Mara Erlbach

 3,9 Sterne bei 133 Bewertungen
Autorenbild von Mara Erlbach (©Copyright: Andrew Tan)

Lebenslauf von Mara Erlbach

MARA ERLBACH, geboren 1982, studierte Bibliothekswesen sowie Medienwissenschaften in Hamburg – aber eigentlich nur aus Vernunft, wie sie sagt. Denn bereits seit ihrer Jugend wusste sie, dass sie Autorin werden wollte. Irgendwann nahm sie all ihren Mut zusammen, kündigte, und schrieb ein Buch. Nach einigen historischen Romanen, die unter anderem Namen im Blanvalet Verlag erschienen sind, verwirklichte sie mit dem Verfassen eines Fantasy-Romans nun einen weiteren langgehegten Traum - die Verschmelzung von Mittelalter und Magie. Mara Erlbach hat eine Schwäche für alte Kirchen, saure Süßigkeiten und Bäume. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, empfängt sie am liebsten die eigene Großfamilie in ihrem alten Haus, das selbst viele Geschichten erzählen könnte.

Neue Bücher

Cover des Buches Die Magie des Nebels (ISBN: 9783734163203)

Die Magie des Nebels

Erscheint am 21.09.2022 als Taschenbuch bei Blanvalet.

Alle Bücher von Mara Erlbach

Cover des Buches Die Gabe des Winters (ISBN: 9783734161933)

Die Gabe des Winters

 (133)
Erschienen am 30.09.2019
Cover des Buches Die Magie des Nebels (ISBN: 9783734163203)

Die Magie des Nebels

 (0)
Erscheint am 21.09.2022

Neue Rezensionen zu Mara Erlbach

Cover des Buches Die Gabe des Winters (ISBN: 9783734161933)L

Rezension zu "Die Gabe des Winters" von Mara Erlbach

Kann man mal lesen
lara_07vor 3 Tagen

Die Geschichte fängt langsam an und wird erst gegen Ende ziemlich schnell erzählt. Das Ende war ziemlich vorhersehbar. Die Verbindung zweier Charaktere hat mich nur überrascht, und die Liebe zwischen beiden Protagonisten fand ich im Ganzen nicht glaubwürdig. Denn wenn er seine frähere Frau manipuliert hat, dann hat er ja wirklich gar keine Erfahrungen mit Frauen und wie man sie anwerbt. Aber hier wird erzählt, dass er doch früher viel netter und charmanter war, aber nach 10 Jahren das verlernt hat. Wenn es doch nur gezeigt worden wäre, wie er auf sie kleine Schritte zumacht und nicht erst von der Kammerzofe dazu jedes Mal überreret werden muss. Die Kammerzofe hat eine viel größere Rolle, als die anderen zwei. Ich fand soe viel stärker. Ich hatte Angst, dass wenn die Protagonistin, die ihre Familie geliebt hatte, nach ihrer Verliebtheit ihren Bruder vergessen wird und was ist passiert, genau das. Sie hat scho nan sie gedacht, hat aber nicht einmal versucht mit dem Prinzen über ihre Sorgen um ihre Familie geredet. Sie hat nach einem Widersehen mit ihrem Bruder keine Freude empfunden, stattdessen war sie kalt und dachte, sie würde es nur halluzinieren und hat ihn verlassen, um zur Kammerzofe zu gehen und hat sie in die Arme genommen! Hallo??! Was mir gefallen hat war, dass der Prinz schon eine Geliebte hatte und noch an ihr hängt, sich aber in die Protagonstin verliebt. Wie es dazu kommt, ist schon verständlich. Also keine Sorge. Auch, dass es ein Geheimnis gibt, auf was man natürlich Neugierig ist und endlich wissen will, warum es denn nun ständig schneit, warum alle Soldaten gesichtslos, also maskiert sind (Grund ist echt dämlich, wenn man sich vorstellt, dass sie sich 10 Jahre lang verkleidet haben. Zeigt wieder die Grausamkeit des Prinzens/Königs). Dass der Prinz so schrecklich ist und den Vater des Protagonistin erblindet hat, und sie es nach ihrer Verliebtbeit sie nicht juckt, kann ich nur als ein Kinderbuch verstehen. Wenn dieses Buch ernsthaft ein Erwachsenen Fantasy Roman ist, dann gebe ich nur einen Stern! Das Cober sah so vielversprechend aus und erst Recht die Inhaltsangabe. Schade

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Cover des Buches Die Gabe des Winters (ISBN: 9783734161933)K

Rezension zu "Die Gabe des Winters" von Mara Erlbach

Storyline mit Potenzial
Kimi112vor 6 Monaten

Ich habe das Buch letztes Jahr zum Geburtstag bekommen und extra bis zum Winter gewartet, bis ich es lese. Aber ehrlich gesagt kann man das Buch auch gut zu jeder anderen Jahreszeit lesen. 

Die Idee und den Anfang fand ich wirklich vielversprechend, aber je weiter das Buch fortschritt, desto vorhersehbarer wurde es. Zwar wurde versucht mehrere Twists einzubringen, aber ich persönlich fand es nicht besonders überraschend. Irgendwann kam es mir auch irgendwie wie ein kleiner Abklatsch von „Die Schöne und das Biest" vor. 

Die Protagonistin wurde am Anfang mega unabhängig und stark dargestellt, aber irgendwann ging das komplett verloren und es ging nur noch um die Lovestory. Das fand ich mega schade, da Frauen in dem Buch ohnehin schon keine besonders gute Stellung gehabt haben und es dementsprechend auch keine wirkliche Veränderung oder Umdenken in der Hinsicht gab. 

Die vielen Sichtwechsel haben mich etwas gestört, da sie definitiv nicht nötig gewesen wären und auch einiges vorweg genommen haben. Das Ende fand ich ehrlich gesagt auch ein wenig verwirrend und zu viel des Guten. 

Also es war nicht unbedingt schlecht, aber mir hat definitiv die Spannung und auch ein wenig die Tiefe der Charaktere und Storyline gefehlt, obwohl die Geschichte definitiv Potenzial gehabt hätte.

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Cover des Buches Die Gabe des Winters (ISBN: 9783734161933)J

Rezension zu "Die Gabe des Winters" von Mara Erlbach

Trotz Ähnlichkeit zu der Schönen und das Biest so gar nicht märchenhaft
Juli91vor 2 Jahren

Seit 10 Jahren liegt der ewige Winter über Nurias Heimat. Verantwortlich dafür ist der Herrscher Tarik, der den Dorfbewohnern mit dem ewigen Winter ihre magischen Gaben genommen hat, denn er fürchtet die Magien. Seitdem kämpft Nurias Familie um ihr Überleben bei ewiger Kälte und ständigem Hunger. Doch es kusiert der Glaube an die Wintergabe. Sollte es jemandem gelingen die Burg des bösen Herrschers zu betreten, so bekäme dieser die Wintergabe. Damit könnte es gelingen, Tarik Einhalt zu gebieten und den Winter zu beenden. Eines Tages wird Nuria von Tarik und seinen Wachen bei der Jagd - die den Dorfbewohnern eigentlich strengstens verboten ist - erwischt. In der Konsequenz nimmt Tarik sie für alle Ewigkeit mit auf die Burg, ohne Hoffnung auf Rückkehr. Lord Tariks Plan dahinter eröffnet sich bald, denn Nuria ist der verstorbenen Herrscherin Miriam wie aus dem Gesicht geschnitten. Da Lord Tarik die Welt im Glauben lässt, Miriam sei bloß krank, soll nun Nuria ihren Platz einnehmen. 


Wie meine Inhaltsangabe vielleicht schon kenntlich macht, gibt der Klappentext nicht wirklich wieder, worum es in diesem Buch eigentlich geht. Im Fokus steht der Tod der ehemaligen Herrscherin Miriam und die Tatsache, dass Nuria ihr wie aus dem Gesicht geschnitten ist und darum ihren Platz einnehmen soll. Es ist eher eine Art "Schöne und das Biest"-Erzählung, der wir hier folgen dürfen, wobei es auch noch gilt, die Geheimisse um Miriams Tod und um die Wintergabe zu lüften. Und auch einige der Burgbewohner scheinen ein Päckchen an schwerwiegenden Geheimnissen mit sich rumzutragen.


Das erste Manko dieses Buches ist es also, dass ich etwas völlig anderes erwartet hatte - vor allem mehr Abenteuer. Die meiste Zeit spielt sich die Handlung jedoch auf der Burg ab. Die Parallelen zu "Die Schöne und das Biest" sind wirklich unübersehbar. Währenddessen ermittelt Nuria noch ein kleinwenig wie in einem Kriminalfall, denn schließlich gilt es noch herauszufinden, wer Miriam auf dem Gewissen hat. 


Wie der Klappentext ausnahmsweise richtig suggeriert, gibt es hier auch eine Liebesgeschichte - bei dem Plot natürlich auch vorhersehbar. Die Liebesgeschichte fand ich überzeugend, wenn auch in einigen Zügen dann etwas kitschig. Ein größeres Problem hatte ich aber mit unserer Protagonistin Nuria. Ich konnte sie einfach nicht ins Herz schließen. Ihre Bockigkeit ging mir oft auf die Nerven und auch ihre Überreaktionen konnte ich nicht leiden. Ihr Handeln und Sagen leuchtete mir nicht immer so richtig ein. 


Auch der Spannungsbogen bleibt eher auf einem niedrigen Niveau. Zum Ende hin gibt es noch einmal einen Höhepunkt, wobei an der Stelle inzwischen einiges zum Ausgang vorhersehbar ist. Im letzten Viertel wird dann auch noch mal unnötig dramatisiert, wobei das "Drama" nur auf Missverständnissen beruht und darauf, dass Nuria eine schlechte Zuhöherin ist und andere nicht ausreden lässt. Das lässt große Teile der Geschichte etwas an den Haaren herbeigezogen wirken. Leider kann ich daher nicht mehr als 3 Sterne geben.

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