Manuela P. Forst

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Interview mit Manuela P. Forst

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Gerne geschrieben habe ich schon als Kind. Damals habe ich mir vorgenommen, einmal eine Geschichte zu schreiben, die so lange ist, wie ich es will, und nicht, wie die Lehrer es wollen. Dieser Vorsatz geriet ziemlich lange in Vergessenheit, bis ich 2002 mit den Arbeiten an einer Romanserie begonnen habe. Damals habe ich noch nicht ans Veröffentlichen gedacht. Das wurde erst ein Thema, als 2004 meine erste Kurzgeschichte in einer Anthologie veröffentlicht wurde. 2006 folgte mein Debütroman „Donoghs Rache“ in „Basodunum – Von Kriegern und Druiden“.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Inspiriert werde ich meist von dem Autor, den in aktuell gerade lese. Es gibt immer wieder Autoren, die mich damit beeindrucken, wie sie einzelne Textpassagen umgesetzt haben. So gesehen gibt es keinen Namen, den ich als großes Vorbild nennen könnte. Am meisten beeinflusst in der Wahl meines Schreibstils und meiner Themen haben mich aber wahrscheinlich folgende drei Herren: J.R.R. Tolkien, Terry Pratchett, R.A. Salvatore

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Das weiß ich nicht. Sie setzen sich in meinen Kopf, unabhängig davon, ob ich gerade nach einer Idee suche.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

In dem Versuch, sie möglichst regelmäßig mit Lesestoff zu füttern. Ich glaube, dass es das ist, was die Leser vor allem anderen von einem Autor möchten: Bücher. Ob man regelmäßig auf Facebook postet, was man gerade so treibt, halte ich für zweitrangig.