Manuela Martini Sommerfrost

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Inhaltsangabe zu „Sommerfrost“ von Manuela Martini

Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann.

Inordnung aber nich supper toll!

— ThePony

Spannender Jugendthriller mit sehr wichtiger Botschaft!

— daydreamin

Ein absolutes spannendes Buch. Ich habe es an einem Tag durchgelesen und war & bin begeistert.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

sehr spanned

— hahihe

Zum Ende Ansätze eines Thrillers

— TraumTante

Ich würde es nicht nochmal lesen.Die Story kam leider etwas unrealistisch rüber.Würde das Buch eher an kleinere Kind als 12 empfehlen.Schade

— Chiara1406

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  • Gute Geschichte aber vorhersehbares Ende:(

    Sommerfrost

    ThePony

    19. August 2016 um 18:37

    Hallo erstmal! Ich habe das Buch Sommerfrost vor ca. 2 Wochen gelesen und möchte euch nun davon berichten.....Zum Inhalt sage ich jetzt NICHTS da dazu ja schon sehr viel gesagt wurde.Ich fand` die Story an sich echt KLASSE allerdings wusste man nach einem viertel des Buches wer es war/wessen Schuld/wer der Böse oder wie man es beschreiben mag war.Der Schreibstil las sich flüssig und schnell.Das Cover passt zum Titel und spricht an.Insgesamt war dieses Buch ein durchschnittliches 3 Sterne Buch!PS: Ist meine erste Rezension:)

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  • Spannender Jugendthriller mit Message

    Sommerfrost

    daydreamin

    28. June 2016 um 16:57

    Sommerfrost habe ich mir von meiner Schwester ausgeliehen, die dieses Buch in der Schule gelesen hat. Lyra ist 15 und wohnt mit ihrer Mutter im spanischen Marbella. Gerade als ihre Sommerferien begonnen haben und sie eigentlich nichts anderes tun möchte, als mit ihren Freunden am Strand zu liegen, wird ein Mädchen aus ihrer Parallelklasse ermordet aufgefunden. Lyra stellt Nachforschungen an und erfährt dabei Dinge, die ihr gehörig den Kopf verdrehen. Ich war sehr gespannt, ob mich der Jugendthriller mitreißen konnte und warum die damalige Deutschlehrerin meiner Schwester es für den Unterricht ausgesucht hatte.Der Schreibstil ist einfach und flüssig, aber nicht kindisch. Die Handlung geht gut voran und es wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Dafür bleibt gar keine Zeit, denn auf gut 200 Seiten will der Tod des Teenagers aufgeklärt werden. Gerade die letzten 50 Seiten sind extrem spannend und Nervenkitzel ist garantiert! Zwar hatte ich schon relativ früh eine Theorie was die Aufklärung anging, die sich im Endeffekt auch als bewahrheitet hat, doch trotzdem konnte mich Sommerfrost mitreißen und ich wollte unbedingt wissen, wie Lyra auf all ihre Entdeckungen reagiert. Gelungen fand ich hierbei auch die Verknüpfung des Mordes mit der Familiengeschichte Lyras. Darüber findet sie im Laufe des Buches sehr viel (erschreckendes) heraus, was mich ein wenig mitgenommen hat. Mit den Protagonisten hatte ich keinerlei Probleme. Lyra ist mutig, an manchen Stellen vielleicht ein wenig zu waghalsig, aber das finde ich gerade ganz gut. Nicht, weil sie unbedingt Heldin spielen will. Viel mehr, weil Lyras Verhalten gerade jungen Mädchen zeigt, wie gefährlich solch eine Naivität sein kann. Zumindest ein Elternteil sollte immer wissen, mit wem man sich wo aufhält. Auch Lyras Freunde gefallen mir, allen voran natürlich Patrick, der sie großartig unterstützt und eine entsprechende Rolle im Buch einnimmt.  Fazit Sommerfrost ist ein gelungener Jugendthriller mit sehr wichtiger Botschaft. Ich kann daher vollkommen nachvollziehen, warum dieses Buch sogar im Unterricht meiner Schwester behandelt wurde. Neben der wichtigen Message macht es aber vor allem auch Spaß, Lyra bei ihren Ermittlungen zu begleiten. Die Story ist spannend und rasant, klare Leseempfehlung, besonders für 12-16jährige. 

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    KleineLeseecke

    01. September 2012 um 10:09

    Die fünfzehnjährige Lyra ist nach der Scheidung ihrer Eltern mit ihrer Mutter nach Spanien gezogen. Vor 10 Jahren ist Lyras große Schwester Viola umgekommen und im Abschluss ließen sich ihre Eltern scheiden, doch Violas Tod ist ein Tabuthema für Lyras Mutter, über das sie nicht gerne spricht. Dann wird Lyras Schulfreundin Pia zuerst vermisst und dann ermordet aufgefunden. Der Mordfall ist ein Rätsel und Lyra und ihre Freunde verdächtigen den seltsamen Scherenschleifer, der durch die Straßen zieht. Gleichzeitig lernt Lyra den geheimnisvollen und sympathischen Leander kennen und verliebt sich in ihn. Doch er scheint Viola gekannt zu haben, ist Viola vielleicht doch noch am Leben? "Sommerfrost" ist der erste Arena-Thriller von Manuela Martini, den ich gelesen habe. Ich fand den Klappentext sehr ansprechend und habe mir deshalb das Buch gekauft, meine Erwartungen konnten aber leider nicht ganz erfüllt werden. Mir kamen die Charaktere des Buches relativ flach vor und die Protagonistin Lyra war mir von Anfang an unsympathisch: zickig und naiv. Auch Lyras Mutter fand ich mit der Zeit nervig, da sie überbesorgt und fast hysterisch war und gleichzeitig aber auch ihre Tochter angelogen hat. Leider hat sich diesmal beim Lesen auch nicht wirklich eine Spannung aufgebaut, wie das bei anderen Büchern dieser Reihe der Fall war. Mir war von Anfang an klar, wer der Mörder ist und das Ende kam alles andere als überraschend, sodass ich fast schon froh war, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte. Fazit: "Sommerfrost" von Manuela Martini ist meiner Meinung nach einer der schwächsten Bände der Arena-Thriller. Trotzdem sorgt er für gute Unterhaltung und ist wahrscheinlich vor allem für jüngere Leserinnen bis ca. 15 Jahren empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Lenny

    20. June 2012 um 17:02

    Die volle Punktzahl für so ein spannendes Buch. Man kann es kaum weglegen, es ist wirklich spannend bis zum Ende! Ganz ganz toll geschrieben! Ich liebe die Arena Thriller Reihe!

  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Atia

    28. January 2012 um 15:31

    Eigene Meinung: Titel & Rücken- und Klappentext: Der Titel ist sehr gelungen und perfekt auf den Inhalt des Buches abgestimmt. Der Rückentext ist auch ganz gut, aber nicht komplett überzeugend. Auch der Klappentext ist nicht perfekt gewählt. Trotzdem passt es allem in allem ganz gut zusammen. Aussehen: Der Hintergrund ist toll auf den Titel und den Inhalt abgestimmt und auch ganz schön anzusehen, aber mich persönlich spricht das Cover nicht an. Die Blumen sehen für mich nicht so schön aus und passen auch nicht so gut zum Hintergrund. Inhalt: Kurz vor Schluss nimmt die Handlung eine plötzliche Wendung, mit der man nicht rechnet, was bewirkt, dass man nicht sofort weiß, wer der Mörder ist. Es ist gut geschrieben und man kann sich ziemlich gut in die Geschichte rein versetzen. Es gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    vormi

    16. December 2011 um 13:14

    Ein weiterer Teil dieser Jugend-Bücher-Reihe, der mir richtig gut gefallen hat. Und mein erstes Buchr von Manuela Martini, sehr gut geschrieben. Eine intelligente Geschichte, spannend und flüssig erzählt. Und man rätselt die ganze Zeit mit. Wer lügt? Wer sagt die Wahrheit? Was hat Lyra rausgefunden? Wieso verhält sich ihre Mutter so?... Richtig toll gemacht, gerne mehr davon. Und auch ein Jugendbuch, daß ohne viel Blut sehr spannend ist. Toll.

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Meckie

    05. October 2011 um 12:42

    Es könnte alles so schön sein: Sommer, Sonne, Ferien. Doch die Idylle trügt: Lyras Schulkameradin Pia ist verschwunden und das ist längst noch nicht alles in diesem Sommer...super spannend und nichts für schwache Nerven!

  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    greengirl

    04. October 2011 um 18:25

    Ich mag das Buch weil:

    Es wahnsinnig spannend ist und man das darauf folgende
    nicht erwartet

    GROSSES LOB AN DIE AUTORIN

    eure jojo

  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Kiara

    28. September 2011 um 19:26

    Dies war mein erster Arena-Thriller und zurzeit denke ich, dass es zugleich auch mein letzter war. Ich gehöre wohl, um es kurz zu fassen, nicht ganz zur Zielgruppe. Inhalt: Lyra lebt zusammen mit ihrer Mutter in Marbella. Es sind Sommerferien, die sie gewöhnlich mit ihren Freunden Am Strand verbringt. Doch dann wird Pia, ein Mädchen aus der Parallelklasse, tot aufgefunden. Zudem verhält sich ihre Mutter immer merkwürdiger. Pia ist überzeugt davon, dass sie ihr etwas verschweigt, und ein dunkles Geheimnis aus ihrer Vergangenheit... Eindruck: Das Hauptproblem beim Lesen war wohl, dass ich mit der Hauptperson, der 15-jährigen Lyra so rein gar nicht warm geworden bin. Sie verhielt sich in meinen Augen oft so kindisch und unlogisch. Zudem haben die ständigen und sehr lästigen Zankereien mit ihrer Mutter einen viel zu großen Raum im Buch eingenommen. Alle anderen Charaktere, darunter ihre Freunde, blieben dagegen bis zum Ende des Buches blass und leblos. Das mag vielleicht auch daran gelegen haben, dass "Sommerfrost" mit gerade einmal 200 Seiten recht kurz ist und da kaum Zeit bleibt die Personen ausführlich vorzustellen und eine Rahmenhandlung aufzubauen. Trotz der Kürze und der dadurch schnell voranschreitenden Handlung kam bei mir kein Gefühl der Spannung auf. Ich war ehrlich gesagt eher gelangweilt vom hin und her mit dem Scherenschleifer und außerdem war für mich schon nach wenigen Seiten klar, worauf die Geschichte hinauslaufen wird. Und das ist in einem Thriller ein absoluter Spannungs-Killer! Nun kann man allerdings auch nicht sagen, dass ich mit meinen 27 Jahren zur Zielgruppe gehöre. Vielleicht empfinden 14-Jährige das auch alles ganz anders, können sich besser mit Lyra identifizieren und finden das gelesene sehr spannend. Trotzdem, normalerweise lese ich gerade Jugendbücher für 14-15-Jährige sehr gerne, aber dieses hier war einfach nichts für mich! Die Sprache war mir zu einfach, die Entwicklung der Geschichte und der Personen fehlte und die Spannung sowieso. Fazit: Ich denke ich und die Arena-Thriller, wir passen einfach nicht zusammen. Deshalb möchte ich auch in diesem Fall keine Wertung in Form von Sternen abgeben. Na ja, wieder was gelernt... Broschiert: 208 Seiten Verlag: Arena ISBN-13: 978-3401063058

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    FantasyBookshelf

    16. August 2011 um 21:56

    Titel: Sommerfrost Originaltitel: Sommerfrost Autor: Manuela Martini Erschienen: Januar 2009 Verlag: Arena Seitenzahl: 208 ISBN-13: 978-3401063058 Preis Broschiert: 8,99€ Kurzbeschreibung: Es ist Sommer, die Hitze brütet über Marbella und Lyra genießt die Ferien. Doch dann geschieht etwas Schreckliches. Ein junges Mädchen wird tot aufgefunden. Plötzlich scheinen die verwinkelten Altstadtgässchen zur tödlichen Falle zu werden. Und Lyra hat das Gefühl, dass ihre Mutter ihr etwas verschweigt. Als Lyra auf ein düsteres Geheimnis stößt, weiß sie nicht, wem sie noch trauen kann. Rezension: Keine Ahnung, aber ich wusste irgendwie sofort, wem ich nicht trauen kann, weil...ich will jetzt nichts vorwegnehmen. Aber erstmal hatte ich irgendwie ein Déjà-vu las ich das Buch gelesen habe, vielleicht habe ich es schon mal gelesen (?) und zweitesmal habe ich vielleicht einfach schon zu viele Bücher gelesen, um diesem einen bestimmten Charakter nicht zu trauen. Mann, wenn ein Buch nur zweihundert Seiten hat und ein Thriller oder Krimi ist kann man ja fast gar nichts mehr schreiben ohne zu viel zu verraten. Dass ich vorher schon eine Vermutung hatte, hat dem Buch aber nicht die Spannung genommen, weil ich natürlich immer noch wissen wollte, ob meine Vermutung richtig ist. Den Hauptcharakter habe ich persönlich nicht so gemocht, weil ich manchmal sogar mehr ihre Mutter verstehen konnte. Ich meine, sie ist gerade aus einer gefährlichen Situation entkommen, konnte sozusagen noch geradeso fliehen, kommt von diesem Ausflug um 10 Uhr nachts wieder (ihre Mutter denkt natürlich sie wäre bei einem Freund gewesen) und ihre Mutter macht sich Sorgen und sagt ihr, sie soll ab jetzt nicht mehr so spät rausgehen, da fängt sie an rumzubrüllen, das das alles so ungerecht ist. Als sie gerade vor dem Mörder geflohen war und doch ein bisschen erschreckt gewesen sein müsste. Das war jetzt nur ein Beispiel, aber ich konnte ihre Handlungen manchmal echt nicht nachvollziehen. Sie war mir einfach total unsympathisch und dann noch komplett naiv. Ich habe eigentlich keinen der Charaktere wirklich gemocht und das schadet einem Buch ja ziemlich. Nur einer fällt mir so auf die Schnelle ein, den ich sympathisch fand. Ich hoffe ihr habt jetzt nicht schon an meiner Rezension herausgefunden, wer denn jetzt der Schuldige war (vielleicht sollte man ja auch ein Misstrauen gegenüber dieser Person haben?), aber ich habe extra nicht zu viel geschrieben. Fazit: Wenn das Buch länger gewesen wäre, hätte ich es wahrscheinlich schlechter gefunden, obwohl ich lange Bücher ja eigentlich mag. (6/10)

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    ivory

    27. June 2011 um 15:45

    Auch mir war anfangs nicht klar, dass es sich um ein Jugendbuch handelt. Die ersten Kapitel waren eher träge, die Protagonistin ist allerdings sympathisch, wenn auch übertrieben ängstlich (15 Jahre alt, und ihr läuft ein kalter Schauer über den Rücken, bei dem Gedanken an die Geschichte über den Rattenfänger von Hameln). Nach der ersten Hälfte wollte ich das Buch als "Pubertätskrise zwischen Mutter und Tochter" abstempeln, aber dann wurde die Geschichte doch recht spannend (für Jugendbuchverhältnisse). Fazit: Gute Idee, mittelmäßig gut umgesetzt, mit einem zu harten und verstörenden Ende. Zielgruppe: 13-19 / letzten 3 Kapitel nichts für sensible Gemüter.

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Wurmli

    08. April 2011 um 16:47

    Unwissend darüber, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt, habe ich mich zunächst über die anfänglich harmlose Geschichte gewundert. Deshalb habe ich auch mehrere Monate an diesem Buch gelesen, denn Spannung wollte nicht aufkommen. Aufgrund der flüssigen Schreibweise und der sympathischen Hauptfigur habe ich dann doch bis zum Schluss durchgehalten, und aus der Sicht einer Jugendlichen hätte dieser Roman sicherlich 4 Sterne verdient. Zu jung dürfen die jungen Leser aber nicht sein, weil der Schluss möglicherweise Ängste oder zumindest verwirrte Fragen bei ihnen auslösen könnte.

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    SonnenBlume

    03. February 2011 um 19:59

    Lyra ist 15 und lebt allein mit ihrer Mutter in Spanien. Gerade als die Sommerferien beginnen, verschwindet ein Mädchen aus Lyras Bekanntenkreis. Eigentlich hat sie nie viel mit Pia zu schaffen gehabt, aber deren Verschwinden geht ihr doch näher als gedacht. Eigentlich sollte sie ja die ganzen Sommerferien mit ihren Freunden Patrick, Bea un Oliver am Strand verbringen, aber dann lernt sie Leander kennen. Und Leander kannte Lyras Schwester, die vor 10 Jahren bei einem Autounfall starb. Denkt jedenfalls Lyra, denn sie erfährt etwas anderes ... Die macht aber gemeinsam mit ihren Freunden einen anderen entscheidenden Fehler: Sie beginnt selbst zu ermitteln und begibt sich damit in eine ungeahnte Gefahr, die ihr später zum Verhängnis wird. Das erste, das mir auffiel, war der Name. Ist diese Parallele zu 'Der goldene Kompass' gewollt oder nur Zufall? Was mich noch gestört hat war, dass sie auch immer so aggressiv auf ihre Mutter reagiert hat. Zu anfangs tat ich mich echt schwer, weil ich Lyra nicht mochte. Sie schien mir wie eine dieser Zicken, die alles besser wissen und so, aber mit der Zeit legte sich das und ich fand sie immer sympathischer. Zum Ende hin wurde es auch richtig, richtig spannend, sodass ich einfach nur mehr weiter lesen MUSSTE! Obwohl die Geschichte zum Schluss ein bisschen sehr ins Fantastische Genre abdriftete, war sie noch immer schön und fesselnd. Auch wenn Lyra mir ein bisschen lebensmüde erscheint: Der Nervenkitzel hat sich genau deshalb auf mich übertragen!

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  • Frage zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Zu diesem Buch habe ich eine Frage; Wieso bringt Jan/Leander auch Pia um? Und was hat der Scherenschleifer mit Jan/Leander zu tun? Danke im Vorraus!

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  • Rezension zu "Sommerfrost" von Manuela Martini

    Sommerfrost

    Buechersuechtig

    10. December 2010 um 01:49

    Lyra genießt die Ferien mit ihren Freunden Bea, Oliver und Patrick in ihrer Heimatstadt Marbella, doch plötzlich wird die Urlaubsstimmung getrübt. Denn die Leiche einer Schülerin wird gefunden und Lyra hat das Gefühl, dem nachgehen zu müssen... MEINE MEINUNG: Nach "Schneewittchenfalle" habe ich noch einen weiteren Jugenthriller gelesen, nämlich "Sommerfrost". Angezogen wurde ich vom interessanten Titel und dem schönen Cover. Mitten in den Sommerferien geschieht ein brutaler Mord an einem jungen Mädchen und Lyra nimmt dies mit, obwohl sie Pia nicht so gut gekannt hat. Sie lässt nicht nicht locker und verdächtigt den Scherenschleifer. Doch auch ihre Mutter scheint ihr etwas zu verschweigen, was mit ihrer älteren Schwester Viola zu tun hat. Viola wurde vor 10 Jahren bei einem Autounfall in Deutschland getötet und nach diesem Ereignis ist Lyra mit ihrer Mutter nach Marbella gezogen. Und zufällig lernt die 15-jährige Lyra den Mittzwanziger Leander kennen, der ihre Schwester früher gekannt hat. Wird der Tod an Pia aufgeklärt? Was ist mit Viola passiert? Diese Fragen lösen sich natürlich im Laufe der Geschichte auf... Von den Protagonisten ist Lyra die interessanteste Figur. Mit ihren 15 Jahren wirkt sie schon sehr erwachsen, obwohl sie manchmal doch wie ein Kind handelt und sich in Gefahr bringt. Aber auch die anderen Charaktere sind sehr facettenreich und fügen sich gut in die Geschichte ein. Die Probleme von & mit pubertierenden Teenagern wurden wunderbar umgesetzt. Von Anfang an ist "Sommerfrost" spannungsgeladen, aber auch gefühlsbetont. Auf der einen Seite ist da Lyras Mutter, die ihr irgendetwas verheimlicht und wenig Zeit für ihre Tochter hat. Dann gibt es noch Oliver, den Lyra sehr mag und schließlich taucht der charmante Leander auf, der vorgibt, ihre tote Schwester gekannt zu haben. Und schließlich will sie unbedingt Pias Tod aufklären. Also genug Stoff für ein Buch. *g* Diese verschiedenen rätselhaften Handlungsstränge verweben bald nahtlos ineinander und lassen den Leser miträtseln und mitfiebern. Neben der Spannung gibt es aber auch Platz für etwas Romantik und viel Wortwitz und schöne Schauplatzbeschreibungen. Erzählt werden die turbulenten Ereignisse aus der Perspektive von Lyra, was es einem sehr leicht macht, mit der Hauptperson alles zu durchleben. Das Einzige, was mich gestört hat, waren diese Zwiegespräche zwischen Lyra und ihrer toten Schwester - das scheint mir doch etwas weit hergeholt... Hatte ich in "Schneewittchenfalle" bald den Täter und sein Motiv erraten, dauert hier das Rätselraten schon um einiges länger. Mit meiner Vermutung habe ich allerdings richtig gelegen, dennoch hat mich "Sommerfrost" gefesselt und mir packende Lesestunden beschert. Der Schreibstil von Manuela Martini (eine Autorin, die mir bis dato unbekannt war) darf sich flüssig, unterhaltsam und interessant nennen, ebenso wie die verwendeten Dialoge. FAZIT: Ein toller Jugendthriller, für den ich 4 1/2 STERNE vergebe.

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