Mara Stadick Was wir nicht sehen: Erzählungen

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Inhaltsangabe zu „Was wir nicht sehen: Erzählungen“ von Mara Stadick

Eine Frau trifft einen Mann in absoluter Dunkelheit. Eine andere Frau besucht einen Mann nachts im Schlaf. Eine weitere Frau lässt sich an einem geheimen Ort aufspüren.
Drei Begegnungen von Fremden unter ungewöhnlichen Bedingungen mit offenem Ausgang. Und jedes Mal stellt sich die Frage: Wie nah können sich zwei Menschen unter solchen Voraussetzungen kommen? Und wie nah wollen sie sich kommen?

Mein erstes Buch mit Erzählungen...interessante Leseerfahrung

— Tigerbaer

Nicht das was ich erwartet habe aber dennoch außergewöhnlich gut! Leseempfehlung!

— abetterway

Teilweise gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, aber interessante Perspektiven.

— esposa1969

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  • Leserunde zu "Was wir nicht sehen: Erzählungen" von Mara Stadick

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    MaraStadick

    Liebe Leserinnen und Leser! Ich möchte euch zu einer Leserunde einladen: zu meinem ersten Buch, einem Erzählungsband mit dem Titel Was wir nicht sehen. Eine Frau trifft einen Mann in absoluter Dunkelheit. Eine andere Frau besucht einen Mann nachts im Schlaf. Eine weitere Frau lässt sich an einem geheimen Ort aufspüren. Die Geschichten Date im Dunkeln, Blick zum Balkon und Szene am See erzählen davon, wie sich bisher fremde Menschen unter ungewöhnlichen Bedingungen kennenlernen. Dabei sind die Körper dieser Frauen und Männer ihren Köpfen und Herzen meist um einiges voraus. Beschrieben wird in den Erzählungen die Suche nacheinander, der Wunsch sich zu zeigen und die Flucht vor dem Erkennen. Weitere Informationen zu dem Buch und eine Leseprobe findet ihr hier. Wer mehr über mich und meine Projekte erfahren möchte, ist herzlich willkommen als Fan auf meiner Facebook-Seite. Der Band enthält drei Erzählungen. Die erste Erzählung Date im Dunkeln kam bei meinen LeserInnen so gut an, dass ich mittlerweile eine Fortsetzung dazu geschrieben und diese als E-Book veröffentlicht habe (Date im Dunkeln - Teil 2). Zu dieser Fortsetzung möchte ich später eine separate Leserunde starten und würde vorschlagen, dass wir uns hier auf den ersten Teil der Geschichte, der auch im Erzählungsband enthalten ist, konzentrieren. Wenn ihr euch bis zum 09. Juli für diese Leserunde anmeldet, nehmt ihr an der Verlosung von 10 signierten Printausgaben dieses Erzählungsbandes teil. Wer nicht gewinnt, hat die Möglichkeit meine Bücher (auch als E-Books) über den Online-Buchhandel oder direkt über meine Website zu bestellen oder herunterzuladen. Am 10. Juli werde ich die 10 Freiexemplare dann verlosen, die Gewinner bekanntgeben, und - sobald ich eure Adressen habe - sofort die Bücher verschicken. Dann kann die Leserunde beginnen ... an der ich selbst auch regelmäßig teilnehmen werde. Und hier der Trailer zur Einstimmung: Ich freue mich auf eine lebendige Diskussion mit euch! Herzliche Grüße, Mara Stadick www.marastadick.de

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    • 202

    Tigerbaer

    26. August 2014 um 07:22
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  • Was wir nicht sehen

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Tigerbaer

    Mit "Was wir nicht sehen" von Mara Stadick habe ich meinen ersten Erzählband gelesen. Das 147 Seiten starke Werk bietet drei ganz unterschiedliche Erzählungen zum Thema Begegnungen. In "Date im Dunkeln" treffen sich "Tristan" und Susanne erst im Chat und dann in einer fremden, abgedunkelten Wohnung zum Date. Die Dunkelheit bringt ganz neue Eindrücke und Erlebnisse mit sich. In "Blick zum Balkon" begegnet dem Leser ein unbekannter Mann, der am Telefon mit seiner Freundin streitet. Von einer Unbekannten, die ihn vom Cafe aus auf seinem Balkon beobachtet, bekommt er ein unmoralisches Angebot. "Szene am See" berichtet in wechselnder Perspektive von einem Stelldichein am See. Zwei Menschen, die sich schweigend begegnen wollen und nur das Spüren in den Mittelpunkt stellen möchten. Nicht zu jeder Geschichte konnte ich einen Draht aufbauen, aber interessant zu lesen waren alle drei Erzählungen. Und so bin ich froh, dass ich mich auf "Was wir nicht sehen" eingelassen habe.

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    • 6
  • Einfach mal darauf einlassen...

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    le_petit_renard

    22. August 2014 um 19:40

    ... sich nicht von der ersten Geschichte des Buches entmutigen lassen, den Mittelteil genießen und über die letzte Geschichte einfach einmal in Ruhe nachdenken. Das Buch beginnt mit einem schönen Prolog. Er hat mir gut gefallen und ich habe mir viel von dem Buch versprochen. Der erste Teil war für mich leider eher mühsam und keineswegs leichte Lektüre. Ich war leider nicht gefesselt genug. Vielleicht habe ich mich auch nicht genug darauf einlassen können. Ich hatte meine Probleme mit der Altdeutschen Sprache, die zwischenzeitlich in der Erzählung auftaucht. Vielleicht hat mich das auch einfach demotiviert. Ganz anders ist die zweite Erzählung des Buches. Ich war gefesselt, habe das Buch in einem Stück danach durchgelesen und war wirklich erfreut über solch eine Raffinesse der Autorin. Eine schöne Fügung. Der letzte Abschnitt war nicht schlecht. Er hat mich nicht umgehauen, weil mir der Aha-Effekt, den die zweite Erzählung hatte, hier leider fehlte. Allerdings hat er mich zum Nachdenken angeregt und daher fand ich ihn eigentlich ganz gut. Insgesamt bewert ich dieses Buch mit 3/5 Sternen. Der erste Teil hat mir persönlich schlichtweg einfach nicht gefallen. Der mittlere war für mich großes Kino und der letzte ganz in Ordnung. Aus 1em Stern, 5 Sternen und 3 Sternen auf das Ganze Buch verteilt, werden also 3 Sterne insgesamt.

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  • Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Blaustern

    18. August 2014 um 16:12

    „Was wir nicht sehen“ ist eine Sammlung von drei ganz außergewöhnlichen Erzählungen, dessen Protagonisten sich zu einem Blind-Date treffen und sich wirklich nicht dabei sehen. In ihrer Anonymität wollen sie auf ganz vielfältige Weise ihre Leidenschaften entdecken und ausleben und sehen, inwieweit die erotischen Augenblicke Emotionen auslösen. In der ersten Erzählung „Date im Dunklen“ trifft sich Susanne mit ihrem Internet-Flirt in seiner Wohnung ganz im Dunklen ohne sich vorher gesehen zu haben. In der zweiten Erzählung „Blick zum Balkon“ bekommt ein Mann von einer mysteriösen Briefschreiberin Post, die ihn eines Nachts im Schlaf aufsucht. In der dritten Erzählung „Szene am See“ entsteht die große Leidenschaft an einem See. Die Geschichten sind verschieden aufgesetzt und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, ein offenes Ende haben sie jedoch alle, sodass diese ein jeder für sich selbst fortsetzen kann. Sie sind kurz gehalten und erotisch und auch für den Leser ziemlich anonym, indem man einige Male nicht einmal den Namen des Protagonisten erfährt. So bleibt es auch für uns nur eine flüchtige Erzählung, aber mit einer ganz ausgefallenen Idee. Der Schreibstil dazu lässt sich gut und flüssig lesen.

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  • Außergwöhnlich aber spannend!

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    abetterway

    Inhalt: "Eine Frau trifft einen Mann in absoluter Dunkelheit. Eine andere Frau besucht einen Mann nachts im Schlaf. Eine weitere Frau lässt sich an einem geheimen Ort aufspüren. Drei Begegnungen von Fremden unter ungewöhnlichen Bedingungen mit offenem Ausgang. Und jedes Mal stellt sich die Frage: Wie nah können sich zwei Menschen unter solchen Voraussetzungen kommen? Und wie nah wollen sie sich kommen?" Meinung: Das Cover ist gewöhnungsbedürftig, ich habe auch versucht die Schmutzflecken wegzubekommen, aber sie sind aufgedruckt...es macht ein wenig einen ungepflegten Eindruck. Der Schreibstil sit sehr gut, es werden verschiedenen Perspektiven beleuchtet und unterschiedliche Charaktere vorgestellt. Das macht die Geschichten spannend. Dieses Buch beinhaltet drei Erzählungen: Date im Dunkeln, Blick zum Balkon und Szene am See Besonder gut hat mir der Prolog gefallen, der gut auf die kommenden Erzählungen einleitet...beosnders auf die erste Geschichte. Alle sind unterschiedlich aufgebaut aber alle behandeln das gleiche Thema die Anonymität. Diese kann in verschiederner Vielfalt ausgelebt werden und unterschiedliche Gefühle hervorrufen. ich habe mir etwas anderes erwartet war denoch positiv überrascht. Einiges ist gewöhnungsbedürftig besonders wenn man die Geschichten in der Ich-Perspektive für sich durchspielt...aber jeder hat andere vorlieben. Manches könnte ich mir für mich vorstellen und maches auch nicht. Fazit: Ich habe etwas andere erwartet, war denoch psoitiv über die Erzählungen überrascht.  Sehr gut und spannend geschrieben!

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    • 2

    JDaizy

    04. August 2014 um 20:19
  • Ungewöhnlich

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2014 um 17:36

    In drei Erzählungen schreibt Mara Stadick über ungewöhnliche Begegnungen zwischen Frau und Mann. Ungewöhnlich deshalb, weil wohl nur die wenigsten Frauen sich auf ein solch Waagnis einlassen würden. Aber vielleicht liegt da auch der Reiz der Geschichten verborgen? Fantasien und Wünsche, die man nicht gern ausspricht? Träume, die man nicht umsetzt? Mara Stadick bringt dies zu Papier, entführt die Leser(in) gedanklich: Geheimnisvoll, sinnlich, erotisch. Und freut sich über Anregungen. Na dann, lesen und auf eigene (Phantasie)-Reise gehen. Das Cover hat mir leider nicht so gut gefallen, fand nich tso recht den Bezug zum Buch.

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  • anregende Erzählungen über anonyme Dates im Dunkeln

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    JDaizy

    29. July 2014 um 11:45

    „Noch ein paar Meter, dann lagen sie direkt vor ihr; die bunten Bücher, jedes ein Tor zu einem neuen Abenteuer. Da konnte sie nicht einfach vorbeifahren. Heute nicht. >>Sie melden sich, wenn sie meine Hilfe brauchen.<< Er flüsterte immer. So als ob die Bücher nicht gestört werden dürften. Als ob sie sich gegenseitig ihre Geschichten erzählten.“ Und um Geschichten geht es auch in diesem Erzählband. * In „Date im Dunkeln“ treffen sich Tristan und Susanne in einem anonymen Chat. Doch schnell wird aus dem Spiel Ernst und sie folgt seinem Werben. Mitten in der Nacht, in eine völlig fremde, abgedunkelte Wohnung, zu einem Date mit „Tristan“ … einen Mann, den sie noch nie zuvor in ihrem Leben gesehen hat und auch nicht sehen soll. Die Erzählung wird aus der Sicht von Susanne erzählt. * In „Blick zum Balkon“ treffen wir einen männlichen Hauptprotagonisten, der am Telefon Streit mit seiner Freundin hat. Während er leicht bekleidet am Telefon das Treiben im Café unter sich beobachtet, bekommt er ein unmoralisches Angebot von einer Unbekannten. Wird er sich darauf einlassen? * In der „Szene am See“ berichten ein Mann und eine Frau von ihrem Wechselbad der Gefühle bei ihrem „Treffen am See“. Beide kennen sich nicht und es gibt nur eine Gemeinsamkeit: sie wollen sich spüren – ohne Worte. Es kommt zu unvorhersehbaren Komplikationen und das Date droht zu platzen, bevor es richtig begonnen hat. Ein Erzählband ist immer ein Wagnis. Man muss sich darauf einlassen können, weil man vorher nie genau weiß, was einen erwarten wird. Bei dem Titel „Was wir nicht sehen“ hatte ich mit einem Date in einem Dunkelrestaurant gerechnet?! Aber es kam anders. In drei unterschiedlichen Erzählungen schreibt die Autorin Mara Stadick über nicht ganz alltägliche Begegnungen zwischen Menschen … fremde Menschen, die bereit sind sich unter ungewöhnlichen Bedingungen zu treffen und sich näher zu kommen. Denn alle haben eines gemeinsam: sie sind offen für Neues, bereit alte Wege zu verlassen und ihre selbst gesetzten Grenzen zu überschreiten. Sie sind auf der Suche nach sich selbst, möchten sich spüren. Alle getrieben von Sehnsucht, Wünschen und ihrer unbändigen Phantasie. Der Schreibstil der Autorin und die Erzählperspektiven wechseln mit den verschiedenen Erzählungen. Wenn man das Buch an einem Stück liest, ist es möglich, dass dadurch der Lesefluss etwas gestört wird. In der ersten Erzählung finden sich außerdem Passagen in mittelalterlicher Sprache, die man aber auch ohne Vorkenntnisse im Zusammenhang verstehen kann. Obwohl der Titel des Erzählbandes wirklich perfekt zum Inhalt des Buches passt, hat mir das Cover leider nicht gefallen. Es sieht neu schon abgegriffen und befleckt aus und ich habe zunächst versucht, die Flecken auf dem Buchrücken abzuwischen. Natürlich ging das nicht, weil sie im „Design“ waren. Hier würde ich mir eine „Überarbeitung“ bei der nächsten auflage wünschen. Fazit: Ein ausdrucksstarker Erzählband, bei dem mich besonders der Prolog und die erste Erzählung überzeugen konnten und bei dem unbedingt am Cover gearbeitet werden sollte.   

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  • Dates von ungewöhnlicher Art ;-)

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Lese-Krissi

    Aufmachung des Buches Wirklich viel lässt sich zur Aufmachung des Buches nicht schreiben. Das Cover des Buches ist sehr schlicht und würde mich nicht gleich vom Kauf überzeugen. Eine gezeichnete Frau ist auf schwarzen Hintergrund angedeutet, der Titel und der Name der Autorin steht in einem weißen Kasten im unteren Teil des Buchdeckels. Das Cover kann ich nicht als schön bezeichnen bzw. ich bin da eher neutral eingestellt. Letztendlich zählt der Inhalt ;-). Inhalt Das Buch „Was wir nicht sehen“ von der Autorin Mara Stadick beinhaltet drei Erzählungen über verschiedene geheimnisvolle Dates mit Ausleben von Leidenschaften. Alle Ausgänge sind offen. 1. Erzählung „Date im Dunkeln“ Susanne lernt „Tristan“ beim Chatten im Internet kennen. Nach längerem Schreiben verabreden sich die beiden. Aber es soll kein normales Date sein, sondern sie treffen sich in völliger Dunkelheit in Tristans Wohnung. Somit wissen sie nicht, wie der jeweilig andere aussieht. Dieses Date im Dunkeln erweckt große Leidenschaften. 2. Erzählung „Blick zum Balkon“ Ein Mann, der gerade eine Beziehungskrise mit seiner Freundin hat, bekommt geheimnisvolle Briefe einer Fremden, die ihn letztendlich zu einer erotischen Nacht führt. Wird er seiner Freundin untreu? 3. Erzählung „Szene am See“ Wieder ein Date zwei sich unbekannter Menschen, die an einem See beginnt. Große Leidenschaften sind dabei, die aber durch gewisse Umstände Zeit brauchen bis sie ausgelebt werden können. Meine Meinung Das Lesen dieses Buches war mal etwas anderes für mich. Diese Lektüre beinhaltet keine große Geschichte sondern drei Erzählungen über nicht alltägliche Blind-Dates. Diese ungewöhnlichen Liebestreffen beinhalten alle erotische Momente und viel Leidenschaft. Doch jede Erzählung hat einen offenen Ausgang, d. h. die Geschichten könnten noch weitergehen. Dadurch, dass die Erzählungen alle recht kurz sind, konnte ich als Leserin keine richtigen Bindungen zu den Figuren aufbauen. Vor allem sind die Personen in den Büchern meist anonymisiert. Man erfährt nicht von allen handelnden Figuren einen Namen und manchmal bleibt einiges oberflächlich. Mara Stadick hat interessante Ideen für Blind-Dates ausgearbeitet und sie in einer tollen Sprachweise geschrieben. Solche Einfälle muss man erst einmal haben ;-). Aber besonders bei der ersten Geschichte war die Hauptfigur meiner Meinung nach sehr leichtsinnig. Was da alles hätte passieren können! Aber das Buch ist ja kein Krimi. Es ist ein Buch über das Ausleben von Leidenschaften und Gefühlen. Die Erzählungen lassen sich schnell lesen und wie schon erwähnt sind sie in einer guten Sprache geschrieben. Zu der Erzählung "Date im Dunkeln" gibt es inzwischen eine Fortsetzung als eBook. Diese würde mich auch noch interessieren. Mein Fazit Eine interessante Lektüre für kurze Lesestunden, die viele leidenschaftliche Momente beinhaltet. Ich gebe diesem Buch vier gute Sterne und bedanke mich vielmals, dass ich das Buch für die Leserunde bereitgestellt bekommen habe. Es war mir eine Freude.

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    • 4

    PrinzessinAurora

    26. July 2014 um 13:07
  • Leider nicht das, was ich mir erhofft hatte

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Sabrinaslesetraeume

    25. July 2014 um 12:44

    Das Buch ist in einen Prolog und 3 Kurzgeschichten unterteilt. Der Prolog ist die Geschichte von Amor und Psyche aus der römischen Mythologie, die 3 Geschichten stammen alle aus der Feder der Autorin selbst und sind keine Sammlung. Thematisch sind sie alle dem Buchtitel unterzuordnen. Es geht hierbei immer erotische Geschichten, welche unter dem Mantel des "Nichtsehens", sei es nun wirklich visuell, aber auch gedanklich gemeint, verfasst wurden. Die Geschichten könnten, sowohl was Länge als auch Inhalt angeht, unterschiedlicher nicht sehen, jedoch muss ich sagen, dass mich am meisten der Prolog begeistert hat. Von den Geschichten hat es mir vor allem die letzte angetan, bei den anderen kam bei mir dann leider doch etwas der Realist durch und ich muss einfach sagen, dass sie für mich stellenweise einfach zu skurril und konstruiert waren. Wenn man es mit Realismus und sowas nicht allzu genau nimmt dann sind es bestimmt gute Geschichten, aber meinen Nerv haben sie einfach größten Teils nicht getroffen. Mit dem Cover verhielt es sich ähnlich wie mit dem Buch. Es hat mir nichts gesagt und mich nicht wirklich angesprochen. Die Farben fand ich thematisch schlecht gewählt und auch das Bild bringt nicht wirklich eine Aussage rüber. Sehr schade, hier wäre definitiv mehr machbar gewesen. Was ich aber auf jeden Fall sagen muss: Der Schreibstil der Autorin hat mir dafür umso besser gefallen. Es las sich spannend und flüssig weg, war oft mit einer wahnsinnigen Liebe zum Detail gestaltet und versteht den Leser durchaus zu fesseln. Die Autorin hat ein großes Talent darin Dinge zu beschreiben ohne dabei zu ausschweifend zu werden, aber dennoch einem alles bildlich vors Auge zu holen. Hätte mich der Inhalt etwas mehr angesprochen wären wir sicherlich miteinander warm geworden. Für dieses Buch gibt es von mir nur 2 von 5 Punkten, aber ich werde die Autorin im Auge behalten und hoffe, dass sie noch weitere Bücher schreibt, deren Inhalt mich einfach etwas mehr anspricht.

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  • In der Anonymität der Dunkelheit

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    esposa1969

    19. July 2014 um 15:54

    Hallo liebe Leser, gerade habe ich dieses Buch beendet, welches ich im Rahmen einer Leserunde lesen durfte: == Was wir nicht sehen: Erzählungen == Autorin: Mara Stadick == Buchrückentext: == Eine Frau trifft einen Mann in absoluter Dunkelheit. Eine andere Frau besucht einen Mann nachts im Schlaf. Eine weitere Frau lässt sich an einem geheimen Ort aufspüren. Drei Begegnungen von Fremden unter ungewöhnlichen Bedingungen mit offenem Ausgang. Und jedes Mal stellt sich die Frage: Wie nah können sich zwei Menschen unter solchen Voraussetzungen kommen? Und wie nah wollen sie sich kommen? == Das Cover: == Zuerst einmal wollte ich die "schwarzen Verschmierungen" auf dem Cover wegwischen, bis ich merkte, das sind ja gar keine Schmutzflecken, sondern ist so aufs Cover gedruckt. Sieht nicht schön aus und ich frage mich, warum das so gedruckt wurde? Direkt ins Auge springen würde mir dieses Cover nun auch nicht. Soll wohl die Frau in der Dunkelheit (im Schwarzen) darstellen, die alleine für sich selbst sichtbar ist... == Leseeindrücke: == Zuerst lesen wir im Prolog einen Epos aus der Mythologie, die Liebe zwischen Psyche und Amor, die diesen nicht sieht, wie er sie in der Dunkelheit besucht und als sie ihn von der Neugier getrieben sehen möchte soll ihr hierfür ein Unglück widerfahren. Solche Erzählungen finde ich immer sehr weise, weil Weisheiten nunmal salomonisch sind. Es zeigt, dass man, was man liebt, nicht unbedingt sehen muss, so wie ein Treffen im Dunklen, wo man sich auch verlieben kann, ohne dass man sieht. Auch blinde Menschen können sich ja schließlich verlieben. Denn die Wärme einer Stimme, die Berührung eine Hand und ein angenehmer Duft können soviel mehr sagen, als die Optik, weil wir ja allesamt eigentlich nur mit dem Herzen sehen sollten… Jede dieser 3 Erzählungen aus dieser Lektüre: - Date im Dunkeln - Blick zum Balkon - Szene am See handeln von Begegnungen von Fremden im Dunkeln …. Als Experiment, wie nahm man sich unter diesen Voraussetzungen kommen kann und wie weit solch eine Begegnung gehen kann. Ich habe dieses Experiment sehr genossen, fand die unterschiedliche Schreibweisen teilweise gewöhnungsbedürftig, gerade auch weil in der ersten Erzählung nicht nur im Dialog geschrieben wird, sondern oftmals auch die Altdeutsche Sprache a là Walther von der Vogelweide (mittelhochdeutschen Lyrik) verwendet wird, das finde ich gelungen interessant, wenn auch ungewöhnlich. In der zweiten Erzählung wird dann aus der Ich-Perspektive des Erzählers berichtet, So sind alle drei Erzählungen unterschiedlich aufgebaut und unterschiedlich strukturiert, aber alle drei gleichsam lesenswert und  auch irgendwie lehrreich. Ich habe dieses 147-seitige Buch sehr genossen und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank! by esposa1969

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  • Interessant

    Was wir nicht sehen: Erzählungen

    Kitty411

    18. July 2014 um 20:16

    Zum Buch: „Was wir nicht sehen: Erzählungen“ von Mara Stadick ist eine Sammlung von Erzählungen, die am 15.10.2013 im Tauber Verlag erschjienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3943462056/lovebook-21  Klappentext: Eine Frau trifft einen Mann in absoluter Dunkelheit. Eine andere Frau besucht einen Mann nachts im Schlaf. Eine weitere Frau lässt sich an einem geheimen Ort aufspüren. Drei Begegnungen von Fremden unter ungewöhnlichen Bedingungen mit offenem Ausgang. Und jedes Mal stellt sich die Frage: Wie nah können sich zwei Menschen unter solchen Voraussetzungen kommen? Und wie nah wollen sie sich kommen? Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch enthält drei Erzählungen mit unterschiedlichem Aufbau. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Zeichnung einer Frau vor dunklem Hintergrund, der untere Bereich ist rosa hinterlegt und in einem weißen Kasten stehen Autorenname und Titel des Buches. Zum Autor: Mara Stadick wurde am 26.12.1971 in Stuttgart geboren. Sie wuchs in einer Kleinstadt in Niedersachsen und in einem Vorort von München auf. Nach dem Abitur 1991 zog sie zu Hause aus und fing, nach einigen Studienversuchen in Tübingen, an als freie Autorin für den Süddeutschen Rundfunk (Kinderprogramm) in Stuttgart zu arbeiten. Dann wollte sie Werbetexterin werden, wurde aber, durch eine Ausbildung zur Werbekauffrau, Kundenberaterin in einer großen Werbeagentur in Frankfurt am Main. Nach zwei Jahren in Festanstellung arbeitete sie weiter als Freelancerin in diesem Bereich. Seit dem Abitur ging sie auch immer wieder den verschiedensten Nebentätigkeiten nach, wie zum Beispiel als Lokalreporterin beim Radio, als Zeitungsausträgerin, als Erntehelferin, als Marktverkäuferin, als Kellnerin und Barkeeperin, als Babysitterin, als Kassiererin, als Lageristin, als Kinderbetreuerin im Ferienlager und als Nachhilfelehrerin. Im Jahr 2000 zog sie schließlich nach Berlin um, wo sie nach einem Jahr ein Magisterstudium der Älteren Deutschen Literatur, der Neueren Deutschen Literatur und der Psychologie an der Freien Universität begann. Dort war sie auch viele Jahre Tutorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut der Altgermanistik. Später kam noch der Studiengang Editionswissenschaften dazu. Im Sommer 2007 schloss sie das Studium ab. Heute lebt sie mit ihrem Mann und drei Kindern in Caputh, bei Potsdam, und widmet sich, soweit sie neben ihrer Familie und der Organisation des Alltags die Zeit dazu findet, dem Schreiben von Texten. Im Herbst 2013 veröffentlichte sie ihren ersten Erzählungsband mit dem Titel „Was wir nicht sehen“. Außerdem arbeitet sie seit vier Jahren an einem Roman, der im Herbst 2014 erscheinen soll, und betreut an der Schule ihrer Töchter ein Kinderbuchprojekt. (Quelle: www.lovelybooks.de) Meine Meinung: Dieses Buch enthält drei Erzählungen mit dem gleichen Grundthema, doch vom Aufbau sind sie sehr verschieden und haben dadurch eine Vielfalt entstehen lassen, die die Lektüre interessant gemacht hat.  Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, und die Charaktere sind allesamt sympathisch. Dadurch hat das Lesen Spaß gemacht. Mir persönlich haben die besonderen Situationen gefallen, in die die Autorin ihre Charaktere gebracht hat, ein Stück weit auch für den Leser ein Abenteuer… Von mir gibt es 4 Sterne.

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