Manuela Martini Wenn es dunkel wird

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Inhaltsangabe zu „Wenn es dunkel wird“ von Manuela Martini

Melody und ihre Freunde wollen einfach nur entspannte Sommerferien an der französischen Mittelmeerküste verbringen. Doch okkulte Praktiken und verbotene Gefühle zwischen ihnen heizen zusehends die Stimmung auf. Es kommt zur unausweichlichen Katastrophe – ein Jugendlicher stirbt. Mel weiß: Nur wenn sie alle schweigen, wird niemand die Wahrheit je erfahren.

Mystisch. Jedoch ist dieser Thriller ein bisschen zu weit hergeholt. Daher nur 3 Sterne

— Julia_208

Gute 3 Sterne :) bedrückte Stimmung beeindruckend hervorgebracht (Manko: zu wenig Handlung) Dennoch: Lesenswert

— yumenomakki

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  • Wenn es dunkel wird

    Wenn es dunkel wird

    -Anett-

    18. November 2013 um 09:22

    Melody und Claas werden von den Geschwistern Julian und Tammy in ihr Ferienhaus nach Südfrankreich eingeladen. Claas gibt Julian Nachhilfe fürs Abi, die beiden kennen sich. Mel und Tammy sind sich von Anfang an unsympaisch, dies steigert sich in vielen Situationen total rein und es ergeben sich so viele Spannungen während der Woche. Da hilft es auch nicht gerade, dass sie ein Buch des Vormieters der Villa finden, welcher als verschollen gilt. Und die Teenager begeben sich auf seine Spuren, was sie hätten wohl doch eher sein lassen sollen. Denn nun beginnt die Urlaubswoche vollends aus dem Ruder zu laufen. Alle vier Teenager sind so unterschiedlich in ihren Charakteren, dass es unweigerlich knallen muss, denn es sind ständig irgendwelche Spannungen da und richtig zum durchatmen kommen die vier nicht. Ich habe in dem Buch mit der Ich-Erzählerin Mel mitgelitten und wollte einfach die Nacht durchlesen, weil es einfach immer irgendwas gab, wo man nicht einfach das Buch weglegen konnte. Ich war begeistert von dieser Spannung, die die Autorin hier aufgebaut hat. Schlussendlich waren seltsame Wendungen in der geschichte, die der Leser so nicht vorhersehen konnte und das gefällt mir am Besten. Mit "Wenn es dunkel wird" ist Manuela Martini ein spannender X-Thriller für junge Erwachsene gelungen, der auch mich begeistern konnte.  Ein an sich wunderschön geplanter Sommerurlaub, der in einem Alptraum endet. Ein Arena Thriller, den ich wieder nur empfehlen kann!

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  • Skeptisch , aber durchaus positiv überrascht

    Wenn es dunkel wird

    Anki94

    06. November 2013 um 13:26

    Ich bin ein großer Fan der Arena Thriller und musste mich nun auch an den Arena X Thrillern versuchen. Ich habe zuvor leider viel Schlechtes gehört, deshalb ging ich recht skeptisch an das Buch ran. Die schlechte Kritik hat meinen Leseeindruck aber nicht beeinflusst, da ich mich lieber selbst überzeuge. Die Erzählnperspektive von Melody hat mich etwas verwirrt. Sie beschriebt die Gedanken anderer als feste Fakten, dabei kann sie die Gedanken nur erahnen. Das macht das Buch etwas unglaubwürdig, wenn es nach meiner Meinung geht. Die wohl eigentliche Handlung wird damit verfälscht. Es gibt wenig bis gar keine Belege für die Gedanken der anderen, die vielleicht ihre Handlungen erklären. Ich finde die Handlung ist durchaus gut gelungen. Die Spannung zwischen den Jugendlichen wird super dargestellt und ich (19 Jahre) kann mich super hineinversetzen. Es ist wohl einfach passend für mein Alter. Ab 14 würde ich das Buch jedoch nicht empfehlen. Erst ab 16 oder älter. Der Schreibstil gefiel mir gut. Das Buch war angenehm zu lesen und die Spannung auf den Täter hielt. Zwar konnte man sich einige Vorstellungen machen..ich selbst war jedoch vom Täter überrascht! Das Ende finde ich ein wenig "unnötig". Nachdem die eigentliche Handlung vorbei ist kommt es zu einer neuen Handlung die zwar einen Bezug auf die eigentliche Handlung hat, aber jedoch total ohne Spannung ist. Man liest es eigentlich nur, weil man denkt, dass sich das Blatt wendet. Für den letzten Teil und die verwirrende Erzählperspektive (Melody kennt keine Gedanken?) muss ich leider einen Stern abziehen. Ansonsten würde ich das Buch weiterempfehlen.

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  • Fesselnder Sommer-Jugendthriller

    Wenn es dunkel wird

    Buechersuechtig

    30. August 2013 um 18:27

    DIE GESCHICHTE... Gemeinsam mit ihrem Freund Claas wird Mel eingeladen, eine Woche in einer Ferienvilla in Südfrankreich mit den Geschwistern Julian und Tammy zu verbringen. Claas soll in dieser wundervollen Umgebung Julian Nachhilfeunterricht geben, damit dieser sein Abi schafft. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die verzogene Tammy, mit der sich Mel überhaupt nicht versteht. Durch Konkurrenzkämpfe, eigenartige Geschehnisse und die schier unerträgliche Hitze brodeln die Emotionen hoch. Und dann finden die Jugendlichen auf dem Dachboden der Villa eine Kiste des Vorbesitzers, die die Ereignisse ins Rollen bringt den Urlaub in einem Desaster enden lässt... MEINE KURZMEINUNG: Kauf-/Lesegrund: Diesen X-Thriller (für Leser ab 14, die "normalen" Arena-Thriller sind ab 12 Jahren freigegeben) hat mir die liebe Damaris wärmstens empfohlen, da ich gern Jugendthriller lese. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Vorwiegend der malerische Ort Les Colonnes in Südfrankreich, aber auch München. Besonders gelungen sind die bildhaften Schauplatzbeschreibungen, die so lebendig sind, als wäre man vor Ort. Man spürt fast die flirrende, lähmende Hitze und würde am liebsten in das kühlende Wasser des Pools springen... Handlungsdauer: Die Story beginnt am 27. Juli (wo Mel die ganze Geschichte in einem YouToube-Video schildert), schwenkt dann 1 Jahr zurück und erzählt, was in Les Colonnes geschehen ist und endet im darauffolgenden Sommer. Hauptpersonen: Mel(ody) Krimmel wohnt in München, wo ihre Eltern einen Feinkostladen führen, die 17-jährige Abiturientin ist sehr intelligent und begleitet ihren gleichaltrigen Freund Claas, der eine Art Superhirn ist und deshalb eingeladen nach Südfrankreich eingeladen wurde, um dort Nachhilfe zu geben. Denn der 17-jährige Julian Wagner sieht zwar aus wie ein junger Gott, hat es aber nicht so mit dem Lernen. Mit von der Partie ist ebenfalls Julians Schwester Tammy, die 16-jährige Schülerin ist sehr hübsch, zickig und möchte unbedingt Model werden. Dieses unterschiedliche Gespann verbringt eine Woche in der Villa von Julians und Tammys reichen Eltern... Mel und Claas sind mir recht schnell ans Herz gewachsen, auch wenn Mel häufig launisch wirkt (was bei der Gluthitze allerdings kein Wunder ist) und ich nicht alle ihrer Handlungen & Taten nachvollziehen konnte (z.B. wie sie immer um Julians Aufmerksamkeit buhlt) Dagegen konnte ich mit dem verwöhnten Geschwisterpaar Julian und Tammy weniger anfangen. Julian lässt gern seine Herkunft heraushängen bzw. weiß seine Attraktivität einzusetzen, außerdem nervt das Herumgezicke von Möchtegern-Model Tammy. Nebenfiguren: Es gibt wenige, dafür interessant gestaltete Nebencharaktere, was ich als angenehm empfinde. Romanidee: Nicht ganz neue Grundidee, die jedoch ansprechend umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Mel schildert die rasanten Geschehnisse aus ihrer Sicht, anfangs erzählt auch Julian über den Sommer an der Côte d'Azur. Hier kommt die gesamte Gefühls-Palette (von Freude, Neid, Eifersucht bis Hass) zum Tragen und vor allem mit Mel fühlt, fiebert & leidet man mit und kann verstehen, was Handlung: Spannende, emotionsgeladene Geschichte mit einigen ungeahnten -manchmal etwas zu dramatischen -Wendungen und Irrwegen. Leider enthält "Wenn es dunkel wird" kleine Längen und ausführliche Schilderungen, die zu viel des Guten sind. Weniger gut gefallen hat mir auch die Tatsache, dass hier immer wieder Joints und Tabletten im Spiel sind. Dagegen finde ich die eingeflochtenen literarischen Auszüge des Autors Henry Paige, dem Vorbesitzer der Villa, sehr passend. Schreibstil & Co: mitreißende, leidenschaftliche Schreibweise, atmosphärisch dicht, flüssig zu lesen FAZIT: "Wenn es dunkel wird" ist ein fesselnder X-Thriller und bisher der beste von Manuela Martinis Jugendthrillern. Dank der rasanten Story mit wunderbar lebendigen Beschreibungen, den unterschiedlichen jugendlichen Protagonisten sowie der spannungsgeladenen Schreibweise hat mich das neueste Werk von Manuela Martini -abgesehen von kleinen Mankos- wunderbar unterhalten. Dafür vergebe ich großartige 4 STERNE.

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  • Spannender Sommer-Jugendthriller

    Wenn es dunkel wird

    Buechersuechtig

    28. July 2013 um 22:34

    Gemeinsam mit ihrem Freund Claas wird Mel eingeladen, eine Woche in einer Ferienvilla in Südfrankreich mit den Geschwistern Julian und Tammy zu verbringen. Claas soll in dieser wundervollen Umgebung Julian Nachhilfeunterricht geben, damit dieser sein Abi schafft. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die verzogene Tammy, mit der sich Mel überhaupt nicht versteht. Durch Konkurrenzkämpfe, eigenartige Geschehnisse und die schier unerträgliche Hitze brodeln die Emotionen hoch. Und dann finden die Jugendlichen auf dem Dachboden der Villa eine Kiste des Vorbesitzers, die die Ereignisse ins Rollen bringt den Urlaub in einem Desaster enden lässt... MEINE KURZMEINUNG: Kauf-/Lesegrund: Diesen X-Thriller (für Leser ab 14, die "normalen" Arena-Thriller sind ab 12 Jahren freigegeben) hat mir die liebe Damaris wärmstens empfohlen, da ich gern Jugendthriller lese. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplatz: Vorwiegend der malerische Ort Les Colonnes in Südfrankreich, aber auch München. Besonders gelungen sind die bildhaften Schauplatzbeschreibungen, die so lebendig sind, als wäre man vor Ort. Man spürt fast die flirrende, lähmende Hitze und würde am liebsten in das kühlende Wasser des Pools springen... Handlungsdauer: Die Story beginnt am 27. Juli (wo Mel die ganze Geschichte in einem YouToube-Video schildert), schwenkt dann 1 Jahr zurück und erzählt, was in Les Colonnes geschehen ist und endet im darauffolgenden Sommer. Hauptpersonen: Mel(ody) Krimmel wohnt in München, wo ihre Eltern einen Feinkostladen führen, die 17-jährige Abiturientin ist sehr intelligent und begleitet ihren gleichaltrigen Freund Claas, der eine Art Superhirn ist und deshalb eingeladen nach Südfrankreich eingeladen wurde, um dort Nachhilfe zu geben. Denn der 17-jährige Julian Wagner sieht zwar aus wie ein junger Gott, hat es aber nicht so mit dem Lernen. Mit von der Partie ist ebenfalls Julians Schwester Tammy, die 16-jährige Schülerin ist sehr hübsch, zickig und möchte unbedingt Model werden. Dieses unterschiedliche Gespann verbringt eine Woche in der Villa von Julians und Tammys reichen Eltern... Mel und Claas sind mir recht schnell ans Herz gewachsen, auch wenn Mel häufig launisch wirkt (was bei der Gluthitze allerdings kein Wunder ist) und ich nicht alle ihrer Handlungen & Taten nachvollziehen konnte (z.B. wie sie immer um Julians Aufmerksamkeit buhlt) Dagegen konnte ich mit dem verwöhnten Geschwisterpaar Julian und Tammy weniger anfangen. Julian lässt gern seine Herkunft heraushängen bzw. weiß seine Attraktivität einzusetzen, außerdem nervt das Herumgezicke von Möchtegern-Model Tammy. Nebenfiguren: Es gibt wenige, dafür interessant gestaltete Nebencharaktere, was ich als angenehm empfinde. Romanidee: Nicht ganz neue Grundidee, die jedoch ansprechend umgesetzt wurde. Erzählperspektiven: Ich-Erzählerin Mel schildert die rasanten Geschehnisse aus ihrer Sicht, anfangs erzählt auch Julian über den Sommer an der Côte d'Azur. Hier kommt die gesamte Gefühls-Palette (von Freude, Neid, Eifersucht bis Hass) zum Tragen und vor allem mit Mel fühlt, fiebert & leidet man mit und kann verstehen, was Handlung: Spannende, emotionsgeladene Geschichte mit einigen ungeahnten -manchmal etwas zu dramatischen -Wendungen und Irrwegen. Leider enthält "Wenn es dunkel wird" kleine Längen und ausführliche Schilderungen, die zu viel des Guten sind. Weniger gut gefallen hat mir auch die Tatsache, dass hier immer wieder Joints und Tabletten im Spiel sind. Dagegen finde ich die eingeflochtenen literarischen Auszüge des Autors Henry Paige, dem Vorbesitzer der Villa, sehr passend. Schreibstil & Co: mitreißende, leidenschaftliche Schreibweise, atmosphärisch dicht, flüssig zu lesen FAZIT: "Wenn es dunkel wird" ist ein fesselnder X-Thriller und bisher der beste von Manuela Martinis Jugendthrillern. Dank der rasanten Story mit wunderbar lebendigen Beschreibungen, den unterschiedlichen jugendlichen Protagonisten sowie der spannungsgeladenen Schreibweise hat mich das neueste Werk von Manuela Martini -abgesehen von kleinen Mankos- wunderbar unterhalten. Dafür vergebe ich großartige 4 STERNE.

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  • Enttäuschend - Leider

    Wenn es dunkel wird

    pelznase

    02. May 2013 um 11:18

    Nachdem ich von meinem ersten X-Thriller “Röslein stach” so begeistert war, war ich neugierig auf weitere Bücher dieser Reihe. Dieses hier klang ganz vielversprechend, auch wenn Frankreich nun wirklich nicht mein Lieblingsschauplatz ist. Aber ansonsten hörte sich der Klappentext nicht übel an. Die Geschichte begann auch ganz prima und holte sich gleich einen dicken Pluspunkt damit ab, dass sie so modern startet. Mel berichtet nämlich in youtube-Videos von diesem verhängnisvollen Sommer. Ich mag es immer, wenn Geschichten für Jugendliche Elemente mitbringen, die einfach zu deren Leben dazu gehören. Wie das Internet und eben youtube. Anfangs hat mich das hier wirklich gefreut. Im Nachhinein sehe ich aber genau darin auch den Haken, der im Wesentlichen dazu beigetragen hat, dass mit “Wenn es dunkel wird” dann doch nicht gefallen hat. Denn diese Erzählweise schafft unweigerlich eine gewisse Distanz . Ich hatte immer das Gefühl, ich schaue der Clique zu, statt mich quasi bei ihnen zu fühlen. Ich habe mir ihre Gefühle immer erklären lassen müssen, selber mitfühlen, sich in sie einfühlen, ging dagegen nicht. Das sind aber Dinge, die eine Geschichte mir ermöglichen muss, damit ich in sie eintauchen kann. Entsprechend war mir das hier kaum möglich. Bei Mel ging es wenigstens ab und zu, aber wirklich ganz selten. Und diese Distanz führt außerdem dazu, dass sowas wie Atmosphäre kaum eine Chance hat. Mit dem Abstand, den Mel gewonnen hat in diesem einen Jahr, sieht sie die Dinge anders und so kann sie einfach die Stimmung nicht so intensiv rüberbringen als wenn sie just im Moment des Erlebens davon erzählen würde. Unglücklicherweise spricht sie einen als Leser hier und da direkt an, und das just in den Szenen, in denen sowas wie eine spannende oder schaurige Atmosphäre gerade Anlauf nimmt. Das ist dann ein Bruch und die Stimmung verpufft.  Bei einem Thriller ist das natürlich dann natürlich sehr schade. Dieses Genre lebt ja nun mal auch ganz wesentlich von Atmosphäre. Ich denke, es liegt ebenfalls an dieser Distanz, dass ich mit keinem aus der Clique wirklich warm wurde. Nicht einmal mit Mel, die mir als Erzählerin eigentlich am nächsten sein sollte. Aber schon gar nicht mit Claas, Tammy und Julian. Melody hat von Anfang an Vorbehalte Tammy und Julian gegenüber, gibt sie einem als Leser weiter und mit einer Ich-Erzählerin hat man dann kaum Chancen, seine Meinung noch zu ändern. Claas dagegen fand ich einfach nur komisch. Die Hauptproblematik, das Drama in dieser Geschichte, taucht erst ziemlich spät auf. Bis dahin ahnt man eigentlich überhaupt nicht, in welche Richtung es mal gehen wird. Plözlich kommt dann das Thema Tarot auf den Tisch, was mich wirklich überrascht hat. Denn zuvor ist überhaupt keine Rede davon, dass Mel sich dafür interessiert. Irgendwie wirkte das gezwungen auf mich. Als hätte ein Element her gemusst, am besten ein mysteriöses, das den zentralen Dreh- und Angelpunkt darstellt, aus dem dann das große Drama folgt. Was darauf folgt erinnert dann sehr an “Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast”. Was nichts Schlechtes heißen muss! Ich habe gar nichts dagegen, wenn eine Idee in mehreren Geschichten auftaucht. Wenn das Drumherum gut gemacht ist, bin ich dafür immer zu haben. Nur war es das hier für mich eben leider nicht. Die Auflösung dann…tja, ich hatte es mir so nicht gedacht. Aber auch nur, weil mir das zu einfach vorgekommen war. Zumindest lies sich “Wenn es dunkel wird” gut lesen. Geschichten, die in der Ich-Perspektive geschrieben sind, lesen sich für mich immer besonders leicht. Deshalb mag ich diese Perspektive auch sehr gerne. Die Kapitel sind recht kurz, da kann man auch mal ein paar mehr hintereinander lesen. Optisch hat mir das Buch sofort gefallen. Mit den kräftigen rot-, Rosa-, und Pinktönen fällt es im Regal sofort auf. Und die Schmetterlinge kann man sicher mit einem Sommer in Frankeich in Verbindung bringen. Fazit:   Für mich war diese Distanz, aus der Melody von diesem Sommer erzählt, das Hauptproblem an “Wenn es dunkel wird”. So kam keine düstere oder schaurige Atmosphäre auf und ich konnte mich dadurch auch nicht in die Charaktere hineinfühlen, mich zu ihnen hinfühlen. Zudem wirkte der Aufhänger zum eigentlichen Drama in meinen Augen total gezwungen und passte gar nicht in die Szenerie und die Situation. Somit hat mich mein zweiter X-Thriller ziemlich enttäuscht zurückgelassen.

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  • Rezension zu: "Wenn es dunkel wird" - Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Angela2011

    30. April 2013 um 08:31

    Wer mich kennt der weiß, das die Arena Thriller und die Arena X-Thriller mir sehr gut gefallen. Ich habe auch schon einige gelesen, und bin immer wieder begeistert von ihnen. So ist es auch mit "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini. Das Buch hat mich wieder vollkommen gefesselt. Melody und ihr Freund Claas wollten eine schöne Zeit in dem Ferienhaus der reichen Geschwister Julian und Tammy verbringen in das sie eingeladen wurden, aber nach und nach geschehen eigenartige Dinge. Es wird etwas gestohlen, die Stromzufuhr wird gekappt und das Gefühl beobachtet zu werden, bringt die vier Protagonisten an ihre Grenzen. Dann finden Melody, Claas, Julian und Tammy auch noch ein Buch des verschollenen Schriftsteller Henry Paige... Was hat es damit auf sich? Wer steckt hinter all den Dingen die geschehen? Was bezweckt derjenge damit, und möchte er ihnen schaden??? Alle diese fragen könnt ihr euch nur selbst beantworten, wenn ihr diesen spannenden X-Thriller von Manuela Martini selbst lest, denn mehr möchte ich nicht verraten... Es muss etwas schreckliches passiert sein, das erfährt man als Leser direkt zu Anfang der Geschichte, denn die Protagonistin Melody erzählt in einem Youtube-Video von Geschehnissen die ihr keine Ruhe mehr gelassen haben. Darum sah sie auch keinen anderen Ausweg mehr und sie erzählt in einem Rückblick der Geschichte was geschehen ist. Mir hat es sehr gut gefallen, wie die Autorin ihre Protagonisten ausgearbeitet hat. So unterschiedlich wie sie sind, kommen sie als sehr glaubhaft dargestellte Jugendliche dem Leser entgegen. Melody und Claas sind eher die Streber die mit klugen Sprüchen aufwarten, und die Geschwister Julian und Tammy sind sehr selbstbewusst. Man merkt als Leser immer wieder deutlich, das sich die vier nicht wirklich ausstehen können. Melody und Tammy geraten öfters aneinander, und auch Claas und Julian liefern sich Konkurrenzkämpfe. Der Schreibstil der Autorin Manuela Martini hat mich dermaßen gefesselt, das ich das Buch in einem Rutsch verschlungen habe. Ich habe angefangen zu lesen, und sie hat mich so in ihren Bann gezogen, das ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Außerdem ist die Geschichte sehr packend und bildhaft beschrieben. "Wenn es dunkel wird" ist ein toller Psychothriller für Jugendliche ab 15, aber auch für ältere Leser sehr geeignet. Ich kann euch diesen Jugendthriller nur wärmstens empfehlen zu lesen ♥ Fazit 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. February 2013 um 13:50

    Ein spannender Arena X-Sommer-Thriller * "Gleich beim ersten Zusammentreffen mit den Geschwistern habe ich für einen Moment ein seltsames Gefühl gehabt. Ich glaube, es war ihre Schönheit und Vitalität, die mich beeindruckte - und mir gleich darauf suspekt erschien. So, als müsste sich hinter dieser blendenden, leuchtenden Fassade etwas Düsteres, Hässliches verstecken." (S. 19) * Melody und ihr Freund Claas fahren in den Sommerferien zu Julian und seiner Schwester Tammy an die französische Mittelmeerküste. Doch das was ein schöner Urlaub werden soll wird schnell zu alles anderem. Die sommerliche Hitze und unausgesprochene Gefühle, sowie die Angst beobachtet zu werden spannen die Nerven der Jugendlichen auf eine Zerreißprobe... * Ich glaube die meisten meiner Leser wissen mittlerweile, dass ich die Arena-Thriller und auch die X-Thriller sehr gerne lese und fast immer Spaß an den spannenden Thrillern für Jugendliche habe - und auch Manuela Martinis "Wenn es dunkel wird" konnte mich komplett in seinen Bann ziehen und einige Stunden an die mörderisch heiße Mittelmeerküste verschlagen. * Manuela Martinis Schreibstil ist wie immer sehr angenehm und leicht zu lesen, eben ein der Zielgruppe perfekt angepasstes Buch, sowohl inhaltlich als auch in der Wortwahl und der ausgearbeiteten Thematik. Kaum hat man das Buch aufgeschlagen, wird man förmlich in die Geschichte hineingezogen, die in der Form eines Rückblickes von Melody erzählt wird. Man weiß also schon direkt, das etwas geschehen ist, etwas was ihr keine Ruhe mehr lässt und sie dazu zwingt auszupacken. Und dennoch wirkt die Geschichte zu Beginn noch sehr harmlos, ein Paar, das die Sommerferien mit Bekannten am Meer verbringen will. * Aber von Anfang an läuft etwas schief. Melody und ihr Freund Claas schwimmen mit Tammy und Julian nicht auf der gleichen Wellenlänge - und das nicht nur was die Interessen und Hobbys der Jugendlichen angeht, Tammy und Julian sind zusätzlich noch verwöhnte Kinder reicher Eltern, die sich anscheinend alles herausnehmen können. Und das auch gegenüber Meldoy und Claas, die sich beide von der Schönheit der Geschwister einlullen lassen - manchmal wäre es doch spannend in jemanden hineinzuschauen.. * "Wenn es dunkel wird" ist ein brillanter Psychothriller für Jugendliche, man merkt wie die Jugendlichen sich verändern, wie ihnen die Hitze zu schaffen macht, das permanente Zusammensein und aufkeimende Gefühle ihre Fassade bröckeln lässt. Wie sie immer mehr die Nerven und zu allerletzt auch die Kontrolle über sich selbst verlieren... * Aber was genau dort in diesem Urlaubsparadies passiert und was Meldoy einer breiten Masse über Youtube anvertraut müsst ihr selbst herausfinden - begebt auch gemeinsam mit Melody und Claas an die Mittelmeerküsten und macht euch ein eigens Bild von diesem wirklich tollen Buch! Eine absolute Kaufempfehlung von mir!

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Aygen

    23. October 2012 um 20:20

    Inhalt: Melody und Ihr Freund Claas werden über die Ferien zu Claas´ Freunden an die französische Mittelmeerküste eingeladen. Julian und Tammys Eltern haben dort ein luxuriöses Haus, dass den Jugendlichen über den Sommer ganz alleine zur Verfügung steht. Während Claas den Urlaub in vollen Zügen genießt kommt bei Melody immer mehr der Zweifel auf, dass dieser Urlaub nicht das ist, was sie sich vorgestellt hat. Das Einzige was Melody "Mel" zusagt, ist Julian. Der Urlaub allerdings entwickelt sich immer mehr zum Horrortrip und als dann noch das Wasser knapp wird und der Strom ausfällt, heizt sich die Stimmung zwischen den Jugendlichen immer mehr auf. All das hat ungeahnte Folgen für die Vier, über deren Ausmaß sie sich noch nicht im Klaren sind. So werden die Vier gezwungen, einen geheimnisvollen Pakt zu schließen. Handlung/Charaktere: Die Autorin Manuela Martini versteht es, den Leser mit diesem Thriller "Wenn es dunkel wird" in Spannung zu versetzen. Nach anfänglicher Freude und Sympathie wird die Kluft zwischen den Jugendlichen immer größer. Die Charaktere sind, wie ich finde, sehr gut dargestellt. Nicht sympathisch, aber man hat den Eindruck, dass die Autorin beabsichtigt schwierige Charaktere gewählt hat, um so die Spannung der Geschichte von Kapitel zu Kapitel zu steigern, was ihr auch sehr gut gelungen ist. Ihr Schreibstil ist einfach gehalten, jedoch auch durch den ständigen Wechsel zwischen den Charakteren manchmal etwas schwer zu verfolgen. Dies hat jedoch keinen negativen Einfluss auf die Spannung. Die Charaktere an sich werden als verantwortungslos und mit dem Hang zu Alkohol dargestellt, was widerrum einen etwas bitteren Nachgeschmack beim Leser hinterlässt und vielleicht auch in manchen Situationen eine schlechte Vorbildfunktion für jugendliche Leser darstellen kann. Generell ist zu sagen, dass der Verlauf der Story von der ersten Seite ab gut umgesetzt wurde, jedoch zum Ende hin alles etwas zu schnell an Fahrt gewinnt und man den Eindruck hat, nicht die nötige Zeit zu bekommen um wirklich einen ausführlichen Ausgang der Geschichte geliefert zu bekommen. Meine persönliche Meinung: Dieser Thriller hinterlässt mich mit gemischten Gefühlen und die Rezension möchte ich nicht noch weiter ausführen, um nicht vorab zu viel zu verraten. Ich persönlich finde, dass das Buch aufgrund der zum Teil negativen Verhaltensweisen der Jugendlichen für 14-Jährige Leser nicht wirklich geeignet ist. Die Protagonisten werden nicht sehr sympathisch oder gar verantwortungsbewusst dargestellt, aber genau deshalb sind sie für diese Geschichte richtig gewählt. Ich finde nicht, dass man immer Sympathie gegenüber den Charakteren entwickeln muss, wichtig ist für mich persönlich, dass sie gut und passend zur Geschichte gewählt sind und das ist hier der Fall. Die Spannung ist über den größten Teil des Buches vorhanden. Ich persönlich hätte mir jedoch gewünscht, dass dies bis zum Ende auch in diesem ausführlichen Maß bestehen bleibt. Denn zum Ende hin wird es eher kurzgefasst und der Ausgang hinterlässt somit meines Erachtens zu wenig von dem gewünschten Gefühl, dass man während der Geschichte aufbaut. Wichtig und besonders erwähnenswert ist aber definitiv die Schreibweise gewesen. Für mich persönlich sehr gelungen, auch wenn der Wechsel zwischen den Protagonisten manchmal etwas verwirrend ist. Ein Jugendthriller, der dennoch 4 Punkte verdient, da mir Aufbau und Schreibstil gut gefallen haben.

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    LenaBo

    10. October 2012 um 17:15

    Inhalt Melody und ihr fester Freund Claas werden über die Sommerferien von den Geschwistern Tammy und Julian in eine luxuriöse Villa in Frankreich eingeladen. Gemeinsam wollen sie dort ihre letzte Sommerferienwoche verbringen. Eine Woche ausspannen, die Sonne genießen und all das fernab von Erwachsenen. Ein Traum scheint wahr geworden zu sein. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft kommen immer wieder Streitigkeiten zwischen den vier Jugendlichen auf. Der enorme Alkohol- und Drogenkonsum, dem sich die Jugendlichen in ihren Ferien hingeben, tut sein übriges und so gerät der Urlaub Tag für Tag weiter außer Kontrolle. Und eines Tages geschieht etwas, was das Leben der Teenager für immer verändern wird. Rückblickend auf diese Zeit erzählt Melody diese Erlebnisse durch ein Videotagebuch, was sie auf YouTube hochgeladen hat. Meinung ‘Wenn es dunkel wird’ bietet alles, was ein guter Jugendthriller haben sollte. Nach und nach wird der Spannungsbogen von Manuela Martini bis ins unermessliche gesteigert. Schon das erste Kapitel fängt mit einer überraschenden Offenbarung an. Bei mir war sofort das Interesse geweckt, sodass ich unbedingt weiterlesen musste. Für mich also ein perfekter Start. Doch dann ging es zunächst leider bergab. Ein Knackpunkt ist nämlich, dass es einige Kapitel benötigt, bis die eigentliche Thrillerhandlung beginnt. Manuela Martini startet zunächst damit die vier Figuren ihrer Geschichte vorzustellen. Was ist die Ausgangssituation? Woher kennen sich die vier Jugendlichen? In welche Richtung könnte sich die Geschichte entwickeln? Natürlich sind das alles Fragen, die gerade für einen Thriller wichtig sind, doch hat die Autorin meiner Meinung nach in diesen Momenten das Fortschreiten der eigentlichen Handlung aus den Augen verloren. Kommt man an den Punkt, an dem die Handlung richtig einsetzt, gibt es kein Entrinnen mehr. ‘Wenn es dunkel wird’ ist tatsächlich ein Buch, von dem man sagen kann, dass es nicht mehr aus der Hand zu legen ist. Manuela Martini hat mit ihrer Geschichte nicht irgendeinen Jugendthriller geschrieben. Die Autorin macht ihre Geschichte gerade deshalb so spannend und nervenaufreibend, weil sie ‘lediglich’ mit der Psyche des Menschen spielt und jegliche Form von blutrünstigen Beschreibungen außen vor lässt. Es sind in diesem Buch die Gedanken und Beschreibungen der Protagonistin, die uns die Geschichte erzählt, die für eine Menge Gänsehautfeeling sorgen. In ‘Wenn es dunkel wird’ geht es um Wahnsinn, jugendlichen Leichtsinn, Konsequenzen von Langeweile und der Gier von Jugendlichen, sich in ihrer Umwelt zu profilieren. Über den etwas holprigen Start des Thrillers hätte ich getrost hinwegsehen können und sogar für das Buch volle Punktzahl gegeben. Doch leider ist die Protagonistin des Buchs so nervig gewesen, dass das Lesen für mich bisweilen schon anstrengend wurde. Melody vereint in sich alle schlechten Eigenschaften, die eine Jugendliche nur haben kann. Sie ist immer schlecht gelaunt, egoistisch, sprunghaft und bisweilen hinterhältig. Ein gut ausgefeilter Charakter in einem Buch sollte natürlich auch nicht perfekt sein, denn das wäre alles andere als realistisch, doch sollte sie wenigstens Anzeichen von positiven Charakterzügen haben. Denn gerade wenn es sich um die Hauptfigur eines Buchs dreht, sollte man als Leser schon eine Beziehung zu dieser Person aufbauen können. Das war mir bei Melody leider gar nicht möglich. Auch die anderen Figuren der Geschichte, Class und die Geschwister Tammy und Julia, wurden in meinen Augen viel zu klischeehaft dargestellt. Jeder Figur wurde eine bestimmte und verbreitete Teenie-Rolle zugeschrieben, aus denen die Figuren leider viel zu selten herausbrechen konnten. Class ist der typische Mitläufer, der noch nicht zu sich selbst gefunden hat und daher immer darum bemüht ist, einen coolen Typen in seiner Umgebung nachzuahmen. Und da wären wir auch gleich schon bei Julian, der genau dieser Sunnyboy ist. Egal was er tut, er wird von den Mädchen in seiner Umwelt angehimmelt und sieht natürlich Bombe aus. Seine Schwester Tammy ist auch mit Schönheit gesegnet, was man von ihrem Köpfchen nicht behaupten kann. Tammy war für mich genau das, was ich mir unter einem ‘doofen Blondchen’ vorstelle. Treffen so viele unreife Charaktere in einer Geschichte aufeinander, kommt es natürlich auch zu allerhand Auseinandersetzungen. Es vergeht kaum ein Kapitel, in dem sich die Teenager nicht in die Haare kriegen. Einerseits sorgen diese Streitgespräche für jede Menge wendungsreiche und fesselnde Szenen und passten auch unheimlich gut zu der Handlung. Doch ab und zu hätte ich mir eine Verschnaufpause gewünscht. Für mich persönlich hätten ein oder zwei Auseinandersetzungen gereicht, so aber haben die einzelnen Figuren bei mir einen fahlen Nachgeschmack hinterlassen. Natürlich gibt es in jedem Buch immer einmal wieder eine Figur, mit der man als Leser nichts anfangen kann. Dafür tauchen dann aber auch Charaktere auf, die einen ans Herz wachsen, mit denen man im wahren Leben gern befreundet wäre. Leider gehörten Mel, Class, Julian und Tammy alle vier nicht zur letzten Sorte. Trotzdem muss ich für ‘Wenn es dunkel wird’ vier Punkte vergeben. Denn im Gegensatz zu den Figuren war für mich jeder andere Aspekt des Buchs absolut grandios. Neben dem fabelhaften Thrillererzählstrang war ich auch von dem gesamten Setting der Geschichte fasziniert. Die Videoaufnahmen der Protagonistin Mel und die Ferien in der französischen Villa hat Manuela Martini unheimlich atmosphärisch gestaltet und umgesetzt. Obwohl die vier jugendlichen ihre Ferien in Frankreich mit wolligen 40°C im Schatten verbringen und ich selbst das Buch gelesen habe, als noch sommerliche Temperaturen herrschten, haben mich die Wendungen und die Atmosphäre innerhalb der Geschichte sehr oft erschauern lassen. Immer wieder entstand bei mir ein düsteres und bedrückendes Gefühl im Magen. Genau das sollte ein Thriller für mich schaffen. Fazit ‘Wenn es dunkel wird’ ist für mich von der wendungsreichen Handlung und dem Setting ein perfekter Jugendthriller. Wären nicht die anstrengend und klischeebelasteten Figuren gewesen, hätte das Buch von mir volle Punktzahl bekommen.

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    mabuerele

    09. October 2012 um 19:55

    Auf YouTube wurde ein mehrteiliges Video hochgeladen. Ein junges Mädchen erzählt eine Geschichte. Zusammen mit ihrem Freund war sie in ein Ferienhaus in Frankreich eingeladen. Dort verbrachten schon zwei Jugendliche den Urlaub. Schnell bauen sich Spannungen auf. Der Autorin ist es gut gelungen, die Stimmung zwischen den Jugendlichen einzufangen. Der Schreibstil des Buches, Wortwahl und Satzbau sind mir positiv aufgefallen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht überzeugen. Keiner der Protagonisten war mir sympathisch. Es hat auch keiner versucht, die Stimmung im Haus zu verbessern. Die Handlung war für mich nicht immer logisch nachvollziehbar. Am meisten aber hat mich die fehlende Spannung gestört. Das Warten darauf, ob und wann endlich etwas Entscheidendes passiert, war der einzige Grund, aus dem ich das Buch zu Ende gelesen habe. Die sterne gibt es für den Sprachstil.

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Claudias-Buecherregal

    28. September 2012 um 12:09

    Melody und ihr Freund Claas dürfen die Sommerferien bei Freunden an der französischen Mittelmeerküste verbringen. Sommer, Sonne, Strand sowie Pool und Partys locken und die beiden freuen sich darauf, dem kalten Deutschland zu entkommen. Die Vorfreude hält jedoch nicht lange an. Schnell entsteht eine angespannte Stimmung zwischen den vier Jugendlichen, die in einem villaähnlichen Gebäude nicht nur mit einer unerträglichen Hitze zu kämpfen haben, sondern auch mit einem total Gefühlchaos, bis letztendlich die Situation eskaliert und ein Jugendlicher stirbt. Nach fünf Jahren "Arena Thriller" hat der Verlag eine zusätzliche Reihe eingeführt: Die X-Thriller. Diese Serie wendet sich an Leser ab 14 Jahren und ihre Romane sind knapp 100 Seiten stärker, als die bisherigen Arena Thriller, die sich an Leser ab 12 Jahre wenden. Gespannt war ich auf die "reiferen" Jugendbücher, von denen bisher drei Stück erschienen sind. "Und hier, in der Villa, mit Julian und Tammy, konnte er endlich jemand anders sein. Auch ich hatte geglaubt, hier etwas anderes leben zu können. Und so ist es ja auch gekommen. Nur ist der Traum vom anderen Ich in einen Alptraum umgeschlagen, von einem Moment auf den anderen." (Seite 21) Melodys Plan für die Sommerferien würde vermutlich fast jeden Teenager erfreuen. Ohne Erwachsene in einem schicken Haus an der Mittelmeerküste die Seele baumeln zu lassen, die Sonne genießen und mit ein paar anderen Jugendlichen am Pool oder am Strand chillen. Zu Beginn der Reise konnte noch keiner damit rechnen, dass dieser Urlaub alles andere als entspannt werden würde. Schnell befinden sich die Vier in einem Alptraum aus unerträglicher Hitze, einem Stalker und Tarot-Karten, die auf unheimliche Art immer genau ins Schwarze treffen. Obwohl der Roman viel versprechend klang, konnte er mich nicht überzeugen. Das Cover war für mich noch das Gelungenste am Buch. Der wahrscheinlich entscheidendste Grund, warum mir der Roman nicht gefiel, waren die Protagonisten. Alle vier Teenager wirkten extrem stereotypisch und kein einziger hat auch nur einen Hauch Sympathiegefühl bei mir erzeugen können. Die Spannung sucht man im Roman weitestgehend vergeblich. Vielmehr konzentriert sich die Handlung auf das jugendliche Miteinander mit dem üblichen Gefühlschaos aus Neid, Eifersucht, Liebe gepaart mit Konkurrenzkampf. Mir ist schon bewusst, dass es ein Jugendbuch ist und es somit auch pubertierenden Inhalt bieten kann, aber meiner Meinung nach darf sich ein Jugendthriller nicht hauptsächlich auf diesen Bestandteilen ausruhen, sondern muss auch mit einem gewissen "Thrill" überzeugen. "Wie naiv waren wir eigentlich? Haben wir geglaubt, wir könnten das Spiel einfach beginnen und aufhören, wann wir wollten? Haben wir nicht einen Moment daran gedacht, dass man manche Spiele bis zum Ende spielen muss?" (Seite 132) Die Idee, dass das Geschehen ausschließlich durch Videos präsentiert wird, in denen Melody von ihren Erlebnissen erzählt, fand ich interessant, auch wenn ich es als merkwürdig empfand, dass Melody zunächst auch die Sichten der anderen Jugendlichen darbietet, die sie gar nicht erlebt hat, sondern nur erahnen kann. Die Charaktere waren für mich absolut schwach und unsympathisch und die Spannung ließ viel zu lange auf sich warten. Das Ende fand ich gut, da erlebte ich eine glaubwürdige Überraschung, aber das reichte leider nicht, um meinen Eindruck vom Roman wesentlich zu verbessern. Fazit: Der Roman konnte meine Erwartungen nicht erfüllen. Unsympathische Charaktere und eine mangelnde Spannung haben mir das Lesevergnügen geraubt. Broschiert: 357 Seiten Verlag: Arena (Juli 2012) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3401066080 ISBN-13: 978-3401066080 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Fabella

    20. September 2012 um 08:49

    Inhalt: Etwas ist geschehen. Etwas, was vier Jugendliche nicht mehr loslässt. Aus der einst erhofften sommerlichen Erholung an der französischen Mittelmeerküste wird ein Alptraum, aus dem sie scheinbar nicht mehr erwachen können. Doch sie sind sich einig. Wenn sie schweigen, kann nichts passieren. Keiner wird es erfahren. Oder doch? Gibt es keine Mitwisser? Oder ist es ihr Gewissen, das ihnen keine Ruhe mehr lässt? Meine Meinung: Puhhh das wird eine schwierige Situation. Denn mir gefiel dieses Buch nicht wirklich und ich möchte versuchen, das so ehrlich wie möglich zu erklären. Vorab vielleicht: Thriller sind nicht so mein bevorzugtes Genre, dennoch kann ich einem guten Thriller dann und wann viel abgewinnen. Leider fehlte mir hier ehrlich gesagt ein bisschen das, was für mich persönlich einen mitreissenden Thriller ausmacht: Die Spannung. Fangen wir mal damit an, dass dieses Buch 357 Seiten hat. Und meiner Meinung nach geschieht die ersten 200 Seiten erstmal gar nicht viel. Wir erleben vier - mir absolut unsymphatische - Jugendliche. Sie wirken auf mich absolut unfähig, sinnvoll mit Zeit umzugehen. Sie wollen sich erholen und "chillen". Aber eigntlich saufen und kiffen sie stattdessen nonstop. Und streiten sich. Zwei Mädels im Zickenkrieg, zwei Typen in einem aussichtslosen Balz-Kampf um ein Weibchen, das sich eh zu fein für alles ist, beneidet von einem Mädel, das irgendwie nonstop jammert und mit hängender Zunge einem Typen, oder nein besser dem Äußeren eines Typen nachsabbert. Sind Jugendliche heute wirklich so? Ich hoffe nicht. Jedenfalls schaffte es nicht eine einzige der Hauptpersonen, meine Symphatie zu erwecken. Sie gingen mir eher alle viel zu sehr auf die Nerven. Der Schreibstil der Autorin .. hmm ist leicht, dennoch eindringlich. Eigentlich gefiel er mir gut, jedoch war er mir einen Tick zu sehr auf die Jugendlichen ausgelegt. Aber gut, da es ein Jugendbuch ist, würde ich hier keinen Vorwurf daraus machen. Was ich eigentlich ganz interessant fand, war die Hintergrundgeschichte des ehemaligen Hausbesitzers, aber auch Mels Hang zu den Tarotkarten. Ich fand schon, dass wenigstens die Tarotkarten ein bisschen düstere Atmosphäre schafften. Was ich allerdings sehr schade fand, dass Mel die Bedeutungen kannte, aber ihr Licht dennoch ständig unter den Scheffel stellte. Dafür, dass in diesem Buch ständig jeder jeden zu übertrumpfen versucht, passte das nicht so richtig zusammen. Das, was dann letztendlich passiert, worum es eigentlich ging, kam für mich dann eigentlich zu einem viel zu späten Zeitpunkt, denn die Geschichte bis dahin war mir zu lang ohne viel Inhalt. Dann jedoch überrumpelt einen die Handlung, auch wenn sie lang vorbereitet war. Aber gut, vielleicht muss es genau so und nicht anders sein, wer weiß. Aber auch was danach folgte, fand ich sehr abgedreht. Irgendwie hatte man das Gefühl, alles geschieht wie in einem Rausch, unter Drogen. Selbst wenn die Protagonisten mal nüchtern waren. Das Ende dann fand ich gut und passend und interessant. Fazit: Ich hatte wirklich Probleme, das Buch bis zum Ende zu lesen. Mir fehlte die Spannung, die Charaktere waren mir zu unsymphatisch und die Entwicklungen zu abgedreht. Insgesamt war es mir einfach viel zu unglaubwürdig. Wertung: - eigentlich hätte ich 2,5 gegeben, da es das nicht gibt, habe ich auf 3 erhöht.

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    MsBuchnerd

    17. September 2012 um 20:36

    Zur Aufmachung Ich finde das Cover sieht wirklich toll und wundervoll aus, aber den Bezug zur Geschichte sehe ich da nicht so ganz. Schmetterlinge?! Habe ich das war übersehen?! Oder sind das bunte Motten... Gibt es überhaupt bunte Motten?! Motten würden schon zum passen, aber auch nicht gerade perfekt. "Wenn es dunkel wird" als Titel finde ich aber gut gewählt. Zum Buch Das ist einfach nicht mein Genre, glaub ich. Soviel schonmal vornweg. Was mir an dem Buch gefallen hat und was mich die halbe Nacht hat durchlesen lassen, das war der absolut fantastische Schreibstil. Manuela Martini versteht sich darauf eine drückende Atmosphäre zu schaffen, aber auch die wunerbare Landschaft und die Gefühle waren sehr gut beschrieben. Es reißt einen einfach mit, baut Spannung auf und konnte mich wirklich überzeugen! Selbst die belanglosesten Details kann die Autorin durch ihren Schreibstil erschreckend wirken lassen. So fällt es sehr leicht sich in die Situation hineinzuversetzen: Allein auf einer einsamen Villa, die ein dunkles Geheimnis umgibt. Die Hitze verwirrt den Verstand, die Gefühle kochen hoch. Ich mochte die angerissenen Themen hier sehr gern. Der Schriftsteller, der einmal in der Villa lebte, hatte eine Lebensphilosophie, die auf den ersten Blick erschreckt, aber auch ein paar Fünkchen Wahrheit enthielt. Nun zu den Dingen, die mir nicht so sehr gefallen haben. Es sind alles Sachen, die vielleicht typisch für Thriller sind, mich aber hier einfach gestört haben. Zum einen sind das die Charaktere. Im besonderen der Hauptcharakter. Mel war leider ein wenig unsympathisch. Obwohl sie eigentlich die Person ist mit der man am meisten Mitleid haben müsste, weil es schließlich ihre Sichtweise ist und auch weil sie eigentlich wie ein vernünftiges junges Mädchen klingt. Aber das war sie nicht. Sie begehrt Julian über alles und ich sage dabei extra begehrt und nicht liebt, weil es ihr nur um seinen Körper geht und weniger um ihn selbst, und dabei ist es ihr egal wessen Gefühle sie verletzt. Selbst ihre eigenen... Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mädchen wie sie im Urlaub den ganzen Tag besoffen oder bekifft herumläuft. Die vier Jugendlichen ziehen ständig an Joints oder werfen sich Tabletten ein. Bei Julian und Tammy war das noch glaubwürdig, bei den Einserschülern mit großen Zukunftsplänen, die beide sehr altklug sind, besserwisserisch und vernünftig denken, eher weniger. Claas ist einem zu Beginn noch durchaus sympathisch, verliert dieser Sympathie aber genau wie Mel nach und nach immer mehr, weil er sich in Tammy verliebt und dabei genauso rücksichtslos ist wie Mel. Tammy ist einem hingegen von Beginn an unsympathisch. Sie ist die typische reiche Zicke, die oberflächlich handelt und nur an sich selbst denkt. Trotzdem hatte ich zum Ende hin mit ihr noch am meisten Mitleid. Sie ist die einzige, die sich nicht verändert oder verstellt hat und sie ist auch die einzige, der ich die Angst und Panik abgenommen habe. Ich hatte bei ihr nicht das Gefühl als wäre es ein Mord gewesen... Und dann haben wir da Julian. Julian, der seine Schwester liebt und es sich nicht eingestehen kann. Julian, der einem eigentlich sympathisch gewesen ist... Es gibt einen kleinen Abschnitt aus seiner Sichtweise und den fand ich wirklich gut. Vielleicht hätte ich den Roman besser gefunden, wenn er der Hauptcharakter gewesen wäre, aber auch er hat sich verändert und auch er war rücksichtslos... Ich bin mir durchaus bewusst, dass die Autorin verdeutlichen wie tief die Abgründe der menschlichen Seele sind, aber mir fehlte hier ein Sympathieträger. Jemand, der klar denken kann und nicht vollkommen rücksichtslos, gemein und mörderisch handelt. Aber wie gesagt, das kann auch einfach am Genre liegen... Das andere, was typisch ist für Thriller, mir aber nicht gefallen hat, das war die Logik und die Glaubwürdigkeit. Ich würde niemals so handeln wie sie es getan haben. Nie. In keinem Szenario dieser Welt. Auch nicht weil es heiß ist und ich kein Wasser habe. Auch nicht, weil ich einen Typen begehre, der mich nicht will. Auch nicht wenn ich Angst habe. Auch nicht wenn ich Alkohol getrunken habe. Nie. Es gibt da so einige Sachen, die keinen Sinn ergeben, aber da kann ich nicht drauf eingehen ohne das Ende zu spoilern. Fazit Schreibstil: 5 Herzen Charaktere: 1,5 Herzen Emotionale Tiefe: 3,5 Herzen Spannung: 4 Herzen Humor: 2,5 Herzen Originalität: 3,5 Herzen Logik: -1 Herz Für Freunde von Thrillern ist das Buch bestimmt ganz fantastisch, weil der Schreibstil wirklich grandios ist. Ich liebe ihn und trauere gerade darum, dass die Autorin keine Dystopieromane schreibt. Leider war das Buch nicht so meins, weil es einige Logikfehler hatte und die Charaktere mir einfach unsympathisch gewesen sind. 2,5 Herzen!

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  • Rezension zu "Wenn es dunkel wird" von Manuela Martini

    Wenn es dunkel wird

    Readandbeyourself

    29. August 2012 um 10:49

    Es ist ein ganz normaler Tag in Deutschland, zahllose Menschen klicken bei Youtube Videos an, und finden plötzlich mehrere Videos eines jungen Mädchens, die eine seltsame Geschichte erzählt... Was ein schöner Sommer hätte werden können, wird durch die Eifersucht ruiniert. Claas und seine Freundin Melody sind bei den reichen Schülern Tammy und Julian in Frankfreich im Ferienhaus eingeladen. Doch waren Mel und Claas zuhause ein Paar, haben sie jetzt nur Augen für die Geschwister, die ihrerseits etwas verbergen. In der sengenden Hitze taucht auch noch ein Irrer auf, der Tammys Ipod klaut,die Stromzufuhr abdreht und sie scheinbar beobachtet. Bei dem Versuch, sich abzulenken, finden die Jugendlichen das Buch des verschollenen Schriftstellers und ehemaligen Hausbesitzers Henry Paige, indem eine Höhle beschrieben wird, nicht unweit des Hauses. Mel erzählt in ihrem Youtube-Video, dass dies erst der Anfang vom Ende war... Obwohl ich eigentlich kein Fan von Thrillern bin, fand ich "Wenn es dunkel wird" total interessant. Und der Verlag hat mich vorab mit der Tarot-Karten-Aktion sehr neugierig gemacht. Am vergangenen Sonntag dann war es mir hell genug, um einen Thriller zu lesen - und ich konnte erst aufhören mit lesen, als das Buch durch war (was den Seiten unten einen Spinatfleck eingebracht hat -.-). Manuela Martini schreibt packend, formt ihre Figuren ganz genau und lässt die Charaktere in der Hitze der Handlung und des Wetters hochkochen. Wirklich gelungen fand ich die Täterauswahl. Ständig dachte ich "der wars!" und dann war es doch ein anderer. Manuela Martini verflicht gelungen die steigende Spannung mit der qäulend langsamen Auflösung. Obwohl Mel ja die ganze Geschichte erzählt sagt sie nicht zu Anfang, wer stirbt. Nein, sie erzählt wirklich chronologisch. Das fand ich absolut gut. Bei diesem Buch kann ich nur wärmstens empfehlen, es nicht in diesen brüllheißen Sommertagen zu lesen! Mel erzählt zwischendurch, wie heiß und drückend es in Frankfreich war - und es macht das Lesen nicht leichter, wenn es in meinem Zimmer ebenso heiß und drückend ist. Dieses Buch war ein totaler Pageturner für mich und ich vergebe volle Punktzahl für die geniale Idee, tolle Umsetzung und spannende Schreibweise!

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  • Fragefreitag am 03. August 2012 - großes Arena X Thriller-Special mit 4 Autorinnen inkl. Buchverlosung

    Röslein stach

    DieBuchkolumnistin

    Jeden Freitag steht Euch ein deutscher Autor Rede und Antwort - nur diesen Freitag nicht. Zusammen mit Arena haben wir uns ein ganz besonderes Special ausgedacht, denn insgesamt vier Autorinnen - sozusagen die "Crime Ladies" des Arena Verlags beantworten Eure Fragen im Rahmen der großen Arena X Thriller Reihe: Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten im Allgäu geboren. Sie hat ihre Karriere als Autorin bereits früh begonnen: mit acht Jahren entschloss sie sich eine Geschichte über ihren Hamster zu publizieren. Später studierte sie BWL und unternahm einen zweiten Schreib-Anlauf: Seit 1993 arbeitet sie als freie Schriftstellerin, 2001 wurde sie mit dem Frauen-Krimipreis der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet. Sie ist Präsidentin der Sisters in Crime Deutschland. Ihr Roman "Röslein stach" erschien als erster Arena X-Thriller im Januar 2012. http://www.susannemischke.de Beatrix Gurian, geboren 1961, studierte Theater- und Literaturwissenschaften, bevor sie ihren Traum vom Bücherschreiben verwirklich konnte. Knapp zehn Jahre arbeitete sie als Redakteurin bei verschiedenen Fernsehproduktionen und schreibt seit 2000 Romane für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. In ihrem X-Thriller "Dann fressen sie die Raben" hat sie eine Lieblingsfigur - fragt sie ruhig danach, vielleicht verrät sie, welche es ist! http://www.beatrix-mannel.de Manuela Martini wurde 1963 in Mainz geboren und studierte Geschichte und Literaturwissenschaft. Sie arbeitete als Regie- und Produktionsassistentin im Filmgeschäft und hat bereits in München und Australien gelebt, wo auch ihre ersten Krimis entstanden. Heute lebt sie mit ihren Hunden und Pferden auf einer Finca in Südspanien und schreibt vor allem Thriller für Jugendliche. Ihr neuestes Buch ist der X-Thriller "Wenn es dunkel wird" (wir sagen nur: Tarotkarten!), der im Juli 2012 erschienen ist. http://www.manuela-martini.de Inge Löhnig wurde 1957 geboren, studierte Grafik-Design an der Akademie U5 in München und ist nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen heute als selbstständige Grafik-Designerin in der Nähe von München tätig, wo sie mit ihrer Familie lebt. In der Belletristik hat sie sich mit den Romanen um den Ermittler Dühnfort einen Namen gemacht. Nach den Arena Thrillern "Schattenkuss" und "Scherbenparadies" folgt ihr mit Spannung erwarteter erster X-Thriller im Frühjahr 2013, dessen Titel noch geheim ist. http://www.inge-loehnig.de Wie immer verlosen wir auch unter allen Fragestellern Bücher und zwar jeweils ein Exemplar von jeder Autorin. Damit wir und die Autorinnen nicht durcheinander kommen - schreibt doch bitte jeweils an den Anfang Eurer Frage @ und den Namen der Autorin (z.B. @IngeLöhnig), damit sie wissen, wer gemeint ist und direkt antworten können. Wir wünschen Euch viel Spaß!!!

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