Mara Lang Masken - Unter magischer Herrschaft

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Inhaltsangabe zu „Masken - Unter magischer Herrschaft“ von Mara Lang

Die junge Ferin sehnt ungeduldig den Tag herbei, an dem sie endlich die Maske erhält, die ihre hässlichen blauen Gesichtsmale überdecken und sie ebenso schön machen wird wie die Herrschenden. Aber ihre Maske zerfällt zu Staub – und Ferin wird zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet zu einer Rebellengruppe, die unmaskiert im Dschungel lebt. Hier erfährt sie die Wahrheit über die magischen Kräfte ihres Volkes, die von den Masken unterdrückt werden, und lernt den attraktiven Martu kennen. Gefangen in einem Strudel aus Unterdrückung, Verrat und Rache, der nicht nur die Freiheit ihres Volkes, sondern auch ihre große Liebe bedroht, bleibt Ferin nur eins: Sie muss die Masken zerstören.

Tolle Idee, schlechte Umsetzung.

— LisasPhantasiaBooks

Faszinierende Idee, vielschichtige Charaktere mit Gründen für ihr Verhalten und eine Protagonistin, die eine riesige Entwicklung durchmacht

— Weltentraeumerin

Ein gutes Buch für zwischendurch, das viel Potenzial hatte, am Ende leider sehr schwach wurde.

— Annabel

Schöne Ideen aber schlechte Umsetzung.Schade!

— Immeline

Eine runde,fantastische Welt mit sympathischen Charakteren und einer spannenden Handlung.Allerdings braucht man 100 Seiten, um reinzufinden.

— Bellchen

Die Art und Weise wie die Autorin schreibt gefällt mir sehr gut. Die Geschichte ist sehr spannend und interessant.

— Tatjana98

Gut geschrieben. :) Hat mich sehr an Uglie von Scott Westerfeld erinnert-

— Nizga

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— Cat_Crawfield

Berührendes Buch mit kreativer Idee & ausgereiftem Schreibstil. Der Showdown haut einen um & die Botschaft wirkt noch lange nach... <3

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Spannend, magisch, herzergreifend, rührend, actionreich - ein toller Fantasy Roman der einen gefangen nimmt!

— KinderundBuecher

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    Masken - Unter magischer Herrschaft

    LisasPhantasiaBooks

    14. February 2017 um 19:14

    Masken - Unter magischer Herrschaft,  von Mara Lang Allgemein: Band: Einzelband Art: broschiertes Buch Seiten: 603 Preis: € 14,99 (D), € 15,50 (A) Genre: Jugend-Fantasy Klappentext: Die Maske ist ein Geschenk. Sie gibt euch Freiheit... Das ist der erste Artikel der Konvention, die das Zusammenleben der Merdhuger mit den vor Jahrhunderten besiegten Pheytranern regelt. Und so ist auch die junge Ferin überglücklich, als sie endlich ihre Maske erhält, die ihre hässlichen Gesichtsmale überdecken und ihr makellose Schönheit schenken wird. Doch Ferins Glück hält nur wenige Stunden an, dann zerfällt die Maske zu Staub - und macht sie zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet in den Dschungel und findet Unterschlupf bei einer Gruppe unmaskierter Rebellen, zu denen wenig später auch der attraktive Martu stößt. Hier erfährt Ferin von den magischen Kräften ihres Volkes, die durch die Masken unterdrückt werden - und lernt, sie zu nutzen. Doch dann wird das Versteck der Rebellen von den Merdhugern angegriffen, und Ferin erkennt, dass es für sie, Martu und ihr Volk nur einen Weg geben kann, in Frieden zu leben : Die Masken müssen ein für alle Mal vernichtet werden!  Positiv: Ich finde die Grundidee mit den Masken richtig gut. Es ist mal was anderes. Auch hat mir die Protagonistin Ferin gefallen, sie war mir schnell sympathisch. Was auch die Autorin gut gemacht hat, waren die Beschreibungen der Landschaften und Umgebungen. Ich konnte alles vor meinen inneren Auge sehen. Negativ: Als aller erstes muss ich sagen, der Klappentext verrät viel zu viel!!! Danach kommt meiner Meinung nach ein schlechter Start. Ich hatte von Anfang an kaum Lust, dieses Buch zu lesen. Und es ging so weiter. Es wird so gut wie keine Spannung aufgebaut, die Story schleppt sich nur langsam voran und wurde unnötig in die Länge gezogen, wodurch es einfach langweilig war dieses Buch zu lesen. Wirklich Schade! Fazit: "Masken - unter magischer Herrschaft" von Mara Lang, ist ein Jugend-Fantasy Buch, welches meinen Erwartungen leider nicht gerecht wurde. Daher bekommt das Buch Insgesamt nur 2 von 5 Sterne.

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  • Faszinierend und vielschichtig, dazu eine beeindruckende Entwicklung der Protagonistin

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Weltentraeumerin

    15. October 2016 um 14:55

    Inhalt:Endlich ist der Tag gekommen, an dem die siebzehnjährige Ferin ihre Maske erhält, die die hässlichen Male ihres Volkes bedeckt. Jetzt muss sie sich nicht länger verstecken, sondern ist Teil der Gesellschaft. Aber von welcher Wirkung der Maske reden ihre Eltern, wieso sind sie so bestürzt, dass Ferin mehr über die Herkunft ihres Volkes und die Hintergründe der Masken wissen will?Zu ihrer größten Verzweiflung zerfällt ihre Maske zwei Tage später zu Staub - und Ferin wird verhaftet und soll in ein Arbeitslager gebracht werden. Doch sie wird von Rebellen befreit und lernt die Wahrheit über ihr Volk und die Masken kennen ...Meine Meinung:Obwohl die Gesellschaft fast dystopisch anmutet, handelt es sich um einen High Fantasy-Roman. Auch wenn die Völker der Merdhuger und der Pheytaner im Mittelpunkt stehen, wird die Existenz anderer Völker kurz angerissen. Somit ist die Welt insgesamt zwar auf wenige Schauplätze beschränkt, ihre Geschichte wird aber angeschnitten, sodass sie lebendig wirkt.Die Idee mit den Masken finde ich ziemlich faszinierend, will hier aber nichts vorweg nehmen.Ganz angenehm ist auch, dass es sich mal um einen Einzelband handelt. Dadurch kann die Welt gar nicht so komplex werden, dennoch verläuft die Handlung nicht zu hastig, alles entwickelt sich und dem Leser wird genügend Zeit gegeben, sich zurechtzufinden.Nichtsdestotrotz ist der Schreibstil fesselnd und die Handlung oft sehr spannend, anfangs vor allem dadurch, dass man als Leser wissen will, was es mit den Masken auf sich hat, aber auch durch Ferins Verhaftung. Auch wenn das Buch nicht direkt überraschend war, war es auch nicht wirklich vorhersehbar.Die größte Entwicklung durchläuft Ferin. Anfangs ist sie ein ängstliches, unsicheres und unwissendes Mädchen ohne Selbstvertrauen, deren Traum von Schönheit und Zugehörigkeit mit der Maske zu Staub zerfällt, doch sie findet im Verlauf der Handlung Stärke, entdeckt neue Seiten an sich und entwickelt sich stark weiter. Und obwohl mich ihr Verhalten anfangs manchmal schon zu Seufzern veranlasst hat, war es nicht direkt nervig, sondern bot nur die Grundlage für diese beeindruckende Entwicklung.Aber auch die anderen Charaktere entpuppen sich als vielschichtig. Sie haben alle Gründe für ihr Verhalten, das somit nachvollziehbar wird, und viele sind mehr als sympathisch.Hauptsächlich erzählt Ferin aus der dritten Person Singular, aber zwischendurch erhalten auch der Statthalter und ein Hauptmann kurze Passagen, die Spannung wecken, obwohl ich persönlich auch auf sie hätte verzichten können. Andererseits bieten sie auch Einblicke in die Persönlichkeit dieser Charaktere und verleiht ihnen so Tiefe.Auch die Gegenspieler haben Gründe für ihr Verhalten, sodass die Welt nicht direkt Schwarz-Weiß wirkt.Fazit: Faszinierende Idee, vielschichtige Charaktere, die Gründe für ihr Verhalten haben und eine Protagonistin, die eine riesige Entwicklung durchmacht

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  • Zum Ende hin sehr dünn

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Annabel

    10. June 2016 um 13:23

    Während des Lesens hatte ich die ganze Zeit Indien vor Augen. Dschungel, Tiger, gebräunte Haut, Wüsten und Steppen... Die Autorin hat ihre Figuren in eine wirklich wunderschöne Welt gesetzt und lässt auch ihre Leser diese Welt sehen. Sie schreibt sehr detailliert, behält aber einen flüssigen Schreibstil bei, weshalb sich die rund 600 Seiten schnell lesen lassen. Nur zum Ende hin hatte ich so meine Probleme.Schon ab den ersten Seiten an war ich begeistert von dieser vollkommen neuen Idee mit den Masken, der Vereinheitlichung der Bevölkerung und den vielen Geheimnissen, die nach und nach auftauchen. Ich mochte Ferin von Anfang an, habe aber gerade im letzten Viertel gemerkt, dass sie mir doch sehr fremd geworden ist. Viele ihrer Entscheidungen konnte ich nicht wirklich verstehen; Sie wirkte zusehends immer verwirrter und egoistischer. Ihre Gefühlsausbrüche sind manchmal viel zu übertrieben und die Art und Weise, wie sie sich entwickelte sagte mir absolut nicht mehr zu. Aus der starken, schüchternen Tochter eines Spiegelmachers ist eine aufgesetzte Nervensäge geworden. Und dann kommt da auch noch diese Dreiecksbeziehung ins Spiel, von der ich lange dachte, ich hätte in diesem Buch meine Ruhe davor...Die Story an sich, wie sie sich entfaltet und die Charaktere haben mir sehr gefallen. Nur das ausgerechnet die Hauptfigur, mit der man nun einmal am meisten Zeit verbringt, so debil und kindisch wird, hat mir am Ende die Freude am Lesen genommen.Leider wurde auch nicht alles aufgeklärt. Manche Fragen, die gleich zu Beginn des Buches aufkommen, bleiben unbeantwortet oder werden nur sporadisch beantwortet.Und die Höhe war das Finale... Es war gut, aber ein Umstand hat mich doch sehr geärgert. Irgendwie war er vorhersehbar, denn nur so konnte Ferin am leichtesten und bequemsten aus einer gewissen Sache herauskommen. Ihr ist vieles einfach zu leicht gefallen. Die Herausforderung war einfach nicht mehr da. Sehr schade, denn an sich hätte das Buch echt das Zeug dazu gehabt, die volle Punktzahl zu bekommen.

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  • Ich hätte mich beinahe selbst maskiert...

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Immeline

    20. February 2016 um 09:02

    "Die Maske ist ein Geschenk. Sie gibt euch die Freiheit." Das ist der erste Artikel der Konvention, die das Zusammenleben der Merdhuger mit den vor Jahunderten besiegten Pheytanern regelt. Und so ist auch die junge Ferin überglücklich, als sie endlich ihre Maske erhält, die ihre hässlichen Gesichtsmale überdecken und ihre makellose Schönheit schenken wird.(Unabhängig von Schönheit geht es insbesondere aber auch um ihre Freiheit und ihre Wünsche die sie sich dadurch erhofft erfüllt zu bekommen.Ferin ist ein unglaublich unselbstbewußtes Mädchen das es mich teilweise echt genervt hat!) Doch Ferins Glück hält nur wenige Stunden an, dann zerfällt die Maske zu Staub - und macht sie zu einer Gesetzlosen.(Das war für mich eine der spannendsten Stellen,leider ebbte die Spannung direkt wieder ab) Sie flüchtet in den Dschungel und findet Unterschlupf bei einer Gruppe unmaskierter Rebellen, zu denen wenig später auch der attraktive Martu stößt.(Nein, Sie flüchtet nicht wirklich, sie wird kurzerhand bei einem Fluchtversuch einfach mitgenommen! Außerdem hat sie sich entschloßen zu sterben,weil ihr die Maske vom Gesicht gebröselt ist! Sie zeigt weder Dank noch keimt in ihr irgendeine Art Hoffnung als sie "gerettet" wird.Und Martu? Da hätt man echt mehr draus machen können!) Hier erfährt Ferin von den magischen Kräften ihres Volkes, die durch die Masken unterdrückt werden - und lernt, sie zu nutzen. (Ja,das war ebenfalls echt nervig! "Ich kann das nicht! Ich kann das nicht!" ständig dieser Zweifel,dieser unglaube, dieses "Ich kann gar nichts,ich bin nutzlos!" Wie hat mich das genervt!) Doch dann wird das Versteck der Rebellen von den Merdhugern angegriffen, und Ferin erkennt, dass es für sie, Martu und ihr Volk nur einen Weg geben kann, in Frieden zu leben: Die Masken müssen ein für alle Mal vernichtet werden! JA! Ein Angriff! Ein Kampf! Wo ist die Spannung wo ist die Action? Selbst als die Rebellen in den Palast und später an den Ort der Masken gelangt fehlt es mir immer wieder an Nervenkitzel! Es zieht sich alles gleichbleibend vom Anfang bis zum Ende,es gibt nicht wirklich Höhen und Tiefen.Selbst die Liebesbeziehung zwischen Ferin,Rhys und Martu läßt zu wünschen übrig.Stellenweise hat die Autorin es sich mit den Dreien echt einfach gemacht! Dieses Buch ist Aalglatt,ohne Ecken und Kanten,mit viel Selbstzweifel bei der Hauptperson aber natürlich mit Happy End. Wer gern was für zwischendurch braucht,kann es sich holen,alle anderen die richtig eintauchen wollen,sollten es nicht nehmen,es wäre der Versuch in einer Pfütze zu baden.Schade

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  • Eine neue Fantasy Geschichte mit Spannung und einer komplizierten Liebe

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Tatjana98

    04. July 2015 um 11:19

    Die junge Ferin wartet auf den Tag an dem sie endlich ihr Maske erhält, die ihr ihrer Meinung nach hässliches Gesicht verstecken soll. Als ihr Gesicht jedoch die Maske beginnt abzustoßen beginnt für sie ein Leben auf der Flucht. Neben der Herausforderung die Masken zu Zerstören verliebt sie sich in einen jungen Mann namens Martu, der jedoch zu einem Volk gehört was ihr nicht bekannt ist und er kann auch nicht bei ihr bleiben was die zwei Liebenden zu neuen Herausforderungen bringt.  Das Cover: Nachdem man die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches gelesen hat, geht man davon aus, dass das Mädchen auf dem Cover Ferin darstellen soll. Dies gelingt auch sehr gut, jedoch werden ihre Male und der Riss an der Nase nicht deutlich genug dargestellt, denn so weiß man nicht genau ob sie die Maske trägt oder nicht. Da das Cover sehr dunkel ist, wirkt es sehr mysteriös und gefährlich. Meine Meinung: Mir gefällt die Schreibweise der Autorin sehr gut. Man kann sich gut in Ferin hineinversetzen und hofft immer mit was dazu führt das man immer weiter lesen muss um zu wissen wie es weitergeht. Zwischendurch gibt es Abschnitte die sich etwas ziehen, was trotzdem nicht davon abhält weiter zu lesen durch die Neugierde. Das Buch ist allenfalls eine Empfehlung wert, da es eine Fantasy Geschichte ist, die ich so noch nicht kannte.

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  • Masken- Unter magischer Herrschaft

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    BeaSwissgirl

    17. September 2014 um 11:32

    Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Vom Klappentext her, könnte man eigentlich annehmen, dass es sich hier um eine Dystopie handelt , dem ist aber nicht so. Dies ist nämlich eine dezente High Fantasy Geschichte, mit aber durchaus auch dystopischen Zügen. Schon auf den ersten Seiten hat mich die Autorin in ihren Bann ziehen können. Dies lag sicher auch daran, dass ich unbedingt wissen wollte, was es den mit diesen Masken auf sich hat. Allerdings musste ich mich eine ganze Weile gedulden, denn der Schreibstil ist nämlich sehr detailliert, bildgewaltig und wortreich. Am Anfang mochte ich dies noch und ich konnte mir auch wunderbar alles vorstellen. Dennoch bremste dies einfach meine Spannung und ich empfand die Geschichte teilweise als doch recht langwierig. Die Entwicklung von Ferrin wurde sehr liebevoll und ausführlich geschildert, sie war mir, wie viele andere Charaktere auch sympathisch am meisten in mein Herz geschlossen hatte ich aber Rhys. Vielleicht lag es auch daran, dass ich mit Martu und seiner Hintergrundgeschichte (die meiner Meinung nach viel zu stark ausgearbeitet wurde ) so gar nicht warm wurde. Dementsprechend gefiel mir natürlich auch die Liebesgeschichte nicht! Das Setting, die Idee, die Charaktere das Ende und teilweise auch der Schreibstil konnten mich also begeistern, allerdings hätte man die Geschichte um mehr als hundert Seiten kürzen können dann wäre nämlich auch die Anfangs beschriebene Spannung geblieben. Von daher vergebe ich vier Sterne!

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  • All Age Fantasy

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Cat_Crawfield

    07. May 2014 um 07:37

    Klappentext: Die junge Ferin sehnt ungeduldig den Tag herbei, an dem sie endlich die Maske erhält, die ihre hässlichen blauen Gesichtsmale überdecken und sie ebenso schön machen wird wie die Herrschenden. Aber ihre Maske zerfällt zu Staub – und Ferin wird zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet zu einer Rebellengruppe, die unmaskiert im Dschungel lebt. Hier erfährt sie die Wahrheit über die magischen Kräfte ihres Volkes, die von den Masken unterdrückt werden, und lernt den attraktiven Martu kennen. Gefangen in einem Strudel aus Unterdrückung, Verrat und Rache, der nicht nur die Freiheit ihres Volkes, sondern auch ihre große Liebe bedroht, bleibt Ferin nur eins: Sie muss die Masken zerstören.   Inhalt: Ferin wünscht sich nichts sehnlicher als endlich Ihre Maske zu bekommen, denn sie steht für Freiheit und Gleichberechtigung. Als der Tag endlich kommt kann sie ihr Glück nicht fassen. Endlich würden die Risse aus Ihrem Gesicht verschwinden und sie würde schön werden. So wie alle Pheytaner ab einem gewissen Alter. Doch Ferins Glück ist nicht von langer dauer, die Maske funktioniert bei ihr nicht so wie sie es sollte ... und dann zerfällt sie einfach. Als Unmaskierte wird Ferin abtransportiert und in ein Arbeitslager verfrachtet, so wie alle anderen unmaskierten. Doch ihr blieb dank Jasta dieses Leben erspart. Jasta war ebenfalls eine unmaskierte, doch die war es freiwillig. Rhys, Jastas Bruder kam um sie zu retten und nahm Ferin direkt mit, niemand sollte sein Leben in einem Arbeitslager fristen. Gemeinsam machen Sie sich auf den Weg in den Dschungel, das letzte bisschen Heimat das den Pheytanern, nach dem Krieg mit den Merdhugen geblieben war. Bei diesem Leuten lernt Ferin vieles über ihr eigenes Volk und sich selbst. Sie lernte die Konvention zu verabscheuen, welche ihnen eine falsche Freiheit durch die Masken verspricht, in Wahrheit wurden sie dadurch nur Kontrolliert. Durch die Maske vergass man alles! Selbst die angeborenen Magischen Fähigkeiten gerieten dadurch in Vergangenheit. Es war an der Zeit etwas zu ändern. Gemeinsam mit den anderen Pheytaner, den Rebellen, machten sie sich daran einen Plan zu schmieden um ihr Volk endlich von dieser Herrschaft zu befreien. Doch solch ein Plan fordert Opfer und so muss sich Ferin zwischen Zwei Fronten wiederfinden ... in einem Kampf der aussichtlos scheint ... und einem Mann an dem sie ihr Herz verliert. Meine Meinung: Zuckersüß und Unerwartet! Eigentlich bin ich absolut kein Fan von Jugendromanen, doch dieser hier hat mich wirklich Überrascht. Die Geschichte lässt sich "Locker aus dem Handgelenk" lesen und hält einige Überraschungen parat. Sie folgt natürlich einem Roten Strang, doch nicht alles ist vorhersehbar :-) Die Charaktere versprühen ihren eigenen Charm, welcher mich in Ihren Bann gezogen hat. Ein All Age Abenteuer für Fantasybegeisterte!

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  • Geheimnisvoll

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Elwen

    19. March 2014 um 18:20

    Wunderbare Geschichte über ein junges Mädchen, dass einem unterdrückten Volk angehört und nicht nur dessen Geschichte sondern vor allem auch sich selbst entdeckt... verpackt in eine Fantasygeschichte voller ungewöhnlicher Ideen. Das Geheimnis um die Masken bleibt spannend bis zum Schluss und gipfelt im grossen Showdown, aber eigentlich sind es die kleinen leisen Töne, die diese Geschichte zu etwas besonderem machen. Die Liebesgeschichte im Mittelteil kommt zwar etwas aus den Wolken gefallen (buchstäblich! haha, nein keine Engel^^) aber am Ende fügt sich alles zusammen. PS: Ich empfehle den Klappentext nicht zu lesen und die Welt mit Ferin zu entdecken ohne schon vorab mehr zu wissen!

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  • Fesselnde und unterhaltsame Fantasy

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Aduja

    09. February 2014 um 09:01

    Ferin hat im ganzen Gesicht blaue Male. Mit 17 soll sie, wie alle anderen Pheytaner eine Maske bekommen um eine makellose Merdhuggerin zu werden. Doch was ändert sich mit der Maske noch und woher kommen die Masken eigentlich? Die Idee dieses Buches hat mich schon im Klappentext gefesselt und das Buch kann dem auch gerecht werden. Die Autorin hat in das Buch noch einige weitere interessante Ideen eingebracht und erschafft so eine interessante und überzeugende Fantasywelt. Auch die Charaktere sind durchweg überzeugend und haben mir gut gefallen. Insgesamt ist es eine solide, fesselnde Geschichte.

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  • *Eine magische Handlung, in einer Fantasie reichen Welt und dem aussichtlosen Kampf, um Freiheit*

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    SunnyCassiopeia

    13. January 2014 um 11:56

    Inhalt Ferin hat sich Jahre lang nach diesen einen Tag gesehnt...der Tag, an dem sie endlich schön wird, gleichberechtigt wird...mit erhobenen Hauptes durch die Strassen gehen darf, frei sprechen, wie alle anderen auch......endlich frei sein.... Doch dieser Traum löst sich auf, denn ihre Maske zerfällt zu Staub... Die Maske, die ihr Sicherheit, Schönheit und ihr den inneren Frieden schenken sollte, stürzt sie ins Elend. Es kommt, wie es kommen musste. Ihre Familie kann sie nicht verstecken, der Ga'n lässt Ferin abtransportieren, ins Arbeitslager....wo sie auf dauer,  der Tot erwartet... Ferin lässt sich gehen und gibt auf...sterben möchte sie...einfach hungern...dem Tot entgegen... Auf der langen Reise wird sie befreit und in den Dschungel gebracht, wo sie auf Rebellen stösst...Leute von ihrer Art... Endlich bekommt Ferin Antworten! Sie erfährt alles über ihr Volk und erkennt die Wahrheit ...die Masken sind der wirkliche Feind....es wird Zeit ihre Gabe anzuerkennen und ihre Freiheit zu fordern....die Masken müssen zerstört werden... Meine Meinung Im Fordergrund der Handlung, steht ganz klar, Ferins Entwicklung! Die erfundene Welt und ihre Bewohner darin, sind umfangreich beschrieben und lässt den Leser auf anhieb ein Teil davon werden. Die jahrelange Feindschaft zwischen den Merdhugern und Pheytanern ist Hauptbestandteil der Geschichte....wie tief der Hass sitzt und wie stark der Drang nach Macht und Gier. Die Liebe ist eher zweitrangig und spielt sich erst sehr spät ab ...was dem Lesen aber keinen Abbruch tut. Denn Freundschaften entwickeln sich und es ist spannend Ferins Veränderungen zu verfolgen, ebenso kurze Einblicke in die Gedanken des Bösewichtes zu bekommen... Fazit Ein gelungenes Buch, mit vielseitigkeit und unterschiedlichen Charakteren und Völkern mit unterschiedlichen Gaben und Eigenschaften. Es geht um selbstfindung, Selbstvertrauen, den Glauben an sich selbst und den Kampf um Freiheit.

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  • Tolle Idee, aber verbesserungwürdige Umsetzung

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    miracle

    05. January 2014 um 18:58

    Der Inhalt des Buches: Die junge Ferin sehnt ungeduldig den Tag herbei, an dem sie endlich die Maske erhält, die ihre hässlichen blauen Gesichtsmale überdecken und sie ebenso schön machen wird wie die Herrschenden. Aber ihre Maske zerfällt zu Staub – und Ferin wird zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet zu einer Rebellengruppe, die unmaskiert im Dschungel lebt. Hier erfährt sie die Wahrheit über die magischen Kräfte ihres Volkes, die von den Masken unterdrückt werden, und lernt den attraktiven Martu kennen. Gefangen in einem Strudel aus Unterdrückung, Verrat und Rache, der nicht nur die Freiheit ihres Volkes, sondern auch ihre große Liebe bedroht, bleibt Ferin nur eins: Sie muss die Masken zerstören. Ich war schon länger hin und her gerissen, ob ich dieses Buch wirklich lesen will, aber als ich dann eine zeitlang einen Büchermangel hatte, hab ich mir einen Ruck gegeben und es doch zur Hand genommen. Zu allererst einmal: Ich finde Masken ist ein sehr spezielles Buch, mit einer wirklich tollen Idee. Die Charaktere gefallen mir gut, es sind nicht zu viele und nicht zu wenige, allerdings fehlt es mir bei einigen noch etwas an Tiefgang und Details, die den Charakter erst so richtig lebendig wirken lassen. So besonders bei Rhys, der meiner Meinung nach dafür, dass er doch eine ziemlich tragende Rolle in der Handlung spielt, etwas oberflächlich gestaltet scheint. Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren, dass ich mich besser mit dem Charakter "anfreunden" kann :b Der Schreibstil und die Handlung des Buches hauen mich nicht vom Hocker, für mich haben diese die Idee sozusagen runtergezogen. Für mich war dieses Buch eines, was ich abends zum Einschlafen lese, und nicht was ich morgens gespannt direkt nach dem Aufwachen aufklappe, weil ich wissen will wie's weitergeht (; Das find ich sehr schade. Lediglich das Ende hat die Sache wieder ein bisschen rausgerissen und dafür gesorgt, dass das Buch noch 3 Sterne von mir kriegt. Der Schluss ist wirklich spannend und mir als überempfindliche Heulsuse kamen direkt wieder die Tränen :')  Ansonsten weiß ich ehrlich gesagt garnicht allzu viel zu sagen zu dem Buch (: Es ist nett, das war's. Ich will noch bemerken, dass ich das Buch bestimmt viel eher gelesen hätte, wenn das Cover besser aussehen würde (aber das ist ja wieder Geschmackssache) und dass die Autorin gut daran getan hätte, wenn sie ab und zu mal ein paar kleine Aufreger in die Handlung gefügt hätte, dass die Spannung ab und zu mal steigt und nicht alles elend lang auf das Ende hinarbeitet (; Wenn ihr auf eine nette Unterhaltung für zwischendurch aus seid- lest es.  Wenn ihr am liebsten stundenlang versinken wollt und mitfiebern und mitträumen wollt- finger weg ! 3 von 5 Sterne und viel Spaß (;

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  • Langatmiger Anfang, der sich allerdings bis zum dramatischen Finale enorm steigert!

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    Rosenmaedchen

    23. October 2013 um 15:12

    Die Maske ist ein Geschenk. Sie gibt euch die Freiheit. Das ist der erste Artikel der Konvention, die das Zusammenleben der Merdhuger mit den vor Jahrhunderten besiegten Pheytanern regelt. Und so ist auch die junge Ferin überglücklich, als sie endlich ihre Maske erhält, die ihre hässlichen Gesichtsmale überdecken und ihr makellose Schönheit schenken wird. Doch Ferins Glück hält nur wenige Stunden an, dann zerfällt die Maske zu Staub – und macht sie zu einer Gesetzlosen. Sie flüchtet in den Dschungel und findet Unterschlupf bei einer Gruppe unmaskierter Rebellen, zu denen wenig später auch der attraktive Martu stößt. Hier erfährt Ferin von den magischen Kräften ihres Volkes, die durch die Masken unterdrückt werden – und lernt, sie zu nutzen. Doch dann wird das Versteck der Rebellen von den Merdhugern angegriffen, und Ferin erkennt, dass es für sie, Martu und ihr Volk nur einen Weg geben kann, in Frieden zu leben: Die Masken müssen ein für alle Mal vernichtet werden! •●• Durch eine Wanderbuchaktion kam ich in den Genuss, dieses Buch lesen zu dürfen. Schon länger war ich interessiert daran und schließlich doch überrascht, wie viele Seiten das gute Stück hat. Insgesamt bereue ich es nicht das Buch gelesen zu haben, jedoch hätte ich es mir ein wenig besser vorgestellt. - Der Einstieg in die Geschichte fällt einem relativ leicht: Ferin soll an jenem Tag ihre Maske bekommen, was bis dato ihr größter Traum ist. Sie wird gereinigt und man erhält sofort einige relevante Informationen über die Masken und Ferins Welt. Sie wirkt überglücklich und doch merkt man als Leser hier schon, wie weit die Unterdrückung der Merdhuger vorangeschritten ist und wie hart sie in das Leben der Pheytaner eingreift. Womit ich auch gleich überleitend zur Idee des Buches komme – Mara Lang hat eine magische Welt geschaffen, in der verschiedene Völker miteinander leben. Vor Jahrhunderten haben die Merdhuger die Pheytaner besiegt und seitdem müssen diese unter den harten Regeln der Konvention leben. Nur mit makelloser Haut und verdeckten Malen werden sie in der Gesellschaft anerkannt und diese bekommen sie nur durch die Masken, die selbst lebende Wesen zu sein scheinen und doch auch nicht gut für die Pheytaner sind. Die Grundidee gefällt mir richtig gut, auch wenn sie durch die Rebellen ein wenig dystopisch wirken kann, so ist sie ganz und gar fantastisch. Auch wenn es hierbei meiner Meinung nach schon etwas an der Umsetzung scheitert, was ich im Laufe der Rezension näher erklären werde. Insgesamt wurde hier aber ein sehr gutes Grundgerüst geschaffen. - Die Charaktere konnten mich im weder so richtig begeistern und teilweise auch nicht überzeugen. Ferin ist die Hauptperson, jedoch eine ganze Zeit lang mehr als feige, naiv und beeinflussbar. Sie versinkt die erste Zeit in Selbstmitleid und ist weinerlich – so etwas wirkt einfach nicht sympathisch auf den Leser und wirkte auf mich auch ein wenig überzogen. Mit der Zeit wird ihr Charakter ein wenig unstimmig und ihre Gefühle wirken weiterhin mehr als übertrieben, ihre Blindheit bringt mich oft in Rage und ich fand sie eine Zeit lang absolut ersetzbar, sowie alle Nebencharaktere um sie herum besser. Doch ab der Hälfte des Buches wird es endlich besser, Ferin entwickelt sich und kann mir gegen Ende dann doch noch ganz sympathisch werden, beste Freunde sind wir trotzdem nicht. Mehr überzeugen können mich dagegen sämtliche andere Nebencharaktere, die absolut authentisch wirken. Sei es Rhys, der stets gutgelaunte Läufer, seine überhebliche Schwester Jasta, die übrigen Rebellen, Sobenio, ihr Magier, der doch irgendwie nicht so richtig zu sich findet, oder auch der Anführer der Garde, der ein großes Herz hat. Hier ist es egal, auf welcher Seite sie stehen: sie überzeugen. Als Martu dann in die Geschichte eingeführt wird, war ich erst einmal von seinem Wesen überrascht. Sein Charakter wirkt ein wenig unschlüssig, mal herzzerreißend toll und ein anderes Mal unnahbar kalt. Doch trotzdem konnte er mich von sich überzeugen und bei der Beziehung der beiden war ich das ein oder andere Mal mehr als mitgerissen. Leider bleiben hier sehr viele Fragen noch offen und einige andere Schwärmereien, die Ferin allerdings nicht mal bemerkt, aber mehr als offensichtlich sind, zerstören ein wenig das Bild. - Die Handlung braucht natürlich einige Zeit, bis sie ins Rollen kommt – doch für mich war es teilweise viel zu lang. Allein braucht Ferin erstmal 100 Seiten, bis sie überhaupt auf die Rebellen stößt und es braucht weitere 200 Seiten, bis endlich mal Spannung in die Geschichte reinkommt. Bis dahin gibt es langatmige Passagen und ab und zu pure Ödnis. Was nicht heißen soll, dass es mir ab und an nicht auch gefiel: das Abenteuer im Dschungel, die Rebellen und wie sie leben, all das fand ich anfangs sehr interessant! Doch irgendwie verliert sich die Autorin dann darin. Es „passieren“ einige vorhersehbare Dinge, die es aber auch nicht recht raus reißen können. Nach der Hälfte des Buches kommt plötzlich Action in die Bude! Zusammen mit Martus Erscheinen wird die Bedrohung der Merdhuger auf die Rebellen immer größer – ich konnte endlich mal so richtig in die Geschichte eintauchen. Hier kann man dann auch endlich mal von Spannung reden. Das Finale wird früh eingeläutet und ist wirklich das Beste am ganzen Buch. Die Rebellen beschließen zu handeln und wollen die Masken zerstören. Die gefährliche Reise beginnt – obwohl es auch hier eine Stelle gab, wo ich über Ferins Feigheit am liebsten ausgerastet wäre. Anschließend wird es dramatisch, gewalttätig und mitreißend. Es geht um Alles oder Nichts, für alle Beteiligten. Um Freiheit oder weitere Gefangenschaft. Um Leben oder Tod. Im Endkampf gibt es Spannung und Emotionen pur! Eine Szene trieb mir schier Tränen in die Augen – für mich die absolut größte Steigerung des Buches! Ein recht offenes Ende lässt weiteren Spielraum und das gefiel mir hier recht gut. •●• Für mich ist „Masken – Unter magischer Herrrschaft“ ein eher mittelmäßiges Buch. Eine richtig tolle Idee verliert sich in zig langatmigen Passagen und purer Ödnis – auch wenn es zu Beginn viele interessante Informationen für den Leser gibt und man die neue Situation gern erkundet, so ist es auch die Hauptperson, die einem richtig wütend machen kann. Ab der Hälfte des Buches wird jedoch alles besser und der finale Endkampf kann sich wirklich sehen lassen! Für mich also dann doch noch ein kleiner Glücksgriff.

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  • Masken - Unter magischer Herrschaft

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    thebookpassion

    13. September 2013 um 15:37

    Sehnsuchtsvoll erwartet die 17- jährige Pheytanerin Ferin ihre Maskierung. Die Maske wird ihr die langersehnte Schönheit und ebenso ersehnte Freiheit schenken, denn nur so werden die Pheytaner von den Merdhugern akzeptiert. Durch die Maske werden Feriens für die Pheytaner typischen Gesichtsmale verdeckt. Doch Ferins Freude über die neu gewonnene Freiheit hält nicht lange an. Ihre Maske zerfällt ohne erkennbaren Grund und macht Ferien somit zu einer Ausgestoßenen, denn die Merdhugern fürchten sich vor der magischen Macht der unmaskierten Pheytaner. Das Abenteuer beginnt. Fortan muss Ferin erbittert um ihr Überleben kämpfen. Zusammen mit einer Gruppe Rebellen flieht sie in den Dschungel wenig später stößt auch der geheimnisvolle Martu zu der Gruppe. Wird Ferin ihr magisches Erbe akzeptieren um somit die Rebellen bei dem Kampf für die Freiheit unterstützen? Mara Lang gelingt es mit ihrem Debüt Roman ,,Masken- Unter magischer Herrschaft“, den Leser in eine aufregende und originelle Geschichte versinken zu lassen. Es ist kaum möglich sich dem Sog von Farins Geschichte zu entziehen. Jeder Charakter in dem Roman macht eine gewisse Reifung durch. So entwickelt sich Ferin von einer schüchternen in sich gekehrten Mädchen zu einer starken Frau, die zu ihrem Aussehen und Begabung steht, bereit um für ihre Freiheit zu kämpfen. Ferin wird nicht sofort zu einer Heldin erkoren sondern hadert erst noch mit ihrem Schicksal, denn sie kann sich nicht sofort von dem gesellschaftlichen Diktat befreien und muss erst an ihrer Aufgabe wachen (natürlich für einen Helden typischen Zeitraum ca. 20 S. ;-) ). Aber auch die Rebellen wie z.B. die wilde und kaum beherrschte Jasta verändern sich. Alle lernen sich ihrer schwäche bewusst zu werden und ihre Stärken auszubauen. Nur Martu wirkt stellenweise etwas zu Klischeehaft und Flach. Er versucht andauernd das richtige zu tun und kommt auf teilweise offensichtlich Begebenheiten nicht von selbst oder nur nach langem Nachdenken, dies verbessert sich jedoch zum Glück bis zum Ende und zerstört den Zauber der Liebesgeschichte von ihm und Ferin nicht. Neben einer gefühlvollen Liebesgeschichte und einer originellen Story enthält ,,Masken“ auch Gesellschaft kritische Punkte. So wird in dem Roman die von der Gesellschaft angestrebte Perfektion kritisiert, dass jeder nach der absoluten Schönheit giert und jeder der sich weigert sich diesem Streben unterzuordnen verstoßen und gar verfolgt wird. Die Pheytaner entsprechen nicht dem Schönheitsideal der Merdhugern und werden deswegen von den Merdhugern durch die Maskierung gezwungen sich anzupassen und ihre Andersartigkeit zu verbergen. Hinzukommt, dass in den Pheytaner eine mächtige Magie inne wohnt von denen sich die andere Bevölkerung bedroht fühlt. Mara Langs Schreibstil ist Aussagekräftig und voller Bildgewalt, ohne Probleme konnte ich mich in die Welt rund um die Rebellen hineinversetzen. Die Sprache wirkt weder gestelzt noch stockend, sondern harmonisch und fließend. Alles in allem ist ,, Masken“ ein wundervoller Fantasy Roman der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat und mir wundervolle Lesestunden beschert hat. Eindeutig ein Jahresfavorit. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Ein magischer Fantasy Roman

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    KinderundBuecher

    12. August 2013 um 20:57

    Die Maske - ihr ganzes Leben träumt die junge Pheytana Ferin schon von ihr - und heute ist der Tag ihrer Maskierung. Endlich kann sie frei sein, schön sein, leben und all die schönen Dinge tun, die ihre Eltern als Maskierte machen können. Doch die Maske zerfällt nach nur einem Tag zu Staub und Ferin soll in ein Arbeitslager gebracht werden. Unterwegs wird sie zusammen mit Jasta, einer temperamentvollen Pheytana von Rebellen befreit und lebt fortan mit ihnen im Dschungel von Pheytan. Dort erfährt Ferin viel neues über ihr Volk und die wahre Kraft der Masken. Ferin beginnt an ihrem bisherigen Leben zu zweifeln und muss einsehen, dass es ein Leben in Freiheit nur ohne die Masken geben kann. Ich habe "Masken - Unter magischer Herrschaft" in der Wanderbuchrunde von His & Her Books lesen dürfen. Das Wanderbuch wurde direkt von Mara Lang zur Verfügung gestellt. Und ich kann nur eins sagen - ich bin so froh das ich dieses Buch lesen durfte.  Masken entführt einen in eine magische Welt zweier Völker. Zum einen gibt es die Pheytaner, die sich streng an die Konvention halten müssen und gezeichnet sind durch blaue Male im Gesicht. Und dann die Merdhuger, die die Konvention vor über 200 Jahren gemeinsam mit den Pheytaner verfasst haben und die makellos schön sind. Und das Ziel jedes Pheytaner ist, mit 17 Jahre seine eigene Maske zu erhalten und damit endlich auch Schönheit und Freiheit. Auch die junge Ferin träumt von ihrer Maske, verspricht sie ihr doch die Schönheit und ein Leben ohne Konvention. Doch die Maskierung klappt bei Ferin nicht und plötzlich muss sie ihr altes Leben hinter sich lassen und alles in Frage stellen.  Mit Ferin hat Mara Lang eine Protagonisten geschaffen, die für mich von Anfang an sympathisch war und sich im Lauf der Geschichte sehr entwickelt. Und für diese Entwicklung bin ich sehr froh, da Ferin am Anfang doch sehr mit Selbstzweifeln und Naivität ausgestattet ist. Doch sie wächst mit ihren Aufgaben, wird mutig und beginnt an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben.  Auch die vielen Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen. Jasta, die Temperamentvolle, Rhys mit dem es nie langweilig wird, Nolina die man einfach lieben muss und auch Sobenio mit seinen vielen Gesichtern. Die Charaktere fügen sich perfekt in die Geschichte ein und hauchen ihr Leben ein. Auch der Schreibstil von Mara Lang hat es mit angetan. Sie schafft es einen in die Welt von Pheytan und Merdhug zu entführen. Durch ihre Worte kann man fast die schwere feuchte Luft im Dschungel mit atmen und kann die Magie fühlen, die diesen Ort umgibt. Die Geschichte wird nie langweilig und auch bei 602 Seiten nicht langatmig. Die Spannung steigt stetig an und es fügen sich Einzelteile zu einem Ganzen zusammen. Und auch die Liebe kommt nicht zu kurz, ohne dabei zu dominant oder zu kitschig zu werden. Fazit: Mit "Masken" hat Mara Lang einen herausragenden Fantasy Roman geschrieben, der einen in eine magische Welt entführt und so schnell nicht mehr los lässt.

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  • Rezension zu "Masken - Unter magischer Herrschaft" von Mara Lang

    Masken - Unter magischer Herrschaft

    101Elena101

    08. March 2013 um 15:12

    Inhalt: In Ferins Land herrschen die Merdhuger,deren Gesicht im Gegensatz zu Ferins makellos ist.Ferin gehört zum Volk der Pheytaner,die blaue Lippen und halbmondförmige Male im Gesicht haben.Lange schon sehnt sie sich nach der Maske,die ihr Gesicht so makellos wie das der herrschenden Merdhuger macht.Doch dann gelangt Ferin in ein Rebellenlager und muss die Wahrheit über die Masken und die in ihr schlummernden Kräfte erkennen. Meine Meinung: Da das Cover einen düsteren Eindruck macht,habe ich etwas ganz Anderes erwartet als ich letzendlich gelesen habe.Mara Lang entführte mich in eine wunderbar interessante neue Welt in der ein Volk indirekte Unterdrückung ausübt und die Unterdrückten glauben lässt,sie würden durch die Masken Freiheit erlangen.Mit Ferin hat die Autorin einen Charakter erschaffen,mit dem sich der Leser identifizieren kann,denn so wie sie sich fühlt hat sich jeder zumindest mal in einem Abschnitt seines Lebens gefühlt.Sie ist verloren,gehört nicht so recht dazu,obwohl sie es so gern möchte.Sie hat kaum Selbstbewusstsein und lernt nach und nach ihr Können nicht zu unterschätzen und letzendlich findet sie zu sich selbst.Das macht sie sehr sympathisch und auch die anderen Charaktere passen perfekt.Alles ist in diesem Buch vorhanden:Fantasie,Liebe,Freundschaft und Spannung.Ein unterdrückendes Regime und tapfere Rebellen,die sich nicht damit zufrieden geben können.Also sollte wirklich für jeden etwas dabei sein.Selbst ein paar Tränen der Trauer konnte ich nicht zurückhalten und fand dieses Buch wirklich phenomenal. Fazit: Ein wunderbares Buch,das beweist,dass nicht nur englische Autoren tolle Fantasybücher schreiben können.

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