Marah Woolf GötterFunke. Liebe mich nicht

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Inhaltsangabe zu „GötterFunke. Liebe mich nicht“ von Marah Woolf

„Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht." Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet? Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag! Auch als E-Book erhältlich.

Super Schreibstil, schöne Geschichte, griechische Mythologie gut mit einfließen lassen, teilweise sehr nervtötende Charaktere!

— TheWinterDeer
TheWinterDeer

Kurze, leichte, schön geschriebene Geschichte. Story war nicht sehr tief, konnte mich aber so begeistern, dass ich an einem Tag durch war

— jennymaria
jennymaria

Ein großartiger Auftakt, der mich vor allem mit seiner neuen Erzählung der griechischen Mythologie überzeugen konnte. Ich brauche MEHR!

— Levenya
Levenya

Ansich ein tolles Thema, was meiner Meinung nach total verhunzt wurde :O Manchmal konnte ich echt nur den Kopf schütteln !

— Paulamybooksandme
Paulamybooksandme

Marah Woolf hat immer gute Geschichten, aber nicht den Erzählstil, mit dem andere Autoren die Leser fesseln.

— WandaDuene
WandaDuene

Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht, obwohl ich Bookless geliebt hatte.

— 22jasmin22
22jasmin22

Ich liebe es!

— lovelybookreaders
lovelybookreaders

Super süße Story cooles Ende macht Lust auf mehr

— LOvely_DreAm00
LOvely_DreAm00

Genial!

— Annealmighty
Annealmighty

Endlich wieder etwas mit griechischer Mythologie. Schönes Buch, freue mich auf Band zwei!

— Lea97
Lea97

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  • GötterFunke - Liebe mich nicht von Marah Woolf

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    LeseKatie

    LeseKatie

    23. June 2017 um 17:54

    Gebundene Ausgabe: 464 Seiten Verlag: Dressler (20. Februar 2017) Sprache: Deutsch ISBN-13: 978-3791500294Jess und Robyn sind beste Freundinnen und wie jedes Jahr verbringen sie ihre Sommer zusammen. Dieses Jahr konnte Jess sich durchsetzen und sie fahren gemeinsam in die Rockys in ein Sommercamp. Als Jess im Camp auf Cayden trifft ist sie hin und weg, und wird das Gefühl nicht los ihn zu kennen oder schon einmal gesehen zu haben. Cayden ist ein Göttersohn und hat eine Aufgabe zu erledigen. Denn mit Zeus hat er eine Vereinbarung getroffen. Wenn er ein Mädchen findet das ihn abweist bekommt er seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt, endlich sterblich zu werden.Nur hat diese Vereinbarung einen kleinen Hacken er darf sich das Mädchen nicht allein aussuchen denn dies macht seine Cousine Athene. Es ist nicht so einfach ein Mädchen zu finden, denn als Götterjunge sieht man umwerfend aus und alle Mädels sind hin und weg und buhlen um die Aufmerksamkeit von Cayden. So auch Jess und Robyn. Nur hat Robyn eigentlich einen Freund  und ist es auch nicht gewohnt Jess als Konkurrentin zu haben. Denn Robyn hat bis jetzt im Leben alles bekommen was sie wollte und Jess war diejenige die immer im Hintergrund war. Für welches Mädchen sich Athene entscheidet und ob diese Cayden weiderstehen kann....das müsst ihr selbst lesen.Fazit:Ich liebe dieses Buch.Ich konnte es nicht aus der Hand legen und fand es so schade das es vorbei war. Es ist sehr gut ausgeglichen zwischen Jugendbuch, Liebe und griechische Mythologie es ist von keinem zu viel aber auch nicht zu wenig das was fehlen könnte. Ich freue mich auf die Folgebände schade das es noch so lange hin ist.

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  • GötterFunke 1 - Liebe mich nicht

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    TheWinterDeer

    TheWinterDeer

    21. June 2017 um 17:09

    Inhalt des Buches: Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet? Meine Meinung: (Vielleicht können manche meine Meinung als Spoiler empfinden, deswegen warne ich hier schon mal vorab davor!)Cover / Titel:Das Cover gefiel mir auf Anhieb wirklich sehr gut, die junge Frau auf dem Cover passt ziemlich gut zu dem wie man sich Jess vorstellt. Der Titel begeistert mich immer wieder, Götterfunke finde ich ziemlich passend und auch die Untertitel (in dem Fall ‚Liebe mich nicht‘) finde ich in dieser Trilogie sehr schön gewählt. Hardcover – Bei dem Hardcover ist der Umschlag aus einem schönen Material, er glänzt golden und fühlt sich gut an. Wie man das bei Hardcovern oft kennt ist das eigentliche Buch ohne den Umschlag oft schlicht und gewöhnlich gehalten, hier ist das nicht der Fall auch ohne den Umschlag ist das Buch meiner Meinung nach noch ein Hingucker.Schreibstil:Der Schreibstil von Marah Woolf gefiel mir echt gut, da es sich um das erste Buch von ihr handel das ich lese kannte ich ihren Stil noch nicht, war aber begeistert, sie schreibt flüssig, unkompliziert und sehr angenehm. Sie schreibt für ein Jugendbuch wirklich angemessen.Protagonisten:Ich persönlich sehe nur Jess und Cayden als Hauptcharaktere. Zu manchen anderen sage ich weiter unten aber auch nochmal etwas.» Jess: Zu Beginn des Buches mochte ich sie echt gerne aber von Kapitel zu Kapitel wurde sie mir unsympathischer.. Ich konnte ihre Gedanken und Taten manchmal absolut nicht nachvollziehen und sie haben mich so oft genervt und echt sauer gemacht. Es wird oft gezeigt das sie nichts selber auf die Reihe bekommt und sich meist sehr nach Klischee verhält. Im Großen und Ganzen kann ich nach diesem Band sagen das Jess ein Mädchen ist, mit dem ich persönlich keine liebevolle Freundschaft schließen könnte.» Cayden: Ja der gute Cayden ist so gut aussehend und sexy und geheimnisvoll und ein Gott.. Das ist ja so unglaublich wunderbar und ausreichend damit jeder sich in ihn verliebt.. Schön und gut, sein Charakter war zwischenzeitlich aber so sehr daneben das ich mir nur an den Kopf fassen konnte. Klar durch seine Göttlichkeit kann ihm ja anscheinend niemand widerstehen und er versucht nur sein Wunsch zu erfüllen aber das ihn das so kalt und herablassend gemacht hat und ihm die Menschen und ihre Gefühle manchmal egal erscheinen, fand ich echt sehr traurig.Weitere Charaktere:(Die ich als wichtig und erwähnenswert empfinde)» Robyn: Zu Robyn fällt mir immer wieder nur ein Wort ein: kotz. Sie hat mich so unglaublich genervt, mehr noch als Jess. Ihre Art und Handlungen einfach unverständlich. Ich verstehe gar nicht was Jess in ihr sieht und warum sie seit so vielen Jahren angeblich so gute beste Freunde sein konnten. Im Buch merkt man davon fast gar nichts. Robyn ist unverschämt, verzogen, oberflächlich, hinterhältig. Auch wie sie ihren Freund behandelt, wirklich abstoßend.» Zeus / Hera: Die beiden konnte ich mir immer so gut vorstellen, als Lehrer aber auch als Götter. Ich finde die Gestaltung von den beiden ist sehr gut gelungen und auch wie sie zueinander sind, echt süß. Besonders Hera kam mir immer sehr liebevoll, herzlich und wie eine sehr gute Mutter vor.» Hermes: Nach jedem Kapitel kam mit dem Titel „Aufzeichnungen des Hermes“ Hermes zu Wort und kommentierte das Geschehen. Das fand ich wirklich erfrischend und ich habe mich immer auf seine Kommentare und Berichte vom Olymp gefreut. Echt passend.» Athene: Eine wirklich sympathische junge Frau, die eine gute und äußerst Weise Schwester, Freundin, Cousine und Tochter in jeder Art war. Immer wenn sie vorkam war ich froh, da ich ihren Charakter echt sehr gerne mochte.» Apoll: Er war einer meiner absoluten Lieblinge, ich verstehe nicht warum sich niemand in ihn verliebt hat, er ist äußert charmant, um einiges freundlicher sowie liebevoller als Cayden und laut Buch wohl auch eine Augenweide.» Kalchas: Er ist einer der Wölfe des Apoll, ich fand die Idee mit den Wölfen unglaublich passend und toll, Kalchas habe ich von Anfang an in mein Herz geschlossen und war froh wenn er auftauchte und man etwas über ihn erfuhr. Wie Jess ihn jedoch manchmal behandelt hat -Spoiler- obwohl er sich als ihr Beschützer ernannt hat und sogar mit ihr spricht und nur ihr Bestes will -Spoiler Ende- fand ich unpassend.» Josh: Ich mochte Josh alles in allem, seine Art und Weise fand ich gut. Hätte gern etwas mehr von ihm gelesen.Story:Die Story war für mich aber im Großen und Ganzen wirklich sehr gut, klar viele Charaktere haben mich echt genervt und sehr gestört.. Aber die Geschichte fand ich spannend und sie hatte nicht viele langatmige Phasen. Ich mag die griechische Mythologie sehr gerne und das wurde sehr gut recherchiert und in die Geschichte mit eingeflochten. Selbst lernen konnte man hier etwas, falls man sich damit vorher noch nie beschäftigt hat.Hoffe die Story bleibt auch in den weiteren Büchern so spannend und gut aufgebaut. Fazit:Für mich ist das Buch eine Leseempfehlung für alle die sich für die griechische Mythologie begeistern. Wenn man sich leicht über Charaktere aufregt oder wegen ihnen Bücher abbricht da diese nicht handeln wie man es erwartet, viel rum stressen und nerven, sollte man vielleicht doch zweimal überlegen ob das Buch für einen geeignet ist. Wer darüber hin weg sehen kann, absolut lesen!Ich freue mich zwar auf den nächsten Band, wenn jedoch manche der Charaktere noch schlimmer werden weiß ich nicht ob ich den dritten dann noch lesen mag. Wenn die Charaktere die ich sehr ins Herz geschlossen haben weiter dabei sind (oder sogar mehr Auftritte haben) bin ich hoffentlich auch weiterhin begeistert.» 4 / 5 Sterne 

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  • eBook Kommentar zu GötterFunke. Liebe mich nicht von Marah Woolf

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    josy

    josy

    19. June 2017 um 18:28 via eBook 'GötterFunke. Liebe mich nicht'

    klasse,spannend, ich konnte kaum aufhören

  • ... verliebe dich nicht in einen Gott ...

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    Levenya

    Levenya

    19. June 2017 um 14:48

    GötterFunke- Liebe mich nicht 1/3Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Ihre Bücher wie die FederLeicht-, die MondLicht- und die BookLess-Saga haben sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 1 Million mal verkauft. Quelle „Liebe mich nicht“ ist der Auftakt der „GötterFunke“ - Trilogie.Website der Autorin!Erster Satz:„Prometheus hatte sich diesen lächerlichen menschlichen Namen gegeben.“Klappentext:"Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht."Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag!Cover:Das Cover finde ich wirklich toll. Es hat mich gleich angesprochen und war einer der Gründe, warum ich es mir unbedingt genauer anschauen musste. Zu sehen ist eine junge Frau, die höchst wahrscheinlich für unsere Protagonistin steht. Überlagert wird alles von Lichteffekten und Emblemen. Im Vordergrund steht groß der wunderbare Titel. Das Cover ist sehr hochwertig gestaltet. Außerdem ist der Buchdeckel auch noch designt. Nimmt man den Buchumschlag ab, entdeckt man die wunderschönen Lichteffekte, die man schon auf dem Cover entdeckt. Sieht total toll aus. Ich finde das Cover sehr gelungen und auch die Cover von den anderen Bänden. LeseprobeMeinung:Die Geschichte wird uns aus Sicht der jungen Jess erzählt. Außerdem bietet der Götterbote Hermes ebenfalls eine Perspektive. Mit seinen humorvollen Kommentaren gibt er uns einen ganz persönlichen Einblick als Vermittler zwischen den Menschen und der Götterwelt. Jess führt ein ganz normales, aber nicht gerade einfaches Leben. Vor einiger Zeit ihr Vater ihre Mutter verlassen und sich seitdem nicht mehr bei der Familie blicken lassen. Jess´ Mutter hat das in eine Depression gestürzt, wodurch Jess die Verantwortung für ihre kleine Schwester, ihre Mutter und das Haus übernehmen musste. Als sie mit ihrer besten Freundin Robyn ins Feriencamp in die Rockys fährt, will sie einfach nur die Ferien genießen und Kurse im Camp besuchen. Doch dann begegnet sie dem attraktiven Cayden und gerät plötzlich in eine Welt voller Götter, Monster und Mythen, die ihr Leben vollkommen auf den Kopf stellen …Mit Jess musste ich erst einmal warm werden und dass hat sich tatsächlich auch über das Buch hinweg gezogen, aber am Ende habe ich mit ihr mitgefiebert. Wie bereits erwähnt hat Jess gerade eine schwere Zeit hinter sich und hat es auch noch immer nicht ganz leicht mit ihrer Mutter. Die Verantwortung Zuhause erdrückt sie und hindert sie daran, sich voll und ganz auf ihre Zukunft zu konzentrieren, von der sie träumt. Sie denkt, sie sei das typische Mauerblümchen und steht tatsächlich im Schatten ihrer quirligen Freundin Robyn. Dabei ist Jess absolut nicht auf den Mund gefallen, ist klug und würde für ihre Liebsten alles tun. Ihr großes Herz bringt sie immer tiefer in eine gefährliche Welt voller Götter, doch sie schrickt nicht zurück, sondern stellt sich den Herausforderungen. Zum Ende hat sie an Selbstbewusstsein gewonnen und ist nicht mehr dieselbe Jess, die noch ins Camp gefahren ist. Ich persönlich bin sehr neugierig darauf, was wir in den nächsten Bänden noch von ihr sehen werden!Ihr zur Seite steht der charismatische Frauengeld Cayden, den Jess aus einem Traum zu kennen glaubt. Ständig kreuzen sich ihre Wege und sie scheinen sich magisch anzuziehen. Dabei ist Jess so gar nicht Caydens Typ und auch Jess will sich eigentlich auf ihre Kurse konzentrieren … Cayden birgt ein Geheimnis. Denn er ist niemand geringeres als Prometheus und er ist nicht grundlos im Camp. Zeus und er haben einen Handel ausgemacht, den Cayden um jeden Preis erfüllen will und dabei auch nicht zögert, Herzen zu brechen. Cayden ist der typische herzenbrechende Badboy, aber gerade deswegen war er mir so sympathisch. Auf den ersten Blick verkörpert er das totale Klischee, aber die Autorin schafft es, ihn über das gesamte Buch hinweg in ein ganz anderes Licht zu rücken und ihn viel tiefgründiger zu gestalten, als man zu Beginn vermutet. Auch er hat eigentlich ein großes Herz, das er hinter einer harten Schale verbirgt. Seine Beweggründe und Entscheidungen waren für mich noch nicht offensichtlich, aber gerade das finde ich so spannend an ihm und ich freue mich schon sehr darauf, ihn in den anderen Teilen weiter kennen zu lernen! Auch die übrigen Charaktere, wie z.B. Leah, Athene oder Josh, haben mir alle sehr gut gefallen. Jeder für sich ist sehr charmant ausgearbeitete worden, wodurch sie sich gut in die Geschichte und die Handlungen einfügen. Ich bin sehr gespannt darauf, wen wir im nächsten Teil kennen lernen werden und wie sich unsere bekannten Charaktere entwickeln werden.Die Geschichte spielt in einem Feriencamp in den Rockys. Es gibt dort alles, wie man es aus Feriencamps kennt - Hütten, Kurse, Landschaft, Lagerfeuer, Disko, Abenteuer und Spaß. Doch dieses Camp beherbergt zudem noch einen ganzen Haufen Götter, die alle gekommen sind um dabei zu sein, wenn Prometheus seine von Zeus gestellte Aufgabe zu lösen versucht. Zusammen mit Jess werden wir in eine Welt voller Götter, Magie, Monstern und Mythen gezogen, die parallel zu der normalen Welt existiert. Sie wird konfrontiert mit der geballten griechischen Mythologie, welche die Autorin wirklich sehr gut recherchiert hat und ihr ihren ganz eigenen Stempel aufdrückt. Ich habe schon einige Geschichten gelesen, in denen es um die griechische Mythologie ging, und ich war sehr gespannt, ob die Autorin es schafft, einen neuen Aspekt zu erzählen. Ich persönlich kann dazu nur sagen, dass sie mir eine ganz neue Perspektive der griechischen Mythologie aufgezeigt hat und diese mit ganz viel Charme, Romantik und Action anfüllt!Ich will an dieser Stelle auch gar nicht zu viel erzählen, um nicht zu spoilern. Nur so viel, diese Geschichte kann ich allen Liebhabern von griechischer Mythologie, romantisch-dramatischen Liebesgeschichten und jeder Menge Abenteuer empfehlen!Wie schon angedeutet kommt auch die Liebe in diesem ersten Teil nicht zu kurz. Jess ist von der ersten Begegnung an gefesselt von Cayden, doch der scheint nicht sonderlich wählerisch zu sein und macht jedem Mädchen im Camp schöne Augen. Auch Jess, die das zunächst nicht einordnen kann und es am liebsten leugnen würde. Doch sie wird magisch von ihm angezogen. Aber Cayden scheint auch sehr an ihrer besten Freundin Robyn interessiert zu sein - die hat allerdings einen Freund. Cayden ist mal hei mal kalt zu Jess und sie weiß absolut nicht, wie sie seine Gefühle einordnen soll… Die Liebesgeschichte ist wirklich sehr dramatisch, verzwickt und trotzdem sehr gefühlvoll. Die beiden - allen voran Cayden - machen es sich wirklich schwer und ich bin gespannt, ob sie ihr Happy End finden werden. Ich würde es mir sehr wünschen!Den Schreibstil der Autorin kannte ich bis zu diesem Buch noch nicht und ich muss sagen, dass er mir sehr gut gefallen hat. Sehr flüssig, emotional und atmosphärisch. Die Seiten flogen nur so dahin und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte um Jess & Cayden hat mich von Anfang an gefesselt, begeistert und atemlos zurückgelassen. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Band und werde in der Zwischenzeit bestimmt zu einer anderen Buchreihe der Autorin greifen.„Liebe mich nicht“ war für mich ein großartiger Auftakt, der mich vor allem mit seiner neuen Erzählung der griechischen Mythologie überzeugen konnte. Eine fantastische Welt parallel zu der normalen, Götter, Monster, Mythen und eine Liebesgeschichte, die nicht sein darf und für ganz viel Herzklopfen sorgt. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der eine Schwäche für griechische Mythologie, Götter und eine spannende Idee hat. Ich freue mich auf den nächsten Teil, „Hasse mich nicht“, der noch im September 2017 bei uns erscheinen soll! LgLevenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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  • GötterFunke.Liebe mich nicht.

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    22jasmin22

    22jasmin22

    17. June 2017 um 11:17

    Inhalt: Jess fährt, zusammen mit ihrer besten Freundin Robyn und ihren zwei anderen besten Freunden, in ein sechs wöchiges Ferien- Sommercamp in den Rocky Mountains. Doch schon auf der Autofahrt geschehen seltsame Dinge. Als sie im Camp den gutaussehenden Cayden trifft, kann sie nicht anders, als sich in ihn zu verlieben. Doch sie ahnt nicht, dass im Camp ein völlig anderes Spiel läuft und das Götter nach ganz anderen Regeln spielen. Für Cayden geht es um seinen größten Wunsch: Er möchte endlich sterblich werden. Doch dafür muss er erst das Mädchen finden, welches ihm widerstehen kann.Meine Meinung:  Ich hatte mich so über dieses Buch gefreut, aber leider hat es mich ziemlich enttäuscht. Jess erscheint in diesem Buch ziemlich langweilig & läuft wirklich die ganze Zeit diesen Cayden hinterher. In diesem ganzen Buch ging es eigentlich nur darum, dass Jess Cayden will. Die Götter waren auch nur langweilig. Es fehlte einfach diese Spannung in diesem Buch. Ich empfand dieses Buch einfach nur als Unglaubwürdig, ich war schon kurz davor es abzubrechen, da es so langweilig war. Am Anfang ging es noch, da dachte ich es wird ein gutes Buch, aber Nein. Dabei fand ich Bookless von ihr ziemlich gut. Habt ihr dieses Buch schon gelesen? Wenn ja wie fandet ihr es?

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  • GötterFunke. Liebe mich nicht

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    cyirah

    cyirah

    13. June 2017 um 11:39

    „Götterfunke – Liebe mich nicht“ von Marah Woolf ist Band 1 einer Trilogie und der Beginn einer ganz anderen Art von magischer Welt. Mit einer Mischung aus Mythologie, Teenie-Hysterien und Spannung, schafft die Autorin eine Geschichte rund um ein Mädchen, das unscheinbarer nicht sein könnte. Jess die Protagonistin, verantwortungsbewusst und diszipliniert, verfällt den gutaussehenden mysteriösen Cayden. Eine Idee, die schon oftmals aufgegriffen und umgesetzt wurde. Bei diesem Buch ist jedoch alles anders! Vor dem Hintergrund eines Camps in der Einöde, spielt sich ein Wettkampf ab, der spannender nicht sein könnte. Der Wettstreit zweier Kontrahenten, die bereits seit Jahrtausenden um den Sieg ringen. Wer jetzt denkt, die Götter sind verrückt und wollen sich doch nur die Köpfe einschlagen liegt absolut falsch. Prometheus ein Titan und Zeus, der Gott aller Götter bestreiten einen Wettkampf um den es mehr geht, als um Macht oder Ruhm. Es geht schlichtweg um die Unsterblichkeit und den Drang menschlich zu sein. Ohne Rücksicht darauf wie viele junge Mädchen Herzen gebrochen werden… Mit tollen Figuren und einer spannenden Handlung fesselt Woolf die Leser an dieses Buch und lässt sie nicht mehr los. Der Schreibstil ist großartig und die Szenerie einfühlsam und lebendig. Was ich wirklich toll an diesem Buch fand ist das Wissen, dass man über die griechische Mythologie vermittelt bekommt. So kannte ich zwar den Titan Prometheus, doch nie wirklich die Geschichte hinter dieser Figur. Das einzige was ich zu bemängeln hätte wäre die Tatsache, dass ich mir ein bisschen mehr von den Götterkräften erhofft hatte. Aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau und ändert nichts an der Spannung und dem tollen Lesevergnügen. Fazit „Götterfunke – Liebe mich nicht“ ist der großartige Auftakt einer Trilogie die jedem Leser, noch sehr schöne Lesestunden bereiten wird. Der Funke ist definitiv übergesprungen. Vielen Dank an Marah Woolf.

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  • Spannendes Jugendbuch!

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    Annealmighty

    Annealmighty

    08. June 2017 um 22:09

    Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?Das Buch "Götterfunke - Liebe mich nicht" ist im Dressler-Verlag erschienen und umfasst 464 Seiten. Es handelt sich hierbei um ein Hardcover von der Autorin Marah Woolf.Allein schon die Optik des Buches ist ansprechend. Die Coverdesigner haben hier wirklich ihr Bestes gegeben! Sogar unter dem Schutzumschlag sieht dieses Hardcover wunderschön aus ; eine Augenweide im Bücherregal, die nicht fehlen darf.Der Klappentext gibt meiner Meinung nach genug her, weshalb ich nicht großartig auf den Inhalt eingehen werde. Ich kann festhalten, dass die Zielgruppe sich eher auf junge, weibliche Erwachsene beruft. Es handelt sich hierbei um eine spannende, durchdachte & fantastische Liebesgeschichte.Der Schreibstil der Autorin ist top! Man wird durch diesen flüssigen Lesefluss gefesselt und man will gar nicht mehr aufhören zu lesen. Durch nur wage Erklärungen mancher Geschehnisse wird die Neugierde entfacht und man liest dieses Werk in Rekordzeit.Ebenfalls ist die Story gut durchdacht und genießt einen perfekten roten Faden, wodurch ich erst recht jedem dieses Buch empfehlen kann. So etwas findet man heutzutage nicht mehr oft.Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen. Ihre Handlungen konnte ich nachvollziehen und sie wirkten für Romanfiguren sehr authentisch. Manche Klischees werden erfüllt; aber was wäre ein Jugendbuch schon, wenn diese fehlen würden?Alles in allem kann ich dieses Buch mit Freuden weiterempfehlen und bin mehr als froh es gelesen zu haben. Ich freue mich riesig auf den zweiten Teil!

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  • Unbedingt lesen!!! Toll!

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    LeseratteAnni

    LeseratteAnni

    07. June 2017 um 19:52

    Das Cover sieht geheimnisvoll und magisch aus. Der Titel "Götterfunke" gefällt mir und ich bin schon so gespannt auf den nächsten Titel.  Jess war mir sehr symphatisch. Ich konnte ihre Reaktionen gut verstehen und fühlte mit ihr. Eigentlich wollte Jess mit ihrer besten Freundin einen ganz entspannten Sommer in einem Feriencamp verbringen, doch dann taucht Cayden auf, der Jess sofort magisch anzieht. Er sieht einfach nur gut aus und man  konnte ihn sich gut vorstellen. Manchmal wäre ich gerne ins Buch gesprungen, um ihn ordentlich die Meinung zu sagen. Er konnte manchmal nämlich einfach nur unverschämt sein. Ich als Leser wusste was Cayden für dein Geheimnis hatte und hätte Jess gerne erzählt, warum Cayden sich so merkwürdig verhält. Aber eine Sache findet Jess dann doch heraus: Cayden ist ein Gott! Doch welches Ziel er hat und was seine Aufgabe ist, weiss sie nicht. Jess wird in eine ganz neue Welt gebracht. Cayden erzählt ihr alles über Götter. Marah Woolf hat alle Göttersagen zu einer Geschichte verknüpft und somit eine neue Geschichte erzählt. Die Göttersagen waren sehr interessat und spannend. Wenn ich Geschichtslehrerin wäre würde ich meinen Schülern dieses Buch zu lesen geben. Cayden selber spielt Polyphem, der Gott der den Menschen "baute". Auch die Götter wie Zeus, seine Frau, Apollo und Athene tauchen in Menschengestalt im Camp auf. An den Kapitelenden  zeichnet Hermes die Geschehnisse im Camp auf. Hermes ist der Götterbote. Die Aufzeichnungen umfassen meist ein bis zwei Seiten. Eine Person macht das Buch sehr aufregend und wühlt alles auf! Jess beste Freundin Robin! Über Robin habe ich mich echt geärgert! Sie war mir null symphatisch und ich konnte  nicht glauben wie gemein sie immer zu Jess war. Dauernd hat sie mit Cayden geflirtet, obwohl sie schon einen Freund hatte! Am liebsten hätte ich ihr mal ordentlich eine geknallt! Das war so eine Tussi! Auf Jess hat sie keine Rücksicht genommen und ich habe mich gefragt, wie Jess noch mit ihr befreundet sein wollte. Ich bin super durch das Buch gekommen. Der Schreibstil war fesselnd und hat mich immer weiter in seinen Bann gezogen. Ich habe die Seiten aufgesaugt!  Meine Erwartungen an dem Buch wurden defentitiv erfüllt! Es knistert nur so vor Spannung! Bei Szenen zwischen Jess und Cayden (und davon gab es viele) habe ich vor Aufregung fast die Luft angehalten! Ich hätte ausserdem nicht gedacht, dass hier das Fach Geschichte so spannend wird! Götterfunke hat 423 Seiten und darüber war ich auch sehr froh, denn so hatte ich erst mal ein bisschen was zu lesen und musste mich nicht so schnell von Jess verabschieden. Ich bin dann aber trotzdem viel zu schnell mit dem Buch fertig geworden und war sogar fast empört, dass die Geschichte schon zuende war. Ich fiebere jetzt dem zweiten Teil entgegen, denn ich brauche ihn einfach!  Leider kommt der zweite Teil erst in drei Monaten raus und solange kann ich nicht warten! Das schaffe ich nicht!!!!! Eigentlich könnte ich noch so viel von dem Buch schwärmen und versichern wie sehr es mir gefallen hat! Man fiebert bei diesem Buch wirklich mit! Also LESEN! Ich akzeptiere kein NEIN! ES LOHNT SICH! Ich hatte vorher hin und herüberlegt, ob ich mir das Buch kaufen soll! Ich bin so froh, dass ich es jetzt besitze!  Ich würde es ab 12 Jahren empfehlen! Fazit: Eine ganz besondere Göttergeschichte, die spannend und fesselnd ist!  Mal etwas ganz anderes! Marah Woolf zieht den Leser in ihren Bann und schreibt über eine aufregende Liebesgeschichte! Auf jeden Fall Fünf Sterne! LESEN!  

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  • Verschenktes Potential...

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    Vivi300

    Vivi300

    30. May 2017 um 01:05

    Ich hatte so gehofft, dass das Thema "griechische Götter" im Vordergrund stehen würde... Wie sehr ich mich geirrt habe.Story:Jess und ihre beste Freundin verbringen die Sommerferien in einem Camp in den Bergen. Plötzlich taucht ein extrem attraktiver junger Mann auf, der obendrein anscheinend noch ein griechischer Gott ist. Zumindest ist der Leser - ganz anders als die Protagonistin - sehr schnell in die Geheimnisse eingeweiht. So einfach, so klischeehaft. Ich persönlich mag die Antike mit all ihren Mythen und Sagen sehr gern und habe mich sehr auf eine Neuinterpretation der griechischen Mythen gefreut. Diese gab es auch tatsächlich, aber diese wunderbare und erfrischende Interpretation ging leider völlig neben dem Liebesdrama von Jess und Cayden unter. Irgendwann war diese hilflose Verliebtheit und das Auf und Ab einfach nur noch lächerlich und peinlich. Außerdem ist es auch nicht förderlich, dass der Leser von Anfang an weiß, was abgeht, Jess allerdings ewig auf dem Schlauch steht. Noch schlimmer finde ich, dass in der Einleitung tausende von Phobien, die Jess angeblich hat, beschrieben werden und diese totalrelevanten Ängste dann etwa 230 Seiten nicht mehr vorkommen. Alles klar...Die Einleitung und das Kennenlernen der verschiedenen Akteure zieht sich ewig hin. Es dauert einfach ewig, bis irgendetwas passiert. Das Setting gefällt mir persönlich sehr gut und auch die Karte im Einband fand ich sehr schön. Ich hätte allerdings gern mehr Beschriftung gehabt. Hermes Zwischenberichte waren wirklich sehr unterhaltsam und gute Füller zwischen den KapitelnCharaktere:Fangen wir mit Jess an; die geschätzte Protagonistin. Ich persönlich hatte sie erst für sehr erwachsen und tough gehalten. Wie sehr ich mich da geirrt hatte. Sobald sie Cayden das erste Mal sah, war sie gleich hin und weg von ihm. Seine grünen Augen... bla bla, und er roch so gut... bla bla... Tja, mehr Klischee geht echt nicht. Außerdem bekommt sie nichts selbst auf die Reihe und wenn die tatsächlich Initiative zeigt (dreimal im gesamten Buch!) vergeigt sie es. Außerdem habe ich diese ewigen "Ich bin plötzlich so begabt, aber komme überhaupt nicht damit klar und will nur normal sein"-Protagonistinnen echt satt. Cayden hat mich auch total genervt. Ich konnte in keiner Weise nachvollziehen, was Jess an ihm fand. Mehr als gut aussehen konnte er auch einfach nicht, denn charakterlich war er einfach daneben. Doch die absolute Krönung war sowieso die beste Freundin von Jess, Robyn. Die hat mich ab der ersten Seite des Buches total genervt. Absolut unverständlich für mich, wie Jess und Robyn überhaupt beste Freundinnen sein konnten. Robyn ist einfach nur eine unverschämte, verzogene, oberflächliche Ziege, die mich einfach nur zum kotzen gebracht hat. Schreibstil:Den mochte ich sehr gern. Er war einfach, unkompliziert und ließ die Seiten nur so fliegen. Einem Jugendbuch auf jeden Fall angemessen. Mein Fazit:Streckenweise hatte ich meinen Spaß mit dem Buch, streckenweise habe ich mich auch einfach nur gelangweilt. Der Plot und das Thema haben so viel Potential, welches echt überhaupt nicht ausgenutzt wurde. Dennoch lässt sich das Buch gut und einfach weg lesen. Es ist halt in erster Linie ein Jugendbuch, wer einen großen Auftritt griechischer Sagengestalten im Jugendbuch-Genre lesen will, sollte aber eher zu "Percy Jackson" oder "Göttlich verdammt" greifen, denn leider steht das Liebesdrama vollkommen im Vordergrund. Zusätzlich finde ich das Cover absolut unpassend und wenig ansprechend. Ich werde trotzdem auch den zweiten Teil lesen, denn ich hoffe, dass die Autorin das Potential doch noch nutzen wird. Schlecht war das Buch absolut nicht. Ich würde es sogar weiterempfehlen, weil ich denke, dass es auf jeden Fall viele Leser gibt, die mit dem Gebotenen sehr viel Spaß haben werden.

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    • 2
  • rundum gelungen und fesselnd

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    Kenda

    Kenda

    29. May 2017 um 08:17

    Erste Worte:Prometheus hatte sich diesen lächerlichen menschlichen Namen gegeben.„GötterFunke. Liebe mich nicht“ ist angenehm locker und flüssig zu lesen. Ich kenne bereits andere Bücher von Marah Woolf und auch hier konnte mich ihr Schreibstil und die Geschichte schnell einfangen und hat mich gut hindurch getragen.Die Charaktere sind spannend und sympathisch und gut ausgearbeitet ich mag Jess auf Anhieb mit ihrer Freundin Robyn hatte ich so meine kleinen Probleme sie ist mir irgendwie zu oberflächlich und ist, wie sich auch im Verlauf der Geschichte zeigt, eine lausige Freundin. Sie hält sich Jess klein und gehört nicht zu meinen Lieblingscharakteren. Jess ist aufmerksam und sie hat so etwas besonderes an sich was ich nur schwer in Worte fassen kann.Die Jungs in dieser Geschichte sind auch alle sehr interessant ich weiß hier gar nicht wen ich am liebsten mag ich glaube Apoll hat es mir am meisten angetan. Wahrscheinlich weil er sich relativ zurück hält und doch sehr nett rüber kommt. Er nicht so einer der weiß das er toll ist und es ausnutzt ihn finde ich noch sehr schüchtern, ich glaube das macht ihn für mich so interessant aber auch Cayden gefällt mir. Ob ich ihm widerstehen könnte, ich fürchte nein. Ich mag es sehr wie er Jess beschützt seine Stimmungsschwankungen, vom Beschützer zu dem „Wir sollten uns aus dem Weg gehen“-Typen, sind aber schon extrem. Aber so sind sie wohl die Götter.Die Szenen sind super ausgearbeitet und beschrieben, es brauchte nicht viel und ich hatte ein gutes Bild vor Augen und konnte mir die Szenen gut vorstellen. Ich finde sie sehr abwechslungsreich und auch meist authentisch. Bei den Fantasy-Szenen spreche ich zwar nicht von authentisch aber sie sind dennoch sehr gut nach zu vollziehen.Das Cover gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farben und die Anordnung der Elemente. Für mich passt es super zu der Geschichte und es hat mich auch gleich angesprochen. Zudem fühlt es sich auch sehr gut an und unter dem Umschlag befindet sich ein schön dekoriertes Buch. Sehr stimmig und rundet das Gesamtpaket gelungen ab.Die Grundidee und die Umsetzung haben mir sehr gefallen. Mich konnte die Geschichte um Jess schon nach den ersten Seiten einfangen und hat mich bis zum Ende, das wie immer viel zu schnell kam, nicht mehr los gelassen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Besonders gelungen finde ich auch die Aufzeichnungen des Hermes, sie geben dem ganzen noch etwas Witz. Wo wir gerade bei Witz sind, die Emotionen kamen hier auch nicht zu kurz, die Geschichte hat Witz und Charme und ich habe auch ein paar Tränen gelassen. Für mich war es ein rundum gelungenes Leseerlebnis das ich sicher wiederholen werden und den zweiten Band „GötterFunke. Hasse mich nicht“ werde ich mir sicher nicht entgehen lassen.MEIN FAZIT:„GötterFunke. Liebe mich nicht“ konnte mich rundum überzeugen. Ich liebe den Schreibstil von Marah Wollf der mich auch hier wieder in tolle Welten geführt hat. Die Charaktere sind super gelungen und auch die Szenen konnte ich mir sehr gut vorstellen. Das Cover, das ich sehr gelungen finde, rundet das Gesamtpaket sehr gut am. Einzig das Ende, das kam mir etwas zu schnell lässt mich etwas traurig zurück. Bald schon erscheint der zweite Band „GötterFunke. Hasse mich nicht“ den ich mir sicher nicht entgehen lassen werde. Ich mag das Gesamtpaket sehr gern und werde es sicher noch einmal lesen. Ich kann „GötterFunke. Liebe mich nicht“ absolut empfehlen.

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  • Eine riesige Enttäuschung!

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    TineKalisch

    TineKalisch

    27. May 2017 um 00:14

    Bei „Götterfunke – Liebe mich nicht“ handelt es sich um einen Fantasy- Jugendroman, von der Autorin Marah Woolf.Inhalt:Jess fährt, zusammen mit ihrer besten Freundin Robyn und ihren zwei anderen besten Freunden, in ein sechs wöchiges Ferien- Sommercamp in den Rocky Mountains. Doch schon auf der Autofahrt geschehen seltsame Dinge. Als sie im Camp den gutaussehenden Cayden trifft, kann sie nicht anders, als sich in ihn zu verlieben. Doch sie ahnt nicht, dass im Camp ein völlig anderes Spiel läuft und das Götter nach ganz anderen Regeln spielen. Für Cayden geht es um seinen größten Wunsch: Er möchte endlich sterblich werden. Doch dafür muss er erst das Mädchen finden, welches ihm widerstehen kann.Meinung:Wie bestimmt schon am Titel zu vermuten, hat mich „Götterfunke“ wirklich enttäuscht. Dabei war es ein Buch, auf das ich mich wirklich gefreut und von dem ich so viel Gutes gehört hatte! Der Hauptgrund, warum mir das Buch nicht gefallen hat, war die Protagonistin Jess. Sie war für mich leider komplett unauthentisch. Es wurde sich des beliebten Klischees bedient, eine starke Protagonistin mit familiären Problemen zu schaffen. Leider geschah dies zum Teil sehr lieblos. Ihr Vater ist abgehauen und nun muss sie ihre alkoholkranke Mutter und ihre kleine Schwester über die Runden bringen – so wird es jedenfalls erzählt. Wirklich etwas mitbekommen, tut man als Leser davon jedoch nicht. Ansonsten ist Jess ziemlich langweilig und läuft die ganze Zeit nur Cayden hinterher, in dessen Gegenwart ihr Gehirn scheinbar völlig aussetzt… und das war irgendwie auch schon die „Hauptstory“: Jess will Cayden.Das ganze Mühlwerk von: sie treffen sich, sie reden, sie haben Ärger, irgendwer kommt dazwischen.. blablahblah…. Wiederholt sich immer wieder. Ich konnte es der Autorin einfach nicht abnehmen und dieses Mädchen als „stark“ zu bezeichnen fand ich wirklich die Höhe. Immer wieder musste ich beim Lesen den Kopf schütteln. Ich habe mich wirklich gefragt, was das bitte soll. Natürlich hat nicht nur die Protagonistin selbst sich als „stark“ bezeichnet, nein es muss auch ständig von irgendwelchen, ihr kaum bekannten Personen, wiederholt werden! Cayden konnte ich auch nicht nachvollziehen, er ist einfach ein grausiger Womanizer, der dies unter dem Deckmantel einer „Wette“ tut. Diese „Wette“ – als Grundelement des Romans, konnte ich ebenfalls nicht so wirklich nachvollziehen. Was hat Zeus denn bitte davon, wenn ein Mädchen Cayden widerstehen kann?Die Götter waren für mich auch völlig Substanzlos, alle in dem Camp sind natürlich lieb und nett, wollen für alle nur das Beste. Kurzum: Sie sind gähnend langweilig. Wirklich, viel mehr als schön aussehen können sie nicht. Da der Vergleich im Buch selbst schon irgendwie auftaucht, werde ich ihn nun auch hier ziehen. Die Percy Jackson Reihe behandelt ebenfalls die griechische Mythologie, jedoch haben die Götter dort auch etwas „göttliches“, mit besonderen Eigenschaften und Zielen. Dies fehlt diesem Buch leider völlig.Die Nebencharaktere empfand ich als noch liebloser ausgearbeitet, als Jess. Als Beispiel möchte ich da „Jess beste Freundin“ Robyn nennen. Ein absolut unangenehmer und unglaubwürdiger Charakter, der scheinbar nur dazu dient, Jess in einem guten Licht dastehen zu lassen. Da entbehrt es wirklich jeglicher Logik, dass die Beiden einmal befreundet waren! Hier entsteht erneut eine riesige Kluft zwischen erzählen und zeigen. Jess sagt, dass sie jahrelang ihre beste Freundin war, im Buch wird keine Szene beschrieben, in der auch nur ansatzweise etwas in der Art gezeigt wird. Fazit:Ich empfand dieses Buch leider als absolut unglaubwürdig, oberflächlich und lieblos. Es geht eigentlich nur um „das Eine“. Erst dachte ich, es hätte so viel Potential, doch dieses wurde wirklich restlos verschenkt. Ich weiß, dass viele dieses Buch lieben, meins war es leider gar nicht. Daher vergebe ich einen Stern – tut mir wirklich leid.

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    • 3
  • Gut umgesetzte Idee

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    SLovesBooks

    SLovesBooks

    26. May 2017 um 23:15

    Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich richtig gefreut. Götterfunke ist mal eine andere Art von Jugendbuch. Es beinhaltet zwar auch gängige Jugendthemen wie Liebe und co, aber setzt mit dem Akzent auf griechischer Mythologie einen anderen Schwerpunkt. Es gibt nicht so viele Jugendbücher, die diese Thematik behandeln und mir gefallen. Dieses Buch hat meinen Geschmack aber hervorragend getroffen. Mir hat die Interpretation der Charaktere der Götter gefallen. Man bekommt viele historische Informationen über das Göttersystem, was ich nicht schlecht finde, denn so zieht die junge Leserschaft noch einen bildungsspezifischen Nutzen aus dem Buch. Jess, die Protagonistin, hat mir auf Anhieb gefallen. Sie ist ein sympathisches junges Mädchen. Sie ist auf ihre Art und Weise sehr speziell, was auch durch auffällige phänotypische Charakteristika verdeutlicht wird. Ich konnte mich sehr gut in sie einfühlen. Aber auch ihre Freunde machen hier eine gute Figur. Ich mochte die Zusammenstellung der verschiedenen Charaktere sehr. Es war eine bunte Mischung, sodass es nicht langweilig wurde. Das Thema Liebe kam in diesem Buch keinesfalls zu kurz. Mir hat die Liebesgeschichte gut gefallen. Sie war nicht zu kitschig. Auch, hat man sie die ganze Zeit auf Grund der Ausgangssituation der Wette kritisch hinterfragt, was ebenfalls ein guter Ansatz ist, um jungen Leuten die Augen zu öffnen. Trotzdem konnte man sich in die Geschichte fallen lassen und sie genießen. Der Schreibstil ist sehr flüssig lesbar. Auch die Dialoge haben immer mal wieder witzige Passagen, die die Geschichte auflockern. Insgesamt finde ich diesen ersten Teil sehr gelungen. Er macht Lust auf mehr, weil die Idee und vor allem die Verarbeitung in einem Jugendbuch selten so gut gemacht wurde. Ich warte ab jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

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  • Griechische Mythologie meets Jugendliebe

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    LadyNightmare

    LadyNightmare

    25. May 2017 um 17:21

    Liebe zwischen Göttern und Menschen? Undenkbar! Die Götter haben keinerlei Interesse am schwachen Menschengeschlecht und führen ein ausschweifendes Leben mit Ambrosius und Wein im Olymp, das ihnen, den übermächtigen Naturgewalten, angemessen ist.Falsch! Marah Woolf zeigt uns im Auftakt ihrer neuen Trilogie „Götterfunke. Liebe mich nicht.“ die olympischen Götter in einem ganz neuen Licht: Außer ihren übernatürlichen Kräften sind sie den Menschen in charakterlicher Hinsicht sehr ähnlich. Unter ihnen gibt es daher natürlich auch arrogante, großspurige Persönlichkeiten, aber vor allem auch mitfühlende, bescheidene und altruistische Gemüter. Marah Woolf zeichnet damit einen Kontrast zu allgemein bekannten Götter-Stereotypen: Zeus wird zum besorgten Familienvater, Hera ist eine liebende und fürsorgliche Mutter, die selbst die Kinder von Zeus‘ Geliebten wie ihre eigenen behandelt und Apoll spielt den typischen, mitfühlenden, besten Freund.Im Buch steht eine epische Wette zwischen Zeus und Prometheus im Vordergrund: Wenn es Prometheus gelingt, dass ihm ein von Athene auserwähltes Menschenmädchen trotz aktiven Werbens widersteht, erhält er von Zeus die Sterblichkeit, welche ihm seinem geliebten Menschengeschlecht näherbringt. Dieser Deal scheint von Vornherein zum Scheitern verurteilt, da es kaum jemanden gibt, der einem Gott nicht innerhalb kürzester Zeit verfällt. Doch wegen Prometheus‘ unerbittlichen Kampfgeistes reisen Zeus, Hera, Apoll, Athene und er auf die Erde, genau genommen in ein Sommercamp, in dem das Spiel stattfinden soll. Das Ganze hat den Touch einer Reality-Show für die Götter und der Götterbote Hermes wird zur olympischen Bildzeitung, in der er die Geschehnisse auf der Erde nach jedem Kapitel auf humorvolle Weise kommentiert und zusammen mit dem Leser mit den Protagonisten mitfiebert. Meine persönliche Lieblingsstelle aus den Aufzeichnungen des Hermes‘ ist folgende: „Noch keine halbe Stunde in der Menschenwelt und schon zwei Tote! Prometheus jammerte vermutlich längst wieder darüber, was die Götter seiner Schöpfung antaten. Sein Pech, dass er sie nicht widerstandsfähiger gemacht hatte.“ Die Wette liefert aus meiner Sicht die perfekte Vorlage für ein spannendes Liebesdrama und kreiert gemäß dem Titel „Liebe mich nicht!“ ein ganz neues, reizvolles Szenario. Prometheus, der die Wette unbedingt gewinnen will, spielt zwei Mädchen gegeneinander aus und flirtet abwechselnd mit der Protagonistin Jess und ihrer besten Freundin Robyn. Der Leser fiebert das ganze Buch über mit einem dramatischen Liebes-Hin-und-Her mit, das von „himmelhoch jauchzend“ bis „zu Tode betrübt“ reicht und mit dem Thema des aussichtslosen Versuchs, einem umwerfenden Gott zu widerstehen, fesselt. Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber das ganze Unterfangen könnte problematisch werden, wenn Prometheus als ein Gott wider Erwarten ebenfalls Gefühle entwickeln würde, und zwar für eines der Menschenmädchen…  Neben einer unterhaltsamen Liebesgeschichte kommen aber auch die Motive Freundschaft, Familienzusammenhalt, Mitgefühl und Mut nicht zu kurz. Das Beste aus meiner Sicht ist allerdings die Verknüpfung mit der griechischen Mythologie, die durch eine harmonische Einarbeitung in die Geschehnisse der Realität und eine neue, vermenschlichende Perspektive auf erfrischende Weise wiederbelebt und entdramatisiert wird.Wegen der Ich-Perspektive wird der Leser unmittelbarer Anwesender und fiebert mit der Protagonistin Jess mit, die wunderbar ironisch kommentiert und gleichzeitig facettenreiche Gefühle preisgibt. Das Buch sticht durch seine hervorragende Lesbarkeit heraus, da es frei von überladenen Schilderungen ist.Im Großen und Ganzen bin ich fasziniert von diesem Buch und kann es nicht erwarten, dass der zweite Teil erscheint. 5 Sterne sind daher mehr als verdient. Ich empfehle dieses Buch für alle, die herzzerreißende, scheinbar aussichtslose Liebesgeschichten lieben, für alle, die sich gut mit den jugendlichen Gefühlslaunen identifizieren können, und für alle, die Fan der griechischen Sagenwelt sind, wobei ihr es nach diesem Buch definitiv spätestens sein werdet.Rückblickend war es ein Fehler, das Buch jetzt schon zu lesen, da mich nun eine qualvolle Zeit erwartet, bis die Geschichte um Prometheus, Jess und die Götter endlich weitergeht.

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  • Ein Traum von Buch

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    Pepper334

    Pepper334

    19. May 2017 um 13:04

    Zuerst zum Cover : Bei diesen Buch muss man das Cover als Print-Buch in den Händen halten um es wirklich schätzen zu können. Es fasst sich sehr edel an und ist sehr ungewöhnlich damit sticht es aus der breiten Masse und vor allem dem Einheitsbrei raus. Ich finde es wunderschön und für mich passt es zur Protagonistin. Soweit der Umschlag ..... Aber der Buchdeckel selber ist auch noch mal in einen zarten Pastelltönen und das Muster vom Umschlag versehen, eigentlich viel zu schade um es unter dem Cover zu verstecken. Für mich ist dies wieder ein "echtes" Marah Woolf Buch! Schon der Einstieg lässt erahnen wie gut es noch wird. Wenn auch der Spielort nicht die neuste Erfindung ist (ein Camp) so lässt Marah überhaupt keine Zeit für Vergleich sie schreibt so spannend das ich wie gebannt das Buch immer nur weiter lesen wollte. Cayden hat wieder die Art das mal ihn zu gleicht liebt und hasst dagegen kann ich mich nicht wehren. Und Jessi ist auch toll, nicht zu naiv oder zu tough genau richtig. Ach so könnte ich jetzt jeden einzelnen Protagonisten aufzählen.... sie sind alle toll. Und dann ist das Buch auch noch sowas von perfekt geschrieben da kann man eigentlich gar nichts anderes schreiben als zu schwärmen.Ich liebe es! Als ich fertig gelesen hatte habe ich mich sofort verlassen gefühlt, ich hatte einen echten Bücher-Blues. Fazit: Das Buch ist ein Traum! Einfach göttlich! (hehe passt das Wortspiel) Ein Buch das mich wie ein neuer lieb gewordener Freund für eine lange Zeit verlässt, ein Buch-Blues der es ins sich hat! Wahnsinn! Ich kann den September kaum erwarten. 

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  • Fantasy trifft Young Adult

    GötterFunke. Liebe mich nicht
    LadyIceTea

    LadyIceTea

    19. May 2017 um 10:34

    Jess und Robyn fahren in ihrem letzten gemeinsamen Sommer in ein Camp in den Bergen. Sie verbringen jeden freie Minute miteinander, doch bald geht es aufs College. Im Camp treffen sie auf den unglaublich gut aussehenden Cayden. Jess weiß, dass sie eigentlich die Finger von ihm lassen sollte, doch seine Anziehungskraft ist zu groß. Und auch Robyn sollte sich nicht um dne Finger wickeln lassen, denn ihr Freund Cameron ist mit im Camp. Was beide nicht wissen, Cayden ist ein Gott. Er ist Prometheus höchst persönlich und er hat einen Deal mit Zeus. Wenn er es schafft, ein Mädchen zu finden, welches ihm widersteht, wird er sterblich. Schneller als ihr lieb ist, gerät Jess in die Machenschaften der Götter. Fazit vorweg: Marah Woolf gelingt es, in dem ersten Teil der „Götterfunke“-Trilogie die Welt der alten griechischen Götter mit der unseren zu verbinden. Die Figuren sind eine gute Mischung aus sympathischen (und weniger sympathischen) jungen Leuten und irgendwie ziemlich normalen, netten Göttern. Die Geschichte ist gut durchdacht und lässt sich richtig schnell lesen. Ich bin begeistert und freue mich auf die Fortsetzungen! Eine klare Empfehlung für jeden, der Young Adult und Fantasy mag! Warum? Darum: Cover: Das Cover ist wunderschön und ein richtiger Eyecatcher. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und mit dem Mädchen, welches wahrscheinlich die Hauptfigur Jess, mit ihren roten Haaren zeigen soll. Die Schrift und diese verträumte Optik passen sehr gut in den Fantasybereich. Dazu fühlt sich der Umschlag an, als würde er aus einer Mischung mit Stoff und Papier bestehen. Sehr hochwertig. Da hat sich auf jeden Fall jemand Gedanken gemacht. Die Geschichte: Die Geschichte beginnt eigentlich wie in einem typischen Young Adult Roman mit jungen, gut aussehenden Menschen, die grade in ihr Leben starten. Doch schon zu Beginn häufen sich die merkwürdigen Vorfälle und selbst der Leser weiß nur wage, was grade passiert. Als Leser wissen wir, dass es auch die Götter gibt und wir wissen auch von dem Deal mit Zeus. Durch Hermes Aufzeichnungen bleibt man immer gut auf dem Laufenden, was sich so grade in beiden Welten abspielt. Obwohl wir immer etwas von allem mitbekommen, wissen wir bis zum Ende nicht alles. Die Autorin hat es gut aufgebaut, dass die Infos erst nach und nach ans Licht kommen. So blieb es bis zum Schluss spannend. Die Autorin hält gut die Waage zwischen Liebesdrama und zu viel Kitsch. Klar werden ein paar Klischees bedient aber bei diesem Buch hält sich das wirklich in Grenzen. Auch das Freundschaftsdrama und das Gefühlschaos der Personen sind hier spannend aufgebaut. Schreibstil: Dazu gibt es nicht viel zu sagen, denn der Schreibstil ist einfach top. Man fliegt durch die Seiten. Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig und hält ebenfalls die Spannung aufrecht. Figuren: Jess ist eine ruhige und vernünftige junge Frau. Sie hatte es nicht leicht in ihrer Vergangenheit und möchte eigentlich nur einen ruhigen Sommer mit ihren Freunden verbringen. Zu ihrem Leidwesen gerät sie jedoch immer mehr in die Spiele der Götter und in Caydens Anziehung. Sie wirkt trotz ihrer vielen Ängste sehr mutig und auch als Robyn sich von ihr abwendet sehr loyal. Sie ist mit Athene wirklich meine Lieblingsfigur. Cayden ist einerseits sehr arrogant aber auch intelligent. Er weiß um sein gutes Aussehen und will den Deal unbedingt gewinnen. Dass er für Jess wirklich etwas empfindet, gesteht er sich nur schwer ein, passt es doch so garnicht in seinen Plan. Ihn fand ich manchmal nicht so nett, da er die Freundinnen gegeneinander ausgespielt hat. Dazu lässt er sich von keinem helfen und tut immer zu geheimnisvoll. Athene, Apoll, Zeus und Hera sind die anderen Götter im Camp. Ich finde sie super sympathisch und wirklich gut gelungen. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Erzählungen der Griechen in unsere heutige Welt einzubauen. Robyn und Josh sind Jess beste Freunde. Während Josh wirklich die ganze Zeit für sie da ist und sich um sie kümmert ist Robyn eher ein zickiges Biest. Sie lässt sich von Cayden gegen Jess ausspielen und erträgt es nicht, dass Jess mal das bekommen könnte, was sie eigentlich haben will. Ich finde es gut, wenn Autoren auch solche Figuren einbauen. Mein Fazit steht oben, ich liebe dieses Buch und habe die anderen Teile schon vorbestellt.

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