Manuela Salvi Tod oder Liebe

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Inhaltsangabe zu „Tod oder Liebe“ von Manuela Salvi

Wen soll er verraten: seine Familie oder das Mädchen, das er liebt?Mafia und Liebe, Verbrechen und Leidenschaft: Vor dem Hintergrund einer höchst spannenden Handlung entwickelt sich eine große, eine unmögliche Liebe. Denn Bianca ist die Tochter eines Anti-Mafia-Richters und Manuel der Sohn eines Mafiabosses. Dennoch fühlen sich die beiden unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Manuel kann nicht einfach aussteigen. Und sein Bruder wittert eine Chance, den verhassten Rivalen loszuwerden ... Elekrisierend und prickelnd.

Eigentlich so typisch 0815, aber den noch ein kleines Lesevergnügen.

— Schnuggile
Schnuggile

Tolle Idee.Nette Personen.Klasse Umsetztung.Was will man mehr?Ein toller,spannender Liebesroman der einen auch mal schmunzeln lässt. KLASSE!

— oVanillao
oVanillao

Das Buch ist schön. Es geht um die wirkliche Liebe. Am Ende ist Gott sei dank eine sehr schöne Wendung, was mich persönlich sehr beruhigt hat. Kann ich nur empfehlen! LG

— AliSa
AliSa

Das MUSS ich unbedingt lesen !!!

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    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    divergent

    divergent

    03. February 2013 um 21:01

    Ich hatte mehr erwartet.
    Die Story brauchte schon ein bischen, bis sie mal in die Gänge kam. Und die Liebesgeschichte von Manuel und Bianca hat mich irgendwie gar nicht soo mitgerießen. Sie war manchmal sogar etwas langweilig.
    Das Thema Mafia & Liebesgeschichte fand ich ja interessant. Es wurde jedoch von der Autorin nicht so gut umgesetzt.

  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    101Elena101

    101Elena101

    24. January 2013 um 17:57

    Inhalt: Bianca hat viel durchgemacht und ist auch nicht sehr glücklich,als sie aus ihrer gewohnten Umgebung in Mailand wegzieht.Auf der neuen Schule lernt sie den geheimnisvollen Manuel kennen,der sie auf ungekannte Weise fasziniert.Ihr Vater ist währenddessen hinter der hiesigen Mafia her und versucht die illegalen Aktivitäten derselben zu unterbinden.Was Bianca nicht weiß,als sie sich in Manuel verliebt:Er ist eng mit der Mafia verknüpft... Meine Meinung: Als erstes ist mir sofort der Schreibstil aufgefallen.Ich weiß nicht,ob es an einer komischen Übersetzung liegt oder ob es einfach der Schreibstil der Autorin ist,aber manche Redewendungen und Ausdrücke kommen mir sehr komisch vor.Sie sind manchmal irgendwie wirr und unpassen.Die Geschichte an sich ist zwar nichts Neues,aber doch etwas,aus dem man viel machen könnte.Die Ereignisse sind okay,man hätte ein wenig mehr Spannung reinbringen können,was mich jedoch mehr stört ist die Tatsache,dass alles so schnell geht.Bianca und Manuel verlieben sich fast sofort und die Ereignisse um ihre Liebe überschlagen sich fast.Das wirkt so,als würde die Autorin schnell Punkte auf ihrer Liste der Dinge abhaken,die sie unbedingt bis zu einer bestimmten Seitenzahl einbringen wollte.Ein wenig mehr Gefühl hätte da mehr Realitätsnähe hereingebracht.Der Charakter von Manuel hat mir sehr gut gefallen,ich fand ihn trotz seiner kriminellen Seite sehr sympathisch. Fazit: Schade,dass es doch einige Kritikpunkte gab,die die eigentlich doch interessante Ausgangssituation zunichte gemacht haben.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    mellrose

    mellrose

    20. January 2013 um 12:25

    Inhalt Mafia und Liebe, Verbrechen und Leidenschaft: Vor dem Hintergrund einer höchst spannenden Handlung entwickelt sich eine große, eine unmögliche Liebe. Denn Bianca ist die Tochter eines Anti-Mafia-Richters und Manuel der Sohn eines Mafiabosses. Dennoch fühlen sich die beiden unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Manuel kann nicht einfach aussteigen. Und sein Bruder wittert eine Chance, den verhassten Rivalen loszuwerden ... Elekrisierend und prickelnd. Meine Meinung "Tod oder Liebe" ist meiner Meinung nach eine typische Romeo und Julia- Geschichte, was ich nicht schlecht finde, im Gegenteil ich liebe diese klassische Romeo und Julia-Geschichte: Verbotene Liebe, verfeinete Familien... Und Manuela Salvi hat es geschafft,diese Geschichte, welche man schon zig-male gelesen hatte oder gesehen hatte, ganz neu und absolut hinreißend wieder zu geben. Ich muss ehrlich zugeben, dass mir Bianca am Anfang sehr unsympatisch war, was zum Teil daran lag,dass sie mal wieder so ganz anders als der durchschnitt war ; schwarze Stiefel im Hochsommer, findet die neue Insel langweilig, ist nicht typisch Mächen; aber von Kapitel zu Kapitel wurde sie mir dann doch sympatischer, vorallem,als sie Manuel getroffen hat. Der deckt zudem zwar alle Klischees eines mysteriösen Jungen an der Schule, aber die Autorin verlieh ihm noch etwas Spezielles und mir gefiel es sehr, dass die beiden, vorallem Bianca, sich nicht direkt Kopf über Hals in ihn verliebte. Das gestaltete die Autorin sehr real, in dem sich die beiden öfters mal trafen und sich auch stritten,bevor die Beiden schließlich zusammen kommen. Was mir auch sehr gefiel war,dass die Autorin in das Buch richtig Spannung einbaute; sie ließ Manuels Familie sehr düster wirken. Ich hab schon oft Bücher gelesen, wo die Familie des "Bösen" trotzdem ein zwei "liebe" Familienmitglieder besaß, welche das Mädchen meist kennen lernte und auch mochte, jedoch hat sich Manuela Salvi über dieses Klischee gesetzt und Manuels ganze Familie düster und angsteinflößend beschrieben. Zu Guter letzt finde ich das Ende und auch den Verlauf der Geschichte sehr gut, ein paar mal stutze ich,da die Autorin ein neues Klischee einbaute, welches ich schon in vielen Büchern davor gelesen hatte. Design Das Buch ist ein Taschenbuch und fällt nicht weiter durch irgendwelche Verschönerungen der Seiten auf. Zum Cover muss ich sagen,dass es mir schon gefällt, es ist schlicht und zeigt einen Jungen und ein Mädchen,welche Händchen halten; der Junge besitzt eine Pistole,welche er in seiner Hosentasche stecken hat. Mir gefällt das Cover so sehr,da es perfekt zur Geschichte passt,es ist weder durch übertriebene Ornamente zu vollgestopft, noch ist es zu schlicht gehalten. Fazit Im großen und ganzen kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gefallen hat! Ich würde auch sagen,dass es nicht nur für Mädchen geeignet ist,da die Autorin aus wechselnden Perspektiven schrieb und somit ein Einblick in beide Welten verschaffte. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    SharonBaker

    SharonBaker

    07. October 2012 um 17:02

    Bianca und ihr Vater ziehen in ein kleines Städtischen nach Süditalien. Dort fängt für sie alles neu an. Neue Schule, neue Umgebung, neue Menschen. Aber was macht sie so traurig, warum ist Bianca eine Einzelgängerin und warum fühlt sie sich in der dunklen Seite des Lebens mehr verbunden? Dort in ihrer Klasse taucht eines Tages auch ein neuer Schüler auf und dieser ist genauso abweisend und einzelgängerisch wie sie. Und das schlimmste sie soll mit ihm zusammen eine Hausarbeit heraus arbeiten. Manuel und Bianca kommen sich dadurch näher und gleichzeitig will er sie wieder verschrecken und von sich stoßen, aber beide können ihre Anziehungskraft nicht lange wiederstehen und so erfährt sie von seiner Welt und er von ihrer. Manuel gehört der Mafia an und soll in die Fußstapfen vom Boss treten und seine Tochter heiraten. Durch Bianca fällt ihn umso mehr auf das er nicht frei ist und nicht machen kann was er wirklich möchte und auch nicht das Mädchen lieben darf, was er eigentlich liebt. Aber auch Bianca hat ihre Probleme und Sorgen, ob beide es schaffen werden, frei zu sein? Um das Leben leben zu können in das sich sich träumen? Zuerst, ich mag Italien und lese gern Bücher darüber. Außerdem hatte ich keine genaue Vorstellung, was mich im Buch erwarten wird. Aber ich fand die Geschichte leicht erzählt, man bekam einen guten Einblick in die Welt von den Zwein und ich fieberte mit und ich hatte meine Spaß mit dieser Geschichte. Die Autorin hat die Mafia Welt gut beschrieben und den Sog den diese Familien auf Jüngern ausüben. Manuel war in dieser Welt aufgewachsen und kannte es nicht anderes, aber durch die Liebe zu Bianca merkte er immer mehr das er nicht dazu gehörte. Bianca dagegen hat auch ihre Zweifel am Leben und es in ihrer Familie schwer. Toll kurzweilig Geschichte mit italienischen Flair.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    13. September 2012 um 20:19

    „Tod oder Liebe“ von „Manuela Salvi“ ist ein typisches Abbild von Romeo und Julia. Inhalt Manuel und Bianca leben in zwei völlig verschiedenen Welten. Sie ist die Tochter eines Richters, welcher Untersuchungen zur ortsansässigen Mafia vornimmt. Manuel dagegen, gehört genau dieser Mafia an und ist mit dem Boss und seiner Familie sehr vertraut. Doch wie das Herz so will, verlieben sich Bianca und Manuel in ein ander und müssen für ihre Liebe kämpfen und dabei ihre Familien belügen und auch verletzten. Fazit Autorin Salvi, greift das uralte Thema von Romeo und Julia bzw. West Side Story wieder auf. Auch wenn ich solche Geschichten sehr mag, konnte mich „Tod oder Liebe“ nicht komplett überzeugen. Die Liebe zwischen Manuel und Bianca fand ich nicht wirklich mitreißend und die Chraktere waren mir nicht überzeugend genug. Kein Buch mit Gänsehauteffekt: Schade.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    TheBloggingBooks

    TheBloggingBooks

    10. September 2012 um 18:23

    Klappentext: Mafia und Liebe, Verbrechen und Leidenschaft Irgendetwas an diesem coolen und gut aussehenden Typen zieht Bianca unwiderstehlich an. Aber er ist der Sohn eines Mafiabosses und sie die Tochter eines Anti-Mafia-Richters. Ihre Liebe darf nicht sein. Doch die Leidenschaft und die Lust auf ein anderes Leben treiben sie immer näher zueinander, bis Bianca Manuel vor die schwierige Entscheidung stellt: Soll er seine Familie verraten oder das Mädchen, das er liebt? Zur Autorin: Manuela Salvi wurde 1975 geboren und studierte Graphik und Kommunikation in Urbino. Mit zwölf Jahren schickte sie ihren ersten, 21 Seiten langen Jugendroman an ein großes Verlagshaus: Noch heute bewahrt sie die ermutigende Antwort auf. Ihre Karriere als Schriftstellerin begann jedoch erst viele Jahre und viele Berufe später, nachdem sie einige Zeit als Lehrerin am Gymnasium gearbeitet hatte. Cover: Das Cover wurde in sehr hellen und frischen Farben gehalten. Zuerst fallen die beiden Personen im Vordergrund auf, die sich an den Händen halten. Dann erst sieht man die Stadt, die man leicht im Hintergrund erkennen kann. Das Cover wirkt zu Anfang warm und ansprechend und man kann sofort bemerken, dass die Personen ein Paar sind. Doch dann kommt die Pistole, was sehr Abstrakt zu dem Rest ist. Es lässt sich etwas gefährliches vermuten. Aus den Personen kann man schließen, dass hier Bianca und Manuel abgebildet sein sollen. Wobei Manuel die Person noch passt, ist es bei Bianca weniger gelungen, weil sie im Buch total anders beschreiben wird als abgebildet. Auch der Titel des Buches ist nicht so ganz gelungen, da die Frage zu komisch ausgewählt worden ist. Zwar passt es zum Buch, aber es nimmt die Ernsthaftigkeit des Buches weg. Handlung: Nach einem Umzug steht Bianca vor einem Neuanfang. Eine neue Stadt, ein neues Leben. Doch der Beginn erweist sich als gar nicht so einfach, wie Anfangs gedacht, denn Bianca muss sich in der neuen Schule einleben, klingt simpel, wenn sie nicht eine eher zurückhaltende Person wäre.. In der Schule trifft sie dann noch auf den „Bad-Boy“ Manuel. Schon vom ersten Moment an ist sie von ihm genervt und versucht ihm aus dem Weg zu gehen. Dies soll ihr aber nicht ermöglicht werden. Immer wieder kommt es dazu, dass sie mit ihm zusammenarbeiten muss und so entwickelt sich aus dem Hass etwas ganz anderes. Charaktere: Die Protagonistin Bianca ist eines dieser Charaktere, die sich schüchtern verhalten, sich von dem Rest der Welt abschotten und sozusagen alles hassen. Man könnte behaupten, dass sich die Autorin hier an den alt berüchtigten Klischees bedient hat. Aber dem ist gar nicht so. Die Art von Bianca ist auf einer Hinsicht anders: Sie ist individuell. Bianca hat nämlich ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen, die sie versucht zu bessern. All dies zeugt davon, dass nicht ein hübsches Mädchen hinter einem schwachen Charakter steckt. Es wird versucht, das Beste aus dem Charakter rauszuholen und dafür muss die Protagonistin nicht dem idealen Bild entsprechen. Ich muss sagen, dass ich von dem Charakter wirklich überrascht wurde und solch etwas nicht erwartet hätte. Schreibstil: Ich liebe den Schreibstil von Manuela Salvi. Er ist zugleich flüssig, interessant, angenehm und spannend. Sie hat sich gleich dem Jugendlichen Stil angepasst und so war es ein Leichtes für die Leser, das Buch schnell durchzulesen und sich in das alles zu verlieben. Salvi weiß, was die Leser wollen und setzt dies auch besonders gut um. Sie hat es geschafft, die Spannung bis zu den letzten Seiten durchgehend aufrecht zu erhalten und den Leser durch eine Fahrt der Emotionen zu führen. Die Autorin wird mit in Erinnerung bleiben und ich kann es gar nicht erwarten, irgendwann einmal andere Bücher von ihr zu lesen. Italienische Liebesgeschichten? Ich will mehr! Fazit: Unscheinbares-Mädchen-verliebt-sich-in-den-Bad-Boy meets italienischen Mafiaflair. So könnte man das Buch ganz kurz beschreiben. Doch es verbirgt sich viel mehr, als man es am Anfang vermutet. Hier wird nämlich eine alt bekannte Idee mit neuen Elementen aufgepeppt, sodass auch die nicht neuste Idee toll und fesselnd ist. Das ganze italienische hat mir richtig gut gefallen, weil das mal bei den jetzigen Jugendbüchern eine kleine Abwechslung ist. Endlich bin in den Genuss gekommen, eine Liebesgeschichte, verbunden mit einem Mafia-Clan zu lesen. Auch der frische Schreibstil und die ganze Atmosphäre waren sehr ausschlaggebend für diese Bewertung. Denn diese waren wunderbar und verzaubernd. Eine herzergreifende Liebesgeschichte wurde erschaffen, die nichts mit den 0/8/15 Geschichten zu tun hat. Bewertung: Ich gebe dem Buch 4 Punkte

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    08. September 2012 um 22:51

    * Die dunkle Seite des Mondes* Inhalt * Das Meer wird uns retten und ich rette das Meer * Bianca ist fast achtzehn, als sie sich dazu entschließt, mit ihrem Vater fort zu gehen. Abstand von ihrer Mutter und ihrem alten Leben zu gewinnen, indem sie mit ihrem Vater, der aus beruflichen Gründen, seine Koffer packt und geradezu vor seiner Frau zu flüchten scheint, bricht auch für Bianca ein neuer Lebensabschnitt an. Denn sie hat die dunkle Seite des Mondes kennengelernt und die helle, leuchtende und fröhliche Welt um sich herum...verloren....innerlich ist sie voller Schmerz und Kummer....Daniel...immer wider Daniel in ihren Gedanken... In der neuen Schule geht sie bei ihren anderen Mitschülern auf Abstand, sie kleidet sich nicht sehr freizügig und gibt sich äußerlich dessinteressiert und kühl...amliebsten wäre sie ein Schatten, oder unsichtbar... Aber das ändert sich, als sie Manuel kennenlernt...der ewige udn andauernde Schulschwänzer....sie kann ihn nicht ausstehen, aber das ändert sich, als sie sich wegen eines Schulprojektes besser kennenlernen und sie Gemeinsamkeiten, wie die Liebe zur Kunst entdecken....doch Manuel ist kein gewöhnlicher Junge.....er ist ein Mitglied eines Clans, er ist düster, gefährlich und es ist Bianca trotz ihrer Instinkte und den drohenden Dchatten in seinen Augen, nciht möglich sich von ihm fern zu halten, obwohl er sie versucht zu warnen....er sei eine Fleischfressende Pflanze Wie weit ist Bianca bereit zu gehen? Wieviel Schmerz kann sie noch ertragen, bevor ihr inneres entgültig zu zerbrechen droht? Denn als Bianca klar wird, wen sie vor sich hat .....und sie die Tochter des Richters ist, der nur aus einem Grund in diese Gegend gezogen ist .....und Manuel sie schließlich von sich stößt..... ist es bereits zu spät! Meine Meinung Ich kann gar nciht verstehen, das Tod oder Liebe in den Rezi´s eher schlehter abgeschnitten hat?! Allein die Anmerkung der Autorin, sagt schon alles darüber aus, worum es in diesem Buch geht...der Kern der Handlung....besteht nicht darin, einfach nur eine Lovestory zu sein, sondern spricht ein Thema an, wo viele Menschen drüber hinweg sehen udn einfach die Augen davor schließen...denn nicht jedes Kind hat die Wahl.... wie es, wo es und zu welchen Bedingungen und in welchen Umständen, es aufwachsen kann..... in was für einen Umfeld es hineingeboren wurde....welche Bestimmung auf dem Kind liegt, bevor es überhaupt das Licht der Welt erblickt hat..... Ich fand das Buch einfach nur Gut, es war authentisch, realitisch und keineswegs zu romantisch, oder naiv. Es hat einen Teil der Welt gezeigt, indem die meisten von uns niemals einen blick hineinwerfen werden.... Zwei junge, liebende Menschen, deren Liebe nicht sein darf und erst an eine Romeo udn Julia Handlung erinnert,aber der täuscht sich..... Das Buch ist sehr traurig, auch die Einträge von Bianca, ihre Gedanken die sie auf Papier trägt, wirken düster, melancholisch und aussichtslos.... Aber diese Handlung : eine Liebe die wächst, mit Spannung, Action und auch Leid und Schmerz mit sich bringt, finde ich sehr gelungen. Mich hat sie sehr überzeugt udn ich hoffe, das die Autorin ein weiteres Buch in dieser Richtung schreiben wird. Danke Fazit Für alle Liebeskranken, die auf böse Jungs stehen und gerne etwas über Mafia & Liebe und Verbrechen & Leidenschaft lesen.....

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    Shiku

    Shiku

    04. August 2012 um 20:28

    Einst lebte Bianca mit ihrer Familie in Mailand, doch von einem Tag auf den anderen ist alles anders, bricht die Familie auseinander. Für eine Weile zieht das Mädchen mit ihrem Vater um, doch ihre Trauer und Wut lässt sie nicht daheim zurück. In der neuen Stadt trifft sie auf Manuel, den sie zunächst so überhaupt nicht leiden kann. Doch das ändert sich schnell und die beiden kommen sich näher. Was Bianca aber nicht weiß, ist, dass Manuel der Mafia angehört und dem Kopf des hiesigen Clans sehr nahe steht. Dabei ist ausgerechnet Biancas Vater der Richter, der den kriminellen Machenschaften ein Ende bereiten möchte. Doch nicht nur die Entscheidung zwischen ihrer Familie und ihrem Schwarm steht ihr bevor; es wird immer wieder deutlich, dass es etwas in ihrer Vergangenheit gibt, das sie noch nicht verwunden hat. Manuela Salvi bedient sich hier einer sehr alten, aber irgendwie immer mal wieder funktionierenden Idee. Die Rede ist natürlich von Romeo und Julia mit dem ganzen Wir-lieben-uns-können-aber-nicht-zusammen-sein-Konflikt, weil die Familien verfeindet sind, während das, was dargeboten ist, so ganz und gar keine Liebe ist. Schimpft mich einen Frevler, aber ich habe bereits bei Romeo und Julia nichts zu lachen gehabt, mal abgesehen davon, dass ich die angebliche Romantik des Stücks als vollkommen lachhaft empfinde. Seitdem halte ich normalerweise Abstand von solchen Büchern, kam aber in der Vergangenheit immer wieder ins Schwanken. Bei „Tod oder Liebe“ dachte ich mir nun: „Warum nicht?“ Zumal das Buch Teil einer NotizBuch-Aktion war, die viel Spaß versprach. Nun, es war – zumindest buchtechnisch – keine gute Entscheidung. Manuela Salvis Roman hat leider auch den wenig erfreulichen Liebesaspekt aufgegriffen. Wenn noch die Rede davon gewesen wäre, dass die beiden ineinander verliebt wären … das ist etwas anderes. Aber einander lieben? Nach ein paar Gesprächen ist es schon um die beiden geschehen und statt sich wirklich kennenzulernen, starten sie einfach mal das ganze Drama. Natürlich ist es auch eine Frage der Definition, aber an Liebe auf den ersten Blick glaube ich nicht, und in Büchern wird das, was in „Tod oder Liebe“ vorzufinden ist, auch gerne mal als Instalove bezeichnet. Wie wir von Instantgerichten kennen: ist billig, schmeckt aber auch nicht immer allzu super. Begeistert war ich also nicht davon und es beschränkt sich leider Gottes nicht nur auf die „Liebe“ der beiden. Bianca war mir von Anfang an unsympathisch. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass sie eine egoistische Drama-Queen ist, die gerne auch mal Leute benutzt, um an ihr Ziel zu kommen. Dabei lebt sie in ihrer ganz eigenen Welt, was sie natürlich allen anderen vorwirft. Bisweilen scheint es, sie halte sich für etwas Besseres, weil sie nicht aus ihrer eigenen Trauer herauskommt. Jeder, der seine Trauer und Wunden nicht tagtäglich Schau läuft, hat natürlich ein perfektes Leben und weiß nicht, wie hart alles sein kann. Ihre Blindheit und Naivität könnte ich ihr ja irgendwo noch verzeihen, den Rest aber nicht. Eine wirkliche Erkenntnis, dass auch sie in einigen Dingen falsch liegt, fehlt eigentlich – aber hey, was soll’s? Manuel steht ihr da nicht wirklich nach. Zwar kann ich nachvollziehen, warum er sich in die Dinge einlässt, in die er sich nun einmal einlässt (was es nicht weniger dumm macht), nur ist er ansonsten genauso egoistisch wie das böse Wort mit B und irgendwo auch ein heranwachsender Macho. Vielleicht hat er auch nur gescherzt, aber es ist 1) nicht lustig und 2) alles andere als sympathisch. Die Autorin hat es mir also schon hier nicht sehr leicht gemacht. Aber vielleicht führe ich auch ein zu perfektes Leben, um die beiden zu verstehen. Ha ha. Grundkonstellationen und Charaktere funktionierten für mich also nicht – aber der Rest der Geschichte? Pustekuchen. Die Geschichte war reichlich vorhersehbar und die Dramatik sehr erzwungen; das meiste war eigentlich überdramatisiert und wurde viel zu schnell vorangetrieben, sodass gar keine Spannung aufkommen konnte. Moment, das stimmt nicht. Ich zitiere mal aus meinen Notizen: „bisher einzige interessante Frage: Was hat ** mit dem Tod von ** Vater zu tun?“ Diese Frage kommt relativ früh auf und hat für den Verlauf der Geschichte keine allzu wichtige Bedeutung, wird im Grunde nebenbei beantwortet. Das alles spricht für sich, oder? Recht dominant sind auch die Twilight-Parallelen, und das betrifft nicht nur die Tatsache, dass Bianca neu an der Schule ist und sich in den geheimnisvollen, gefährlichen Kerl verliebt, der immer mal in der Schule fehlt. Allerdings muss ich hier zugeben, dass man zum Teil auch danach Ausschau halten muss – einiges wäre mir ohne die Kommentare anderer Leser des NotizBuches gar nicht aufgefallen. Letztlich ist einzig und allein der Schreibstil war sehr angenehm – wenn er nicht gerade ins Kitschige abdriftet. (Was schwierig ist, wenn beide Hauptcharaktere gerne schwülstige Reden halten und diese mit tiefsinnig-depressiven Gedanken abwechseln.) Tod oder Liebe? Nun, das Buch bietet eigentlich keins von beidem, dafür aber dafür die Drama-Queen schlechthin, eine gehörige Portion Egoismus und eine vorhersehbare Geschichte inklusive Kitsch. Vielleicht sollte ich mich auch einfach von diesen Romeo-und-Julia-Geschichten fernhalten – ist ja nun wirklich nicht jedermanns Sache.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    LenaBo

    LenaBo

    25. June 2012 um 11:03

    Inhalt: Gerade noch in Mailand, findet sich Bianca plötzlich allein mit ihrem Vater in einer italienischen Kleinstadt wieder. Traumatische Ereignisse in der Vergangenheit haben das junge Mädchen zu einer Außenseiterin werden lassen. Das ändert sich auch nicht an ihrer neuen Schule. Lediglich für die Kunst kann Bianca viel Begeisterung aufbringen, findet in ihr sogar Trost. Als sie dann auch noch den unnahbaren Manuel an ihrer neuen Schule kennenlernt und aufgrund einer Schulaufgabe dazu gezwungen ist, mehr Zeit mit ihm zu verbringen, als ihr lieb ist, kippt ihre Welt völlig. Doch je besser Bianca Manuel kennenlernt, desto größere Gefühle entwickelt sie für ihn. Und dieses Empfinden beruht auf Gegenseitigkeit. Doch von ihrem Vater, dessen Arbeitskollegen und seinem Sohn muss Bianca erfahren, dass Manuel gefährlichen Umgang darstellt. Gemeinsam mit seiner Familie ist Manuel in kriminelle Machenschaften verwickelt, die bereits mehrere Leben gekostet haben. Meine Meinung: Die Mischung aus Liebes- und Mafiageschichte hat sich schon in der Arkadien Trilogie von Kai Meyer als eine gelungene Mischung erwiesen. Und auch die Autorin Manuela Salvi zeigt mit ‘Tod oder Liebe’, dass sich das Thema der verbotenen Liebe nicht nur als herzergreifend, sondern auch überaus spannend gestalten lassen kann. Manuela Salvi verbindet in ihrem Buch zwei Handlungsstränge, die so unterschiedlich sind, aber gerade deswegen die Geschichte zu einem wahren Gefühlsabenteuer machen. Ist man gerade noch mitten in die verbotene Beziehung zwischen Bianca und Manuel vertieft, so kann man sich bereits auf der nächsten Seite in einem geheimen Treffen eines Mafiaclans wiederfinden. ‘Tod oder Liebe’ entpuppt sich als ein stetes Auf und Ab der Emotionen. Auf der einen Seite ist die Geschichte in Anbetracht der Liebesbeziehung unheimlich zart, sensibel und romantisch, dass sich beim Leser ein wohliges Gefühl im Bauch ausbreitet. Andererseits beschreibt die Autorin viele Szenen, die entweder aufgrund von körperlicher Gewalt oder aber auch wegen psychischer Auseinandersetzungen eine brutale und angsteinflößende Seite anschlägt. Dieser Stimmungswechsel erweist sich aber während des Lesens als sehr angenehm und macht das besondere Etwas des Buchs aus. Wer auf der Suche nach einer besonders liebevollen, gleichzeitig aber auch hochdramatischen Liebesgeschichte ist, die zum mit fiebern und mitfühlen anregt, der wird an ‘Tod oder Liebe’ großen Gefallen finden. Manche Leser könnten die Liebe zwischen Bianca und Manuel bzw. die Dialoge der beiden Jugendlichen allerdings an manchen Stellen als zu abgedroschen und eventuell auch kitschig empfinden. Manuela Salvi schlägt gerade in Momenten der Zweisamkeit besonders poetische Töne an, die auch für meinen Geschmack von Zeit zu Zeit ein wenig übertrieben gewirkt haben. Natürlich waren diese Passagen auf der einen Seite sehr gefühlvoll und auch romantisch, doch haben sie bei mir auch Skepsis ausgelöst, da ich mir manchmal nicht vorstellen konnte, dass Jugendliche tatsächlich auf diese Weise reden. Mit der Mafiageschichte hat die Autorin genau meine Erwartungen erfüllt. Nicht nur, dass die Machenschaften des Clans für den nötigen Spannungsgehalt innerhalb des Buchs sorgen und sich dieser vom ersten bis zum letzten Kapitel kontinuierlich steigert, die Autorin lässt die Mafiafamilie genauso auftreten und handeln, wie man es sich wahrscheinlich immer vorstellt. Der Leser erhält einen Einblick in die Denkweisen der italienischen Mafia, erfährt sehr genau, was für die Mitglieder die Worte Familie, Ehre, Rache und ähnliches tatsächlich bedeuten. So schön die Liebesgeschichte zwischen Bianca und Manuel auch zu lesen ist, trotzdem hat sie mich nicht gänzlich überzeugen können. Bianca und Manuel begegnen sich das erste Mal in der Schule. Ihr erstes Treffen ist von Feindseligkeit und Unmut geprägt. Die Beiden geraten in ein Gespräch, müssen aufgrund eines Schulprojekts ein wenig Zeit außerhalb der Schule miteinander verbringen. Und obwohl Bianca dem Jungen zunächst nicht zugetan ist und lediglich sein überaus gutes Aussehen als sein einzig positives Merkmal ansieht, ist es nur wenig später um sie geschehen und sie hat sich in Manuel verliebt. Auch beim männlichen Part sieht es nicht anders aus. Die Autorin hat für mein Empfinden ihr Augenmerk zu sehr auf den körperlichen Aspekt der Beziehung von Bianca und Manuel gelegt. Immer wieder wurde von vielen teilnehmenden Figuren betont, dass Manuel aufgrund seines Aussehens jedes Mädchen als Partnerin haben könnte und Bianca wenn überhaupt normaler Durchschnitt sei. Warum sich die beiden Hauptfiguren schlussendlich ineinander verliebt haben und ihr Leben füreinander geben würden, ist mir bis zum Schluss nicht deutlich geworden. Die Liebe von Bianca und Manuel war einfach zu plötzlich da. Gewöhnungsbedürftig und sicherlich nicht jedermanns Geschmack ist der Schreibstil der Autorin. Die ersten Kapitel empfand ich als sehr holprig bzw. die gewählte Sprache als sehr unausgewogen und unpassend. Angefangen bei der Zeitform, in der die Geschichte geschrieben. Sie lässt die Sprache sehr gehoben klingen und passt nicht zu dem jugendlichen Gemüt der Figuren. Dieses Empfinden ist bei mir persönlich aber sehr schnell verflogen. Viel störender empfand ich die Tatsache, dass die Autorin anfangs darauf verzichtet, wichtige Personen, wie beispielsweise den Vater der Protagonistin, mit einem Namen auszustatten. Immer wieder ist die Rede von ‘der Richter’ oder ‘der Kommissar’, deren Namen wir aber erst im Laufe der Handlung erfahren. Etwas unglücklich gewählt war für mich außerdem die Perspektive der Geschichte. Der Leser verfolgt die Geschichte aus der Sicht eines allwissenden Erzählers. In meinen Augen wurde dem Leser dadurch die Möglichkeit genommen, die Figuren Bianca und Manuel besonders gut kennenzulernen und in ihre Köpfe, vor allem aber in ihre Seelen, hineinzuschauen. Genauso erfahren wir nämlich etwas über alle anderen Figuren, die an den Szenen teilnehmen, sodass die Gefühle der beiden Hauptfiguren das ein oder andere Mal in den Hintergrund rücken und deren Darstellung nicht völlig ausgeschöpft wurde. Außerdem hat diese Perspektive bei mir auch dafür gesorgt, dass ich an manchen Stellen nicht sofort Schritt halten konnte und erst nach mehrmaligem Lesen von Sätzen dahinter gekommen bin, wessen Gedanken gerade geschildert werden. Die von der Autorin gewählte Sichtweise ist mein Hauptkritikpunkt. Denn mit von Bianca verfassten Briefen, die regelmäßig im Buch auftauchen und natürlich in der Ich-Form geschrieben sind, hat Manuela Salvi gezeigt, dass sie den Leser emotional noch mehr erreichen kann. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch noch an Tiefgang und Emotionalität gewonnen hätte, wenn die Autorin diese Perspektive durchgehend in der Geschichte gewählt hätte. Fazit: ‘Tod oder Liebe’ hat in puncto Schreibstil kleine Schwächen. Mit der Liebes- und Mafiageschichte kann das Buch allerdings mehr als überzeugen. Von Herzschmerz, über Romantik, bis zu Spannung pur, bietet die Handlung abwechslungsreichen Stoff für tolle Lesestunden.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    Amarylie

    Amarylie

    12. June 2012 um 17:14

    Wen soll er verraten: Seine Familie oder das Mädchen, das er liebt? Inhalt: Mafia und Liebe, Verbrechen und Leidenschaft: Vor dem Hintergrund einer höchst spannenden Handlung entwickelt sich eine große, eine unmögliche Liebe. Denn Bianca ist die Tochter eines Anti-Mafia-Richters und Manuel der Sohn eines Mafiabosses. Dennoch fühlen sich die beiden unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Manuel kann nicht einfach aussteigen. Und sein Bruder wittert eine Chance, den verhassten Rivalen loszuwerden … Elekrisierend und prickelnd. Meine Meinung: Bianca ist nach dem Tod ihres Bruders Daniele niedergeschlagen. Ihre Familie scheint zerstört zu sein nach der Erkenntnis, ein Familienmitglied verloren zu haben. Ihre Mutter zog sich immer weiter zurück. Seit dem Tod ist nun ca. ein Jahr her und der Mutter scheint es wie in Zauberhand besser zu gehen. Doch Bianca weiß, wieso es ihrer Mutter auf einem Mal viel besser geht. Als ihr Vater entschließt, für die Arbeit nach Italien in der nähe der Südküste umzuziehen, kommt Bianca mit und lässt ihre Mutter zurück. Da Bianca sich für die Kunst interessiert, meldet sie sich auf eine Schule für Künste an. Dort lernt sie Manuel kennen. Auf den ersten Blick wirkt er wie einer der Badboys, die die Mädchen anhimmeln. Sie fängt an ihn zu verachten und zu ignorieren, was wohl merklich scheitert. Sie fängt im Laufe der Zeit an, in der sie zusammen ein Schulprojekt erarbeiten sollen, ihn zu mögen und sich Fragen zu stellen, ob das, was die anderen über ihn sagen wirklich stimmen. Denn er scheint wie ein netter Junge zu sein, der sich für die Kunst interessiert und nicht wie einer, der die Menschheit verletzten möchte… Unter Tod oder Liebe hatte ich mir eine etwas andere Geschichte erhofft, die mehr Tiefe und Höhen besitzt, die mehr ins innere der Leser geht und einem zum nachdenken bringt. Stattdessen ist es eines dieser schlicht gesagten “normalen Teenager Romane”. Die Liebe steht bei diesem Buch sehr im Vordergrund, was der Titel bereits aussagt. Leider ist sie klischeehaft und vorhersehbar. Der angeblich böse Junge versucht inständig das unschuldige Mädchen zu beschützen und versucht dennoch so viel Zeit wie möglich mit ihr zu verbringen und ihr seine Liebe zu zeigen. Dabei versucht er sein Wahres Ich zu verstecken. Er bleibt geheimnisvoll und versucht dem Mädchen immer wieder klar zu machen, das er nicht gut für sie ist. Sie hält sein Gerede für billigen Schwafel und denkt nicht viel darüber nach. Bianca ist eine Außenseiterin, die versucht so gut wie möglich wenig Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Um das zu erreichen kleidet sie sich schwarz an, obwohl es dort sehr heiß ist. Sie versucht wenig Kontakt mit anderen zu finden und redet deswegen wenig. An der Schule hat sie daher nur eine wirkliche Freundin namens Valeria, die jedoch sehr viel redet, mehr für sich, als mit Bianca. Manuel gehört einem Mafiaclan an und möchte den Mord an seinen Vater rächen. Seit er denken kann, möchte er nur den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen, wenn auch nur den Sohn des Täters. Während er das Ziel vor Augen hat, erledigt er Geschäfte für seinen Boss und “Ziehvater”. Er kennt nur diese eine Seite vom Leben. Er versucht nicht, aus dem Kreis zu gelangen, denn was will man mehr als Luxus, Macht und Geld pur? Manuel ist ein verschlossener Junge, der viel zu früh mit der Gewalt in Berührung kam, wofür sein Vater sorgte. Was nicht viele bis keiner weiß: Er liebt die Kunst. Und seit Bianca in sein Leben getreten ist, hat sich einiges verändert. Sowohl Bianca, als auch Manuel blieben für mich sehr eintönig. Bianca war zu dolle auf Manuel fixiert und das einige, was man sonst noch von ihr lesen kann, ist, wie toll sie zeichnen kann. Bei Manuel erfährt man hingegen mehr. Bereits am Anfang der Geschichte ist man in einer Tat verwickelt und erblickt die dunkle Seite des Mafiageschäfts. Man erfährt außerdem, wie er über seine Arbeit denkt und lernt sein wahres Ich kennen – wie er denkt, wie es in ihm aussieht und wie er an die Geschäfte rangeht. Leider war mir die Geschichte zu unnahbar und somit unrealistisch. Ein Mädchen, das sich schwarz kleidet und ihre weibliche Figur versteckt und gar nicht an Kommunikationen interessiert ist. Ein Junge, der unnahbar scheint und eines der sowohl angehimmelsten, als auch vermiedensten Jungen, versucht sein Abschluss zu machen und anschließend das Geschäft weiterzuführen. Dabei versucht er so wenig Freunde zu schließen wie möglich und gerät dabei an das vermeintliche unscheinbare Mädchen? – Sehr unwahrscheinlich für mich, das sich dort etwas entwickelt. Zwei Seelen die sich auf Anhieb finden? Ein Traum. Das einzig schöne an dem Buch sind die Briefe nach jedem abgeschlossenen Kapitel, in denen Bianca versucht so eine Verbindung zu ihrem Bruder aufzubauen, denn so geht Daniele nicht verloren. Ansonsten ist der Roman ein netter Zeitvertreib, ohne viel Spannung. Die Handlung ist schlicht und der Schreibstil flüssig zu lesen, in dem jetzigen Jugendslang. Fazit: Tod. Liebe. Mafia. Streit. Geschäfte. Kunst. - Wörter, die ich mit diesem Roman in Verbindung bringe. Tod oder Liebe ist eine nette Lektüre für zwischendurch ohne wirkliche Spannung, dafür aber eine italienische Liebe zwischen zwei verschiedenen Welten. Den passenden Alter würde ich auf 12 Jahren einschätzen. Autorin: Manuela Salvi wurde 1975 geboren und studierte Graphik und Kommunikation in Urbino. Mit zwölf Jahren schickte sie ihren ersten, 21 Seiten langen Jugendroman an ein großes Verlagshaus: Noch heute bewahrt sie die ermutigende Antwort auf. Ihre Karriere als Schriftstellerin begann jedoch erst viele Jahre und viele Berufe später, nachdem sie einige Zeit als Lehrerin am Gymnasium gearbeitet hatte. Weitere Infos: Titel: Tod oder Liebe Originaltitel: E sarà bello morire insieme – Una storia d’amore e di mafia Genre: Jugendbuch Autor: Manuela Salvi Verlag: Fischer Verlag ISBN: 978-3841421432 Preis: 14,99€

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    annikki

    annikki

    04. June 2012 um 08:43

    Inhalt: Bianca zieht mit ihrem Vater an die Südküste Italiens über 900 km weit weg von ihrer alten Heimat Mailand. Nach dem Tod ihres Bruders ist die Familie zerbrochen und Bianca will lieber bei ihrem Vater leben als bei ihrer Mutter zu bleiben. Die neue Stadt ist fremd und ungewohnt, aber Bianca hat das zeichnen und ihre alte Vesper die ihr ein Gefühl von Zu hause geben. In der neuen Schule will sie lieber für sich bleiben und schottet sich von den anderen ab nur Valeria traut sich an die abweisende Bianca ran und versucht ihr zu helfen sich einzugewöhnen. Als eines Morgens dann ihr Platz von einem fremden Jungen besetzt wird fühlt sie sich vor den Kopf gestoßen und Manuel sieht auch nicht ein warum er seinen Platz nun aufgeben sollte. Als die beiden auch noch an einem Schulprojekt zusammen arbeiten müssen, ist das für Bianca die Hölle auf erden, denn auf Manuel ist kein verlass er ist abweisend und seine Fehlzeiten übersteigen seine Anwesenheit. Doch ihr bleibt nichts anderes übrig. Und auch wenn er sonst eher verschlossen ist können die beiden doch gut zusammen arbeiten. Als Manuel sie dann vor einem Überfall bewahrt sieht Bianca nicht mehr den blöden eingebildeten Jungen, sondern spürt eine tiefe Verbundenheit zu ihm. Doch Manuel wendet sich von ihr ab und macht ihr klar, dass er kein guter Umgang für sie ist. Doch es kommt wie es kommen muss die beiden kommen sich näher und entwickeln tiefe und leidenschaftliche Gefühle füreinander. Doch leider steht ihnen einiges im Wege. Denn Manuel ist im Organisiertem Verbrechen tätig und Bianca ist die Tochter eines Richters, da prallen somit zwei Welten aufeinander, die sich nie begegnen sollten. Doch die Gefühle der beiden sind stärker, Manuel ist hin und her gerissen zwischen den Gefühlen für Bianca und seinen Verpflichtungen gegenüber der Familie. Meine Meinung: Hier haben mich auf den ersten Blick Titel und Cover des Buches überzeugt das ich es unbedingt lesen muss. Und auch der Inhalt war unterhaltsam für mich. Allerdings wird ziemlich schnell klar das die Geschichte an eine moderne Version von Romeo und Julia erinnert. Bianca und Manuel lieben sich obwohl ihren Familien auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes stehen. Somit gehen beide ein großes Risiko für ihre Liebe ein und stürzen sich in ein neues Leben das beide vorher noch nicht kannten. Manuel macht Bianca deutlich was es heißt in der Mafia aufzuwachsen und Bianca zeigt Manuel dafür das es sich lohnen kann seinen Träumen zu folgen. Insgesamt haben mir die Charaktere im Buch gut gefallen Bianca und Manuel scheinen ein wenig in ihrer eigenen Welt aus Trauer und Einsamkeit zu leben und finden dadurch zueinander und geben sich die Zuneigung und Liebe die beide brauchen. Denn Bianca fühlt sich nach dem Tod ihres Bruder allein, ja fast schon unsichtbar da ihre Eltern nicht merken das auch sie einen wichtigen Menschen verloren hat. Somit ist dies nicht nur eine einfache Liebesgeschichte, sondern es geht auch darum erwachsen zu werden und die Chancen die einem das Leben bietet zu nutzen. Nach langem überlegen fand ich auch das Ende der Geschichte passend. Allerdings hätte ich mir auch gut vorstellen können das sich das Ende auch in eine ganz andere Richtung entwickelt, aber die Autorin wird aus einem guten Grund dieses Ende gewählt haben. Dieses Buch ist somit eine spannende Lektüre für junge Leute. Ich fühlte mich zwar gut unterhalten, doch war mir die Geschichte manchmal einfach zu vorhersehbar und es gab auch ein paar logische Lücken in der Erzählstruktur, Biancas Vesper ist dafür das beste Beispiel, wer das Buch gelesen hat versteht vielleicht was ich meine. Denn ich will ja nicht zu viel von der Geschichte verraten. Darum gibt es 4 von 5 Sternen, da ich denke das “Tod oder Liebe” eine schöne Sommergeschichte ist, an der nicht nur junge Leser ihren Spaß haben werden. Sondern auch Erwachsene noch mal in das Gefühl der ersten Liebe abtauchen können.

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    Maddy

    Maddy

    29. May 2012 um 16:16

    ZUM INHALT: Wen soll er verraten: seine Familie oder das Mädchen, das er liebt? Mafia und Liebe, Verbrechen und Leidenschaft: Vor dem Hintergrund einer höchst spannenden Handlung entwickelt sich eine große, eine unmögliche Liebe. Denn Bianca ist die Tochter eines Anti-Mafia-Richters und Manuel der Sohn eines Mafiabosses. Dennoch fühlen sich die beiden unwiderstehlich zueinander hingezogen. Aber Manuel kann nicht einfach aussteigen. Und sein Bruder wittert eine Chance, den verhassten Rivalen loszuwerden ... Elekrisierend und prickelnd. MEINE MEINUNG: Auf dieses Buch bin ich schon vor einer Weile aufmerksam geworden und ich wollte es unbedingt lesen, weil der Klappentext mich richtig ansprach und mir auch das Cover sehr gut gefällt - denn es passt sehr gut zum Buch. Nun hatte ich Lust auf eine "gefährliche Liebe" und habe das Buch gelesen und mir gefiel es gut. Es geht hier um Bianca, sie ist ca. 18 Jahre alt und zieht mit ihrem Vater in einer neue Stadt, da ihre Familie auseinanderbrach, als der Sohn starb und Bianca wollte bei ihrem Vater bleiben. Dieser ist Richter von Beruf und steckt immer tief in Arbeit und auch Bianca hat eigentlich große Ziele, sie kann gut zeichnen und geht in eine Kunstschule. Hier lernt sie nun Manuel kennen, ein sehr gutaussehender aber verschlossener junger Mann, denn man nicht einschätzen kann und Bianca gerät zuerst auch mit ihm aneinander. Zu allem Überfluss müssen die beiden auch noch eine Partnerarbeit für die Schule zusammen machen, Bianca ist nicht begeistert, aber wie das Schicksal so will lässt es sich nicht ändern und von da an verbindet sich ihr Leben. Schnell entwickeln sich Gefühle, Manuel versucht sich zu wehren, denn seine Familie geht ihn über alles und er weiß in welcher Gefahr Bianca sich befindet, wenn sie zusammen bleiben würden, zudem auch noch ihr Vater gegen ihn ermittelt. Für was wird er sich letztendlich entscheiden...??? So, dass ist grob der Inhalt. Ich kam sehr gut in die Geschichte rein, die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der sehr leicht zu lesen ist. Die Story an sich gefiel mir auch ziemlich gut, nur hätte ich mir doch mehr Gefühl gewünscht. Es dauert eine Weile bis Bianca und Manuel sich annähern und dann wird gleich von Liebe gesprochen, obwohl noch nicht viel in dieser Richtung passiert ist, dass hat mich ein wenig irritiert, wie man so schnell von Liebe sprechen konnte. Ansonsten entwickelt sich die Geschichte um die beiden gut, es wird zunehmend spannender und man weiß ungefähr in welche Richtung es gehen wird und auch das Ende war für mich ersichtlich, trotzdem habe ich mitgefiebert. Es ist halt eine eher sanfte dahinfließende Liebesgeschichte, die man einfach mal so zwischendurch lesen kann und die einen nicht voll in Anspruch nimmt. Bianca und Manuel haben mir sehr gut gefallen, die sind diejenigen die diese Geschichte tragen, gerade Bianca fand ich toll, eine junge Frau, die für wieder einen Sinn in ihrem Leben sieht und dafür auch kämpft und Manuel habe ich wirklich bewundert. Ein taffer junger Mann, der alles versucht um die Liebe seines Lebens zu beschützen. Am Ende habe ich das Buch mit einem guten Gefühl beendet und ich hoffe das man von der Autorin noch so einiges zu lesen bekommt. FAZIT: Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und kann jedem dieses Buch empfehlen, der einfach mal abschalten möchte und über eine junge und dennoch starke Liebe lesen möchte!!! 4/5 Sternen

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    TheFantasticBooks

    TheFantasticBooks

    25. May 2012 um 19:51

    Cover: Das deutsche Cover, ähnelt sehr dem Originalem. Es ist ein Mädchen und ein Junge auf dem Cover zusehen, die beide Händchen halten. Sie tragen helle Klamotten und in der hinteren Hosentasche des Jungen steckt eine Pistole. Wenn man den Hintergrund näher betrachtet, erkennt man eine Art Gasse mit einem Haus, was einen an Italien erinnert. Der Titel des Buches steht in blauen großen Lettern im unteren Teil des Covers, der Name der Autorin dagegen oben rechts in weißer Schrift. Der Junge könnte Manuel sein, was man an der Pistole erkennen kann, denn er trägt auch immer eine bei sich. Das Mädchen könnte Bianca darstellen, obwohl der Kleidungstil von ihr im Buch anders beschrieben wird. Charaktere: Die Hauptfiguren in dieser Geschichte sind Bianca und Manuel. Bianca zieht mit ihrem Vater von Mailand in eine kleine Stadt weiter weg von ihrer Mutter, da sich ihre Eltern nach dem Tod von ihrem Bruder Daniele auseinander gelebt haben und sie mit ihrer Mutter nicht mehr klar kommt. Bianca liebt Kunst und geht auf ein Kunstgymnasium und wird als nicht gerade hübsch bezeichnet, sie trägt ausschließlich schwarze Klamotten und sie fährt immer auf einer Vespa. Manuel dagegen wirkt sehr geheimnisvoll, er sieht gut aus, aber kommt fast nie zur Schule. Er liebt ebenfalls Kunst und möchte eigentlich Bühnenbildner werden, aber sein "Stiefvater" Tano Di Giacomo, der Mafiaboss, sieht das anders. Er möchte, dass Manuel sein Nachfolger wird, anstatt seines leiblichen Sohnes Angelo, da er drogenabhängig ist und immer die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich zieht. Dafür soll Manuel auch seine Tochter Teresa heiraten, um so das Bündnis zu stärken. Valeria ist die erste Freundin, die Bianca kennenlernt und sie geht mit ihr in eine Klasse. Schreibstil: Dieses Buch wurde in der 3. Person geschrieben und wechselt immer zwischen zwei Geschichten, einmal was Bianca gerade erlebt und was Manuel erlebt. Sie schreibt sehr flüssig, so dass man es schnell lesen konnte. Das Buch hat 31 Kapitel und nach jedem Kapitel ist ein Brief von Bianca an ihren verstorbenen Bruder gerichtet. Fazit: Dies war mein erstes Buch aus einem völlig neuen Genre. Normalerweise lese ich Fantasy oder Dystopie. Trotzdem fand ich dieses Buch echt total schön. Die Idee wurde gut umgesetzt und mir gefiel auch die Atmosphäre, die Manuela Salvi aufstellt. Die Nationalität und die Gastfreundschaft der Italiener wird in diesem Buch auch deutlich, durch eine Szene, indem eine fremde Frau Bianca cavatelli schenkt. Ich denke, dass man diese Situation auch in der Realität auch vorfinden würde. Überhaupt ist diese Geschichte sehr realitätsnah und gefällt mir deshalb so gut. Ich gebe diesem Buch 4,5 von 5 Sonnen ☼☼☼☼☼

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  • Rezension zu "Tod oder Liebe" von Manuela Salvi

    Tod oder Liebe
    Griinsekatze

    Griinsekatze

    23. May 2012 um 09:54

    Cover:
 Das Cover ist ganz einfach gehalten. Man sieht lediglich einen Jungen und ein Mädchen von hinten die sich an den Händen halten. Gemeinsam schreiten sie allen entgegen und stellen sich allen Hindernissen. Das Witzige und das, was das Cover in meinen Augen besonders gut macht ist die Pistole, die in der Gesäßtasche des Jungen herausschaut. Daran kann man sofort erkennen, um was es geht. Sehr gelungen. Charaktere:
 Bianca kam mir anfangs wie eine niedergeschlagene und nur schlecht gelaunte Person vor. Ihr Desinteresse den anderen gegenüber und diese ständige Melancholie haben auch anfangs genervt aber um so näher sie, dem verführerisch gut aussehendem, Manuel kam umso fröhlicher wurde sie. Teilweise war sie zwar immer noch niedergeschlagen aber als erst ihre Beziehung anfing blühte sie richtig auf. Man spürte beim Lesen förmlich ihre Verbindung und was die beiden füreinander empfinden. Selbst nachdem Bianca entdeckt wer Manuel wirklich ist, ist sie auf seiner Seite, und versucht sein Leben zu ändern. Sie bleibt bei ihm, obwohl ihr Vater der Richter ist, der hinter Manuel und seinem Clan her ist und gar nicht begeistert wäre, wenn er erfährt, mit wem seine Tochter zeit verbringt. Wenn es heißt, Tod oder Liebe entscheidet sie sich für die Liebe. Manuel ist ein herzensguter Mensch, das merkt man von Anfang an. Er fühlt sich seiner Familie verpflichtet und dem Clan, weil sie ihn nach dem Tod seines Vaters aufgenommen haben und für ihn sorgten. Er hatte Familie, Geld, gute Noten und sah dazu noch gut aus. Die Hochzeit mit der Tochter des "Mafiabosses", des Mannes, der ihn aufnahm, ist auch schon geplant. Alles sollte nach Plan verlaufen doch dann traf er Bianca und er merkte, dass sie ihn verstand. Er verliebte sich in sie und das Geld und die Hochzeit, waren ihm plötzlich egal. Er wollte nur noch sie. Vom Charakter her ähneln sie sich ziemlich. Er versucht alle auf abstand zu halten, weil er gefährlich ist und andere in Gefahr bringt, deshalb ist er auch anfangs so abweisend Bianca gegenüber aber das legt sich ja auch, da er ihr nicht widerstehen kann. Am Ende muss er sich also zwischen seinem Clan, seiner Familie und dem Mädchen, das er liebt, entscheiden. Auch die anderen Charaktere wie Valerie, Paolo und die von Manuels Clan finde ich sehr interessant. Valerie macht sich selbst zu einer Freundin von Bianca. Ich finde es wirklich nur schade, dass Bianca nicht ein Schritt auf sie zu geht. Da hätte noch etwas kommen können. Paolo ist der Sohn des Kommissars, eines Freundes von Biancas Vater. Er ist hartnäckig und irgendwie tut er mir leid. Immerhin scheint er Bianca wirklich zu mögen aber gegen Manuel hat er keine Chance. Geschichte: Die Geschichte eines Mädchens, das sich in einen jungen verliebt der mit der Mafia zu tun hat, ist mir neu. Ich nehme an so in der Art gibt es sicher schon ein Buch aber ich habe zum ersten Mal eins gelesen und fand es wirklich interessant, wie er zwischen seinem Clan und dem Mädchen entscheiden musste. Dass er sich erst weigert, sie von sich fernhält aber dies dann doch nicht kann. Sie hingegen will ihn mit allen mitteln an ihrer Seite haben und bleibt hartnäckig. Schließlich hat er dann geklappt und er lässt sich auf sie ein aber will sie beschützen. Dazu kommt noch das Sie nicht irgendein Mädchen ist, sondern die Tochter des Richters, der den Clan überführen will. Ein bisschen Komplikationen gibt es schon aber ich finde die Gefühle der beiden sind wirklich gut beschrieben und man kann sich in sie hineinversetzen und mitfühlen, was die Charaktere gerade durchmachen. Fazit: Die Handlung von Bianca & Manuel hat mir sehr gut gefallen, das Einzige was ich ein bisschen Schade fand ist, das etwas Spannung fehlt. Die Beziehung der Beiden geht etwas schnell, anfangs scheinen sie sich ja überhaupt nicht leiden zu können und dann plötzlich verlieben sie sich. Der Spannungsaufbau lässt auch etwas zu wünschen übrig. Erst am Ende kommt es dann zu einer Konfrontation und dann passierte alles ganz schnell. Sonst ist es aber eine wirklich schöne Liebesgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe. http://griinsekatzes-leseecke.blogspot.de/2012/05/rezension-tod-oder-liebe-von-manuela.html

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