Manuela Rüther

 4,6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Bitter - Der vergessene Geschmack, Wein und Gemüse und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Manuela Rüther

Manuela Rüther ist gelernte Köchin, kochte in 1-Sterne-Restaurants wie dem Vau in Berlin und fotografiert leidenschaftlich gern. Kein Wunder, dass sie sich auch als Autorin von Kochbüchern wie "Bitter - der vegessene Geschmack" oder "Backe, Brust und Bauch" einen Namen gemacht hat und von der GAD und mit dem Gourmand World Cookbook Award ausgezeichnet wurde. Sie kreiert neue Rezepte und fotografiert für Kunden wie Der Feinschmecker oder Zwilling in ihrem Studio in Köln. Ihre andere große Leidenschaft ist es, Menschen beim Kochen und Backen zu porträtieren.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Kartoffelküche (ISBN: 9783831042746)

Kartoffelküche

Erscheint am 27.07.2021 als Hardcover bei DK Verlag Dorling Kindersley.

Alle Bücher von Manuela Rüther

Cover des Buches Bitter - Der vergessene Geschmack (ISBN: 9783038009245)

Bitter - Der vergessene Geschmack

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Erschienen am 22.08.2016
Cover des Buches Wraps & Rolls (ISBN: 9783862442232)

Wraps & Rolls

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Erschienen am 27.03.2013
Cover des Buches Gemüse & Co. (ISBN: 9783862449941)

Gemüse & Co.

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Erschienen am 15.04.2016
Cover des Buches Wein und Gemüse (ISBN: 9783771646875)

Wein und Gemüse

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Erschienen am 15.04.2017
Cover des Buches Backe, Brust und Bauch (ISBN: 9783038000822)

Backe, Brust und Bauch

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Erschienen am 26.02.2018
Cover des Buches Micro Greens - Micro Leaves (ISBN: 9783038009481)

Micro Greens - Micro Leaves

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Erschienen am 01.01.2017
Cover des Buches Salsa & Dip (ISBN: 9783959613422)

Salsa & Dip

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Erschienen am 20.02.2019
Cover des Buches Kartoffelküche (ISBN: 9783831042746)

Kartoffelküche

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Erscheint am 27.07.2021

Neue Rezensionen zu Manuela Rüther

Cover des Buches Wein und Gemüse (ISBN: 9783771646875)ForeverAngels avatar

Rezension zu "Wein und Gemüse" von Manuela Rüther

Weinkunde: super - Rezepte: nicht meins
ForeverAngelvor 4 Jahren

Geht es euch im Moment auch so? Wenn ihr abends die Möglichkeit habt, draußen zu essen und die warme Sommerluft zu genießen, dann gehört ein Glas Weißwein irgendwie dazu? Ein kühler Chardonnay und Pinot Grigio, Insalata Caprese und gegrillter Fisch auf dem Teller und man kann sich fast vorstellen, man wäre irgendwo im Süden und genieße das süße Leben. La Dolce Vita... Hach. Genau diese Stimmung beschreibt auch Manuela Rüthers und Sebastian Bordthäusers Wein & Gemüse und leitet das Buch mit einem - wie ich finde - sehr treffenden Spruch ein:

"Man findet keine Freunde mit Salat. Man braucht auch Wein ..."

Dieses Buch aus dem Fackelträger Verlag ist aber mehr als ein reines Kochbuch, denn auf fast 240 Seiten finden sich gerade einmal 66 Rezepte. Wein & Gemüse versucht, sich durch sein Konzept von den anderen vegetarischen und veganen Kochbücher, die zurzeit den Mark überschwemmen, abzuheben. Bücher über Gemüse gibt es eigentlich genug, sagen die Autoren. Eigentlich. Denn in keinem anderen der bisher veröffentlichten geht es um die Kombination von Gemüse und Wein, denn diese führe zum "Quell größter Glückseligkeit" (Seite 9).

Rüther und Bordthäuser nehmen uns Leser bei der Hand und führen uns langsam in die Welt des Weins ein. Sie erklären anhand einer sehr treffenden Farbanalogie mit Äpfeln, wie unterschiedlich Weine gefärbt sein und schmecken können. Grün, knackig und frisch wie ein Granny Smith oder süßer wie ein Cox Orange. Als Entscheidungshilfe dient dabei ein sogenanntes Wein-Tacho. Die Ausprägung der Nadel zeigt, ob ein Rot- oder ein Weißwein besser geeignet sind und ob der Wein lieber fruchtig-leicht oder herb oder schwer sein sollte, zudem  gibt es bei der Süße eine Skala von 1 bis 3. Es geht aber nicht nur um den fertigen Wein und dessen Geschmack, sondern auch um die Bedeutung von Pestizid freiem Anbau und der Wichtigkeit des Faktors Zeit. Ja, man könnte sagen, es geht um Wein und Gemüse und um Achtsamkeit. Und spricht nicht auch das für das Dolce-Vita-Lebensgefühl?

Etwas widersprechen muss ich der Aussage, dass Weine unter 10€ mit "Scheiß-Musik" (Seite 16) gleichzusetzen sind (sie werden sogar als "Schweiß-Wein" bezeichnet), denn ich kaufe oft Weine, wenn sie entweder bei HaWesKo im Angebot sind oder generell nur um die 6€  bis 8€ kosten, denn auch da gibt es sehr gute. Nicht alles, was unter 10€ kostet, ist ein 1,99€-Aldi-Billigwein, und Studenten, Azubis und Co sind vermutlich - so geht es jedenfalls mir - nicht bereit, 10€ und mehr für eine Flasche auszugeben. Man muss eben nur wissen, wo man gucken muss.

Jetzt aber weiter im Text. Nach der einleitenden Weinkunde gliedert sich das Buch in Gemüsesorten. Zunächst wird das jeweile Gemüse auf einer Doppelseite samt hübschem Foto vorgestellt (Lateinischer Name, Familienzugehörigkeit, Lebensraum, Geschmack und Kombinationsmöglichkeiten mit Weinen). Danach folgen ein paar Rezepte (bei der Artischocke sind es beispielsweise zwei) mit der dazugehörigen Wein-Empfehlung. Hier wird aber keine spezifischer Wein empfohlen, sondern lediglich die passende Sorte (Also statt etwa Big Buckle Shiraz 2015 steht in der Empfehlung nur Shiraz, welche Flasche man dann nimmt, bleibt einem selbst überlassen). Diese Empfehlung fällt aber sehr auführlich begründet aus und der dazugehörige Wein-Tacho fehlt ebenfalls nicht.

"Zu diesem Gericht eignen sich Weine, die einen nicht zu kräftigen Körper mitbringen, sondern über ihre Jugendlichkeit brillieren: eine gute, belebende Säure ist ein perfekter Partner, um den Bitterstoffen zu begegnen, ohne dass ein stumpfes Mundgefühl entsteht. [...]"
(Seite 21, Artischocken)

Zwischen den Rezepten und der Gemüsekunde gibt es drei kleine Exkurse: Sensorik, Weinbereitung und Beim Gemüsemann. Diese Exkurse sind sehr ausführlich und sehr lehrreich, hier erfährt man alles über die Herstellung von Wein und es geht auch wieder ein bisschen um das Thema Achtsamkeit. Denn beim Entdecken und Erschmecken von Wein gehe es einzig und allein darum, zu sich selbst zu finden und dabei immer wieder aufs Neue den (in diesem Moment vielleicht) perfekten Wein zu entdecken. Beim Weintrinken, -verkosten, und -ausprobieren gibt es kein Richtig oder Falsch, sagen die Autoren, denn "der Weg ist das Ziel".

Bis zu diesem Punkt bin ich eigentlich ein Fan von diesem Buch, abgesehen von der einen oder anderen Aussage vielleicht, der ich nicht zustimme. Aber - und das ist ein großes Aber - ein gutes Kochbuch ist es für mich nicht. Und das betrifft schlicht die Auswahl der Rezepte, weil ich so gut wie nichts aus diesem Buch nachkochen würde. Was hilft mir eine Weinberatung zu Gerichten, die ich nicht kochen und essen möchte? Fenchel-Orangen-Salat mit Fenchelsaat und Oliven (70), Allerlei Bohnen mit Kartoffeln, Limette und Koriander (46), Brunnenkresse-Hirse-Salat mit Johannisbeeeren und Avocado (40), Salzbete-Carpaccio mit Kapuzinerkresse (34), Artischocken mit Tahini-Joghurt und Sesamkrokant (22), Steckrübencreme mit karamellisiertem Apfel (162), Rettich-Kaltschale mit Nüssen und Kefir (155), Fregola mit roh mariniertem Kürbis und Ziegenkäse (126), ... Ach, das ist alles einfach nicht meins, das ist mir zu fancy. Entweder sind Zutaten darin, die ich nicht mag (Ziegenkäse, frischer Koriander, Kefir), gegen die ich allergisch bin (Sesam) oder die ich schlicht nicht kenne und von denen ich auch nicht wüsste, wo ich sie kaufen könnte und ob sie mir dann überhaupt schmecken würden (Tahini, Fregola).

Ich bin wirklich hin und her gerissen. Als Weinkunde finde ich Wein & Gemüse toll, ich habe viel gelernt und freue mich darauf, diesen Sommer noch einige Weißweine auszuprobieren und euch vielleicht zu erzählen, wenn ich einen wahnsinnig guten entdeckt habe. Aber als Kochbuch gefällt es mir gar nicht und ich werde vermutlich nie auch nur ein einziges Rezept nachkochen. Daher muss ich meine Punktzahl wohl oder übel in der Mitte einpendeln.

(c) Books and Biscuit

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Cover des Buches Bitter - Der vergessene Geschmack (ISBN: 9783038009245)tardys avatar

Rezension zu "Bitter - Der vergessene Geschmack" von Manuela Rüther

Bitter - Der vergessene Geschmack
tardyvor 4 Jahren

Bitter als Geschmacksrichtung hat in meinem Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Ich bin auf dem Land aufgewachsen und habe oft mit meinem Opa im Frühling die ersten Kräuter, wie z.B. Löwenzahn, für einen Wildspinat gesucht. Im Sommer wurden dann Blüten und Kräuter für Tee gesammelt und im Herbst wurden diverse Wurzeln ausgegraben. Jetzt lebe ich in der Großstadt und habe seit über zwanzig Jahren eine regionale Biokiste abonniert, die mich mit Gemüse versorgt. Darum habe ich auch voller Spannung auf dieses Kochbuch gewartet, denn gerade, aber nicht nur, im Winter ist meine Kiste immer üppig mit "Bitterstoffen" bestückt. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Das Kochbuch "Bitter - Der vergessene Geschmack" von Manuela Rüther ist im AT-Verlag erschienen. Der Rezeptteil ist unterteilt in folgende Kapitel, die sich nach dem Grad der Bitterkeit orientieren:

Bitter für Anfänger
Aromatisch bitter
Bitter für Fortgeschrittene
Bitter-süss und salzig
Trink bitter
Bitter-Apotheke

Der Teil für Bitter-Neulinge hat mich sehr überrascht, denn in vielen erwähnten Gemüsen hätte ich keine Bitternote erwartet. Hier findet man Spargel, Sellerie, Sprossen, um nur einige zu nennen.

Im Aromatisch-Bitter Teil wird es etwas schärfer. Hier spielen neben Meerrettich, Rettich, Radieschen, Senf und Rüben die Hauptrolle.

Bitter für Fortgeschrittene ist den Bittersalaten, wie Chicorée oder Puntarelle gewidmet, aber auch Wildkräuter finden ihren Platz.

Die Bitter-süss und salzig Rezepte kombinieren geschickt die drei Geschmacksrichtungen miteinander. Früchte, wie die Grapefruit, vereinen schon zwei der drei Geschmacksrichtungen.

Und was wäre Bitter ohne Getränke. Kaffee, Tee, Smoothies, Aperitiv und Cocktail. Alles ist möglich.

Der letzte Abschnitt erinnert mich wieder an meine Kindheit, hier hat die Hausapotheke ihren Einzug gehalten. Manuela Rüther zeigt uns die heilende Wirkung vieler Wildpflanzen.

Im Vorwort erzählt uns die Autorin, wie sie diesen vergessenen Geschmack entdeckt hat. Auf den nächsten Seiten wird bitter definiert und ausführlich erklärt. Dem Rezeptteil folgen Quellenhinweise, Buchempfehlungen und ein alphabetisches Register.

Die Rezepte sind übersichtlich gegliedert und von ansprechenden, perfekt designten Bildern begleitet, die äußerst appetitanregend sind. Zusätzlich finden sich fast immer Tipps für Variationen, interessante Informationen zu den Zutaten und Hinweise zum Bitterfaktor und wie man ihn verändern kann. Die Rezepte klingen plausibel und gut nachkochbar. Die Zutaten müsste man, bis auf einige wenige, in jedem gut sortiertem Supermarkt bekommen. Auch der Wochenmarkt erscheint mir als eine gute Quelle und vieles findet man einfach in der freien Natur. Die Autorin nennt auch noch einige Bezugsquellen im Anhang.

Natürlich habe ich auch gekocht! Radicchio und Birnen waren in meiner Kiste. Auf Seite 132 bin ich fündig geworden: Flammkuchen mit Radicchio, Blauschimmelkäse und Birnen. Diese Kombination ist für mich nicht unbedingt etwas Neues, aber erstmalig mit einem Hefeteig. Wie erwartet ist er perfekt gelungen, die Süße der Birnen harmoniert exzellent mit dem deftigen Käse und der Bitternote des Salats. Der Teig lässt sich leicht ausrollen und ist nach dem Backen schön knusprig. Ich freue mich schon darauf noch viele der hier vorgestellten Gerichte auszuprobieren und auf das Frühjahr. Denn ich habe mir fest vorgenommen, wieder in die Fußstapfen meines Opas zu treten und selbst Kräuter zu sammeln für Tees und Tinkturen.

Das Buch ist eine Bereicherung für jede Küche, perfekt als Geschenk und bietet viele Tipps und Ideen für Köche, die Wert legen auf Qualität, Herkunft und Wirkung ihrer Gerichte.

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Cover des Buches Bitter - Der vergessene Geschmack (ISBN: 9783038009245)ForeverAngels avatar

Rezension zu "Bitter - Der vergessene Geschmack" von Manuela Rüther

Der vergessene Geschmack
ForeverAngelvor 5 Jahren

Immer mal wieder stelle ich euch zwischendurch verschiedene Kochbücher vor. Besonders gerne tue ich das jetzt, in der nass-kalten Jahreszeit, in der es für mich kaum etwas Schöneres gibt, als am Herd neue Rezepte auszuprobieren. Neben internationaler Küche und diversen Diäten, die kommen und gehen, zeichnet sich ein neuer Kochbuchtrend ab: Geschmacksqualitäten. Vor ein paar Wochen haben ich Würzig! für euch besprochen (neuerdings gilt ja umami als fünfte Geschmacksqualität, was gut in die Sparte Würzig passt). Jetzt ist die zweite von fünf Geschmacksqualitäten an der Reihe: bitter.

Manuela Rüthers Kochbuch Bitter - Der vergessene Geschmack  widmet sich genau diesem Thema. Irgendwann im Laufe der letzten Jahrzehnte ist es modern geworden, Bitterstoffe aus Kulturgemüse herauszuzüchten. Kaum ein Supermarktgemüse (abgesehen vielleicht von Chicorée-Salat) wird gekauft, weil es so herrlich bitter ist. Vor allem im Süden Europas kommen nun aber bittere Obst- und Gemüsesorte wieder in Mode. Zum Glück. Denn Bitterstoffe geben so manchem Essen erst den richtigen Kick, wie ich finde.

Manuela Rüther unterteil ihre Rezepte nach verschiedenen Bittergraden, sodass wirklich jeder mit dem vergessenen Geschmack experimentieren kann.

  1.     Bitter für Anfänger
  2.     Aromatisch Bitter
  3.     Bitter für Fortgeschrittene
  4.     Bitter-süß und salzig
  5.     Trink bitter!
  6.     Bitter-Apotheke

Unter Bitter für Anfänger zählen beispielsweise Zutaten wie Spargel, Oliven(öl) oder auch ganz klassisch das Bier. Bei Bitter für Fortgeschrittene findet man unter anderem meinen heiß geliebten Chicorée, Löwenzahn, Endivie oder auch Radicchio. Zu den bittersüßen Zutaten zählen etwa die Grapefruit und die Bitterschokolade, zu bitteren Getränken gehören unter anderem Kaffee und grüner Tee. Viele Zutaten also, die einige von uns ohnehin regelmäßig verwenden. Besonders nennenswert finde ich auch, dass Mauela Rüther viel wert auf gute Qualität legt und noch einmal erklärt, dass bei vielen Produkten Bioqualität unerlässlich ist: für den Geschmack und die eigene Gesundheit.  

Die Rezepte sind vielfältig und abwechslungsreich. Manche kann man das ganze Jahr über zaubern, andere sind durch ihre Zutaten jahreszeitenabhängig. Unter den Rezepten finden sich beispielsweise Stängelkohl mit Curry, Kokos und Cashewkernen (91), Campari-Granité (157), Flammkuchen mit Radicchio, Blauschimmelkäse und Birne (132), Überbackener Chicorée (124) oder Conchiglie alla catalogna (118).

Zwischen den Rezepten finden sich immer ein paar Erklärungen zu den Zutaten, die in die jeweilige Kategorie kommen. Wann und wo etwas wächst, wo die Bitterstoffe stecken, welche Vitamine und andere Stoffe in den Zutaten stecken. im Kapitel Bitter-Apotheke werden auch die medizinischen Wirkungen einiger bitteren Pflanzen vorgestelt. Dazu kommen frische, ansprechende Food-Fotos und ein relativ schlichtes Text-Layout, das durch einen Hauch grün aufgelockert wird.

Bitter gefällt mir ausgesprochen gut und es ist ein Kochbuch, in das ich diesen Herbst noch oft einen Blick werfen werde. Gerade für die kalte Jahreszeit sind viele Gerichte dabei, die genau meinen Geschmack treffen.

(c) Books and Biscuit

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