Marbles The Brain Store Brain!

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Inhaltsangabe zu „Brain!“ von Marbles The Brain Store

6:30 Uhr. Der Wecker schrillt. Augen auf. Unser Gehirn geht in den Tagmodus. Ab jetzt ist Höchstleistung angesagt. Verschiedenste Situationen, Routinen und Aktivitäten stellen verschiedenste Anforderungen. Was geschieht in all diesen Augenblicken in unserem Gehirn? Welche Nährstoffe benötigt es? Wie können wir ihm helfen und womit schaden wir ihm? Auf Fragen wie diese bietet dieses Buch eine Fülle von Antworten – unterhaltsam eingebettet in einen fiktiven Tagesablauf und dennoch fundiert auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Viele Informationen, Tipps und Übungen für alle, die wissen möchten, wie sie ihren Grips am besten zusammenhalten.

Neueste Resultate aus Hirn- und Verhaltensforschung - verständlich und unterhaltsam präsentiert!

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    Brain!

    R_Manthey

    29. May 2017 um 11:40

    "Garth Sundem ist Vortragsredner und Bestsellerautor. Er kombiniert auf unterhaltsame Weise die Themen Mathematik, Wissenschaft, Business und Humor.", heißt es über den Autor in der Produktbeschreibung. Diese Vorstellung des Autors bietet genug Platz für eine gewisse Skepsis, weil sie an einen Basar erinnert, auf dem die neusten Sensationen feilgeboten werden, die das Publikum verblüffen sollen.  Wenn man sich noch nie mit der Thematik dieses Buches beschäftigt hat, dann mag  Garth Sundem  mit seinen Ausführungen vielleicht beeindrucken. Sie klingen nämlich auf den ersten Blick ganz interessant, und Sundem gelingt es durchaus,  ihnen auch den Anschein eines gewissen praktischen Nutzens zu geben.  Doch beim näheren Hinsehen oder bei dem Versuch einer praktischen Anwendung wird man ihre geringe Tiefe irgendwann erkennen. Was wirklich bleibt, sind einige interessante Anstöße und ein gewisser Grad an intellektueller Unterhaltung. Schon der Titel ist (wie bei Verkäufern üblich) eine Mischung aus Bombastik und Irreführung. "Gehirn!" klingt eher wie ein Notruf, "Brain!" dagegen wirkt cool und ehrfurchtsgebietend. Wenn man mit dem Untertitel "Ein Tag im Leben unseres Gehirns" glaubt, man würde etwas über die Arbeitsweise unseres "Brains" im Laufe des Tages erfahren, der sieht sich getäuscht. Der Autor benutzt dies nur als Transportmittel, um dem Leser einige neuere Ergebnisse der Hirnforschung und der Psychologie vorzustellen, die sich möglicherweise an Tagesereignisse anbinden lassen. Wer sich also beispielsweise um 17.00 Uhr nach einem Arbeitstag erst einmal einen hinter die Binde kippen muss, der erfährt, dass er sich dabei etwas Gutes tut, weil Psychologen herausgefunden haben wollen, dass man dabei nicht nur sein Blut verdünnt, sondern auch in eine gewisse Gemütlichkeit verfällt, wenn man die Flasche im Kollektiv leert. Das senkt das Stressniveau und vermeidet Depressionen. Allerdings soll man es eben nicht übertreiben. Vieles in diesem Buch erscheint oberflächlich betrachtet sehr interessant zu sein, anderes dagegen besitzt gelegentlich eine gewisse komische Note. Wer beispielsweise noch nicht wusste, dass es auch Kreativitätsforscher auf dieser Welt gibt, der erfährt es in diesem Buch. Ob solche Forschungen einen praktischen Nutzen aufweisen, mag ich nicht beurteilen. Wenn allerdings (wie man um 16.00 Uhr erfährt) einer der führenden Leute auf diesem Gebiet behauptet, dass "große Wissenschaftler genau jene sind, die die Fähigkeit besitzen, auf Logik zu verzichten", dann kann man entweder leicht verwirrt sein oder vermuten, dass er damit vor allem Psychologen meint. Immerhin findet man aber auch einige nützliche Dinge in diesem Buch. Um 9.15 Uhr lernt man beispielsweise, was Priming ist. Dabei handelt es sich um ziemlich miese Tricks, wie man das Unterbewusstsein von Menschen manipulieren kann, ohne dass die Betreffenden das bemerken. Kurz: Dem Autor gelingt es, einige interessante Ergebnisse der Neurowissenschaften unterhaltsam, aber nicht besonders tiefgreifend aufzubereiten. Ob man sie anschließend zum Training des eigenen Gehirns nutzbar machen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Zweifel kann man allerdings schon bekommen. 

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