Mara Laue Das Recht zu schweigen

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Inhaltsangabe zu „Das Recht zu schweigen“ von Mara Laue

Für die Staatsanwältin ist die Sache sonnenklar: Pete McDowells afrikanische Frau Fiyori hat ihn ermordet, um seine Lebensversicherung zu kassieren. Auch Pflichtverteidigerin Jenna Keith ist zunächst von der Schuld ihrer Mandantin überzeugt, die von ihrem Recht zu schweigen nur allzu intensiv Gebrauch macht und kein einziges Wort sagt. Aber es gibt Ungereimtheiten, was den Tathergang betrifft. Als schließlich ein Beweis für Fiyoris Unschuld auftaucht, bricht diese ihr Schweigen – und gesteht den Mord. Jenna setzt nun erst recht alles daran, die Wahrheit aufzudecken. Doch es gibt mehr als eine Person, die sie unter allen Umständen daran hindern will.

Dramaturgisch gut aufgebaut. Gefällt mir - empfehlenswert

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

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    Das Recht zu schweigen
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    11. November 2015 um 13:51

    Pete McDowell wird ermordet aufgefunden. Der Tat dringend verdächtig: seine afrikanische Ehefrau Fiyori. Motiv: eine Lebensversicherung zu ihren Gunsten. Die Ermittlungen gestalten sich äußerst schwierig, denn Fiyori macht von ihrem Recht zu schweigen intensiv Gebrauch. Sie spricht kein einziges Wort. Ihre Pflichtverteidigerin Jenna Keith, ursprünglich auch von Fiyoris Schuld überzeugt, entdeckt Ungereimtheiten beim Tathergang. Schließlich taucht ein Beweis für die Unschuld der Verdächtigen auf, die plötzlich ihr Schweigen bricht und den Mord gesteht. Wie ein Spürhund heftet sich die Verteidigerin auf diverse Spuren. Sie riecht förmlich, dass hier etwas faul ist. Mehrere Personen behindern ihre Aufklärungsarbeit. Soll die Afrikanerin für ein Verbrechen büßen, das sie gar nicht begangen hat? Gibt es Hintermänner? Jenna setzt nun erst recht alles daran, die Wahrheit aufzudecken. Ein spannender Krimi, der in die Tiefe geht. Einzig das Cover gefällt mir gar nicht. Es erinnert ein wenig an die 1950er Jahre. Ein schlichtes einfärbiges Cover mit einer Serifenschrift (könnte die Gesetze symbolisieren), wäre einprägsamer. Dass Mara Laues Krimis auch gute Cover haben, zeigt z.B. „Die Smaragdjungfer“ oder „Talisker Blues“.

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