Sommerfrost

von Manuela Martini 
3,7 Sterne bei127 Bewertungen
Sommerfrost
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (75):
daydreamins avatar

Spannender Jugendthriller mit sehr wichtiger Botschaft!

Kritisch (10):
Chiara1406s avatar

Ich würde es nicht nochmal lesen.Die Story kam leider etwas unrealistisch rüber.Würde das Buch eher an kleinere Kind als 12 empfehlen.Schade

Alle 127 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Sommerfrost"

Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401063058
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:208 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:01.01.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.05.2010 bei Arena erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    ThePonyvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Inordnung aber nich supper toll!
    Gute Geschichte aber vorhersehbares Ende:(

    Hallo erstmal! Ich habe das Buch Sommerfrost vor ca. 2 Wochen gelesen und möchte euch nun davon berichten.....

    Zum Inhalt sage ich jetzt NICHTS da dazu ja schon sehr viel gesagt wurde.

    Ich fand` die Story an sich echt KLASSE allerdings wusste man nach einem viertel des Buches wer es war/wessen Schuld/wer der Böse oder wie man es beschreiben mag war.

    Der Schreibstil las sich flüssig und schnell.

    Das Cover passt zum Titel und spricht an.

    Insgesamt war dieses Buch ein durchschnittliches 3 Sterne Buch!

    PS: Ist meine erste Rezension:)

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    daydreamins avatar
    daydreaminvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Jugendthriller mit sehr wichtiger Botschaft!
    Spannender Jugendthriller mit Message

    Sommerfrost habe ich mir von meiner Schwester ausgeliehen, die dieses Buch in der Schule gelesen hat. Lyra ist 15 und wohnt mit ihrer Mutter im spanischen Marbella. Gerade als ihre Sommerferien begonnen haben und sie eigentlich nichts anderes tun möchte, als mit ihren Freunden am Strand zu liegen, wird ein Mädchen aus ihrer Parallelklasse ermordet aufgefunden. Lyra stellt Nachforschungen an und erfährt dabei Dinge, die ihr gehörig den Kopf verdrehen. Ich war sehr gespannt, ob mich der Jugendthriller mitreißen konnte und warum die damalige Deutschlehrerin meiner Schwester es für den Unterricht ausgesucht hatte.

    Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber nicht kindisch. Die Handlung geht gut voran und es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Dafür bleibt gar keine Zeit, denn auf gut 200 Seiten will der Tod des Teenagers aufgeklärt werden. Gerade die letzten 50 Seiten sind extrem spannend und Nervenkitzel ist garantiert! Zwar hatte ich schon relativ früh eine Theorie was die Aufklärung anging, die sich im Endeffekt auch als bewahrheitet hat, doch trotzdem konnte mich Sommerfrost mitreißen und ich wollte unbedingt wissen, wie Lyra auf all ihre Entdeckungen reagiert. Gelungen fand ich hierbei auch die Verknüpfung des Mordes mit der Familiengeschichte Lyras. Darüber findet sie im Laufe des Buches sehr viel (erschreckendes) heraus, was mich ein wenig mitgenommen hat. 

    Mit den Protagonisten hatte ich keinerlei Probleme. Lyra ist mutig, an manchen Stellen vielleicht ein wenig zu waghalsig, aber das finde ich gerade ganz gut. Nicht, weil sie unbedingt Heldin spielen will. Viel mehr, weil Lyras Verhalten gerade jungen Mädchen zeigt, wie gefährlich solch eine Naivität sein kann. Zumindest ein Elternteil sollte immer wissen, mit wem man sich wo aufhält. Auch Lyras Freunde gefallen mir, allen voran natürlich Patrick, der sie großartig unterstützt und eine entsprechende Rolle im Buch einnimmt. 

    Fazit

    Sommerfrost ist ein gelungener Jugendthriller mit sehr wichtiger Botschaft. Ich kann daher vollkommen nachvollziehen, warum dieses Buch sogar im Unterricht meiner Schwester behandelt wurde. Neben der wichtigen Message macht es aber vor allem auch Spaß, Lyra bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Story ist spannend und rasant, klare Leseempfehlung, besonders für 12-16jährige. 

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    KleineLeseeckes avatar
    KleineLeseeckevor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Die fünfzehnjährige Lyra ist nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter nach Spanien gezogen. Vor 10 Jahren ist Lyras große Schwester Viola umgekommen und im Abschluss ließen sich ihre Eltern scheiden, doch Violas Tod ist ein Tabuthema für Lyras Mutter, über das sie nicht gerne spricht. Dann wird Lyras Schulfreundin Pia zuerst vermisst und dann ermordet aufgefunden. Der Mordfall ist ein Rätsel und Lyra und ihre Freunde verdächtigen den seltsamen Scherenschleifer, der durch die Straßen zieht. Gleichzeitig lernt Lyra den geheimnisvollen und sympathischen Leander kennen und verliebt sich in ihn. Doch er scheint Viola gekannt zu haben, ist Viola vielleicht doch noch am Leben?
    "Sommerfrost" ist der erste Arena-Thriller von Manuela Martini, den ich gelesen habe. Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und habe mir deshalb das Buch gekauft, meine Erwartungen konnten aber leider nicht ganz erfüllt werden.
    Mir kamen die Charaktere des Buches relativ flach vor und die Protagonistin Lyra war mir von Anfang an unsympathisch: zickig und naiv. Auch Lyras Mutter fand ich mit der Zeit nervig, da sie überbesorgt und fast hysterisch war und gleichzeitig aber auch ihre Tochter angelogen hat.
    Leider hat sich diesmal beim Lesen auch nicht wirklich eine Spannung aufgebaut, wie das bei anderen Büchern dieser Reihe der Fall war. Mir war von Anfang an klar, wer der Mörder ist und das Ende kam alles andere als überraschend, sodass ich fast schon froh war, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte.
    Fazit: "Sommerfrost" von Manuela Martini ist meiner Meinung nach einer der schwächsten Bände der Arena-Thriller. Trotzdem sorgt er für gute Unterhaltung und ist wahrscheinlich vor allem für jüngere Leserinnen bis ca. 15 Jahren empfehlenswert.

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    Lennys avatar
    Lennyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Die volle Punktzahl für so ein spannendes Buch. Man kann es kaum weglegen, es ist wirklich spannend bis zum Ende! Ganz ganz toll geschrieben! Ich liebe die Arena Thriller Reihe!

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    A
    Atiavor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Eigene Meinung:

    Titel & Rücken- und Klappentext:
    Der Titel ist sehr gelungen und perfekt auf den Inhalt des Buches abgestimmt. Der Rückentext ist auch ganz gut, aber nicht komplett überzeugend. Auch der Klappentext ist nicht perfekt gewählt. Trotzdem passt es allem in allem ganz gut zusammen.

    Aussehen:
    Der Hintergrund ist toll auf den Titel und den Inhalt abgestimmt und auch ganz schön anzusehen, aber mich persönlich spricht das Cover nicht an. Die Blumen sehen für mich nicht so schön aus und passen auch nicht so gut zum Hintergrund.

    Inhalt:
    Kurz vor Schluss nimmt die Handlung eine plötzliche Wendung, mit der man nicht rechnet, was bewirkt, dass man nicht sofort weiß, wer der Mörder ist. Es ist gut geschrieben und man kann sich ziemlich gut in die Geschichte rein versetzen.

    Es gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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    vormis avatar
    vormivor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Ein weiterer Teil dieser Jugend-Bücher-Reihe, der mir richtig gut gefallen hat.
    Und mein erstes Buchr von Manuela Martini, sehr gut geschrieben.
    Eine intelligente Geschichte, spannend und flüssig erzählt.
    Und man rätselt die ganze Zeit mit. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Was hat Lyra rausgefunden? Wieso verhält sich ihre Mutter so?...
    Richtig toll gemacht, gerne mehr davon.
    Und auch ein Jugendbuch, daß ohne viel Blut sehr spannend ist. Toll.

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    M
    Meckievor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Es könnte alles so schön sein: Sommer, Sonne, Ferien. Doch die Idylle trügt: Lyras Schulkameradin Pia ist verschwunden und das ist längst noch nicht alles in diesem Sommer...super spannend und nichts für schwache Nerven!

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    greengirls avatar
    greengirlvor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Ich mag das Buch weil:

    Es wahnsinnig spannend ist und man das darauf folgende
    nicht erwartet

    GROSSES LOB AN DIE AUTORIN

    eure jojo

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    Kiaras avatar
    Kiaravor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Dies war mein erster Arena-Thriller und zurzeit denke ich, dass es zugleich auch mein letzter war. Ich gehöre wohl, um es kurz zu fassen, nicht ganz zur Zielgruppe.

    Inhalt:
    Lyra lebt zusammen mit ihrer Mutter in Marbella. Es sind Sommerferien, die sie gewöhnlich mit ihren Freunden Am Strand verbringt. Doch dann wird Pia, ein Mädchen aus der Parallelklasse, tot aufgefunden. Zudem verhält sich ihre Mutter immer merkwürdiger. Pia ist überzeugt davon, dass sie ihr etwas verschweigt, und ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit...

    Eindruck:
    Das Hauptproblem beim Lesen war wohl, dass ich mit der Hauptperson, der 15-jährigen Lyra so rein gar nicht warm geworden bin. Sie verhielt sich in meinen Augen oft so kindisch und unlogisch. Zudem haben die ständigen und sehr lästigen Zankereien mit ihrer Mutter einen viel zu großen Raum im Buch eingenommen. Alle anderen Charaktere, darunter ihre Freunde, blieben dagegen bis zum Ende des Buches blass und leblos. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass "Sommerfrost" mit gerade einmal 200 Seiten recht kurz ist und da kaum Zeit bleibt die Personen ausführlich vorzustellen und eine Rahmenhandlung aufzubauen.
    Trotz der Kürze und der dadurch schnell voranschreitenden Handlung kam bei mir kein Gefühl der Spannung auf. Ich war ehrlich gesagt eher gelangweilt vom hin und her mit dem Scherenschleifer und außerdem war für mich schon nach wenigen Seiten klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Und das ist in einem Thriller ein absoluter Spannungs-Killer!
    Nun kann man allerdings auch nicht sagen, dass ich mit meinen 27 Jahren zur Zielgruppe gehöre. Vielleicht empfinden 14-Jährige das auch alles ganz anders, können sich besser mit Lyra identifizieren und finden das gelesene sehr spannend. Trotzdem, normalerweise lese ich gerade Jugendbücher für 14-15-Jährige sehr gerne, aber dieses hier war einfach nichts für mich! Die Sprache war mir zu einfach, die Entwicklung der Geschichte und der Personen fehlte und die Spannung sowieso.

    Fazit:

    Ich denke ich und die Arena-Thriller, wir passen einfach nicht zusammen. Deshalb möchte ich auch in diesem Fall keine Wertung in Form von Sternen abgeben.
    Na ja, wieder was gelernt...

    Broschiert: 208 Seiten
    Verlag: Arena
    ISBN-13: 978-3401063058

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    F
    FantasyBookshelfvor 7 Jahren
    Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Titel: Sommerfrost
    Originaltitel: Sommerfrost
    Autor: Manuela Martini
    Erschienen: Januar 2009
    Verlag: Arena
    Seitenzahl: 208
    ISBN-13: 978-3401063058
    Preis
    Broschiert: 8,99€

    Kurzbeschreibung:
    Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann.

    Rezension:
    Keine Ahnung, aber ich wusste irgendwie sofort, wem ich nicht trauen kann, weil...ich will jetzt nichts vorwegnehmen. Aber erstmal hatte ich irgendwie ein Déjà-vu las ich das Buch gelesen habe, vielleicht habe ich es schon mal gelesen (?) und zweitesmal habe ich vielleicht einfach schon zu viele Bücher gelesen, um diesem einen bestimmten Charakter nicht zu trauen.

    Mann, wenn ein Buch nur zweihundert Seiten hat und ein Thriller oder Krimi ist kann man ja fast gar nichts mehr schreiben ohne zu viel zu verraten.

    Dass ich vorher schon eine Vermutung hatte, hat dem Buch aber nicht die Spannung genommen, weil ich natürlich immer noch wissen wollte, ob meine Vermutung richtig ist.

    Den Hauptcharakter habe ich persönlich nicht so gemocht, weil ich manchmal sogar mehr ihre Mutter verstehen konnte. Ich meine, sie ist gerade aus einer gefährlichen Situation entkommen, konnte sozusagen noch geradeso fliehen, kommt von diesem Ausflug um 10 Uhr nachts wieder (ihre Mutter denkt natürlich sie wäre bei einem Freund gewesen) und ihre Mutter macht sich Sorgen und sagt ihr, sie soll ab jetzt nicht mehr so spät rausgehen, da fängt sie an rumzubrüllen, das das alles so ungerecht ist. Als sie gerade vor dem Mörder geflohen war und doch ein bisschen erschreckt gewesen sein müsste.
    Das war jetzt nur ein Beispiel, aber ich konnte ihre Handlungen manchmal echt nicht nachvollziehen. Sie war mir einfach total unsympathisch und dann noch komplett naiv.
    Ich habe eigentlich keinen der Charaktere wirklich gemocht und das schadet einem Buch ja ziemlich. Nur einer fällt mir so auf die Schnelle ein, den ich sympathisch fand.

    Ich hoffe ihr habt jetzt nicht schon an meiner Rezension herausgefunden, wer denn jetzt der Schuldige war (vielleicht sollte man ja auch ein Misstrauen gegenüber dieser Person haben?), aber ich habe extra nicht zu viel geschrieben.

    Fazit:
    Wenn das Buch länger gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich schlechter gefunden, obwohl ich lange Bücher ja eigentlich mag.

    (6/10)

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