Manuela Weiler Ruf der Ahnen: Jyril

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Inhaltsangabe zu „Ruf der Ahnen: Jyril“ von Manuela Weiler

Tierseelen schreien stumm. Jyril kann sie hören, er ist tief verwoben mit der Wildnis seiner Hochebene. Er ist der heilige Mann der Jäger des bronzezeitlichen Dorfes Nahtal und ein Ahnenhüter, der für das Gleichgewicht zwischen den Seelenfeuern des Schöpfers und der Mutter Erde verantwortlich ist. Durch den Ruf des mächtigen Heilers Hoik, erhält Jyril die Verantwortung für dessen Sohn Ralee. Die zwei jungen Männer fischen und jagen zusammen. Eines Nachts wird Jyril von Ralee verführt und sie verlieben sich ineinander. Es beginnt eine Zeit der Unbeschwertheit. Die kommende kalte Winterzeit, die Todesopfer einfordert wird, veranlasst Jyril seinen Geliebten ins Dorf Nahtal zu bringen, aber Jyril wird dort nicht mehr geduldet. Hass, Missgunst und Gewalt der Dorfbewohner, die in ihm nur ein Tier sehen, lassen Jyril allen Lebensmut verlieren. Da kommt ein Fremder mit schillernden Schlangenhäuten in seinen kräftigen Haarzöpfen. Er begleitet Jyril auf einer Seelenwanderung zu seiner innersten Bestimmung. Eines Tages zwingt er Jyril ihn auf eine Reise ins Hochgebirge zu begleiten. Dort begegnen sie dem mächtigen Schamanen Magar, der danach strebt alle Menschen mit Tierseelen auszurotten. Es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod.

Interessantes Buch - eine Zeitreise

— Leseratte-uhu
Leseratte-uhu
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    Ruf der Ahnen: Jyril
    Leseratte-uhu

    Leseratte-uhu

    06. April 2017 um 19:46

    Wir haben sehr wenig Aufzeichnungen aus der Bronzezeit. Wenn man die Funde aus der Zeit betrachtet gerät man ins Träumen - wie war das Leben damals? Manuela Weiler beschreibt eine Welt in der man sich reinträumen kann, die Probleme aber auch die Freuden sind fast real...