Manuela Obermeier Tiefe Schuld

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Inhaltsangabe zu „Tiefe Schuld“ von Manuela Obermeier

Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat …

Erneut ein unterhaltsamer Krimi um Toni Stieglitz, aber nicht ganz so spannend wie Band 1

— vronika22

Ein spannender Regionalkrimi

— silvandy

Geht unter die Haut

— moosrose

Spannend von Anfang bis Ende. Sympathische Ermittlerin, die gerne Alleingänge macht.

— KerstinTh

Spannend

— QPetz

Spannender Krimi aus München mit einem sympathischen Ermittlerteam

— janaka

Solider Krimi, zweiter Teil einer Krimireihe

— buchernarr

Solider Krimi mit überraschendem Ende

— brauneye29

unterhaltsam, aber nicht ganz so gut wie der Vorgängerband

— Vindoe50

Spannender Krimi

— silvia1981

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  • Toni konnte mich auch in Band 2 nicht überzeugen

    Tiefe Schuld

    jenny_wen

    04. October 2017 um 11:13

    Toni hat es in den vergangenen Jahren nicht wirklich leicht gehabt. Ihr gewalttätiger Ex-Freund macht ihr nach wie vor das Leben zur Hölle. Das einzige, was sie einigermaßen aufrecht hält, ist ihre Arbeit. Doch die Frauenleiche, die im Wald gefunden wurde, und deren Verletzungen sie sieht, lässt sie schnell glaube, dass der Mann der Toten der Täter ist. Für Toni deutet alles darauf hin. Doch ist dem wirklich so oder verrennt sie sich, wegen ihrer eigenen Vergangenheit? Die Autorin hat in diesem Buch eigentlich genau da weiter gemacht, wo sie im ersten Band aufgehört hat. Die privaten Probleme der Hauptprotagonistin Toni standen Anfangs absolut im Vordergrund, wodurch sich für mich die ersten 150 Seiten ziemlich zäh dahin zogen. Ich hatte schon im ersten Band geschrieben, dass ich es nicht mag, dass die privaten Probleme sich so dermaßen in den Vordergrund drücken und schieben, dass für den eigentlichen Fall kein Platz mehr ist. Nach den ca. 150 Seiten wurde es besser, aber nicht viel.  Die Alleingänge der Hauptprotagonistin waren auch dieses Mal wieder ein wenig daneben, manchmal sogar nervig. Ich glaube, im realen Leben kann man sich Alleingänge nicht erlauben. Toni wurde in diesem Buch auch wieder dafür gerügt, aber scheinbar hat sie nichts dadurch gelernt. Sie gibt sich zwar reumütig, aber das war nicht glaubhaft für mich. Leider war auch ab einer bestimmten Stelle für mich klar, wer der Mörder oder die Mörderin sein musste und ich hatte am Ende Recht behalten. Schade eigentlich, denn ich möchte eigentlich das ganze Buch über rätseln, wer der Mörder ist und was seine Beweggründe waren. Leider war für mich keine Besserung im zweiten Band zu merken. Toni hat sich nicht wirklich weiter entwickelt, nach wie vor wirkte sie auf mich eintönig. Schade, aber mehr als 3 Sterne sind nicht drin.

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  • Der zweite Fall für Toni Stieglitz

    Tiefe Schuld

    Blackfairy71

    02. October 2017 um 19:41

    Inhalt: Im Wald bei München wird eine halbendkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Antonia "Toni" Stieglitz nimmt sich des Falles an - mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewaltig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni ihn bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen...sowohl beruflich als auch privat...Nach "Verletzung" ist dies der zweite Fall für die Münchener Kommissarin Toni Stieglitz. Und aufgrund ihrer eigenen Erlebnisse ist es dieses Mal nicht leicht für die, objektiv zu bleiben. Das erkennt auch ihr Chef, der mehr als einmal versucht, sie von dem Fall abzuziehen. Aber er weiß auch, dass Toni eine gute Polizistin ist und lässt sie nach deutlichen Ermahnungen weitermachen. Irgendwann stellt sich Toni auch selbst die Frage, ob sie wirklich auf der richtigen Spur ist oder sich nicht doch in etwas verrennt.Mit der Anzeige gegen ihren Exfreund Mike war für Toni ein wichtiger Schritt getan, aber sie befürchtet auch, dass dieser ihr das Ganze nicht so einfach durchgehen lässt und macht sich Gedanken wegen ihrer langsam aufkeimenden Gefühle für Mulder, die sie nicht mehr leugnen will.Insgesamt fand ich diesen Krimi gut, allerdings plätscherten die ersten rund 100 Seiten mehr oder weniger so dahin. Es lohnt sich aber, durchzuhalten, denn es wurde schließlich doch noch interessanter und ein paar Wendungen sorgten besonders zum Ende hin für die nötige Spannung. Im Endeffekt lag ich zwar richtig mit meiner Vermutung, wer der Täter ist, aber trotzdem habe ich zwischendurch ein paar Mal geschwankt, als neue Erkenntnisse durch die Ermittlungsarbeit auftauchten. Manuela Obermeier ist selbst Polizistin und weiß also, wovon sie schreibt, was man durchaus merkt, wenn es um den Polizeialltag geht und die oft mühsame Kleinarbeit. Witzige Dialoge zwischen den Kollegen im Team lockern die Geschichte auf und das macht das Ganze unterhaltsam. Der Schreibstil ist flüssig und anschaulich, die knapp 400 Seiten kann man rasch "weglesen".Bei Toni war ich ein wenig zwiespältig. Einerseits mochte ich sie schon im ersten Teil, andererseits ist ihr Verhalten gerade hier teilweise sehr unprofessionell. Das ist natürlich ihrer Vergangenheit zuzuschreiben, aber ich bin nicht sicher, ob man so jemanden in der Realität dann nicht doch von den Ermittlungen abzieht. Fazit: Ein unterhaltsamer Krimi, der aber erst im Verlauf der Geschichte Fahrt aufnimmt. 

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    • 6
  • Tolle Fortsetzung

    Tiefe Schuld

    tigerbea

    15. September 2017 um 14:34

    Cem und Fabian gehen ihrem Hobby nach. Geocachen. Doch diesmal finden sie keinen Schatz, sondern eine Frauenleiche. Die Kommissarin Antonia Stieglitz nimmt die Ermittlungen auf. Aufgrund ihrer privaten eigenen Erfahrungen hat sie für sich den Täter schnell gefunden: der gewalttätige Ehemann. Es stellt sich jedoch die Frage, ob sie nicht zu voreilig war.... Dies ist der zweite Fall für Antonia, doch es macht keinerlei Probleme sich in die Charaktere zu versetzen. Antonia wird so gut beschrieben, daß man ihr und ihrem Problem auch ohne Vorkenntnisse gut folgen kann. Auch vom Schreibstil her ist dieses Buch sehr angenehm zu lesen. Nicht zu schwer, aber auch nicht zu plump. Durch die persönliche Seite von Antonia bekommt dieses Buch noch eine ihm eigene Spannung, die mich wirklich begeistert hat. 

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  • Ein schwieriger Fall für Kommissarin Toni Stieglitz

    Tiefe Schuld

    Gise

    15. September 2017 um 11:38

    Als im Wald eine Frauenleiche gefunden wird mit vielen Anzeichen von jahrelangen Misshandlungen, wird es hart für Kommissarin Toni Stieglitz, denn ihr Ex-Freund war mehrfach gewalttätig zu ihr. Für Toni steht deswegen schnell fest, dass der Ehemann der Toten der Täter ist, doch ihre Kollegen bemühen sich, ihr einerseits zur Seite zu stehen und andererseits gewissenhaft auch in andere Richtungen zu ermitteln. Der Fall scheint viel komplizierter als auf den ersten Blick zu erkennen ist.Toni Stieglitz ist eine bemerkenswerte und engagierte Kommissarin, die zwar nicht immer in Absprache mit ihrem Chef ermittelt, von ihm aber jede erdenkliche Hilfe und viel Verständnis erhält. Dadurch hat sie den nötigen Spielraum, auch mal völlig unorthodoxe Methoden anwenden zu können, selbst wenn ihr Chef das nicht gerne sieht. Auch ihr Privatleben kommt nicht zu kurz in der Geschichte. Sowohl der berufliche Anteil wie auch der private sind sehr glaubhaft dargestellt, so dass die Story eine solide Grundlage erhält und die Protagonisten durchweg authentisch wirken. Anders als im ersten Band ist Toni Stieglitz nicht mehr ganz so impulsiv und agiert etwas überlegter, sie ist eingebettet in ein Team, das sie auch in schwierigen privaten Situationen unterstützt. Das macht sie glaubhafter als im ersten Band dieser Reihe. Ihre persönliche Betroffenheit hindert sie manchmal, über den Tellerrand hinauszusehen. Dennoch lässt sie sich von ihren Kollegen überzeugen, auch mal eine andere Sichtweise zuzulassen. Dieser innere Konflikt bringt noch eine besondere Note in die Geschichte hinein. Insgesamt also ein spannender Krimi, bei dem die Seiten nur so dahinfliegen. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, so dass man dieses Buch auch unabhängig vom Vorgänger gut lesen kann.Dieser Band gefällt mir besser als der erste, hier ist die Gestalt der Kommissarin etwas besser ausgefeilt. Damit kann ich diesen Band guten Gewissens weiterempfehlen.

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  • Zerrüttete Familie

    Tiefe Schuld

    maeddsche

    13. September 2017 um 17:43

    Das Buch: In "Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier geht es um den zweiten Fall der Münchner Kommissarin Toni Stieglitz. Im Wald wird eine Frauenleiche gefunden, deren Körper Merkmale jahrelanger Misshandlungen aufweist. Für Toni scheint der Fall klar: der offensichtlich gewalttätige Ehemann muss der Täter sein - aber ist die Lösung wirklich so einfach? Mein Eindruck: Zu Beginn versprach das Buch sehr spannend zu werden, was sich leider im Laufe der Geschichte nicht bewahrheitete. Die Handlung und Spannungskurve nimmt leider sehr rapide ab, was vor allem daran liegt, dass mehr Toni's Privatleben im Fokus steht, als der eigentliche Fall. Noch dazu ist mir Toni charakterlich alles andere als sympathisch und ich habe mich immer wieder gefragt "sowas soll Kommissarin sein?". Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung mit häuslicher Gewalt verbeißt sie sich total in den Ehemann als Täter, was irgendwann einfach nur noch nervig ist - Objektivität = Fehlanzeige. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Vorgesetzter sowas wirklich dulden würde, bei allem Verständnis für ihre Vergangenheit. Auch die ständigen Alleingänge und das Abwehren jeglicher Hilfe waren sehr anstrengend. Toni wirkte auf mich eher wie ein trotziger Teenager, als wie eine erwachsene und beruflich erfolgreiche Frau. Dass ich den ersten Teil nicht kenne, war kein Nachteil. Zwar gibt es einige Andeutungen, diese schaden dem Verständnis aber nicht. Ansonsten lässt sich das Buch schnell und flüssig lesen, was vor allem an dem einfachen Schreibstil der Autorin liegt. Mein Fazit: Der Mordfall war vielversprechend und hatte Potenzial für eine tolle Story. Die charakterliche Darstellung von Toni und der Fokus auf ihr Privatleben haben dieses jedoch zunichtegemacht.

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  • gut geschrieben und unterhaltsamer Krimi!

    Tiefe Schuld

    vronika22

    13. September 2017 um 15:44

    Dies ist bereits der zweite Krimi um die Ermittlerin Toni Stieglitz.Man kann diesen Band unabhängig von Band 1 "Verletzung" lesen, da beide in sich abgeschlossen sind. Meiner Meinung nach ist es aber besser, zuerst den ersten Band zu lesen, damit man Toni besser verstehen kann. Von ihrem Privatleben wird doch einiges an Wissen vorausgesetzt. Aber für den Fall selbst ist es unerheblich.Zwei Jugendliche finden im Wald beim Geocoaching eine Leiche.Als Toni zum Tatort kommt, merkt sie sehr schnell, dass die Frauenleiche Verletzungen hat, die auf jahrelange Misshandlung hindeuten. Toni selbst befand sich vor einiger Zeit in einer ähnlichen Lage und es kommen schnell alte Erinnerungen hoch.Ist aus diesem Grunde der Ehemann der Leiche für Toni der Hauptverdächtige? Wird sich dieser Verdacht bestätigen?Der Schreibstil von Manuela Obermeier gefällt mir sehr gut. Sie versteht es ihre Krimis sehr unterhaltsam zu gestalten, so dass sie sich richtig gut lesen lassen. Außerdem baut sie immer humorvolle Stellen in den Text mit ein, die einem schmunzeln lassen.Ich bin auch diesmal wieder sehr gut in das Buch reingekommen. Die vielen kurzen Kapitel tragen zum Lesefluss bei. Es kommt direkt von Anfang an Spannung auf. Und obwohl die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt, ist dies doch ein wenig mein Kritikpunkt. Die Spannung könnte meiner Meinung nach durchaus noch etwas mehr sein. Der Schreibstil ist etwas ausschweifend und der private Rahmen, so vor allem die Beziehung zu Mulder, nimmt etwas zu viel Platz ein. Dies geht dann auf Kosten der Krimihandlung und der Spannung.Auch gibt es zu wenig Verdächtige, so dass das Ende weitgehend vorhersehbar ist - auch wenn es am Ende noch einen kleinen Showdown und eine kleine Überraschung gibt.Auch wenn mich das Buch nicht ganz so fesseln konnte wie Band 1, so vergebe ich trotzdem 4 Sterne, da der Schreibstil einfach so unterhaltsam und gut zu lesen ist, dass ich ruckzuck durch die knapp 400 Seiten durch war.Und auf jeden Fall freue ich mich auch schon auf eine Fortsetzung!

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  • Taffe Kommissarin

    Tiefe Schuld

    trollchen

    08. September 2017 um 14:33

    Tiefe SchuldHerausgeber ist Ullstein Taschenbuch (16. Juni 2017) und hat 400 Seiten. Kurzinhalt: Im Wald wird eine halb entkleidete Frauenleiche gefunden, deren Verletzungen auf jahrelange Misshandlungen hindeuten. Kommissarin Toni Stieglitz nimmt sich des Falles an – mit bitterem Beigeschmack: Ihr eigener Exfreund war gewalttätig, böse Erinnerungen werden wach. Der Ehemann der Toten wird sofort ins Visier genommen. Doch verdächtigt Toni den Partner des Opfers bloß aufgrund ihrer eigenen Vergangenheit, und ist der Fall in Wahrheit viel komplizierter? Rechtsmediziner Dr. Mulder könnte Klarheit für Toni schaffen, sowohl beruflich als auch privat …Meine Meinung: Ich habe schon das erste Buch der deutschen Autorin gelesen, „ Verletzung“ und wurde auch diesmal nicht enttäuscht. Die Protagonistin Toni ist auch diesmal die Erzählerin aus ihrer Perspektive. Der Schreibstil ist locker und die Kapitel sind relativ kurz. Auch die Gespräche sind sehr nett, auch sehr humorig. Die Protagonistin hat sehr viele private Probleme und dies merkt man auch, denn dem Leser kommt sie nicht sehr sympathisch herüber. Und sie ist auch nicht sehr professionell, denn ehe sie objektiv ihre Ermittlungen angeht, vergeht sehr viel Zeit. Aber dies war schon im ersten Fall so. Und da sie ja eher der Typ Einzelgänger ist, hat sie sehr viele Probleme auf Arbeit und auch zwischenmenschlich. Denn für sie steht der Täter ziemlich schnell fest und ehe sie von der Position abrückt, dauert es sehr. Und da würde ich sie als Leser gern mal schütteln, denn dies ist offensichtlich, aber sie reagiert nicht. Auch das Thema ist diesmal sehr heftig, denn häusliche Gewalt ist nicht ohne, auch damit hat Toni schon Bekanntschaft gemacht. Mein Fazit: Ein guter zweiter Teil der Autorin, den es sich lohnt zu lesen. Das einzige, was mich einfach nervte, ist die Sturheit der Ermittlerin, die vieles in Schubladen steckt und gut ist. Aber ich vergebe gute 5 Sterne und würde auch einen weiteren Fall von der Kommissarin lesen, denn taff ist sie auf jeden Fall.

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  • Zu sehr aufs Privatleben der Ermittlerin ausgerichtet

    Tiefe Schuld

    gesil

    07. September 2017 um 10:50

    Eine Frauenleiche, deren Anblick böse Erinnerungen in Toni Stieglitz weckt, wird im Wald gefunden. Anscheinend war Julia Kröger vor ihrem Tod wiederholt Opfer von brutalen Misshandlungen. Für Toni ist der Schuldige auch schnell ausgemacht: Wer anders als der Ehemann hätte die Gelegenheit? Doch welches Motiv soll der Mann, den alle als friedfertig bezeichnen, gehabt haben?Erst die Untersuchung von Julias Laptop bringt die Polizei auf eine andere – heiße? - Spur. „Tiefe Schuld“ war nach „Verletzung“ der zweite Kriminalroman von Manuela Obermeier mit Toni Stieglitz als Protagonistin, aber der erste, den ich gelesen habe. Vielleicht lag es an der Unkenntnis über den ersten Fall, dass ich mit der Person der Kommissarin nicht warm werden konnte. In meinen Augen hat sie sich – sicherlich beeinflusst durch ihre persönlichen Erfahrungen – viel zu schnell und vehement auf den Ehemann der Toten als Täter festgelegt, nur um dann, als ein zweiter Verdächtiger auftaucht, ebenso felsenfest von dessen Schuld überzeugt zu sein. Genau so stelle ich mir Polizeiarbeit nicht vor! Überhaupt nahm Toni Stieglitz' privaten Probleme meiner Meinung nach einen zu großen Raum ein. Hier und da überkam mich das Gefühl, dass dadurch die Klärung des Mordes in den Hintergrund rückte. Das sollte in einem Krimi aber nicht passieren. Dafür kam die Lösung dann auf den letzten Seiten wie plötzlich aus dem Hut gezaubert. Zwar nachvollziehbar, aber ich hätte mir im Laufe der Handlung mehr Hinweise darauf erhofft, denen die Polizisten dann hätten nachgehen können. So war „Tiefe Schuld“ nur ein Krimi unter vielen, der mir nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

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  • Tiefe Schuld

    Tiefe Schuld

    silvandy

    05. September 2017 um 18:46

    Dies ist der zweite Teil mit der Hauptkommissarin Toni Stieglitz. Ich habe bereits den ersten Band gelesen und muss sagen, dass mir der zweite Fall fast noch besser gefallen hat. Man kann problemlos beide Fälle unabhängig voneinander lesen. Beim Geocaching finden zwei Jugendliche in einem Waldstück die Leiche einer Frau. Die Frau hat Verletzungen, die Misshandlungen vermuten lassen. Das erinnert Toni an ihre eigene Vergangenheit. Manuela Obermeier hat einen flüssigen Schreibstil, so dass man sofort in diesen Krimi eintaucht. Die Ermittlerin Toni hat zwar ihre ganz eigene Art, mit der sei bei so manchem Kollegen aneckte, aber ich fand sie authentisch gezeichnet und sympathisch. Überhaupt fand ich, dass die Autorin die Protagonisten gut herausgearbeitet hat. Die Story selber ist spannend und es ist nicht zu verheimlichen, dass Manuela Obermeier die Polizeiarbeit nicht unbekannt ist. Die Ermittlungen führen einmal quer durch die Stadt München und dem Leser wird das ganze Ausmaß des Falles erst nach und nach bekannt. Der Spannungsbogen erhört sich dadurch und wird bis zum Ende gehalten. Ich hab diesen Krimi mit hohem Unterhaltswert in einem Rutsch durchgelesen, da ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Für diesen Regionalkrimi gibt’s deshalb von mir verdiente 5 Sterne.

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  • Geht unter die Haut

    Tiefe Schuld

    moosrose

    05. September 2017 um 17:16

    Die Kriminalkommissarin hat es tatsächlich geschafft ihren Exfreund, welcher sie regelmäßig verprügelt hatte, anzuzeigen und sich somit von ihm endgültig zu lösen. Dennoch lässt diese schlimme Erfahrung Toni einfach nicht los, denn bei dem neuen Fall identifiziert sie sich unterbewusst mit dem misshandelten Opfer und sie fühlt sich mehr als dazu berufen, dem Peiniger das Handwerk zu legen. Im zweite Band der Toni-Stieglitz-Reihe von der Autorin Manuela Obermeier wird an den ersten Band angeknüpft, so dass es meines Erachtens erforderlich ist, sich diesen unbedingt noch vor dem Lesebeginn dieses Buches zu gönnen, da es sonst ggf. nicht viel Sinn macht aufgrund der 'Andeutung' des Verbrechers im Debüt. Sowas hatte ich bereits bei einem anderen Autor, da habe ich mit dem dritten Band angefangen und von den beiden ersten Exemplaren bereits die Lösung präsentiert bekommen, obwohl die mittlerweile bei mir schon im Schrank standen. Solche Spoiler sind für mich ein No-Go. Nichts desto trotz ist das Buch sehr lesenswert, da es eine gekonnte Mischung aus Krimi und auch Liebesroman ist. Leseempfehlung: positiv 

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  • Fesselnder Krimi um eine interessante Ermittlerin

    Tiefe Schuld

    linus63

    28. August 2017 um 22:17

    In der Aubinger Lohe wird eine Tote gefunden, die Leiche weist Spuren massiver Misshandlung über einen längeren Zeitraum auf. Das Team um Toni Stieglitz von der Mordkommission München nimmt die Ermittlungen auf. Toni, selbst Opfer jahrelanger Misshandlung und immer noch traumatisiert, geht dieser Fall besonders nahe, zumal sie erst vor kurzem den Mut gefunden hatte, ihren Exfreund anzuzeigen. Ist sie in der Lage, unvoreingenommen zu ermitteln? „Tiefe Schuld" ist der zweite Band der Krimiserie um Toni Stieglitz, den man auch ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen kann. Dennoch empfiehlt es sich, „Verletzung“ zuerst zu lesen, um die Handlung um Tonis Privatleben vollständig zu verstehen, vor allem, weil dieser Part einen unerwartet großen Teil des Buches einnimmt. Verschiedene Ansätze zum Thema Misshandlung bestimmen die aktuellen Ermittlungen. Gleichzeitig ist Toni den massiven psychischen Folgen ihrer eigenen Misshandlung ausgeliefert, die auch in ihrer neuen Beziehung zu dem Pathologen Doc Mulder allgegenwärtig sind, womit sich privater und beruflicher Handlungsstrang gelungen ergänzen. Die Geschichte selbst ist solide, bis zu ihrem schlüssigen Ende durchgängig fesselnd, allerdings nur mäßig spannend und ohne nennenswerte Höhepunkte oder Überraschungen. Das Buch ist gut zu lesen - der Schreibstil ist sehr anschaulich, der Thematik entsprechend ernst, an vielen Stellen jedoch von trockenem Humor durchsetzt, was immer wieder zu Situationskomik führt, leicht dramatischen Situationen etwas die Spitze nimmt, damit für gute Unterhaltung sorgt und mich als Leser gleichzeitig nahe ans Geschehen lässt. Die Protagonisten sind - mit Kenntnis des ersten Bandes - authentisch und greifbar, doch ohne dieses Wissen fällt ihre Beschreibung zum Teil recht knapp aus. Dennoch werden einige, für diese Ermittlung nicht relevanten Ereignisse recht ausführlich geschildert, was die Vermutung nahe legt, dass sie in einem Folgeband von Bedeutung werden könnten. Der Schwerpunkt liegt klar auf der Protagonistin Toni und ihrer Situation nach der Anzeige gegen ihren Exfreund, worauf ich nach dem ersten Band sehr gespannt war, und was mir hier wirklich gut gefällt. Gefühle und Unsicherheiten werden umfassend und sehr einfühlsam geschildert, lassen manch unerwartete Reaktionen nachvollziehbar werden, und zeigen, wie verletzlich die nach außen hin so tough wirkende Ermittlerin tatsächlich ist. Etwas schade finde ich, dass dem gegenüber der recht unspektakuläre Mordfall verblasst und für meine Begriffe zu sehr im Hintergrund agiert. Dennoch haben mich die vielen verschiedenen Ermittlungsansätze unter dem Aspekt der Misshandlung beeindruckt, aber auch die Schwierigkeiten, die die anderen Teammitglieder im Verhalten gegenüber Toni haben, der diese Ermittlungen sehr nahe gehen. Fazit: „Tiefe Schuld“ ist ein solider, fesselnder Krimi, in dem sowohl in den Ermittlungen, als auch im privaten Bereich das Thema Misshandlung eine große Rolle spielt, und in dem viele Aspekte zur Sprache kommen, die mir so nicht bewusst waren. Den ersten Band sollte man nach Möglichkeit zuerst lesen, um den umfangreichen Part um Toni vollständig zu verstehen. Auch wenn dieses Buch nicht ganz an den Vorgängerband heranreicht, hat mir „Tiefe Schuld" gut gefallen - ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn das Thema um Tonis Ex ist noch lange nicht durch ...

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  • Die Protagonistin hat sich leider nicht weiterentwickelt

    Tiefe Schuld

    Aglaya

    25. August 2017 um 19:29

    In einem Wald wird eine ermordete Frau gefunden, die vor ihrem Tod offenbar über längere Zeit misshandelt wurde. Kommissarin Toni Stieglitz, die selbst Erfahrung mit häuslicher Gewalt hat, ist fest überzeugt, im Ehemann den Täter gefunden zu haben. Doch liegt der Fall wirklich so einfach?"Tiefe Schuld" ist der zweite Krimi um die Münchner Kommissarin Toni Stieglitz. Das Buch enthält zwar einige Anspielungen auf den ersten Band, ist aber auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich.Die Geschichte wird in der dritten Person in erster Linie aus der Perspektive der Protagonistin Toni erzählt. Ich kannte Toni bereits von ersten Band "Verletzung" her, wo sie mir leider nicht wirklich sympathisch war. Auch hier hatte ich meine liebe Mühe mit ihr. Durch ihre eigenen Erfahrungen ist sie so stark voreingenommen, dass es geraume Zeit dauert, bis sie endlich offen an die Ermittlungen herangeht und auch andere mögliche Optionen als häusliche Gewalt durch den Ehemann in Betracht zieht. Die Schwachstellen, die ich ihr bereits im ersten Band übelgenommen hatte (wo es sich gegen Ende des Buches besserte), ihre ständigen Alleingänge, das Schweigen gegenüber Freunden und Kollegen, das Verweigern jeglicher angebotenen Hilfe, ihre Attacken auf alle, die ihr zu nahe treten. sind auch hier wieder stark zu erkennen. Schade, ich dachte eigentlich, Toni hätte sich gegen Ende des ersten Bandes weiterentwickelt.Die Handlung ist zunächst spannend aufgebaut, leider verrät die Autorin Manuela Obermeier mit einer einzigen Szene ungefähr in der Buchmitte, worum es hier geht. Für mich war dieser Hinweis so klar, dass die Luft raus war und ich eigentlich nur noch weiterlesen wollte, um herauszufinden, ob ich mit meiner Vermutung recht hatte (ja, hatte ich). Schade, hier wurde viel Potential verschenkt. Für meinen Geschmack nimmt zudem Tonis Privatleben etwas zu viel Platz ein, ich konzentriere mich in Krimis lieber auf den Fall als auf die Ermittler, und in "Tiefe Schuld" steht eindeutig Toni in Fokus, und nicht der aufzuklärende Mord.Der Schreibstil der Autorin Manuela Obermeier liess sich auch hier wieder flüssig lesen. Ob ich noch weitere Bücher mit Toni Stieglitz lesen werde? Schwierige Frage. Ich möchte Toni gerne mögen, aber sie macht es mir sehr schwer. Da "Tiefe Schuld" erst vor kurzem erschienen ist, wird es sicher noch eine Weile dauern, bis ein nächster Band veröffentlicht wird. Bis dahin habe ich mich vielleicht ausreichend mit Toni versöhnt, um ihr noch eine Chance zu geben. Falls sie dann aber wieder in ihre alten Verhaltensmuster zurückfallen sollte, wird es wohl die letzte gewesen sein.Mein FazitLeider hat sich die Protagonistin nicht weiterentwickelt.

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  • Täter und Opfer

    Tiefe Schuld

    Wilhelma

    18. August 2017 um 07:07

    Der Kriminalroman „Tiefe Schuld" von Manuela Obermeier spielt in München. Toni arbeitet bei der Kripo und muss sich mit einem Fall auseinandersetzen, der sie an ihre persönlichen Grenzen bringt. Eine Frauenleiche, die sehr starke Verletzungen von jahrelangen Misshandlungen zeigt, wird im Wald gefunden. Der Verdacht fällt natürlich auf den Ehemann des Opfers. Im Laufe der Handlung zeigt sich aber, dass nicht immer alles so ist, wie es ausssieht und dass sich hier in dieser Familie eine richtige Tragödie abgespielt hat. Es stellt sich mehr und mehr die Frage, wer ist eigentlich Opfer, wer ist Täter? Toni hängt selbst noch viel zu viel in ihrer Vergangenheit, um diesen Fall objektiv zu beurteilen. Das Buch ist spannend aufgebaut und lässt sich gut lesen.

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  • oft trügt der erste Eindruck

    Tiefe Schuld

    coffee2go

    17. August 2017 um 12:56

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Zwei Teenager, die auf der Suche nach einem Cache sind, finden im Wald eine Frauenleiche. Nachdem die Tote Zeichen von älteren Misshandlungen aufweist, hat Kommissarin Toni Stieglitz, die selbst negative Erfahrungen mit ihrem Ex-Partner gemacht hat, sofort den Ehemann der Toten im Visier. Aber war es in diesem Fall auch wirklich der Ehemann oder ist Toni voreingenommen?   Meine Meinung: Nachdem ich den ersten Teil schon gelesen habe, konnte ich mich sofort wieder in das Privatleben von Toni Stieglitz, die Misshandlungen durch ihren Exfreund Mike und auch den zarten Beginn einer neuen Beziehung zu Tom Mulder hineinversetzen. Wer den Vorgängerkrimi nicht kennt, braucht länger, da gewisse Rückblenden erst im Laufe der Geschichte vorkommen. Die Misshandlungen an der Toten haben Toni sofort an ihre eigenen Erfahrungen erinnert und sie konnte nicht mehr voreingenommen arbeiten. Gut gefallen hat mir hier der Zusammenhalt der KollegInnen untereinander und auch, dass sie sich gegenseitig gut im Blick haben und bemerken, wann jemand überfordert ist oder was zumutbar ist. Toni ist ja von sich aus ziemlich stur und erledigt ihre Angelegenheiten auch gerne im Alleingang oder indem sie nicht den rechtlichen Weg korrekt einhält. Lustig fand ich auch die Szene mit der Partneragentur, in der sich Toni zu Testzwecken angemeldet hat. Ansonsten finde ich es passend, dass es Toni beziehungstechnisch nun langsam angehen lässt, wie auch mit der Wohnungssuche. Die Aufklärung des Falles blieb auch bis fast ganz zum Schluss spannend und unvorhersehbar – man wurde als LeserIn von einem Verdächtigen zum nächsten gelenkt.     Mein Fazit: Ich würde empfehlen, „Verletzung“ den ersten Teil der Krimiserie mit Toni Stieglitz als Kommissarin vorher zu lesen, da gewisse Hintergründe der Hauptcharaktere dann besser nachvollziehbar sind.

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  • Spannend bis zum Schluss

    Tiefe Schuld

    KerstinTh

    15. August 2017 um 13:15

    Fabian und Cem haben sich ihr Geocaching-Abenteuer anders vorgestellt. Statt einem netten oder lustigen Cache finden die beiden Jugendlichen eine weibliche Leiche im Wald. Antonia „Toni“ Stieglitz und ihre Kollegen von der Münchner Mordkommission beginnen zu ermitteln. Schnell sieht alles nach einer Beziehungstat aus. Es stellt sich heraus, dass der Ehemann wegen Gewalttätigkeit angezeigt wurde. Alles scheint perfekt zu passen, doch verrennen sich die Kommissare da in etwas? Vor allem Toni will am Ehemann als Täter festhalten, da sie selbst erst frischgetrennt von ihrem gewalttätigen Partner ist. Dieser Fall für Toni Stieglitz ist geprägt von ihrem persönlichen Empfinden. Es zeigt sich, dass sie nur das sieht, was sie will oder es so dreht, dass es passt. Das ist auf der einen Seite verständlich und lässt sie menschlich wirken, auf der anderen Seite ist es natürlich unprofessionell. Toni Stieglitz war mir dennoch sympathisch. Sie ist zielstrebig, menschlich und macht zum Leidwesen ihrer Kollegen gerne Alleingänge. Dass ihr Privatleben eine Rolle gespielt hat fand ich gut, da es auch zum Fall gepasst hat beziehungsweise mit dem Fall verworren war. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig. Von den anderen Kommissaren hat man leider nicht viel erfahren, sie waren eben bei den Ermittlungen dabei – nicht mehr und nicht weniger. Die Spannung war von Anfang bis Ende vorhanden. Dass sich die Ermittler sofort auf den Ehemann der Toten festfahren war schon merkwürdig und konnte nicht das Ende sein. So wartete man die ganze Zeit auf eine Wende – ob sie kommt? Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er war rasant und klar. Zwischendurch gab es auch mal einen Lacher zur Auflockerung. Dies war der zweite Fall für Toni Stieglitz. Ich habe den ersten nicht gelesen. Beim Lesen hatte ich das Gefühl mir würden manche Hintergrundinformationen zu Toni Stieglitz fehlen. Zum Beispiel zu ihrer Vergangenheit mit dem Rechtsmedizin Dr. Muldner. Ob dies im ersten Teil thematisiert wurde, weiß ich nicht. Für den Fall an sich sind diese Informationen zwar nichtig, aber wenn man Toni Stieglitz besser kennen will, dann wären sie hilfreich. Mir hat dieser Kriminalroman sehr gut gefallen. Er war rasant, spannend und hatte eine sympathische Kommissarin als Hauptcharakter. Allerdings hat mich dieser Krimi nun nicht von Hocker gerissen, deshalb vergebe ich gute vier von fünf Sternen. 

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