Marc-Uwe Kling Die Känguru-Chroniken

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Inhaltsangabe zu „Die Känguru-Chroniken“ von Marc-Uwe Kling

»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Marc-Uwe Kling und seine Radio-Kolumne »Neues vom Känguru« ist in der Kategorie »Beste Comedy« mit dem Deutschen Radiopreis 2010 ausgezeichnet worden. Mehr Informationen zu Preis und Preisträgern finden Sie hier.

http://www.nixzulesen.de/index.php/2017/04/11/die-kaenguru-chr…n-marc-uwe-kling/

— toertchen

Als Hörbuch phänomenal, als Taschenbuch konnte es mich leider nicht überzeugen

— chellytheglubsch

Kleine Geschichten zum Schmunzeln bis Todlachen!

— Philippa-Florentine

Das Buch hat mich total überrascht, aufgrund einer Empfehlung gehört und viel gelacht , viel Sarkasmus und schwarzer Humor und Intelligenz

— Inge78

Kurzweilig, aber total witzig. Ich musste viel und herzhaft lachen. Genau das richtige gerade. Jetzt mache ich mich über Band 2 her!

— Kiki2000

Zahlreiche Etüden über ein immer gleiches Thema. Ein paar Grundideen sind recht lustig, aber bald kennt man's dann.

— Wiebke_Schmidt-Reyer

Dieses Känguru hat es faustdick hinter den Ohren"

— MajaGruen

Gesellschaftskritische Anekdoten,die nicht meinen Humor trafen. Leider können sich Marc und Känguru kaum leiden,sondern nerven einander nur.

— Tine_Tren

Ich verstehe nicht die allgemeine Begeisterung; leider überhaupt nicht mein Humor.

— Dreamcatcher13

Überbewertet und absolut nicht mein Humor, obwohl ich mich bis zum Ende durchgequält habe, keine Besserung des Zustands

— bearelic

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  • Rezensionen
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  • Themen
  • Ganz nette Bettlektüre, die ein paar Grundideen in immer neuen Variationen durchspielt

    Die Känguru-Chroniken

    Wiebke_Schmidt-Reyer

    16. October 2017 um 16:50

    Bei Marc-Uwe zieht ein Känguru ein. Ein kapitalismuskritisches Känguru, das angeblich beim Vietcong war, immer Hunger hat und nie was zahlt.Das Buch liest sich recht gut weg, weil die einzelnen Kapitel kurz sind und man immer noch mal abends schnell eins lesen oder nach einem aufhören kann. Gute Bettlektüre. Ein paar der Ideen sind ganz witzig (der Flug von Schönefeld nach Tegel, weil das Frühbucher-Ticket 1 € billiger war als S-Bahn fahren ...), aber die Themen wiederholen sich schnell - die Gewaltbereitschaft des Kängurus, dass es Marc-Uwe immer auf allen Kosten sitzen lässt, seine Wortgewandheit etc. Ich habe ein paar Mal geschmunzelt, aber nie wirklich herzhaft gelacht. Lust, die weiteren Bände zu lesen, ist bei mir nicht aufgekommen.Der inhärente Witz der Ausgangslage - dass ein Mensch und ein Känguru in einer WG leben und WG-typische Probleme wälzen - ging bei mir irgendwie verloren. Ich habe Haustiere, denen ich ähnliche Eigenheiten und Schrulligkeiten andichte, aus denen sich ähnliche - fiktive - Dialoge ergeben. Wer selbst Haustiere hat, wird das verstehen. Ich führe ähnliche Diskussionen mit meiner Katze wie Marc-Uwe mit seinem Känguru. Allein deswegen fang ich noch nicht an zu lachen.

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  • Humor vom Feinsten!

    Die Känguru-Chroniken

    MajaGruen

    15. October 2017 um 20:30

    Was tust du, wenn ein sprechendes Känguru mit fragwürdigen Ansichten bei dir einzieht? Der Autor beschreibt das anstrengende Zusammenleben mit dem eigenwilligen Känguru auf humorvollste Weise. Der Autor schafft es, dass man das Känguru als realistischen Mitbewohner akzeptiert. Großartig geschrieben!

  • Die Känguru Chroniken

    Die Känguru-Chroniken

    Buecher_herz

    28. August 2017 um 14:42

    Ich glaube um das Buch lustig zu finden, muss man den Humor des Autors verstehen und das wird wohl nicht auf jeden zutreffen. Der Humor des Autors ist schon sehr eigenartig, aber wenn man sich darauf einlässt, kann man wirklich sehr viel lachen.Mir hat das Buch richtig gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weiter gehen wird. Ich mag das Känguru, auch wenn ich nicht wirklich damit einverstanden war, wie es mit Schmidtchen umgeht, das fand ich dann doch ein bisschen zu krass. 

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  • Die Känguru-Chroniken [Hörbuchrezension]

    Die Känguru-Chroniken

    Calipa

    27. August 2017 um 22:36

    Inhalt:»Ich bin ein Känguru – und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Persönliche Meinung:Durch Zufall fiel mir dieses Hörbuch in die Hände und ich dachte: „Das hört sich nach einem entspannten, lustigen kleinen Zwischendurch (Hör)Buch an.“ Und genauso war es, wenn nicht sogar besser. Ich musste während des hörens sehr lachen. Herr Kling erzählt die Geschichte selbst und aus seiner Sicht der Dinge. Natürlich kommt auch sein Freund das Känguru zum Einsatz. „Die Känguru Chroniken“ führten mich durch witzige, kleine Gegebenheiten. Das schöne war, das ich nicht extra „einen Kopf dafür“ haben musste. Es war entspannt zuzuhören, und die verschiedenen Kapitel gingen sehr leicht von Hand bzw. von den Ohren.Manchmal war es etwas anstrengend den Autor zuzuhören da er die Stimmenlagen so veränderte, was eigentlich positiv ist, aber teilweise etwas anstrengend.  Fazit:Es ist eine nette Geschichte über die Freundschaft zu einem Känguru was im Vietcong war. Es hatte für mich fantastische Lacher dabei und teilweise auch viele (un)sinnige Fragen. Es ist eine leichte, lustige Lektüre die man auch entspannt in der Bahn oder im Bus lesen kann oder um einen anstrengenden Tag ausklingen zu lassen! Der Erzähl Stil von Marc-Uwe Kling ist angenehm, nicht zu schnell, nicht zu langsam sondern genau passend.Von mir bekommt „Die Känguru Chroniken“4.5/5!

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  • Humorvoll

    Die Känguru-Chroniken

    Yoyomaus

    11. July 2017 um 16:22

    Zum Inhalt:»Ich bin ein Känguru - und Marc-Uwe ist mein Mitbewohner und Chronist. Nur manches, was er über mich erzählt, stimmt. Zum Beispiel, dass ich mal beim Vietcong war. Das Allermeiste jedoch ist übertrieben, verdreht oder gelogen! Aber ich darf nicht meckern. Wir gehen zusammen essen und ins Kino, und ich muss nix bezahlen.« Mal bissig, mal verschroben, dann wieder liebevoll ironisch wird der Alltag eines ungewöhnlichen Duos beleuchtet. Völlig absurd und ein großer Lesespaß.Als der Protagonist an diesem Tag zu seiner Tür geht, da weiß er noch nicht, dass das Öffnen der Tür sein Leben grundlegend verändern wird. Vor ihm steht ein Känguru und teilt ihm mit, dass es gegenüber eingezogen ist und sich Eierkuchen machen wollte, jedoch vergessen hat Eier zu kaufen. Keine Sekunde später klingelt es wieder. Milch fehlt auch noch. Und ein Rührgerät. Und eine Schüssel und allgemein auch der Herd und ob er etwas zum Befüllen der Eierkuchen hätte? Nein, dann muss er wohl etwas besorgen. Zum Beispiel Hack. Aber nicht von Lidl, da sind die Arbeitsbedingungen so schlecht. Und ehe der Protagonist sich versieht ist das schnapspralinenfressende Känguru sein neuer Mitbewohner. Komisch? Allerdings. Lustig? Auf jeden Fall!Mit "Die Känguru-Chroniken" präsentiert Marc-Uwe Kling ein humoristisches Werk das nur so vor schwarzem Humor und Satire strotzt. Gemeinsam mit seinem Känguru durchlebt er die lustigsten Situationen. Mal ist es faul, dann gewieft und immer wieder muss sich Marc-Uwe dem Zynismus des Beuteltiers stellen. Der Leser hat dabei eine Menge Spaß und muss an so mancher Stelle das Buch zum Lachen weglegen. Noch besser kommen die Witze des Buches aber zur Geltung, wenn man sich das Hörbuch anhört. Marc-Uwe behandelt in seinem Buch die Themen die die Welt beschäftigen. Arbeitsbedingungen bei Lidl, Clubmitgliedschaften in ominösen Vereinigungen, Berühmtheit sein oder nicht, das Leben genießen, sich durch das Leben schlängeln und nichts tun, Ausländerfeindlichkeit, Politik im allgemeinen, Kindergeburtstage bei denen der DJ Rammstein auflegt. Es ist von allem etwas dabei.Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen, weshalb es von mir eine Leseempfehlung gibt. Macht die Lachfältchen klar. Hier muss einfach gelacht werden.

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  • Hoffentlich zieht bei mir nie ein Känguru ein

    Die Känguru-Chroniken

    lyydja

    10. July 2017 um 18:26

    Die Känguru Chroniken wurden mir von einer Freundin empfohlen, da sie meinte das Känguru würde mir gefallen. Und cool fand ich das Känguru wirklich. Ich meine schon alleine die Frage :"magst du Nirvana?" hat fand ich super. Bei dem Autor Mark-Uwe Kling ist das kommunisitsche Nirvana hörende Känguru eingezogen und sorgt ordentlich für Wirbel. Was als Podcast begonnen hat, gibt es jetzt nun auch in Buchform, er schreibt mit Witz über die Erlebnisse von Känguru und sich selbst und macht gekonnt sozialkritisch auf so manches aufmerksam und ich musste am Anfang noch ziemlich häufig lachen. Jedoch verliert das Buch mit der Zeit seinen Witz und irgendwie plätschert es so vor sich hin, aber dadurch, dass es sehr einfach geschrieben wurde mit kurzen Kapiteln und keinen verschachtelten Sätzen liest es sich relativ schnell und so habe ich mich nichtt durch die letzten Seiten quälen müssen haben. Die Känguru Chroniken, am Anfang noch echt witzig und gut, gegen Ende aber eher langweilig ist ein Roman, denn ich nicht nochmal lesen muss, aber auch nicht behreue gelesen zu haben. Vielleicht liegt es an meinen Ansprüchen, die ich an das Buch hatte, aber mehr als eine kurze Unterhaltung hat mir dieses Buch nicht geboten auch wenn das Känguru mir echt super gefallen hat. Die nächsten Bände werde ich wohl nicht mehr lesen.

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  • Unglaublich lustiges und cleveres Buch!

    Die Känguru-Chroniken

    _hellomybook_

    05. May 2017 um 20:50

    Von diesem Buch wurde von einem guten Freund von mir in den höchsten Tönen gesprochen und glücklicherweise wurde mir die komplette Trilogie (!) vom Ullstein-Verlag zur Verfügung gestellt, worüber ich mich hier noch einmal ausdrücklich bedanken möchte. Der Kumpel, von dem ich gesprochen habe, hat mir nämlich doch tatsächlich den kompletten "Ist dir klar...?"-Satz beigebracht, welchen ich immer noch in Rekordzeit aufsagen kann.Mit dementsprechend hohen Erwartungen bin ich an 'Die Känguru-Chroniken' herangegangen und ob der Auftakt zu der Trilogie diese einhalten konnte, erfährst du in der folgenden Rezension. Gleich zu Beginn musste ich mich an die etwas andere Erzählweise gewöhnen, denn jedes Kapitel ist nur ca. drei Seiten lang und ist eher wie viele, kleine Sketche aufgebaut, die sich aneinanderreihen, als ein Buch, das eine fortlaufende Handlung erzählt. Dies ging aber relativ schnell und ich lebte mich gut ein, sodass dieser Punkt nicht ins Gewicht fällt. Die Sketche an sich sind unglaublich lustig und ich habe mich dabei ertappt, dass ich nicht nur schmunzelnd durch die Seiten geflogen bin, sondern auch laute Lacher hervorkamen. Dabei bedient sich der Autor an so vielen unterschiedlichen Facetten des Humors, dass diese Sketche über die fast dreihundert Seiten kein einziges Mal langweilig werden. Der Schreibstil des Autoren ist unbeschreiblich gut. Er schafft es, sich als 'König der Wortwitze' zu etablieren. Marc-Uwe Kling präsentiert uns ebenfalls Gedichte, die total lustig sind, und macht, während er aktiv in dem Buch das Buch schreibt, Witze darüber, indem er beispielsweise Anweisungen des Kängurus bekommt, das Tempus oder den Erzähler zu wechseln. Das ist in dem Kontext einfach zum Wegschmeißen, und ich finde es faszinierend, wie er so viele unterschiedliche Stilmittel der deutschen Literatur verwendet und daraus geniale Gags gestaltet.Der Autor schafft sich in diesem Buch seine eigenen Grenzen und in diesen funktionieren seine Pointen einfach perfekt, weil auch einige Insider zustande kommen. Das Känguru etabliert sich als sympathisches, vorlautes Beuteltier, das alles sagt, was andere Menschen nur denken. Der Protagonist hingegen hat meiner Meinung nach nicht wirklich eine eigene Identität und keine eigenen Merkmale, an denen man ihn erkennen und ausmachen kann. Die beiden ergänzen sich zu einem charismatischen Team, die mega lustige Dialoge entstehen lassen können, und schneiden damit auch viele verschiedene politische Themen an, ohne dem Leser dabei zu sehr eine politische Meinung aufzudrücken. Jedoch wird jedes Thema nur die drei Seiten, die ein Kapitel hat, behandelt, und dann nicht wieder aufgegriffen. Das finde ich etwas schade, denn die zwar sehr amüsanten Dialoge stimmen auch zum Nachdenken an, aber dadurch, dass sie alle nacheinander abgefrühstückt werden, schaffe ich es als Leser nicht, mich mit den angesprochenen Themen auseinanderzusetzen. Fazit:Um ehrlich zu sein, fällt es mir etwas schwer, 'Die Känguru-Chroniken' in Worten zu bewerten, aber ich glaube, ihr konntet erkennen, dass dieses Buch mich vollauf überzeugen konnte, und mir einige amüsante Lesestunden bereitet hat.

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  • Humorvoll, ironisch, schlagfertig - ein kommunistisches Känguru

    Die Känguru-Chroniken

    Flororo

    07. February 2017 um 18:06

    In meinem Freundeskreis ist dieses Buch (bzw. die Bücher) schon lange eine Pflichtlektüre. In hitzigen Diskussionen werden immer wieder Zitate von Känguru eingebaut. Denn zu diesem Buch muss man einfach sagen, dass es durch und durch mit seinem geistvollen, witzigem Humor überzeugt. Allein, dass Marc- Uwe davon schreibt mit einem Känguru zusammenzuleben, ist schon extrem witzig. Aber dieses Känguru ist nun mal überzeugter Kommunist und tut sich vor allem mit Besitzverhältnissen sehr schwer. Eine gelungene Hintergrundgeschichte wird mit einem Vorwitz von Marc- Uwe geschrieben. Ich kann nur sagen Schankedöhn für dieses witzige, fetzige Unterhaltung;)

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  • Vorsicht: Führt zu Lachkrämpfen

    Die Känguru-Chroniken

    Gelegenheitsleseratte

    24. January 2017 um 17:58

    Der Autor erzählt aus seinem WG-Leben mit einem vorlauten, kommunistischen Känguru. Es sind schräge, absurde und gesellschaftskritische Situationen dabei. Der Schreibstil ist sehr humorvoll, situationsnah und passt perfekt zu diesem Buch. Die Personen (und Kängurus) sind witzig gestaltet aber nicht zu dämlich oder zu blöde, das es schon nervt. Das gilt auch bei den Situationen. Sie sind zwar urkomisch, aber nicht nervig oder übertrieben. Marc-Uwe Kling hat die Waage perfekt gehalten.Das Buch ist an keiner Stelle wirklich langweilig, auch wenn es keine direkte Handlung gibt die sich komplett durchzieht.Prädikat: Absolut lesenswert5 Sterne, weil das ganze Buch in sich wirklich fast perfekt ist und weil das Känguru sonst beleidigt wäre;)Ich danke auch nochmal meiner lieben Wichtelmama für das tolle Geschenk. Danke für die tollen Lesemomente!

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  • Witzig und subversiv.

    Die Känguru-Chroniken

    Neopatra

    26. October 2016 um 17:37

    Ein sprechendes Kanguru als bester Freund, das hat nicht jeder. Zum Glück aber der Autor, der uns damit viel Spaß bereitet. Zugleich sorgen mehr oder weniger gut versteckte gesellschaftskritische Elemente für Tiefe.

  • Wahnwitzig, wahnwitziger, das Känguru!

    Die Känguru-Chroniken

    SitataTirulala

    03. October 2016 um 12:24

    Wie beschreibt man diese wahnwitzige Sammlung von Kurzgeschichten am besten? Nun, erstmal zur Ausgangslage: Bei Kling zieht das Känguru von gegenüber ein. Ein absurd natürlicher Vorgang, der sogar seinen Psychiater in den Wahnsinn treibt. Als wäre mit einem Känguru zusammen zu leben nicht schon verquer genug, nein, es handelt sich dabei auch noch um ein streitlustiges und die Ideen des Kommunismus hochhaltendes Exemplar seiner Gattung. Das eckt natürlich an. Und wie sehr es aneckt, das Känguru oder auch sie beide in Kombination, erzählt Kling in zahlreichen mal mehr, mal weniger zusammenhängenden Kurzgeschichten, die mal eine Seite lang sind, mal zwei bis drei.Man saugt das Buch quasi in sich auf. Ich kann es wirklich nicht anders beschreiben. Gerade durch die knackige Kürze der Geschichten, die manchmal so banale Alltagssituationen behandeln, dass sich eigentlich jeder irgendwo früher oder später wiederfindet, lädt das Buch dazu ein noch eine zu lesen. Und noch eine. Und ach, eine geht noch, auch wenn man eigentlich längst schlafen wollte. Es geht um Ausstellungen in der Bayerischen Botschaft, um diesen grauenhaften Toast-Scheiblettenkäse, um das Fernsehprogramm, das Prokrastinieren... die Liste ist fast ebenso endlos wie unterhaltsam. Mein Gott, was habe ich gelacht beim Lesen! Einer der Gründe, warum sich das Buch nur bedingt für öffentliche Verkehrsmittel eignet, zumindest dann, wenn man wie ich nur ganz schwer an sich halten kann wenn man etwas Lustiges liest. Menschen in Bussen und Bahnen finden das in den meisten Fällen sehr suspekt.Unter all dem teils sehr zynischen Humor verbirgt sich allerdings in vielen Geschichten auch eine durchaus berechtigte, in jedem Fall aber zum Nachdenken anregende Gesellschaftskritik, die Kling unvergleichlich in diese abstrusen Alltagsgeschichten einwebt. Am Ende wischt man sich die Lachtränchen aus den Augen und denkt sich: Eigentlich hat er (oder das Känguru, das möchte ich an dieser Stelle ja nicht unterschlagen, sonst schlägt es am Ende mich) schon irgendwie recht.Von nahezu ALLEN Seiten wurde mir nahe gelegt nicht das Buch zu lesen, sondern das Hörbuch anzuhören, das Marc-Uwe Kling selbst liest. Und ich bin ganz sicher, dass ich das auch nachholen werde, für's erste bleibe ich aber beim geschriebenen Wort. Wie man es aber auch dreht, "Die Känguru-Chroniken" bekommt von mir eine uneingeschränkte Leseempfehlung und absolut begeisterte fünf Blümchen!

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  • Für mich nicht so toll

    Die Känguru-Chroniken

    Yannah36

    25. July 2016 um 17:31

    Das Buch wurde mir mehrfach empfohlen, da es sehr witzig und gesellschaftskritisch sein soll, doch ich muss sagen ich bin etwas enttäuscht. Die Idee mit einen Känguru zusammenzuleben, welches auch noch Kommunist ist, finde ich gut. Gemeinsam erleben das Beuteltier und der Autor große und kleine Probleme des Alltags und werden mit dem Kapitalismus konfrontiert.  In diesem Buch war es sehr deutlich, das es gute und weniger gute Abschnitte gab. Gut gefällt mir der gesellschaftskritische Ton des Buches, er regt den Leser zum Nachdenken zum Beispiel über unser Konsum- oder Medienverhalten an. Leider ist der Humor des Kängurus nicht meins, es gab nur sehr wenige Stellen über die ich lachen konnte, oftmals waren mir die Witze zu flach. Mir persönlich gefällt es überhaupt nicht, das die Protagonisten ständig in Bars anzutreffen sind und sich des öfteren besaufen. In diese Kapitel fehlte mir dann die Tiefgründigkeit oder wenigstens Humor.Ich glaub dies ist ein Buch, was einen entweder begeistert oder kalt lässt, ich persönlich habe festgestellt, das diese Art von Humor oder auch Satire nichts für mich ist und werde auch die weiteren Bücher nicht lesen.

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  • Wahnsinnig lustig!

    Die Känguru-Chroniken

    ewa93

    06. July 2016 um 20:30

    Die Känguru Chroniken von Marc-Uwe Kling ist der erste Band der Känguru Trilogie und der Auftakt zu etwas großem! In diesem Buch trifft der Kleinkünstler Marc-Uwe auf ein kommunistisches Känguru, welches bei ihm einzieht und zu seinem besten Freund wird. Das Känguru teilt jedoch nicht immer die Ansichten des Kleinkünstlers und dadurch ergeben sich die witzigsten Situationen und großartige Wortduelle zwischen den beiden, als auch mit anderen Menschen. Das ungleiche Duo besucht gemeinsam Demos, philosophiert über das Leben, genießt zusammen Schnapspralinen oder fliegt auch schon einmal von Berlin Schönefeld nach Tempelhof. Egal was die beiden zusammen anstellen, Spaß ist dem Leser immer garantiert. Ich habe selten so anspruchsvolle Thematiken so lustig aufbereitet gelesen und musste oft das Buch weglegen, weil ich einfach Tränen gelacht habe. Tipp: Noch besser ist das Hörbuch!       

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  • Sehr lustige, aber kurzweilige Unterhaltung

    Die Känguru-Chroniken

    Sonntag16

    07. June 2016 um 18:15

    Die Känguru-Chroniken sind eine sehr amüsante Unterhaltung mit viel Witz. Marc-Uwe Kling hat seinen ganz eigenen speziellen Humor, der in Verbindung mit dem Känguru sehr gut zur Geltung kommt. Die Idee mit dem kommunistischen Känguru und den vielen missverständlichen Unterhaltungen mit seinem Mitbewohner und den Aktionen des Kängurus sind super. Hat man die Känguru-Chroniken jedoch einmal gelesen und dann noch ein paar der Jokes in Youtube-Videos gesehen, werden die WItze leider rasch langweilig und wirken abgetreten. Dafür gibt es jedoch noch 2 weitere Bücher mit dem Känguru, die Neues bereithalten. Deshalb 3 Sterne für eine tolle, jedoch kurzweilige Unterhaltung.

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  • Über das Leben mit einem ganz besonderen Haustier

    Die Känguru-Chroniken

    LaMensch

    26. April 2016 um 10:49

    Als eines Tages in der Nachbarwohnung ein Känguru einzieht verändert sich das Leben von Marc-Uwe. Auf relativ dreiste Weise dringt das Känguru in das Leben des Komikers ein. Er wird es nicht mehr los, überall begleitet es ihn und mischt das Umfeld auf. Marc-Uwe ist das eigentlich peinlich, er versucht das Känguru mithilfe von Aufforderungen unter Kontrolle zu halten, doch natürlich interessiert es das Känguru nicht, was Marc-Uwe möchte. Es gehört nur sich selbst und tut was es will.Das besteht aus vielen kürzeren Geschichten aus dem Leben von Marc-Uwe und dem Känguru. Durch eine gute Prise Humor liest sich das Buch trotz vieler Fachwörter (werde nur zum Spaß verwendet, nicht zur Bildung) sehr leicht. Jedoch muss ich gestehen, dass einem das Känguru am Anfang schon ziemlich auf den Keks gehen kann, wenn sich Marc-Uwe öfter beklagt, wie ihn das Känguru nervt sich teilweise schon, dass es einfach vor die Tür setzt. Aber kurze Zeit tut er das nicht, denn sonst wär die Geschichte viel zu schnell vorbei.Dieses Buch macht beim Lesen sehr viel Spaß, auch wenn das Känguru wirklich nerven kann. Ich vergebe für die Gesamtleistung jedoch nur 4 von 5 Sternen, denn einen bleibenden Eindruck hat das Buch nicht hinterlassen, was ich sehr schade finde.

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