Manuela Martini Sommernachtsschrei

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Inhaltsangabe zu „Sommernachtsschrei“ von Manuela Martini

Franziska kehrt an den Ort zurück, an dem das unfassbar Schreckliche

geschehen ist. Vor einem Jahr hat sie während der Sommerparty am See

ihren Freund umgebracht. Aber die entscheidenden Minuten sind in ihrer

Erinnerung wie ausgelöscht. Warum nur ist dieser furchtbare Unfall

passiert? Als Franziska Licht in das Dunkel bringen will, steht

plötzlich ihr eigenes Leben auf dem Spiel.

Einer meiner liebsten Arena-Thriller, absolut spannend!

— may4la

Das Buch hat sein Potential verschenkt.

— Mohnblut

Konnte mich so gar nicht in das Buch reinfinden, hab mich bis zum Schluss durchgequält, doch leider kam nichts spannendes...

— Teddyman1999

Das war der bisher erscheckenste und krasseste Arena Thriller den ich jemals gelesen habe. Es schockiert einen!

— Julia_208

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  • Rezension "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    exoplove

    03. November 2016 um 20:45

    Worum geht’s:Franziska kehrt an den Ort zurück, an dem das unfassbar Schreckli-che geschehen ist. Vor einem Jahr hat sie während der Sommerparty am See ihren Freund umgebracht. Aber die entscheidenden Minuten sind in ihrer Erinnerung wie ausgelöscht. Warum nur ist dieser furcht-bare Unfall passiert? Als Franziska Licht in das Dunkel bringen will, steht plötzlich ihr eigenes Leben auf dem Spiel.Meine Meinung:Ich bin ein absoluter Arena Thriller Fan und dieses Buch hat mich mal wieder begeistert. Vom Anfang an bis zum Ende hat mich diese Geschichte gefesselt, sodass ich davon nicht weg kam. Es wurde zwischendurch von der Vergangenheit von Franziska berichtet, was den Spannungsfaktor mit jedem Kapitel aus der Vergangenheit nochmal in die Höhe geschraubt hat . In dieser Geschichte fand ich Benjamin sehr sympatisch, da er Franziska mit offenen Armen empfing so wie sie war. Vor allem ist mir aber Franziska ans Herz gewachsen, da sie nett und zielstrebig ist.Was ich leider ein wenig enttäuschend fand, war das vorhersehbare Ende.Fazit:Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ein toller Arena  Thriller-Band war, der nicht unbedingt etwas für Jugendliche, sondern auch etwas für Erwachsene ist. Trotzdem gebe ich dem Buch 4,5 Sterne, da mir das Ende zu vohersehbar war.

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  • Das Buch hat sein Potential verschenkt.

    Sommernachtsschrei

    Mohnblut

    08. September 2016 um 14:58

    Ich schreibe dies als jemand, der die Arena Thriller sehr gerne liest und auch schon andere Bücher von Manuela Martini ganz gut fand. Die Grundidee des Buches ist toll: Eine eventuelle Mörderin kann sich nicht erinnern und will die Wahrheit heraus finden. Sie war in Untersuchungshaft und unter psychiatrischer Aufsicht, der Ort, in dem es passiert ist, hat sie als Mörderin abgestempelt. Die Geschichte begann sehr spannend und ich habe die Hauptperson Franziska gleich für die Entschlossenheit bewundert an diesen Ort zurück zu kehren. Sie will wissen ob sie schulidg ist, ja sie ist ziemlich überzeugt davon, will sich aber erinnern. Ich habe auch mit Franziska mitgefühlt, die eine schwere Zeit durch diesen Vorfall hinter sich hat. Leider blieb das Buch nicht lange so spannend. Es passierte nicht wirklich etwas und als dann beschrieben wurde, was für eine dumme Mutprobe Ziska gemacht hat, ging mir die Sympatie für sie verloren. Ich musste das Buch einige Tage weglegen, bis ich weiter gelesen hatte. Ich war ziemlich wütend, warum sie bei so etwas mitmacht. Wenn sie einsichtiger gewesen wäre und die richtigen Konsequenzen daraus im Jetzt gezogen hätte, dann hätte ich vielleicht darüber hinweg sehen können. Das Buch beschreibt gleichzeitig die Geschehnisse aus der Vergangenheit und die Gegenwart. Einige dieser Kapitel mit den früheren Ereignissen fand ich unnötig und haben dem Buch zusätzlich seine Spannung genommen. Das Buch hat sein Potential verschenkt. Es waren einige gute Ansätze darin. Es gibt beispielsweise einen anderen Mörder in dem Ort. Es wäre interessant gewesen, wenn er und Franziska ein richtiges Gespräch über Schuld o.Ä. geführt hätten. Eigentlich sagt er aber nur einen Satz. Schade! Die eigentliche Lösung war sehr lange davor klar. Falsche Fährten waren offensichtlich und ich hätte Franziska auch zugetraut das selbst zu erkennen, was sie nicht hat. Wenn ich 14 Jahre wäre und das mein erster Thriller, hätte ich das Buch vielleicht gut gefunden. Der Schreibstil ist schön und es lässt sich leicht lesen. Trotzdem hätte ich mir mehr gewünscht.

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  • Buch-Assoziationen - Bücher passend zu Substantiven, Adjektiven und Verben lesen!

    Die Verratenen

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben, gerade hatte ich spontan eine Idee und vielleicht haben ja ein paar Lust dabei mitzumachen! In diesem Thema soll in jeder Woche ein anderes Wort im Mittelpunkt stehen. Dieses Wort kann eigentlich jeder Art sein, egal ob Substantiv, Adjektiv, Verb, Farbe etc. - dabei ist nur wichtig, dass man dazu gut etwas assoziieren kann. Für die erste Woche, die am 3. Mai startet, gebe ich als Wort "Muster" vor. Wenn ihr Lust und Zeit habt, dann könnt ihr in dieser Woche ein Buch beginnen, das hierzu passt. Wie ihr das Wort "Muster" für euch interpretiert, bleibt euch dabei natürlich überlassen. Hat das Cover vielleicht ein bestimmtes Muster oder handelt eine Figur im Buch nach einem bestimmten Muster? Das vorgegebene Thema soll einfach als Anregung dienen, sich vielleicht mal ein passendes Buch vom Stapel ungelesener Bücher (= SuB) zu schnappen! Natürlich soll es viele verschiedene Wörter für Buch-Assoziationen geben - genauer gesagt für jede Woche eins! Wer hier gern mitmachen möchte, kann also direkt auch ein Wort vorschlagen. Die vorgeschlagenen Wörter würde ich einfach in der Reihenfolge eurer Anmeldungen oben für die einzelnen Wochen eintragen. Wer mitmachen möchte, muss das selbstverständlich nicht in jeder Woche tun, sondern ganz so, wie man Spaß daran hat. Wenn ihr euch über die Bücher, die ihr gerade zu einem bestimmten Assoziations-Wort lest, austauschen möchtet, dann tut das bitte immer im zugehörigen Unterthema oben. Einfach auf das Thema klicken und dort eure Beiträge schreiben :-) Falls ihr Fragen und Ideen habt, richte ich dafür auch ein extra Thema ein. Nun wünsche ich uns ganz viel Spaß!

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  • Falsche Fährten, die nicht funktionieren...

    Sommernachtsschrei

    MikkaG

    13. February 2014 um 20:32

    Pro: Die Grundidee ist richtig, richtig gut: das Buch ist aus Sicht eines Mädchens geschrieben, dessen Leben sich vor einem Jahr in einen Albtraum verwandelt hat. In einer Minute war sie noch endlich mit dem Jungen, in den sie verliebt war, alleine in einem Bootshaus und voller glücklicher Erwartung auf einen romantischen Ausflug auf den See - dann hatte sie einen Blackout, und als sie wieder bei sich war, lag der Junge tot vor ihr. Erschlagen. Anscheinend mit dem Ruder, das sie selber noch in der Hand hielt. Es folgte eine schreckliche Zeit in Untersuchungshaft, gefolgt von einem längeren Aufenthalt in einer Klinik... Im Endeffekt wurde sie aus Mangel an Beweisen freigelassen, aber sie selber kann sich nicht so einfach vergeben. Deswegen kehrt sie an den Ort der Tragödie zurück, in der Hoffnung, dass sie sich endlich wieder daran erinnern kann, was in den Minuten ihres Blackouts passiert ist - warum hat sie das getan? Sie mochte diesen Jungen doch! Die Idee, einen Jugendthriller erst lange nach dem Mordfall beginnen zu lassen, und das aus Sicht der jungen Mörderin (ich will hier noch nicht verraten, ob sie das tatsächlich ist oder nicht), ist sehr originell, das habe ich so noch nicht gelesen. Und am Anfang fand ich es auch sehr spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, OB sie es getan hat und wenn ja, WARUM! Aber... Siehe "Kontra". Ich mochte Franziska gerne, und habe direkt mit ihr mitgefühlt. Die Zeit im Gefängnis war schrecklich für sie, und seither muss sie damit leben, dass ihre Eltern nicht mehr wissen, wie sie mit ihr umgehen sollen, und dass sie von den meisten ihrer ehemaligen Schulkameraden gehasst wird - und natürlich von der Familie des Jungen. Sie geht tapfer damit um, und statt einfach mit ihrem Leben weiterzumachen, stellt sie sich mutig ihrer Schuld und versucht, nicht nur für sich selbst die Wahrheit herauszufinden. Was die anderen Charaktere betrifft, muss ich leider wieder sagen: siehe "Kontra". Den Schreibstil an sich fand ich gut und unterhaltsam, nur leider konnte mich das Buch eben inhaltlich nicht überzeugen. Kontra: Leider verpuffte die Spannung für mich relativ schnell, denn ich fand es schon nach wenigen Kapiteln zumindest in Grundzügen offensichtlich, was passiert war und ob Franziska den Jungen umgebracht hat oder nicht. Die Autorin versucht, eine ganze Menge falscher Fährten zu legen, aber die konnten mich alle nicht überzeugen - am Ende stellte sich genau das heraus, was ich direkt vermutet hatte. Sehr enttäuschend! Viele der Charaktere, wie z.B. Franziskas Eltern, blieben sehr blass. Am wenigsten gefallen haben mir Franziskas sogenannte beste Freundinnen - drei zickige, arrogante Mädchen, bei denen ich nicht verstehen konnte, warum Franziska überhaupt mit ihnen befreundet sein will. Sie lässt sich direkt am Anfang von ihnen ausnutzen, indem sie Alkohol für sie stiehlt und sie durch die Gegend kutschiert (was nicht gut ausgeht), und auch danach hatte ich nie den Eindruck, dass die drei gut für Franziska sind. Eigentlich kam mir Franzi vor wie ein intelligentes Mädchen, und deswegen fand ich es unglaubwürdig, dass sie so blind ist, was ihre Freundinnen betrifft. Es gibt eine Art angedeuteter Liebesgeschichte, die mir sehr aufgesetzt vorkam und das Buch meiner Meinung nach nicht wirklich bereicherte. Zusammenfassung: Eine wirklich vielversprechende Grundidee, aber für mich verpuffte die Spannung schnell, weil ich die Auflösung des Ganzen viel zu offensichtlich fand.

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  • Das müsst ihr gelesen haben

    Sommernachtsschrei

    Becky1990

    02. January 2014 um 11:01

    Liest es!!! Ihr werdet gefesselt sein so wie ich. Super Buch danke an alle Arena-Thriller =)))

  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    buchprinzessin

    05. April 2012 um 15:20

    Broschiert: 261 Seiten Verlag: Arena; Auflage: 2. Auflage. (Januar 2010) Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 Jahre Von mir empfohlenes Alter: 15 Jahre :) _Franziska kehrt an den Ort zurück, an dem das unfassbar Schreckli-che geschehen ist. Vor einem Jahr hat sie während der Sommerparty am See ihren Freund umgebracht. Aber die entscheidenden Minuten sind in ihrer Erinnerung wie ausgelöscht. Warum nur ist dieser furcht-bare Unfall passiert? Als Franziska Licht in das Dunkel bringen will, steht plötzlich ihr eigenes Leben auf dem Spiel._ Das Buch von Manuela Martini, das ich glücklicherweise ausgeliehen hatte, hat mich nicht ganz von sich überzeugen können... Für mich ist das Cover ziemlich wichtig und daher war ich schon vom Aussehen enttäuscht. Das Glas ist nicht allzu schön und gibt auch den Inhalt nicht passend wider. Ein Rude hätte viel besser gepasst. Allerdings fand ich den Schreibstil ganz gut und irgendwann hat mich die Geschichten dann doch in ihren Bann gezogen. Ich fand es schön, dass dieser Thriller auch mal in Bayern spielt und nicht nur, wie viele andere Arena- Thriller, im Norden :) Ein Buch, das man für knappe 10 € schon lesen kann, aber ich würde es jetzt nicht unbedingt weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    Atia

    26. January 2012 um 21:06

    Eigene Meinung: Titel & Klappen- bzw. Rückentext: Der Titel klingt gut und passt zum Rückentext, da dort ja eine Sommernacht beschrieben wurde. Er passt auch gut zum Inhalt des Buches. Der Klappentext zeigt höchstens, dass Leonie dagegen ist, dass Franziska zum Bootshaus geht. Sonst verrät er auch nicht mehr als der Rückentext, ist also schon fast unnütz. Aussehen: Das Cover ist, wie bei den meisten anderen Arena Thrillern, bunt und fällt daher leicht ins Auge und ist schön anzusehen, obwohl ich gelb eigentlich nicht so mag. Das zerbrochene Glas passt von der Farbe her gut zum Hintergrund und sieht auch ganz gut aus. Inhalt: Das Buch ist eigentlich ganz okay geschrieben, doch die ständigen Rückblicke, bei denen man auch nicht mehr erfährt, außer dass Franziska sich andauernd selbst bemitleidet, was auf Dauer echt annervt, sind weder sehr spannend, noch unterhaltend. Auch sonst ertrinkt sie geradezu in Selbstmitleid, dass sie so eine schwere Zeit hatte, dass sie ein anderer Mensch ist und dass sie es immer noch so schwer hat. Danach wird es etwas besser und die Nacht, in der sie erfährt, was damals passiert ist, ist auch spannend gemacht, doch was sie erfährt ist auch nicht so überragend und wenn man beim Lesen etwas nachdenkt, kann man schon viel früher erraten, was passiert ist, was sie durch ihre Naivität aber komplett außer Acht lässt. Insgesamt war es ganz okay, aber es gibt viele empfehlenswertere Bücher.

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    FantasyBookshelf

    16. August 2011 um 22:02

    Titel: Sommernachtsschrei Originaltitel: Sommernachtsschrei Autor: Manuela Martini Erschienen: Januar 2010 Verlag: Arena Seitenzahl: 261 ISBN-13: 978-3401064185 Preis Broschiert: 9,95€ Kurzbeschreibung: Franziska kehrt an den Ort zurück, an dem das unfassbar Schreckliche geschehen ist. Vor einem Jahr hat sie während der Sommerparty am See ihren Freund umgebracht. Aber die entscheidenden Minuten sind in ihrer Erinnerung wie ausgelöscht. Warum nur ist dieser furcht-bare Unfall passiert? Als Franziska Licht in das Dunkel bringen will, steht plötzlich ihr eigenes Leben auf dem Spiel. Rezension: Ich fand dieses Buch viel besser als "Sommerfrost", das andere Buch von Manuela Martini, das ich bereits gelesen habe. Es kam mir auch viel mehr wie ein Thriller vor. Es ist zwar nicht gerade ein Hardcore-Thriller, aber eben doch ein Thriller. Man merkt eigentlich von Anfang an, dass etwas nicht mit Franziskas Freunden nicht stimmt (ich denke, dass ist kein Spoiler, das habe ich sofort bemerkt als sie aufeinandertreffen und das ist im ersten Kapitel oder so. Man wird von Anfang an mitten ins Geschehen hineingeworfen, es fängt damit an, dass sie einen Tag bevor sie losfahren will, um sich zu erinnern, was in der Nacht geschehen ist als ihr Freund ermordet wurde, einen Drohbrief bekommt, in dem steht, dass sie sich fernhalten soll. Ich finde die Idee der Geschichte sehr interessant und sie ist spannend geschrieben, wozu vorallem auch die Kapitel zutragen, die aus der Vergangenheit erzählen und in denen man zum Beispiel erfährt, wie sich Franziska und ihre Freundinnen kennenlernen oder auch Franziska und Maurice, aber ich will gar nicht zu viel verraten, das würde schließlich die Spannung nehmen. Ich mochte allerdings mal wieder den Hauptcharakter nicht, weil er wirklich so was von naiv war, dass ich gar nicht glauben konnte, dass es sowas gibt. Aber genau darum geht es ja auch und vielleicht war das auch nur so, weil man als Außenbetrachter natürlich immer viel mehr sieht, als wenn man die Situation selbst erlebt. Fazit: Ein spannender Jugend-Thriller. (8/10) Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://fantasybookshelf-buecher.blogspot.com/

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    SonnenBlume

    03. August 2011 um 19:49

    Franziska passte nie zu den reichen Schnöseln im beschaulichen Kinding am Chiemsee. Ihre Eltern haben die Tankstelle in Ort gepachtet und wohnen in keiner imposanten Villa und kaufen auch keine Designerklamotten. Aber nicht nur deshalb ist Franziska eine Ausgestoßene. Am Abend des Sommerfestes hat sie ihren Schwarm Maurice im Bootshaus mit einem Ruder erschlagen. Jeder ist sich sicher, dass sie es war, bezeugen kann es keiner, nicht einmal Franziska selbst, denn sie hat ein Blackout. Die Tat ist einfach nur ein einziges schwarzes Loch, an das sie sich nicht erinnern kann. Die Polizei kann nichts beweisen und muss sie wegen Mangel an Beweisen aus der Haft entlassen. Nach genau einem Jahr kehrt Franziska an den Ort des Verbrechens zurück. Um alles in der Welt will sie die Lücke in ihrem Gedächtnis füllen und ist froh, dass ihre Freundinnen Vivian, Maja und Leonie, die sich trotz des Mordes nicht von ihr abgewandt haben, ihr dabei helfen wollen. Doch dann findet Franziska heraus, dass ihre ach so lieben und netten und hübschen Freundinnen ein hinterhältiges Spiel spielen. Franziska stellt hartnäckig weitere Nachforschungen an - und begibt sich in Lebensgefahr. JA! Endlich wieder ein spannender und mitreißender Jugendthriller. Schon von Anfang an habe ich diesen ganzen anderen Mädels misstraut - warum waren sie denn auf einmal so nett? Da war doch sicher was. Ich habe immer daran geglaubt, dass Franziska unschuldig ist, aber je mehr sie selbst daran gezweifelt hat, desto mehr ist auch meine Überzeugung gebröckelt. Und wenn sie es doch nicht war? Wer soll es denn dann gewesen sein? Ich kann Franziskas Handeln aber nachvollziehen. Das Gefühl, dass man einfach nur dazu gehören will, ist mir nicht unbekannt, deshalb verstehe ich sie. Aber was macht man in so einer Situation? Man macht fast alles, um einfach kein Außenseiter mehr zu sein. Was mir aber besonder gut gefällt ist diese doch gesellschaftskritische Handlung. Ich will nicht zu viel verraten, aber ich kann mir vorstellen, dass in diesen Kreisen bestimmte Leute vor nichts zurückschrecken. Manuela Martini hat mich nun vollends überzeugt und definitiv eine weitere begeisterte Leserin dazu gewonnen!

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    Buechersuechtig

    24. July 2011 um 18:44

    DIE GESCHICHTE.... 1 Jahr ist vergangen, seit Franziska´s Freund Maurice während einer Sommerparty erschlagen aufgefunden und die junge Franziska mit dem Mord belastet wurde. Seitdem leidet die 16-jährige unter einem postraumatischen Belastungssyndrom mit Amnesien und kann sich an nichts mehr erinnern, was in jener Sommernacht passiert ist und ob sie ihren Freund wirklich ermordet hat. Da Franziska nun aus der Untersuchungshaft entlassen wird, versucht sie, ihrem Erinnerungsvermögen auf die Sprünge zu verhelfen und besucht den Ort des Schreckens. Doch jemand versucht dies zu verhindern, denn Ziska erhält Drohbriefe... Meine Meinung: Nachdem mir "Sommerfrost" gut gefallen hat, wollte ich einen weiteren Jugendthriller von Manuela Martini ausprobieren. Handlungsschauplatz ist das bayrische Örtchen Kinding und die Geschichte umspannt einen Zeitraum von ca. 4, 5 Tagen. Man wird gleich in das Geschehen hineingeworfen und es ist mir richtig schwer gefallen, mich in die Geschichte einzufinden. (Fran)Ziska wurde zieht es nach dem schrecklichen Ereignis des Vorjahres an den Ort des Geschehens zurück, doch sie wird nur von ihren Freundinnen freundlich aufgenommen. Immer wieder lässt Ziska die Ereignisse des Vorjahres Revue passieren, um herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Der Teenager erzählt uns, wie schwer sie es inmitten ihrer reichen Mitschüler hatte, wie sie nur aufgrund ihrer tollen Stimme in die Band von Leonie, Vivian und Maya aufgenommen wurde und wie froh sie war, dass sich der wunderbare Maurice für sie interessiert hat. Und plötzlich ist dieser Traum zu Ende... Hauptperson Franziska Krause wird als Außenseiterin dargestellt. Während ihre Mitschüler und deren Familien in Geld schwimmen, haben Ziska´s Eltern eine Tankstelle gepachtet und sind alles andere als reich. Ziska tut alles, um die Clique von Leonie aufgenommen zu werden und ist überglücklich, als sich Maurice für sie interessiert. Doch dieses Glück endet in der Nacht beim Bootshaus jäh und Ziska fragt sich immer wieder, wie und warum sie Maurice getötet hat. Die Protagonisten wirken etwas farblos bzw. hölzern und lassen kein Klischee aus. Und Franziska hat es immer wieder geschafft, mich mit ihrer naiven Art zu nerven. Die Begebenheiten, aus der Sicht von Ich-Erzählerin Franziska geschildert, driften immer wieder in die Vergangenheit ab, um uns die Geschehnisse vom Vorjahr begreiflich zu machen. Leider ist die Story von „Sommernachtsschrei“ nicht Besonderes und ebenfalls sehr klischeebehaftet sowie vorhersehbar, außerdem wird der Mord bzw. die Nachforschungen zur Nebensache degradiert. Unzählige langatmige Stellen lassen den Lesefluss immer wieder in´s Stocken geraten. Die Schreibweise von Manuela Martini ist durchwegs flüssig gehalten und trotz der fehlenden Spannung lassen sich die 261 Seiten schnell lesen. Meisterwerk hat die Autorin hier allerdings keins erschaffen. Leider, denn aus der Geschichte hätte man viel mehr machen können. :( FAZIT: Wer einen spannungsgeladenen Jugendthriller lesen möchte, sollte besser die Finger von "Sommernachtsschrei" lassen. Denn weder Plot noch Charaktere sind besonders gut gelungen und laden zum Gähnen ein. Dafür vergebe ich 1 1/2 STERNE.

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    SaltyKisses

    06. October 2010 um 15:37

    Am liebsten würde ich ja noch ein Ausschnitt aus dem Buch aufschreiben, aber momentan ist mein buch vergeben. Ich bin für meine Freundinnen sozusagen eine Bibliothek.. Meine Meinung dazu, es ist ziemlich Spannend das Buch und leicht zu lesen. Perfekt geeignet für unterwegs oder auch für zu Hause. Man sollte aber dieses Buch nicht vor dem Schlafen gehen lesen, falls man schwache nerven hat, was ich jedoch bezweifle. =) Inhalt des Buches: Alles war im einklang. Für einen Moment war Franziskas Leben einfach Perfekt. Wäre nur nicht dieser Schrecklicher Unfall passiert. Warum sie ihren Freund Maurice im Bootshaus erschlagen hatte, weiß sie nicht. Der entscheidenen Moment fehlt in ihren Erinnerungen. Ein Jahr später kehrt Franziska an den Ort des Geschehens zurück. Sie versucht sich zu erinnern aber jedes Mal tappt sie ins dunkle. Auch ihre 3''angeblich'' Besten Freundinnen Leonie, Maya und Vivien werden immer seltsamer, sobald Franziska versucht hat sich zu erinnern, streiteten die drei immer sofort alles ab. Franziska wurde klar, die drei hatten etwas zu verbergen und was es war erfuhr sie erst als ihr eigenes Leben auf dem Spiel stand. Franziska fand einen Tag zuvor in Leonies Geheimkästchen einen ausgerissenen Tagebucheintrag von Leonies Schwester in dem Franziskas Unschuld schwarz auf weiß stand. Leonie, Maya und Vivien waren die jenigen die Maurice und Franziska im Bootshaus überraschten und sie waren die jenigen, die Franziska das schwarze Loch in ihren Erinnerungen verpasst hatten. Erst schlugen sie Franziska mit dem Ruder, danach Maurice und zum Schluss legten sie Ziska das Ruder in die Hand, damit sie als die Mörderin ausfällt. Franziska stellt sich den dreien... Leonie gab es zu, das sie es Franziska nie gegönnt hatte mit dem beliebtesten Jungen zusammen zu sein, Maya und Vivien halfen Leonie. ... Wobei Franziska fast selber ums Leben gekommen wäre, wenn Franz Niderreiter sie nicht aus dem Wasser gefischt hätte. Die drei Täterinnen sind mit dem Auto abgehauen dabei krachten sie gegen einen Baum. Mehr erfuhr Ziska nicht. Endlich konnte Franziska ihr Leben leben, ohne auch nur noch einen Gedanken daran zu verschwenden sie wäre eine Mörderin. Ich hoffe die kurze Verfassung gefällt euch. Bei solchen Büchern wie den 'Arena Thriller' kann man sich schon am anfang zusammen reimen was passieren wird am Ende. Das einzige was mich immer fasziniert ist immer das ich denke .. aha .. die person hat den oder die umgebracht .. und am Ende kommt dann aber raus das eine ganz andere Person es war von der man das nie erwartet hätte. Es ist zwar keine richtige Rezension, aber eine kurze inhaltliche zusammenfassung eines Buches tut es auch.

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    analphabet97

    07. August 2010 um 20:28

    Wie jeder Arena-Thriller wieder super-spannend und natuerlich ist das Ende sehr ueberraschend. Die Handlung sowie die Fluessigkeit des Textes machen das Buch super!

  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    DarkRose

    17. June 2010 um 23:13

    Sommernachtsschrei Franziska soll ihren freund umgebracht haben, doch sie weiß nichts mehr von der tat. Sie wurde freigesprochen und kehrt ein Jahr später wieder an den Ort des Geschehens zurück. Sie will sich erinnern doch es wird ihr schwer gemacht von ihren angeblichen Freundinnen. Sie stößt auf Ablehnung und Spott. Die Gefahr ist immer bei ihr, doch sie will nur eins, wissen was an diesem Abend passiert ist. Das was sie am Schluss aufdeckt erschreckt sie und hätte sie nie im leben gedacht. Ein Jugendthriller voller Falschheit und Intrigen. Es ist sehr spannend und man fiebert richtig mit Franziska mit ob sie es noch herausfindet oder nicht. Ein Filmriss ist nichts schönes besonders nicht wenn man eine Menschen den man liebt umgebracht haben soll. Sie war anders als die anderen, das war es was ihr das leben in der Stadt mit den reichen schwer gemacht hat. Ich persönlich war total gefesselt von der Geschichte und würde sie immer wieder lesen.

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  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    Lolita

    29. May 2010 um 14:33

    Zuerst dachte ich, damit wäre mal jemand anderes der Täter in den Arena-Thrillern, nämlich die Protagonistin, aber genau DAS macht einen guten Thriller/Krimi aus : Man lockt nicht nur den Leser auf eine falsche Spur zur Wahrheit.

  • Rezension zu "Sommernachtsschrei" von Manuela Martini

    Sommernachtsschrei

    Träumerin

    09. March 2010 um 11:38

    Ziska hat einen Blackout und erwacht mit dem Padel in der Hand über der Leiche von Maurice. Doch ein Jahr nach dem grausigen Mord, ist sie wegen mangelden Beweisen noch immer frei und kann sich ebenfalls nicht erinnern. Doch sie muss wissen was passiert ist, also macht sie sich auf zum Tatort. Doch sie bekommt Drohbriefe. Und in Kindingen scheint nicht alles so zu sein, wie es aussieht. Wem kann sie wirklich vertrauen? Ein Thriller super für Jugendliche, der Hauptcharakter fragt sich immer wieder selbst ob er zu so einer schrecklichen Tat fähig wäre.

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