Manuela Olten , Manuela Olten Mamas Kleid

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Inhaltsangabe zu „Mamas Kleid“ von Manuela Olten

Das Lieblingskleid passt nicht mehr, wie traurig. Weil es geschrumpft ist! Das ist offensichtlich und jede Menge Beweise gibt es auch. Leider ist Mama davon nicht überzeugt. Sie meint, ich sei gewachsen. Aber vielleicht lüftet sich das Geheimnis der Schrumpfkleider ja auf Omas Dachboden?

Die Themen "wachsen" und "größerwerden" wird auf humorvolle Weise aus Sicht des Kindes erzählt. Die Illustrationen sind auch wunderschön. Eines meiner liebsten Bilderbücher!

— MrsSchoenert
MrsSchoenert

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  • MAMAS KLEID von Manuela Olten – Eine Geschichte vom Schrumpfen der Kleidung

    Mamas Kleid
    MrsSchoenert

    MrsSchoenert

    15. April 2015 um 21:54

    Mamas Kleid, geschrieben und illustriert von Manuela Olten, ist ein Bilderbuch was 2013 in der Reihe „Bilderbücherei“ im Aladin Verlag erschienen ist. Es beschäftigt sich mit den Themen „Größe“ und „wachsen“. DIE AUTORIN & ILLUSTRATORIN Manuela Olten (*1970) lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Offenbach am Main. Sie arbeitet als Fotografin und studierte Visuelle Kommunikation und Illustration. Einem breiteren Publikum ist sie bereits durch ihre Bücher „Muss mal Pipi“ und „Echte Kerle“ (ihr Erstlingswerk; ausgezeichnet mit dem Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis) bekannt geworden. INHALT In „Mamas Kleid“ erzählt ein kleines Mädchen (schätzungsweise etwa 3 oder 4 Jahre alt) dem Leser, dass ihr Lieblingskleid plötzlich zu klein geworden ist. Wie blöd! Dabei weiß sie ganz genau, wie das passiert ist: Ihre Kleidung ist geschrumpft! Das ist doch offensichtlich. Ihre Mama sieht das allerdings ein bisschen anders. Sie behauptet, dass sie einfach nur gewachsen sei. Die Kleine findet das aber überhaupt nicht logisch: Schließlich hätte sie das doch bemerkt! So erklärt sie auf nachvollziehbare Weise anhand einiger Alltagsbeispiele, warum sie so denkt und bringt auch Erwachsene damit zum Schmunzeln. ;) Doch dann besucht sie ihre Oma. Sie spielen zusammen und sie hilft ihr bei der Hausarbeit. Gemeinsam wollen sie auch noch den Dachboden aufräumen. Aus der Aufräumaktion wird aber schnell eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit, als das Mädchen eine große, rote Kiste entdeckt. Was darin wohl versteckt sein mag? MEINE MEINUNG Meiner Meinung nach ist das Bilderbuch einfach rundherum gelungen: Mir gefallen schon die Illustrationen unheimlich gut: Die Bilder sind nicht knallbunt, sondern in gedeckteren Farben gehalten. Für mich strahlen sie immer eine gewisse Nostalgie aus, was mir sehr gut gefällt und auch bei den meisten Kindern gut ankommt. Charakteristisch für den Stil von Manuela Olten sind die – im Verhältnis zum restlichen Körper – relativ großen Köpfe und das "Fehlen" des Halses. Ich persönlich finde auch das sehr hübsch, aber das ist natürlich Geschmackssache. Außerdem finde ich es toll, dass man sie an ihrem Stil und der Farbauswahl wiederkennen kann. Die Geschichte gefällt mir aufgrund dessen so gut, weil sie zum einen aus der Ich-Perspektive des Kindes erzählt wird und zum anderen auch die Ausdrucksweise für das Mädchen in dem Alter authentisch wirkt. (Dies ist übrigens auch bei den anderen Büchern von Manuela Olten zu beobachten.) Dadurch gelingt es der Autorin auf humorvolle Weise darzustellen, wie Kinder das „Größerwerden“ empfinden und wahrnehmen. Besonders toll finde ich auch die "Geschichte in der Geschichte" mit den Mäusen -echt süß :D Aber ich will nicht zu viel verraten und wünsche lieber viel Spaß beim Entdecken :P Der Verlag empfiehlt das Buch übrigens ab 3 Jahren. Ich kann mich dieser Empfehlung nur anschließen.

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