Mara Laue Von der Idee zum fertigen Text: Tipps, Tricks & Kniffe für kreatives Schreiben

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Inhaltsangabe zu „Von der Idee zum fertigen Text: Tipps, Tricks & Kniffe für kreatives Schreiben“ von Mara Laue

Mit diesem Buch führt die erfolgreiche Krimi-, Science-Fiction- und Fantasy-Autorin Mara Laue die Leser ein in die Tipps, Tricks & Kniffe, mit deren Hilfe aus einer Idee eine interessante Geschichte oder ein spannender Roman wird. Schritt für Schritt wird das gesamte Handwerkszeug des kreativen Schreibens vorgestellt und anhand vieler Beispiele erläutert. Zusätzlich enthält es eine ausführliche Analyse der Methoden der Spannungserzeugung und der gängigsten Genres des Buchmarktes. Nützliche Hinweise für die Formalitäten, die beim Kontakt mit Verlagen zu beachten sind, ergänzen das Buch. Ein fundierter, auf den deutschen Buchmarkt zugeschnittener Schreibratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene. Fünfte, um ein Drittel erweiterte Auflage mit neuen Themen über: · Anleitung zum Entwerfen von Plots · Erotik (be)schreiben · die Kunst, Mehrteiler zu schreiben · das Entwerfen von Fantasy- u. SF-Welten u.v.a.m.

Ein überaus umfassender Leitfaden vollgepackt mit Übungen und praktischen Hinweisen

— bibliophilist1985

wunderbare "Anleitung" mit vielen Tipps und Übungen

— his_and_her_books
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  • Leserunde zu "Der magische Funke: Gold und Winter I" von Anja Urban

    Der magische Funke: Gold und Winter I

    Anja_Urban

    Liebe Leser,zu dieser Leserunde verlose ich 10 Taschenbücher (Buchversand) und 10 eBooks (Amazon-Gutschein über den Betrag) von meinem Roman. Bitte beantwortet in der Bewerbung folgende Frage:Stell dir vor, du bist Magier, doch die Anwendung von Magie ist bei Todesstrafe verboten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass du erwischt wirst, wenn du sie ausübst. Für wen oder für was würdest du das Risiko trotzdem eingehen und Magie anwenden?Ich freue mich auf die Antworten. Bitte schreibt in die Bewerbung, ob ihr ein Ebook oder ein Taschenbuch gewinnen möchtet!Unten folgt die Kurzbeschreibung meines Buches.Viele GrüßeAnja UrbanKurzbeschreibung des Buches:Ein Ermittler auf der Flucht vor seiner Vergangenheit. Eine Spionin auf der Suche nach einer Zukunft. Ein Hauch Magie....Elisa und ihre jüngere Schwester Isabel leben im Findelhaus, bis der reiche und mächtige Baron von Schwarzenfels sie zu sich holt. Doch er hat nichts Gutes im Sinn. Er lässt Elisa zur Spionin ausbilden und sichert sich ihre Ergebenheit auf grausame Art und Weise: Ist Elisa mit ihren Missionen in Adelshäusern nicht erfolgreich, stirbt die Schwester.Eines Tages kehrt Elisa von einem Auftrag zurück und findet die Burg verlassen und geplündert vor, von ihrer Schwester keine Spur. Der arrogante Ermittler Aurel scheint ihre einzige Chance zu sein, die Schwester zu finden.Aurel Rabenau ist einer der besten Ermittler des Reiches. Was niemand weiß: Er arbeitet mit Magie. Diese ist im Königreich Elusien bei Todesstrafe verboten. Elisa kennt sein Geheimnis und zwingt ihn, ihr bei ihrer Suche zu helfen. Als sie jedoch ihre Schwester findet, erweist sich, dass diese ihre eigenen Ziele verfolgt. Aurel und Elisa geraten in eine gefährliche höfische Intrige.

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  • Rezension zu "Von der Idee zum fertigen Text" von Mara Laue

    Von der Idee zum fertigen Text: Tipps, Tricks & Kniffe für kreatives Schreiben

    bibliophilist1985

    25. November 2014 um 22:10

    Von Umfang und der schieren Menge angeschnittener Themen her gibt es wenige Schreibratgeber, die so breit gestreut und doch genau richtig zugeschnitten das Gros der Themen abdecken, die Interessierte, Anfänger und Fortgeschrittene ansprechen könnten. Eine chronologische Reise ist es, auf die das Buch einen einlädt, beginnend mit einer ungefähren Idee über alle Stadien der Ausarbeitung bis zum fertigen, glänzenden Text oder gar Buch. Andere Schreibratgeber tendieren häufig dazu, einen eher beengten Fokus auf spezielle Bereiche, die den Autoren besonders liegen oder von ihnen als besonders wichtig erachtet werden, zu legen. Dies kann entweder in sehr theoretische Erläuterungen über Satzbau, Grammatik, Stil, Konzeption und Regeln führen oder den psychologisch- kreativen Block überbewerten und die Muse über die meisten schnöden Handwerkskniffe stellen. Sofern die Leser aufgrund ihrer individuellen Vorlieben von den jeweiligen Schwerpunktsetzungen profitieren können, ist es ein Gewinn für beide Seiten. Wenn jedoch keine Überschneidungs-, sondern nur Reibungspunkte entstehen, kann es der Motivation und Schreibbegeisterung  durchaus zum Abbruch verhelfen. Bezüglich dessen ist die breite Streuung ein Garant der Lesbarkeit für jeden Charakterkopf, wobei automatisch als Manko vertiefende Erläuterungen zu einzelnen Themen der Vielfalt zum Opfer fallen. Beginnend mit dem Aufbau des Plots samt Konflikten, unabdingbarer Logik, Handlungsaufbau und Ende zieht sich der Bogen weiter in die Personenentwicklung. Speziell die Idee, besonders detaillierte Lebensläufe und minutiöse Beschreibungen selbst der unwesentlichsten Details einer Person zu erstellen und zu erklären, ist eine feine Sache. Kranken Werke doch häufig an zu platten, aufgesetzten und unglaubwürdigen Charakteren, sichert eine hieb- und stichfeste Personalakte der Hauptprotagonisten in der Hinterhand die Wahrung eines gewissen Mindeststandards an Authentizität. Und neben der Übung für die Erstellung archetypischer Grundschablonen, die mit mehr oder minder abgewandelten Details nach einer Wiederverwertung geradezu schreien, befinden sich immer einige gut ausbalancierte Pfeile für zukünftige Projekte im Köcher. Die Kapitel über Perspektive, Sprache, Recherche und andere Kurzkapitel ähneln denen anderer Werke, sind durch die Einbindung in das umfassende Glossar aber schnell und praktisch wiederzufinden und steigern den Nachschlagewerkfaktor. Dazu passt ein alphabetischer Schnelldurchlauf von Abenteuerroman bis Western, der die Eckdaten der jeweiligen Genres darstellt. Das Werk ist  eines der wenigen deutschsprachigen Bücher zu dem Thema, das ansonsten von einer erdrückenden amerikanischen Übermacht beherrscht wird und somit speziell bezüglich der Ratschläge für Veröffentlichungen wesentlich adäquater, weil es auf die Gegebenheiten des deutschen Buchmarktes zugeschnitten ist. So sind die Tipps bezüglich Verlagsuche amerikanischer Ratgeberliteratur in der europäischen Praxis leider auf recht verlorenem Posten. Als besonderen Pluspunkt muss man die verschiedenen Techniken zur Erzeugung eines Spannungsbogens, die bisher kaum so umfassend dargestellt wurden, hervorheben. Und die ehrliche, schonungslose Art der Autorin. Wo viele andere Ratgeber eher das Blaue vom Himmel versprechen, kein Wort von bis zu 10.000 Stunden harter Arbeit, Übung und mitunter fader Routine auf dem Weg zum Meister sprechen und ein verklärt unrealistisches Bild vom Beruf des kreativen Schreibers, Journalisten oder Autors zeichnen, geht Laure konsequent den Weg realitäsnaher Darstellung. So anständig und gut gemeint es von anderen Autoren auch sein mag, zur Minderung der Angst vor dem weißen Blatt und dem Scheitern die Illusion zu erzeugen, eine Prise Kreativität, konsequente Planung und übersichtliche Mind-Maps und Zeittafeln würden schon irgendwann zum Erfolg führen, so sehr geht es an der Realität vieler Autoren vorbei. Und um diese ohnehin elitäre Auswahl zumindest zu erleichtern, streut Maure praktische Tipps, Hinweise und Vorlagen, die gezielt auf Stilverbesserung, Fehlervermeidung und eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit auf Veröffentlichung durch eine professionelle, aufwändige Ausarbeitung und Zusammenstellung zielen. Für so viel Realitätsbezug und eines der besten Nachschlagewerke kann man der Autorin nur Dank aussprechen.  

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  • wunderbare "Anleitung" mit vielen Tipps und Übungen

    Von der Idee zum fertigen Text: Tipps, Tricks & Kniffe für kreatives Schreiben

    his_and_her_books

    30. May 2014 um 06:54

    Meinung: Nach den ersten erklärenden sowie motivierenden Worten stellt die Autorin Mara Laue die Herangehensweise vor, wie ein belletristischer Text verfasst wird. Beginnend mit der Ideenfindung und den ersten Fragen zur eigenen Idee. Es folgt die Kategorisierung des geplanten Textes und die jeweilige Eigenschaft (Kurzgeschichte, Roman und Co.), ehe es ernst wird: die Ausarbeitung des Plots, skizzieren von Protagonist und Antagonist, dem zentralen Konflikt und Überlegungen zu den Plotpoints. Neben Logik und der Beleuchtung oftmaliger (Anfänger-)Fehler ist ein guter Anfang wichtig für eine gute Geschichte. Die Autorin erläutert wichtige Faktoren und Stilmittel, ehe sie in die Welt der Perspektiven einführt und gängige Fehler aufzeigt. Nach dem Plotten, den Charakteren und der Perspektivwahl geht es über das allseits bekannte „Show, don’t tell“ zum Setting des Romans. Auch hier gibt es einige Dos and Donts, ebenso bei der Recherche zur eigenen Story. Nachdem Mara Laue über Stile und Stilblüten erzählt, über den Weg zum „eigenen Stil“ berichtet, gibt es einen Bruch im Buch und es geht weiter mit dem, was NACH der Vollendung der Geschichte passiert. Von Exposé, Kurzinhalt und Genrebestimmung findet der interessierte Leser auch „Insider-Tipps“, wie ein Lektorat abläuft. Nach den letzten allgemeinen Tipps endet „Von der Idee zum fertigen Text“. Zahlreiche Übungen am Ende eines jeden Kapitels vertiefen die eigene Schreibpraxis und verhelfen zu einer gewissen Routine. Jedoch auch durch das „nur Lesen“ gibt der Ratgeber einige Informationen preis, die für ein (hoffentlich) besseres Verständnis für „gute“ (spannende…) Bücher sorgen. Zahlreiche Text- und Buchbeispiele untermauern die einzelnen Punkte. Die Autorin richtet zu Beginn ihr Wort an die Leser und erläutert, wie dieser Schreibratgeber entstanden ist und an welche Genre-Autoren er sich hauptsächlich richtet. Das meiste ist jedoch allgemein gehalten und kann auch auf andere Genres projiziert werden. Interessant sind die Einblicke in die eigene (Schreib-)Welt der Autorin, die offen mit vergangenen Anfängerfehlern umgeht und die zukünftigen Autoren vor Enttäuschungen warnt, indem sie Fakten aufzählt, die für die Ablehnung des eigenen Manuskripts sorgen könnten. Urteil: Ich persönlich konnte mir den ein oder anderen Tipp, eine Erklärung oder Hilfestellung aus Mara Laues Beispielen herausziehen, jedoch muss sich der potentielle Leser bewusst sein, dass Mara Laue „das Rad nicht neu erfinden“ kann. Daher empfehle ich es insbesondere jenen, die sich mit all den oben genannten Themen noch nicht näher befasst haben. Jedoch auch alle anderen haben mit „von der Idee zum fertigen Text“ einen kleinen Führer zur Hand, eine Zusammenfassung all jener Informationen, die man sich vielleicht mühevoll im Internet zusammengesucht hat, der jederzeit griffbereit auf dem Schreibtisch liegt, um den ein oder anderen Denkanstoß zu geben. Knappe 5 Bücher für diesen Schreibratgeber. Ich empfehle allen, vor dem Kauf in die Leseprobe hineinzulesen, insbesondere das Vorwort der Autorin. Danach sollte jeder selbst einschätzen können, ob man diese Tipps für sich nutzen kann. ©his-and-her-books.blogspot.de

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