Manuela Martini Outback

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 36 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(4)
(7)
(9)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Outback“ von Manuela Martini

In einem verschlafenen Nest im Westen Queenslands, Australien, entdecken Bauarbeiter eine halbverweste Leiche ohne Kopf. Handelt es sich um ein weiteres Opfer des Serienkillers, dem schon mehrere Frauen zum Opfer gefallen sind? Der Brisbaner Detective Sergeant Shane O`Connor soll ermitteln. Keine leichte Aufgabe, wenn Aborigine-Mythen die Untersuchungen erschweren ═ und ein Spitzenpolitiker, ein angesehener Farmer und der alte Dorfpolizist alles tun, um ein Verbrechen zu decken ... Der erste Fall des Brisbaner Detectives Shane O`Connor

Ich fand den Krimi nur so mittelmäßig

— ChattysBuecherblog

Stöbern in Krimi & Thriller

Last Mile

Ein Ermittler der etwas anderen Art in starker Story

BrittaRuth

Cyrus Doyle und das letzte Vaterunser

Gut zum Lesen für Zwischendurch!

Anjuli

Das Wüten der Stille

Spannender Cornwall Krimi

EOS

Hex

Gut, aber nicht halb so gruselig wie es in der Beschreibung steht leider ...

Sharyssima

Ich soll nicht lügen

Durchwachsen

nicekingandqueen

Isoliert

Ein paar passable Ideen, aber für mich an vielen Stellen zu unausgereift und nicht gut entwickelte Story.

Gulan

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Meine Meinung zu "Outback" von Manuela Martini

    Outback

    ChattysBuecherblog

    07. November 2014 um 20:44

    Langzeit stand dieses Buch auf meinem Regal. Zweimal hatte ich auch damit begonnen, jedoch konnte mich das Buch nie wirklich begeistern. Nun wollte ich es einfach wissen und habe mir das Buch nochmal vorgenommen. Kurz zum Inhalt: Detektive Sergeant Shane O'Connor ermittelt in einem Fall, bei dem Bauarbeiter einen halbverwesten Torso gefunden haben. Da es diese Art von Verbrechen in den letzten Jahren bereits 6 Mal gab, stellt sich nun die Frage, ob dieser Fund zum gleichen Täter passt. Bei allen bislang gefundenen Leichen konnte man die gleiche Vorgehensweise des Mörders feststellen. Die Frauen mussten sich ausziehen, wurden gefesselt und geknebelt. Anschließend mussten sie sich niederknien. Den Kopf auf einen Baumstumpf und wurden dann enthauptet. Der Torso wurde dann getrennt vom Kopf und den Kleidern vergraben. Ob der neue Leichenfund auch dazu gehört. Aber Moment... bislang wurde nur der Körper gefunden. Vom Kopf fehlt noch jede Spürt. Wie es weiter geht? Tja, selbst lesen. Ich habe zwar dieses Mal beim Lesen durchgehalten, trotzdem bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass ich die Fortsetzungen wohl doch nicht lesen möchte. Der Krimi hat mich einfach nicht gepackt. Die Autorin schreibt sehr direkt, nimmt kein Blatt vor den Mund und löst den Detektive auch gerne etwas schnoddrig rüber kommend. Die Örtlichkeiten waren sehr gut beschrieben, so dass ich mich gedanklich in die Gegend reinversetzen konnte. Auch die Ermittler und weiteren Protagonisten wurden gut erklärt. Trotzdem konnte mich das Buch nicht erreichen. Stellenweise waren mir Kapitel einfach zu nichtssagend und nur seitenfüllend. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne.

    Mehr
  • Mord in Down Under

    Outback

    Stefan83

    28. October 2011 um 14:09

    Eine deutsche Autorin schreibt einen düsteren Kriminalroman mit Noir und Thriller-Einflüssen der im fernen Australien spielt. Kann so etwas auf dem Papier überzeugen? Es kann, und wie. Manuela Martinis Debüt "Outback", welches gleichzeitig den Auftakt zur Reihe um den Brisbaner Detective Sergeant Shane O'Connor darstellt, gehört für mich zu den größten Krimi-Überraschungen der letzten Jahre und wurde völlig zu Recht für den Glauser-Preis 2003 nominiert. Obwohl ich deutschen Krimi-Autoren-/innen sonst eher skeptisch gegenüberstehe, hat mich Martinis Erstling auf ganzer Linie überzeugt, mehr noch zu einem Fan dieser Reihe werden lassen. Dies liegt neben ihren plastischen, wunderbaren Schilderungen des fünften Kontinents vor allem immer wieder am intelligenten Plot. Shane O'Connor, geschieden, dem Alkohol nicht abgeneigt und Mann fürs Grobe, hat den Bogen überspannt. Nach einer nächtlichen Prügelei wird er von den laufenden Ermittlungen an einem Serienmord abgezogen und stattdessen in ein verschlafenes Nest im Westen Queenslands geschickt. Dort haben Bauarbeiter eine halbverweste Leiche gefunden, welcher der Kopf fehlt. Während gleichzeitig ein irrer Killer Frauen auf dieselbe Weise richtet, stellt sich nun für Shane die Frage, ob die zwei Fälle miteinander zusammenhängen. Am gefühlten Ende der Welt aufs Abstellgleis geschoben, rafft sich der desillusionierte Detective ein letztes Mal auf. Obwohl ihm ansässige Farmer und der alte und sehr bequeme Dorfpolizist Paddy wo es geht Stöcke zwischen die Füße werfen, kommt Shane der Wahrheit immer näher. Und bald scheint es Verdächtige zuhauf zu geben, wenngleich für die meisten der Täter längst feststeht. Haben die Aborigines denn nicht schon immer nur Ärger gemacht? In einer Zeit, in der man sich in Australien nur langsam des kulturellen Erbes der Ureinwohner bewusst wird, zeigt Martinis Buch eine alternative Möglichkeit dar, auf diese sicher sehr heikle Thematik aufmerksam zu machen. Ohne erhobenen Zeigefinger, doch mit viel Finesse vermittelt sie tiefe Einblicke in das Seelenleben der Menschen von "Down Under" und versucht Verständnis für beide Seiten zu wecken. Ein schwieriger Spagat, den sie jedoch hervorragend meistert und in den spannenden Plot perfekt einbettet. Neben dem Thema Rassismus ist es dann besonders die Art ihrer Schilderungen, mit welcher sich Martini erfrischend deutlich von der Genrekonkurrenz abhebt. Auch wenn man noch nie da war, scheint man die Hitze fühlen, die flirrende Glut auf den Straßen sehen zu können, so dass man bald nicht nur vor Spannung zu schwitzen scheint. Hinzu kommen eine Reihe unerwarteter Wendungen innerhalb der Handlung, welche stets fesseln und oftmals gedanklich bereits gefasste Muster über den potenziellen Täter verwerfen lassen. Das gegen Ende hin der Plot noch an Tempo gewinnt, der Schluss für einige Überraschungen sorgt, setzt dem Ganzen das I-Tüpfelchen auf. Insgesamt ist "Outback" ein absolut gelungenes Debüt, das nicht nur thematisch aus dem Mainstream herausragt, sondern sich auch in Punkto Spannung nicht hinter der Konkurrenz verstecken muss. Kantig, hart, erbarmungslos und unerbittlich wie der australische Outback. Ein ganz heißer Tipp und empfehlenswerte Alternative für Fans von Garry Disher und Peter Temple.

    Mehr
  • Rezension zu "Outback" von Manuela Martini

    Outback

    libri

    12. September 2010 um 19:09

    Das Buch hatte eine verhältnismässig lange Anlaufzeit. Ich war schon kurz davor aufzugeben (S. 180) als es plötzlich richtig spannend und interessant wurde. Am Ende war es ein guter Krimi, mit vielen Verdächtigen und einem unerwarteten Täter. Amüsant fand ich den leitenden Detective der seine Libido nicht wirklich unter Kontrolle hatte und so alles noch viel komplizierter machte.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks