es ist einfach etwas ganz Besonderes! Für mich ist es unheimlich ausdrucksstark und vereint die Vorstellung vom Paradies mit dem Grauen das dort lauert. Die Hauptcharaktere im Buch haben mir gut gefallen, allerdings muss ich sagen, dass sie mich nicht komplett mitreißen und an sich binden konnten. Teilweise hätte ich mir einfach gewünscht, dass sie schlauer sind, schneller die Zusammenhänge erkennen, besser zusammen arbeiten bzw. etwas erwachsener wären. Aber natürlich ist die Geschichte auch nur so wie sie ist, weil die Charaktere so handeln. Aber auch die Nebencharaktere, die super tolle Ansätze haben, sind für mich teilweise etwas blass geblieben oder zu schnell aus dem Blickfeld verschwunden. Die kleine Liebesgeschichte die sich durch die Geschichte windet war mir bis zu einem Wendepunkt absolut unverständlich, wenn ich ehrlich bin und auch gegen Schluss hinterlässt die Liebe in diesem Buch bei mir nur Fragezeichen. Sehr gut gelungen finde ich, dass man Hannah während ihrer Reise kennen lernt und erst nach und nach erfährt warum sie zu dieser aufgebrochen ist und was sie trotzdem nicht von sich abschütteln kann. Aber gerade in diesem Zusammenhang war sie mir teilweise zu kalt, zu ungnädig…diejenigen die das Buch gelesen haben werden verstehen was ich meine. Die Emotionen im Buch sind vielfältig und auch die Spannung ist durchaus vorhanden, allerdings hatte ich nicht im Geringsten mit dieser „Auflösung“ gerechnet, was ja nicht unbedingt schlimm sein muss. Wenn man sich auf die Geschichte ein- und sich von den Ereignissen überraschen lässt, wenn man beginnt hinter die Kulissen zu blicken, ist es wirklich spannend, emotional und überraschend. Zwischendrin weist es für mich allerdings auch einige Längen und Szenen auf die mich fast verzweifeln ließen. Und mein größter Kritikpunkt am Buch, dessen Grundidee ich absolut super finde, ist ganz klar der Schluss. Mir ist bis jetzt nicht klar was genau das sein sollte und wie es im zweiten Teil weiter gehen soll… Ich war regelrecht verwirrt und geschockt als das Buch zu Ende war und konnte so leider kein gutes Lesegefühl zurück behalten. Sofort musste ich den Klappentext zum zweiten Band lesen – Spannung ist also irgendwie doch noch vorhanden – konnte dem Ganzen aber noch nicht so viel abgewinnen, mir den weiteren Verlauf nicht vorstellen, um unbedingt weiter lesen zu wollen. Vielleicht versuche ich es vor dem Lesen des zweiten Teiles einfach noch einmal mit diesem. Manchmal liest man eine Geschichte ja auch ganz anders wenn man alles das zweite Mal mit verfolgt. FAZIT: Auftaktband einer Dilogie, mit einer tollen, paradiesischen, gefühlsbetonten und zugleich grauenerregenden Grundidee, dessen Ende mich jedoch extrem unbefriedigt zurück gelassen hat.

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  • Die Insel - Mete bab ou alatranp...

    Die Insel (1)

    Pearsson

    18. March 2015 um 18:24

    Charaktere: Hannah, vor kurzem erst 18 geworden, hatte eine behütete Kindheit. Finanziell gut situiert und von ihren Eltern geliebt, hat es ihr an nichts gefehlt. Sie ist weniger selbstbewusst als Nicki und lässt sich von ihr meistens mitziehen und zu Dingen überreden, die sie sich sonst nie getraut hätte. Mit Nicki, die sie puscht und verrückt sein lässt, fühlt sie sich lebendig. Nicki ist eine Partymaus. Sie hat immer alles bekommen, was sie wollte, ein Augenaufschlag oder wackelnde Hüften haben genügt. Finanziell durch Papa sehr gut abgesichert, genießt sie das Leben in vollen Zügen und ist dementsprechend oftmals oberflächlich und egoistisch. Meinung: Hannah, die an ihrem 18. Geburtstag erfahren hat, dass sie adoptiert wurde und frisch von ihrem Freund getrennt ist, möchte nur noch eins: Raus! Ganz weit weg aus ihrem alten Leben, das ihr völlig über den Kopf gewachsen ist. So packt sie ihre Koffer um ein Jahr nach Sydney abzuhauen, wo sie die quirlige Nicki trifft, mit der sie sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlägt. Nachdem deren Vater ihr die Kreditkarte gesperrt hat, trifft es sich recht gut, dass sie ein Jobangebot bekommen um auf einer geheimnisvollen Insel zu arbeiten, denn sie sind mittlerweile total blank. Obwohl sie anfangs noch Zweifel hatten, nimmt ihre Planung schnell eine drastische Wendung. Denn plötzlich wird ihre Nachbarin auf offener Straße überfahren, ihr Zimmer durchwühlt und Hannah entdeckt beim Fliehen dort eine Zeile an der Wand: "Mete bab ou alatranp"... Genau diese Worte hat sie doch auch im Tagebuch ihrer Mutter gesehen? Was hat es damit auf sich und gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Ganzen?? Von der Angst getrieben, fliehen sie auf diese ominöse Insel, nicht wissend, dass der richtige Albtraum erst dort beginnen wird... Was hat es mit der Insel auf sich und wer ist dieser geheimnisvolle Aiden, der ihr das Denken so schwer macht? Als ihnen verboten wird, den Dschungel im Inselinneren zu betreten und die anderen Arbeiter erzählen, dass sie GENAU durch dieselben "Zufälle" hier gelandet sind, ist es um Hannahs Paradies geschehen. Sie muss unbedingt herausfinden, was das Alles zu bedeuten hat und eine Möglichkeit finden, Nicki und sich zu schützen. Koste es was es wolle... Manuela Martini versucht mit Wechseln zwischen der Vorgeschichte und dem aktuellen Geschehen sowie vagen Andeutungen, Spannung aufzubauen. Leider gelingt ihr das -zumindest in der ersten Hälfte des Buches- nur bedingt. Die Grundidee des Buches gefällt mir wirklich sehr gut, aber meiner Meinung nach, hat es die Autorin anfangs einfach ein bisschen zu gut gemeint. Dadurch ist sie etwas abgeschweift, wodurch leider ein paar Längen entstanden sind. Ca. ab der Hälfte des Buches, nimmt die Geschichte dann jedoch richtig Fahrt auf und fesselt uns nochmal bis zum Schluss. Sehr spannend werden wir über die Emotionen der Protagonisten am Schlafittchen gepackt: Angst, Paranoia, eine geheimnisvolle Bedrohung und ein ständig vorherrschendes Misstrauen begleiten uns, bis man selbst nicht mehr weiß, wem man überhaupt noch trauen kann! Absolut klasse! Eine flüssige Schreibweise und kurze Kapitel runden das Ganze für mich nochmal ab. Mir hat Band 1 -mal von der anfänglichen Schwäche abgesehen- sehr gut gefallen. Die Story hat unheimlich viel Potential und ich freue mich schon sehr darauf zu erfahren, wie es in Band 2 "Die Rache der Insel" weitergeht, zumal ich nach diesem Ende unbedingt wissen muss, wie es weitergeht :) Vielen herzlichen Dank an den Arena Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

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  • Leserunde zu "Die Rache der Insel" von Manuela Martini

    Die Rache der Insel

    Arena_Verlag

    In Australien trafen sich Hannah und Kanoa auf "der Insel". Jobben im Paradies - auf einer Perlenfarm - das war Hannahs Plan, bevor das Grauen immer engere Kreise um sie zog. Im zweiten Band der Insel-Reihe sind beide in New York - und doch lässt die Insel sie nicht los. Manuela Martini begleitet die Leserunde zum zweiten und gleichzeitigen Abschlussband der "Insel"-Reihe und ist gespannt auf eure Kommentare, Fragen und Eindrücke. Mit der Begleitung der Autorin wird der zweite Band auch ohne Kenntnis des ersten Bandes verständlich sein - jedoch hat man es mit dem Hintergrundwissen aus Band 1 leichter. (Nachtrag: Manuela Martini empfiehlt für das "Lesegefühl", den ersten Band vor dem zweiten zu lesen. Besonders, um die Beziehungen zwischen den Personen besser nachfühlen zu können). Wer hat Lust mitzumachen? Bewerbt euch bis kommenden Sonntag, den 23. November, für ein Leserunden-Rezensionsexemplar mit der Antwort auf die Frage: Welche drei Dinge würdet ihr auf eine einsame Insel mitnehmen? Bis bald liebe Grüße Manuela Martini und Daniela (Arena)

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    • 233
  • Ein Fantasyroman mit Aufdruck Thriller... leider nicht zu empfehlen

    Die Insel (1)

    Ayleen256

    11. January 2015 um 13:49

    Hannah hat an ihrem 18. Geburtstag erfahren, dass sie adoptiert wurde. Als sie dann noch erfährt, dass ihre leibliche Mutter im Gefängnis sitzt, entschließt sie sich kurzerhand für ein Backpackerjahr in Australien. Trotz der Geschehnisse nimmt Hannah das Tagebuch ihrer Mutter mit, die dort ebenfalls ein Jahr verbracht hatte. Zusammen mit ihrer Freundin Nikki teilt Hannah sich die Unterkunft und miese Jobs, bis sie ein vielversprechendes Angebot bei einer Perlenfarm auf einer wundervollen Insel bekommen. Doch der Schein trügt. Hannah kommt es so vor, als würden sie kontrolliert werden und jede unangenehme Frage bleibt unbeantwortet: Warum dürfen sie nicht in den Dschungel, warum warten dort Wachen und was passiert mit denen, die Widerstand leisten? Und handelt es sich um die gleiche mysteriöse Insel, von der ihre Mutter im Tagebuch erzählt? Der Klappentext klingt zunächst sehr spannend. Das Buch erinnert anfangs eher an einen Roman, was nicht weiter schlimm ist. Hannahs und Nikkis Leben in Australien wird geschildert und mittels einiger zeitlicher Sprünge erfährt man nun auch den Grund von Hannahs Reise. Einzig merkwürdig sind einige unverständliche Erzählungen und Warnungen aus dem Tagebuch von Hannahs Mutter. Als eine Nachbarin die gleiche Warnung murmelt und dann überfahren wird, erkennt der Leser das erste Mal, dass das Buch kein Roman ist. Der kurzfristige Aufbruch zur Insel ist zwar etwas seltsam und naiv, aber die Stimmung auf der Insel wird wirklich gut getroffen: eine tolle, einsame Insel, bei der es anscheinend nicht mit rechten Dingen zugeht. Ab der Hälfte entwickelt sich die Story dann zu einem Fantasyroman. Ehrlich gesagt, wollte ich hier das Buch abbrechen - da ich dann aber doch auf eine Erklärung gehofft habe, habe ich die verbleibenden 200 Seiten flüchtig gelesen. Leider wurde es hier von Seite zu Seite schlimmer und ich habe mich wirklich gefragt, wo der Thriller in dem Buch versteckt ist. Aber ein Verrückter, der sich für Gott hält, das Eintauchen mittels Drogen in eine Vier- und Fünfdimensionale Welt, sowie eine Schatten- und Lichtseite sind dann doch zuviel des Guten. Viele Fragen bleiben unbeantwortet und irgendwie erschließt sich mir der Sinn hinter Allem auch nicht. Einzig gut war für mich die Erzählweise der Autorin. Obwohl es viele gute Rezensionen zu diesem Buch gibt, kann ich mich leider nicht anschließen. Das kann daran liegen, dass ich mit anderen Erwartungen an das Buch gegangen bin, aber für mich ist "Die Insel" eher ein Fantasyroman mit Schwächen. Ich lande leider nur bei einem Punkt, da mir das Buch wirklich nicht zugesagt hat.

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  • Traumhaft und schrecklich zugleich!

    Die Insel (1)

    Lesefieber

    Inhaltsangabe: Der Job auf der Perlenfarm mitten im türkisblauen Pazifik scheint perfekt - bis Hannah eines Tages im Dschungel der Vulkaninsel auf einen verlassenen Bunker stößt. Und dort jene mysteriösen Worte aus dem Tagebuch ihrer leiblichen Mutter entdeckt, die sie bis in ihre Träume verfolgen: Mete bab ou alatranp - Prepare for what is coming! Meine Meinung: Hannah und ihre beste Freundin suchen nach einem Abenteuer und vor allem brauchen sie Geld. Als sie dann einen Job auf einer Perlenfarm angeboten bekommen, sind sie hin und weg und können es kaum erwarten. Es läuft gerade eh nicht gut, ihre Mutter sitzt im Gefängnis und ihre Adoptiveltern wollten den Kontakt eigentlich unterbinden... Dann wird eine bekannte vor ihren Augen überfahren und irgendwie ist es an der Zeit, sich eine Auszeit zu nehmen. Und die Reise beginnt... Eine wundervolle Insel erwartet sie und viele junge Menschen, die auf dieser Perlenfarm arbeiten. Sie sind so glücklich, alles könnte perfekt sein, auch wenn ihre Arbeitgeber sehr außergewöhnlich sind, schon richtig unheimlich. Denn irgendwas versuchen sie zu verbergen, irgendwas geht vor. Und immer unheimlichere Dinge passieren, ein wunderschöner Junge taucht auf und auch im angrenzenden Dschungel spielen sich immer mysteriösere Dinge ab. Und schon bald stellt sich raus, das noch eine ganz andere Gemeinschaft auf der Insel lebt, mit ganz eigenen und widerlichen Absichten. Bei diesem ganzen Drama, muss sie ihre beste Freundin zurücklassen und auch herausfinden, das ihre Mutter auch vor vielen Jahren, auf dieser Insel gelebt hat! Spektakulär und aufregend schafft sie es, die Insel zu verlassen, aber ob sie nun sicher ist und ob die Insel und ihre Gemeinschaft sie nun in Ruhe lässt, muss man einfach unbedingt selbst heraus finden! Sehr spannend und aufregend geschrieben. Ein unheimliches Leseerlebnis, das auf jeder Seite zu fesseln weiß. Tolles Cover und tolle Geschichte! Kann ich gut empfehlen!

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    • 2
  • Rezension: Die Insel (Manuela Martini)

    Die Insel (1)

    Emilina

    21. September 2014 um 15:24

    Meiner Meinung nach ist es Die Insel nicht zwingend wert, großartig diskutiert zu werden. Aber es gehört wohl auch dazu, schlechte Rezensionen zu schreiben. Also here we go: Ich las also den Klappentext und machte mich auf einen packenden Thriller gefasst, der dazu auch noch auf einer Insel spielen sollte. Ich, als bekennender Lost-Fan, war natürlich sofort bereit, das Geld für ein Hardcover-Buch herauszuwerfen, denn wer kann schon einem Isola-Dupe wiederstehen? Ich nicht. Es stellte sich heraus, es war nicht annähernd so gut wie Isola oder Lost. Zunächst einmal muss man es Manuela Martini lassen, am Anfang der Geschichte war wenisgtens der Hauptcharakter Hannah sympathisch. Und auch die Geschichte rund um Hannah, ihre leibliche Mutter und das Kästchen hat mich interessiert. Aber das war’s auch schon… Dann kam Nikki und mit ihr eine Menge an unlogischen, ultra dummen Entscheidungen, die Hannah und Nikki auf ihrer Reise durch Australien treffen. Ich meine, wer ist ernsthaft so lebensmüde und steigt bei ‘nem Fremden in’s Auto um auf eine einsame Insel zu fahren und dort zu arbeiten? Tja, so ging’s dann weiter. Hannah geht in den Djungel, obwohl sie es nicht soll. Hannah trinkt von dem Gesöff, das der sexy Boy in den ausschließlich weißen Klamotten ihr anbietet. Hannah geht nochmal in den Djungel. Wirklich, nichts gegen Neugier, aber irgendwann konnte ich meinen Ärger nicht mehr unterdrücken. Als dann auch noch dieser lächerliche Satz “Mete bab ou alatranp” und Sky, dieser verrückte Kerl, der den Inselbewohnern irgendwas von “galaktischer Abstammung”, “Dimensionen” und “reset sytsem” erzählt, auftauchen, wurde mir das alles zu viel und mein Ärger schwang in ein wenig Entrüstung um. Okay, ich gebe zu, die letzten Seiten waren spannend, aber ich finde, hier sollte man sich zwei Mal überlegen, ob sich das Geld, auch wenn es ein Softcover ist, lohnt.

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  • was ist auf dee Perlenfarn los?

    Die Insel (1)

    LeseeuleNatascha

    Hallo ihr, dieses Buch hat mir der Verlag zugeschickt. Vielen, vielen Dank dafür :) ==Die Insel== ==Buchrückentext== Der Job auf der Perlenfarm mitten im türkisblauen Pazifik scheint perfekt - bis Hannah eines Tages im Dschungel der Vulkaninsel auf einen verlassenen Bunker stößt. Und dort jene mysteriösen Worte aus dem Tagebuch ihrer leiblichen Mutter entdeckt, die sie bis in ihre Träume verfolgen: Mete bab ou alatranp - Prepare for what is coming! ==Leseeindrücke== Das Buch hat von mir 5 Sterne bekommen! Ich fand es einen spannenden Jugendthriller der seine 5 Sterne vollkommen verdient hat. Das Buch war spannend ,, zuzuschauen" was alles passiert und wie es weiter geht . Es ist auch sehr gut geschrieben. Das Buch hab ich an eineinhalb Tagen durch. Da es so spannend war und man wissen wollte wie alles Endet. Es gibt ja auch noch einen zweiten Teil der grade erst erscheinen ist. Dieser Teil interessiert mich auch sehr. Bin sehr gespannt auf den zweiten Teil den ich aber erstmal bekommen muss ;) Eine Frage bleibt mir aber: Was ist mit Nikki passiert? Vielleicht wird das ja im nächsten Teil aufgeklärt. Das wars dann erstmal vom mir ;) Write by LeseeuleNatascha

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    • 4
  • Leo Löwchen 13J. Rezi zu "Die Insel"

    Die Insel (1)

    LeoLoewchen

    Plötzlich adoptiert? …und dann auch noch eine Mutter hinter Gittern? …und eine Insel… Die weiß, was du tust?! Heute habe ich für euch das Buch “Die Insel”von Manuela Martini aus dem Arena Verlag.   Hannah ist endlich 18. Das muss natürlich gefeiert werden! Somit entscheidet sie sich, eine Zeit lang für „Work and Travel“, um die Welt zu erkunden. Doch das neue Lebensjahr bringt nicht nur Gutes. Ihre “Eltern” beichten ihr, dass sie adoptiert wurde und nun soll Hannah ihre leibliche Mutter kennenlernen. Zu allem Überfluss sitzt diese jedoch hinter Gittern wegen Diebstahl und Todschlag. Als Hannahs Mutter sie als Kind weggegeben hat, gab sie den neuen Eltern ein kleines Kästchen mit, dass Hannah an ihrem 18. Geburtstag bekommen soll. Neben vielen Krimskrams befindet sich in dem Kästchen auch ein Notizbuch. Es ist eine Art Tagebuch, indem ihre Mutter selber eine Reise zu einer seltsamen Insel beschreibt. Außerdem findet Hannah immer wieder einen Spruch: „Mete bab ou alatranp“ – „Prepare for what is coming“ – Bereite dich auf das vor, was noch kommt! Als sie einen Job auf einer Perlenfarm auf einer Insel angeboten bekommt, sagt sie gleich zu und so begeben sich Hannah und ihre Freundin Nikki in große Gefahr. Denn bevor die bemerken, was dort gespielt wird, ist eins klar. Sie sind Teil eines großen Projekts!   Ich habe dieses Buch verschlungen! Der Schreibstil ist eigentlich nicht besonders und auch sonst nicht besonders eindrucksvoll, aber die Geschichte ist einfach nur packend. Man will unbedingt wissen, was dort vor sich geht und was dieser mysteriöse Spruch zu bedeuten hat. Die Story ist einfach so wie sie ist und genau so muss sie auch sein. Das führt zu einer komplett durchgängig guten Handlung, die im Laufe des Buches kaum Spannung verliert. Das Cover hatte mich sofort in seinen Bann gezogen!!! Vor allem das dunkle Augenpaar im unteren Streifen fesselt einen und macht totale Neugier auf dieses Buch! Eine Art Sommerlektüre, bei der es ordentlich abgeht… Ich bin jetzt schon total gespannt, wie es im 2. Band weitergeht… Zumal ich jetzt unbedingt wissen will, was mit einem bestimmten Charakter passiert ist!  Ich könnte ausflippen vor Neugier!!!!!!!   Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!   Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 7

    LeoLoewchen

    01. September 2014 um 12:55
  • Urlaubsfeeling mal anders

    Die Insel (1)

    Sunny87

    27. August 2014 um 08:51

    Das Cover gefällt mir richtig gut und es ist passend zur Atmosphäre des Buches. Die Palme, der Strand und das Meer lassen Urlaubsfeeling aufkommen. Doch die Augen ganz unten auf dem Cover lassen nichts gutes verheißen. Der Klappentext hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht und ich finde er ist gut gewählt und verrät nicht allzu viel was auf den Leser zu kommt. Somit stürzte ich mich voller Vorfreude in die Seiten und freute mich auf eine packende und fesselnde Story. Der Einstieg war ziemlich harmlos und der Leser lernt zunächst die Protagonistin Hannah und deren Freundin Nikki kennen. Sie haben sich in Australien kennen gelernt und bewohnen zusammen ein Hotelzimmer. Die 18jährige Hannah ist die Tochter einer Apothekerfamilie und beschließt nach der Schule für ein Jahr nach Australien zu gehen. Dort muss sie sich ihr Geld durch diverse Jobs selbst verdienen um über die Runden zu kommen. Für mich ist Hannah eine starke Persönlichkeit mit einem eigenen Kopf. Sie ist keinesfalls auf den Mund gefallen und entpuppt sich als eine wahre Freundin für Nikki. Ich hatte anfangs meine Schwierigkeiten mit ihr, doch je mehr die Geschichte voranschritt umso besser konnte ich mich mit ihr identifizieren. Auch wenn sie manchmal Selbstzweifel hat und lieber auf ihr Bauchgefühl hört konnte sie mich durchaus überzeugen. Sie lässt sich nicht unterkriegen und nimmt nicht alles hin was man ihr sagt. Sie kämpft für die Wahrheit und begibt sich dadurch in große Gefahren.Nikki ist das komplette Gegenteil von Hannah. Sie ist schrill und quirlig. Sie weiß das sie gut aussieht und flirtet was das Zeug hält. Sie macht sich kaum über etwas Gedanken, außer über ihre Kreditkarte. Am Anfang ging sie mir mit ihrem Getue ziemlich auf die Nerven doch nach und nach wurde sie mir sympathischer. Und sie birgt ein Geheimnis ...Im Laufe der Geschichte lernt man ziemlich viele Charaktere kennen, sodass ich manchmal den Überblick verloren habe. Viele spielten nur eine kurze Rolle und ich vergaß sie schnell wieder.  Der Schreibstil ist flüssig und ich kam schnell voran. Die wachsende Spannung führte dazu das ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Immer wieder wechselte die Handlung zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Manchmal habe ich nicht mitbekommen in welcher Situation ich mich gerade befinde. Es kam immer wieder zu Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und die mich vollkommen mitgerissen haben. Ich wusste nicht mehr was Realität und was Traum war. Das hat die Autorin perfekt umgesetzt und ich konnte mich nicht mehr vom Buch lösen.Auch am Ende schaffte die Autorin es mich zu verwirren und mit einem großen Fragezeichen zurück zu lassen. Somit kann ich es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen. Neben der Geschichte der Insel spielt auch die persönliche Geschichte von Hannah eine große Rolle. Alles ist miteinander verworren und verstrickt und bildet eine komplexe Geschichte.  "Die Insel" ist der Auftakt einer Thriller-Reihe und konnte mich absolut fesseln. Ich wurde in die Geschichte hineingesogen und konnte mich kaum noch von ihr lösen. Aufgrund der vielen Charaktere war ich teilweise etwas verwirrt, jedoch zog sich die Spannung weiterhin fort. Nach Beenden habe ich noch ein paar Fragezeichen im Kopf und kann es nun kaum erwarten den zweiten Band zu lesen.

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  • Mete bab ou alatranp Teil 1

    Die Insel (1)

    nicigirl85

    25. August 2014 um 14:57

    Von Manuela Martini habe ich bisher noch nichts gelesen, aber da ich mich im Jugendbuchgenre zu Hause fühle und der Klappentext so mysteriös klang, bin ich neugierig geworden und begann zu lesen, doch was ich geboten bekam überstieg meine Erwartungen. In diesem Jugendthriller, der auf jeden Fall mit Romanen aus dem Erwachsenenbereich mithalten kann, lernen wir Leser Hannah kennen, die erst an ihrem 18. Geburtstag erfährt, dass sie adoptiert worden ist. Durch diese Offenbarung zerbricht für Hannah alles was ihr bisher im Leben wichtig war und sie begibt sich auf eine Reise nach Australien, um sich über einiges klar zu werden. Hannah und ihre neugefundene Freundin Nikki graben den coolsten Job ever ab, denn sie landen auf einer Perlenfarm, die mitten im Paradies liegt. Doch ist diese malerische Insel wirklich das Paradies oder doch eher die Hölle? Warum passieren auf der Insel die merkwürdigsten, unerklärlichen Dinge? Und was hat ausgerechnet das Tagebuch von Hannahs leiblicher Mutter mit all dem zu tun? Der Autorin gelingt es vor allem die Insel und alles drum herum gut zu beschreiben, man kann sich alles bildlich vorstellen und hat fast das Gefühl selbst auf der Insel zu sein. Die Handlung wird uns mal aus der Vergangenheit durch Rückblenden, mal aus der Gegenwart und mal aus der Zukunft geschildert, so dass man beim Lesen arg aufpassen muss, dass man nicht durcheinander kommt. Ich kann nur jedem Leser empfehlen das Buch möglichst in einem Schwung zu lesen, denn wenn man mittendrin eine Lesepause einlegt, kann es passieren, dass man den roten Faden verliert. Die dargestellten Charaktere sind typische Jugendliche wie man sie von heute kennt. Man kann sich ohne weiteres mit ihnen identifizieren und sich in sie hinein fühlen. Zwischendurch driftet die Geschichte ins Mysteriöse ab und man weiß nicht mehr was noch real oder fiktiv ist, aber gerade das macht die Handlung zu etwas Einzigartigem, was ich so bisher noch nicht gelesen habe. Ich muss gestehen, dass ich froh war vor Start der Lektüre zu wissen, dass "Die Insel" der erste Part eines Zweiteilers ist, denn sonst wäre ich vom Ende bitter enttäuscht gewesen. Es bleiben unheimlich viele Fragen offen, die dann erst im zweiten Band geklärt werden, so dass zumindest ich jetzt sehnsüchtig auf die bald erscheinende Fortsetzung warte. Übrigens fühlte ich mich beim Lesen oft an Filme oder TV- Serien erinnert wie zum Beispiel "Lost". Fazit: Ein faszinierender Jugendthriller mit Sogwirkung, der mich begeistern konnte und dessen Fortsetzung ich nun auch zwingend lesen muss. Empfehlenswert!

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  • Die Insel ruft

    Die Insel (1)

    EmmaKluge

    25. August 2014 um 13:46

     Das erste Mal im Leben trifft Hannah eine eigene Entscheidung. Sie reist nach Australien, um dort die Suche nach sich selbst zu starten. Genau, wie ihre Mutter, die vor vielen Jahren selbst eine solche Reise begann. Zusammen mit der neu gewonnen Freundin Nicki nimmt sie einen Job auf einer wunderschönen Insel an. Doch die traumhafte Zeit entwickelt sich zu einem Albtraum und niemandem kann Hannah mehr trauen. Der Klappentext "Der Insel" klang für mich wie ein spannender Thriller. Spannend war das Buch, ohne Frage, doch noch immer bin ich mir nicht sicher in welches Genre ich es stecken soll. Manuela Martini schafft es Liebesromanze, Thriller und einen Hauch von Fantasy zu vereinen. Dies macht "Die Insel" zu etwas ganz besonderem. Zwar sind alle Charakter relativ normal und unspektakulär, aber die Handlung und deren Verlauf umso interessanter. Oft fällt es dem Leser schwer, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden, was eine ganz neue Atmosphäre schafft. Teilweise wünscht der Leser sich etwas mehr Aufklärung, da Martinis Schreibstil sehr geheimnisvoll und mystisch ist.  Eine gute Seite verbirgt sich jedoch auch hier: Es regt den Leser zum Nachdenken an. "Die Insel" von Manuela Martini ist ein sehr spannender Roman. Realität und Einbildung sind kaum zu unterscheiden, was den Leser mitdenken und wirken lässt.

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  • Spannender Thrillerauftakt mit einer kleinen Portion Verwirrung! -3,5

    Die Insel (1)

    hannah-bookmark

    07. August 2014 um 10:55

    Über Die Insel habe ich bisher keine einzige Rezension gelesen und auch sonst wusste ich nicht, wie so die Allgemeinheit der Leserschaft zu diesem Buch steht, von daher konnte ich völlig unvoreingenommen und ohne konkrete Vorstellungen oder Erwartungen an die Geschichte ran gehen.Ich muss sagen, ich bin positiv überrascht! Zunächst einmal liebe ich einfach das Setting! Australien ist in meinen Augen mit einer der schönsten Orte dieser Erde und die Naturbeschreibungen die sich in Die Insel finden, sind einfach nur wunderschön. Sie vermitteln den Eindruck sich direkt mit Hannah (meiner Namensvetterin) im Paradies am anderen Ende der Welt zu befinden und mit ihr die kulturelle Vielfalt des Landes zu erkunden. Der Hauptcharakter Hannah hat eine interessante Hintergrundgeschichte, über die der Leser im Laufe des Buches immer mehr kleine Bruchstücke erfährt, die sich schließlich zu einem gesamten Bild zusammenschließen. Die Beziehung zwischen ihr und Aiden (hach ja, Liebe auf den ersten Blick) fand ich allerdings eher etwas nervig.Über Hannahs Freundin Nikki, die mit ihr zusammen das Abenteuer Australien bestreitet, hätte ich gerne noch mehr erfahren, denn ihre Vergangenheit wird immer nur zaghaft angedeutet. Konkretes wird dem Leser leider nicht offenbart.  Die Story an sich läuft erst recht langsam und auch etwas verwirrend an um sich im Laufe der Handlung immer weiter zu steigern und zum Schluss so viel Spannung aufzubieten, dass das Buch einfach nicht mehr aus der Hand gelegt werden kann!Die letzten 100 Seiten habe ich förmlich an dem Buch geklebt! Etwas verwirrend ist die Handlung zwischendurch, die mich kurz hat zweifeln lassen, ob ich nicht doch zu einem Fantasyroman gegriffen hätte, aber glücklicherweise findet sich bald darauf eine Erklärung, die die verschiedenen, scheinbar zusammenhanglose Stränge miteinander verknüpft. Die verschiedenen Intrigen, die nach und nach aufgedeckt werden sind wirklich unglaublich spannend zu verfolgen und man findet sich selbst schon voller Misstrauen gegen alle anderen Personen in diesem Buch wieder. Niemandem kann man trauen! Trotz des wirklich sehr guten Inhalts habe ich ein wenig mit dem Schreibstil gehadert. Die Dialoge klingen doch zwischenzeitlich sehr gestelzt und ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass Personen sich so unterhalten würden. Auch die Handlung ist zeitweilig etwas sprunghaft. So ist Hannah zum Beispiel gerade aufgewacht und im nächsten Satz steht sie schon draußen vor der Hütte. Klar kann man sich denken, dass sie in der Zwischenzeit aufgestanden und rausgegangen ist, jedoch gerät man durch solche kleine Stolperer doch ins Stocken im Lesefluss. Was mich ein bisschen irritiert hat, was ich aber gleichzeitig schon fast wieder lustig fand, waren die teilweise deutschen, teilweise englischen Kapitelüberschriften. Ich dachte erst, ich hätte ein System entdeckt (Rückblicke Vergangenheit Deutsch, Gegenwart Englisch) aber falsch gedacht! Die sind tatsächlich einfach willkürlich gewählt :D Es gibt auch Kapitel die die Zukunft zeigen, was ich ein bisschen Schade finde, da sie so dem Leser etwas von der Spannung nehmen (man weiß ja dann schon wer überlebt). Diese heißen übrigens alle gleich :DZudem gibt es immer wieder englische Ausrufe oder kurze Sätze bei denen ich mir dachte, huch, hat der Übersetzer da keinen passenden Ausdruck gefunden? Nein, das muss Frau Martini selbst so geschrieben haben, denn das Buch ist in der  Originalsprache Deutsch! :D Das fulminante Finale des Buches lässt viele (viele!!) Fragen offen, die hoffentlich im zweiten Band beantwortet werden.  Ein Buch mit einem sehr hohen Spannungsgehalt und ganz viel Potenzial für den zweiten Band!Nicht von den kleinen Verwirrungen im Mittelteil irritieren lassen, es findet alles sein logisches Ende.Abzüge gibt's für die etwas anstrengende Liebesgeschichte und die leicht holprigen Dialoge. Wer einen mehr fesselnden als gruseligen Thriller sucht, kann mit Die Insel nichts falsch machen :) 

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