Mara Laue Smaragdjungfer

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Inhaltsangabe zu „Smaragdjungfer“ von Mara Laue

Kriminalkommissarin Paula Rauwolf hat einiges hinter sich. Und ihr neuer, strafversetzter Partner Lukas Rambacher ist auch kein Quell der Freude. Wenigstens ist ihr neuer Fall ziemlich eindeutig. Mit blutigen Händen neben der Leiche, da wird auch der trickreichste Rechtsverdreher diesem Jerome Kastor nicht helfen können. Aber das ist gar nicht nötig. „Mangel an Indizien, ermitteln Sie in eine andere Richtung!“ Ist der Staatsanwalt verrückt geworden? Wer hält seine schützende Hand über Kastor? Das wird Paula herausfinden, das muss sie herausfinden, ob es ihrem Chef und Lukas nun passt oder nicht. Als sie eine Verbindung zwischen Kastor und dem mächtigen Reeder Witold Graf entdeckt, scheint alles klar. Über Graf gibt es ja schon lange Gerüchte, andererseits ist er mit den Spitzen von Politik und Gesellschaft auf Du und Du. Und als die Ermittler Graf und Kastor zu nahe kommen, gerät alles außer Kontrolle.

spannender Krimi, war mir fast zu kurz

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Ein guter Krimi, der eine gute Idee und eine tolle Ausarbeitung innehat, mich aber nicht ganz überraschen konnte. An einer Stelle war ich wirklich sehr geschockt, das muss ich zugeben. Gut fand ich, dass es ohne Blut trotzdem spannend und irgendwie actionreich war. Das ist wirklich sehr gut gelungen. Mit einer wirklich eigenen, aber liebenswerten Protagonsitin ein lesenswerter Krimi!

— killerprincess
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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    Inhalt: Paula Rauwolf ist Kriminalkommissarin und hat einiges hinter sich. Vor 16 Monaten wurde ihr Kollege und Lebensgefährte Christoph bei einem Einsatz getötet und sie selbst schwer verwundet. Nun kehrt sie an ihren Arbeitsplatz zurück. Doch auch das gestaltet sich alles andere als einfach, da ihr die Kollegen immer noch die Schuld für Christophs Tod geben und sie das auch deutlich spüren lassen. Außerdem setzt man ihr den strafversetzten Lukas Rambacher als Partner vor die Nase, wovon beide alles andere als begeistert sind. Als ihnen ihr erster gemeinsamer Fall zugeteilt wird, müssen sich die beiden zusammen raufen. Die Hostess Jasmin Stojanovic, genannt Smaragdjungfer, wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden und der mögliche Täter gleich dazu. Denn der mysteriöse Nachtclubbesitzer Jerome Kastor hat beim Eintreffen der Polizei mit blutigen Händen im Schmuck der Toten gewühlt. Eigentlich erscheint alles glasklar, doch Kastor scheint mächtige Freunde zu haben, denn Paula bekommt die strikte Anweisung ihn in Ruhe zu lassen und ihre Ermittlungen in eine andere Richtung zu lenken. Paula ist entsetzt und sie wäre nicht eine Rauwolf, wenn sie sich an diese idiotische Anweisung halten würde. So gerät Paula immer tiefer in den Sumpf aus Menschenhandel, Geldgier, Drohungen und anderen kriminellen Machenschaften… Zitat: "Die Erfolgreichen fallen genauso oft auf die Schnauze wie die Erfolglosen. Die Erfolglosen bleiben am Boden liegen. Aber die Erfolgreichen stehen immer wieder auf." Seite 253 Meinung: Die Geschichte beginnt eher etwas ruhig. Man erlebt Paulas Rückkehr ins Kommissariat und bekommt dabei eigentlich weder von ihr noch von ihren Kollegen einen positiven Eindruck. Jedoch wird bereits hier der Grundstein für den spannenden Krimi gelegt. Denn der Leser bekommt immer nur kleine Andeutungen, was genau vor 16 Monaten geschah. Als die ermordete Hostess hinzukommt, steigert sich die Spannung immer mehr. Während die beiden neuen Kollegen Paula und Lukas erstmal durch ihre harten Schalen und den schlechten Start zueinander finden müssen, werden im Hintergrund angedeutete Geheimnisse und Zusammenhänge immer deutlicher und verworrener. Denn der Mordfall lässt bekannte Wilhelmshavener Persönlichkeiten ins Visier der Ermittler rücken. Das Besondere an diesem Krimi, ist für mich die Zweigleisigkeit der Handlung. Einerseits wird der Mordfall authentisch, schlüssig und vor allem spannend bearbeitet, andererseits wird auch ein großer Wert auf die Entwicklung der Charaktere gelegt. Der ganze Roman wirkt dadurch sehr glaubwürdig und realitätsnah. So ist Paula Rauwolf zu Beginn einfach nur unsympathisch. Sie ist starköpfig, unfreundlich und eiskalt. Auch wenn sie anscheinend etwas Schlimmes erlebt hat, konnte ich nur schwer Mitgefühl empfinden. Doch im Verlauf des Romans bekommt man einen tiefen Einblick in Paulas wahren, sehr vielschichtigen Charakter. Dementsprechend ist sie zwar immer noch eine toughe und manchmal etwas vorlaute Kriminalistin, die sich nicht selten Anweisungen widersetzt, jedoch muss man sie einfach ins Herz schließen und ihre besondere Art bewundern. Auch Lukas ist mir nach seinem schlechten Start in der kurzen Zeit ziemlich ans Herz gewachsen. Ein weiterer toller Charakter ist außerdem Jerome Kastor, da das geheimnisvolle und mysteriöse an ihn immer greifbar ist. Der Schreibstil der Autorin konnte mich vollkommen überzeugen. Er ist flüssig, fesselt den Leser an die Geschichte und ist dazu auch noch teilweise sehr gefühlvoll. Es gibt viele unerwartete Wendungen, die sich stimmig in die Handlung einfügen. So führt Frau Laue die Leser mehrmals gekonnt hinters Licht und liefert dabei trotzdem eine schlüssige und vollkommen zufriedenstellende Auflösung. Fazit: Ein packender und spannender Krimi, der das Augenmerk nicht nur auf einen geheimnisvollen Mordfall, sondern auch auf die Entwicklung seiner Protagonisten legt. Da er nicht allzu blutig ist, aber dennoch durch den tollen Schreibstil und viele unerwartete Wendungen den Leser vollkommen fesselt, bekommt er eine klare Leseempfehlung.

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    • 2
  • ganz gut gemacht.....

    Smaragdjungfer
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    07. August 2013 um 06:32

    Kurzbeschreibung Kriminalkommissarin Paula Rauwolf hat einiges hinter sich. Und ihr neuer, strafversetzter Partner Lukas Rambacher ist auch kein Quell der Freude. Wenigstens ist ihr neuer Fall ziemlich eindeutig. Mit blutigen Händen neben der Leiche, da wird auch der trickreichste Rechtsverdreher diesem Jerome Kastor nicht helfen können. Aber das ist gar nicht nötig. Mangel an Indizien, ermitteln Sie in eine andere Richtung! Ist der Staatsanwalt verrückt geworden? Wer hält seine schützende Hand über Kastor? Das wird Paula herausfinden, das muss sie herausfinden, ob es ihrem Chef und Lukas nun passt oder nicht. Als sie eine Verbindung zwischen Kastor und dem mächtigen Reeder Witold Graf entdeckt, scheint alles klar. Über Graf gibt es ja schon lange Gerüchte, andererseits ist er mit den Spitzen von Politik und Gesellschaft auf Du und Du. Und als die Ermittler Graf und Kastor zu nahe kommen, gerät alles außer Kontrolle. Meinung Mein Lieblingsgenre sind nun mal Krimis und Thriller. Also habe ich mich ganz gespannt auf „Smaragdjungfer“ gestürzt. Ja, was soll ich dazu sagen. Die Spannungkurve stieg stetig an, viele überraschende Wendungen ergaben sich im Laufe des Falles, was meinen Lesefluß natürlich noch anregte. Ich hatte den Krimi ganz schnell durch und im großen und ganzen hat er mir auch ganz gut gefallen. Da ich aber wahrscheinlich schon sehr anspruchsvoll bin, was Krimis betrifft, war mir dieses Buch etwas zu „lasch“. Der Schreibstil ist sehr einfach und flüssig, die Kapitel ziemlich kurz, was mir gut gefiel. Auch die Charakteren haben sich im Laufes des Falles sehr gut entwickelt, man erfährt viel von ihnen und kann sich gut in sie hinein versetzen. Vorallem erscheinen sie sehr authentisch und real. Regionale Einflüsse werteten das Ganze noch etwas auf und es hat Spaß gemacht, dem Ende zu zufiebern. Die Handlung ist gut nachvollziehbar und man erfährt viel über Polizeiarbeit und Psychologie und die gute Rechere der Autorin verdient großes Lob. Sie konnte alles gut umsetzen, was natürlich für sie spricht. Cover Das Cover ist schlicht und einfach und weist auf den Inhalt des Buches hin. Die Farben sind stimmig und es ist schön anzuschauen. Fazit „Smaragdjungfer“ war für mich ein ganz „normaler“ Krimi mit viel Spannung und interessanten Wendungen. Für mich etwas zu „lasch“, aber trotzdem erhält er 3,5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • Konnte das Buch nicht aus der Hand legen

    Smaragdjungfer
    santina

    santina

    07. April 2013 um 19:18

    Zum Inhalt: Kommissarin Paula Rauwolf hat vor 16 Monaten ihren Lebensgefährten, der ebenfalls Polizist war, bei einem Einsatz verloren und war in Behandlung. Nun kehrt sie zurück, wird von den Kollegen gemobbt und bekommt einen jungen Kollegen an die Seite gestellt, der – wie sie später erfährt – einen Kollegen angezeigt hat und sich dann zwangsweise versetzen lassen musste. Die beiden werden in die Wohnung einer Escort-Angestellten, Jasmin Stojanovic, gerufen, die ermordet wurde. In ihrer Wohnung wurde Kastor festgenommen, der mit blutbeschmierten Händen im Schmuck der Toten gewühlt hat. Doch der Mann scheint mächtige Freunde zu haben, denn er wird freigelassen und Paula erhält die Anweisung, anderweitig zu ermitteln. Doch Paula bleibt sich treu und mit ihrer direkten Art bringt sie sich und andere in tödliche Gefahr… Meine Meinung Paula Rauwolf hat eine ganz eigene Art, an die ich mir zunächst gewöhnen musste. Sie ist nicht unsympathisch, aber eher der Typ harte Schale – weicher Kern. Die Handlung selbst ist spannend und mit einigen meist unerwarteten Wendungen gespickt. Der Krimi hat mir so gut gefallen, dass ich das Buch mal wieder nicht aus der Hand legen konnte und bis mitten in die Nacht gelesen habe.

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  • Leserunde zu "Pink Clover Club" von Richard R. Roesch

    Pink Clover Club
    katja78

    katja78

    Hallo Zusammen, ich würde euch gerne auf eine Neuerscheinung des Sutton Verlags aufmerksam machen. Anfang April erscheint "Pink Clover Club" von Richard R. Roesch " Ein Mecklenburg Krimi" Die Entlarvung eines bundesweit gesuchten Frauenmörders hat Pawel Höchst, dem Rostocker Privatdetektiv mit russischen Wurzeln, viel Ruhm beschert – doch leider keine Aufträge. Deshalb zögert der bärbeißige Ex-Seemann auch keine Sekunde, als ihn die Rostocker Kripo gegen ein Erfolgshonorar als Berater engagieren will. Eine Dame aus der besten Schweriner Gesellschaft ist in einem Rostocker Luxushotel ermordet aufgefunden worden – eine Dame, die bestens mit Politik und Wirtschaft in der Landeshauptstadt vernetzt war und womöglich auch mit der Schweriner Polizei. Deshalb soll Pawel erst einmal ganz diskret die Hintergründe untersuchen, nicht dass da am Ende ein Skandal droht. Klingt logisch. Klingt das wirklich logisch? Und wieso stößt Pawel dauernd auf einen Schweriner Privatschnüffler, der das Opfer angeblich schon seit Wochen überwacht? Ohne die Hilfe von Polizeianwärter Kevin kommt Pawel nicht voran, weder am Schweriner See noch am Warnowufer. Zum Autor Richard R. Roesch, mit bürgerlichem Namen Volker H. Altwasser, ist in Greifswald geboren. Mittlerweile lebt und schreibt er in Rostock. 2011 wurde der Schriftsteller mit dem Italo-Svevo-Preis ausgezeichnet und war für den Deutschen Buchpreis nominiert. »Pink Clover Club« ist nach »French 75« der zweite Fall für Pawel Höchst. Wer interesse hat, dieses Buch in einer Leserunde zu lesen und anschließend zu rezensieren, kann sich für eines der 15 Rezensionsexemplaren für die Leserunde bewerben. Bewerbung bis zum 9.3.2013 Start der Leserunde ist der 10. April 2013 Und ich würde gerne wissen, welches Buch aus dem Sutton Verlag ihr zuletzt gelesen habt. Ich freu mich auf eure Bewerbungen

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Aer1th

    Aer1th

    27. December 2012 um 17:41

    Inhalt Nach 16 endlos langen Monaten Zwangspause vom Dienst darf Kommissarin Petra Rauwolf endlich wieder zur Arbeit erscheinen. Was sie jedoch auf ihrem alten Revier erwartet, kann schlimmer fast nicht sein. Ihr Partner und Lebensgefährte kam vor 16 Monaten bei einer Schießerei ums Leben und alle gaben ihr die Schuld daran, einschließlich sie selber. Auch wenn ihre Unschuld mittlerweile bewiesen ist, wird sie von Kollegen gemieden und sogar gemobbt. Zu allem Überfluss wird ihr auch noch ein neuer Partner zugeteilt mit dem sie nicht so recht warm wird. Beide werden dem vermeintlich einfachen Fall eines Mordes an einer Frau zugeteilt, wurde der potenzielle Täter doch mit blutverschmierten Händen neben der Toten aufgefunden – auf der Suche nach einem wertvollen Collier in Form einer Libelle – der Smaragdjungfer. Der Fall scheint eindeutig und doch werden Paula von oberster Stelle die Hände gebunden. “Ermitteln Sie in eine andere Richtung!” heißt es da nur. Wer hat hier was zu verbergen und was hat die ermordete Edel-Prostituierte Jasmin Stojanovic damit zu tun? Meine Meinung Mal wieder ein Krimi und dann auch noch ein regionaler. So gute Erfahrungen habe ich mit diesem Genre bis jetzt leider nicht gemacht, aber ich lasse mich ja nicht beirren. An Smaragdjungfer bin ich ohne jegliche Erfahrungen gegangen und kann sagen, dass ich wirklich positiv überrascht worden bin. Nach kleinen anfänglichen Stolpersteinen, was den Schreibstil betrifft, eröffnete sich mir ein Krimi mit vielen überraschenden Wendungen, sich entwickelnden Charakteren und einer sehr interessanten Protagonistin. Normalerweise bin ich kein Fan von regionalen Romanen, vor allem dann nicht, wenn ich mich in der Region so gar nicht auskenne, aber bei Smaragdjungfer störten mich die regionalen Einflüsse gar nicht. Ich fand sie interessant und gut platziert. Wer gerne Krimis liest, wird diesen hier sicherlich auch mögen. Wenig blutig, aber mit einer großen Portion Spannung weiß er zu punkten. Die Handlung an sich ist schlüssig und so verwinkelt, dass selbst ich fast bis zum Schluss fleißig mitknobeln konnte, wer denn wirklich der Täter ist. Das gefällt mir an Krimis und Thrillern immer besonders gut. Nichts ist langweiliger als den Täter bereits zur Mitte des Buches hin zu kennen. Auch die Charaktere haben es in sich. Sie sind authentisch und äußerst gut herausgearbeitet. Und was ich besonders an guten Charakteren schätze, ist, dass sie sich im Laufe eines Buches entwickeln und nicht still stehen bleiben. Das ist hier der Fall. Die Charaktere sind mit einer Tiefe versehen, die bei mir tatsächlich für ein wenig Pippi in den Augen gesorgt hat. Ich konnte mitleiden, mitfiebern und mich auch mit freuen. Wer zudem noch auf Authentizität und gute Recherche wert legt, wird auch hier wieder fündig werden. Die internen Abläufe der Mordkommission, regionale Gepflogenheiten und fundiertes Wissen im Bereich der Psychologie machen diesen Krimi wirklich lesenswert. Fazit Wer sich nicht an einer teilweise anstrengenden, aber sehr interessanten Protagonistin stört, gerne Krimis liest oder es einfach mal ausprobieren möchte, dem kann ich Smaragdjungfer gerne empfehlen. Dieser Krimi lebt durch Spannung, unvorhergesehene Wendungen, eine gute Recherche und interessante Charaktere. Mit 4,5 von 5 Sternen von mir eine klare Kauf- und Leseempfehlung.

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  • Wanderbuch "Smaragdjungfer" / Mara Laue

    Smaragdjungfer
    MelE

    MelE

    Ich möchte mein Leseexemplar gerne zur Verfügung stellen, da ich bei einigen von euch ja auch davon profitiere, daß ihr eure gelesenen Bücher zur Verfügung stellt. Meldet euch einfach hier und ich trage euch dann in die Liste ein. Die Adresse, an die ihr das Buch weiterschickt, erfragt ihr bitte immer von demjenigen, der nach euch in der Liste steht. Das Buch, sollte wenn möglich innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buch gelesen werden, damit die anderen nicht zu lange warten müssen. Ich habe das Zeitlimit erhöht, da die Beteiligung an dem Wanderbuch nicht so groß ist und ich ja auch weiß, das man hier auf Lovelybooks schnell mal im Bücherstau steckt.  Sollte das Buch unterwegs verloren gehen, so teilen sich Sender und Empfänger den Preis für die Neuanschaffung 1. kleene90 2. Themistokeles 3.Punxie 4.Tru1307 5. nirak03 6. koeniginvonsaba 7. Honigmond  7. melanie_reichert ........... und wieder zurück zu mir!

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    • 50
    MelE

    MelE

    27. October 2012 um 09:04
  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Themistokeles

    Themistokeles

    28. August 2012 um 14:46

    Von der ersten Seite an hatte ich bei Smaragdjungfer das Gefühl in einem Kriminalspielfilm der ARD bzw. des ZDF versetzt worden zu sein und das meine ich durchaus in einem positiven Sinn. Es fiel mir dadurch nämlich von Beginn an sehr leicht mir die einzelnen Charaktere und Schauplätze sehr bildhaft, halt wie in einem Film, vorzustellen. Des Weiteren setzte auch die Spannung in diesem Roman schon sehr früh an und das, obwohl man teilweise durch manche Andeutung einiges was auf einen noch zukommen wird, oder was geschehen ist schon erahnen kann. Jedoch spielt einen dann der eigene Instinkt einem auch ab und an einen Streich, da doch manches anders liegt, als zunächst vermutet. Insbesondere die Unterteilung des Buches in einzelne Tage hat mir hat mir enorm gefallen, da es einem einfach ein sehr gutes Zeitgefühl für den Kriminalfall, die einzelnen Abläufe etc. gegeben hat. Dadurch wirkte der ganze Ablauf einfach enorm real, da man selbst miterlebt hat, wie viel Zeit auch einfach Dinge in Anspruch genommen haben und wie lange für die einzelnen Ermittlungsschritte benötigt wurde. Der Fall, der für mich vom Ablauf her wirklich einen gewissen Tatort-Charakter hatte und mich immer wieder an diese Serie erinnerte und zudem sehr gut durchdacht war hat mir ehrlich viel Spaß gemacht. Das lag unter anderem auch sehr stark daran, dass der Fall sehr logisch aufgebaut war und die Ermittlerin, auch trotz vieler logisch sehr passender Erkenntnisse, trotzdem mit diesen manchmal zu Fehlvermutungen verleitet wurde. Neben dem Fall waren es nämlich vor allen Dingen die Charaktere, die daran die Schuld trugen, dass mir das Buch so gut gefallen hat. Sowohl die sehr eigenständige und durch ältere Fälle auch schon gezeichnete Polizistin und Protagonistin, wie auch ihr Kollege, der mit ehrlich allen Mitteln und vor allem starker Regeleinhaltung versucht gegen sie und ihren eher aggressiven Stil zu bestehen und auch der Stripclubbesitzer, der genau den schmierigen Eindruck erweckt, den man von ihm bei seinem Beruf erwartet, bereichern den Roman auf ihre Weise. Und das tolle ist, dass man einige von ihnen aufgrund ihres doch eher stereotypischen Charakters vollkommen falsch einschätzt und sie daher unberechenbar werden. Insgesamt ehrlich ein Fall mit sehr vielen spannenden Wendungen, die einem immer wieder einen neuen Blick auf den Fall gönnen und ihn nicht nur spannend halten, sondern einen selbst auch eindeutig zum Mitgrübeln und Mitfiebern anregen. Wodurch in meinen Augen der Autorin mit »Smaragdjungfer« ein echt guter Kriminalroman gelungen ist.

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Honigmond

    Honigmond

    09. July 2012 um 22:50

    Ein ganz tolles Buch, was Lust auf mehr macht. Der Ermittlungsstil von Paula Rauwolf hat mir sehr sehr gut gefallen, da sie auch mit sehr viel Logik heranging und ihr Chef voll mitgezogen ist. Leider hat sie auch nach ihrer langen Pause wieder Tiefschläge einstecken müssen, diese aber sehr gut gemeistert. Ihre Art und ihr Verhalten sind sehr gut nachzuvollziehen und irgendwo auch bewundernswert, wie sie das alles wegsteckt. Schade, dass es keine Fortsetzung gibt, ich hätte sie gern gelesen, denn bei diesem Buch hielt die Spannung bis zuletzt an und ich hätte mit diesem Ende absolut nicht gerechnet. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen.

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    abuelita

    abuelita

    06. May 2012 um 15:53

    Aufatmend und mit einem tiefen Seufzer habe ich vor einigen Minuten das Buch zugeklappt und sofort im Internet recherchiert : gibt es vielleicht eine Fortsetzung? (leider wohl nein). SO mag ich Krimis…..spannend, logisch, gut recherchiert, logisch und überraschend aufgelöst! _Kriminalkommissarin Paula Rauwolf hat einiges hinter sich. Und ihr neuer Partner Lukas Rambacher, der strafversetzt wurde und nun im Büro von Paula landet, ist auch kein Quell der Freude. Wenigstens ist ihr neuer Fall ziemlich eindeutig. Mit blutigen Händen neben der Leiche, da wird auch der trickreichste Rechtsverdreher diesem Jerome Kastor nicht helfen können._ _Aber das ist gar nicht nötig. Mangel an Indizien, ermitteln Sie in eine andere Richtung! Ist der Staatsanwalt verrückt geworden? Wer hält seine schützende Hand über Kastor? Das wird Paula herausfinden, das muss sie herausfinden, ob es ihrem Chef und Lukas nun passt oder nicht Was haben Kastor und der mächtige Reeder Witold Graf, der wohl „Dreck am Stecken“ hat, aber dem noch nie etwas nachgewiesen werden konnte, miteinander zu tun?_ Paula Rauwolf ist eine Frau nach meinem Geschmack – tough, energisch, kratzbürstig – sie lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen. Dass es „innendrin“ ganz anders aussieht – das ist alleine ihre Sache. Die Autorin hat es wunderbar verstanden, den Charakter ihrer Protagonistin so herauszuarbeiten, dass der Leser sich manchmal schüttel t und denkt „oh nee, das Ziel von Paulas Attacken möchte ICH aber nicht sein, aber : Respekt, wie sie mit all dem umgeht...“ . Man erfährt auch nach und nach, was ihr alles passierte und auch, wieso sie so wurde wie sie nun mal ist… Die Handlung an sich ist ebenfalls gut nachvollziehbar und die Arbeit der Polizei so wie man sich das wünscht – auf der Suche nach der Gerechtigkeit, dem Kampf gegen die Kriminellen. Der Schreibstil ist einfach, klar und flüssig und von Anfang an ist das Buch so aufgebaut, dass man es kaum mehr aus der Hand legen mag. Hier gibt es von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung mit fünf Sternen !

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  • Leserunde zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Sutton_Verlag

    Sutton_Verlag

    Als „Smaragdjungfer“ bot die schöne Hostess ihre kostspieligen Dienste an. Nun liegt sie in ihrem Blut und der Freier wühlt in ihrem Schmuck. Viel klarer können die Indizien nicht sein. Doch Kommissarin Paula Rauwolf darf den Verdächtigen nicht verhaften, ja nicht einmal gegen ihn ermitteln. Irgendetwas ist da faul in der Wilhelmshavener Justiz. Aber wenn ihre Vorgesetzten wirklich glauben, dass Paula sich das bieten lässt, sind sie schief gewickelt. Spannende Stunden im Lesesessel vor der heimischen Heizung im Februar verspricht unsere Krimileserunde zu Mara Laues „Smaragdjungfer“. Bewerbt euch bis 12. Februar für 1 von 30 Leseexemplaren. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen.

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    • 681
    Nicecat

    Nicecat

    31. March 2012 um 22:52
  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Albel_Nox

    Albel_Nox

    26. March 2012 um 15:35

    Paula Rauwolf war lange Zeit von Dienst suspendiert, nachdem ihr Kollege und Lebensgefährte bei einem Einsatz erschossen worden war. An der Dienststelle wird es ihr jedoch nicht leicht gemacht, weil es Kollegen gibt, für die sie die Schuldige an Christophers Tod ist und auch psychisch kommt Paula immer noch nicht mit dem Verlust klar. Als die Hostess Jasmin ermordet und der vermeintliche Mörder mit ihrem Blut an den Händen und den Händen im Schmuck am Tatort erwischt wird, scheint der Fall für Paula und ihren neuen Kollegen klar zu sein. Bald stößt Paula jedoch auf allerlei Ungereimtheiten und merkt, dass der Fall nicht so einfach zu lösen ist, wie es scheint. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen, denn vor allem seine Protagonistin Paula fand ich klasse. Sie ist eine ruppige Frau, die mit vielen nicht klarkommt und gerne präventiv zum Angriff in einem Gespräch übergeht und hat dabei auch noch zahlreiche, amüsante Sprüche auf Lager. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches ist dabei sehr nachvollziehbar und glaubwürdig und macht aus ihr einen wirklich interessanten Charakter. Mit ihr würde ich auf jeden Fall noch ein Buch lesen. Ach der Kriminalfall an sich hat mir sehr gut gefallen, denn es kommt zu zahlreichen, unvorhersehbaren Wendungen und ein wenig Action sowie andere, interessante Charaktere sind auch dabei. 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. March 2012 um 14:07

    Empfehlenswert. Die Autorin schreibt flüssig und richtig gut. Alle Charaktere werden glaubhaft dargestellt, besonders die oft schwierige Kriminalkommissarin Paula Rauwolf. Es hat mir Spaß gemacht, von ihr zu lesen. Die Story ist spannend und wartet mit einigen Überraschungen auf. Ich war erstaunt, wie schnell ich das Buch am Ende zuklappte. Mich ganz persönlich hat die Bezeichnung “Wölfin” (die Kommissarin heisst Rauwolf), die oft erwähnt wurde, extrem gestört. Fazit: Solider, gut geschriebener Krimi. Eher unblutig aber nichtsdestotrotz spannend. Ich würde gerne mehr von der Autorin lesen.

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    lenchen_196

    lenchen_196

    12. March 2012 um 21:50

    Rau wie ein Wolf Nach langer Dienstpause kommt die Wilhelmshavener Kriminalkommissarin Paula Rauwolf wieder zur Dienstelle und erfährt, dass sie ihr Büro mit einem Neuling zu teilen hat. Zum Anfang ihrer Zusammenarbeit gibt Paula dem neuen Kollegen sehr merkwürdige Grundregeln: „Erstens: Wenn Sie ein Problem mit mir haben, sprechen Sie es offen aus. Damit komme ich bestens klar. Darüber hinaus empfehle ich Ihnen zweitens, Ihre Kommentare und sonstigen Äußerungen ausschließlich auf unsere Arbeit zu beschränken und zu allem anderen den Mund zu halten.“ Auf solch einer Manier ist der ganze Roman geschrieben: Sofort zur Sache, rasch und energisch, kein überflüssiges Wort, jede weitere Seite bringt die Leser zu weiteren, noch brisanteren Ereignissen und Erlebnissen. Der Handlungsstoff ist echt explosiv. Die Polizeiermittlung wegen Mordes an einer Edelprostituierten regt das gehobene Milieu von Wilhelmshaven auf, das alles dafür tut, um den Fall zu vertuschen. In den Köpfen der vernünftigen Kripobeamten entstehen böse Verdachte: von Korruption über Menschenhandel bis zu möglicher Spionage in der Wilhelmshavener Marinenanlage. Das Schlimmste: Alle gefundenen Indizien und Beweise werden vom Polizeipräsidenten und der Oberstaatsanwalt ignoriert, von „ganz Oben“ kommen deutliche Anweisungen, die verdächtigen Personen in Ruhe zu lassen und in eine andere Richtung zu ermitteln. Ob über die Stadt eine Totalverschwörung herrscht?! Die Mittel, um die Ermittler zu erschrecken und aus dem Fall zu entziehen, werden brutaler und brutaler: Mündliche Bedrohungen, Angriffe, Schiesserei. Hier haben wir praktisch ein vergessenes Genre des Polizeiromans im reinsten Sinne. Hart und Zielbestrebt. Die Hauptfiguren versinken nicht in Kleinigkeiten des Alltags, verlieren keine Zeit, um uns ihre Schwäche und Erschöpfung zu präsentieren, die reduzierten Leistungsfähigkeiten schön zu begründen. Sie machen ihre Arbeit, sie kämpfen um Gerechtigkeit, sie sind bereit, die Täter um jeden Preis zu fassen. Eine besondere Antriebfeder im ganzen Aktionsmechanismus ist die Tatsache, dass der Härteste im Fall kein Dirty-Harry-Held ist, sondern eine zierliche Frau, der nur eine Wahl geblieben ist: Ihre Position rau wie eine Wölfin zu verteidigen. Es existieren Gerüchte, dass sie Schuld an Mord ihren ehemaligen Dienstpartner und Freund hat. Sie kriegt schweren Druck von dem Ermittlerleiter, dem Oberstaatsanwalt, dem sie einmal die Nase gebrochen hat. Sie wird von Kriminellen bedroht, niedergeschlagen und beschossen. Sie würde alles geben, um aufzugeben und den Fall zu begraben. Aber. Dieses „Aber“ hält uns in der Spannung bis zur letzen Seite. Verführerisch, spektakulär, atemberaubend. Das Buch finde ich empfehlenswert für verschiedenste Leser. Für diejenigen, die auf „pure“ Krimis stehen. Oder auf den Roman noir. Oder auf Frauenkrimis. Oder auf psychologisierte Aktion. Oder auf politische Thriller. Oder auf das Milieu enthüllender Reportagen. Oder, oder, oder…

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    07. March 2012 um 16:55

    Die Edelhostess Jasmin Stojanovic, bekannt unter dem Namen „Smaragdjungfer“, wurde ermordet aufgefunden. Der mutmaßliche Mörder wird noch am Tatort angetroffen, als er mit blutverschmierten Händen den Schmuck der Toten durchwühlt. Doch Jerome Kastor, so der Name des Verdächtigen, beteuert vehement seine Unschuld. Kriminalkommissarin Paula Rauwolf, die an diesem Tag nach langer Zeit wieder ihren Dienst antritt, und ihr neuer Kollege Lukas Rambacher, der in die Abteilung strafversetzt wurde, und Paula zugeteilt wurde, ermitteln in diesem Mordfall. Doch bald schon treten sowohl bei Jasmin, als auch bei Jerome Ungereimtheiten auf. Zu allem Übel werden Paula und Lukas von einigen Kollegen gemobbt. Und einer der Kollegen scheint ein falsches Spiel zu spielen. Und dann ist da noch der vermögende Reeder Witold Graf, der in Kontakt zu Jerome Kastor steht und schon lange im Fokus der Ermittler steht... Der Krimi ist spannend geschrieben, und außer der Tat steht auch Paulas Leben im Mittelpunkt. Man bemerkt an ihrer unterkühlten und aggressiven Art, dass sie mit ihrer Vergangenheit kämpft. Die Spannung des Krimis bleibt bis zum Schluss erhalten und es gibt so manche überraschende Wendungen.

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  • Rezension zu "Smaragdjungfer" von Mara Laue

    Smaragdjungfer
    Toxicity74

    Toxicity74

    06. March 2012 um 22:17

    Das Cover: Ein Libelle smaragdgrün gesprengelt mit Nadel fixiert auf schwarzem Hintergrund. Ich finde das Cover recht ansprechend und hätte das Buch wohl auch im Buchladen in die Hand genommen. Der Inhalt: Eine Mitarbeiterin eines Hostess-Service wird in ihrer Wohnung ermordet aufgefunden. Genau an diesem Tag kehrt Kommissarin Paula Rauwolf in den Dienst zurück und bekommt die Zuständigkeit für diesen Fall zugeteilt. Paula war längere Zeit dienstunfähig nach dem ihr Kollege Christoph im Dienst erschossen wurde. Die Kollegen ihrer Dienststelle haben ihr die Mitschuld am Tod des Kollegen gegeben und dementsprechend fällt ihr Empfang bei Dienstwiederantritt aus. Zu allen Überfluß bekommt sie am gleichen Tag einen neuen Bürokollegen namens Lukas Rambacher. Paula macht ihm den Anfang überhaupt nicht leicht. SIe ist ihm wie auch allen anderen Kollegen gegenüber extrem negativ eingestellt und lässt das auch jeden deutlich spüren. Als sich eine erste heisse Spur im Fall um die Hostess abzeichnet, wird Paula zudem von ihrem Vorgesetzten dazu angehalten, diese heisse Spur und dem Verdächtigen nicht weiter nachzugehen. Aber sich daran zu halten, ist so gar nicht Paulas Art und so setzt sie in ihren eigenen unorthodoxen Stil die Ermittlung doch fort. Dadurch macht sie sich allerdings nicht nur im Kommissariat sondern auch an andere Stelle nicht wirklich beliebt. Mein Fazit: Smaragdjunger ist ein sehr gut gemachter Krimi. Der dargestellte Fall ist sehr gut konstruiert und das Ganze gewinnt zudem durch die Tiefe der handelnden Personen, an aller erster Stelle durch Paula Rauwolf. Deren Art war für mich anfangs mehr als gewöhnungsbedürftig und ich hatte Mühe Verständnis für ihr Verhalten aufzubringen. Je weiter die Geschichte aber voranschreitet, um so mehr gewinnen Paula und ihre Vergangenheit an Tiefe. Mit diesem Wissen und ihrer Hartnäckigkeit wie sie in dem Fall ermittelt gewinnt Paula schließlich beim Leser (zumindest bei mir) an Anerkennung und Sympathie. Die Story hält manche unerwartete Wendung für den Leser parat. Mara Laue schafft es so, rundum spannendes und packendes Lesevergnügen zu bereiten.

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