Marah Woolf MondSilberLicht

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Inhaltsangabe zu „MondSilberLicht“ von Marah Woolf

Keiner ihrer Albträume hätte Emma auf die drastische Veränderung in ihrem Leben vorbereiten können. Aber nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter ist sie gezwungen, in die verschlafene Hauptstadt der Isle of Skye, nach Portree, zu ihrem Onkel und dessen Familie zu ziehen. Das Letzte, mit dem sie rechnet ist, dass sie hier ihre große Liebe finden wird. Vom ersten Augenblick an verfällt sie Calums geheimnisvoller Ausstrahlung. Er zieht sie unwiderstehlich in seinen Bann, woran auch sein allzu offensichtliches Desinteresse nur wenig ändert. Sein widersprüchliches Verhalten macht ihn für sie nur interessanter. Aber diese Fassade beginnt zu bröckeln... und irgendwann gibt auch er den Widerstand gegen seine eigenen Gefühle auf. Als er ihr eines Tages seine wahre Identität verrät, flieht sie vor ihm. Doch es ist zu spät, längst ist sie ihm bedingungslos verfallen...

Erstmal unterbrochen, konnte mich gerade nicht fesseln...

— vormi

Konnte mich gut unterhalten :)

— Leseeule96

Die Geschichte ist sehr schön, wie von Marah Woolf gewohnt. Aber die Sprecherin Anita Hopt gefällt mir gar nicht und zerstört den Hörgenuß!

— TheUjulala

3,5* Die Liebesgeschichte überwiegt doch sehr und nimmt locker 95% der Story ein. Für einen Fantasieroman zu wenig fantastische Elemente.

— pelia

Mal ein Fantasybuch ohne Vampire als Hauptcharaktere!

— Cat0890
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Viel Potential, geringe Ausschöpfung

    MondSilberLicht

    Cyfedia

    16. August 2017 um 09:58

    Meinung:Diese Reihe stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste, auch schon aus dem Grund, da sie auf der Isle of Skye in Schottland spielt und a ich schon zwei mal dort war und dieses Land einfach Liebe musste diese Geschichte unbedingt auf meine Leseliste. Also habe ich mir das Hörbuch bei Audible gehört und es auch ziemlich schnell verschlungen.Die Geschichte startet sehr tragisch, in dem Moment, da Emma ihre Mutter verloren hatte und nun zu ihrem Onkel nach Schottland muss, da dies ihre einzige noch lebende Familie ist. Leider ging alles am Anfang sehr schnell und überstürzt von statten, man konnte sich gar nicht so richtig in Emmas Trauer hineinversetzen. Vielleicht wäre es besser gewesen den Unfall selbst noch mit ins Buch mit einzubauen, gerade auch, da dieser noch eine tragende Rolle spielen wird.Die Liebesgeschichte weißt schon nach kurzer Zeit ziemlich viele Parallelen zu Twilight auf, was mich im ersten Moment allerdings nicht sonderlich gestört hat. Nach kurzer Zeit allerdings begann ich ständig im Kopf Vergleiche zu ziehen, da es einfach ein und das selbe Schema ist. Callum ist beliebt, gebildet und gut aussehend, lässt sich aber auf niemanden ein und Emma ist die neue an der Schule, welche eigentlich sehr hübsch ist, aber dennoch Komplexe hat. Mich stören solche Mädchen, welche sich selbst immer für weniger wert erachten und sich immer als unattraktiv hinstellen obwohl sie das nicht sind. Muss das denn immer sein. Positiv fand ich die Beschreibungen der Insel Skye. Ich fühlte mich wieder dahin versetzt und es bereitete mir unglaubliche Freude im Geiste durch diese wunderbare Landschaft zu ziehen.Emma mochte ich anfänglich auch noch sehr gerne, sie ist ein intelligentes junges Mädchen. Allerdings nervte ihre Schwärmerei und ihre Sucht nach Callum, welche sich wirklich mit Bella vergleichen lies, nach kurzer Zeit ungemein. Auch ihre Dummheit und Naivität die sie an den Tag legte, waren wirklich schwierig zu ertragen am Ende. Mit Callum wurde ich nicht warm. Er soll der Schwarm der Mädchen schlecht hin sein, aber er kam für mich einfach nicht als solcher rüber. Vielleicht lag dies aber auch an der Sprecherin des Hörbuchs, dass mich sein Charme so ungemein kalt lies.Die Sprecherin des Hörbuchs war ganz in Ordnung, ich habe noch nicht so viele gehört um Vergleiche zu ziehen. Allerdings war es für mich am Anfang sehr schwierig die einzelnen Charaktere raus zu hören, da es ziemlich gleich klang, dies besserte sich dann aber gegen Ende.Fazit:Eine Geschichte mit wirklich tollem Potential, welches aber leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Man hätte so viel mehr aus dieser Geschichte machen können, als einen Abklatsch von Twilight. Sie hatte ihre schönen Momente, aber leider zu wenige. Trotzdem werde ich mich an Teil 2 versuchen, da ich ihn auch schon besitze.

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  • Eine schöne Geschichte :)

    MondSilberLicht

    Leseeule96

    19. March 2017 um 23:10

    Ich bin schon lange um dieses Buch herumgeschlichen, dann habe ich es bei Audible entdeckt und zugeschlagen. Ich habe diese Geschichte also als Hörbuch gehört.Emma hat es nicht leicht. Ganz plötzlich und unerwartet hat sie ihre Mutter bei einem Autounfall verloren. Als wäre dies nicht schlimm genug, muss sie nun auch noch ihre Heimat und Freunde in den Staaten verlassen uns ans andere Ende der Welt nach Schottland ziehen, wo ihr Onkel - der Bruder ihrer Mutter - mit seiner Familie lebt. Dort trifft sie Calum, der sie aber erstmal wie Luft behandelt & ihr aus dem Weg geht.  Aber Calum hat etwas, was sie magisch anzieht und weshalb sie es einfach nicht schafft, sich von ihm fern zu halten. Dies war mein erstes Buch von der Autorin und obwohl ich sonst nicht so gerne und viel Fantasy lese, hat mich diese Geschichte von Anfang an in ihren Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und verständlich und ich konnte der Geschichte problemlos folgen. Leider hat mir nur die Erzählerin des Hörbüches gar nicht gefallen. Ihre Stimme hat überhaupt nicht zu Emma gepasst und viel zu kindlich geklungen. Auch ihre Betonungen haben mich ziemlich gestört.Nichtsdestotrotz eine tolle und interessante Geschichte, mit einem miesen Cliffhanger am Ende, weshalb ich direkt Teil 2 heruntergeladen habe. Ich bin gespannt, wie es weiter geht & ob die Liebe von Emma und Calum eine Zukunft hat. 

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  • Der Twilight-Klon schafft es nicht, sich von der Konkurrenz abzuheben

    MondSilberLicht

    Aglaya

    03. March 2017 um 19:38

    Nach dem Tod ihrer Mutter zieht die 17jährige Emma zu ihrem Onkel und dessen Familie auf die schottische Insel Skye. Dort lernt sie ihren geheimnisvollen Mitschüler Calum kennen, von dem sie sich auch noch dann angezogen fühlt, als sie sein gut gehütetes Geheimnis erfährt…Ein junges Mädel, das natürlich wunderschön ist, es aber nicht weiss, zieht an einen fremden Ort und verliebt sich dort in einen Mitschüler, der offenbar ein gefährliches Geheimnis wahrt. Wem kommt das nicht bekannt vor? Spätestens seit „Twilight“ wurde dieses Schema schon dutzende Male für Young Adult Romane verwendet. Dabei schaffen es manche Autoren, die Geschichte originell zu verpacken, andere eher weniger. Leider gehört „MondSilberLicht“ zur zweiten Kategorie. Während die ausgesuchte Nicht-menschliche-Spezies meines Wissens zuvor noch nicht verwendet wurde, bedient der Roman ansonsten so ziemlich jedes Klischee, das dieses Genre kennt, ohne dabei irgendetwas Innovatives beizutragen. So konnte das Hörbuch bei mit leider nicht für wirklich gute Unterhaltung sorgen.Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Emma erzählt, die mir nicht wirklich ans Herz wachsen konnte. Sie benimmt sich die ganze Geschichte hinweg ziemlich pubertär-selbstbezogen, jammert ständig rum und scheint ihre Mitmenschen grundsätzlich nur nach dem Aussehen zu beurteilen (zugegebenermassen ist das in diesem Buch fast zwingend, mehr als einen oder zwei Charakterzüge zeigt nämlich keine der Figuren…). Das ist für eine 17jährige natürlich nichts Ungewöhnliches, eigentlich müsste das sogar erwartet werden, besonders sympathisch macht es Emma aber nicht. Ihr Gejammere ging mir spätestens ab der Mitte des Hörbuchs nur noch tierisch auf den Geist. Ihre Freundschaften scheinen zudem ziemlich „aus den Augen, aus dem Sinn“ zu sein: ihre beste Freundin in den USA wird nach dem Umzug nach Skye noch genau ein einziges Mal erwähnt, ansonsten denkt Emma wohl nie mehr an sie. Und das in den Zeiten von Facebook und Skype, wo es ja wirklich nicht schwer wäre, den Kontakt aufrechtzuerhalten… Dass auch die Trauer über den Tod ihrer Mutter auf wenigen Zeilen abgehakt wird, passt auch dazu.Der Schreibstil der Autorin Marah Woolf konnte mich nicht überzeugen, er wirkte oft zu verkrampft und mehrere ungelenke, wenn nicht sogar verwirrende Formulierungen sind mit aufgefallen. Beispiele gefällig? „Ein heller Schleier verdunkelte seine Augen.“ „Er gab mir keine andere Chance.“ „Die Zeit, seitdem er uns gesehen hatte, schien eine Ewigkeit her zu sein.“ Neben diesen ungelenken Sätzen sind mit auch ein paar inhaltliche Fehler aufgefallen, die auf schlechte Recherche schliessen lassen. So geht beispielsweise bei einem Besuch Emmas bei Calum Ende Mai die Sonne lange vor dem Abendessen unter. Als ich mal in Schottland war, auch im Mai, ist mit aber aufgefallen, wie lange es da hell blieb. Eine kurze Google-Suche zeigte mir dann auch, dass im Mai die Sonne auf Skye erst gegen 21.30 untergeht… (ja, das ist natürlich ein Detail, aber eines, das mir ins Auge gestochen ist. Nachdem ich andere Rezensionen gelesen habe, scheint dies nicht der einzige Punkt gewesen zu sein, in dem die Autorin ihren Handlungsort komplett falsch beschreibt). Auch inhaltlich sind einige Logiklöcher zu finden. So muss Emma (ich wiederhole, sie ist 17) beispielsweise fragen(!), ob sie die Nachbarn zum Tee besuchen darf, wird aber an einem anderen Tag von ihren Onkel irgendwo alleine und ohne Handy auf der Insel „ausgesetzt“, um in Ruhe zeichnen zu können: Wie bitte?!Die Sprecherin des Hörbuchs machte ihre Sache OK, ich hätte mir aber eine etwas nuanciertere Betonung der verschiedenen Figuren gewünscht. Bei Dialogen konnte ich oft kaum unterscheiden, welche Aussage nun zu wem gehört, da ich keinen Unterschied zwischen den Figuren hörte.Die weiteren Bände werde ich mir nicht kaufen, der Einstiegsband in die Reihe hat mich eher genervt und gelangweilt als unterhalten, da habe ich kein Bedürfnis herauszufinden, wie es mit Emma und Calum weitergeht. Mein FazitEin weiterer Mitreiter auf der „Twilight“-Welle. Leider schafft es „MondSilberLicht“ nicht, sich von der Konkurrenz positiv abzuheben.

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  • Leserunde zu "MondSilberLicht (MondLichtSaga 1)" von Marah Woolf

    MondSilberLicht

    vormi

    Leider gibt es hier keine Bücher zu gewinnen, (und wir lesen/hören NICHT das Hörbuch!) denn wir haben uns in der Gruppe Serien-Leserunden zusammengefunden und hatten das Buch zu Hause liegen.  Wer es also auch noch bei sich rumsubben hat, kann sich uns gerne anschließen:-)   Wir starten am 11. August  Zur Gruppe Serien-Leserunden geht's hier http://www.lovelybooks.de/gruppe/1083663533/serien_leserunden/themen/

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    • 28
  • Ich habe mich direkt in die Reihe verliebt.

    MondSilberLicht

    Cat0890

    24. July 2014 um 14:09

    Zusammenfassung Nach dem tragischen Tod von Emmas Mutter, ist diese gezwungen nach Portree, die Hauptstadt der Isle of Skye zu ihrem Onkel zu ziehen. Dort begegnet sie Cullum und verliebt sich auf den ersten Blick in ihn. Doch dieser will nichts von ihr wissen. In der Schule sind beide im Schwimmteam. Emmas Element, denn im Wasser ist sie wie ein Fisch. Sie bemerkt das Cullum sie des öfteren anstarrt und das verwirrt sie. Als er sich dann bereit erklärt, Emma Gitarrenunterricht zu geben, kommen die beiden sich immer näher. Dies wird allerdings von Dr. Erickson nicht gern gesehen. Dr. Erickson eröffnet Emmas Onkel Ethen, dass Cullum kein Mensch ist. Ethen verbieten Emma, Cullum weiterhin zu sehen. Doch es ist zu spät beide haben sich unsterblich ineinander verliebt. Als Cullum, Emma erzählt was er wirklich ist, flieht sie vor ihm. Sie muss sich jetzt über ihre Gefühle klar werden. Sie recherchiert über die Mythen Schottlands und beschließt dann Cullum eine Chance zu geben. Mit der Hilfe von Amelie, ihrer Kusine, treffen sich die Beiden heimlich. Als es auffliegt, soll Emma zurück in die USA ziehen. Ist das, dass Ende ihrer Liebe? Was hat mir gefallen? Marah Woolf hat sich sehr viel Mühe mit diesem Buch gegeben. Die Charaktere sind alle ausgereift. Ich konnte mich sofort in Emma hineinversetzen und ihren Kummer verstehen. Marah Woolf hat die Schauplätze wunderbar und detailliert beschrieben. Es ist eine schöne Idee auf die Mythen der Schotten einzugehen. So hat Marah Wolff eine einzigartige Geschichte geschrieben, die mich sehr schnell fesseln konnte. Was hat mir nicht gefallen? Leider sind im Buch immer wieder Handlungsstränge nicht weiter ausgeführt worden, so entsteht der Eindruck, ein unfertiges Werk zu lesen. Aber da es eine Trilogie ist, werden mit Sicherheit einige der Handlungsstränge in den anderen beiden Bänden ausgereifter zu finden sein. Was ich noch sagen möchte! Viele Rezensionen schreien danach, dass alles von der Biss Reihe abgekupfert wurde. Dies kann ich zwar bestätigen, es gibt Parallelen, aber Marah Woolf hat auf ihrer Homepage und anderen Medien immer wieder betont, dass sie von genau dieser Reihe inspiriert wurde. Cover Dafür das Marah Woolf Selfpushing betreitbt ist ihr Cover sehr ansprechend. Das Cover hat keinen direkten Bezug auf das Buch. Aber die Farbe und Design ist doch sehr schön gestaltet. Unter anderen habe ich mir das E-Book auch wegen des Covers geholt, denn ein schlichtes Cover, dass nicht viel über den Inhalt verrät ist interessant. Mein Fazit Eine sehr schöne Neuauflage der Biss - Reihe aber ohne Vampire! Die Geschichte hat Höhen und Tiefen, die Liebesszenen kribbeln beim Lesen und man erfährt zudem viel über die Isle of Skye. Ich habe mich sofort in die Reihe verliebt.

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