Mara Volkers Die Braut des Magiers

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Inhaltsangabe zu „Die Braut des Magiers“ von Mara Volkers

Das Leben im Mittelalter war anders, als wir es uns vorstellen – weder sonderlich romantisch noch ritterlich. Doch eines, was wir über diese Zeit zu wissen glauben, existierte wirklich: dunkle Magie … Zu Beginn des 16. Jahrhunderts findet die junge Gisela ihr Schicksal – sie soll den Magier Alban heiraten, um das bankrotte Gut ihres Vaters zu retten. Doch der vermögende Alban hat es nicht zufällig auf sie abgesehen. Auf ihm lastet ein Fluch, und nur Gisela ist in der Lage, ihn zu bannen …

Ich habe mich bestens unterhalten und habe das Buch nur sehr unwillig beiseite gelegt

— Suhani
Suhani

2009

— SerenaS
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  • Ein Buch ganz nach meinem Geschmack für zwischendurch

    Die Braut des Magiers
    Suhani

    Suhani

    04. August 2016 um 00:50

    Gisela wird durch einen Stein von Magister Gaudentius ausfindig gemacht, der Zauberkräfte erkennen kann. Es wird mit viel Geld, das ihrem bankrotten Vater bekommt eine Ehe mit dem Magier Alban arrangiert, ob es ihr nun passt oder nicht. Von nun an lebt sie mit ihrem verunstaltetem Angetrauten und deren Freund Gaudentius auf dessen Burg. Gaudentius will ihre Kräfte wecken, um so seinem Erzfeind Cajetan zu besiegen und so mit auch dessen Fluch, der auf ihn und seinem Freund Alban liegt, rückgängig zu machen. Eheliche Pflichten brauch Gisela zwar nicht von ihrem Ehemann befürchten, da die Magie eine Jungfrau verlangt, aber trotzdem ist er ihr unheimlich, da er mehr einem Tier als einem Menschen ähnelt.  Immerhin hat sie genug Selbstvertrauen, das sie sich nach und nach gegen die Beiden durchsetzen kann und auch mit der Tante von Gaudentius freundet sie sich nach erster Skepsis an. Außerdem steht ihr noch die Riesendogge Dagga zur Seite, gegen die sonst keiner ankommt. Auch kann Gisela als einzige den geheimnisvollen Geist von Lavinia sehen und dann ist da noch Herr George Streller, der ab und an mal zu Besuch kommt. Das wird allerdings immer kritischer, da sich Gisela immer mehr zu ihm hingezogen fühlt und sie trotz der Umstände ihrer Hochzeit ein schlechtes Gewissen ihrem Mann gegenüber bekommt. Auch wenn die Geschichte etwas Ähnlichkeit mit "Die Schöne und das Biest" hat, so ist hier wirklich der Schwerpunkt der Fluch, der gebrochen werden muss - und das geht nur mit Magie und Zauberei, um den Zauberer Cajetan zu besiegen. Und somit hat diese Geschichte einen ganz anderen Verlauf. Der Verlauf der Geschichte baut sich von Anfang an gut auf und hält auch die ganze Geschichte durch. Mir sind auf jeden Fall keine Logiglöcher aufgefallen und auch die Spannung hält sich bis zum Schluss - auch wenn man ab einen gewissen Zeitpunkt schon in einer Richtung was ahnt, das nimmt der Geschichte aber nichts. Trotz düsteres Mittelalter und böser Fluch und noch böserem Zauberer kann man an der einen oder anderen Stelle doch schmunzeln - allein schon wegen Dagga, das wäre ein Hund nach meinem Geschmack :) Fazit: Ich habe mich bestens unterhalten und habe das Buch nur sehr unwillig beiseite gelegt, wenn das RL mal wieder laut gerufen hat. Ein Buch, das sicher nicht bei mir in der Tauschbörse landet!

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  • Rezension zu " Die Braut des Magiers"

    Die Braut des Magiers
    secretworldofbooks

    secretworldofbooks

    26. November 2014 um 13:08

    Magister Alban ist auf der suche nach magiebegabten Menschen. Dabei stößt er in Nürnberg auf Gisela. Sie soll seine letzte Rettung, den Fluch loszuwerden, mit dem er und sein Freund Mathias belegt wurden. Da kommt es grade gelegen, das der Vater kurz vor dem Verlust seines Geschäftes steht, somit wird Gisela für Geld verheiratet und wird zur Burg seines Freundes gebracht. Dort erfährt Gisela, dass ihr Mann und Mathias in Schwierigkeiten stecken, denn einer von Satan's Jüngern ist hinter der Seele der Männer her um sein eigenes Leben zu verlängern,und nun auch hinter Giselas, denn in ihr schlummert die Kraft einer mächtigen Magierin.   Aus diesem Grund wird Gisela von Mathias in der Zauberkraft unterrichtet, doch dabei stellt er sich sehr ungeduldig und ungeschickt an, dass Gisela irgendwann die Sache selber in die Hand nimmt und ihre eigenen Forschungen nachgeht. Dabei hilft ihr ihre Intuition und die Gabe, hinter die augenscheinlichen Oberflächen zu sehen, und die wahre Natur der Dinge zu erkennen. Doch auch ihr Widersacher bleibt nicht untätig. Er plant ihre Entführung damit sie den Fluch nicht brechen kann.Und so nimmt das Geschehen seinen Lauf,indem es am Ende zum Kampf zwischen dem Teufelsknecht und Gisela kommt. Dabei wird entschieden, ob der Satansbraten seine Lebenszeit verlängern kann, oder ob es Gisela gelingt den Fluch zu brechen und die gefangenen Seelen der Menschen zu befreien. Am Anfang war das Buch sehr unterhaltsam ,bis Gisela auf der Burg eintraf. Ab da wurde die Handlung ziemlich zäh und das zog sich auch bis zum Ende durch. Die Spannung fehlte total.Gisela wurde als Heldin vom Anfang bis Ende dargestellt. Sie konnte einfach alles und niemand ihr etwas böses.  Es gibt wirklich bessere Bücher.

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  • Rezension zu "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers

    Die Braut des Magiers
    Dupsi

    Dupsi

    02. July 2011 um 21:18

    Gisela Güldeners Schicksal scheint besiegelt, als ihr Vater, ein Kaufmann im 16. Jahrhundert, bankrott geht und die schon einige Zeit feststehende Verlobung mit Bruno Tettenwieser gelöst wird. Der Ruf der Familie runinert, das Geld weg, sieht sie schon als Tellerwäscherin bei ihrem ehemaligen Verlobten als Magier Gaudentius und Magister Alban in der Stadt auftauchen. Viel Geld wird geboten, damit Gisela Magister Albans Frau wird. Denn Alban ist durch einen Fluch entstellt, verwandelt in eine unansehnliche Bestie, ebenso wie sein Begleiter in Windeseile altert. Nur in Vollmondnächten kann Alban seine wahre Gestalt annehmen, die des Georg Strellers, zu dem Gisela sich hingezogen fühlt. ohne zu wissen, wer er wirklich ist. Nur Gisela hat die Macht, den Fluch zu lösen, denn in ihr schlummern Kräfte von denen sie nicht einmal etwas ahnt, die ihr Angst machen. Von Gaudentius wird sie in Zauberkünsten ausgebildet. Doch der Gegner, gegen den sie antreten muss, ist mächtiger als sie denkt. Mächtiger und vor allem gefährlicher. Eine Geschichte die anmutet wie ein Märchen. Eine Geschiche mit bekannten Elementen. Ein historischer Roman mit fantastischen Elementen. Mit einer heimlichen Heldin, der Bärenhündin Dagga. Man hat das Gefühl einiges schon mal irgendwo gelesen zu haben. Weil mir die Geschichte aber trotz allem gefallen hat, gibt es gute drei Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers

    Die Braut des Magiers
    Sienna92

    Sienna92

    14. April 2011 um 23:01

    Die Braut des Magiers - magische und romantische Zusammenfassung. Der Klapptext verspricht, aber das Bucht kann dieses Versprechen nicht halten. Ich habe das Buch leider nicht zu Ende gelesen, weil bis zur Seite 200 die Dogge mein Lieblingscharakter war und ich mich nicht mit einem der vorhandenen Hauptprotagonisten anfreunden konnte. Ich war enttäuscht. Zudem hat Giesela sich immer wieder wiederholt, was die Gedanken an eheliche Pflichten angeht, dass es mir irgendwann wirklich auf die Nerven gegangen ist.....ich kann dieses Buch leider nicht weiter empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers

    Die Braut des Magiers
    Bücherwurm88♥

    Bücherwurm88♥

    13. July 2010 um 20:22

    Also dieses Buch, war nicht ganz so wie ich es mir vorgestellt hatte... Mir war anfangs , dafür dass es ein historischer roman ist, viel zu viel Magei und Zauberei im Spiel... Allerdings hat sich das geändert, je mehr ich dieses Buch gelesen habe... allerdings habe ich es immer wieder an die seite gelegt, und zwischendurch auch 5 andere bücher gelesen... Es hat mich anfangs also auch nicht so gefesselt... aber ungefähr ab der mitte (schon etwas vorher) war es dann sehr gut und spannend geschrieben... Es hat was magisches, was historisches, was brutales, was romantisches und einfach was schönes ;)

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  • Rezension zu "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers

    Die Braut des Magiers
    Klusi

    Klusi

    13. July 2009 um 11:30

    Unter dem Pseudonym Mara Volkers veröffentlicht Iny Lorenz ihre phantastischen Romane. Bisher kannte ich nur ihre historischen Geschichten und war von diesem Buch sehr angenehm überrascht. Die Mischung aus Fantasy und historischer Handlung ist äußerst gelungen, und mit Gisela hat die Geschichte eine starke Heldin, die man sofort gern hat. Die junge Frau wird von ihrem verzweifelten, bankrotten Vater mit Magister Alban vermählt, welcher durch einen dunklen Zauber optisch zu einer Bestie geworden ist. Ihm und seinem Freund Gaudentius soll Gisela helfen, mit ihren magischen Fähigkeiten den Fluch zu brechen. Anfangs völlig entsetzt, gelingt es Gisela, mit der Zeit, ihre Sinne zu schärfen und ihre angeborene Gabe zu nutzen. In der Bärenhündin Dagga findet sie eine gute und treue Verbündete. Die beiden sind ein wahres "Dreamteam" ;-) Im Rahmen der historischen Ereignisse, Anfang des 16. Jahrhunderts, kämpft das Gute, in diesem Fall Gisela und ihre Mitstreiter, gegen die satanischen Mächte der Finsternis, verkörpert duch den dunklen Magier Cajetan und dessen Diener Fulvian. Das Buch ist feinste Unterhaltungsliteratur, ein kurzweiliges und spannendes Märchen für Erwachsene. Das Ende ist vielleicht etwas zu perfekt, so nach dem Motto "Jedes Töpfchen findet sein Deckelchen", aber es hat viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen, und das ist ja schließlich die Hauptsache.

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  • Rezension zu "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers

    Die Braut des Magiers
    nic

    nic

    01. April 2009 um 13:45

    Die Braut des Magiers gehört zu den Büchern, die ich abgebrochen habe. Man sagt zwar, "sex sells", aber hier fand ich es irgendwann nur noch lächerlich, wenn ein Zwerg den ganzen Tag mit einem piep hrumläuft und in einer Tour die Mägde beglückt. Hinter dem Pseudonym Mara Volkers verbirgt sich übrigens Iny Lorenz. Ich fand die Geschichte, die Handlung, den Stil langweilig und die andauernden Begattungsthemen eher abstoßend. Hat mir nicht gefallen, daher abgebrochen.

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