Mara Ferr Die Herzen des Monsieur Lefort

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Inhaltsangabe zu „Die Herzen des Monsieur Lefort“ von Mara Ferr

Elaine Sabatier, Serveuse im Straßencafé am Montmartre. Jerome Lefort, Commandant im Ruhestand, ihr Stammgast. Josephine, seine Frau. Mathis, Inspecteur, Freund und Liebhaber. Vier Menschen verbunden durch eine Obsession, die sie in den Wahnsinn treibt. Nur einer von ihnen ist der Gute. „An dieser Stelle finden Sie in Büchern gerne Phrasen wie ‚Es war etwas Böses in seinen Augen, das mich vor Furcht erstarren ließ‘ oder ‚Ich ekelte mich vor seinen kalten, schweißnassen Fingern und der laue Händedruck ließ mich schaudern‘, aber nichts von all dem traf in diesen ersten Augenblicken des Kennenlernens auf mich zu.“

Wenn das Herz zur Obsession wird und mit jedem Schlag aus dem Takt, ein Mensch sein Leben lassen muß. Anders und faszinierend!

— danielamariaursula
danielamariaursula

Ein guter Krimi, der mir gefallen hat...

— Twin_Kati
Twin_Kati

Fast schon ein Must-read für Liebhaber der französischen Krimis (besonders, wenn diese aus der Reihe tanzen dürfen) ...

— k_sara
k_sara

Originell, kurzweilig und lesenswert!

— papaverorosso
papaverorosso

Interessant und lesenswert

— nellsche
nellsche

Spannend bis zum Ende, ein wahrer Lesegenuss.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Obsession im Herz von Paris

— foxydevil
foxydevil

Kurzweiliger Paris-Krimi mit interessanten Charakteren

— Hollysmum
Hollysmum

Nicht ganz zufriedenstellend

— Langeweile
Langeweile

Prickelnder Franzose, gespickt mit schwarzem Humor. Für Krimileser ein Muss!

— Helli
Helli

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  • Die Herzen des Monsieur Lefort – speziell, besonders und daher absolut lesenswert

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    foxydevil

    foxydevil

    04. May 2017 um 16:18

    Das ist das mittlerweile 4. Buch welches ich von der Autorin Mara Ferr gelesen habe, und ich war im Vorfeld sehr gespannt. Und diesen besonderen Krimis geht immer einer Gemeinsamkeit voraus. Sie spielen in Paris und kommen als gutes Buch ohne extremes blutmäßiges Gemetzel aus. Das fasziniert mich immer an Büchern der Autorin. Dieses Cover ist außergewöhnlich und im Gegensatz zu den bisherigen Büchern ist es das bisher am  passendsten zum Buchthema. Aus dem Inhalt: Der Protagonist Jerome Lefort ist ein Commandant im Ruhestand. Er ist verheiratet doch diese Ehe obwohl gut situiert ist nicht mehr das was sie sein sollte. Kurzum es fehlt an Herz…auf einen Auslöser entwickelt sich eine Liebe zu Herzen und steigert sich in eine immer steigende Obsession. Mehr möchte ich gar nicht verraten, das sollte man erlesen. Wie schon erwähnt sind Krimis von Mara Ferr etwas Besonderes. Kein Gemetzel und trotzdem sehr gute Unterhaltung. Dem ist die Autorin in diesem Buch wieder gerecht geworden. Der Spannungsbogen ist vorhanden und man möchte das Buch nimmer aus der Hand legen. Die Auflösung ist schlüssig, hat mir persönlich sehr gut gefallen  und die eigene Sprache etwas anspruchsvoller und keine Plattitüde. Trotzdem liest es sich zügig und flüssig. Die Charaktere sind gut gezeichnet und polarisieren. Fazit: Ein absolut lesenwertes Buch, für Freunde des Besonderen, da hier Klassen- statt Massenware

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  • Der Mensch kann alles kontrollieren, nur nicht sein Herz

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    11. April 2017 um 09:33

    Achtung, dies ist kein durchschnittlicher Kriminalroman, er ist anders! Der Roman spielt in Paris, der Stadt der Liebe und der Liebesschlösser an der Pont des Arts. Dennoch geht es um Mord nach Herzenslust. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht der Café-Bedienung Elaine Sabatier (Ich-Form), des Commandant der Kripo a.D. Jérome Léfort, seiner eleganten und stilsicheren Gattin Joséphine und Inspecteuer Mathis Lunel, dessen Mentor Lefort einst war und mit dem er sich noch immer gerne austauscht. Während Männer reifen, altern Frauen, daher verlor Elaine ihre Stelle im Ritz (was nur auf die dort beschäftigten Frauen mit Überschreitens einer gewissen Altersgrenze zutrifft) und begann vor wenigen Tagen eine neue Arbeit im Café Moncoeur im Viertel Montmartre, wofür sie eigentlich völlig überqualifiziert ist, weshalb Oberkellner Albert sie erst einmal etwas abkanzelt. Auch, daß sie Commandant Léfort nicht so kriecherisch begegnet wie er, gefällt ihm gar nicht. Doch kaum macht Elaine die Bekanntschaft dieses gepflegten, stolzen pensionierten Chefermittlers scheint er schlagartig abzubauen. Nicht nur Albert und Gattin Joséphine beobachten dies mit Besorgnis. Aber das ist noch nicht alles, eine Reihe unerklärlicher Morde, die scheinbar nichts miteinander verbindet, gibt Rätsel auf. Als Elaine Mutter eines der Opfer ist, gibt sie keine Ruhe, auch wenn sie kein besonders gutes Verhältnis zu ihrer Mutter hatte. Vorsicht, der Klappentext spoilert! Wer der Täter hinter diesen Greueltaten ist, steht relativ bald fest. Doch neben die Faszination des Grauens für dieses sinnlose, wahnhafte Töten tritt die Frage: Kann er noch gestoppt werden? Wird er überführt werden, ehe er selbst stirbt, oder überlebt er etwa doch? Ja, denn auch der Täter ist dem Tode geweiht! Daher baut sich auch trotz Kenntnis des Täters eine dicht gewebte Spannungsatmosphäre auf. Geschmückt wird diese noch durch eine Reihe eigenwilliger Charaktere, wie z.B. den Pathologen Sauvre, ein riesiger, schwarzer Marathonläufer, der weiteren Stress mit einer eigenwilligen, Kaffee-Pralinen-Gras-Diät abbaut.  Auch die typischen Randexistenzen die in Montmartre relativ günstigen Wohnraum teilen, würzen die Geschichte zusätzlich. Selbst diese Nebenrollen werden mit Eigenheiten versehen, so daß selbst die Bardame und Gelegenheitsprostituierte nicht einfach nur ein Cliché bleibt, sondern zum Leben erwacht, auch wenn sie es schon bald wieder aushaucht. Gut gefällt mir, daß das Buch mit einem Zitat beginnt, daß Lefort in der Zeitung entdeckt: „Der Mensch kann alles kontrollieren, nur nicht sein Herz“ (Friedrich Hebbel). Der Geschichte vorangestellt, zieht es sich wie ein roter Faden durch die Handlung und Motive und entbehrt auch am dramatischen Finale nicht an Bedeutung und Wahrhaftigkeit. Der Schreibstil ist ebenfalls ungewöhnlich, nüchtern wird der Tathergang betrachtet, wobei nicht an trockenem Humor gespart wird. Nichts für zartbesaitete Liebhaber klassischer Whudunnits, dazu geht der Täter zu kaltblütig und herzlos vor. Aber  wer gerne mal einen etwas anderen Krimi mit Parisflair lesen möchte, ich hier wirklich gut bedient, er sollte nur den Klappentext nicht lesen ;) Dieser nimmt leider einen sehr reizvollen Twist vorweg, auf den ich so nur gewartet habe. Ich bedanke mich ganz herzlich bei der Autorin und der mir unbekannten edlen Spenderin, die mir dieses  neuwertige Exemplar hat zukommen lassen.  

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    • 4
  • Unterhaltsamer Krimi...

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Twin_Kati

    Twin_Kati

    03. April 2017 um 20:40

    Auf den ersten Blick wirkt für mich das Cover etwas unscheinbar, aber die Inhaltsangabe hat mich überzeugt, eben weil sie so anderes klingt... wo man nicht ganz genau weiß was ein wirklich erwartet. Da das Buch aus mehreren Sichtweisen geschrieben ist, lernt man nach und nach die handelden Personen ganz gut kennen. Am sympathischsten fand ich eigentlich Elaine. Auch die anderen Charaktere fand ich jeden auf seine Art echt gut. Bis zum Schluß empfand ich  Jerome als sehr mysteriös, er gibt wirklich mit seinen handeln rätsel auf, aber das macht die Story spannend, wie ich finde. Als wirklich abwechslungsreich empfand ich die Handlungen, es passieren sogar einige Dinge die ich so nicht erwartet hätte. Auch wenn der Roman für mich ein paar wenige Längen hatte, ist der Schreibstil wirklich gut und flüssig zu lesen.

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  • Leserunde zu "Die Herzen des Monsieur Lefort" von Mara Ferr

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Mara_Ferr

    Mara_Ferr

    Ich freu mich auf euch! :-) Für euer ungetrübtes Lesevergnügen verlose ich 10 elegante Printexemplare; ich kann euch versprechen, sie werden euch gefallen! Und damit ihr wisst, worauf ihr euch da einlässt ;-) - hier der Klappentext: Elaine Sabatier, Serveuse im Straßencafé am Montmartre. Jerome Lefort, Commandant im Ruhestand, ihr Stammgast. Josephine, seine Frau. Mathis, Inspecteur, Freund und Liebhaber. Vier Menschen verbunden durch eine Obsession, die sie in den Wahnsinn treibt. Nur einer von ihnen ist der Gute. „An dieser Stelle finden Sie in Büchern gerne Phrasen wie ‚Es war etwas Böses in seinen Augen, das mich vor Furcht erstarren ließ‘ oder ‚Ich ekelte mich vor seinen kalten, schweißnassen Fingern und der laue Händedruck ließ mich schaudern‘, aber nichts von all dem traf in diesen ersten Augenblicken des Kennenlernens auf mich zu.“ Wer in der Zwischenzeit - bis es mit der Leserunde losgeht - ein wenig schmökern möchte, kann hier schon mal einen kurzen Blick ins Buch werfen: https://www.amazon.de/Die-Herzen-Monsieur-Lefort-Kriminalroman/dp/3734549582/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=&sr= Bewerben kann sich jeder mit einem kurzen Statement und ihr solltet Lust am Lesen und etwas Zeit für eine seriöse und faire Rezension mitbringen.

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    • 193
  • Spannend, großartig und einzigartig

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Cowgirl_ElFcHeN

    Cowgirl_ElFcHeN

    31. March 2017 um 10:17

    Jerome Lefort ist Commandant im Ruhestand und Stammgast im Straßencafè Montmartre. Dort sitzt er jeden Tag, während seine Frau Josephine ihren eigenen Interessen und Leidenschaften nachgeht. Eines Tages entdeckt er eine ganz besondere Liebe und zwar die Liebe zu Herzen. Doch diese Liebe entwickelt sich bald zur Obsession, die ihn zu Dingen treibt, die schon über das Normale hinaus gehen. Die Tatsache, dass sein Freund Lunel ihn um Hilfe bittet, kommt ihm hier jedoch gerade recht.Ich war richtig neugierig auf das Buch. Schon rein das Cover hat mir sehr zugesagt, es ist etwas Besonderes und schon reicht das Cover des Buches finde ich, regt zum Nachdenken an. Auch der Klappentext ist wirklich interessant. Er ist kurz, präzise und verrät nicht allzu viel sondern nur das Nötigste. Schon rein mit dem außergewöhnlichen Klappentext, finde ich, dass sich das Buch komplett von den anderen Büchern abhebt und es zu etwas ganz Besonderem macht.Ich war schon sehr neugierig auf das Buch. Mit Klappentext, Cover und auch Empfehlung einer Freundin, wurde mir ein richtig toller und besonderer Krimi versprochen. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Er war wirklich richtig toll und etwas ganz Besonderes. Er hebt sich absolut von den anderen Krimis ab, ist außergewöhnlich und auch etwas anspruchsvoll im Gegensatz zu den gängigen Krimis in den Läden.Mara Ferr hat einen tollen aber ungewöhnlichen Schreibstil, der das Buch zu etwas Besonderem macht. Er ist etwas anspruchsvoller und somit sicher nicht für Jedermann geeignet. Trotzallem ist er einfach etwas Besonderes und ich finde, dass es immer wieder etwas erfrischend ist, auch mal etwas Anspruchsvolleres zu lesen. Trotz der Sprache ist das Buch sehr angenehm und flüssig zu lesen. Mara schafft es, gleich am Anfang schon Spannung auf zu bauen und diese auch bis zum Schluss zu halten. Bis am Ende weiß man nicht wie wer in welche Sache verstrickt ist und es gibt immer wieder überraschende Wendungen, mit denen man garantiert nicht gerechnet hat.Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, einzigartig und fügen sich perfekt in die Geschichte ein. Sie haben alle ihre Macken und Obsessionen, die sie selbst in den Wahnsinn treiben und den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen.So makaber ich das Buch auch manchmal fand, gerade auch die Tatsache, wie Lefort seine Obsessionen auslebte, so interessant fand ich es auch. Ich hatte das Buch regelrecht verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Ende des Buches hatte mich noch einmal richtig geschockt. Ich war auch sehr überrascht über den Ausgang, aber auch wenn es für manche überraschend klingen mochte, trotzallem fand ich ihn gut gewählt.Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Mir haben der Schreibstil und die Aussprache sehr gut gefallen. Cover und Klappentext haben mich von Anfang an total überzeugt und neugierig auf das Buch gemacht und auch die Geschichte selbst war etwas Besonderes und Ungewöhnliches. „Die Herzen des Monsieur Lefort“ ist eine Geschichte, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann, gerade auch wenn man Paris und Krimi in einem genauso liebt wie ich.

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  • Ein origineller Dreh!

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    k_sara

    k_sara

    28. March 2017 um 22:58

    Monsieur Leford ist Commandant der französischen Staatspolizei im Ruhestand. Wenn man sich sein Leben lang mit der Auflösung von kniffligen Kriminalfällen befasst hat und selbst nach Feierabend immer noch tief drin gesteckt hat... dann ist es klar, dass Rente in diesem Fall eine andere Bedeutung bekommt. Doch nicht, wie ihr denkt. Oh nein! Täglich ein Cafe au lait im Cafe, danach dies und jenes umrahmt von einem Leben mit seiner Frau. Ein Gewohnheitsmensch. Auch mit seinem Expartner und besten Freund trifft er sich noch regelmäßig. Tag für Tag die gleiche Routine. Bis ein Artikel aus der "Le Monde" ihn in den Wahnsinn treibt. So wird der Jäger zum Gejagten...  Schreibstil Eine Mischung zwischen leicht und anspruchsvoll. Dazu eine leicht blumige Sprache. Einfach so, wie man "typisch französische Bücher" kennt. Der Anfang war etwas gewöhnungsbedürftig. Sobald ich mich an die Figuren gewöhnt habe, war ich gut dabei. Wie ihr vielleicht wisst, bin ich eigentlich kein Krimileser. Mara Ferr hat es aber geschafft, dass ich mitgerätselt und mich aufgeregt habe. Die Entwicklung der Hauptfigur war wirklich sehr interessant zu beobachten. Spannend und schockierend gleichermaßen! Figuren Während mir Monsieur Leford anfangs durch die Eigenschaften eines Gewohnheitsmaßen eher unsympathisch wirkte, änderte selbst und besonders seine Wandlung nicht viel daran. Wer es gelesen hat, weiß wohl ganz genau, was ich meine. Sonst ist es ja eher so, dass man eher Probleme hat, einer Geschichte zu folgen, wenn man sich mit dem Protagonisten nicht identifizieren kann. Das war bei dem Buch aber nicht so. Wobei - ist das denn nicht sowieso eher bei Jugendbüchern so? Wie auch immer. Was seine Frau angeht, war ich im Laufe der Geschichte nicht weniger überrascht. Aber ach - da darf ich auf keinen Fall in´s Detail gehen. Aus diesem Grund überlasse ich es auch euch, die andere Figuren kennen zu lernen. Mit all ihren Eigenarten und ihren Beziehungen zueinander. Gefühle Zu Beziehungen gehören natürlich auch Emotionen. Doch welche hatte ich bei diesem Buch? Gute Frage. Wut, Staunen, Ekel, Freude. Ich denke, das trifft es ungefähr. Wobei - streicht die Freude. Mit was man die einzelnen Gefühle verbinden kann, werdet ihr dann bestimmt merken. Kleiner Tipp: hat mit der Hauptfigur zu tun. Idee Echt mal was anderes, aus der Sicht des Kriminalisten zu schreiben, der kriminell wird. Jedenfalls fällt mir da gerade keine vergleichbare Geschichte ein. Denn Dexter ist zum Beispiel ja seit der Kindheit schon so und hat...aber es geht hier nicht um ihn. Die Wendung im letzten Abschnitt kam für mich sehr überraschend. Aber vielleicht fehlt mir da auch das "Knobler- Gen"... Das ist wohl auch der Grund, wieso ich... hm. Nein, da sag' ich lieber nichts dazu. Viel Spaß beim Lesen!

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    • 2
  • Eine Herzensangelegenheit

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    papaverorosso

    papaverorosso

    28. March 2017 um 19:48

    Paris, Montmartre, irgendwann, vor nicht allzu langer Zeit. Nehmen wir einen Commandant in Ruhestand, der seine Langeweile mit peniblen Routinen front und genießt. Seine Ehefrau, die sich Sorgen macht, da er immer seniler zu werden scheint. Einen mysteriösen Dritten in dieser Dreiecksbeziehung. Eine unbeteiligte Kellnerin, die in den Sog der Ereignisse gezogen wird. Würzen wir mit viel Wahnsinn, etwas Intrige, ein wenig Berechnung, mit allem, was das Leserherz begehrt. Schütteln wir diese Mischung durch: explosiv! Ein Buch, das einem mit jeder Seite ans Herz wächst. Commandant Lefort ist ein ganz geordneter (und langweiliger?) Typ, seitdem er nicht mehr arbeiten kann. Bis eines Tages ein Satz, ein Zitat, um genauer zu sein, sein Leben verändert: „Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz“. Ganz unmerklich, Schritt für Schritt, fängt Leforts Herz schneller zu schlagen, neue Begierden zu entdecken, die Gewalt zu übernehmen... Um den Schein zu wahren, geht er trotzdem Tag für Tag in das gewohnte Café. Dort lernt er die Kellnerin, Elaine, kennen. Beide hassen sich vom ganzen Herzen ganz ohne Grund. Jedoch wird Elaine ihn um Hilfe bitten, als ihre Mutter plötzlich ums Leben kommt... Wie weit wird Lefort nun gehen? Wird seine Ehefrau ihm helfen können? Wird Elaine das Mysterium um ihre Mutter aufklären können? Wer ist Mathis? Dies und viel mehr aus Lara Ferrs Feder, in einer ungewöhnlich interessanten Sprache, mit viel Spannung, schwarzer Situationskomik und viel(en) Herz(en) - in allen möglichen Formen. Die Herzen des Monsieur Lefort – mein Fazit: kurzweilig, unterhaltsam, lohnenswert. P. S. Das Ende wird euch das Herz brechen...

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  • Die Herzen des Monsieur Lefort

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    nellsche

    nellsche

    10. March 2017 um 21:17

    Jerome Lefort ist ein Commandant im Ruhestand. Jeden Tag zur selben Zeit besucht er ein Straßencafe in Paris, um dort ein wenig zu verweilen. Seine Frau Josephine geht währenddessen ihren eigenen Interessen nach. Eines Tages liest Lefort einen Satz, der ihn nicht mehr loslässt: Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz. Fortan ist er wie besessen von allem, was ein Herz ziert. Sein Freund und früherer Kollege Lunel bittet ihn unterdessen um Unterstützung bei seinen aktuellen Ermittlungen, was Lefort sehr gelegen kommt.Ich fand dieses Buch interessant und unterhaltsam, ein wenig skurril und irgendwie anders. Der Schreibstil ist flüssig, so dass ich dem Geschehen stets problemlos folgen konnte. Die Sprache empfand ich Paris entsprechend, also teilweise vornehm bzw. besonders. Das hat der Geschichte einen besonderen Touch gegeben.Die Passagen um Elaine sind in der Ich-Form geschrieben und ich hatte manchmal regelrecht das Gefühl, als wenn Elaine mir gegenüber sitzt und mir das alles direkt erzählt. Das brachte auch etwas Leichtigkeit rein.Der Leser begegnet vier Hauptprotagonisten und lernt diese kennen. Nur einer von ihnen ist der Gute. Diese Aussage im Vorwege zu lesen, machte mich wirklich neugierig auf die Personen und die Geschichte. Kann ich herausfinden, wer von ihnen der Gute ist? Und was haben die anderen zu verbergen?Die Personen sind sehr gut ausgearbeitet und gezeichnet. Ich konnte sie mir sehr gut vorstellen und hatte sie mit ihren Eigenarten direkt vor Augen. Besonders das merkwürdige Verhalten von Lefort empfand ich unterhaltsam, manchmal aber auch ganz schön makaber und beängstigend. Wie er den diversen Herzen, die er so im Alltag sieht, verfällt und was deren Anblicke in ihm auslösen, fand ich spannend.Anfangs war mir nicht klar, wie diese vier Personen alle miteinander in Verbindung stehen werden. Das wurde nach und nach immer klarer und brachte mir auch noch kleine Überraschungen​. Den Plot fand ich somit interessant und gelungen.Die Spannung war gut, nicht reißerisch, aber doch so, dass ich unbedingt weiterlesen wollte, um zu erfahren, wie es mit Lefort weitergeht.Ich wurde durch dieses Buch gut unterhalten und vergebe vier Sterne.

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    • 2
  • "Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz" (Friedrich Hebel)

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. March 2017 um 21:01

    Dieser eine Satz wirft den ehemaligen Kriminalkommissar Monsieur Jerome Lefort aus der Bahn. Seine Gedanke kreisen nur noch um seinen neuen Fetisch, das Herz. Er möchte es unter Gewalt bringen und das mit allen ihm erdenklichen Mitteln, selbst vor Morden schreckt er nicht zurück. Geschickt versteckt er seine Taten vor seiner Umwelt, versinkt aber immer mehr in eine Art Verwahrlosung. Seine so schicke Frau Josephine kümmert sich anscheinend rührend um ihn, doch der Schein trügt. Der neue Kommissar Lunel ist mit der Geschichte eng verwoben, ebenso die Kellnerin Elaine Sabatier, deren Mutter im hohen Alter ermordet aufgefunden wird.Dies alles spielt im schönen Montmartre-Viertel in Paris. Wer hätte gedacht, dass es dort so gefährlich lebt?Mich konnte vor allem der ungewöhnliche Schreibstil von Anfang an in den Bann ziehen. Dies ist ganz toll gemacht und lässt einen, sobald man sich eingelesen hat, nicht mehr los. Die Spannung brodelt für mich bis zum Schluss. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Ich würde ihm 4 1/2 Sterne geben. Ich ziehe eine halben Punkt ab, da sich für mich das Genre eher im Bereich Psychothriller befindet und der Begriff Kriminalroman nicht ganz zutreffend ist.

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  • Das Böse lauert überall

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    amena25

    amena25

    09. March 2017 um 20:30

    Jerome Lefort, pensionierter Commandant der französischen Staatspolizei genießt regelmäßig seinen Café au lait im Café ,,Moncoeur“ im Quartier Montmartre, während seine Frau ihren täglichen Besorgungen und Terminen nachgeht. Mit dieser Routine ist Lefort rundum glücklich und zufrieden, bis er eines Tages in der Zeitung ein Zitat  von Friedrich Hebbel entdeckt: ,,Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.“ Dieser Satz bewirkt bei Lefort ein völlig irrationales Verlangen auf ,,Herzen“, zunächst nur in der Form einer erbärmlichen Zimmerpflanze, die er seiner mehr als überraschten Frau Josephine schenkt. Nur wenig später trifft er auf Suzette, eine Kellnerin und Gelegenheitsprostituierte, deren Kette mit herzförmigen Anhängern in Lefort ein urplötzliches Verlangen weckt, sodass er auch vor grober Gewalt nicht zurückschreckt, um sie an sich zu bringen. Und schon bald darauf findet er sein nächstes Opfer. Während Lefort sich offenbar keiner Schuld bewusst ist und keine Reue für seine Taten empfindet, wundert sich der Leser über Leforts plötzliche Stimmungsschwankungen. In kurzen, knappen Passagen wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt, mal aus der Sicht Leforts, mal aus der Sicht seiner Frau Josephine oder aus dem Blickwinkel Elaine Sabatiers, die erst vor kurzem ihre Arbeit als Bedienung im Café ,,Moncoeur“ aufgenommen hat. Ihr ist Lefort von der ersten Minute an unsympathisch, dennoch bittet sie ausgerechnet ihn um Hilfe, als ihre Mutter ermordet wird. Mara Ferr erzählt abwechslungsreich und mit überraschenden Wendungen in einer ungewöhnlichen, fast schon altertümlich wirkenden Sprache. Der Leser wird häufig direkt angesprochen, immer wieder gibt es Andeutungen, was ihn als nächstes erwartet. Das macht das Buch interessant, allerdings sind die Handlungsmotive der Figuren nicht immer ganz nachvollziehbar. Vor allem am Schluss bleiben zu viele Fragen offen, sodass ein etwas unbefriedigendes Gefühl zurückbleibt.

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  • Herzen ...

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    xxxxxx

    xxxxxx

    08. March 2017 um 15:34

    Die Herzen des Monsieur Lefort von Mara Ferr ist ein kurzweiliger Kriminalroman.  Das Buch handelt von Commandant Jerome Lefort aus Paris, der im Ruhestand ist, und gerne sein Stammcafe besucht. Eines Tages liest er den Satz: "Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz", ein Zitat von Friedrich Hebbel. Jerome Lefort scheint sich von nun an in vielerlei Hinsicht zu verwandeln. Die Kellnerin Elaine Sabatier, Leforts Frau Josephine und Inspecteur Mathis Lunel, ein Freund der Leforts, sind die Haupthandelnden in diesem Krimi.  Und alles dreht sich um das Thema Herzen.  Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich für einen Krimi. Es gibt Passagen in der dritten Person und Beschreibungen in Ich-Form, die sich durch das gesamte Buch hindurch ziehen. Mich persönlich hat das beim Lesen aber nicht gestört. Die Geschichte ist spannend und die Handlung ist stimmig. Die Charaktere sind gut gewählt. Für Paris-Kenner lassen sich sicher auch Orte wiedererkennen. Leider ist das Ende etwas kurz geraten und verrät nicht unbedingt so viel über den Fortgang der Dinge und was man gerne sonst noch wissen möchte. Unklar bleiben die genauen Gründe und Ursachen für bestimmte Handlungen. Auch auf eine „Bestrafung der Bösen“ wurde nicht geachtet, was ich leider auch etwas enttäuschend fand. Der Titel weckt Interesse, verrät aber noch nicht, worum es in dem Buch genau gehen wird. Man achte auf das rosa hervorgehobene Wort "Herzen" im Plural. Das Cover gefällt mir ganz gut, eine rosa Herzblume schwebt neben dem Eiffelturm.  Insgesamt halte ich das Buch für lesenswert und gebe ihm vier Sterne.   

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  • Kurzweiliger Paris-Krimi mit interessanten Charakteren

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Hollysmum

    Hollysmum

    07. March 2017 um 14:07

    Elaine Sabatier,Serveuse in einem Pariser CafeJerome Lefort,ehemaliger Commisaire und seine Frau JosephineInspectore Lunel,Nachfolger und Freund von Monsieure LefortUm diese 3 Hauptakteure dreht sich der Paris-Krimi von Mara Ferr. Sie alle sind in unterschiedlicher Art und Weise miteinander verbunden. Dies jetzt zu erklären würde schon einige Dinge verraten,weshalb ich es bei dieser Kurzfassung belassen werde.Hervorzuheben bei diesem Krimi ist definitiv die Schreibweise die Mara Ferr gewählt hat. Sie ist gehobener als bei anderen neuzeitlichen Krimis was aber in keinster Weise abschreckt sondern dem Ganzen das gewisse Paris-Flair gibt.Die Charaktere sind wirklich gut ausgearbeitet und sympathisch. Im Laufe der Handung erlebt man einige Überraschungen.Alles in allem ein sehr kurzweiliger Krimi der sich gut in einem Rutsch durchlesen lässt,der genug Spannung,Abwechslung und unvorhergesehene Ereignisse bietet.

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  • Der Herzsammler

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Langeweile

    Langeweile

    05. March 2017 um 13:34

    Inhalt: Jerome Lefort ist Commandant im Ruhestand, hat aber immer noch engen Kontakt zu seinem Nachfolger. Sein Lieblingsplatz ist das Café Moncœur, mit dem langjährigen Kellner Albert verbindet ihn eine lange Freundschaft. Elaine Sabatier , die neue Serveuse , ist ihm auf Anhieb unsympathisch, was auch auf Gegenseitigkeit beruht. Während er seinen Café au Lait genießt, springt ihm eine Zeile in der Tageszeitung Le Monde ins Auge, die ihn völlig fasziniert .        " Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.“ Der Satz verändert sein ganzes Leben, von nun an sammelt er Herzen, aber auf eine andere Art, als man es in Paris, der Stadt der Liebe , erwartet. Meine Meinung: Zuerst möchte ich den etwas ungewöhnlichen, aber dennoch faszinierenden Schreibstil erwähnen . Obwohl es ein Krimi ist, in welchem es auch mehrere Tote gibt, lebt der Roman auch durch die vielen erheiternden Momente, was nicht zuletzt an dem etwas skurillen Protagonisten liegt. Die einzelnen Personen, jede hatte ein kleines Geheimnis, als auch die Schauplätze werden sehr gekonnt beschrieben. Ich hatte manchmal das Gefühl in dem kleinen Café zu sitzen und dem bunten Treiben in Paris zuzusehen. Obwohl es keine Hochspannung gab, fieberte ich die ganze Zeit mit und versuchte den Beweggründen des Monsieur Lefort auf die Spur zu kommen. Leider blieben zum Schluss viele Fragen ungeklärt, was mein Lesevergnügen dann doch etwas gemindert hat.

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  • Die Herzen des Monsieur Lefort von Mara Ferr

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Helli

    Helli

    26. January 2017 um 12:27

    Die Herzen des Monsieur Lefort von Mara Ferr Buch:     Elaine Sabatier, Serveuse im Straßencafé am Montmartre. Jerome Lefort, Commandant im Ruhestand, ihr Stammgast. Josephine, seine Frau. Mathis, Inspecteur, Freund und Liebhaber.   Vier Menschen verbunden durch eine Obsession, die sie in den Wahnsinn treibt. Nur einer von ihnen ist der Gute.   Autor:     Mara Ferr wurde 1965 im grünen Herzen Österreichs, der Steiermark, geboren. Sie studierte in Graz Psychologie und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Pädagogin. Die Lust am Schreiben entdeckte sie bereits in jungen Jahren, während sie mit Schülern an der Herstellung eines Kinderlesebuches arbeitete. Später betätigte sie sich als freie Lektorin und beschäftigte sich mit journalistischer Pressearbeit. Initialzündung für ihr Vorhaben, ein Buch zu schreiben, waren persönliche Beobachtungen in den Szenerien der Pariser Straßencafés. Auf ihren häufigen Reisen in die »Stadt der Liebe« entdeckt sie abseits des Glamours der Flaniermeilen immer wieder neue Romanideen. Mara Ferr lebt heute in der Hochsteiermark und nutzt ihre Freizeit leidenschaftlich dazu, sich auf Reisen zu begeben. Quelle: https://tredition.de/autoren/mara-ferr-4810/   Meinung:     Die Autorin, Mara Ferr, zaubert einen prickelnden Krimi, Die Herzen des Monsieur Lefort, aus der Box. Sie entführt den Leser in eine Stadt, die Stadt der Liebe, Paris. Die Geschichte wird in zwei Strängen erzählt, was die Story noch spannender macht. Die Protagonisten wachsen von Seite zu Seite einem ans Herz, was dem bezaubernden Schreibstil der Autorin zu verdanken ist. Mara schafft, dass der Leser sich mitten in Paris befindet und das französische Flair genießen kann. Am Anfang dachte ich noch hm ok, aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr zog mich das Buch in seinen Bann. Gespickt ist die Story mit einer Wendung, die man nicht voraussieht.   Fazit:     Prickelnder Franzose, gespickt mit schwarzem Humor.  Für Krimileser ein Muss!   Meine Bewertung:   Ich vergebe           ★★★★★ ©Helli's Bücher-Land

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  • Paris - Die Stadt der Herzen

    Die Herzen des Monsieur Lefort
    Popi

    Popi

    17. January 2017 um 17:31

    Klappentext:Elaine Sabatier, Serveuse im Straßencafé am Montmartre.Jerome Lefort, Commandant im Ruhestand, ihr Stammgast.Josephine, seine Frau.Mathis, Inspecteur, Freund und Liebhaber.Vier Menschen verbunden durch eine Obsession, die sie in den Wahnsinn treibt.Nur einer von ihnen ist der Gute.Autorin:Mara Ferr wurde 1965 im grünen Herzen Österreichs, der Steiermark, geboren. Sie studierte in Graz Psychologie und absolvierte anschließend eine Ausbildung zur Pädagogin. Die Lust am Schreiben entdeckte sie bereits in jungen Jahren, während sie mit Schülern an der Herstellung eines Kinderlesebuches arbeitete. Später betätigte sie sich als freie Lektorin und beschäftigte sich mit journalistischer Pressearbeit. Initialzündung für ihr Vorhaben, ein Buch zu schreiben, waren persönliche Beobachtungen in den Szenerien der Pariser Straßencafés. Auf ihren häufigen Reisen in die »Stadt der Liebe« entdeckt sie abseits des Glamours der Flaniermeilen nach wie vor immer wieder neue Romanideen. Mara Ferr lebt heute in der Hochsteiermark und nutzt ihre freie Zeit leidenschaftlich dazu, sich auf Reisen zu begeben Meine Meinung:Es macht so viel Freude, Mara Ferr´s „Die Herzen des Monsieur Lefort“ zu lesen. Ihre Wortgewandtheit und Zusammenstellung der Sätze sind einfach faszinierend.Auch wenn es ein Kriminalroman ist, hat er mich immer wieder erheitert.Monsieur Lefort´s schrullige Art ist zu köstlich.Und ihre Art des Schreibens einzigartig.Es ist so wunderschön geschrieben, dass ich traurig bin das es schon vorbei ist.Danke Mara Ferr, für den entzückenden und spannenden Ausflug nach Paris, in die Stadt der Liebe, in die Stadt der Herzen. :)

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