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MaraLaue

vor 12 Monaten

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Sanktuarium

Vampir, Werwolf und Dämonin – mit diesem Trio sollte man sich besser nicht anlegen ...

Ashton Ryder, Ex-Wächter der Vampire, hat schwere Schuld auf sich geladen. Um sie zu sühnen, wird ihm vom Rat der Wächter auferlegt, zum „Sanktuarium“ zu pilgern, dem größten Heiligtum der Vampire, das verborgen in Russlands Wäldern liegt.

Dort angekommen, müssen er und seine Begleiter – die Dämonin Sam Tyler und ihr Gefährte, der Werwolf Nick Roscoe – feststellen, dass der Hüter des Sanktuariums von einem Werwolf ermordet wurde. Nick gerät in Verdacht, und ehe die drei sich versehen, stehen sie zwischen allen Fronten eines sich anbahnenden Vernichtungskrieges zwischen Werwölfen und Vampiren.

Doch wer steckt wirklich hinter dem Mord, und welchem Zweck dient die grausame Tat? Die Antwort könnte in dem Mysterium liegen, das seit Jahrtausenden im Sanktuarium bewahrt wird. Und nur durch dieses Mysterium könnte Ashton seinen Seelenfrieden zurückerlangen.


Diese Leserunde stellt den 3. und letzten Band der Ashton-Ryder-Trilogie vor.

WICHTIGER HINWEIS:

1. DER BAND IST SO AUFGEBAUT, DASS AUCH LESER/INNEN IHN GENIESSEN KÖNNEN, DIE DIE ERSTEN BEIDEN BÄNDE NICHT KENNEN! Alle relevanten Ereignisse aus den vorigen Bänden werden für "NeuleserInnen" im Buch erklärt.

2. Das Buch ist KEIN Jugendbuch, sondern richtet sich explizit an Erwachsene und ist für unter 16-jährige nicht geeignet.


Autor: Mara Laue
Buch: Sanktuarium

MaraLaue

vor 12 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos

Herzlich willkommen zur Leserunde!

Der Verlag Torsten Low stellt hierfür 10 Bücher zur Verfügung, und zwar 5 Printausgaben und 5 eBooks. Bitte gebt bei eurer Bewerbung an, ob ihr ein Printexemplar oder ein eBook haben möchtet oder ob die Buchform keine Rolle spielt.

Die Bewerbung endet am 06.11. um 23.59 Uhr. Um 0.30 Uhr am 07.11. werden die GewinnerInnen bekanntgegeben. Ich drücke allen BewerberInnen die Daumen! Möge die Glücksfee euch hold sein!

Noch einmal der Hinweis:

1. Das Buch ist zwar der 3. Teil einer Trilogie, kann aber auch problemlos und ohne "Verständnisschwierigkeiten" von "NeueinsteigerInnen" gelesen werden.

2. Es ist ein Buch für Erwachsene, in dem es NICHT um romantische Liebe à la "Twilight" geht. Wer also einen solchen Stoff sucht, für die/den ist dieses Buch nicht geeignet. Die BewerberInnen sollten mindestens 16 Jahre alt sein.

Und nun: AUF GUTES GELINGEN!

MaschaH

vor 12 Monaten

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An mir kommt ein Fantasy Buch vorbei. Also hüpfe in unbedingt in den Lostopf

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MaraLaue

vor 10 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos

Ihr Lieben, tut mir leid, dass ich so lange abwesend war, aber ich lag zwei Wochen lang krank im Bett. Aber jetzt bin ich wieder da mit einer neuen Plauderei. Heute geht es um

MODERNE LEGENDEN und MYTHEN IM WANDEL DER ZEIT

Die Urban Fantasy, zu der die Ashton-Ryder-Trilogie gehört, ist genau genommen eine Gruselgeschichte/Horrorstory. Bevor das Genre Urban Fantasy erfunden wurde, wurden alle Geschichten, in denen es um Vampire, Dämonen und Wergeschöpfe ging, in den Horrorbereich eingeordnet. Kein Wunder, denn früher waren diese Wesen ausschließlich Ausgeburten des Teufels und deshalb der Inbegriff des Bösen.

Die Lust am Gruseln ist so alt wie die Menschheit. Schon an den Lagerfeuern der Frühmenschen wurden höchstwahrscheinlich gruselige Geschichten erzählt (in jedem Fall aber Geschichten, denn die ganzen Legenden müssen ja irgendwie entstanden sein), und die sind – rein psychologisch betrachtet – u. a. ein Mittel, um die eigene Angst zu besiegen. Das wird besonders in den Märchen deutlich, in denen das Böse am Ende immer durch Mut, Liebe und oft auch die Hilfe von guten Mächten wie Feen, weisen Frauen, hilfreichen Geistern etc. besiegt wird.

Aber die Zeiten ändern sich. Nachdem sich immer mehr die Aufklärung und die Wissenschaft durchsetzten und nachwiesen, dass es Magie (im herkömmlichen Sinn) nicht gibt (angeblich) und alles wissenschaftlich erklärbar ist, ergo auch Vampire, Werwesen und Dämonen real nicht existierten (angeblich ...) verloren diese Wesen einen Teil ihres Schreckens. Mit der Emanzipation, die Frauen auch in Polizei und Armeen integrierte (in anderen Ländern teilweise früher als in Deutschland) und der Entwicklung immer fortschrittlicherer Waffen, konnte man keine gestandene Frau mehr allein durch den Anblick eines Vampirs oder Werwolfs in Angst und Schrecken versetzen, an dessen Existenz sie sowieso nicht (mehr) glaubte, geschweige denn hilflos in Ohnmacht fallen lassen. Als dann noch Milla Jovovich in „Resident Evil“ Zombies reihenweise den Garaus machte, mussten neue Szenarien her, neue Mythen.

Das Repertoire des Gruseligen und der Horror verlegten sich ebenfalls auf die Wissenschaft und „Frankenstein“ kam in modernem Gewand daher: als zunächst unbesiegbar scheinende Viren („Outbreak“), als Naturkatastrophen aus der Erde und im All („Volcano“, „Armageddon“), als durch Atomstrahlung und Ähnliches zu Monstern mutierte Tiere („Formicula“, „Tarantula“ und diese Werke gab es schon recht früh, nämlich 1954 und 1955) und dann kamen die Zombies. Die Lust am Gruseln feiert immer neue Erscheinungsweisen.

Aber ihnen fehlte das Mystische, nach dem sich die menschliche Psyche auch sehnt, nach dem Geheimnisvollen, Unerklärlichen und eben jenem hauchdünnen Grat zwischen (tödlicher) Gefahr und Vergnügen/Lust. Dafür waren Vampire und Wergeschöpfe immer noch hervorragend geeignet. Nur die alten Klischees passten nicht mehr. Diese Wesen bildeten nicht mehr die ausschließlich angsteinflößenden Kreaturen der Finsternis als Ausgeburten der Hölle und Geschöpfe des Teufels, die nichts anderes konnten als böse sein, sondern sie wurden salonfähig, bekamen menschliche Züge und wurden – bei aller Gefährlichkeit oder vielleicht gerade deswegen – auch liebenswert und begehrenswert. Mit ihren neuen Wesenszügen, in denen sich nicht selten der innere Kampf zwischen Gut und Böse zeigt, halten sie den Lesern/Zuschauern unter anderem einen Spiegel vor, der ihnen einen Teil ihre eigenen inneren Konflikte zeigt, denn wir alle kämpfen von Zeit zu Zeit gegen (innere) „Dämonen“, plagen uns mit Anwandlungen von Gier (wie der Blutdurst der Vampire) oder müssen unsere niederen „tierischen“ Instinkte (unsere inneren „Werwölfe“) im Zaum halten. Und wie wir mit diesen „flirten“, so flirten auch die Menschen in den modernen Urban Fantasy Romanen und Filmen, in denen mystische Geschöpfe vorkommen, mit ihnen, schwanken zwischen Faszination und Furcht und müssen ihren eigenen Weg finden, um mit ihnen zurecht zu kommen.

Die Legenden und Mythen haben sich verändert. Trolle und Orks sind salonfähig geworden. Schneewittchen ist nicht mehr (nur) die hilflose Prinzessin (außer bei Disney), sondern eine Kämpferin, und Gut und Böse sind nicht mehr so klar wie früher auf den ersten Blick zu erkennen. Es gibt das „Böse“ in Computerspielen und „Masterminds“, die Menschen in ihre digitale Welt saugen („Tron“), Apps, die töten, Roboter, die ihrer Programmierung entwachsen sind und selbstständiges Denken entwickeln („Humans“), und wir dürfen gespannt sein, wann es die erste, nur aus Vampiren bestehende Raumschiffbesatzung gibt. ;-) Denn Legenden und Mythen ändern sich. Immer wieder. In der heutigen schnelllebigen Zeit erheblich schneller und öfter als früher.

Mit anderen Worten: Es gibt für uns Urban-Fantasy- und GruselautorInnen noch seeeeh viel zu erfinden und zu schreiben! Ich habe da schon ein paar Ideen ... ;-)

MaraLaue

vor 10 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos

Ihr Lieben,

ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2017!
In dem melde ich mich noch einmal mit einer Plauderei aus dem Schriftstellernähkästchen.
Liebe Grüße an euch alle

Mara

samea

vor 10 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos
@MaraLaue

Liebe Mara,
ich wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest. Komm gut rüber ins Jahr 2017.

samea

vor 10 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos
@MaraLaue

Liebe Mara,
ich wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest. Komm gut rüber ins Jahr 2017.

samea

vor 10 Monaten

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@MaraLaue

Liebe Mara,
ich wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest. Komm gut rüber ins Jahr 2017.

samea

vor 10 Monaten

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@MaraLaue

Liebe Mara,
ich wünsche dir auch ein schönes Weihnachtsfest. Komm gut rüber ins Jahr 2017.

MaraLaue

vor 10 Monaten

Plaudereien und Hintergrundinfos
@samea

Danke, ich gebe mir Mühe! ;-)

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