Mara Breiter Last Chance

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Inhaltsangabe zu „Last Chance“ von Mara Breiter

**Der Wattpad-Hit!** Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht … //Textauszug: »Die Stunden mit dir waren die schönsten seit langem«, flüsterte ich so leise, dass ich es eigentlich nur selbst verstand. »Das wird nicht gutgehen.« Er stand hinter mir. Ich spürte seinen heißen Atem in meinem Nacken. »Ich warne dich, ich bin nicht gut.«//

Ich kann mich gut mit der Protagonistin identifizieren, bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

— Nitle44

Ein richtig süßes Buch mit einer sehr tollpatschigen und sympathischen Protagonistin. Ich kanns nur empfehlen :)

— MelBooks

Könnte ein tolles Buch sein, wäre da nicht die Sache mit dem Rauchen.... Das geht gar nicht.

— LillianMcCarthy

Lest es! :)

— mii94

toller erster teil <3

— JeannasBuechertraum

Ich habe mich durch dieses eBook gekämpft und es war kein Vergnügen – selten war ich so froh ein Buch endlich wieder weglegen zu können.

— fraeulein_lovingbooks

Eine Gegenwartsgeschichte mit Ecken und Kanten!

— mabuerele

sehr unterhaltsame und kurzweilige Liebesgeschichte, die vor allem junge Leute ansprechen wird

— fredhel

Eine Rezension zu diesem Buch findet ihr auf meinem Blog: http://mylittlebookworldmaddie.blogspot.de/2015/09/rezension-last-chance.html

— mylittlebookworld

Eine Liebesgeschichte mit Höhen und Tiefen.

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So ein tolles Buch😍 Dylan und Emery waren toll😍💕 freue mich auf Elle und Luke😍😍

Leasbookworld

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  • Last Chance - Mara Breiter

    Last Chance

    kohoho

    12. July 2016 um 10:51

    Antonia zieht endlich in ihre eigene Wohnung, was natürlich gleich mit viel mehr Freiheiten verbunden ist, als wenn man bei seinen Eltern lebt. Mit ihrer Schüchternheit und einigen Sprachschwierigkeiten gegenüber Fremden kämpft sie sich durch ihr neues Leben und trifft auf Matze, der sie ziemlich durcheinander bringt. Doch seine Vergangenheit steht ihm im Weg, um sich aufeinander einzulassen.Trotz eines recht angenehmen Schreibstils hat mich "Last Chance" von Mara Breiter nicht sofort überzeugen können. Ich konnte mich zu Beginn der Geschichte nicht wirklich davon fesseln lassen, der Einstieg war demnach etwas schwerer und ich hab das Buch immer mal wieder beiseite gelegt. Nachdem ich ein wenig mehr drin gelesen hatte, fand ich mich allerdings in der Geschichte recht gut zurecht, denn eigentlich ist sie ja doch wie jede andere: Mädchen trifft auf einen Jungen, verliebt sich relativ schnell in ihn und natürlich gibt es immer wieder gewisse Schwierigkeiten, die verhindern, dass beide ihr Happy End zusammen finden können. Dennoch hat mich die Story irgendwann einnehmen können, die Startschwierigkeiten waren vergessen und ich konnte das Buch einigermaßen gut genießen. Was mich am meisten angesprochen hatte war der Textauszug, in dem sich Matze als nicht gut für Antonia beschreibt. Da war mein Gedanke gleich im Fantasybereich, aber da liegt man dann doch ein wenig falsch. Es handelt sich um eine ganz normale Jugendbuch-Geschichte, mit etwas dunklerer Vergangenheit eines Protagonisten, dennoch sehr ansprechend ausgelegt.Normalerweise kann ich mich relativ schnell in die Protagonistin einfinden, aber Antonia hat es mir doch ein wenig schwer gemacht. Ich kann nicht genau sagen, warum eigentlich, aber es war nicht immer leicht, ihr zu folgen. Ebenso Matze, der neben Antonia wohnt und den sie ganz interessant findet und er sie eigentlich auch... Er hat immer wieder gezeigt, dass er vielleicht doch nicht so der sympathische Mann ist, den man sich für ein Jugendbuch gerne vorstellt, und doch gab es auch diese Momente, wo er seine kalte Fassade mal ein wenig fallen gelassen hat, leider wurde die auch viel zu schnell wieder aufgebaut. Seine etwas dunklere Vergangenheit macht da natürlich auch noch neugierig, dennoch wird es meiner Meinung nach dann auch noch viel zu sehr in die Länge gezogen, bis man mal einen Ansatz bekommt, was mit Matze eigentlich los ist.Was viele in ihrer Rezension schon erwähnt haben, muss ich auch nochmal erwähnen, denn es ist etwas, was mich wirklich gestört hat: Rauchen. An und für sich ist es nicht verwerflich, Raucher in Jugendbücher zu erwähnen und platzieren, sei es als schlechte Eigenschaft oder dergleichen. Hier wird allerdings zu sehr darauf plädiert, dass es "cool" ist und es entstehen Situationen, in denen beide Protagonisten mit dem Rauch der Zigarette agieren, die ich alles andere als cool finde (denn es ist wirklich weder sexy noch anregend, wenn man Rauch ins Gesicht oder gar in den Mund geblasen wird...), aber das ist meine Meinung.Alles in allem ist "Last Chance" dennoch ein Buch, was man durchaus mal lesen kann, wenn man schlichte Liebesgeschichten mit Hindernissen mag.

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  • schöner Liebesroman

    Last Chance

    Lissianna

    11. May 2016 um 12:08

    Cover:Die Cover mit der Pusteblume sind total schön und sie passen super zusammen. Das erste Cover ist lila/ gelb und die Pusteblume noch ganz. Beim 2. Cover fliegen die Samen davon und ich finde das passt super zur Story vom diesem Liebesroman. Der Titel und das Impresslogo machen die Cover perfekt.Meinung:Habe mich von den Cover in den Bann ziehen lassen und mich auf eine wunderbare New Adult Story gefreut und genau die habe ich auch bekommen.Der Schreibstil ist gut zu lesen, auch wenn er ab und an ein wenig holprig war.Ich wurde direkt ins Geschehen gezogen und habe mich super unterhalten gefühlt. Die Story ist super ausgearbeitet, spannend, mitreißend und sehr gefühlvoll. Auch überrascht uns die Autorin mit Wendungen und Überraschungen die dem Buch das gewisse etwas verleihen. Auch geht es hier mit der Liebe nicht zu schnell was ich gut finde und noch den Leser noch mehr mitfiebern lässt.Die Protagonisten sind super schön beschrieben und sehr sympathisch, ganz normale Menschen halt und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Antonia ist zwar schüchtern aber das ist auch gut so und passt zur Geschichte. Matze ist eher der harte Kerl, der aber auch eine weiche Seite hat die er gegenüber Antonia immer öfter zeigt.Fazit:Die beiden Bücher haben mich wirklich in den Bann gezogen. Eine wunderschöne Liebesgeschichte die super ausgearbeitet ist. Einzig der Schreibstil hätte hier und da besser sein können.

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  • Last Chance

    Last Chance

    Kleine8310

    08. April 2016 um 22:53

    Auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut, denn schon als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde meine Neugier geweckt. Klar es gibt unzählige solcher und ähnlicher Geschichten, aber ich war positiver Dinge und wurde auch nicht enttäuscht!    In diesem Buch geht es um die Protagonisten Antonia und Matze. Antonia ist gerade in ihre erste eigene Wohnung gezogen und sie ist total glücklich, und guter Dinge, dass nun alles möglich seien wird. Trotz ihres Handicaps, welches ihr mit Schüchternheit und Sprachstörungen häufig Steine in den Weg legt gelingt es ihr langsam neue Kontakte zu knüpfen. Alles läuft so wie sie es sich vorgestellt hatte, aber dann begegnet sie ihrem Nachbarn Matze. Er ist das absolute Gegenteil der ruhigen Antonia und doch zieht er sie magisch an.   Durch ungeplante Treffen auf dem Balkon und erste zaghafte Gespräche mit reichlich Stolperern nähern sich die beiden langsam an und entwickeln zarte Gefühle füreinander. Doch alles gerät in Aufruhr als Antonia etwas traumatisches erlebt und Matze zudem noch von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird. Sind die gerade erst geknüpften Bande wirklich stark genug, um die Schwierigkeiten zu überstehen? Der Einstieg in diese Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Mara Breiter hat einen angenehm flüssigen und bildhaften Schreibstil. Die Handlung ist interessant, wenn auch manchmal vorhersehbar, aber das hat mich in diesem Fall nicht so stark gestört. Die Charaktere haben mir gut gefallen, nur zu Beginn des Buches hat die Autorin mir zu oft auf Antonia's Handicap mit dem Stottern hingewiesen. Das wirkte auf mich zu gestelzt und zu sehr in den Vordergrund geschoben, obwohl beide Charaktere auch ohne dieses Merkmal ihren Reiz haben.    Es gab während der Handlung ein paar richtig schöne Szenen in denen Frau Breiter die Emotionen wirklich toll rübergebracht hat. Da habe ich so manches mal mitgelitten und mitgefiebert. Das Rauchen war mir ein paarmal zu oft Thema und ich muss sagen, die Art wie die Autorin es darstellt fand ich nicht gut, denn es wird hier quasi als Attraktivitätsmerkmal dargestellt. Trotzdem haben mir Antonia und Matze als Paar sehr gut gefallen und ich bin schon total gespannt, was die beiden im zweiten Band noch alles erleben werden!   "Last Chance" ist eine schöne, kurzweilige Geschichte, deren Charaktere mir sehr gefallen haben und die mir insgesamt tolle Lesestunden beschert hat!   

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  • Reihenrezension Last Chance (spoilerfrei)

    Last Chance

    LillianMcCarthy

    01. April 2016 um 21:34

    Inhalt: Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht … (Klappentext zu Band 1)Meine Meinung: Als die Last Chance-Dilogie bei impress erschienen ist, war ich zunächst sehr überrascht. Das Label ist für Romantasy bekannt und die klassische YA-Reihe unterschied sich sehr stark von den anderen Büchern. Bei einer Blogtour hatte ich nun die Gelegenheit, beide Bände zu lesen und ich war gespannt, ob sie mir gefallen würden.Ich bin tatsächlich sehr zwiegespalten, was die Bücher angeht. Die Geschichte an sich ist wunderschön. Wir haben eine mehr oder weniger klassische YA-Geschichte, die Charaktere sind in den frühen 20ern und kleine Details machen die Bücher zu etwas besonderem. Der Schreibstil von Mara Breitner ist anfangs etwas holprig, während des ersten Bandes und besonders im zweiten Band entwickelt sich dieser jedoch sehr stark. Zuletzt flogen meine Augen nur noch so über die Seiten und ich konnte alles unglaublich flüssig und schnell lesen. Das ist eins der Dinge, die ich besonders liebte. Man konnte die Entwicklung der Autorin anhand ihres Textes verfolgen.Trotz der vielen positiven Dinge gab es vieles was mich sehr gestört hat. Zum einen sind dies die vielen Längen des Buches. Die Last Chance Bücher, besonders das erste, sind verglichen mit der Handlung, die in ihnen steckt, ziemlich dick. Es gibt zahlreiche Szenen, die zu unnötig waren und kaum etwas mit der eigenen Handung zu tun haben. Das hat häufig meinen Lesefluss unterbrochen. Was mich jedoch besonders gestört hat – und das ist auch der Grund, wieso die Reihe bei meiner Bewertung so starken Punktabzug bekommt – ist die Sache mit dem Rauchen. Ob man raucht oder nicht, das muss man selbst entscheiden und sobald man über 18 ist, wird das auch völlig legal. Aber ganz davon abgesehen, ist Rauchen gesundheitsschädigend. Eine Droge. Matze, der Protagonist des Buches, raucht. Und das wird von der Autorin bzw. eher von der Protagonistin Antonia verherrlicht. Es wird nicht nur einmal in einem Nebensatz erwähnt, dass Matze raucht sondern mehrmals und mit positiver Wertung. Ganz davon abgesehen, dass mich das sehr gestört hat, kann und will ich das in einem Jugendbuch nicht unbewertet lassen. Bewertung: Die Last-Chance Reihe ist eine klassische YA-Geschichte mit einer liebenswürdigen Protagonistin und einem stetig besser werdenden Schreibstil. Trotz einiger Längen hätte mir die Story gut gefallen, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass das Rauchen im Buch wirklich extrem verherrlicht wird. So bekommt die Reihe von mir nur 2-3 Füchschen. Vielen herzlichen Dank an Tine, die mir die *Rezensionsexemplare für die Blogtour zur Verfügung gestellt hat. 

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  • Eine kleine Liebesgeschichte

    Last Chance

    Si-Ne

    19. February 2016 um 16:58

    Fazit: Sehr erfrischend mal zu lesen, wie der Weg von der ersten Verliebtheit über die ersten Annäherungen bis hin zur Beziehung eine Geschichte sich zieht. Bewertung: Das ist der erste Band der Reihe. Antonia ist einfach mega schüchtern und dann trifft sie auf Matze, ihr Nachbar. Zwischen ihnen entwickelt sich etwas und das ganz langsam. Das geht wirklich über das ganze Buch. Es ist mal was anderes, diese Entwicklung zu sehen, die kleinen Fortschritte. Die ganze Story wird fast immer aus der Sicht von Antonia berichtet, manchmal kommt aber auch Matzes hinzu. Sowas finde ich immer sehr interessant und es passt ganz gut. Antonia, liebevoll von ihrer Familie Mepsi genannt, ist ziemlich schüchtern. Bei Gesprächen mit Fremden bekommt sie meistens keinen anständigen Satz zu Stande. Außerdem ist sie ein laufende Katastrophe und kommt daher gerne mal in peinliche Situationen. Das erschwert die Kontaktaufnahme mit Fremden ungemein. Die Sprachbarriere mit Fremden wird hier gut dargestellt und ich kann mir vorstellen, dass es für sie und auch für Fremde anstrengend ist. Für mich kam das Gefühl auch beim Lesen drüber, da ich es auch anstrengend fand. Matze ist eher der Typ, mit dem bösen Blick und den Koffer voller schlechter Geschichten. Er ist eher wortkarg und hält gerne andere Menschen auf Abstand. Aber um Mepsi kommt er nicht drumherum.

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  • Tolles Buch!

    Last Chance

    mii94

    08. February 2016 um 10:48

    Inhalt Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht… Charaktere Antonia ist eine sehr liebevolle und niedliche junge Frau. Mepsi, wie sie liebevoll von ihrer Familie und ihren Freunden genannt wird, liebt ihrer Familie sehr. Das sieht man zum Beispiel daran, wie sie mit ihrem Opa umgeht. Sie ist eine sehr starke junge Frau, die aber auch verletzlich und nicht perfekt ist. Und genau das macht sie so einzigartig. Matze ist ein sehr verschlossener Charakter, der aber auch sehr liebevoll und stark ist. Aber er ist auch sehr verletzend und verletzlich. Wenn er jemanden besser kennt, ist er sehr freundlich, hilfsbereit und beschützend. Außerdem hat er ein gesundes Selbstbewusstsein. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön zu lesen. Ich bin sofort in meinen Lesefluss gelangt und auch die Geschichte zieht einen in ihren Bann! :) Die Ideen, die verwendet worden sind, finde ich auch sehr gut. Vor allem Antonia's Handicap. Sehr gelungen und auch die Ausarbeitung der Ideen ist genial! :) Ach ja, Matze ist genial! Zur Autorin Mara Breiter erlebte ihre schöne Kindheit in dem kleinen Dorf Loccum und entdeckte erst später ihre Liebe zu Büchern und dem Schreiben. Neben der Schule und den alltäglichen Problemen eines Teenagers findet sie immer wieder Ruhe in ihren Geschichten und unzähligen Büchern. Durch das Hochladen der Geschichten im Internet wurde ihr Traum, irgendwann eine eigene Geschichte zu veröffentlichen, früh erfüllt. Empfehlung Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne mal eine schöne Liebesgeschichte lesen will, bei der nicht alles auf Anhieb rund läuft. Seitenzahl der Print-Ausgabe: 370 Seiten Verlag: Impress (6. August 2015) Sprache: Deutsch Preis eBook: 3,99 Euro

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  • Grandios Wundervoll Fantastisch <3

    Last Chance

    JeannasBuechertraum

    24. January 2016 um 19:33

    Inhalt Antonia zieht zu Hause aus und in eine eigene kleine Wohnung. Das stellt nicht nur durch ihre ausgeprägte tollpatschigkeit eine ernorm hohe Herausforderung dar - nein auch ihre zwei Nachbarn machen es ihr dabei nicht ganz so leicht. Himmelblaue Augen von der Wohnung obendrüber und leuchten Grüne von nebenan sorgen für heftige Sprachkomplexe. Doch Antonia hat es Matze angetan und so setzt er alles darauf es hinzubekommen das sie ihm gegenüber so normal sprechen kann wie mit ihren Freunden. Blöd nur das er es dann tatsächlich schafft und nun seine eigenen Probleme aus der Vergangenheit den beiden im Weg stehen. Es lässt ihn kalt und unerreichbar werden sobald er sich ihr ein Stückchen zu weit öffnet. Aber aufgeben will und kann er die kleine tollpatschige Mepsi nicht - erst recht nicht wenn er sie gefühlt alle 5 Minuten vor Gefahren retten muss die akut noch schlimmer sind als er selbst. Charaktäre Antonia ist als Hauptcharaktär das genaue Gegenteil von Matze: Sie hat eine heile Familie, ist von einer ausgeprägten tollpatschigkeit gezeichnet und  ihr schüchternheit gründet auf einem Problem ihrer Kindheit das es ihr fast unmöglich macht mit fremden eine Konversation zu führen. Äußerlich ist sie Durchschnittlich und ingesamt sehr ruhig aber lebensfroh. Matze ist geprägt von seiner Kindheit die alles andere als rosig war. Se birgt mehr Geheimnisse als er ertragen kann und mehr als er preisgeben kann. Nur Sein bester Freund und Chef kennt sie und ganz ganz langsam schafft auch Antonia ihn ein Stück besser kennen zu lernen - Äußerlich ist er absoluter Blickfang mit seinem Morrat und seiner unnahbarkeit. Die Nebencharaktäre bestehen hauptsächlich aus Matzes sympatischen besten Freund. Antonias aufgedrehter und aufdringlicher jedoch auch sehr fürsorglicher besten Freundin. Ihrem besten Freund der sie beschütz wie einen Bruder - ihrem anderen besten Freund der mehr will als er bekommt und weniger als er verträgt sowie Antonias Familie samt Brüder Eötern und Opa die mir allesamt mehr als nur sympatisch waren! =) Vorallem ihr Opa!!! *__* Meinung Was ein fesselnder Schreibstil. Ich hatte es in 2 Tagen durch und kann den zweiten Teil kaum abwarten!. Es wird aus Antonias Sicht geschrieben und wird unterlegt von kleinen kursiv geschriebenen Sequenzen aus Matze's Sicht. Das fand ich besonders schön, weil man sich dadurch auch ein schön intensives Bild von seinem Inneren machen konnte. Ich kann es auf allen die gerne Liebesschnulzen lesen nur wärmstens empfehlen - hier bekommt ihr was ihr euch erhofft :) Ein typisches "schüchternes Mädchen" - "cooler Junge" - Spiel bei dem Gegensätze aufeinanderprallen und sich gleichermaßen anziehen und abstoßen. Spannend bis zum Schluss mit viel Lust auf mehr! In drei Monaten gehts weiter.. <3

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  • Eine etwas holprige, aber süße Geschichte

    Last Chance

    InaVainohullu

    Meinung: Als bekennender Fan von Young/New Adult Geschichten, von Impress-eBooks und wundervoll gestalteter Buchcover musste ich dieses Debüt unbedingt haben. Ich meine, hallo ?!, hier vereinen sich gleich drei große Vorlieben, da war eigentlich fast klar, das es nur gut werden kann. Die Idee zur Geschichte ist sicher nicht neu, aber Mara Breiter ist es gelungen mich dennoch zu fesseln. Es ist das übliche Schema: Mädchen trifft auf Jungen, der ihr erst alles andere als wohlgesinnt gegenübertritt, dann lernt man sich aber durch eine Verkettung merkwürdiger Umstände plötzlich kennen, das Verhältnis wird inniger und *bäääm* sind da Gefühle im Spiel. Könnte so wundervoll sein, aber natürlich kommen dann auf beiden Seiten oder zumindest auf einer immer Zweifel ins Spiel, tragische Schicksalsschläge in der Vergangenheit, die den Protagonisten glauben lassen er sei ein schlechter Mensch und somit nicht gut genug für den anderen, Geheimnisse und Lügen in die er sich immer weiter verstrickt. Es hat mich schon SO OFT wahnsinnig gemacht und trotzdem find ichs immer wieder toll zu lesen, besonders dann, wenn die Geschichte so voller Emotionen steckt, wie die von Autorin Mara Breiter. Sie schafft wirklich reichlich "Herzflimmer-Momente" und erzeugt eine knisternde Stimmung. Besonders jene Augenblicke in denen die Protagonisten immer kurz davor waren sich zu küssen, waren extrem geladen. Aber sie sorgte auch für reichlich kalte Duschen. Verzweiflung machte sich bei mir immer dann breit, wenn ich dachte: JETZT küssen sie sich endlich, wenn ihre Lippen nur noch Millimeter voneinander entfernt waren und es plötzlich an der Tür klingelte. Och man. Das führte einige Male zu einem frustrierten Aufstöhnen meinerseits. Die Protagonisten sind toll ausgearbeitet, besonders Antonia mochte ich unglaublich gerne, weil sie so ein richtiger Tollpatsch ist und ich mich in einigen Situationen hundertpro in ihr wiedererkannt habe, ich kann sowas nämlich auch echt gut und nehme grundsätzlich jedes Fettnäpfchen mit, das sich mir bietet. Sie ist sehr schüchtern und hat ein Problem damit sich mit anderen Leuten zu unterhalten, schlägt eine Therapie aber komplett aus, was ich sehr schade fand. Matze ist das krasse Gegenteil, er ist ein echter Typ, groß, breit, einschüchternd, er sagt was er denkt, doch unter der vermeintlich harten Schale steckt ein sehr weicher und vorallem verletzter Kern. Er trägt Geheimnisse mit sich herum, die Antonia unbedingt enträtseln möchte, was ihr jedoch nicht ganz gelingt. Ich hatte wirklich viel Freude an der Geschichte von Antonia und Matze und muss sagen, das ich es kaum erwarten kann, Band 2 der im Dezember erscheint zu lesen, aber es gibt auch weniger schöne Punkte, die ich hier nicht auslassen kann. Was mich an "Last Chance" ungemein gestört hat und für Punktabzug sorgt, auch wenn ichs gerne vermieden hätte, sind die permanenten Wort-/Satzwiederholungen und der Schreibstil. Immer wieder spielt Mara Breiter auf Matzes grüne Augen an, ständig halten Matze und Antonia Blickkontakt oder berühren gegenseitig ihre Wangen. Das ist zwei, dreimal innerhalb eines Romans sicher okay, aber hier passiert es so oft, das es mich leider irgendwann ein bisschen genervt hat. Zum Schreibstil: Uff. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, denn die Autorin hat sich sichtlich Mühe gegeben, für meinen Geschmack zu viel. Die Sätze wirken teilweise zu gewollt, hier hätte es nicht geschadet ein bisschen umgangssprachlicher zu schreiben, aber man muss ja dazu sagen, das dies der erste Roman der Autorin ist und sie vielleicht einfach noch unsicher war. Kein großes Ding also, man kann darüber hinwegsehen und die Geschichte trotz kleiner Makel wirklich genießen. Fazit: Alles in allem hat mir "Last Chance" trotz des sehr holprigen Schreibstils und des permanenten Hinweises auf Matzes grüne Augen, sehr gut unterhalten und ich freu mich wahnsinnig auf die Fortsetzung :)

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    • 2
  • Antonia und Matze

    Last Chance

    mabuerele

    „...Wir genießen.Wir lernen. Wir leben. Wir machen Fehler...“ Die 21jährige Antonia bezieht ihre erste eigene Wohnung. Sie hat ein Problem. Auf Grund eines Kindheitstraumas leidet sie gegenüber Fremden an einer Sprachblockade. Das passiert ihr auch, als sie das erste Mal auf Matze trifft, ihren Nachbarn im Haus. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen Gegenwartsroman geschrieben. Im Mittelpunkt stehen Antonia und Matze. Matze arbeitet als Elektiker und wird nach außen stark und selbstbewusst. Doch ihn umgibt ein Geheimnis. Allerdings hat er mit Shel einen Freund an seiner Seite, der ihm Stütze und Hilfe ist. Antonia ist trotz ihrer Sprachschwierigkeiten Kellnerin. Das ist für mich ein Widerspruch an sich. Auch von ihren Freunden und Bekannten wird sie ausgenutzt. Ihre Wünsche werden gekonnt ignoriert. Allerdings habe ich mit Antonias Verhalten Probleme. Sie gerät mehrmals in Situationen, wo sie erleben muss, dass ihr Gegenüber ein „Nein“ nicht akzeptiert. Als ihr Matze klar macht, dass er keine Fragen nach seiner Vergangenheit und seiner Familie beantworten wird, ist sie nicht bereit, diese Antwort zu akzeptieren. Sie nutzt jede Möglichkeit, um doch ihre Neugier befriedigt zu bekommen. Die Spannung entsteht durch das Verhalten zwischen Matze und Antonia. Matze rettet Antonia nicht nur aus einer gefährlichen Situation, möchte sich aber nicht auf eine Beziehung einlassen. Dadurch kommt es zum steten Wechsel zwischen Anziehung und Zurückweichen. Während Matze trotz all seiner Fehler reif für sein Alter wirkt, trifft das auf Antonia nicht immer zu. In manchen Situationen verhält sie sich wie eine 16 oder 17jährige. Das zeigt auch ihre Ausdrucksweise. Die für mich interessanteste Person war Antonias Opa. Seit Jahren krank strahlt, er einen feinen Humor und eine stille Weisheit aus. Trotz seiner schweren Behinderung scheint er mit sich im Reinen zu sein. Das Buch lässt sich gut lesen. Die junge Autorin beweist, dass sie den Umgang mit der Sprache beherrscht. So gibt es im Buch einige Situationen, die sehr berührend und gefühlvoll beschrieben wurden. Ab und an setzt sie besondere Stilmittel ein. Das zeigt zum Beispiel das obige Zitat. Die Besuche Antonias beim Großvater gehören für mich mit zu den sprachlichen Höhepunkten des Buches. Gut dargestellt wird auch die negative Spannung, die jedem Dialog zwischen Matze und seinem Vater innewohnt. Einen Punkt möchte ich aber unbedingt noch ansprechen. Dass Rauchen sexy und attraktiv macht, kann in einem Jugendbuch nicht unkommentiert bleiben. Dem gegenüber den Rauch ins Gesicht zu blasen, ist nicht nur unhöflich. An den Stellen habe ich weder Matzes Handeln, noch Antonias positive Reaktion verstanden. Das zarte Cover ist gelungen. Das Buch hat mir trotz der kritischen Anmerkungen gut gefallen. Das liegt insbesondere an der sprachlichen Gestaltung und der komplexen Thematik.

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    • 4
  • Last Chance

    Last Chance

    fraeulein_lovingbooks

    13. October 2015 um 22:03

    Inhalt Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht… Dies ist der erste Band von »Last Chance«. Der zweite erscheint im Dezember 2015. (Quelle: Amazon)Meine Meinung Ich habe mich im Urlaub durch dieses eBook gekämpft und es war kein Vergnügen – selten war ich so froh ein Buch endlich wieder weglegen zu können. Antonia “stottert” sich durchs Leben, nur mit Menschen, die sie gut und lange kennt kann sie normal reden. Sie will nicht an ihrem Problem arbeiten, was ich überhaupt nicht verstehen kann – jeder halbwegs normale Mensch würde doch wenigstens etwas daran arbeiten. Außerdem ist sie schüchtern und tollpatschig, so sehr, das es schon wieder unglaubwürdig wirkt. Dann ist sie auch noch Kellnerin – nein, das passt überhaupt nicht, liebe Mara Breiter. Auch das Rumgeschwülse wie ” ich blase den Rauch meiner Zigarette in deinen Mund, Nachbarin” mit Matze ging mir gehörig auf die Nerven. Auch mit Matze kam ich nicht wirklich klar, erst Bad Boy und wenig später der Retter in Not, dann wieder eiskaltes Arschloch – nicht zu vergessen seine Angst vor Autos…und dann schraubt er an Autos rum, mit lauter Musik und Tanzeinlagen – na klar, das ist total logisch… Auch die Erwähnung des Rauchens als “cool” in einem Jugendbuch finde ich etwas deplaziert. Natürlich entscheidet jeder selbst, ob er anfängt oder nicht, aber in diesem Buch wird es von Antonia förmlich angebetet – zu viel des Guten. Als kleiner Nebensatz hätte es gelangt, daraus muss man nicht eine so große Sache machen. Im Gesamtbild wirkt die Geschichte unrund und noch nicht genügend ausgearbeitet / ausgereift – auch den Charakteren fehlt es an Feinschliff und Ausarbeitung. Teilweise tauchen Personen am Beginn als beste Freunde auf und dann hört man bis zur vorletzten Seite nichts mehr von denen – das ist wirklich komisch, da am Beginn fast nur über sie geredet wird. Außerdem störten mich die Überschriften der Kapitel, hier konnte man schon erahnen, was ich Kapitel passieren wird – wirklich schade, das hätte nun nicht sein müssen. Dem Buch hätte mehr Zeit und weniger Seiten sehr gut getan..Schönstes Zitat gab keins :(  Stern

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  • Leserunde zu "Last Chance" von Mara Breiter

    Last Chance

    isabell_schmitt-egner

    Liebe Leser, wir laden euch herzlich zu einer Leserunde des Impress Titels "Last Chance" ein. Es werden 15 Ebooks verlost und die Autorin Mara Breiter nimmt an der Leserunde teil! "Last Chance" ist der erste Teil einer Buchreihe und es ist ein besonderes Buch, in dem es ausnahmsweise um ganz normale Menschen geht. Keine Fantasy, das echte Leben! Antonia zieht in ihre erste eigene Wohnung. Die Zeit bis zu ihrer Ausbildung überbrückt sie mit einem Kellnerjob. Aber Antonia hat ein Problem: sie hat Schwierigkeiten, mit Fremden zu sprechen. Und es ist ein Fremder, mit ausnehmend schlechter Laune, der da in der Wohnung neben ihr lebt. Oder? Freut euch auf ein sensibles Buch einer sehr jungen Autorin! Wer mitlesen will, kommentiert einfach hier. Wenn ihr das Buch schon selbst gekauft habt, dürft ihr natürlich auch mitlesen. Viel Glück! Mara & Isabell

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    • 373
  • Yin und Yang

    Last Chance

    joleta

    29. September 2015 um 12:24

    Klappentext: Eine neue Wohnung, ein neues Leben. Als Antonia in ihre erste eigene Bleibe zieht, scheinen ihr alle Möglichkeiten des Lebens unendlich nah und unendlich greifbar zu sein. Aber dann trifft sie auf ihren Balkonnachbarn Matze und nichts ist mehr, wie es war. Matze und Antonia. Sie sind wie Licht und Dunkelheit, Zeit und Raum, Osten und Westen. Unterschiedlicher könnten zwei Menschen gar nicht sein und doch sind sie ohne den anderen bedeutungslos, nicht existent. Als sich ausgerechnet die Schatten ihrer beider Vergangenheit zwischen sie stellen, liegt es ganz allein bei ihnen, ihr Leben zu entwirren und ihre Chance zu ergreifen. Aber nichts ist so einfach, wie es aussieht… Ich meine dazu: Ich bin etwas zweigespalten. Mal sehen, ob ich rüber bringen kann, warum. Die Geschichte von Antonia und Matze konnte mich nicht so ganz überzeugen. Ich habe lange keinen wirklichen Zugang zu den beiden finden können, was vor allem an den flotten Stimmungsschwankungen der beiden Protagonisten lag. So finden wir Matze, der viel raucht, aber immer dann zur Stelle ist, wenn Antonia Hilfe braucht. Immer, wenn er sich Antonia gegenüber etwas zu öffnen scheint, macht er aber auch ganz schnell wieder dicht und scheint abweisend und unzugänglich. Eigentlich will er recht offensichtlich Zeit mit ihr verbringen und wirkt auch, wie ein ganzer Kerl. Dennoch schafft er es lange nicht, den nächsten Schritt zu tun. Antonia kann das sogar noch besser... Sie ist schüchtern und wenn sie mit fremden Leuten zusammen ist, bekommt sie keinen Satz gerade heraus. Es fiel mir unglaublich schwer, mich in sie hinein zu fühlen, wenn sie in einem Moment (oder auf einer dreiviertel Seite) schüchtern, glücklich und dann plötzlich durch einen Gedanken wütend ist, um danach wieder freudig mit Matze etwas zu tun. Dazu muß ich aber sagen, daß das hier doch schon Meckern auf hohem Niveau ist. Ich habe schon Bücher namenhafter Auoren lange vor der Mitte des Buches entnervt abgebrochen, wo ich mich hier doch recht gut unterhalten fühlte. Der Schreibstil der Autorin wirkte auf mich gleich doch ziemlich unerfahren und naiv, was aber – wie ich dann schnell erfuhr – wohl ihrem Alter zuzuschreiben ist, sie ist 15 Jahre alt... Doch auch das änderte sich ab Mitte des Buches dann sehr, so daß das Lesen mit Fortschreiten der Geschichte immer fesselnder und spannender wurde. Ich bin sogar ein wenig neugierig, wie das ganze mit den beiden wohl weiter gehen wird und welchen Fortschritt der Schreibstil der Autorin machen wird. Darum werde mir den zweiten Teil der geplanten Trilogie wohl auch kaufen. Ich werde dieses buch mit drei Sternen bewerten, obwohl ich es tatsächlich besser einstufen würde, wenn es hier ein 10-Punkte-System geben würde, aber für vier ganze hat es mir dann doch noch nicht ganz gereicht. Liebe Mara, erst mal meinen Glückwunsch zu diesem, deinem ersten, Buch. Auch, wenn es hier 'nur' mit drei Sternen von mir bewertet worden ist, so sollte dich das nicht entmutigen, einfach weiter zu machen. Ich selbst habe Kinder in deinem Alter und weiß, daß es nicht immer einfach ist, sich mit kritischen Stimmen auseinander zu setzen. Ich bin sicher, daß auch mein Alter eine Rolle spielt. Vor zwanzig jahren hätte ich das Buch bestimmt besser bewertet und andere haben das ja auch getan. Heute, allerdings, kann ich dir sagen, daß du mit diesem Buch schon etwas ganz Großartiges geleistet hast! Hut ab! Und ich freue mich schon auf Teil zwei!

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  • emotional, bewegend,mitreißend

    Last Chance

    hexe2408

    21. September 2015 um 19:10

    Antonia wagt einen großen Schritt in ein neues, unabhängigeres Leben – sie zieht in die erste eigene Wohnung. Neue Umgebung, neue Nachbarn, aber die gleiche Tollpatschigkeit. So stolpert sie ziemlich ungeschickt in die Arme von Matze und plötzlich steht ihre Welt Kopf. Ihre eigentliche Pläne und Vorhaben werden von unerwarteten Ereignissen und ungewohnten Gefühlen durcheinander gebracht. Und obwohl Matze und Antonia Tür an Tür wohnen, scheinen ihre Welten so unendlich weit auseinander zu liegen, dass die Entfernung kaum zu überbrücken ist. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit sehr ungewissem Ausgang beginnt.   Antonia, die von ihrer Familie Mepsi genannt wird, ist eine sympathische Protagonistin, die ganz anders ist, als viele andere Figuren, die man so kennen lernt. Sie hält sich selbst für ziemlich gewöhnlich, ist recht schüchtern und hat ein großes Problem fremden Menschen gegenüber. Ein entspanntes, aufschlussreiches Gespräch ist da nicht so ohne Schwierigkeiten möglich. Und obwohl sie selbst das sehr belastet und auch für ihren Gegenüber sicher nicht immer leicht ist, macht es sie für mich noch sympathischer und authentischer. Sie ist einfach sie selbst, lernt im Verlauf des Buches weitere Seiten an sich kennen, positioniert sich, kämpft für Dinge, die ihr wichtig sind und hat ein gutes Herz. Auch Matze hat etwas sehr Eigenes. Seine düstere, verschlossene, geheimnisvolle Art verleitet dazu, mehr von ihm und über ihn wissen zu wollen. Was ist passiert, dass er teilweise so verbittert und distanziert ist? Was kann man tun, um seinen Panzer aufzubrechen? Ein interessanter Charakter, der reichlich Überraschungen bereit hält.   Ich habe mich sofort von der Geschichte mitgenommen gefühlt. Der Schreibstil ist flüssig, mitreißend und sehr emotional. Durch die Ich-Perspektive von Antonia taucht man extrem tief in ihre Welt ein. Man erfährt ihre Gedanken und erlebt auch das Gefühlschaos hautnah mit. Die detaillierten Beschreibungen ermöglichen es, mit ihr zu leiden, sich mit ihr zu freuen, zu hoffen und Angst zu haben. Sehr gefreut habe ich mich, als es dann den ersten Perspektivwechsel gab und auch Matze näher beleuchtet wurde. Seine Anteile in der Geschichte sind zwar deutlich geringer und aber so wichtig und aufschlussreich. Was ihn bewegt, was er denkt, was ihn so sehr bremst, all das wird Stück für Stück greifbar. Hinter seine Mauern zu kommen, ist eine echte Kraftprobe, doch wenn man von seinen Geheimnissen und Schicksalsschlägen erfährt, kann man sein Verhalten, zumindest ein Stück weit, auch nachvollziehen. Das gesamte Buch ist geprägt von der Anziehung und Distanz zwischen den Hauptfiguren. Unterschiedliche Emotionen prasseln auf die Charaktere ein, verwirren sie und bringen sie aus dem Gleichgewicht. Mühsam aufgebaute Masken drohen zu kippen. Doch kann man wirklich jemanden gefahrlos so dicht an sich heran lassen?  Es gleicht teilweise fast einem Katz- und Mausspiel zwischen den beiden. Ihr Weg ist sehr bewegend, aufwühlend und berührend, was da alles ans Licht kommt, kann an einem einfach nicht spurlos vorbei gehen.   Eine wunderschöne, gefühlvolle, bewegende Geschichte mit ganz viel Herz, tollen Figuren und reichlich Momenten, die einen zum Nachdenken bringen.

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  • Junge Autorin mit viel Potenzial

    Last Chance

    marcelloD

    "Last Chance" handelt von der 21-jährigen Antonia, die von zuhause auszieht und sich gleich mit dem realen Leben auseinandersetzen muss. Ihre Tollpatschigkeit und ihr Unbehagen sich mit neuen Leuten zu unterhalten stehen ihr zusätzlich Weg. Gut, dass es die beiden Nachbarn Devin und Matze gibt. Diese sind zwar wie Feuer und Wasser und dennoch findet Antonia beide faszinierend. Bei "Last Chance" hat mich zunächst das Cover überzeugt (wirklich wunderschön!). In einem zweiten Schritt kommt dann hinzu, dass ich jungen Autoren gerne eine Chance (gewiss nicht die last chance!) gebe und die 15-jährige Mara Breiter hat hier wirklich ein sehr solides Debüt abgeliefert. Antonia ist eine Figur, mit der man erstmal vertraut werden muss. Zunächst scheint sie zwei Persönlichkeiten zu haben: locker und freundlich im Umgang mit Familie und Freunde und verkrampft und unbeholfen im Kontakt zu Fremden. Gerade die Sprachproblematik des Stotters hat zunächst arg den Lesefluss behindert, aber ab Mitte des Romans ist dies kein großes Thema mehr. In gewissen Situationen nimmt man ihr vielleicht auch nicht die 21 Jahre ab, aber auch sie wächst mit ihren alltäglichen Aufgaben und am Ende ist sie einem richtig ans Herz gewachsen. Matze ist der männliche Gegenpart, der hinter einen harten Schale einen weichen Kern verbirgt. Er ist einfach eine faszinierende Persönlichkeit, die vielschichtig und authentisch angelegt wurde. Auch an den Nebenfiguren gibt es einige sehr herzliche Figuren (Opa Julius und Shel), die man genießen kann. Andere wieder wirken noch nicht richtig auserzählt, geraten zum Teil sehr in den Hintergrund (Hannes, Mia und Antonias Brüder) oder sind einfach überflüssig (Devin). Insgesamt ein breites Figurenspektrum, das auch einen Antagonist aufweist. Die Schwächen sehe ich eher im technischen Bereich. In 90 % der Fälle fungiert Antonia als Ich-Erzählerin, urplötzlich werden aber kleinere Episoden aus Matzes Sicht eingespeist. Das ist sicherlich ein nettes und interessantes Bonbon, wirkt aber recht willkürlich und kann mich daher nur weniger überzeugen. Zudem merkt man, dass an einigen Stellen arg auf die Dramataste gedrückt wurde. Das sorgt zwar für Spannung, wirkt aber im Gesamtrückblick übertrieben. Ein Stärke waren aber definitiv die ruhigen Szenen zwischen Matze und Antonia. Hier zeigte sich, dass die junge Autorin über einen großen Wortschatz verfügt, sie kann das Herz des Lesers berühren und eine Beziehung zwischen den Protagonisten aufbauen, so dass man regelrecht mitfiebert. Andererseits hat das zur Folge, das die Nebengeschichten sehr deutlich zu einer "Nebensache" werden, da muss vielleicht auch noch etwas mehr die Waage gefunden werden. Fazit: Für ein Debüt mit 15 Jahren wirklich eine saubere Leistung. Gerade die Schwächen im Erzählstil sind vollkommen normal und passieren auch häufig Autoren, die schon mehrfach publiziert sind. Ich habe mich jedefalls gut unterhalten gefühlt und würde bei einem zweiten Band immer gerne zugreifen, alleine schon, um die Fortschritte beobachten zu können, die gerade in diesem Alter rasant von sich gehen.

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    • 2

    fredhel

    20. September 2015 um 20:20
  • Liebenswert und tollpatschig

    Last Chance

    fredhel

    20. September 2015 um 20:15

    Antonia, genannt Mepsi, bezieht ihre erste eigene kleine Wohnung. Sehr zum Leidwesen ihrer Familie, denn das Mädel ist mit zwei linken Händen gesegnet. Ständig passieren ihr kleiner Malheure, und im Umgang mit Menschen, die nicht zu ihrem engeren Kreis zählen, ist sie sehr sprachgehemmt. In Antonias Haus wohnen auch zwei attraktive Männer, die sehr zum Flirten aufgelegt sind. Ihr direkter Nachbar Matze scheint geheimnisvoll zu sein, doch ist er immer passend zur Stelle, um Antonia aus misslichen Situationen zu retten. "Last Chance" ist ein netter, unbeschwerter Liebesroman, der einen den Alltag vergessen lässt. Ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört, aber die lassen sich mit dem jugendlichen Alter der Autorin (15 Jahre) erklären. So handeln die Hauptpersonen in meinen Augen nicht wie Erwachsene, sondern sind noch so emotionell spontan wie Teenies.  Dennoch braucht sich dieser Roman nicht vor anderen Büchern zu verstecken, und ich habe Respekt vor dem Sprachtalent, das in Mara Breiter schlummert. Wenn sie sich so weiterentwickelt, dann wird man in einigen Jahren ihre Bücher nicht nur nett sondern bemerkenswert finden.

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