Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat

von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn
4,5 Sterne bei15 Bewertungen
Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat
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Sabine_Krubers avatar

Eine witzige und durchaus hintersinnige Geschichte zum Vorlesen und Selberlesen für Leser von 6-99 Jahren. Lesbarkeit: sehr einfach/ einfach

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Unterhaltsames Kinderbuch mit Känguru-Anspielungen – auch für Erwachsene spaßig

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Inhaltsangabe zu "Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat"

*** Das erste Kinderbuch von Marc-Uwe Kling! ***
Das gibt's doch gar nicht, oder? Oma hat das Internet kaputt gemacht. Und zwar das ganze. Auf der ganzen Welt! Tiffany, Max und Luisa kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, denn tatsächlich geht ... nichts mehr! Zuerst ist das ganz schön komisch. Denn plötzlich haben alle Zeit. Doch dann wird es richtig gemütlich, obwohl das Internet nicht funktioniert – oder vielleicht auch gerade deshalb.
Lachmuskeltraining für die ganze Familie!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551516794
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:72 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Sabine_Krubers avatar
    Sabine_Krubervor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Eine witzige und durchaus hintersinnige Geschichte zum Vorlesen und Selberlesen für Leser von 6-99 Jahren. Lesbarkeit: sehr einfach/ einfach
    Lies doch einfach - Lesetipps für kleine und große Erstleser und Menschen mit Leseschwäche

    Tja, was passiert eigentlich, wenn plötzlich das Internet ausfällt? Das ganze Internet. Auf der ganzen Welt. Mit dieser Frage hat sich Marc-Uwe Kling beschäftigt. Der Autor dürfte vielen Lesern durch seine Känguru-Chroniken bekannt sein.
    In einem kindgerechten und sehr witzigen Szenario, wenn auch etwas übertrieben (aber das macht nichts), zeigt er mögliche Folgen auf, die die Lebenswelt der Kinder betreffen. Die Verursacherin ist natürlich schnell gefunden. Die Oma war‘s. Ausversehen.
    Der Autor zeigt sehr schön auf, wie viel Zeit uns das Internet kostet, Zeit, die wir eigentlich viel besser nutzen könnten, um miteinander etwas zu unternehmen. Vielleicht ist es da ja gar nicht so schlecht, dass die Oma das Internet kaputt gemacht hat.
    Nicht nur Kinder werden an dem Buch ihren Spaß haben. Erwachsene Leser finden viele versteckte Hinweise. Da gibt es zum Beispiel eine Zusestraße. In den Illustrationen verstecken sich ein wenig abgewandelte Zitate von bekannten Personen. Des Weiteren findet man auch kleine Hinweise auf die Känguru-Chroniken oder die anderen Kinderbücher von Marc-Uwe Kling. Die sind jedoch so dezent, dass sie die Geschichte nicht stören, wenn man die anderen Bücher des Autors nicht kennt.
    Das Buch spricht Leser verschiedener Altersgruppen an. Es eignet sich hervorragend zum Vorlesen, ist aber auch ein sehr gutes Erstlesebuch für Leser, die mit einem etwas umfangreicheren Text (L) schon gut zurechtkommen.
    Die Lesbarkeit ist sehr einfach bis einfach. Die Sätze sind häufig sehr kurz und insgesamt liegt eine erhöhte Wort- und Satzredundanz vor, die zum Stil von Marc-Uwe Kling gehört und den Text erst richtig witzig macht. Das Buch eignet sich also auch hervorragend für ältere Kinder, die noch Schwierigkeiten mit dem Lesen haben. Die erhöhte Redundanz erleichtert das Sinn verstehende Lesen. Unterstützend kann man auch das Hörbuch einsetzen.
    Der Text ist in viele bunte Illustrationen eingebettet, die Serifenschrift ist etwas größer und die Zeilenabstände sind etwas weiter.

    Fazit: Ein Lesespaß für die ganze Familie und eine gute Gelegenheit Smartphone, Computer und Co. mal zur Seite zu legen, um gemeinsam etwas zu lesen.

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    Lesiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Unterhaltsames Kinderbuch mit Känguru-Anspielungen – auch für Erwachsene spaßig
    Nicht nur für Kinder, auch für Känguru-Fans

    Ich kenne Marc-Uwe Kling von seinen legendären Känguru-Chroniken und war sehr überrascht, dass er auch Kinderbücher schreibt. Da muss man ja mal reingucken (vor allem, wenn es auf einer Leseliste steht ;-))

    Es ist tatsächlich ein Buch für Kinder (zum Vorlesen oder auch für Erstleser), aber auch Erwachsene können daran ihren Spaß haben. So manche Sätze oder Schriftzüge in den Illustrationen sind sicherlich auch zur Unterhaltung der vorlesenden Eltern gedacht. Ich fand es auf jeden Fall sehr unterhaltsam.

    Die Geschichte wird aus der Sicht des Kindergartenkindes Tiffany (es tut mir leid, aber ich finde den Namen ganz furchtbar – vor allem in Kombination mit den schönen klassischen Namen der Geschwister, Max und Luisa) erzählt und beginnt gleich sehr goldig damit, dass Tiffany der Meinung ist, dass sie auf die Oma aufpassen muss und nicht umgekehrt.

    Die Illustrationen sind einfach gehalten und sprechen mich persönlich vom Stil her sehr an, ich kann mir aber vorstellen, dass das nicht jedem so geht. Das Cover gibt da einen guten Einblick in die Zeichenart, wobei ich die Bilder im Buch noch hübscher finde. In den Illustrationen kommen auch Känguru-Fans dank netter Anspielungen zum Beispiel im Videotext oder auf der Pinnwand auf ihre Kosten – genau hinschauen lohnt sich!

    Die Idee, dass die Oma mit einem Doppelklick das Internet auf der ganzen Welt lahmlegen kann, ist natürlich absurd (finden auch die großen Geschwister), aber darauf kann man sich ja einfach mal einlassen. Schön, sich mal Gedanken zu machen, was dann eigentlich alles nicht mehr geht und was man stattdessen machen kann.

    Die Geschichte ist naturgemäß schnell vorbei, trotzdem fand ich es sehr schade, dass sie nicht noch mehr unternommen haben, während das Internet „kaputt“ war.


    Fazit: Ein nettes, unterhaltsames, liebevoll gestaltetes Kinderbuch über die Rückkatapultierung in Prä-Internet-Zeiten mit genügend Anspielungen, dass auch Erwachsene ihren Spaß haben können.

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    The iron butterflys avatar
    The iron butterflyvor 2 Monaten
    Wer war es? Oma! Aber nur aus Versehen...

    Eigentlich sollte Tiffany ja auf Oma aufpassen, aber wie das eben mal so ist, kaum schaut man mal einen Moment nicht hin, schon ist es passiert. Oma und der Doppelklick! Und weil sie einfach immer wieder Klickklick macht, schafft sie, was man nicht für möglich halten will – Oma hat das Internet, ja, das ganze Internet kaputt gemacht. Jeder ist natürlich von dem Schlamassel betroffen und wird aus seiner Routine geholt. Hmm, warum nur wird dieser Tag, an dem das Internet von Oma kaputt gemacht wurde trotzdem ein ganz besonders guter Tag?!

    Witzig, einfallsreich, Marc-Uwe Kling hats geschrieben und Astrid Henn hats illustriert. Du musst es lesen! Wenn du keine Zeit hast, dann sag‘ deiner Oma mal Bescheid, vielleicht kann auch sie das ganze Internet schrotten.

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    buecherwurmkathis avatar
    buecherwurmkathivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Macht einfach Spaß!
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    unfabulouss avatar
    unfabulousvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein grandioses Buch, nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Und ganz besonders für Fans vom Känguru!
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    Lesemagie_Buchblogs avatar
    Lesemagie_Buchblogvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderschönes Buch für alle! Mit einer lustigen, kurzweiligen Geschichte Klings und tollen Bildern von Astrid Henn.
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    ferhatfloss avatar
    ferhatflosvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr schön und einfach zu verstehen für Kinder. Zeitgerecht und witzig!
    Anjulis avatar
    Anjulivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein ganz tolles Buch! Sehr lustig :) und liebevoll gestaltet!
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    Anidays avatar
    Anidayvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spaßig und turbulent - eine Geschichte für alle!
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    Cailesss avatar
    Cailessvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Geniales Büchlein für alle Kleinen und Junggebliebenen. Herrlich amüsant und so erfrischend ehrlich!
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    unfabulouss avatar
    unfabulousvor 3 Monaten
    Der Nachwuchs soll ja auch gleich mit Marc-Uwe Kling aufwachsen :-) Bis meine Tochter das Buch (in einigen Jahren...) selber lesen kann, kann ich es mir ja schon mal anschauen :-)
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