Mara Volkers Die Tochter der Apothekerin

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter der Apothekerin“ von Mara Volkers

Die Witwe Eflgard Kräutlein führt mit ihrer Tochter zusammen die Apotheke des mittelalterlichen Städtchens Uffingen. Doch nicht nur dem Arzt des Ortes ist die heilkundige Apothekerin ein Dorn im Auge. Als der geheimnisvolle Magister Rovicius plötzlich in Uffingen auftaucht, wächst die Bedrohung für die schöne, ungewöhnlich selbstbewusste Elfgard. Denn Rovicius gelingt es innerhalb kürzester Zeit, ihre Feinde für seine Zwecke einzuspannen. Als Elfgard und ihre Tochter schließlich der Hexerei angeklagt werden, kann sie nur noch ein Wunder retten ...

die Zeile "...kann sie nur noch ein WUNDER retten..." auf der Buchrückseite sollte man wörtlich nehmen

— Resi
Resi

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  • Rezension zu "Die Tochter der Apothekerin" von Mara Volkers

    Die Tochter der Apothekerin
    Kathchen

    Kathchen

    24. January 2009 um 19:09

    Elfgard Kräutlein ist die Besitzerin einer Apotheke, die sie zusammen mit ihrer Tochter leitet. Elfgard besitzt heilende Fähigkeiten, durch die sie sich aber leider auch viele Feinde macht. Als ein fremder Mann, der Magister Rovicius, in die Stadt kommt, macht er sich diese Feinde zu nutzen, um seine dunklen Pläne zu verwirklichen. Auf Elfgard und ihre Tochter Hanna kommt eine schwere Zeit zu, z.B. die Anklage als Hexe, etc. Doch auch die gesamte Stadt Uffingen ist von bösen Mächten umgeben. Dies ist mein erster Roman von Mara Volkers gewesen und ich war gespannt, was mich erwartete. Allerdings bin ich von dem Buch enttäuscht. Es fing bereits mit den Figuren an. Ich konnte mit keiner etwas anfangen, besonders Hanna konnte ich nicht leiden. Diese Abneigung hat sich leider auch am Ende nicht geändert. Aber auch die anderen Figuren blieben mir fremd, wobei das dennoch bis zum Ende hin eher positiv wurde. Ein zentrales Thema scheint Sex zu sein. Mara Volkers benutzt dies als ein Stilmittel um das Teuflische darzustellen. Allerdings empfand ich es teilweise als etwas zu viel und hätte mir daher lieber eine Andeutung, etc. gewünscht. Zwar wird dieses Buch als ein historischer Roman verkauft, aber leider kann ich das nicht nachvollziehen. Ein historischer Roman weckt andere Erwartungen, als z.B. ein Krimi, etc. Und wenn selbst der Teufel in Gestalt auftritt, kann man eher von einem Fantasyroman sprechen. Auch andere fantastische Elemente lassen sich in diesem Buch finden. Allerdings rechne ich dieses "Missverständnis" nicht dem Autor, bzw. der Autorin an, sondern eher dem Verlag. Das hört sich zwar alles stark negativ an, aber eigentlich war das Buch in Ordnung. Es lässt sich überaus flüssig lesen, die Seiten fliegen nur so dahin. Auch bleibt es, trotz der für mich unsympathischen Darsteller, spannend und ich habe sehr gerne gelesen. Es gab viele Ideen, die mir sehr gut gefallen haben und auch das rasante Ende war in Ordnung. Auch wenn es fast zu schmalzig und vorhersehbar war. Das Buch konnte mich zwar nicht hundertprozentig überzeugen, aber ich werde Mara Volkers sicherlich noch eine Chance geben und danach entscheiden, ob sie weiterhin etwas für mich ist oder besser nicht.

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  • Rezension zu "Die Tochter der Apothekerin" von Mara Volkers

    Die Tochter der Apothekerin
    Raubrittertorsti

    Raubrittertorsti

    19. December 2008 um 21:59

    Das Buch ist eher eine Vermischung von Mittelalterroman und Fantasy. Kommt ein bisschen unglaubwürdig herüber.