Marc-Uwe Kling , Astrid Henn Prinzessin Popelkopf

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Inhaltsangabe zu „Prinzessin Popelkopf“ von Marc-Uwe Kling

„Es war einmal eine hübsche Prinzessin mit viel Rosa drumrum.
Und wie die meisten Prinzessinnen war sie sehr dumm.“

Und nicht nur dumm ist Prinzessin Popelkopf, sondern auch gemein. Als sie aber eine kleine Hexe beleidigt, wird sie von dieser verflucht, so zu sein, wie sie heißt. Fortan hat die Prinzessin tatsächlich einen riesigen Popelkopf auf ihrem Hals und überlegt, wie sie ihn schnell wieder loswerden kann. Ein neuer Name muss her. Aber soll sie deshalb wirklich Fürst Furzgesicht heiraten?

Ein witziges Märchen von Marc-Uwe Kling über Oberflächlichkeiten und die Macht, sich selbst zu verändern, mit ebenso lustigen Illustrationen von Astrid Henn.

Lustige Kindergeschichte mit einer wertvollen moralischen Ermittlung gegen Oberflächlichkeit. Auch für Erwachsene Kinder sehr amüsant.

— Foxglasses

Tolles Kinderbuch mit einer Moral am Ende

— Linker_Mops

Lustiges und lehrreiches Kinder Buch mit tollen Zeichnungen und vielen liebevollen Details.

— Larischen

Bissig, auf den Punkt und garantiert ein großer Spaß für Groß und Klein

— Estel90

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  • Rezension zu "Prinzessin Popelkopf"

    Prinzessin Popelkopf

    Linker_Mops

    29. October 2017 um 21:02

    Ein Kinderbuch von Marc-Uwe Kling - klar erwartet man da eine etwas schräge Geschichte. Und die bekommt man auch. Eine hochnäsige Prinzessin die von einer Hexe verflucht wird und am Ende "erlöst" wird. Aber nicht so wie man es erwartet. Denn statt dem klassischen Happy End, zeigt der Autor auf, dass Aussehen beileibe nicht alles ist, sondern andere Charakterstärken viel wichtiger sind. Und dass man sein Leben auch selbst in die Hand nehmen kann. Eine tolle Moral für Kinder, wie ich finde. Einen Stern Abzug gebe ich, weil das Ende mit dem Bezug zu Merkel und Seehofer nur Erwachsene verstehen. Aber so haben Eltern auch noch was zum schmunzeln.PS: Wenn man das Buch über Marc-Uwe Klings Homepage kauft, geht der gesamte Kauferlös an karitative Zwecke. Tolle Sache.

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  • Grandioses Kinderbuch auch für Erwachsene!

    Prinzessin Popelkopf

    Estel90

    21. September 2015 um 16:21

    Inhalt: Es war einmal eine hübsche Prinzessin mit viel Rosa drumrum. Und wie die meisten Prinzessinnen war sie sehr dumm. Richtig gelesen. Prinzessin Popelkopf ist keine besonders schlaue Prinzessin – die gibt es sowieso nur im Märchen. Prinzessin Popelkopf hat nicht nur einen besonders hässlichen Namen, sondern ist dazu auch noch richtig fies. So fies, dass sie eine kleine Hexe beleidigt, die ihr gar nichts getan hat. Doch die Hexe weiß sich sehr wohl zu wehren: Sie verhext die Prinzessin, so dass die immer so aussehen muss, wie sie heißt. Prinzessin Popelkopf läuft daraufhin tatsächlich mit einem riesigen Popelkopf durchs Leben und ihre Untertanen lachen über sie. Also, beschließt sie, muss ein neuer Name her. Sie will heiraten. Aber nicht den Fürsten Furzgesicht – dafür ist sie sich dann doch auch zu fein. Mein Eindruck: Ich finde, ein Kinderbuch lebt immer von zwei Dingen: Zum einen von der Geschichte und zum anderen von der Gestaltung. Zur Geschichte: Prinzessin Popelkopf ist wirklich nicht die Prinzessin, die man vielleicht in einem Märchen erwarten würde – und genau das macht diese Erzählung so erfrischend anders als andere Kindergeschichten. Ihr Charakter ist so hässlich wie ihre Erscheinung, nachdem sie von der Hexe verflucht wurde. So, wie Prinzessin Popelkopf ist, möchte man nicht sein – das ist von Anfang an klar. Doch die Prinzessin versucht aus ihrer Misere herauszukommen und genau da offenbart sich ihre ganze Dummheit: Sie trifft die offensichtlichste Entscheidung – statt in Ruhe zu überlegen, wie sie den Fluch abschütteln könnte. Ich habe mehrfach bei den herrlich treffenden Reimen, in denen die Geschichte geschrieben sit, geschmunzelt und zum Schluss lachend auf dem Sofa gesessen. Mein erster Gedanke: Ein typischer Kling! Mein zweiter Gedanke: So muss ein Kinderbuch sein. Kinder können von der Moral der Geschichte lernen – und die Erwachsenen verstehen die hintergründigen Witze, was ein schönes Leseerlebnis für Groß und Klein bedeutet. Zur Gestaltung: Ich bin wahrlich kein Kunstkenner oder habe Ahnung von guten Illustrationen. Dennoch erkenne sogar ich, mit wie viel Liebe zum Detail Astrid Henn die Geschichte illustriert hat. Es gibt auf jeder Seite viel zu Entdecken – übrigens nicht nur für die kleinen Leser. Die Illustratorin hat es geschafft, den Sprachwitz von Marc-Uwe Kling in ihren Bildern festzuhalten und zu unterstreichen. Fazit: Ich habe das Buch gleich mehrfach durchgeblättert und finde es einfach nur rundum gut gemacht. 5 von 5 Sternen. Oder, um es im Känguru-Sprech zu sagen: Witzig.

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