Freunde, macht Euch auf was gefasst. Hier kommt Hochspannung vom Feinsten. Dieses Buch bringt auf jeder Seite, ein neues Abenteuer. Die Erlebnisse der jungen Manuela sind auch Erlebnissse für die Leser. Das Reich der Toten ist geöffnet. Was passiert jetzt. Manuela tut alles um Schlimmeres zu verhindern. Dieses Buch liest sich wie ein Film. Vor dem geistigem Auge, laufen die Bilder nur so dahin. Als Leser zittert man mit Manuela und möchte ihr gern helfen. Die Phantasie wird angeregt und man bekommt Gänsehautfeeling. Das Setting dieses Buches ist genial umgesetzt. Dafür ist die Autorin ja bekannt. Hier hat sie wieder einmal gezeigt, von welchem Kalibier sie ist. Mara Volkers hat jeden Charakter an den richtigen Platz gestellt und somit der Story, Leben eingehaucht. Man kann sich, die Schauplätze sehr gut vorstellen und ist immer an Manuelas Seite. Die Übergänge fliessen nur so dahin. Immer mit einander verschlungen. Dieses Fantasywissen der Autorin ist überzeugend. Jemand, der solche Bücher schreibt, muss ein Fantasyfan sein. Das Cover gefällt mir durch seine aufwendige Prägung, sehr gut. Mara Volkers Schreibstil sucht seinesgleichen. Er ist sehr aufwendig und lebendig. Bunt und sehr wortgewandt. Davon profitiert der Leser. Dieses Buch war ein Abenteuer und ein Erlebnis. Als Fantasyfan bin ich begeistert. Vielen Dank. liebe Mara.
Mara Volkers
Lebenslauf
Gemeinsam erfolgreich: Mara Volkers ist eines der Pseudonyme, unter denen das Ehepaar Iny Klocke und Elmar Wohlrath, besser bekannt als Iny Lorentz, Fantasy-Romane schreibt. Sie schrieben erste Kurzgeschichten im Genre der Fantastik, die in Anthologien veröffentlicht wurden und feierten vor allem mit ihren historischen Romanen große Erfolge. Die ersten Romane, die das Ehepaar als Mara Volkers veröffentlichte, „Die Reliquie“ und „Die Braut des Magiers“, sind eine Mischung aus Historischem Roman und magischen Elementen. Spätere Bücher, wie beispielsweise „Die Tore der Geister“ lassen sich deutlicher dem Dark-Fantasy-Genre zurechnen. Die Eheleute leben heute in einem Vorort von München, wo sie weiterhin gemeinsam in die Tasten hauen.
Alle Bücher von Mara Volkers
Die Braut des Magiers
Die Reliquie
Die Tore der Geister
Die schwarze Königin
Die Tochter der Apothekerin
Vampirjagd
Der Tag des Teufels
Neue Rezensionen zu Mara Volkers
Mara Volkers nimmt uns in ihrem Mystery-Thriller mit in ein Deutschland, in dem die komplette Technik und Versorgung versagt, und zu allem Überfluss die dämonischen Geister kurz vor der Rückkehr in unsere Welt stehen.
Die Kurzbeschreibung finde ich etwas irritierend. "Und sie muss sich mit einem der Geister verbünden..." klingt allein schon nach einer großeren Herausforderung. Dass es sich bei diesem um Manuelas viel zu früh gestorbenen Freund handelt, der sich ihr praktisch an den Hals wirft, lässt die Sache viel einfacher werden.
Das Buch lässt sich gut in zwei Teile gliedern:
Teil 1 - Die komplette Versorgung der Welt fällt aus, Mord und Totschlag.
Teil 2 - Ich verschließe dann mal noch schnell die Geistertore.
Der Einstieg in die Geschichte war etwas schwierig. Die Katastrophe beginnt, da war ich noch nicht mal richtig war mit Manuela, geschweige denn mit der Anfangssituation. Oft habe ich überlegt, nicht doch etwas anderes zu lesen. Der Gedanke verflog dann aber recht schnell. Das ist vor allem der, wie ich finde, realitätsnahen Beschreibung der Reaktion der Deutschen auf die Katastrophe geschuldet.
Die erste Hälfte beschreibt, wie die Menschen reagieren, wenn es plötzlich um Leben und Tod geht. Da ist sich fast jeder selbst der Nächste und die Gesetze gelten nicht mehr. Ich war von der Brutalität stellenweise sehr schockiert. Und auch von der Gewissheit, dass es im echten Leben wohl nicht anders geschehen würde.
Die zweite Hälfte der Geschichte wird dann richtig paranormal und das Problem mit den Dämonen ziemlich einfach gelöst. Manuela, Pater Fabian und Sandra setzen alles daran, die Tore der Geister wieder zu schließen und die Welt vor dem endgültigen Aus zu bewahren. Am Anfang war ich noch überrascht, wie gut ihnen das gelingt. Zum Ende hin habe ich darin keine große Herausforderung mehr gesehen, sondern nur etwas, das halt noch getan werden muss. Das finde ich sehr schade.
Manuela, Pater Fabian, Sandra, Nils und Nadja waren mir nach einigen Startschwierigkeiten dann doch sehr sympathisch. Sie scheuen sich nicht davor, die Dinge in die Hand zu nehmen und lassen sich von nichts und niemandem aufhalten. Selten habe ich einen Charaktere so gehasst wie Deta Knacke. Sie hat ihre Rolle wunderbar verkörpert.
Das endgültige Schicksal aller fand ich angemessen. Mit dem Ende bin ich sehr zufrieden. Ich bin froh, dass ich das Buch beendet habe, auch wenn ich zeitweise sehr skeptisch war.
Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne Geschichten zum Thema Weltuntergang verknüpft mit paranormalen Aktivitäten liest.
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Schreibt auch als: Iny Lorentz, Diana Wohlrath
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